Buch

Lieber Buchreport: Kindle ist nicht gleich eBook

ereader buchhandlung

Der Buch­re­port titelt in einem Arti­kel sei­ner Online­prä­senz »Kan­ni­ba­li­siert Print jetzt Digi­tal«, dar­über die Teaser­zei­le »Water­sto­nes: Print flo­riert, Kind­le ver­liert«. Liest man sich den Text dann durch, stellt man fest, dass es gar nicht um eBooks aus dem Ama­zon-Öko­sys­tem geht, son­dern um eBooks all­ge­mein. Lie­ber Redak­teu­re, es mag euch ent­gan­gen sein, aber Kind­le ist nicht gleich eBooks. Na gut, Ama­zon macht weit­aus grö­ße­re Umsät­ze in die­sem Seg­ment, als die ver­schnarch­te rest­li­che Bran­che, aber den­noch geht es bei den genann­ten Zah­len nicht aus­schließ­lich um eBooks für den Kind­le, son­dern all­ge­mein. Was soll also die­se ten­den­ziö­se For­mu­lie­rung? Nur um Ama­zon mal wie­der einen zu ver­pas­sen?

Die genann­ten Zah­len Water­sto­nes sind dann auch ziem­li­che Augen­wi­sche­rei. Da freut sich ein Unter­neh­men, das seit Jah­ren rote Zah­len schreibt, medi­en­wirk­sam über einen 5‑Pro­zent-Zuwachs zum Weih­nachts­ge­schäft. Rei­nes PR-Geschwur­bel, das in mei­nen Augen nichts mit irgend­wel­chen »Neu­aus­rich­tun­gen« zu tun hat, son­dern aus­schließ­lich mit dem Kauf­rausch zu den Fest­ta­gen.

Außer­dem: Natür­lich kommt es zu Weih­nach­ten zu einem Zuwachs im Print-Bereich, schließ­lich las­sen sich gedruck­te Bücher nun­mal immer noch deut­lich leich­ter unter die Nord­mann­tan­ne legen, als eBooks, nicht wahr? Den Zusam­men­hang kann sogar noch jemand her­stel­len, der bereits mit Glüh­wein voll­ge­dröhnt ist.

Der Arti­kel bezieht sich zudem nur auf den eng­li­schen Markt, der anders ist als der deut­sche. Sinn­voll wäre es gewe­sen, dem eBook-Absatz­zah­len im sel­ben Zeit­raum gegen­über­zu­stel­len, um die fünf Pro­zent in Rela­ti­on dazu zustel­len. Hier wie im Teaser ein »Kind­le ver­liert« zu pos­tu­lie­ren, ist arg weit her­ge­holt (ich weiß, die Aus­sa­ge, dass die eBook-Absatz­zah­len zurück­ge­hen, stammt von Water­sto­nes, aber der beklopp­te Teser ist vom Buch­re­port).

Der Phantastische Bücherbrief 614 – Dezember 2014

Cover PB 614

Auch im Dezem­ber hat Erik Schrei­ber natür­lich wie­der viel gele­sen und berich­tet dar­über in der aktu­el­len Aus­ga­be des Phan­tas­ti­schen Bücher­briefs. Auch dies­mal muss lei­der mit einem Nach­ruf eröff­net wer­den, Anfang Dezem­ber ver­starb der akti­ve Fan Wolf­gang Tha­de­wald, der sich unter ande­rem für die Phan­tas­ti­sche Biblio­thek Wetz­lar ein­setz­te.

Aus­zü­ge aus dem Inhalt, der sich wie immer mit deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­tik, Kri­mis und Thril­lern, sowie Jugend- und His­to­ri­en­ro­ma­nen sowie Fan­zines und Comics beschäf­tigt:

Deut­sche Phan­tas­tik: Mara Laue – MISSION PHOENIX Band 1 DER AUFBRUCH, Ulf Fil­de­brand – DUNKELWÄRTS und Dana S. Elliott – DAS GEHEIMNIS VON PANUMAR

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik: Tru­di Cana­van – DIE BEGABTE, Bran­don San­der­son – DIE WORTE DES LICHTS und Jeni­fer Estep – SPINNENJAGD.

