Buch

Charlie Cox ist DAREDEVIL

Charlie Cox 2008

Net­flix reiht sich bei denen ein, die Mar­vel-Comics in beweg­te Bil­der umset­zen, denn sie pro­du­zie­ren eine DAREDEVIL-Serie. Die hat erst in den letz­ten Tagen für eini­gen Auf­ruhr gesorgt, denn der ursprüng­lich geplan­te Show­run­ner Drew God­dard (CABIN IN THE WOODS) ist gera­de erst gegan­gen (wor­den?). Er soll­te nicht nur das Dreh­buch für den Pilo­ten ver­fas­sen, son­dern auch als aus­füh­ren­der Pro­du­zent fun­gie­ren. Man mun­kelt über »krea­ti­ve Dif­fe­ren­zen« mit Mar­vel Enter­tain­ment. Der neue Seri­en­chef ist Ste­ven S. DeKnight, die­ser hat bei SPARTACUS und SMALLVILLE bewie­sen, was er kann.

Gera­de wur­de auch bekannt gege­ben, wer den  Anwalt aus Hell´s Kit­chen Matthew Micha­el Mur­dock ali­as DAREDEVIL spie­len soll: für die Rol­le aus­ge­sucht wur­de Char­lie Cox (STERNWANDERER, BOARDWALK EMPIRE). Ja, mir kommt er auch etwas jung vor, aber man darf ver­mu­ten, dass es eine Ori­gin-Sto­ry wer­den wird, ähn­li­che wie bei SMALLVILLE, ARROW oder dem­nächst FLASH.

Drei wei­te­re Mar­vel-Hel­den wer­den eine eige­ne Net­flix-Serie bekom­men: Jes­si­ca Jones, Luke Cage, and Iron Fist. Die Shows wer­den mit­ein­an­der inter­agie­ren und sol­len in eine wei­te­re Serie namens THE DEFENDERS kul­mi­nie­ren. Das hat mei­nes Wis­sens nach im Fern­se­hen so auch noch nie­mand gemacht. Ach stimmt, Net­flix ist ja auch gar kein Fern­se­hen …

Bild: Char­lie Cox 2008, von Charlieowen1994, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

NAUTILUS 123: Zeitschleifen und Doppelgänger

Cover Nautilus 123

Time Loops im Stil des ewi­gen Mur­mel­tier­tags, das mor­bi­de Spiel mit Dop­pel­gän­gern im phan­tas­ti­schen Film und das Geheim­nis der psy­cho­lo­gi­schen Thril­ler von Patri­cia High­s­mith sind die The­men der Juni-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Falls man in die Ver­gan­gen­heit zurück rei­sen könn­te, wür­de man damit die eige­ne Zukunft ver­än­dern? Könn­te man sich sel­ber oder den eige­nen Groß­el­tern begeg­nen? Und wür­de die Ermor­dung des Groß­va­ters in der Ver­gan­gen­heit die eige­ne Exis­tenz in der Zukuft aus­lö­schen, so dass es einen nie­mals gege­ben hat und man folg­lich auch gar nicht in die Ver­gan­gen­heit rei­sen wür­de? Die­se und wei­te­re Para­do­xe zur Idee von Zeit­rei­sen und Zeit­schlei­fen in Wis­sen­schaft und Phan­tas­tik hin­ter­fragt die Aus­ga­be 123, 06/​2014, der NAUTILUS anläß­lich der aktu­el­len Kino­starts von gleich zwei ent­spre­chen­den SF-Fil­men: Haupt­dar­stel­le­rin Emi­ly Blunt berich­tet im Inter­view zum neu­en Ali­en-SF- und Time Loop-Refe­renz­thril­ler Edge of Tomor­row aus­führ­lich über die Dreh­ar­bei­ten, und zu X‑Men: Zukunft ist Ver­gan­gen­heit gibt es einen Bericht vom Set mit Regis­seur Bryan Sin­ger sowie ein Gespräch mit Publi­kums­lieb­ling Peter Din­kla­ge, der hier den fie­sen und Mutan­ten-has­sen­den Robo­ter-Erfin­der Boli­var Trask ver­kör­pert, des­sen töd­li­che Erfin­dung mit­tels Zeit­rei­se in die Ver­gan­gen­heit ver­hin­dert wer­den soll. Beglei­tend zu den Film­fea­tures gibt es einen Sach­ar­ti­kel über die ver­zwick­te Logik der Zeit­pa­ra­do­xe und eine Gale­rie der sehens­wer­tes­ten phan­tas­ti­schen Fil­me mit Zeit­schlei­fen.

