Buch

Infos zum FANTASTIC FOUR-Reboot

LogoFanFour

Die Cent­fox möch­te auch was vom Super­hel­den-Kuchen abha­ben und plant fürs nächs­te Jahr einen Reboot der FANTASTIC FOUR in Film­form. Dei Fan­mei­nun­gen gehen wie immer weit aus­ein­an­der, über das, was jetzt bereits bekannt ist. Unter ande­rem dar­über, dass Josh Trank (CHRONICLE) Regie führt und dass der Neu­start offen­bar auf der ULTIMATE FANTASTIC FOUR-Comic­rei­he basiert.

Es spie­len Miles Tel­ler (WHIPLASH) als Reed Richards/​Mr. Fan­ta­stic, Kate Mara (HOUSE OF CARDSs) als Sue Storm/​Invisible Woman, Jamie Bell (SNOWPIERCER) as Ben Grimm/​Thing und Micha­el B. Jor­dan (CHRONICLE) als John­ny Storm/​Human Torch. An der Wahl von Jor­dan als Fackel schei­den sich in den USA mal wie­der die Geis­ter, weil er schwarz ist. Face­palm.

Die Zusam­men­fas­sung liest sich wie folgt:

THE FANTASTIC FOUR, a con­tem­po­ra­ry re-ima­gi­ning of Marvel’s ori­gi­nal and lon­gest-run­ning super­he­ro team, cen­ters on four young out­si­ders who tele­port to an alter­na­te and dan­ge­rous uni­ver­se, which alters their phy­si­cal form in sho­cking ways. Their lives irre­vo­ca­bly upen­ded, the team must learn to harness their daun­ting new abili­ties and work tog­e­ther to save Earth from a for­mer fri­end tur­ned ene­my.

Man darf gespannt sein, ob die­ser Fas­sung der Hel­den­trup­pe ein bes­se­res Schick­sal beschie­den ist, als den Vor­gän­gern.

Logo Fan­ta­stic Four Copy­right  20th Cen­tu­ry Fox

Der Phantastische Bücherbrief 613

Cover Phantastischer Bücherbrief 613

Wer sich bereits gewun­dert hat, wo der aktu­el­le Phan­tas­ti­sche Bücher­brief bleibt: Hier ist er. Auch im Novem­ber hat Erik Schrei­ber wie­der hau­fen­wei­se Bücher gele­sen und bespricht die­se in sei­nem monat­lich erschei­nen­den Rund­brief. Die Eröff­nung machen lei­der wie­der zwei kur­ze Nach­ru­fe, dies­mal auf Eck­hard Schwett­mann und Phyl­lis Doro­thy James, Baro­ness James of Hol­land Park ali­as P.D. James.

Ansons­ten natür­lich wie­der hau­fen­wei­se Bespre­chun­gen aus den Gebie­ten Deut­sche und Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Maga­zi­ne und Fan­zines, Comics sowie Hör­spie­le & Hör­bü­cher.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief für den Novem­ber 2014 mit der Num­mer 613 kann wie immer hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 613 Novem­ber 2014 (PDF-Datei, ca. 3.9 MB)

 

SUPERGIRL-Serie bei CBS

Claire Holt

Man kann nur davon aus­ge­hen, dass man bei DC Comics nei­disch auf den immensen Erfolg der Mar­vel-Super­hel­den schielt, wäh­rend die Umset­zun­gen der eige­nen Span­d­ex­trä­ger in Film und Fern­se­hen nur mäßig erfolg­reich sind. Des­we­gen ver­sucht man es immer wie­der und dies­mal trifft es Super­mans Cou­si­ne SUPERGIRL, die bei CBS zu einer Fern­seh­se­rie gemacht wer­den soll.