Kri­mi & Thril­ler: Antho­ny Horo­witz – DER FALL MORIARTY, Val McDer­mid – EISZEIT, Arno Strobl – DAS DORF

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief kann hier kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter gela­den wer­den.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 614 – Dezem­ber 2014 (PDF, ca. 3 MB)

Erschienen: CRAWLER – Geschichten aus einer anderen Zukunft

Cover Crawler

Ende Dezem­ber ist die SF-Kurz­ge­schich­ten­samm­lung CRAWLER erschie­nen. Der Autor ist Gerd Rödi­ger und Leser der Com­pu­ter­zeit­schrift c’t dürf­ten drei der Sto­ries bereits ken­nen. Dazu gibt es vier wei­te­re Geschich­ten aus »einer mög­li­chen, nahen Zukunft, die manch­mal amü­sant, oft absurd, und gele­gent­lich auch recht ver­stö­rend ist«.

Die Sto­rys:

Craw­ler: Man soll­te nicht alles mit nach Hau­se neh­men, was man auf der Stra­ße fin­det. Sonst ste­hen am Ende Män­ner mit Son­nen­bril­len vor der Tür, und man fragt sich, wie es dazu kom­men konn­te.
Der Robo­ter im See: Ray Krä­mer ist ein pri­va­ter Ermitt­ler. Bei sei­ner Kund­schaft ist ihm nichts Mensch­li­ches fremd. Einen Robo­ter hat­te er noch nie als Kun­den. Noch dazu einen Weib­li­chen.
Dumb Dust: Klei­ne Din­ge kön­nen im Leben manch­mal gro­ße Pro­ble­me ver­ur­sa­chen. Sehr klei­ne Din­ge manch­mal sehr gro­ße. Nano-Bots sind ver­dammt klein…
Sleep­worx: Geld im Schlaf ver­die­nen? Ein Traum! Aber nicht alle Träu­me ver­lau­fen pro­blem­los.
TTT&T – Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung: Die Zukunft ist fle­xi­bel. Time­Tra­vel­Trans­ports & Trans­mis­si­ons wird alles Nöti­ge tun, um den Ver­trag zu erfül­len und Sie in die Zukunft zu beglei­ten. Sie soll­ten sich aller­dings unbe­dingt an die Auf­la­gen hal­ten! TTT&T ist da sehr streng.
Jäger & Bast­ler: Opa hat kei­ne Lust, Brief­mar­ken zu sam­meln und den auf­ge­weck­ten Enkeln Mär­chen vor­zu­le­sen. Sei­ne Hob­bys sind zunächst harm­los, aber als der Bür­ger­meis­ter explo­diert, geht er erst ein­mal in Deckung.
Die Patent­lö­sung: Das Phä­no­men ist über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Die Exis­tenz der Mensch­heit steht auf dem Spiel. Eine von der Regie­rung beauf­trag­te Fir­ma soll sich dar­um küm­mern. Erst läuft es gut, aber dann kommt plötzt­lich die­ser Kerl mit einer Müt­ze aus Alu­fo­lie, der in einem Bau­wa­gen wohnt …

Die Samm­lung gibt es der­zeit nur als eBook bei Ama­zon, sie kos­tet 2,99 Euro. Wei­te­re Platt­for­men sind eben­so geplant, wie eine Ver­öf­fent­li­chung als Print­aus­ga­be. Infor­ma­tio­nen über ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Ver­öf­fent­li­chun­gen fin­det man auf tra​pez​oeder​.de.

Cover­ab­bil­dung CRAWLER Copy­right Gerd Rödi­ger.

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Erschienen: Hugh Walkers REAL-PHANTASIE

Cover Real-Phantasie

Ende Dezem­ber ist bei Emme­rich Books und Media REAL-PHANTASIE von Hugh Wal­ker erschie­nen. Es han­delt sich dabei um den ers­ten Band des Nach­drucks von Sci­ence Fic­tion-Roma­nen des Autoren. Im Buch ent­hal­ten sind die Roma­ne RUF DER TRÄUMER (Ter­ra Astra 32, Moe­wig-Ver­lag, 1972), PREIS DER UNSTERBLICHKEIT (Ter­ra Astra 42, Moe­wig-Ver­lag, 1972) sowie GEFANGENE DES KOSMOS (Ter­ra Astra 86, Moe­wig-Ver­lag, 1973). Wei­ter­hin die Kurz­ge­schich­te PLANET DER BEGIERDE, die unter dem Pseud­onym Mad­man Cur­ry Mit­te der 1960er im beim Pabel-Ver­lag erschie­ne­nen ALLES LICHT DER WELT UND ANDERE SF-STORIES erst­mal her­aus gege­ben wur­de.
Zum Inhalt:

