Als großer Fan des US-Autoren Jim Butcher und dessen Reihe DRESDEN FILES fange ich mal spontan das Hyperventilieren an. Roc Books wird im September den ersten Teil einer neuer Steampunk-Serie aus seiner Feder veröffentlichen. Die Reihe trägt den Titel THE CINDER SPIRES, der erste Roman heißt THE AERONAUT´S WINDLASS.
Die Reihe wird beschrieben als »Horatio Hornblower trifft die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen – es ist eine fantastische, kreative, neue Serie um Luftschiffe, Freibeuter, Kriegermönche und verrückte Zauberer«. Weiter heißt es:
The Cinder Spires is set in a fascinating new world, where an ancient evil has awoken, plunging the world into a shroud of mists filled with monstrous and fantastic creatures. The fate of humanity will rest on the loyalty and courage of a single airship’s crew.
Shut the eff up and take my money. Das habe ich doch soeben mal spontan und unbesehen vorbestellt. Wo ist meine Zeitmaschine?
Man fasst es kaum, aber das Börsenblatt nennt das Ganze auf seiner Facebookseite ein »spannendes Eventformat«. Worum es geht? Es wird zum einen »Meet & Greet«, zum anderen »eine Art Speeddating« genannt. Am Sonntag der Leipziger Buchmesse dürfen »Nachwuchsautoren« in Kontakt mit Verlagen und Agenten treten. Wie überaus großzügig. Dafür ist allerdings nur anderthalb Stunden Zeit (11:00 bis 12:30). Das bedeutet: für jedes Gespräch zwischen »Jungautor« und Verleger bleiben laut Veranstalter sieben Minuten. Diese Veranstaltung findet zum ersten Mal statt.
Aha.
Im Ernst?
Man darf also am Sonntag der Messe, an dem schon keiner mehr auf irgendwas Bock hat, im Eilverfahren versuchen, irgendwelchen uninteressierten Verlagsvertretern (vermutlich schicken sie die Praktikanten, ja ich weiß, die heißen Volontäre) sich und sein Werk anzudienen. Vielleicht trifft man aber auch auf solche Entscheider, wie die, die HARRY POTTER abgelehnt haben. Aber wenn man viel Glück hat, nehmen sie einen wahr, bringen das Buch heraus und lassen einen dann mit Tantiemen-Brosamen am ausgestreckten Arm verhungern. In der Zeit hätte man das Werk als Selfpublisher vermutlich schon zigfach abgesetzt und zigfache Einnnahmen gehabt.
Stattdessen soll man sich diesem herabwürdigenden Verfahren unterziehen. Wie verzweifelt muss man sein? Sieben Minuten pro Gespräch? Ich weiß nicht, was die bei den Messeveranstaltern nehmen, wenn sie das als »tolles neues Konzept« empfinden, aber ich würde dringend dazu raten, es abzusetzen. Was soll das Ganze? Will man den Eindruck erwecken, tatsächlich an Nachwuchsautoren interessiert zu sein? Und dann hat man nur Bock auf sieben Minuten pro Autor? Das ist derart armselig und arrogant, dazu fällt mir wirklich nichts mehr ein.
Ich würde den »Nachwuchsautoren« empfehlen, stattdessen etwas Sinnvolles zu tun, beispielsweise Socken rollen oder den Hamster bürsten.
Oder schreiben.
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Bei O´Connell Press ist soeben der Mystery-Thriller RÖNUM des Autoren Jörg Karweick erschienen. Im Moment gibt es das eBook bei Amazon zum Einfgührungspreis von unwiderstehlichen 99 Cent. Verpasst man das, kann man den Roman dann in Zukunft für ebenfalls günstige 2,99 Euro erwerben.
Der Leuchtturm, ein düsteres, riesiges Ungetüm.
Er sendet sein Signal aus. Mensch, Tier und Wasser spielen verrückt.
Gibt es einen Zusammenhang?
Und was ist eigentlich Rönum?
Ein abgelegenes Dorf an der Nordsee.
Der Sommer neigt sich dem Ende zu.
Rodacher ist zurückgekehrt, um im Ort seiner Kindheit das Reisebüro seines Vaters weiterzuführen. Doch jetzt, da die Nächte kalten Nebel von den Feuchtwiesen aufsteigen lassen und die Touristen verschwinden, kehren dunkle Bilder aus seiner Kindheit zurück und mit ihnen die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, für immer von hier fortzubleiben.
Erst scheinen die Schafe den Verstand zu verlieren, dann verschwindet Rodachers langjährige Mitarbeiterin Maria Feinworth. Auf der Suche nach ihr entdeckt er, dass eine dunkle, geheimnisvolle Macht vom Leuchtturm und seinem Wärter ausgeht, der sich niemand entziehen kann. Und dann nimmt das Unheil seinen Lauf.
