Computerspiel

GAUNTLET-Remake

Wenn den gro­ßen Namen in der  Spie­le­indus­trie nichts mehr ein­fällt (also meis­tens), grei­fen sie gern mal auf Klas­si­ker zurück, mot­zen sie auf und hof­fen, dass die Nost­al­gie die Zocker dazu bringt, zu kau­fen. Und die »neue Gene­ra­ti­on von Spie­lern« sol­len eine neue Ziel­grup­pe sein, die eben­falls zah­len darf. So auch im Fall von GAUNTLET, ursprüng­lich ein Arca­de­game, danach auch für Home­com­pu­ter wie den Ami­ga erschie­nen (ja, so hie­ßen die damals).

Jetzt brin­gen War­ner Inter­ac­ti­ve und Arrowhead Games eine moder­ni­sier­te Neu­auf­la­ge. Sieht für mich abge­se­hen von der eye­can­dy-Gra­fik ein wenig unin­spi­riert aus und ori­en­tiert sich deut­lich an Hack&Slay-Titeln wie DIABLO. Macht mich trotz »4‑Spieler online co-op« über­haupt nicht an.

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Betatest: 20000 LEAGUES ABOVE THE CLOUDS

20000 Leagues Above The Clouds

20000 LEAGUES ABOVE THE CLOUDS ist ein Steam­punk-Sin­gle­play­er-Spiel, das vom Stu­dio Ghi­b­li-Fil­men inspi­riert wur­de und bei dem man sich ab sofort für den Beta­test anmel­den kann.

Man steu­ert dabei ein Luft­schiff durch die sie­ben Him­mel. Die Steue­rung besteht aus point&click und es kommt zu Kämp­fen, die an Sid Mey­ers PIRATES! erin­nern. Das Gan­ze fin­det in einer äußerst hüb­schen Umge­bung aus flie­gen­den Inseln statt.

Im Lau­fe des Spiel kann man selbst­ver­ständ­lich sein Schiff erwei­tern und aus­bau­en, auch kann man neue Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de erhal­ten; all das erlaubt es, wei­ter in die Sie­ben Him­mel vor­zu­drin­gen. Auch Cha­rak­ter­ent­wick­lung soll statt­fin­den, man kann die Luft durch Furch oder mit Charme beherr­schen.

20000 LEAGUES ABOVE THE CLOUDS wird ent­wi­ckelt vom klei­nen Indie-Team »That Brain«. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Web­sei­te.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​u​s​T​f​x​6​e​c​zIU

Pro­mo­fo­to Copy­right That Brain

Microsofts PROJECT SPARK: Open Beta

Nor­ma­ler­wei­se erwar­tet man heut­zu­ta­ge nicht mehr, dass etwas Inno­va­ti­ves im Spie­le­be­reich von einem der Major Play­er kommt. Des­we­gen war ich umso über­rasch­ter über PROJECT SPARK aus dem Hau­se Micro­soft. Offen­bar hat man sich diver­se Indie-Games sehr genau ange­se­hen und dar­aus ein durch­aus inter­es­sant wir­ken­des neu­es Spiel gemacht. Oder eigent­lich eher ein Meta-Spiel, denn so wie es aus­sieht, kann man damit Inhal­te erstel­len, die Drit­te dann durch­spie­len kön­nen. Aller­dings kennt man Micro­soft, des­we­gen muss man sich die Fra­ge stel­len, wie die Hand­ha­bung der durch Drit­te (die Nut­zer) erstell­ten Inhal­te ist. Man darf ver­mu­ten, dass es sich um ein geschlos­se­nens Sys­tem han­deln wird, bei dem Micro­soft die Rech­te an den Krea­tio­nen der Spie­ler erhält und dar­aus Koh­le zie­hen will. War­ten wir ab, wie es tat­säch­lich gehand­habt wird, aber es könn­te Sinn machen, sich bei PROJECT SPARK mal die EULA genau durch­zu­le­sen.

Trotz­dem gehe ich erst ein­mal posi­tiv an die Sache her­an. Wer eben­falls tes­ten möch­te, ab sofort kann man sich für die Open Beta anmel­den. Ich habe das soeben gemacht und wer­de berich­ten (falls es kein NDA gibt und das Spiel auch unter Win­dows 7 läuft, statt wie gemel­det nur unter 8). Mehr Infor­ma­tio­nen zu PROJECT SPARK auch in der Wiki­pe­dia.