Wenn der kur­ze Mars­som­mer zu Ende geht und die Rost­stür­me die Pla­ne­ten­ober­flä­che über­zie­hen, rich­ten die Men­schen ihr Den­ken nach innen, in eine stil­le Form quä­len­den Wahn­sinns.
Ende des 25. Jahr­hun­derts begin­nen unter dem Pro­jekt­na­men EMIGRATION gehei­me Ver­su­che mit Com­pu­ter­wel­ten und der Digi­ta­li­sie­rung des mensch­li­chen Bewusst­seins – als Heil­mit­tel in der Zeit uner­träg­li­cher Apa­thie. EMIGRATION ist der Schlüs­sel in die pro­gramm­ge­steu­er­ten Erleb­nis­wel­ten der Real-Phan­ta­sie. Doch der Rück­zug in den eige­nen Geist birgt nicht kal­ku­lier­ba­re Gefah­ren, denn nur ein schma­ler Pfad trennt die Emi­gran­ten vor der Wild­nis ihres Unter­be­wusst­seins – und sie ist vol­ler Alb­träu­me und Schre­cken.
Schließ­lich zeigt die Ver­gnü­gungs­in­dus­trie Inter­es­se an den Mög­lich­kei­ten der neu­en Tech­nik. Zum öffent­li­chen Tou­ris­mus in Wel­ten der Real-Phan­ta­sie ist es nur ein klei­ner Schritt.

Als Zusatz­ma­te­ri­al fin­det sich im Buch: Die Expo­sés zu den drei Roma­nen, sowie ein Abriss über Eddie Jones, den Cover­ge­stal­ter der Erst­aus­ga­ben inklu­si­ve der Ori­gi­nal­ti­tel­bil­der.

REAL-PHANTASIE liegt als Print­ver­si­on (EUR 15,00) sowie eBook (EUR 5,95) vor und kann sowohl direkt beim Ver­lag, wie auch via Ama­zon bezo­gen wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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NAUTILUS 130: Wilde Geschichten

Cover Nautilus 130

Lie­be im Reich der Toten, ein mit ver­ste­cker Kame­ra gefilm­tes män­ner­fres­sen­des Ali­en, der Kampf der Thro­ne von Geor­ge R.R. Mar­tin und die Tricks der Found Foo­ta­ge-Fil­me sind die The­men der aktu­ell erschie­ne­nen Janu­ar-Aus­ga­be mit der Num­mer 130 des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik, das aktu­ell für den AVJ-Medi­en­preis 2015 nomi­niert wur­de.