Ein Mystery-Thriller zwischen Stephen King und Twin Peaks!
Die Printausgabe hätte laut Amazon einen Umfang von 145 Seiten (die Amazonen stapeln da aber gern tief, tatsächlich dürften es mehr sein), RÖNUM ist ab sofort ausschließlich als eBook erhältlich.
Update: Wie ich soeben vom Verlag erfahre, gibt es auch eine Printversion, Amazon war nur noch nicht in der Lage, die mit dem eBook zu verknüpfen. Sie ist 192 Seiten stark, broschiert und kann zum Preis von 8,90 Euro erworben werden.
Auch im ersten Monat des neuen Jahres hat Erik Schreiber wieder viel gelesen und teilt uns mit, was er davon hielt. Witzigerweise sind aber diesmal auch Bücher darunter, die erst im Februar erscheinen. Im Bereich Krimi und Thriller wird er erneut von Susanne Gieseke unterstützt.
Behandelt werden in der Ausgabe 615 deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, sowie Fanzines und Magazine.
Beispielsweise David Falks DER LETZTE KÖNIG, Michael Schenks SKY TROOPERS, Adam J. Daltons RAIN, Justin Sompers KAMPF UM DEN THRON, Gerhard von Bassewitz´ PETERCHENS MONDFAHRT, Paul Finschs DER RATTENFÄNGER, die neuen BLÄTTER FÜR VOLKSLITERATUR und die ANDROMEDA-NACHRICHTEN 248 des SFCD.
Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 615 liegt im PDF-Format vor und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
Alle kommenden phantastischen Filme des Jahres 2015 im kompletten Überblick sowie eine Vorschau auf die sehenswertesten Phantastik-Serienstarts liefert die Februar-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik. Ansonsten steht das Heft unter dem Einfluß von Märchenfieber.
Erkrankungen wie der Cinderella-Komplex oder das Dornröschen-Syndrom sind keine Märchen, auch wenn sie mehr als seltsam klingen: In der NAUTILUS-Ausgabe 131, 02/2015, werden Krankheiten, Symptome, genetische Störungen und Vergiftungen vorgestellt und erklärt, die nach klassischen Märchenfiguren oder Gestalten aus Romanen benannt sind. Ob Othello-Syndrom, Peter Pan-Syndrom oder Mowgli-Syndrom – es handelt sich trotz der skurrilen Namen stets um echte medizinische Bezeichnungen. Und warum nicht nur der verrückte Hutmacher aus ALICE IM WUNDERLAND unter dem Mad Hatter-Syndrom leidet, sondern in der viktorianischen Epoche viele seines Berufsstandes, ist aufgrund der gelieferten Fakten dann gar nicht mehr so überraschend.
Anlaß für den Märchenfieber-Schwerpunkt des Heftes sind die Kinostarts von gleich drei Phantastik-Filmen mit Märchenthematik: Zur Disney-Realverfilmung CINDERELLA berichtet im Interview der Regisseur Kenneth Branagh von den Dreharbeiten. Begleitend dazu bietet die Ausgabe einen Überblick über die sehenswertesten Aschenputtel-Verfilmungen von 1922 bis heute und liefert Hintergrundinformationen über die ikonische Figur der Patenfee, die als ebenso gute wie böse Fairy Godmother sowohl im klassischen Märchen wie auch in der modernen Fantasy auftritt. Darüber sprechen in Interviews in dieser Ausgabe auch MALEFICENT: DIE DUNKLE FEE-Produzent Don Hahn und TINKERBELL-Regisseurin Peggy Holmes. Gleich um das Schicksal mehrerer Märchenfiguren wie Rapunzel, Rotkäppchen, Aschenputtel & Co. geht es im Musical-Film INTO THE WOODS als Verfilmung des gleichnamigen Broadway-Musicals von Stephen Sondheim, und für einen Disney-Film ist die Handlung trotz lustigem Gesang genau wie in der Bühnenvorlage überraschend schwarzhumorig düster und morbid – für viele der Märchengestalten geht die Geschichte gar nicht gut aus. Und auch im SF-Film JUPITER ASCENDING der Wachowski-Geschwister, den Schöpfern der MATRIX-Trilogie, in dem es u.a. um Mensch-Tier-Hybriden, Genozid und die skrupellose Ausbeutung von biologischen Ressourcen in einem galaktischen Zukunftsreich geht, tauchen diverse Märchenmotive von Beauty and the Beast bis Cinderella auf – wobei ein Cameo-Auftritt von BROTHERS GRIMM-Regisseur Terry Gilliam im Brazil-Stil die vielleicht beste Szene des Films liefert.