Um die befremd­li­che Begeg­nung mit einem Dop­pel­gän­ger geht es im ver­stö­ren­den und töd­lich enden­den Psycho-Thril­ler Ene­my von Regis­seur Denis Ville­neuve mit Haupt­dar­stel­ler Jake Gyl­len­haal in einer Dop­pel­rol­le voll­kom­men gleich aus­se­hen­der Per­so­nen, die per Zufall auf­ein­an­der tref­fen. Ein beglei­ten­der Sach­ar­ti­kel beleuch­tet die grund­le­gen­den Struk­tu­ren und Mus­ter des Dop­pel­gän­ger-Motivs im Gen­re des phan­tas­ti­schen Films mit­tels zum Ver­wech­seln gleich aus­se­hen­der Per­so­nen, böser Zwil­lin­ge, Klo­ne, fie­ser Kör­per­fres­ser und mör­de­ri­scher Iden­ti­täts­die­be. Der Iden­ti­täts­dieb und char­man­te Psy­cho­path Tom Ripley war auch die erfolg­reichs­te und gleich mehr­fach ver­film­te Erfin­dung der Thril­ler-Autorin Patri­cia High­s­mith, die mit ihren psy­cho­lo­gi­schen Kri­mis das Sub­gen­re des Whyd­u­nit erschuf. Zur aktu­el­len Insze­nie­rung ihres Psycho-Thril­lers Die zwei Gesich­ter des Janu­ars berich­ten im Heft der Haupt­dar­stel­ler Viggo Mor­ten­sen und der Regis­seur und Dreh­buch-Autor Hos­sein Ami­ni, der mit die­ser sehens­wer­ten Ver­fil­mung sein Regie-Debüt gibt. Das Geheim­nis der Kri­mi-Plots von Patri­cia High­s­mith, die in ihrem Werk stets die dunk­le­ren Aspek­te der han­deln­den Per­so­nen zwi­schen psy­cho­lo­gi­schem Schre­cken und maka­be­ren Mor­den aus­lo­tet, erforscht in Roman und Film ein aus­führ­li­cher Begleit­ar­ti­kel.

Wei­ter­hin im Heft ist eine Werk­schau der Super­hel­den des Mar­vel-Uni­ver­sums seit der Fir­men­grün­dung als Comic-Ver­lag und eine Über­sicht aller bis­he­ri­gen und kom­men­den Ver­fil­mun­gen bis zum Jahr 2016, die Vor­schau auf die phan­tas­ti­schen Film­starts im Juni, aktu­el­le DVD- und Blu-ray-Bespre­chun­gen, die Über­sicht zu kom­men­den F&SF-Romanen mit Autoren-Kurz­in­ter­views und im Games-Teil Ent­wick­ler-Gesprä­che zu den Fan­ta­sy-Games Bound by Fla­me und Dark Souls II sowie eine Über­sicht zu neu­en und emp­feh­lens­wer­ten Games klei­ner und unab­hän­gi­ger Spie­le-Labels, die mit fri­schen Ideen und jeder Men­ge Spiel­spaß glän­zen.

Die Juni-Aus­ga­be kann bereits seit Anfang Mai kos­ten­los auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­ge­blät­tert wer­den, und neben der nun erschie­ne­nen Print-Aus­ga­be im Zeit­schrif­ten­han­del gibt es das Heft auch als ePa­per für PC, als App für Apple iOS, für Android im Goog­le Play Store und bei Ama­zon für den Kind­le Fire. Zudem kann man das Maga­zin auf Ama­zon im Abon­ne­ment bezie­hen.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag.

Cover Copy­right Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag

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Kommentar: Bastei Lübbe kauft Bookrix – au weia!

Selfpublishing != Verlag

Es ist noch gar nicht lan­ge her, da schall­te es aus den hei­li­gen Hal­len der Publi­kums­ver­la­ge: »Ach, die­ses Self­pu­bli­shing. Das ist ja total nied­lich. Aber ernst neh­men soll­te man das nicht. Die wah­ren Hel­den der Lite­ra­tur sind wir, die Ver­la­ge. Wir haben das grob seit der Jung­stein­zeit gemacht und wir wis­sen wie das geht. Die­se Ama­teu­re mit ihrem Geschreib­sel das wir nicht haben wol­len, darf man nicht ernst neh­men. Das mit dem Self­pu­bli­shing ist mor­gen wie­der vor­bei.«

War es aber nicht. Self­pu­bli­shing boomt, nicht nur in den USA, son­dern auch hier bei uns. Und jetzt haben sogar die Ver­la­ge auf ihrem Lite­ra­ten­ross erkannt, dass das a) nicht wie­der so ein­fach weg­geht und b) ordent­li­che Umsät­ze gene­riert wer­den. Und was ist die logi­sche Kon­se­quenz? Auf ein­mal will man auch ein Stück von die­sem Kuchen haben. Die PR-Abtei­lun­gen sal­ba­dern natür­lich was das Zeug hält, aber man soll­te sich kei­nen Illu­sio­nen hin­ge­ben: Die machen das nicht aus Men­schen­freund­lich­keit, oder weil sie Self­pu­blisher so toll fin­den, son­dern weil sie Koh­le absei­hen wol­len.