Dabei soll es aller­dings offen­bar Ände­run­gen an der Ori­gin-Sto­ry geben, es soll sich um eine »neue Inter­pre­ta­ti­on« der Figur han­deln. Die Zusam­men­fas­sung

The series will fol­low Kara Zor-El, a Kryp­to­ni­an girl who’s been hiding her powers here on Earth, but deci­des to embrace her powers, and beco­me the hero she was always meant to be.

hört sich zwar noch ganz nor­mal an, Gerüch­ten zufol­ge soll es im Seri­en­uni­ver­sum aller­dings kei­nen SUPERMAN geben, eine Tat­sa­che, die Hard­core-Fans nicht erfreu­en dürf­te, die aller­dings Sinn macht, denn Kara wür­de immer im Schat­ten ihres Cou­sins ste­hen. Hin­ter der Show steht ver­blüf­fen­der­wei­se unter ande­rem Greg Ber­lan­ti, der hat ARROW und FLASH für The CW gemacht, es könn­te dem­nach sein, dass man die­sem Sen­der auch die SUPER­GIRL-Serie ange­bo­ten hat­te, die jedoch der Ansicht waren, die Hel­din pas­se nicht in ihr Port­fo­lio.

In Gesprä­chen für die Beset­zung der Rol­le und offen­bar weit vor­ne ist Clai­re Holt, die kennt man aus THE VAMPIRE DIARIES und THE ORIGINALS.

Foto: Clai­re Holt 2012, von Mingle­Me­diaTV­Net­work, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

NAUTILUS 129: Abschied von Mittelerde und die Erben Phantásiens

Cover Nautilus 129

Die Schlacht der fünf Hee­re in J.R.R. Tol­ki­ens Mit­tel­er­de, der Über­gang in Traum­rei­che und ima­gi­nä­re Sphä­ren und von Jugend­li­chen geret­te­te Fan­ta­sy-Wel­ten wie Phan­tá­si­en, Nar­nia und Oz sind die The­men der Dezem­ber-Aus­ga­be 129, 12/​2014, des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Hin und wie­der zurück: Mit dem Kino­start von DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE heißt es qua­si, fil­mi­schen Abschied zu neh­men von Tol­ki­ens Wel­ten­schöp­fung Mit­tel­er­de aus DER HERR DER RINGE und DER HOBBIT, die von Regis­seur Peter Jack­son in nun­mehr sechs Fil­men auf der Kino­lein­wand in ima­gi­nä­re Wirk­lich­keit ver­wan­delt wur­de. Die NAUTILUS lie­fert einen Rück­blick auf die Pro­duk­ti­ons­ge­schich­te, Inter­views mit Film­dar­stel­lern sowie eine Ana­ly­se der ent­schei­den­den Schlacht der fünf Hee­re zwi­schen Men­schen, Zwer­gen, Elben, Orcs und Adlern. Zudem wirft die Aus­ga­be einen Blick auf die his­to­ri­schen Wur­zeln von Mit­tel­er­de und des Ring­kriegs anhand alt­eng­li­scher Mythen um König Artus, Drui­den, Kel­ten und Feen. Denn Tol­ki­en betrach­te­te sei­ne Erzäh­lung ja nicht als erfun­de­ne Fan­ta­sy- oder Anders­welt, son­dern als eine his­to­ri­sche Ver­gan­gen­heit des Nord­wes­ten Euro­pas in einer Zeit der Alt­vor­de­ren irgend­wann zwi­schen Anti­ke und Mit­tel­al­ter.