Noch ist nicht Weih­nach­ten, aber das Maga­zin NAUTILUS berich­tet schon jetzt über die phan­tas­ti­schen Ereig­nis­se des neu­en Jah­res 2015 – und die­se ste­hen im Janu­ar unter dem Zei­chen von wil­den Geschich­ten: In dem als Oscar-Bei­trag ange­mel­de­ten Epi­so­den-Film WILD TALES des agen­ti­ni­schen Filem­ma­chers Dami­an Szi­fron ver­bin­den sich sechs Geschich­ten um absur­de Bös­ar­tig­keit zu einer teuf­lisch-gro­tes­ken Thril­ler­ko­mö­die und gene­rie­ren damit qua­si das Leit­mo­tiv der ers­ten Aus­ga­be des Jahr­gangs 2015.
Im Janu­ar star­tet auch die deut­sche Free-TV-Austrah­lung der vier­ten Staf­fel von GAME OF THRONES, und die Fans der Fan­ta­sy-Serie wer­den sich wie­der von vie­len lieb­ge­wor­de­nen und ver­hass­ten Figu­ren tren­nen müs­sen, denn Sex, Gewalt und Intri­gen um den Kampf der Thro­ne for­dern ihre Opfer. Das Maga­zin spricht dar­über per Inter­view mit dem Wes­teros-Schöp­fer Geor­ge R.R. Mar­tin, läßt die Dar­stel­ler Gem­ma Whel­an, Alfie Allan und Finn Jones über die Dreh­ar­bei­ten berich­ten und gibt schon jetzt einen Aus­blick auf die Ereig­nis­se in der Fol­ge­staf­fel 5, die im Früh­jahr 2015 in den USA ihre Pre­miè­re haben wird.
Anläß­lich eines Besuchs am Set von Regis­seur Rid­ley Scotts Monu­men­tal­film EXODUS: GÖTTER UND KÖNIGE berich­tet im Heft der Dar­stel­ler Joel Edger­ton über sei­ne Rol­le als Pha­rao Ram­ses und Gegen­spie­ler des von Chris­ti­an Bale ver­kör­per­ten Moses, und er erzählt anschau­lich, wie die Ver­fil­mung der sie­ben bibli­schen Pla­gen funk­tio­niert hat, die über das alt­tes­ta­men­ta­ri­sche Ägyp­ten her­ein­bre­chen, bis der Pha­rao die ver­sklav­ten Hebrä­er zie­hen lässt. In wei­ten Tei­len in Ham­burg und Umge­bung gedreht wer­den die Ver­fil­mun­gen der auf zehn Tei­le ange­leg­ten däni­schen Mys­tery-Thril­ler­se­rie von Jus­si Adler-Olsen um das Kopen­ha­ge­ner Son­der­de­zer­nat Q mit Kom­mis­sar Carl Mørck und sei­nem Assis­ten­ten Assad. Zum Film­start des zwei­ten Thril­lers SCHÄNDUNG um das ver­tusch­te Geheim­nis mör­de­ri­scher Jugend­li­cher an einem Éli­te-Inter­nat konn­te die NAUTILUS daher vor Ort mit der Pro­du­zen­tin Lou­se Ves­th und Assad-Dar­stel­ler Fares Fares über die dunk­le Fas­zi­na­ti­on am Bösen spre­chen.
Um Lie­be und Glück, Ver­zweif­lung und Bewäh­rung geht es dage­gen im kun­ter­bun­ten, von Guil­ler­mo del Toro pro­du­zier­ten und vor dem Hin­ter­grund des mexi­ka­ni­schen Dias de los Muer­tos, dem Tag der Toten, ange­sie­del­ten Ani­ma­ti­ons­film MANOLO UND DAS BUCH DES LEBENS, in der ein ver­lieb­ter Jugend­li­cher eine Höl­len­fahrt durch das Reich des Todes absol­vie­ren muß, um sein Leben und sei­ne Liebs­te zurück­zu­er­obern. Beglei­tend dazu erkärt ein Sach­text Mythen und Fak­ten rund um die Wur­zeln und Bedeu­tung der in allen Kul­tu­ren der Welt gefei­er­ten Toten­fes­te wie Aller­see­len, Sam­hain und Hal­lo­ween. Mit ver­steck­ter Kame­ra dreh­te der Fil­me­ma­cher Jona­than Gla­zer sei­nen ver­stö­ren­den Phan­tas­tik-Film UNDER THE SKIN, in der Scar­lett Johans­son ein Ali­en ver­kör­pert, das als Femme fata­le auf der Erde auf Män­ner­fang ist, denn auf ihrer Welt gel­ten sie als Deli­ka­tes­sen. Im Inter­view berich­tet der Regis­seur und Dreh­buch­au­tor von den Dreh­ar­bei­ten, und beglei­tend dazu gibt ein Hin­ter­grund­ar­ti­kel Ein­blick in die fil­mi­schen Tricks und Metho­den der pseu­do-doku­men­ta­ri­schen Found Foo­ta­ge-Spiel­fil­me wie BLAIR WITCH PROJEKT, CLOVERFIELD oder TROLLHUNTER, die so wir­ken, als sei die Film­hand­lung authen­tisch echt und tat­säch­lich so pas­siert.

Zudem im Heft sind Fea­tures und Inter­views zum oscar­rei­fen Bio­pic THE IMITATION GAME mit Bene­dict Cum­ber­batch als der Com­pu­ter-Pio­nier Alan Turing, zum Dis­ney-Ani­ma­ti­ons­film BAYMAX über fünf jugend­li­che Hel­den und ihren auf­blas­ba­ren Robo­ter, Gesprä­che mit den Mys­tery-Autoren Tho­mas Thie­mey­er und Joss Ster­ling, dem NOAH- und AVENGERS: AGE OF ULTRON-Visu­al Super­vi­sor Ben Snow sowie dem WASTELAND 2 Game-Des­gner Bri­an Far­go. Dazu kom­men Werk­statt­be­rich­te der Fan­ta­sy & Sci­ence Fic­tion-Autoren Andrej Ruba­nov und Mar­tin Alex­an­der, die monat­li­che Film­vor­schau, die Über­sicht aktu­el­ler Roman-Neu­hei­ten mit Aus­sa­gen von Autoren sowie Bespre­chun­gen von DVD/­B­lu-ray-Titeln, Hör­bü­chern, Roma­nen und Video-Games. Die gesam­te Aus­ga­be kann bereits seit Anfang Dezem­ber auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de kos­ten­los  online durch­ge­blät­tert wer­den. Seit Mit­te des Monats gibt es die digi­ta­len Aus­ga­be und die Apps für iOS, Android und Kind­le, und seit dem 19. Dezem­ber ist auch die gedruck­te Aus­ga­be erhält­lich.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und ist im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del erhält­lich, zusätz­lich gibt es die bereits erwähn­ten Apps und auch bei Ama­zon bekommt man das Heft, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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Erschienen: Steampunk-Thriller LEVIATHAN RISING

Cover Leviathan Rising

Beim Luzi­fer-Ver­lag ist soeben der Steam­punk-Thril­ler LEVIATHAN RISING von Jona­than Green erschie­nen. Es han­delt sich hier­bei um den zwei­ten Band aus der Rei­he PAX BRITANNICA.