Das ist aber auch ein gran­dio­ses Kon­zept: Man war­tet ein­fach mal, ob einer die­ser nied­li­chen Self­pu­blisher mit viel Müh­sal und Arbeit erfolg­reich ist – und erlaubt ihm dann gön­ner­haft, doch im ach so tol­len, nam­haf­ten Ver­lag zu ver­öf­fent­li­chen. Nach­dem er bereits Bücher unters Volk gewor­fen hat, sich einen Namen gemacht und nach­dem er sich schon den Arsch auf­riss, um Wer­bung zu machen und auf den Sozi­al­me­di­en eine Fan­ba­se auf­zu­bau­en. Dann erst fragt man an. Pri­ma Idee, nichts getan und trotz­dem ein neu­es Pro­dukt. Und dann speist man den Autor, nach­dem er stumm vor Glück ob des Ver­lags­an­ge­bots den Kne­bel-Buy­out-Ver­trag unter­schrie­ben hat, wie immer mit Pea­nuts ab.

Mal ganz deut­lich: Self­pu­bli­shing und Ver­la­ge pas­sen nicht zusam­men. Der Kern der Idee beim Selbst­ver­öf­fent­li­chen ist, dass man selbst ver­öf­fent­licht. In vie­len Fäl­len ist der Hin­ter­grund, dass eben die­se Ver­la­ge die Roma­ne gar nicht haben woll­ten und der Autor des­we­gen zur Selbst­hil­fe griff. Und mit was? Mit Recht! Wenn ihr zehn Bücher – egal ob als eBook oder Crea­teSpace-Print­werk – ver­kauft, dann habt ihr ein Viel­fa­ches von dem ein­ge­nom­men, was ihr bekommt, wenn ihr bei einem Ver­lag unter­schreibt und dort hun­der­te abge­setzt wer­den. Und sie behaup­ten auch noch dreist, sie wür­den ja Wer­bung für euch machen. Tun sie nicht, wenn ihr nicht Hohl­bein oder Heitz heißt. Wenn ihr das nicht glaubt, dann fragt mal ver­gleichs­wei­se unbe­kann­te Autoren, die bei Publi­kums­ver­la­gen ver­öf­fent­licht haben. Wer­bung? Fehl­an­zei­ge. Ihr braucht die nicht, ihr braucht viel­leicht einen Lek­tor, mög­li­cher­wei­se einen Cover­de­si­gner, even­tu­ell einen Dienst­leis­ter für Lay­out oder tech­ni­sche Umset­zung eines eBooks. Aber das sind dann Dienst­leis­ter, die ihr bezahlt und die euch des­we­gen hofie­ren. Im Nor­mal­fall sug­ge­riert euch ein Ver­lag, dass ihr die Bitt­stel­ler seid, und benimmt sich ent­spre­chend.

So ziem­lich alle Self­pu­bli­shing-Dienst­leis­ter abseits von Ama­zon sind in Deutsch­land nun in Ver­lags­hand. Bil­li­ges Best­sel­ler-Scou­ting. Aber kei­ne gute Nach­richt, denn damit wird die Idee des Self­pu­bli­shing ad absur­dum geführt. Ist es denn wirk­lich so erstre­bens­wert, unbe­dingt bei einem Ver­lag unter­zu­kom­men? Ich bezweif­le es.

p.s.: Für die Nicht­pro­gram­mie­rer: das »!=« im Bild bedeu­tet »nicht gleich«

Bild: von Johan­nes Jans­son, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

 

Revisited: buch​han​del​.de

buchhandel.de

Im Febru­ar 2013 hat­te ich die Bran­chen­platt­form buch​han​del​.de besucht und einem Test unter­zo­gen. Die Ergeb­nis­se die­ses natür­lich rein sub­jek­ti­ven Tests sind mit »ernüch­ternd« nur sehr unzu­rei­chend zu umschrei­ben.

Damals hieß es kurz danach auf boer​sen​blatt​.net:

Wir wol­len ge­mein­sam mit dem Buch­han­del die Platt­form in den nächs­ten Mo­na­ten kom­plett über­ar­bei­ten. Das be­trifft zum Ei­nen die Dar­stel­lung, die Su­che und den Bestell­pro­zess …

Da ich heu­te dank eines Back­links noch­mal über mei­nen Arti­kel gestol­pert bin, dach­te ich, ich könn­te doch mal nach­se­hen, was sich da inzwi­schen getan hat, es sind ja immer­hin fast 16 Mona­te ver­gan­gen. Mehr als genug Zeit, um die Platt­form wie ange­kün­digt zu ver­bes­sern.