Durch ver­bor­ge­ne Pfor­ten erreich­ba­re Anders­wel­ten bil­den denn auch den zwei­ten The­men­block die­ser Aus­ga­be. Autoren wie Neil Gai­man, Ani­ta Howard, Frank Bed­dor, Chris­ti­an von Aster und Micha­el Endes Lek­tor Roman Hocke spre­chen in Inter­views über typi­scher­wei­se von Jugend­li­chen geret­te­te Fan­ta­sy-Wel­ten jen­seits von magi­sche Schwel­len wie Phan­tá­si­en, Nar­nia, Oz oder das Wun­der­land von Ali­ce hin­ter den Spie­geln und ihre heu­ti­gen Erben und Epi­go­nen. Auch in Neil Gai­mans aktu­el­lem Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRA­ßE, in der fins­te­re Wesen aus uralten Zei­ten in unse­re Welt ein­drin­gen wol­len, sind Kin­der sowohl die Ret­ter wie Opfer. Eine Ver­fil­mung ist bereits ange­kün­digt.
Wie der Wel­ten­wech­sel in sol­che Traum­rei­che und ima­gi­nä­re Sphä­ren in moder­nen Fan­ta­sy-Fil­men übli­cher­wei­se funk­tio­niert, erläu­tert ein Hin­ter­grund­ar­ti­kel. Und über die Suche nach dem Sinn des Lebens in einer dys­to­pi­schen Zukunft erzählt im exklu­si­ven Inter­view der Fil­me­ma­cher Ter­ry Gil­liam zu sei­nem Film ZERO THEOREM, in dem Chris­toph Waltz die Haupt­rol­le spielt. Dazu gibt es eine umfas­sen­de Werk­schau des Fil­me­ma­chers.

Wei­te­re Film­vor­stel­lun­gen, Rezen­sio­nen zu DVDs, Games und Roma­nen, ein Inter­view mit dem Fan­ta­sy-Autor Bernd Perp­li­es inklu­si­ve Lese­pro­be zu sei­nem in einer ima­gi­nä­ren Anti­ke ange­sie­del­ten Fan­ta­sy-Roman IMPERIUM DER DRACHEN, ein Gespräch mit dem Desi­gner des Open World-Games MITTELERDE: MORDORS SCHATTEN, meh­re­re Werk­statt­be­rich­te sowie Vor­schau­en auf kom­men­de Fil­me und Roma­ne schlie­ßen das Heft ab. Die kom­plet­te Dezem­ber-Aus­ga­be kann bereits seit Anfang des Monats kos­ten­los auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­ge­blät­tert wer­den. Seit Mit­te Novem­ber gibt es die digi­ta­le Aus­ga­be und die Apps für alle Platt­for­men, und nun ist auch die Print-Aus­ga­be ver­füg­bar.

Auf der Home­page gibt es auch schon einen Aus­blick auf die Janu­ar-Aus­ga­be. Dort gibt es dann Inter­views mit Geor­ge R.R. Mar­tin und TV-Dar­stel­lern zu GAME OF THRONES mit Infos zur Staf­fel 5, ein Set-Inter­view zu Rid­ley Scotts Bibel-Epos EXODUS: GÖTTER UND KÖNIGE, Mythen und Fak­ten zum Tag der Toten anläß­lich des Ani­ma­ti­ons­films MANOLO UND DAS BUCH DES LEBENS von Guil­ler­mo del Toro sowie Ein­bli­cke in die Tricks und Tech­ni­ken von Found Foo­ta­ge-Fil­men.

NAUTILUS erscheint monat­lich im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, in Form von Apps, sowie über Ama­zon bezo­gen wer­den, dort jedoch nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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»Aktion Lieblingsbuch« – Wie jetzt?

Aktion Lieblingsbuch

Im Rah­men der Akti­on Lieb­lings­buch soll der Buch­han­del (wie­der mal) gestärkt wer­den. Lei­der ist die zuge­hö­ri­ge Web­sei­te wei­test­ge­hend sinn­los, da der Leser kei­ner­lei rele­van­ten Infor­ma­tio­nen über die Durch­füh­rung fin­det. Es sieht tat­säch­lich so aus, als sol­le ich in irgend­ei­ne Buch­hand­lung gehen, mir dann da ein Buch aus­su­chen, das wird dann irgend­wie vom Autor signiert und ich bekom­me es per Post zuge­schickt. Oder wie?