Der wichtigste Inhaltsblock im Flmteil ist die stets in der Februar-Ausgabe erscheinende Kino-Jahresvorschau. Hier werden alle kommenden Phantastik-Filme des Jahres mit Startdatum genannt und die 31 wichtigsten ausführlich vorgestellt. Und das Filmjahr 2015 verspricht mit STAR WARS EPISODE VII, THE MARTIAN, PROJEKT NEULAND, JURASSIC WORLD, TERMINATOR: GENISYS, MAD MAX: FURY ROAD, FRANKENSTEIN und PAN wahrhaft phantastische Kinoabenteuer. Dazu kommt ein Ausblick auf das nicht minder spannende Kinojahr 2016 sowie turnusmäßig die Galerie der sehenswertesten, demnächst neu startenden TV-Serien in den Genres SF, Mystery, Fantasy und Abenteuer.
Zudem im Heft sind Interviews mit der Mystery-Autorin Diana Menschig zu ihrem Hänsel-und-Gretel-Thriller SO FINSTER, SO KALT, ein Werkstattbericht von Elizabeth May zu ihrem Fantasy-Roman DIE FEENJÄGERIN und ein Gespräch mit dem Fantasy-Autor Robert Corvus zu seiner SCHATTENHERREN-Trilogie. Über THE FIRST AVENGER sprechen anläßlich der Blu-ray im Interview die Drehbuchautoren Stehen McFeely und Christopher Markus, es gibt Features zu den Filmstarts von DIE FRAU IN SCHWARZ 2: ENGEL DES TODES und FOXCATCHER, die Film- und Buch-Monatsvorschau, das Kino-Telegramm mit News aus Hollywood sowie DVD-Vorstellungen, Roman-Besprechungen und Videogame-Rezensionen.
Das Heft gibt es als Print-Magazin im Handel sowie als ePaper für PC und App für iOS, Android und Amazon Kindle. Zudem läßt sich die Ausgabe schon seit Anfang Januar komplett kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchblättern. Dort gibt es auch diie Vorschau auf die kommende März-Ausgabe NAUTILUS 132. Darin geht es um den Mythos um den siebten Sohn eines siebten Sohnes, die Magie der Zahl Sieben, um Zauberlehrlinge und Junghexen sowie um die wahre Geschichte der Jagd des Walfangschiffs Essex auf Moby Dick.
NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag, die Papierfassung kann im gutsortierten Zeitschriftenhandel oder bei Amazon bezogen werden, dort allerdings nur im Abo.
Wie bereits berichtet, gibt es mal wieder einen neuen Versuch, die FANTASIC FOUR erfolgreich auf die große Leinwand zu bringen. Im Vergleich zu anderen Marvel-Helden konnten die vier bisher im Kino nicht so recht begeistern. Das soll sich jetzt ändern.
Four young outsiders teleport to an alternate and dangerous universe, which alters their physical form in shocking ways. Their lives irrevocably upended, the team must learn to harness their daunting new abilities and work together to save Earth from a former friend turned enemy.
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Die zweite exklusiv von und für Netflix produzierte Fernsehserie nach Marvel-Comics ist A.K.A. JESSICA JONES. Sie handelt von der gleichnamigen Protagonistin, einer ehemaligen Superheldin, die eine Detektei in New York City eröffnet hat. Die Figur trat in Marvels ALIAS und THE PULS-Comicserien auf und trug Heldennamen wie Jewel Knightress (im Ernst?) und Power Woman. In der Serie soll sie durch Krysten Ritter dargestellt werden.
Der Knüller ist allerdings die Besetzung des Antagonisten Zebediah Kilgrave alias The Purple Man. Den wird kein anderer als David Tennant spielen, den Fans bekannt als zehnter Doctor in der BBC-Erfolgsserie DOCTOR WHO.
Das wird spannend. Einen Starttermin für die Serie A.K.A. JESSICA JONES gibt es derzeit leider noch nicht.
The Marvel Universe is No More! The Ultimate Universe is No More!
Marvel hat ein Video von der Pressekonferenz veröffentlicht, in der über das Ende gleich zweier ihrer Comic-Universen berichtet wurde. Dazu gab es ein Bild des Covers der zweiten Ausgabe von SECRET WARS – das sind eine Menge Hämmer …
Aus der Pressemitteilung:
Time has run out for the Marvel Universe and Ultimate Universe as the destruction of two universes brings forth the forging of a new Battleworld. Now, relive the monumental announcement by rewatching the entire SECRET WARS LIVE KICKOFF in its entirety.
Streamed live from New York’s own Midtown Comics, witness Marvel Editor-in-Chief Axel Alonso and SVP, Executive Editor Tom Brevoort discuss the first details of Battleworld and the destruction and end of both the Marvel Universe and the Ultimate Universe.