Er erhebt sich aus der Tie­fe… und er hat Hun­ger!

In 80 Tagen um die Welt – mit Stil! Die­ses voll­mun­di­ge Ver­spre­chen der Car­cha­r­o­don Ship­ping Com­pa­ny soll mit der Jung­fern­fahrt des neu­es­ten und mehr als beein­dru­cken­den Unter­was­ser­kreuz­fahrt­schiffs Nep­tu­ne auf die Pro­be gestellt wer­den.
Unter den Rei­sen­den befin­det sich auch Ulys­ses Quick­sil­ver, der Dan­dy-Aben­teu­rer und Held von Magna Bri­tan­nia, um sich eine wohl­ver­dien­te Ruhe­pau­se nach den trau­ma­ti­schen Erleb­nis­sen des 160. Thron­ju­bi­lä­ums von Queen Vic­to­ria zu gön­nen.
Doch bereits weni­ge Tage nach dem Besuch der Unter­was­ser­stadt Paci­fi­ca kommt es zur Kata­stro­phe. Ein bru­ta­ler Mord wird began­gen, und kurz dar­auf wird die Nep­tu­ne Opfer einer Sabo­ta­ge, wel­che das Schiff in die boden­lo­se Tie­fe des Mee­res sin­ken lässt. Doch gefan­gen auf dem Mee­res­grund, haben die Pro­ble­me für die Über­le­ben­den gera­de erst begon­nen. Denn hier unten lau­ert ein jahr­zehn­te­al­tes Geheim­nis auf sie.
Der Levia­than ist erwacht und erhebt sich hung­rig aus der Tie­fe. Wenn er sich auf die Jagd begibt, wird nie­mand sei­ner urzeit­li­chen Wut ent­kom­men …

Zusätz­lich zum Roman ent­hält LEVIATHAN RISING auch die Kurz­ge­schich­te VANISHING POINT, die einen Aus­blick auf Band drei gewährt. Die­se Geschich­te ist kei­ne Lese­pro­be, son­dern ein eigen­stän­di­ges Werk, wel­ches sich zwi­schen den Bän­den ein­reiht. Jona­than Green hat bereits 45 Bücher und unzäh­li­ge Kurz­ge­schich­ten geschrie­ben, von Fan­ta­sy-Spie­le­bü­chern bis Dok­tor Who, Star Wars: The Clo­ne Wars, Sonic the Hedge­hog und Mutant Nin­ja Turt­les.

Der Roman ist 430 Sei­ten stark und liegt als Klap­pen­bro­schur im For­mat 12,5 x 19,0 cm vor, er kos­tet 13,95 Euro, das eBook ist bereits für 4,99 Euro zu haben.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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Neu beim Luzifer-Verlag: DIE LETZTE PLAGE

Cover Die letzte Plage

Im Luzi­fer-Ver­lag ist soeben der Roman DIE LETZTE PLAGE erschie­nen. Er wur­de von F. Paul Wil­son & Sarah Pin­bo­rough ver­fasst, die Hand­lung dreht sich um ein nach wie vor belieb­tes The­ma: End­zeit. Wer­be­text:

Das Leben kam einst aus Afri­ka … doch jetzt ist es der Tod.