Aha. Und da machen alle Autoren mit? Das glaubt doch kei­ner. Geht es wirk­lich um mein Lieb­lings­buch, oder darf mein Lieb­lings­buch nur eines der teil­neh­men­den Autoren sein? In dem Fall sähe ich näm­lich schwarz. Wenn mein Lieb­lings­buch von J.R.R. Tol­ki­en sein soll­te (was es nicht ist), wird der dann zum Zwe­cke des Signie­rens exhu­miert oder eher durch einen Nekro­man­ten beschwo­ren? War­um gibt es auf der Web­sei­te kei­ner­lei wei­te­re Details und Infor­ma­tio­nen zu der Akti­on und deren Durch­füh­rung? War­um läuft die Lis­te der teil­neh­men­den Autoren als Ticker durch? (Web­de­sign wie im letz­ten Jahr­tau­send.) War­um ist die Sei­te nicht rechts­kon­form, weil jeg­li­ches Impres­sum fehlt?

Man möge mir ver­ge­ben, aber das ist in mei­nen Augen schon wie­der so eine typisch halb­ga­re Akti­on der deut­schen Buch­bran­che. Jedes doo­fe Falt­blatt hat mehr Infor­ma­tio­nen als die­se »Web­sei­te«. Naja, halt.

Update [23.11.2014]: Man hat mich offen­bar gele­sen, denn inzwi­schen tauch­te ein Impres­sums­link am unte­ren Sei­ten­rand auf. Das ist aller­dings in mei­nen Augen nach wie vor nicht rechts­kon­form, da es weder eine inhalt­lich ver­ant­wort­li­che Per­son benennt (Stich­wort: »Ladungs­fä­hi­ge Anschrift«), noch eine Kon­takt­mög­lich­keit per Email und/​oder Tele­fon.

Screen­shot der Web­sei­te Copy­right Akti­on Lieb­lings­buch (ich hät­te gern den tat­säch­li­chen Betrei­ber genannt, aber da ein Impres­sum fehlt kann ich das lei­der nicht. Update: ich kann das lei­der immer noch nicht, da es jetzt zwar ein Impres­sum gibt, aber nicht ein Betrei­ber, son­dern gleich vier genannt wer­den. Wo a die Rech­te lie­gen kann ich lei­der nicht ermes­sen).

Jonathan Nolan macht FOUNDATION-Serie für HBO

Isaac Asimov

Das ist doch mal eine Mel­dung für SF-Fans. Jona­than Nolan (PRESTIGE, DARK KNIGHT, DARK KNIGHT RISES) ist der Bru­der von Chris­to­pher, er ist Dreh­buch­au­tor und die bei­den haben soeben gemein­sam INTERSTELLAR abge­lie­fert. Jona­than tut sich laut The Wrap mit HBO und War­ner Bros. Tele­vi­si­on zusam­men, um eine Fern­seh­se­rie nach den ers­ten drei Büchern von Isaac Asi­movs FOUN­DA­TI­ON-Tri­lo­gie zu rea­li­sie­ren. Das dürf­te wohl der feuch­te Traum aller Sci­ence Fic­tion-Freun­de sein, denn wie man nicht erst seit GAME OF THRONES weiß, hat HBO genug Geld, um auf­wän­di­ge Seri­en pro­du­zie­ren zu las­sen.