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DUNGEON KEEPER: Electronic Arts mag nur fünf Sterne-Bewertungen

Screenshot_DungeonKeeper

Elec­tro­nic Arts zeich­net sich ja immer wie­der mal durch kun­den­feind­li­ches Ver­hal­ten aus. Die Grün­de sind man­nig­fal­tig: unzu­rei­chen­de DRM-Maß­nah­men, bocken­de Ser­ver oder all­ge­mein unsym­pa­thi­sches Ver­hal­ten. In den USA wur­de EA des­we­gen mehr­fach zum schlech­tes­ten Fir­ma des Jah­res gewählt. Der neu­es­te Stunt steht im Zusam­men­hang mit der Tablet-Ver­si­on des Com­pu­ter­spiel-Klas­si­kers DUNGEON KEEPER.

Inter­es­san­ter­wei­se hat das Game im Goog­le Play-Store hau­fen­wei­se fünf-Ster­ne-Wer­tun­gen, und das obwohl sich nicht eben weni­ge Nut­zer dar­über beschwe­ren, dass man durch ingame-Käu­fe abge­zockt wer­den soll, ohne die das Spiel kaum nutz­bar ist (50 Blö­cke um etwas zu bau­en kos­ten bei­spiels­wei­se laut Aus­sa­ge eines Nut­zers hef­ti­ge 90 Euro). Das ist ein­deu­tig eine ganz neue Aus­le­gung des Geschäfts­mo­dells »free2play«, mit dem das Game bewor­ben wird.

Wie EA an die guten Wer­tun­gen kommt ist krea­tiv – und eine Unver­schämt­heit: tätigt man einen der fast unum­gäng­li­chen Ingame-Käu­fe, erscheint ein Fens­ter, in dem man DUNGEON KEEPER bewer­ten kann. Klickt man auf fünf Ster­ne, wird die Bewer­tung sofort in den Play-Store über­nom­men. Klickt man ein bis vier Ster­ne, wird man auf eine Sei­te gelei­tet, auf der man »Feed­back« abge­ben kann. Die­se Wer­tung wird aber offen­bar nicht umge­hend in die Shop-Wer­tung über­nom­men. Will man ein bis vier Ster­ne ver­ge­ben, muss man das direkt im Store tun.

Wie gesagt: äußerst krea­tiv und allein durch die Art und Wei­se der Durch­füh­rung kann man sich leicht aus­rech­nen, dass man sich bei Elec­tro­nic Arts bereits vor­her über die Kun­den­re­ak­tio­nen zum Spiel bzw. die Abzo­cke durch über­teu­er­te Ingame-Käu­fe bewusst war und die Bewer­tung des­we­gen genau so imple­men­tiert hat. Die Alter­na­ti­ve wäre, EA Inkom­pe­tenz zu unter­stel­len – aber die­se Ant­wort hal­te ich für zu ein­fach. Offen agie­ren­de Unter­neh­men hät­ten sol­che pein­li­chen Win­kel­zü­ge nicht nötig.

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Screen­shot DUNGEON KEEPER Copy­right Elec­tro­nic Arts

Amazon bringt eigene Spielkonsole

amazon-Logo

Das neue mys­te­riö­se Ding von Ama­zon, das als »grö­ßer als Kind­le« beschrie­ben wur­de, ist offen­bar eine Spie­le- und Mul­ti­me­dia­kon­so­le. Laut Anga­ben auf ver­schie­de­nen News­sei­ten, die eine Audi­enz beim Online­händ­ler hat­ten, in deren Rah­men die Kis­te vor­ge­stellt wur­de, soll­te die­se Kon­so­le ursprüng­lich bereits Ende 2013 auf den Markt kom­men, das wur­de dann aller­dings auf 2014 ver­scho­ben. Die Tat­sa­che, dass man sie nun der Pres­se prä­sen­tiert könn­te auf dar­auf hin­wei­sen, dass sie in Kür­ze auf den Markt kom­men soll.

Das Gerät basiert auf Android und soll sowohl zum Spie­len tau­gen als auch als Medi­en­cli­ent fun­gie­ren. Man darf davon aus­ge­hen, dass es eng mit Ama­zons Diens­ten ver­knüpft sein wird, damit man Con­tent aus­schließ­lich über den Online­händ­ler bezie­hen kann. Die US-Ver­si­on des Ama­zon Shops mit Android-Spie­len ent­hält bereits jetzt fast 50000 Games. Der Preis wird der­zeit mit »unter 300 Dol­lar« ange­ge­ben, das ist aller­dings kein Knül­ler, denn eine PS3, eben­falls eine sehr ordent­li­che Mul­ti­me­dia-Kon­so­le Mit (3D-) BlueR­ay- und Strea­ming-Unter­stüt­zung bekommt man bereits für deut­lich unter 200 Euro. Als Pro­zes­sor wer­kelt in der Kon­so­le laut Tech­Crunch ein Qual­com Snapd­ra­gon.