Es ver­brei­tet sich wie eine Seu­che, doch es ist kei­ne Krank­heit. Medi­zin und For­schung sind hilf­los gegen die töd­li­che Reak­ti­on unse­res Immun­sys­tems auf den Biss einer afri­ka­ni­schen Flie­gen­art. Mil­li­ar­den Men­schen sind bereits tot, und noch vie­le mehr wer­den ster­ben. Welt­weit stür­zen Regie­run­gen, die Zivi­li­sa­ti­on brö­ckelt, und die Über­le­ben­den haben pani­sche Angst vor dem Tod aus der Luft.
Man­che hal­ten die neue Insek­ten­art für eine zufäl­li­ge Muta­ti­on, ande­re sagen, sie sei von Men­schen­hand erschaf­fen wor­den. Doch als die Hoff­nung schwin­det, recht­zei­tig ein Gegen­mit­tel zu fin­den, glau­ben die Meis­ten nur noch an Got­tes Rache. Einst sand­te er die Sint­flut als Stra­fe für die Mensch­heit, nun ver­dun­kelt er den Him­mel mit töd­li­chen Flie­gen. Und viel­leicht ist an die­ser Theo­rie sogar etwas dran, denn vie­le der Opfer berich­ten in ihren letz­ten Atem­zü­gen von einer Visi­on Got­tes.
Aber nicht jeder muss ster­ben. Eini­ge Men­schen schei­nen immun zu sein. Sie nen­nen sich selbst die Mun­gus und pre­di­gen, die Pla­ge als gott­ge­ge­ben hin­zu­neh­men. Sie ermu­ti­gen die Men­schen, sich von den »Flie­gen des Herrn« bei­ßen zu las­sen, um mit IHM im Jen­seits ver­eint zu sein.
Nigel, ein Ent­hül­lungs­jour­na­list, sucht der­weil im apo­ka­lyp­ti­schen Cha­os des seu­chen­zer­fres­se­nen Eng­land nach Ban­do­ra, einem ent­führ­ten afri­ka­ni­schen Jun­gen. Die Suche nach der Wahr­heit und sei­ner eige­nen Erlö­sung treibt ihn fort von den uner­träg­li­chen Zustän­den sei­nes Pri­vat­le­bens, direkt in die Arme des Hohe­pries­ters der Mun­gu, eines Man­nes, der sei­ne Pro­phe­zei­un­gen in Rät­sel ver­packt und kei­ner­lei Angst vor den töd­li­chen Flie­gen hat.

Der Roman hat einen Umfang von 250 Sei­ten und liegt als Klap­pen­bro­schur im For­mat 12,5 x 19,0 cm vor. Die Taschen­buch­aus­ga­be kos­tet 12,99 Euro, für die eBook-Fas­sung muss man 4,99 auf den vir­tu­el­len Tisch legen.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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Erschienen: DUNKELWÄRTS von Ulf Fildebrandt

Cover Dunkelwärts

Bereits Mit­te Novem­ber erschien im scholz-Ver­lag der SF-Roman DUNKELWÄRTS von Ulf Fil­de­brandt. Der Name könn­te dem auf­merk­sa­men Phan­ta­News-Leser bekannt vor­kom­men, er schrieb näm­lich eine Kurz­ge­schich­te für EXOTISCHE WELTEN, zu der auch ich eine Sto­ry bei­steu­ern durf­te. Zum Inhalt von DUNKELWÄRTS:

Eine Sei­te der Welt liegt immer in der Son­ne. Auf der ande­ren herr­schen Käl­te und Fins­ter­nis. Die­se Welt ist die Hei­mat von Tuo­ma Leta. Er lebt in der Lanet Repu­blik, in der ewig wäh­ren­den Däm­me­rung zwi­schen bren­nen­der Hit­ze und eisi­ger Käl­te. Um gegen sein rei­ches Eltern­haus zu rebel­lie­ren, lässt er sein bis­he­ri­ges Leben zurück. Er führt eine Expe­di­ti­on dun­kel­wärts in die Nacht, um zu erfor­schen, was sich in der Fins­ter­nis des ewi­gen Eises ver­birgt. Bereits die frü­hes­ten Legen­den berich­ten von Göt­tern und Orten, an denen Men­schen nicht will­kom­men sind. Was Tuo­ma jedoch in der Dun­kel­heit fin­det, über­steigt sei­ne kühns­ten Phan­ta­sien.

DUNKELWÄRTS liegt als Taschen­buch vor, das hat 362 Sei­ten und ist zum Preis von 12,95 zu haben. Eine eBook-Ver­si­on habe ich lei­der ver­geb­lich gesucht.

[Update:] Das eBook folgt in Kür­ze,

DUNKELWÄRTS
Ulf Fil­de­brandt
SF-Roman
Novem­ber 2014
Taschen­buch, 362 Sei­ten
18,4 x 12,4 x 1,6 cm
EUR 12,95
ISBN-10: 3956480775
ISBN-13: 978–3956480775
scholz-Ver­lag

Cover­ab­bil­dung Copy­right scholz-Ver­lag

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Spiegel Online am Ende: Auf dem Elfenbeinturm der Spießigkeit