Der ers­te Roman der Tri­lo­gie erschien im Jahr 1951 und trägt den Titel FOUNDATION. Er han­delt um den genia­len Mathe­ma­ti­ker Hari Sel­don, der sein Leben der Ent­wick­lung eines wis­sen­schaft­li­chen Kon­zep­tes namens »Psy­cho­his­to­rie« ver­schrie­ben hat. Durch die Nut­zung die­ser Metho­de kann Sel­don vor­her­sa­gen, dass der Fall des Galak­ti­schen Impe­ri­ums unmit­tel­bar bevor steht und eine 30000-jäh­ri­ge Zeit der Dun­kel­heit und Ver­zweif­lung fol­gen wird, bevor ein neu­es Impe­ri­um ent­ste­hen kann. Sel­don sieht aller­dings einen ande­ren Weg, der zu einer weit­aus schnel­le­ren For­mung einer Regie­rungs­struk­tur füh­ren kann, und ver­sam­melt um sich eine Grup­pe, die aus den krea­tivs­ten und intel­li­gen­tes­ten Den­kern der Gala­xis rekru­tiert wird. Die­se sol­len als neue Basis für die unsi­che­re Zukunft der Mensch­heit die­nen. Der zwei­te Roman trägt den Titel FOUNDATION AND EMPIRE, der drit­te SECOND FOUNDATION. Die Serie wird aus­schließ­lich auf die­sen ers­ten drei Büchern der Rei­he basie­ren.

Wow! Es sei aller­dings noch abschlie­ßend bemerkt, dass weder HBO, noch War­ner oder Nolan das bis­her offi­zi­ell bestä­tigt haben. The Wrap sagen aller­dings, dass die Infor­ma­tio­nen auf meh­re­ren zuver­läs­si­gen Quel­len beru­hen.

Bild:: Isaac Asi­mov, von Rowe­na Mor­rill, GFDL, aus der Wiki­pe­dia

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Neu bei Voodoo-Press: TODESZELLEN von Adam Millard

Cover Todeszellen

Als eBook ist bei Voo­doo-Press soeben der Roman TODESZELLEN von Adam Mil­lard erschie­nen. Es han­delt sich dabei um den ers­ten Roman der Rei­he THE DEAD. Wie man aus den Titeln unschwer ent­neh­men kann, geht es wie­der ein­mal um eine Zom­bie-Apo­ka­lyp­se.

Als Häft­ling eines der schlimms­ten Gefäng­nis­se das man sich vor­stel­len kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gese­hen hat. Umge­ben von Mör­dern, Ver­ge­wal­ti­gern, Gangs­tern und Pädo­phi­len, hat Shane drei Jah­re lang über­lebt. Mit der Aus­sicht auf sei­ne bal­di­ge vor­zei­ti­ge Ent­las­sung, steckt er gro­ße Hoff­nung in sei­ne Zukunft zusam­men mit sei­ner Frau und sei­ner Toch­ter, die ihn zu Hau­se bereits sehn­süch­tig erwar­ten.
Doch als ein neu­er Häft­ling ankommt, der einen töd­li­chen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er sei­ne Plä­ne zu über­den­ken hat und er von nun an um sein Über­le­ben kämp­fen muss.
Kaum hat sich der Virus aus­ge­brei­tet, ver­wan­deln sich sowohl die Wachen, als auch die Insas­sen zu fleisch­fres­sen­den Mons­tern. Nur weni­ge haben über­lebt, zusam­men über­le­gen sie, wie sie hier her­aus­kom­men …

… und wie sie am Leben blei­ben kön­nen.

Es han­delt sich um eine deut­sche Erst­ver­öf­fent­li­chung, die Über­set­zung stammt von Micha­el Preis­sl. Aktu­ell ist zuerst ein­mal das eBook erschie­nen, die Print­aus­ga­be folgt im Dezem­ber. Die eBook-Fas­sung kos­tet 4,99 Euro, für die 250 Sei­ten star­ke Print­ver­si­on wird man 12,99 Euro berap­pen müs­sen, man kann die­se ab sofort vor­be­stel­len.