Trotz­dem: wie der Preis bei Markt­ein­füh­rung tat­säch­lich sein wird, bleibt abzu­war­ten. Und: Ama­zon hat einen … na nen­nen wir es mal »soli­den Kun­den­stamm« und für die­sen könn­te ein sol­ches Gerät tat­säch­lich inter­es­sant sein, ins­be­son­de­re, wenn Prime-Kun­den in den Genuss irgend­wel­cher Gim­micks kom­men. Dazu passt auch , dass der Online­rie­se gera­de inten­siv nach Ent­wick­lern für sei­ne Games-Abtei­lung sucht. offen­bar will man auch im Bereich der AAA-Games zukünf­tig den Markt auf­mi­schen.

Den­noch: »big­ger than Kind­le« ist eine Spiel­kon­so­le, die zusätz­lich als Strea­ming-Cli­ent fun­giert kei­nes­falls, denn Love­film und Ama­zons eige­nen Strea­ming­dienst kann man auch ein­fach via Apps auf der PS3 oder dem Smart-TV nut­zen. Man darf also gespannt sein, was tat­säch­lich in der Kis­te steckt. Wie man Bezos und sei­ne Man­nen kennt, könn­te man viel­leicht über­rascht wer­den, viel­leicht durch bei­spiel­lo­ses plug&play …

In der Buch­bran­che dürf­te man erleich­tert auf­at­men, dass »big­ger than Kind­le« nichts mit Büchern zu tun hat.

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Logo Ama­zon Copy­right Ama­zon

Open Beta: GODSPACE GALACTIC 2

Screenshot "Godspace Galactic 2"

Im Jahr 2013 gab es bereits das Sand­box-Spiel GODSPACE GALACTIC als Unity-basier­tes Brow­ser­spiel, der Nach­fol­ger ist gera­de in die offe­ne Beta­test-Pha­se gegan­gen.

Bei GODSPACE GALACTIC 2 nutzt man sei­ne gott­glei­chen Kräf­te, um ein gan­zes Son­nen­sys­tem zu erschaf­fen. Man kann mit ver­schie­de­nen Him­mels­kör­pern wie Ster­nen, Pla­ne­ten, Mon­den, Aste­ro­iden bis hin zu schwar­zen Löchern han­tie­ren und sie auf ver­schie­dens­te Wei­se mani­pu­lie­ren. Selbst­ver­ständ­lich kann man auf Pla­ne­ten auch Lebens­for­men erschaf­fen und ihnen dabei zuse­hen, wie sie sich ent­wi­ckeln. Und ihnen bei Nicht­ge­fal­len eine Apo­ka­lyp­se auf den Hals schi­cken.

Es exis­tiert eine Mul­ti­play­er-Opti­on, in der man gemein­schaft­lich ein Son­nen­sys­tem erschaf­fen kann – oder man legt sich mit­ein­an­der an.

Für GODSPACE GALACTIC 2 kann man jetzt in Steams Green­light-Pro­gramm abstim­men, die Beta kann man auf Game­Jolt her­un­ter laden. Es ist Unity-basiert und läuft unter Win­dows, Mac OS und Linux.

[Update: 18:40 Uhr] Die Open Beta besteht im Moment nur aus einem sehr rudi­men­tä­ren Pla­ne­ten-Edi­tor.

Screenshot "Godspace Galactic 2"

[cc]

Screen­shots Copy­right The­Ma­sonX

Die Enterprise‑A, ein klingonischer D7-Kreuzer, ein X‑Wing und die Serenity – sie fliegen!

Nach­dem es vor eini­ger Zeit bereits ein Video über ein tat­säch­lich flie­gen­des fern­ge­steu­er­tes Modell der N.C.C. 1701‑D gab, zeigt nun der You­tube-User sgta­lon, dass man nicht nur einen klin­go­ni­schen D7 und die Enter­pri­se in der Ver­si­on A in die Luft bekom­men kann, son­dern auch einen X‑Wing und die Sere­ni­ty aus FIREFLY. Das ist zwar noch nicht der Welt­raum, aber immer­hin bes­ser als nichts!

Für inter­es­sier­te Modell­flie­ger kann es sich loh­nen, den You­tube-Kanal wei­ter zu beob­ach­ten, denn sgta­lon möch­te die Model­le als Bau­sät­ze anbie­ten. War­ten wir ab, was die Rech­te­inha­ber dazu sagen wer­den …

Ansons­ten: gran­di­os!

