Computerspiel

R‑TYPE FINAL 2 kommt?

Es begann als April­scherz. Gamer-Vete­ra­nen erin­nern sich an das Shoot-em-up-Spiel R‑TYPE, das Irem im Jahr 1987 als Aca­de-Auto­mat ver­öf­fent­lich­te und das auf zahl­lo­se dama­li­ge Heim­com­pu­ter umge­setzt wur­de. Legen­där ist die Fas­sung für den Ami­ga mit der Musik von Chris Hüls­beck. Die letz­te Inkar­na­ti­on des Spiels erschien 2003 als R‑TYPE FINAL und eigent­lich soll­te es so etwas wie der Abschluss der Serie sein.

Das Stu­dio Gran­zel­la besteht aus ehe­ma­li­gen Irem-Mit­ar­bei­tern und ist für sei­ne April­scher­ze berüch­tigt, des­we­gen hiel­ten vie­le die Ankün­di­gung von R‑TYPE FINAL 2 eben­falls für einen sol­chen.

Doch jetzt gibt es einen ers­ten Trai­ler zum Spiel und es gibt einen Release­ter­min. Der Trai­ler wur­de nicht am 1. April ver­öf­fent­licht, son­dern einen Tag vor­her, aber bei Gran­zel­la weiß man nie, aller­dings haben die das Spiel inzwi­schen angeb­lich offi­zi­ell bestä­tigt …

Im Mai soll eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne star­ten, R‑TYPE FINAL 2 soll dann, wenn die erfolg­reich ist, für die Play­sta­ti­on 4 erschei­nen.

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Crowdfunding für MYST-Nachfolger FIRMAMENT

Cyan Inc., die Macher hin­ter der legen­dä­ren MYST-Rei­he, sam­meln auf Kick­star­ter mit einem Crowd­fun­ding mal wie­der Geld für ein Pro­jekt. Nach den erfolg­reich durch­ge­führ­ten OBDUCTION und MYST 25th Anni­ver­sa­ry geht es dies­mal um FIRMAMENT.

Bei FIRMAMENT soll es sich um ein Game im Geis­te von MYST und RIVEN han­deln, das den Fokus haupt­säch­lich auf das Erzäh­len einer Geschich­te legt, aber auch das Lösen von Rät­seln wird, wie bei Cyan üblich, ein zen­tra­ler Punkt der Sto­ry sein. Auch die beim Kick­star­ter gezeig­ten Vor­schau­bil­der sehen erneut äußerst stim­mungs­voll aus.

Wer das haben will kann das Pro­jekt auf Kick­star­ter unter­stüt­zen. Nach den Erfah­run­gen die ich mit ver­gan­ge­nen Pro­jek­ten von Cyan gesam­melt habe, darf man davon aus­ge­hen, dass auch die­ses tat­säch­lich Rea­li­tät wer­den wird und man sein Geld nicht in den Sand setzt. Ein Rest­ri­si­ko bleibt bei Crowd­fun­ding natür­lich immer.

Man hat noch 25 Tage Zeit um zu unter­stüt­zen, der ange­peil­te Betrag in Höhe von 1,3 Mil­lio­nen Dol­lar ist bereits jetzt zu über einem Drit­tel erreicht.

Shut up and take my money! Ab 30 Dol­lar bekommt man eine Down­load­ver­si­on des fer­ti­gen Spiels, als Lie­fer­ter­min ist Juli 2020 ange­peilt. Cyan über­zie­hen schon mal zwei Mona­te, aber ange­sichts ande­rer Crowd­fun­dings und deren Ver­spä­tun­gen ist das nichts.

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Logo FIRMAMENT Copy­right Cyan Inc.

NO MAN’S SKY geht in die virtuelle Realität

Ein wei­te­res neu­es Fea­ture des SF-Ent­de­ckungs­spiels NO MAN’S SKY wird Vir­tu­al Rea­li­ty sein. Mehr als zwei Jah­re nach dem leicht miss­glück­ten Start des Spiels, das inzwi­schen eine Men­ge Stre­cke auf­ge­holt hat, wird es in die­sem Som­mer VR-Fas­sun­gen für Play­sta­ti­on und Steam geben.

Es wird kein neu­er VR-Modus sein, man soll exakt das­sel­be Spiel wie bis­her dann eben in der Vir­tu­al Rea­li­ty erle­ben kön­nen. Man darf gespannt sein, wie gut das umge­setzt wur­de, denn wie zuletzt SKYRIM bemer­ken muss­te, ist es mit einer simp­len VR-Kame­ra nicht getan, es sind deut­lich mehr Anpas­sun­gen nötig, um das Spiel­erleb­nis in das neue Medi­um zu über­tra­gen.