Und was sehen mei­ne Augen? Die Sei­te ist in exakt dem­sel­ben trau­ri­gen Zustand wie zum Zeit­punkt mei­nes Tests. Es gibt kei­ner­lei Ver­bes­se­rung oder auch nur mini­mals­te Ver­än­de­run­gen an der Suche. Geän­der­te Bedin­gun­gen bei der Bestel­lung kann ich eben­falls nicht fest­stel­len. Auch das Design ist exakt das­sel­be wie wei­land, also alt­ba­cken und an den lin­ken Rand gequetscht.
Ich habe mal die »nor­ma­le«, also nicht die Pro­fi­suche, ver­wen­det und nach »Alan Dean Fos­ter« gesucht. Da gibt es tat­säch­lich Tref­fer. Fünf Stück. Wenn ich die­se Suche bei Ama­zon ein­ge­be, zei­gen mir die 714 Tref­fer, die sich auch wirk­lich alle auf den US-Autor bezie­hen.

Bahn­bre­chend. Mit die­ser Arbeits­ver­wei­ge­rung will man gegen Ama­zon anstin­ken?

Ich erspa­re mir jeden wei­te­ren Kom­men­tar.

Rant: Das große Branchengeheule um die angebliche »Erpressung« durch Amazon

prozente

Die nächs­te Run­de im gro­ßen Ama­zon-Gebas­he sei­tens der Buch­bran­che ist ein­ge­läu­tet. Auf den ein­schlä­gi­gen Platt­for­men wie Börsenblatt.de und ähn­li­chen pro­du­zie­ren sich Figu­ren aus Bör­sen­ver­ein und rest­li­cher Bran­che mit Schaum vor dem Mund ob der Unver­schämt­hei­ten Ama­zons.

Doch was ist pas­siert? Fan­gen wir mal damit an, dass gera­de vor ein paar Tagen gemel­det wur­de, Ama­zon habe beim Onlin­ever­kauf von Büchern einen Anteil von unge­fähr 80%. Das ist viel. Fast schon ein Mono­pol. Und was kann man machen, wenn man fast schon ein Mono­pol hat? Na klar: an der Preis­schrau­be dre­hen. Und genau das macht Ama­zon gera­de. Der US-Kon­zern ver­langt von Ver­la­gen statt der übli­chen Rabat­te auf eBooks in Höhe von 30% nun neu­er­dings 40 bis 50 %. Ver­lan­gen kann man das mal, ein Ver­lag muss dar­auf nicht ein­ge­hen. Ama­zon reagiert auf die Wei­ge­rung, indem sie die Bücher die­ser Ver­lags­grup­pe nur ver­zö­gert aus­lie­fern.

Nein, das ist nicht nett. Echt nicht.

Und? Ich kann mich an Berich­te erin­nern, dass Tha­lia angeb­lich ganz ähn­li­che Num­mern durch­ge­zo­gen haben soll. Wenn man sich den Wün­schen der Ket­te nicht unter­warf, dann wur­den Bücher halt in der Besen­kam­mer neben dem Not­aus­gang aus­ge­stellt, statt auf pro­mi­nent plat­zier­ten Tischen. Wo blieb denn da der gro­ße Auf­schrei? Oder anders gefragt: War­um jetzt das Geheu­le? Weil es damals qua­si bran­chen­in­tern blieb und heu­te Ama­zon als bran­chen­frem­de Fir­ma das­sel­be durch­zieht – und man darf sich nur inner­halb der Buch­bran­che über den Tisch zie­hen? Oder was?

Es ist immer wie­der das­sel­be: Die Buch­bran­che, allen vor­an der Bör­sen­ver­ein, deren Ober­muf­tis regel­mä­ßig Gift und Gal­le in Rich­tung Ama­zon spei­en, hät­te sich schon vor Jah­ren auf den Arsch set­zen müs­sen, um gemein­sam eine Platt­form zu eta­blie­ren, die Ama­zon Paro­li bie­ten kann, sowohl was das Ange­bot, aber auch die immense Kun­den­freund­lich­keit angeht. Ein­zel­ne oder der legen­dä­re klei­ne Buch­händ­ler kön­nen das nicht stem­men, eine gan­ze Bran­che aber schon. Doch statt­des­sen köcheln hau­fen­wei­se Prot­ago­nis­ten eige­ne Süpp­chen, die alle­samt mehr oder weni­ger uner­folg­reich sind. War­um tun die das? Ein­fach: weil jeder von ihnen selbst das gro­ße Geld ver­die­nen will und das dem Rest nicht gönnt. Das ist kurz­sich­tig und dumm.