Facepalm

Spie­gel Online erweist sich bekann­ter­ma­ßen immer mal wie­der gern als Grund für aus­gie­bi­ges Gesichts­pal­mie­ren; der eine nennt es Qua­li­täts­jour­na­lis­mus, der ande­re »wir wol­len für die­sen Online­scheiß ein­fach kein Geld aus­ge­ben«. Aktu­ell darf sich ein gewis­ser Arno Frank pro­du­zie­ren (Titel: »Hob­bit« am Ende: Auf den Wol­ken­ku­ckucks­kon­ti­nen­ten der Fan­ta­sy), der sich selbst als »lei­den­schaft­li­cher Tol­ki­en-Ver­äch­ter« bezeich­net und mit den Fil­men um den HERRN DER RINGE und den HOBBIT »abrech­net«. Eigent­lich woll­te ich einen läng­li­chen Rant schrei­ben, aber das ist gar nicht nötig, da der Arti­kel sich in sei­ner plum­pen Art selbst als das ent­larvt, was er ist: Das (und ich möch­te an die­ser Stel­le Arno Frank zitie­ren) »gestelz­te Geschwätz« eines Wich­tig­tu­ers und selbst­ver­lieb­te Belei­di­gun­gen Anders­den­ken­der, und – an ers­ter Stel­le – plum­pe Traf­fi­cer­zeu­gung.

Ich möch­te nur kurz auf ein paar Punk­te ein­ge­hen:

Frank glaubt, dass es mit der Fan­ta­sy jetzt vor­bei ist, da der letz­te Teil des HOBBIT in die Kinos kommt. Ich weiß nicht, wie groß sein Hori­zont ist, aber er scheint nah am Tel­le­r­and zu lie­gen, denn man soll­te ihn mal mit der für ihn sicher­lich erschre­cken­den Rea­li­tät kon­fron­tie­ren: Jener, dass Tol­ki­ens Werk mit­nich­ten die gesam­te Fan­ta­sy aus­macht. Tat­säch­lich gibt es mehr Bücher und Fil­me in die­sem Gen­re als jemals zuvor. Des­we­gen kau­fen Sie bes­ser eine grö­ße­re Men­ge Leber­kleis­ter, um sich zu betäu­ben, denn: Es ist nicht Schluss mit der Fan­ta­sy, Herr Frank, ganz im Gegen­teil.

Dann kommt das übli­che Eska­pis­mus­ge­bas­he, wie man es seit den 70ern aus den Rei­hen lin­ker Intel­lek­tu­el­ler immer wie­der ver­nimmt und zu dem man sich des­we­gen auch kaum äußernn muss, denn dazu ist bereits alles gesagt wor­den. Wer die­sen uralten The­sen in Über­schät­zung der eigen Mei­nung noch immer nach­hängt, und sich wei­gert, die Phan­tas­tik als lite­ra­ri­sches und kul­tu­rel­les Gen­re anzu­er­ken­nen, den kann man nur als evo­lu­ti­ons­re­sis­tent bezeich­nen.

Außer­dem kennt er offen­sicht­lich kei­ne Phan­tas­tik-Anhän­ger, wenn er pos­tu­liert, dass die­se sich in eine Fan­ta­sie­welt flüch­ten. Der weit­aus größ­te Teil von jenen, die ich ken­ne (und ich ken­ne im Gegen­satz zu Herrn Frank eine Men­ge) ist fest im Leben ver­an­kert, an der Rea­li­tät inter­es­siert und kann dif­fe­ren­zier­te Mei­nun­gen zu loka­len und welt­po­li­ti­schen Ereig­nis­sen äußern. Weit­aus dif­fe­ren­zier­ter und inhalt­lich fun­dier­ter übri­gens, als die­ser SpOn-Arti­kel zum The­ma Fan­ta­sy.

Am Ende lässt er sich dann schließ­lich noch über Rol­len­spie­ler und LAR­Per aus, »orga­ni­siert in illu­si­ons­för­dern­den Gemein­schaf­ten«, auch hier offen­sicht­lich, ohne irgend­ei­ne Art von Sach­kennt­nis zu besit­zen, des­we­gen neh­men wir auch das als das »gestelz­te Geschwätz«, das es ist. Frü­her muss­te man ja zumin­dest rudi­men­tä­re Ahnung über das haben, wor­über man schreibt, zu Zei­ten des Qua­li­täts­jour­na­lis­mus scheint das nicht mehr nötig zu sein.