Damit sind zwei der drei ange­kün­dig­ten »neu­en Säu­len« von NO MAN’S SKY bekannt, die ers­te war erheb­lich auf­ge­bohr­te Mul­ti­play­er-Fea­tures, die drit­te wird noch ange­kün­digt. Ver­mut­lich in Kür­ze.

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Daedalic Entertainment macht Gollum-Computerspiel

Die deut­sche Spie­le­schmie­de Daeda­lic Enter­tain­ment hat einen dicken … äh … Fisch an Land gezo­gen: In Zusam­men­ar­beit mit Midd­le-Earth Ent­re­pri­ses, den Rech­te­inha­bern vom HERR DER RINGE und dem HOBBIT, wer­den meh­re­re Spie­le aus dem Fan­ta­sy-Fran­chise ent­wi­ckelt wer­den.

Das ers­te davon wird GOLLUM sein, das sich wie der Name nicht nur andeu­tet um Smeagol/​Gollum dre­hen wird, den Ring­trä­ger.

Daeda­lic-Chef und Mit­grün­der Cars­ten Fich­tel­mann sag­te gegen­über dem Hol­ly­wood Repor­ter:

Man hat ohne­hin die­sen gro­ßen Kon­flikt in dem Cha­rak­ter, bei dem stän­dig zwei Stim­men mit Dir spre­chen, des­we­gen gibt es schon gute Grün­de, in die­sem Spiel Ent­schei­dun­gen zu tref­fen: Die Ent­schei­dun­gen Sme­agols oder die Goll­ums.

Das Game soll im Jahr 2021 für »alle dann rele­van­ten Platt­for­men« erschei­nen.

Logo GOLLUM Copy­right Daeda­lic Enter­tain­ment

Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Mit dem kom­men­den Spiel CADENCE OF HYRULE, das sich – wie der Name schon andeu­tet – um bekann­te Ver­satz­stü­cke aus der ZEL­DA-Rei­he dreht, gibt Nin­ten­do die Schlüs­sel für das Land Hyru­le und des­sen Bewoh­ner aus der Hand. Denn die Ent­wick­ler des Games sind Brace Yours­elf Games, das Team hin­ter Crypt of the Necro­dan­cer. Und ich hal­te es schon für bemer­kens­wert, dass Big N ein sol­ches gro­ßes Fran­chise zumin­dest teil­wei­se einem Indie-Ent­wick­ler über­lässt.

Des­we­gen wun­dert es auch nicht, dass es deut­li­che Ähn­lich­kei­ten zwi­schen CRYPT und CADENCE gibt, ver­mut­lich haben die Ver­ant­wort­li­chen bei Nin­ten­do gesagt: Nehmt eure Engi­ne und macht ein Zel­da-Spiel.

CADENCE OF HYRULE soll noch in die­sem Früh­jahr für die Switch erschei­nen.

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REBIRTH: Island in der Unreal Engine

Neu­es von der Game Deve­lo­pers Con­fe­rence: Qui­xel haben ein beein­dru­cken­des Video ver­öf­fent­licht, das auf 3D-gescann­ten Land­schaf­ten in Island basiert und das in Echt­zeit in der Unre­al Engi­ne läuft.

REBIRTH ist qua­si eine Sci­ence Fic­tion-Fas­sung von Island, das Team hat sich einen Monat auf der Insel auf­ge­hal­ten und über 1000 Scans geschos­sen. An der Umset­zung in Unre­al Engi­ne 4.21, die einen Monat dau­er­te, arbei­te­ten nur drei Per­so­nen (am Video waren aller­dings erheb­lich mehr Per­so­nen betei­ligt, wie der Abspann zeigt).

Ein wei­te­res Bei­spiel dafür, was in Sachen Com­pu­ter­spie­le­gra­fik so alles auf uns zukommt.

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VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES bekommt eine Fortsetzung

VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES ist ein Com­pu­ter-Rol­len­spiel aus dem Jahr 2005, das auf White Wolfs Kult​-Pen&​Pa​per​-Rol​len​spiel und der World Of Dark­ness basiert. Jetzt soll es einen zwei­ten Teil geben.

Der Autor hin­ter dem Ori­gi­nal, Bri­an Mit­so­da, ist auch der Chef­er­zäh­ler bei Teil zwei. Ent­wi­ckelt wird das Spiel vom Indie-Spiel­ent­wick­ler Hard­su­it Labs und ver­trie­ben von Para­dox inter­ac­ti­ve, die hal­ten die Rech­te an der World Of Dark­ness. Man möch­te sich im Stil eng an den ers­ten Teil hal­ten, das Spiel soll »ein Nach­fol­ger im Geis­te« wer­den.