Genau­so kurz­sich­tig und dumm ist es, wenn man Nischen­pro­duk­te (gera­de aus dem Phan­tas­tik-Bereich) in der Buch­hand­lung nicht bekommt, weil sie in irgend­wel­chen okkul­ten Kata­lo­gen nicht gelis­tet sind. Ama­zon hat die. Dann bestel­le ich dort. Ähn­li­ches gilt für eng­li­sche Taschen­bü­cher und eBooks: wenn die beim Buch­händ­ler oder in Bran­chen­shops das dop­pel­te bis fünf­fa­che des Ama­zon-Prei­ses kos­ten, dann ist auch hier klar, wo ich kau­fe.

Der Aus­weg: Eine gro­ße Platt­form, vor­ur­teils­frei und gegen ein ange­mes­se­nes Ent­geld (und eben nicht mit völ­lig über­teu­er­ten Ein­stell- oder Jah­res­ge­büh­ren, und auch nicht mit über­zo­ge­nen Ver­kaufs­be­tei­li­gun­gen) auch für die Pro­duk­te von Klein­ver­le­gern und Indie-Autoren, kun­den­freund­li­ches Agie­ren, schnel­le Lie­fe­rung. Fai­re Ein­bin­dung auch klei­ner Buch­hand­lun­gen, denen man bei­spiels­wei­se eBook-Käu­fe antei­lig gut­schrei­ben las­sen kann. Das kann doch nicht so schwer sein, dass es in all den Jah­ren noch nicht geschafft wor­den ist? Und war­um arbei­tet kei­ner dar­an?

Solan­ge die Bran­che sich lie­ber gegen­sei­tig aus­ste­chen will, wird Ama­zon der lachen­de Drit­te blei­ben. Wenn die Bran­che nicht schnell mit einem Ange­bot wie oben skiz­ziert aus der Höh­le kommt, das aller­dings auch funk­tio­nie­ren muss (diver­se hoch­ge­hyp­te Ange­bo­te der letz­ten Jah­re waren uner­träg­li­che Rohr­kre­pie­rer, weil man vor­her nicht mal jeman­den gefragt hat, der sich damit aus­kennt), dann bleibt Ama­zons Markt­macht erhal­ten und wird sich auch noch stei­gern.

Ange­sichts der Tat­sa­che, dass die Buch­bran­che es aber seit Jah­ren nicht schafft, ein auch nur ansatz­wei­se ähn­lich attrak­ti­ves Ange­bot auf die Bei­ne zu stel­len, und auch jetzt nichts davon zu sehen ist, hal­te ich das Dau­er­ge­heu­le für pein­lich bis lächer­lich.

Ach ja, eins noch: Wenn Tors­ten Casi­mir auf boer​sen​blatt​.net bezo­gen auf den Han­del abseits Ama­zons schreibt:

Er kann mit E‑Readern über­zeu­gen, die anders als der Kind­le dem Kun­den sei­ne Frei­heit las­sen.

… dann kann ich das nur als Volks­ver­dum­mungs­ver­such wer­ten. Er hat offen­bar noch nie ver­sucht, ein mit Ado­be DRM ver­seuch­tes Buch auf einem eRea­der abseits des Kind­le zu lesen. Wenn er das für »Frei­heit las­sen« hält, kann ich nur vor­sätz­li­che Falsch­aus­sa­ge oder mas­si­ve Rea­li­täts­ver­lus­te ver­mu­ten.

Quint­essenz: Lie­be Buch­bran­che: Ruft nicht nach dem Gesetz­ge­ber. Wer­det ein­fach bes­ser als Ama­zon. Wie wäre es damit? Dann wird auch wie­der bei euch gekauft und Ama­zon könn­te kei­ne Raub­rit­ter­kon­di­tio­nen mehr ver­lan­gen (das macht dann viel­leicht wie­der irgend­ei­ne nam­haf­te Buch­han­dels­ket­te …). Wenn der Bör­sen­ver­ein hier feder­füh­rend ist, dann stoppt das viel­leicht sogar die Aus­tritts­wel­le, die es gera­de dem Ver­neh­men nach geben soll.