Cover TODESZELLEN Copy­right Voo­doo Press

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ÆTHERWESTERN: STAUB UND ÆTHER als eBook

Cover "Staub und Aether"

Ich hat­te vor eini­ger Zeit auf das Pro­jekt ÆTHERWESTERN hin­ge­wie­sen. In der Steam­punk-Welt der Autorin Anja Bagus, deren Roma­ne in Deutsch­land ab ca. 1910 han­deln, woll­te ein Zusam­men­schluss von Schrei­bern Wes­tern-Kurz­ge­schich­ten in Heft­ro­man­form ver­öf­fent­li­chen. Oder genau­er:  Im Umfang eines Heft­ro­mans soll­ten meh­re­re Sto­ries ent­hal­ten sein. Eigent­lich war das Gan­ze als rei­nes eBook-Pro­jekt gedacht, aller­dings fan­den die Macher es irgend­wie ange­mes­sen, dass eine begrenz­te Auf­la­ge auch tat­säch­lich in Form von Heft­ro­ma­nen erschei­nen soll­te, denn letzt­end­lich sind die ÆTHERWESTERN eine Hom­mage an das For­mat und die Hoch­zeit des Wes­tern-Roman­hefts in den 1970er und 1980er Jah­ren. Die Papier­va­ri­an­te wur­de Anfang Okto­ber fer­tig, die eBook-Fas­sung brauch­te etwas län­ger (eigent­lich ist die auch schon … aber las­sen wir das). Doch ab sofort ist sie über Ama­zon erhält­lich (eine ePub-Fas­sung folgt, die Kind­le-Ver­si­on ist aber nicht mit DRM ver­hunzt, des­we­gen kann man die­se kau­fen und mit Calib­re kon­ver­tie­ren, wenn man sie für einen ande­ren eRea­der haben möch­te).

ÆTHERWESTERN
Aus­ga­be eins
STAUB UND ÆTHER

Der wil­de Wes­ten. Sand knirscht unter den Stie­feln, Spo­ren klir­ren; die Män­ner sind rau, die Frau­en auch, und manch einer ist schnel­ler mit der Waf­fe als mit Wor­ten. Die bes­ten Freun­de sind der Son­nen­un­ter­gang, das Pferd und die Win­ches­ter. Doch die Tän­ze der ver­folg­ten Urein­woh­ner wecken den Æther, und mit den grü­nen Nebeln kom­men nicht nur hilf­rei­che Geis­ter, son­dern auch bös­ar­ti­ge Scheuß­lich­kei­ten.

Unse­re Geschich­ten erzäh­len von den Sied­lern, den Cow­boys, den Mar­shals und den Pin­ker­ton-Detek­ti­ven. Sie erzäh­len auch von muti­gen Frau­en, von Glücks­rit­tern, Geschäf­te­ma­chern und von denen, die das Unbe­kann­te nicht scheu­en, sei es nun staub­grau oder æther­grün.

Die Geschich­ten:

Shun­ta – Kit­ty-Grace Cun­ning­ham (ali­as Anja Bagus)
Für eine Faust voll Federn – Brida Ander­son
Fal­len­de Stei­ne – Natha­ni­el T. Jef­fer­son (ali­as Lara Kalen­born)
Æther­wood – Al McMur­phy (ali­as Andre­as Dre­sen)

STAUB UND ÆTHER kann man als eBook ab sofort bei Ama­zon zum Schlan­gen­öl-Preis von nur 1,49 Euro erwer­ben. Wei­te­re Hef­te sind in Vor­be­rei­tung. Habe ich eigent­lich schon erwähnt, dass die gesam­ten Ein­nah­men des eBook-Ver­kaufs an einen guten Zweck gehen wer­den?

Cover­ab­bil­dung Staub und Æther: Æther­ma­nu­fak­tur

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 612

Cover Bücherbrief 612

Wie immer am Anfang des Monats erscheint Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF, dies­mal ist es die Aus­ga­be für den Okto­ber. Die Num­mer 612 hat einen über­aus erstaun­li­chen Umfang von 72 Sei­ten.

Wie immer wer­den natio­na­le und inter­na­tio­na­le Lite­ra­tur bespro­chen, wei­ter­hin Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Hör­bü­cher und Hör­spie­le, Fan­zines und Maga­zi­ne, Comics und His­to­ri­sches. Die aktu­el­le Aus­ga­be wird eröff­net durch zwei kur­ze Nach­ru­fe auf Gra­ham Joy­ce und Hajo F. Breu­er.