Zum Inhalt schreibt man:

Crea­ted in an act of vam­pi­re insur­rec­tion, your exis­tence igni­tes a blood war among the vam­pi­re fac­tions who run Seat­tle. To sur­vi­ve, you’ll choo­se a clan and enter into unea­sy alli­ances with the com­pe­ting fac­tions in a world which will react to every choice you make. Unleash your super­na­tu­ral powers against your prey, but be mindful of your sur­roun­dings at all times or run the risk of brea­king the Mas­quer­a­de – the abso­lu­te law of sec­re­cy that keeps Vam­pi­re socie­ty hid­den from huma­ni­ty.

Du wur­dest wäh­rend eines Aktes des Vam­pi­rauf­stands erschaf­fen, dei­ne Exis­tenz ent­facht einen Blut­krieg zwi­schen den Vam­pir­frak­tio­nen, die Seat­tle füh­ren. Um zu über­le­ben, wählst du einen Clan und gehst unsi­che­re Alli­an­zen mit den kon­kur­rie­ren­den Frak­tio­nen in einer Welt ein, die auf jede dei­ner Ent­schei­dun­gen reagie­ren wird. Ent­fess­le dei­ne über­na­tür­li­chen Kräf­te gegen dei­ne Beu­te, aber denk stets an dei­ne Umge­bung oder lau­fe Gefahr, die Mas­ke­ra­de zu bre­chen – das abso­lu­te Gesetz der Geheim­hal­tung, das die Vam­pir­ge­sell­schaft vor der Mensch­heit ver­birgt.

VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES soll 2020 erst für PC spä­ter und Kon­so­len  (PS$, XBox One) erschei­nen.

https://​www​.you​tube​.com/watch​?v=SYvWfDxhm_s

GDC: Google enthüllt Cloud Gaming Service »Stadia«

https://​www​.you​tube​.com/watch​?v=HikAuH40fHc

Wie bereits von Etli­chen erwar­tet, ent­hüll­te Inter­net­gi­gant Goog­le auf der Game Deve​lo​per’s Con­fe­rence in San Fran­cis­co ges­tern sein geheim­nis­um­wo­be­nes neu­es Pro­jekt: Einen Cloud­gaming­ser­vice mit dem Namen »Sta­dia«.

»Cloud Gam­ing Ser­vice« bedeu­tet, dass man auch res­sou­ren­fres­sen­de Com­pu­ter­spie­le über eine Inter­net­lei­tung auf Gerä­te gestreamt bekommt und dort auch mit schwä­che­rer Hard­ware nut­zen kann. Wei­ter­hin sol­len die ange­bo­te­nen Spie­le auf ver­schie­de­nen Platt­for­men nut­zen kön­nen, man fängt also bei­spiels­wei­se am Desk­top an und macht dann auf dem Sofa am Tablet naht­los wei­ter. Man soll die Games bei­spiels­wei­se in den Brow­ser Chro­me, auf Chro­me­cast und die Pixel-Gerä­te des Kon­zerns strea­men kön­nen, aber auch Smart-Fern­se­her sol­len als End­ge­rä­te die­nen.

Laut Aus­sa­ge von Goog­le-Mit­ar­bei­tern reicht dabei eine Lei­tungs­ge­schwin­dig­keit von 25 MBit für eine Dar­stel­lung der Spie­le in 4K mit 60 Hertz. Wäh­rend der Test­pha­se erreich­te man Full HD mit 60 Hertz, das konn­te aller­dings nach Aus­sa­ge einer Kon­zern­mit­ar­bei­te­rin noch­mals ver­bes­sert wer­den.

Für Inter­es­sier­te im in Sachen Breit­band-Inter­net gna­den­los rück­stän­di­gen Deutsch­land dürf­te so etwas aller­dings lei­der ein Traum blei­ben.

Als Zusatz­gim­mick zum Dienst bie­tet Goog­le zudem einen neu­en Spie­le­con­trol­ler an, der aller­dings jeg­li­che Inno­va­ti­on ver­mis­sen lässt.

Eben­falls ange­kün­digt wur­de ein eige­nes Ent­wick­ler­stu­dio namens »Sta­dia Games and Enter­tain­ment«, das die Platt­form mit eige­nen Inhal­ten ver­sor­gen soll.

Sta­dia soll noch in 2019 star­ten und zwar in den USA, Kana­da, UK und Euro­pe. Nach dem Deba­kel mit Goog­le+ und ande­ren Diens­ten wie Rea­der soll­te man sich aller­dings gut über­le­gen, ob man einem Kon­zern Geld hin­ter­her wer­fen möch­te, der stän­dig Ange­bo­te mit hau­fen­wei­se Nut­zern abschal­tet. Man könn­te von heu­te auf mor­gen ohne sei­ne gemie­te­ten Spie­le da ste­hen. Per­sön­lich wür­de ich einen sol­chen Ser­vice maxi­mal zum Antes­ten von Games nut­zen.