Ich wür­de wirk­lich gern wie­der bei euch kau­fen. Macht es mir doch ein­fach leicht, das auch zu kön­nen. Tre­tet gegen­über den Kun­den sym­pa­thisch auf. Ent­schlackt euch. Gönnt euch gegen­sei­tig Umsät­ze. Dann kann Ama­zon sehen, wo es bleibt.

p.s.: Ach ja – wenn euch das Ver­hal­ten Ama­zons so stört, dann ver­kauft doch ein­fach nicht mehr über die Platt­form? Was? 80% Markt­an­teil? Ah so …

p.p.s.: Wenn das Frei­han­dels­ab­kom­men mit den USA durch­ge­wun­ken wird, wer­det ihr euch wun­dern, was Ama­zon dann noch alles kann …

Bild »Pro­zen­te« von Pix­a­bay, CC0

 

Erschienen: Band drei der Annabelle Rosenherz-Trilogie – ÆTHERSYMPHONIE

Cover "Æthersymphonie"

Alle Fans der Steam­punk-Roman­rei­he um Anna­bel­le Rosen­herz aus der vir­tu­el­len Feder von Anja Bagus dür­fen sich freu­en: ab heu­te ist der drit­te Teil der Tri­lo­gie via Ama­zon erhält­lich. Er trägt den Titel ÆTHERSYMPHONIE. Mei­ne Rezen­si­on zum ers­ten Teil kann man an ande­rer Stel­le hier auf Phan­ta­News lesen. Zum Inhalt:

Æther gestal­tet die Welt neu. Jeden Tag wer­den Ent­de­ckun­gen und Erfin­dun­gen gemacht, die das Leben, die Tech­nik, Tie­re und Men­schen ver­än­dern. Heu­te noch Luft­schiff­ka­pi­tän, mor­gen ein Mons­ter mit Fell und Kral­len, Flü­gel und Schna­bel. Nie­mand weiß, ob er am nächs­ten Tag mit einer selt­sa­men Fähig­keit erwacht.
Anna­bel­le Rosen­herz ist so eine Ver­än­der­te. Mit ihrer grü­nen Hand kann sie hei­len und töten. Wäh­rend die Welt sich lang­sam an die neu­en Gege­ben­hei­ten gewöhnt, ver­misst sie immer noch schmerz­haft ihren Vater, der nun seit zwei Jah­ren ver­schwun­den ist.
Eine Spur führt nach Prag. Anna­bel­le lädt ihre Freun­de zu einer Fahrt auf der »Del­fin«, einem expe­ri­men­tel­len Luft­schiff, ein. Wäh­rend sie sich bemü­hen, der gol­de­nen Stadt ihre Geheim­nis­se zu ent­lo­cken, wer­den Sucher zu Gesuch­ten und schließ­lich zu Gejag­ten.

ÆTHERSYMPHONIE ist als Taschen­buch (in Kür­ze) sowie als eBook (sofort) bei Ama­zon erhält­lich. Das Werk ist mit 406 Sei­ten auch dies­mal ein Zie­gel­stein (das ist die Schät­zung, die Ama­zon beim eBook angibt, erfah­rungs­ge­mäß wäre es als Taschen­buch tat­säch­lich dicker). Für die gedruck­te Aus­ga­be wird man 11,95 Euro berap­pen müs­sen, das eBook erhält man bereits für EUR 3,99.

Augen auf beim Bücher­kauf: Ama­zon hat die Zuord­nun­gen ver­strub­belt, also nicht aus Ver­se­hen den zwei­ten Band kau­fen!

Cover­ab­bil­dung ÆTHERSYMPHONIE Copy­right Anja Bagus.

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Del Rey: alle neuen STAR WARS-Romane sind Canon

Cover "A New Dawn"

Vor ein paar Tagen ging ein Rau­schen durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald. Lucas­Film und  Dis­ney bekannt gege­ben hat­ten, dass in Sachen STAR WARS das soge­nann­te »Expan­ded Uni­ver­se«, also alle Inhal­te in Büchern, Comics oder Rol­len­spie­len weg­ge­hau­en wird. Das war natür­lich abzu­se­hen, schon Onkel Geor­ge hat­te immer wie­der betont, dass man sich mög­li­cher­wei­se nicht dar­an hal­ten wird, sol­le es neue Kino­fil­me geben. Man darf nun natür­lich schon die Fra­ge stel­len, war­um all die Jah­re die­ser mords-Auf­riss betrie­ben wur­de und alle Inhal­te von Lucas­Film oder sogar Lucas selbst geneh­migt wer­den muss­ten, wenn man es dann doch weg­haut. Kath­le­en Ken­ne­dy von Lucas­film sag­te, dass man den Fil­me­ma­chern »größt­mög­li­che krea­ti­ve Frei­hei­ten« geben möch­te. Und dabei war das Expan­ded Uni­ver­se im Weg. Man will sich aller­dings an Details dar­aus durch­aus bedie­nen, es ist bei­spiels­wei­se schon bekannt, dass man­che Erfin­dun­gen aus dem West End Games-Rol­len­spiel erhal­ten blei­ben, bei­spiels­wei­se Sie­nar Fleet Sys­tems, das Impe­ri­al Secu­ri­ty Bureau oder der Inqui­si­tor (die kom­men alle schon in REBELS vor).