Aus dem Inhalt:

Andre­as Zwen­gel: PANOPTIKUM, Kathe­ri­ne Cat­mull: VOGELHERZ, Julie Cross: STURM DER ZEIT, Andre­as Groß: DER BLUTIGE PFAD GOTTES, Die Epi­so­den 13 bis 18 des Hör­spiels PORTERVILLE, Der Film LEWIS – DER OXFORDKRIMI, Heynes DAS SCINCE FICTION JAHR 2014 und der Comic DIE SPINNE IM NETZ nach War­ren Ellis.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF kann hier kos­ten­los als PDF-Datei her­un­ter gela­den wer­den.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 612, Okto­ber 2014 (PDF, ca. 2MB)

 

NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

Cover Nautilus 128

Laby­rin­the, Wurm­lö­cher, teuf­li­sche Pudel und lie­bens­wer­te Schach­tel­trol­le sind die The­men der Novem­ber-Aus­ga­be des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Im Kino fei­ert Regis­seur Chris­to­pher Nolans SF-Dra­ma INTERSTELLAR Pre­miè­re, und es geht um Schwer­kraft, Wurm­lö­cher, Zeit­di­la­ta­ti­on und die Suche nach einer neu­en Hei­mat für die Mensch­heit. Anläß­lich des The­ma schaut die NAUTILUS hin­ter die Hol­ly­wood-Tricks und lie­fert wis­sen­schaft­li­che Fak­ten zu den popu­lä­ren Mythen um schwar­ze Löcher, Quan­ten­me­cha­nik, alles ver­schlin­gen­de Schwer­kraft­fal­len und die Vor­stel­lung von Wurm­lö­chern als Tun­nel zu den Ster­nen und das Rei­sen per Warp-Speed durch den inter­stel­la­ren Sub­raum. Dass Fil­me­ma­cher das The­ma lie­ben, zeigt zudem eine Vor­stel­lung von 25 sehens­wer­ten Fil­men und TV-Seri­en rund um Wurm­lö­cher. Und eine Werk­schau der Fil­me des Chris­to­pher Nolan gibt Ein­blick, was den Regis­seur antreibt und wel­che Geschich­ten er erzählt.

In Tun­neln unter der Stadt leben die von den Men­schen gefürch­te­ten Box­trolls aus dem Roman DIE MONSTER VON RATTINGEN von Alan Snow. Dass die Schach­tel­trol­le eigent­lich lie­bens­wer­te Gesel­len sind, zeigt die Ver­fil­mung der Lai­ka-Stu­di­os als Stop Moti­on-Pup­pen­film mit vik­to­ria­ni­schem Set­ting und Steam­punk-Ele­men­ten. In Inter­views am Set berich­ten die Fil­me­ma­cher und Ani­ma­to­ren über die Ent­ste­hung des Films, der wie eine Mischung aus Charles Dickens OLIVER TWIST mit DIE BORRIBLES, einer Pri­se DIE FRAGGLES etwas DR. JEKYLL & MR. HYDE und men­gen­wei­se absur­den Humor daher­kommt. Um zu zei­gen, wie die Tech­nik der Stop Moti­on ent­stan­den ist und sich bis heu­te wei­ter­ent­wi­ckelt, folgt die Aus­ga­be frü­hen Fil­me­ma­chern wie Ead­weard Muy­bridge, Wil­lis O’Bri­an und Ray Har­ry­hau­sen, erklärt die grund­le­gen­den Ani­ma­ti­ons-Prin­zi­pi­en und lie­fert eine Gale­rie der sehens­wer­tes­ten Pup­pen- und Knet­gum­mi-Ani­ma­ti­ons­fil­me von 1925 bis heu­te inklu­si­ve Aus­blick auf kom­men­de Pro­jek­te wie Guil­ler­mo des Toros PINOCCHIO, Tim Bur­tons ADDAMS FAMILY, Hen­ry Selicks SHADOW KING oder SHAUN DAS SCHAF.