Eins ist für mich ganz klar: in der farb- und fan­ta­sie­lo­sen Welt eines Spie­ßers wie Arno Frank möch­te ich wirk­lich nicht leben und bin der Ansicht, dass deut­lich mehr Fan­ta­sie und Visi­on in Poli­tik und Wirt­schaft nur gut tun könn­ten. Die­se sei­ne Welt hat aber wohl mit der von ihm so gelieb­ten Rea­li­tät auch nicht viel zu tun. Betrach­ten wir die­sen Arti­kel also als das, was er tat­säch­lich ist: der ver­zwei­fel­te Ver­such eines ster­ben­den Medi­ums, mit dem Ver­riss eines popu­lä­ren The­mas Traf­fic zu gene­rie­ren. Hier, ihr könnt gern von mir auch noch ein paar Mit­leids­klicks haben. Der Link steht oben.

p.s.: Ich per­sön­lich hal­te das Werk Tol­ki­ens übri­gens für über­be­wer­tet (dar­aus habe ich nie einen Hehl gemacht), kann mich aber den­noch an den Fil­men erfreu­en und auch ansons­ten Fan­ta­sy gut fin­den.

Edit: Auch die Autorin Ju Honisch hat eine Mei­nung zum Arti­kel.

»Face­palm« von San­tiago Gar­cía Pi­men­tel auf flickr, CC-BY-NC-SA

Cumberbatch ist DOCTOR STRANGE

Benedict Cumberbatch

Es gab bereits Gerüch­te, jetzt ist es offi­zi­ell: Mar­vel hat bestä­tigt, dass Bene­dict Cum­ber­batch im kom­men­den Film die Rol­le von DOCTOR STRANGE über­neh­men wird. Nach­fol­gend die kom­plet­te Pres­se­mit­tei­lung von mar​vel​.com:
Bene­dict Cum­ber­batch has ente­red the world of the mys­tic arts.
The actor will star in Marvel’s »Doc­tor Stran­ge«, sche­du­led to hit thea­ters Novem­ber 4, 2016. The film, direc­ted by Scott Der­rick­son with Jon Spaihts wri­ting the screen­play, will fol­low the sto­ry of neu­ro­sur­ge­on Doc­tor Ste­phen Stran­ge who, after a hor­ri­fic car acci­dent, dis­co­vers the hid­den world of magic and alter­na­te dimen­si­ons.
»Ste­phen Strange’s sto­ry requi­res an actor capa­ble of gre­at depth and sin­ce­ri­ty,« said Pro­du­cer Kevin Fei­ge. »In 2016, Bene­dict will show audi­en­ces what makes Doc­tor Stran­ge such a uni­que and com­pel­ling cha­rac­ter.«
Cum­ber­batch rose to inter­na­tio­nal pro­mi­nence with his cri­ti­cal­ly acclai­med turn as Sir Arthur Conan Doyle’s most famous crea­ti­on in »Sher­lock,« curr­ent­ly pre­pa­ring its fourth sea­son. The series’ most recent sea­son ear­ned Cum­ber­batch the Prime­time Emmy Award for Out­stan­ding Lead Actor in a Mini­se­ries or a Movie in 2014, after win­ning the BAFTA/​LA Bri­tan­nia Award for Bri­tish Artist of the Year in 2013.
Cum­ber­batch most recent­ly star­red in »The Imi­ta­ti­on Game,« play­ing famed mathe­ma­ti­ci­an and logi­ci­an Alan Turing, and will soon be seen in »The Hob­bit: The Army of the Five Armies« as Smaug and the Necro­man­cer. For the role of Smaug, Cum­ber­batch step­ped into the world of moti­on cap­tu­re to bring the dra­gon to life. He will next be seen in Scott Cooper’s film »Black Mass,« the sto­ry of Whitey Bul­ger coming to thea­ters next Sep­tem­ber, whe­re he stars oppo­si­te John­ny Depp and Joel Edger­ton.
The star’s other cre­dits include the Aca­de­my Award-win­ning »12 Years a Slave,« »War Hor­se,« »Tin­ker Tail­or Sol­dier Spy,« »August: Osa­ge Coun­ty,« »Star Trek Into Dark­ness,« »The Fifth Estate,« and »Parade’s End.« Bene­dict will be retur­ning to the stage this sum­mer in Ham­let at the Bar­bican with Lynd­sey Tur­ner direc­ting. His last stage per­for­mance in Dan­ny Boyle’s Fran­ken­stein oppo­si­te Jon­ny Lee Mil­ler award­ed him the Oli­vi­er.
With »Doc­tor Stran­ge,« Cum­ber­batch is just the latest actor to join the bold Pha­se 3 of the Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se, intro­du­cing new heroes and con­ti­nuing the adven­tures of fan favo­ri­tes across mul­ti­ple films.
Bild: Bene­dict Cum­ber­batch, von Fat Les, aus der Wiki­pe­dia, CC BY
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