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Gameplay-Video – MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR

MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR ist ein neu­es Com­pu­ter­spiel, das zeit­lich zwi­schen dem HOBBIT und dem HERR DER RINGE ange­sie­delt ist. Die Hand­lung beginnt in der Nacht, in der Sau­ron nach Mordor zurück kehrt und sei­ne Gar­de die Wäch­ter des Schwar­zen Tors tötet. Die Spie­ler steu­ern Tali­on, einen Ran­ger, der in die­ser Nacht Fami­lie, Freun­de und sein Leben ver­liert. Er wird jedoch von einem mys­te­riö­sen Rache­geist ins Leben zurück geholt, und macht sich auf den Weg, um Ver­gel­tung zu üben. Dabei ent­deckt er die Her­kunft der Rin­ge der Macht und kon­fron­tiert am Ende sei­ne per­sön­li­che Neme­sis.

Das Video sieht danach aus, als käm eman nicht nur mit plat­tem Geklop­pe vor­an, son­dern im Stil der THIEF- oder ASSASSINS CREED-Rei­he auch mit Schlei­chen. Das wäre ein sehr wün­schens­wer­tes Fea­ture.

MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR soll für Play­Sta­ti­on 4, Xbox One, Play­Sta­ti­on 3, Xbox 360 und Win­dows PC erschei­nen, einen genau­en Release­ter­min gibt es offen­bar noch nicht, die Rede ist im Moment von »2014«.

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SIM CITY erhält Offline-Modus

Screenshot Sim City

Die Tat­sa­che, dass der letz­te Able­ger der SIM CITY-Rei­he nur mit einer akti­ven Inter­net­ver­bin­dung zu spie­len ist, hat von Anfang an für eine Men­ge Kri­tik gesorgt, unter ande­rem des­we­gen, weil die Ser­ver anfangs nicht in der Lage waren, den Nut­zer­an­sturm zu stem­men. Wei­ter­hin kann man durch die­se völ­lig über­flüs­si­ge und kun­den­feind­li­che DRM-Maß­nah­me das Spiel nicht ohne Inter­net­ver­bin­dung nut­zen, bei­spiels­wei­se mit dem Note­book im Zug.

Elec­tro­nic Arts und Maxis hat­ten bis­her behaup­tet, die Ver­bin­dung sei zwin­gend not­wen­dig, weil SIM CITY irgend­wel­che dubio­sen »auf­wän­di­gen Berech­nun­gen« in der Cloud aus­füh­re. Ich hielt das schon immer für eine Schutz­be­haup­tung, denn noch viel rechen­in­ten­si­ve­re Soft­ware läuft auch ohne Inter­net.

Und ich hat­te offen­sicht­lich recht, denn Maxis kün­dig­ten soeben an, dass den Käu­fern des Games mit dem Update 10 ein Off­line­mo­dus zur Ver­fü­gung gestellt wird, man ist der­zeit noch damit befasst, den zu imple­men­tie­ren. Wann die­ses Update kommt, gab man noch nicht bekannt. Einen wei­te­ren Kri­tik­punkt – die zu klei­nen Stadt­ge­bie­te – will man aller­dings nicht ändern.

Das Zurück­ru­dern zeigt aber wie­der ein­mal deut­lich, dass mas­si­ve Kun­den­kri­tik und Pro­tes­te auch Fir­men wie Elec­tro­nic Arts und Maxis zum Umden­ken brin­gen kön­nen.

Pro­mo­fo­to SIM CITY Copy­right Maxis /​ Elec­tro­nic Arts

Ankündigungstrailer – ALIEN: ISOLATION

»Spät im Jahr 2014« soll es erschei­nen: ALIEN: ISOLATION von Crea­ti­ve Assem­bly, denen wir auch TOTAL WAR zu ver­dan­ken haben. Wol­len wir hof­fen, dass das deut­lich bes­ser wird, als der Rohr­kre­pie­rer ALIENS: COLONIAL MARINES. Im First Per­son-Sur­vi­val-Hor­ror-Shoo­ter ISOLATION spielt man kei­ne Gerin­ge­re als die Toch­ter von Ellen Ripley und muss sich selbst­ver­ständ­lich wie­der ein­mal mit den Xeno­mor­phen aus­ein­an­der set­zen. Der Trai­ler lässt hof­fen. Der First-Per­son-Shoo­ter wird für PC, Xbox 360, PS3, PS4 und Xbox One ver­öf­fent­licht, man soll angeb­lich auch im Koop-Modus mit vier Spie­lern auf Ali­en­hatz gehen kön­nen.

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