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Wir erinnern uns – es gab im April 2013 einen Zwergenaufstand mancher Buchhändler. Eine kurze Wiederholung: Conni ist ein junges Mädchen aus einer Bücherreihe für Heranwachsende aus dem Carlsen-Verlag. Die Autoren begingen eine unbeschreibliche Dreistigkeit – die Protagonistin erhielt in einem der Bücher einen Amazon-Geschenkgutschein. Nichts besonderes, sollte man meinen, spiegelt die Lebensrealität junger Menschen wieder. Beim Buchhandel sah man das anders und es ging ein unbeschreiblich peinliches Gezeter los. Und – man mochte es kaum fassen – der Carlsen-Verlag hat vor diesen Anmaßungen gekuscht.
Jetzt schreiben wir Januar 2015. Vor kurzem ist die deutsche Ausgabe von Michel Houellebecqs umstrittenem Roman UNTERWERFUNG erschienen. Darin bestellt der Protagonist nicht nur einmal, sondern quasi ständig bei Darth Amazon. Und kam es zu irgendeiner Reaktion aus den Tempeln des toten Holzes? In keinster Weise. Das könnte daran liegen, dass man das Geschäft mit dem Bestseller selbstverständlich gern mitnimmt, auch wenn darin das böse, böse Wort »Amazon« enthalten ist. Zudem würde Houellebecq bei entsprechenden Kritiken vermutlich nur einen hochgereckten Mittelfinger für die Nörgler bereithalten. Die Herausgeber einer Kinderbuchserie kann man natürlich viel leichter damit erpressen, die Bücher aus den Regalen zu nehmen.
Es ist so albern.
p.s.: UNTERWERFUNG erscheint in deutscher Übersetzung bei DuMont und kostet als eBook sagenhaft gierige 18,99 Euro. Wenn es sich für diesen Mondpreis nicht verticken lässt, sind bestimmt wieder die bösen Buchpiraten schuld.
Verbrennungsbild vonDiebold Schilling dem Älteren, auch schon seit dem 15. Jahrhundert tot und deswegen gemeinfrei. Amazon-Logo Copyright Amazon.
Bereits Anfang Dezember erschien die Horror-Kurzgeschichtensammlung BLACK NOISE, die sieben Stories von Gerd Rödiger und José V. Ramos beinhaltet.
Black Noise
7 Geschichten, die Sie in dunkle Zwischenreiche entführen.
7 Geschichten, in denen die Protagonisten mit radikalen Veränderungen ihrer Lebensumstände konfrontiert werden.
7 Geschichten voller Abgründe.
Dunkler Engel – Ein Zufall bringt einen jungen Polizisten auf die Spuren eines bizarren Experiments, das seine Vorstellungskraft sprengt. Der kleine Brad – Ein Schönling ohne Gedächtnis wird mit seiner wahren Natur konfrontiert. Black Noise: Gibt es ein Jenseits? Fünf Neugierige blicken hinter die letzte Grenze. Was sie finden, wird sie nie wieder loslassen. Das Geheimnis seines Erfolges – Manchmal ist es schön, nach langer Zeit Bekannte wiederzutreffen.Und manchmal ist es einfach nur gefährlich. Das Geräusch – Ein unhörbares Geräusch zerreißt die dünne Schicht der Realität. Ein Besucher – Einem Mann wird die Rechnung für sein Leben präsentiert. Ende der Nahrungskette – Ein Obdachloser entdeckt seine innere Bestie.
BLACK NOISE ist derzeit exklusiv als eBook bei Amazon erhältlich und kostet 2,99 Euro. Die Printausgabe hätte laut Amazon einen Umfang von 137 Seiten.
Ein Auszug aus BLACK NOISE wird demnächst im Rahmen der Leseproben-Aktion veröffentlicht.
Gerd Rödiger, geboren 1973 in Süddeutschland, lebt und schreibt seit einigen Jahren in Berlin.
In den letzten 15 Jahren veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten, unter anderem in c’t – magazin für computertechnik und phantastisch! unter dem Pseudonym Edgar Philips. Er schreibt Unheimliches & Horror, Science Fiction & Near Future, und in letzter Zeit auch häufig über das Leben und Leiden in Berlin.
José V. Ramos, geboren 1965 in Kirchheim unter Teck, lebt mit seiner Frau in einer beschaulichen Voralbgemeinde bei Göppingen. Ihn interessieren alle Spielarten des Phantastischen, aber wenn er die Zeit und Muße zum Schreiben findet, dann sind seine Kurzgeschichten meist im Bereich des Unheimlichen & Horror angesiedelt.
Coverabbildung Copyright Gerd Rödiger und José V. Ramos
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