Wie Test­rat­ten sind fünf­zig Jugend­li­che in MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IM LABYRINTH in einem kolos­sa­len Irr­gar­ten ein­ge­schlos­sen und müs­sen dort gegen bio­me­cha­ni­sche Unge­heu­er kämp­fen. Das Team um Regis­seur Wes Ball hat bei der Ver­fil­mung des ers­ten Romans von James Dash­ner SF-Best­sel­ler­tri­lo­gie alles rich­tig gemacht, von den Kri­ti­kern bemän­gel­te inhalt­li­che Unge­reimt­hei­ten der Roman­vor­la­ge ver­bes­sert und so eine sehens­wer­te Lite­ra­tur­ver­fil­mung geschaf­fen. Der Regis­seur und sei­ne vier jugend­li­chen Haupt­dar­stel­ler berich­ten im Heft in exklu­si­ven Inter­views von den Dreh­ar­bei­ten des Films, der inhalt­lich mit Ele­men­ten aus THE CUBE, DIE INSEL, DER HERR DER FLIEGEN, DIE TRIBUTE VON PANEM und der TV-Serie LOST spielt. Dazu gibt es beglei­tend eine Ana­ly­se des Laby­rinth-Motivs mit sei­nen Ele­men­ten des ver­wir­ren­den Irr­gar­tens, ver­schieb­ba­ren Wän­den und ver­schach­tel­ten Räu­men sowie eine Gale­rie der wich­tigs­ten phan­tas­ti­schen Fil­me, in denen Laby­rin­the eine Rol­le spie­len.

In die laby­rin­ti­sche Unter­welt führt auch der Roman SCHWARZE TRÄNEN von Fan­ta­sy-Autor Tho­mas Finn. Im Inter­view berich­tet er, wie sich ein heu­ti­ger Nach­fah­re von Dr. Faus­tus mit dem leib­haf­ti­gen Mephisto­feles in Pudel­ge­stalt aus­ein­an­der­set­zen muß. Zudem im Heft sind Inter­views zum Mys­tery-Thril­ler GONE GIRL mit Regis­seur David Fin­cher und Haupt­dar­stel­le­rin Rosa­mund Pike, mit dem Desi­gner des fil­mi­schen Hor­ror-Video­ga­mes ALIEN: ISOLATION, ein Fea­ture mit Figu­ren­ga­le­rie zu DIE TRIBUTE VON PANEM – MOKINGJAY TEIL 1, in dem Kat­niss und die Distrikt 13-Rebel­len gegen das dys­to­pi­sche Kapi­tol kämp­fen, ein Werk­statt­be­richt von SF-Autor Andy Weir zu DER MARSIANER sowie eine Lese­pro­be zu Neil Gai­mans Mys­tery-Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRASSE.

Bereits seit Anfang Okto­ber läßt sich die Aus­ga­be 128, 11/​2014, auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Die digi­ta­le Aus­ga­be und die Apps für alle Platt­for­men gibt es seit Mit­te Okto­ber, und seit Ende des Monats ist nun auch die Print-Aus­ga­be erhält­lich. Auf der Home­page gibt es zudem schon die Vor­schau auf die Dezem­ber-Aus­ga­be, in der hin­ter die Kulis­sen von Der Hob­bit: Die Schlacht der fünf Hee­re geblickt wird, es um den Wel­ten­wech­sel in phan­tas­ti­sche Wel­ten geht, neu­es aus dem Wun­der­land von Ali­ce hin­ter den Spie­geln berich­tet wird und Fil­me­ma­cher wie Ter­ry Gil­liam und Fan­ta­sy-Autoren wie Neil Gai­man zu Wort kom­men.

NAUTILUS erscheint monat­lich im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, als ePa­per und via Ama­zon bezo­gen wer­den, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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