Del Rey, wo die STAR WARS-Roma­ne tra­di­tio­nell erschei­nen, beru­higt die Fans ein wenig: die bis­he­ri­ge Roman­rei­he wird unter dem Titel LEGENDS wei­ter­hin erhält­lich blei­ben. Zudem wird eine neue Serie gestar­tet, die zum aktu­el­len Seri­en­uni­ver­sum passt. Das Erstaun­li­che dar­an ist die Ankün­di­gung, dass ab sofort alle Roma­ne Canon sein sol­len. Das wird durch die Zusam­men­ar­beit von Del Rey mit der neu gegrün­de­ten »Star Wars Sto­ry Group« sicher gestellt. Letz­te­re wur­de aus der Tau­fe geho­ben, um die Seri­en­kon­ti­nui­tät sicher zu stel­len. Hof­fen wir, dass es was nutzt.

Das ers­te Buch zum Seri­en­re­boot ist ein Pre­quel zur im Herbst star­ten­den Ani­ma­ti­ons­se­rie STAR WARS: REBELS mit dem Titel STAR WARS: A NEW DAWN, stammt von John Jack­son Mil­ler,  und erzählt die Vor­ge­schich­te der bei­den Haupt­cha­rak­te­re Kanan Jar­rus and Hera Syn­dul­la und wie sich ihre Pfa­de zum ers­ten Mal kreu­zen. Das Buch kommt erst­mal als Hard­co­ver auf den Markt, damit man dar­an und an der ver­gleichs­wei­se teu­ren eBook-Fas­sung ordent­lich ver­die­nen kann. Es erscheint am 2. Sep­tem­ber 2014, kurz vor dem Start der neu­en Fern­seh­se­rie.

Fin­de ich das alles gut oder schlecht? Ich weiß nicht so recht. Das »Expan­ded Uni­ver­se« nimmt mir nie­mand weg. Wenn ich dar­aus etwas lesen oder dar­in spie­len möch­te, dann kann ich das tun, mein Schrank steht vol­ler West End Games-Rol­len­spiel­zu­be­hör und Roma­nen. Dass Jahr­zehn­te gewach­se­ne und lieb­ge­won­ne­ne Inhal­te ein­fach so weg­ge­hau­en wer­den ist unschön. Auf der ande­ren Sei­te sehe ich es posi­tiv, dass tat­säch­lich etwas Neu­es, Unbe­kann­tes im STAR WARS-Uni­ver­sum erzählt wer­den soll und kann, ohne von irgend­wel­chen Alt­las­ten behin­dert zu wer­den (abge­se­hen viel­leicht den Epi­so­den eins und zwei, denn die sind ja genau wie CLONE WARS Canon).

Cover A NEW DAWN Copy­right Del Rey, The Walt Dis­ney Cor­po­ra­ti­on und Lucas­Film

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The Humble Doctor Who Comics Bundle

Nach Spie­le- und eBook-Pake­ten gibt es dies­mal bei Hum­ble Bund­le etwas ganz Neu­es: Comics. Und nicht irgend­wel­che, nein, es dreht sich um DOCTOR WHO! Allons‑Y!

Im Paket namens »The Hum­ble Doc­tor Who Comics Bund­le« sind über sech­zig digi­ta­le Comics von IDW, die sich soweit ich das erken­nen kann, alle um die neue­ren Dok­to­ren der bri­ti­schen Kult­se­rie dre­hen, also die von Ten­n­ant und Smith dar­ge­stell­ten Inkar­na­tio­nen. Wie immer gibt es ver­schie­de­ne Stu­fen, die man erhält, je mehr Geld man inves­tiert. Ab 15 Dol­lar gibt’s auch noch PRISONER OF TIME, die­se Rei­he dreht sich um alle bis­he­ri­gen Dok­to­ren. Aber bereits für den Min­dest­ein­satz erhält man ein beein­dru­cken­des Paket. Oben drauf legt Hum­ble Bun­de noch ein Spiel für Android, näm­lich DOCTOR WHO: LEGACY.

Bezahlt man mehr als den Durch­schnitt, erhält man zudem dem­nächst Updates, die der­zeit­al­ler­dings noch unbe­kannt sind. Die digi­ta­len Comics sind selbst­ver­ständ­lich wie immer bei den Bund­les DRM-frei und lie­gen in diver­sen For­ma­ten vor, sodass man sie mit unter­schied­li­chen Lese­ge­rä­ten nut­zen kann. Und natür­lich wird auch dies­mal ein Teil der Ein­nah­men für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke gespen­det.