Pro­mo­fo­to Con­trol­ler Copy­right Goog­le.

Disney: LucasFilm Games wird wiederbelebt

Als Dis­ney damals Lucas­Film kauf­te, wur­de Lucas­Film Games, das Stu­dio hin­ter zahl­lo­sen Com­pu­ter­spie­le­klas­si­kern um STAR WARS oder INDIANA JONES, geschlos­sen. Der Kon­zern woll­te fort­an für Games nur noch Lizen­zen ver­ge­ben, aber nichts mehr selbst ent­wi­ckeln.

Ab sofort ist das anders. Wie ver­schie­de­ne Online­me­di­en berich­ten, soll Lucas­Film Games (nicht Luca­sA­rts!) wie­der­be­lebt wer­den, um eige­ne Inhal­te zu pro­du­zie­ren. Ein Grund dafür dürf­te sein, dass man beim Maus-Haus unzu­frie­den über den Lizenz­in­ha­ber Elec­tro­nic Arts ist, die ange­kün­dig­te, weit fort­ge­schrit­te­ne Games ein­fach mal kurz und schmerz­los fal­len las­sen, der aber auch mit unver­schäm­ten Loot­box-Sys­te­men bei­spiels­wei­se bei STAR WARS BATTLEFRONT II die Fans gegen sich auf­brach­te. Offen­bar reicht den Ver­ant­wort­li­chen bei Dis­ney der Image­ver­lust jetzt.

In den letz­ten Tagen erschie­nen Stel­len­an­zei­gen in Sachen Lucas­Film auf dis​ney​care​ers​.com, gesucht wer­den Pro­du­zen­ten, Mar­ke­ting­ko­or­di­na­to­ren, künst­le­ri­sche Lei­ter, sowie Mit­ar­bei­ter für wei­te­re Posi­tio­nen. Ein asia­ti­scher Able­ger ist offen­bar eben­falls geplant.

Laut Infor­ma­tio­nen soll das auf­er­stan­de­ne Lucas­Film Games Inhal­te aus STAR WARS und ande­ren Lucas­Film-Fran­chi­ses pro­du­zie­ren, und zwar auf allen Platt­for­men, also PC, Mac, Mobil­ge­rä­ten, aktu­el­len Spiel­kon­so­len und AR/­VR-Head­sets. Spä­ter in die­sem Jahr soll bereits WILLOW VR kom­men, des­we­gen gehe ich davon aus, dass das ILMx­LAB hier Exper­ti­se bei­steu­ern dürf­te.

Man soll­te sich dar­über im Kla­ren sein, dass die­ses neue Lucas­Film Games ver­mut­lich nicht viel mit dem alten zu tun haben wird. Dass man aber Elec­tro­nic Arts offen­bar die Lizen­zen nicht wei­ter ver­hun­zen las­sen will, hal­te ich für eine sehr gute Idee.

Logo Lucas­Film Games, 1984, Ata­ri 8‑bit Com­pu­ter, Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die Macher hin­ter der Game-Engi­ne Unity zei­gen mal wie­der in einer Demo, was dar­in alles in Echt­zeit mög­lich ist. Und wie schon bei ADAM zeigt auch THE HERETIC was in der Engi­ne alles geht – und das ist abso­lut beein­dru­ckend.

Ins­be­son­de­re geht es dies­mal um eine glaub­wür­di­ge Dar­stel­lung von Men­schen, ein Punkt mit dem es bis heu­te Schwie­rig­kei­ten gibt, ich erin­ne­re nur an die Gri­mas­sen der NPCs in MASS EFFECT ANDROMEDA (und das bei dem Bud­get von Bio­Wa­re und Elec­tro­nic Arts).

Man soll­te sich aller­dings dar­über im Kla­ren sein, dass es sich hier um eine Demons­tra­ti­on han­delt, die zeigt was Unity in Zukunft kann, denn das Demo-Team um Vese­lin Efre­mov hat Zugriff auf Tech­no­lo­gien, die erst in Zukunft in der Engi­ne vor­han­den sein wer­den. Dazu heißt es:

Most of the tech­no­lo­gy is available today. The pro­ject is based on Unity 2019.1, which releases soon, and some of the impro­ve­ments we’​ve made are sla­ted for Unity 2019.2.

THE HERETIC ist laut Aus­sa­ge der Macher nur ein Teaser für einen umfang­rei­che­ren Film, der in Kür­ze fol­gen wird.

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