Mehr auf der Hum­ble Bund­le-Web­sei­te.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Neu bei Voodoo-Press: KOMM IN DIE DUNKELHEIT von Daniel I. Russell

Cover "Komm in die Dunkelheit"

Vor Kur­zem ist bei Voo­doo-Press Dani­el I. Rus­sells Roman KOMM IN DIE DUNKELHEIT als Print­ver­si­on erschie­nen (das eBook gibt es bereits seit Anfang März). Der Titel wur­de in der Hor­ror-Abo-Rei­he des Ver­lags ver­öf­fent­licht. Zum Inhalt:

Mario Ful­cin­ni: jung, erfolg­reich, gut­aus­se­hend. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er mehr Aus­schwei­fun­gen genos­sen, als jeder römi­sche Impe­ra­tor. Frau­en, Par­tys, Dro­gen – doch er will mehr. Und genau dies ver­spricht jene geheim­nis­vol­le Soi­rée … eine Erfah­rung, die sein Leben ver­än­dern wird! Zit­ternd und dem strö­men­den Regen aus­ge­setzt, erreicht er das »Metus House.«
Sein Emp­fang: ein paus­bä­cki­ger, älte­rer Gen­tle­man. Es ist Worth, Mari­os Gast­ge­ber für den Abend.
Und die Tour beginnt … Ein Laby­rinth aus heim­tü­cki­schen Fal­len und unheim­li­chen Geschöp­fen erwar­tet ihn bereits.

Komm in die Dun­kel­heit!

Das Buch ist zum Preis von EUR 12,95 zu haben, erhält­lich ist es direkt beim Ver­lag – dort gibt es auch eine Lese­pro­be – oder bei­spiels­wei­se via Ama­zon. Eine eBook-Fas­sung ist wie bereits wei­ter oben ange­merkt bereits erschie­nen, die ist für 3,99 zu haben.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

Neue Hörspielserie bei Folgenreich: MARK BRANDIS – RAUMKADETT

Cover Aufbruch zu den Sternen

Die bei Fol­gen­reich erschei­nen­de Hör­spiel­rei­he MARK BRANDIS nach den SF-Roma­nen des deut­schen Autors Niko­lai von Mich­alew­sky ken­nen wir seit lan­gem. Die­se scheint offen­bar erfolg­reich zu sein, denn sie bekommt Zuwachs durch eine Pre­quel-Serie mit dem Titel MARK BRANDIS – RAUMKADETT. Aller­dings sind für das Spin­off erst ein­mal nur sechs Epi­so­den geplant, ich gehe davon aus, dass man die Markt­ak­zep­tanz tes­ten möch­te und die Serie wei­ter­führt, wenn sie die Test­bal­lon-Epsi­oden gut ver­kau­fen.

MARK BRANDIS – RAUMKADETT spielt am Ende des 21. Jahr­hun­derts vor den klas­si­schen Seri­en-Epi­so­den: Flot­ten von Raum­schif­fen sind im Welt­raum unter­wegs, um Pla­ne­ten zu erfor­schen und zu besie­deln. Der jun­ge Mark Bran­dis hat einen gro­ßen Traum: er will Raum­fah­rer wer­den! Doch schon in der Pilot­fol­ge AUFBRUCH ZU DEN STERNEN ver­bockt er fast sei­ne Chan­ce, jemals zu die­sen Ster­nen zu flie­gen …

Die Pre­quel-Rei­he wird wie die Mut­ter­se­rie von Inter­pla­nar pro­du­ziert. Die haben für MARK BRANDIS bereits diver­se Prei­se ein­ge­heimst: den Deut­schen Phan­tas­tik­preis 2008, die Hör­spiel-Awards in Gold, Sil­ber, Bron­ze in den Jah­ren 2007 – 2009 sowie den Ohr­ka­nus 2010 und 2011 in der Kate­go­rie »Bes­tes Sound­de­sign« bzw. »Bes­tes Sound­kon­zept«.

Als Erzäh­ler wur­de Micha­el Lott wie gewohnt in der Per­son des erwach­se­nen Mark Bran­dis ein­ge­setzt, der mit Blick auf die eige­ne Ver­gan­gen­heit die Gedan­ken des jun­gen Mark Bran­dis  teils iro­nisch, teils melan­cho­lisch kom­men­tiert.

Die bei­den ers­ten Epi­so­den mit den Titeln AUFBRUCH ZU DEN STERNEN (Artnr. 0602537800193) und VERLOREN IM ALL (Artnr. 0602537800216) sind ab dem 23.05.2014 erhält­lich. Die Lauf­zei­ten sind 65 bzw. 57 Minu­ten, der Preis pro Fol­ge beträgt in CD-Form 9,99 Euro. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und eine Hör­pro­be auf der offi­zi­el­len Web­sei­te zur Serie.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Fol­gen­reich

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