Buch

NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

Cover Nautilus 131

Alle kom­men­den phan­tas­ti­schen Fil­me des Jah­res 2015 im kom­plet­ten Über­blick sowie eine Vor­schau auf die sehens­wer­tes­ten Phan­tas­tik-Seri­en­starts lie­fert die Febru­ar-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik. Ansons­ten steht das Heft unter dem Ein­fluß von Mär­chen­fie­ber.

Erkran­kun­gen wie der Cin­de­r­el­la-Kom­plex oder das Dorn­rös­chen-Syn­drom sind kei­ne Mär­chen, auch wenn sie mehr als selt­sam klin­gen: In der NAU­TI­LUS-Aus­ga­be 131, 02/​2015, wer­den Krank­hei­ten, Sym­pto­me, gene­ti­sche Stö­run­gen und Ver­gif­tun­gen vor­ge­stellt und erklärt, die nach klas­si­schen Mär­chen­fi­gu­ren oder Gestal­ten aus Roma­nen benannt sind. Ob Othel­lo-Syn­drom, Peter Pan-Syn­drom oder Mowg­li-Syn­drom – es han­delt sich trotz der skur­ri­len Namen stets um ech­te medi­zi­ni­sche Bezeich­nun­gen. Und war­um nicht nur der ver­rück­te Hut­ma­cher aus ALICE IM WUNDERLAND unter dem Mad Hat­ter-Syn­drom lei­det, son­dern in der vik­to­ria­ni­schen Epo­che vie­le sei­nes Berufs­stan­des, ist auf­grund der gelie­fer­ten Fak­ten dann gar nicht mehr so über­ra­schend.

Anlaß für den Mär­chen­fie­ber-Schwer­punkt des Hef­tes sind die Kino­starts von gleich drei Phan­tas­tik-Fil­men mit Mär­chen­the­ma­tik: Zur Dis­ney-Real­ver­fil­mung CINDERELLA berich­tet im Inter­view der Regis­seur Ken­neth Bra­nagh von den Dreh­ar­bei­ten. Beglei­tend dazu bie­tet die Aus­ga­be einen Über­blick über die sehens­wer­tes­ten Aschen­put­tel-Ver­fil­mun­gen von 1922 bis heu­te und lie­fert Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen über die iko­ni­sche Figur der Paten­fee, die als eben­so gute wie böse Fairy God­mo­ther sowohl im klas­si­schen Mär­chen wie auch in der moder­nen Fan­ta­sy auf­tritt. Dar­über spre­chen in Inter­views in die­ser Aus­ga­be auch MALEFICENT: DIE DUNKLE FEE-Pro­du­zent Don Hahn und TIN­KER­BELL-Regis­seu­rin Peg­gy Hol­mes. Gleich um das Schick­sal meh­re­rer Mär­chen­fi­gu­ren wie Rapun­zel, Rot­käpp­chen, Aschen­put­tel & Co. geht es im Musi­cal-Film INTO THE WOODS als Ver­fil­mung des gleich­na­mi­gen Broad­way-Musi­cals von Ste­phen Sond­heim, und für einen Dis­ney-Film ist die Hand­lung trotz lus­ti­gem Gesang genau wie in der Büh­nen­vor­la­ge über­ra­schend schwarz­hu­mo­rig düs­ter und mor­bid – für vie­le der Mär­chen­ge­stal­ten geht die Geschich­te gar nicht gut aus. Und auch im SF-Film JUPITER ASCENDING der Wachow­ski-Geschwis­ter, den Schöp­fern der MATRIX-Tri­lo­gie, in dem es u.a. um Mensch-Tier-Hybri­den, Geno­zid und die skru­pel­lo­se Aus­beu­tung von bio­lo­gi­schen Res­sour­cen in einem galak­ti­schen Zukunfts­reich geht, tau­chen diver­se Mär­chen­mo­ti­ve von Beau­ty and the Beast bis Cin­de­r­el­la auf – wobei ein Cameo-Auf­tritt von BROTHERS GRIMM-Regis­seur Ter­ry Gil­liam im Bra­zil-Stil die viel­leicht bes­te Sze­ne des Films lie­fert.

Der wich­tigs­te Inhalts­block im Flm­teil ist die stets in der Febru­ar-Aus­ga­be erschei­nen­de Kino-Jah­res­vor­schau. Hier wer­den alle kom­men­den Phan­tas­tik-Fil­me des Jah­res mit Start­da­tum genannt und die 31 wich­tigs­ten aus­führ­lich vor­ge­stellt. Und das Film­jahr 2015 ver­spricht mit STAR WARS EPISODE VII, THE MARTIAN, PROJEKT NEULAND, JURASSIC WORLD, TERMINATOR: GENISYS, MAD MAX: FURY ROAD, FRANKENSTEIN und PAN wahr­haft phan­tas­ti­sche Kino­aben­teu­er. Dazu kommt ein Aus­blick auf das nicht min­der span­nen­de Kino­jahr 2016 sowie tur­nus­mä­ßig die Gale­rie der sehens­wer­tes­ten, dem­nächst neu star­ten­den TV-Seri­en in den Gen­res SF, Mys­tery, Fan­ta­sy und Aben­teu­er.

Zudem im Heft sind Inter­views mit der Mys­tery-Autorin Dia­na Men­schig zu ihrem Hän­sel-und-Gre­tel-Thril­ler SO FINSTER, SO KALT, ein Werk­statt­be­richt von Eliza­beth May zu ihrem Fan­ta­sy-Roman DIE FEENJÄGERIN und ein Gespräch mit dem Fan­ta­sy-Autor Robert Cor­vus zu sei­ner SCHAT­TEN­HER­REN-Tri­lo­gie. Über THE FIRST AVENGER spre­chen anläß­lich der Blu-ray im Inter­view die Dreh­buch­au­to­ren Ste­hen McFee­ly und Chris­to­pher Mar­kus, es gibt Fea­tures zu den Film­starts von DIE FRAU IN SCHWARZ 2: ENGEL DES TODES und FOXCATCHER, die Film- und Buch-Monats­vor­schau, das Kino-Tele­gramm mit News aus Hol­ly­wood sowie DVD-Vor­stel­lun­gen, Roman-Bespre­chun­gen und Video­ga­me-Rezen­sio­nen.

Das Heft gibt es als Print-Maga­zin im Han­del sowie als ePa­per für PC und App für iOS, Android und Ama­zon Kind­le. Zudem läßt sich die Aus­ga­be schon seit Anfang Janu­ar kom­plett kos­ten­los auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Dort gibt es auch diie Vor­schau auf die kom­men­de März-Aus­ga­be NAUTILUS 132. Dar­in geht es um den Mythos um den sieb­ten Sohn eines sieb­ten Soh­nes, die Magie der Zahl Sie­ben, um Zau­ber­lehr­lin­ge und Jung­he­xen sowie um die wah­re Geschich­te der Jagd des Wal­fangschiffs Essex auf Moby Dick.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag, die Papier­fas­sung kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del oder bei Ama­zon bezo­gen wer­den, dort aller­dings nur im Abo.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

[aartikel]B00008KG8O[/aartikel]

Teaser: FANTASTIC FOUR 2015

Wie bereits berich­tet, gibt es mal wie­der einen neu­en Ver­such, die FANTASIC FOUR erfolg­reich auf die gro­ße Lein­wand zu brin­gen. Im Ver­gleich zu ande­ren Mar­vel-Hel­den konn­ten die vier bis­her im Kino nicht so recht begeis­tern. Das soll sich jetzt ändern.

Four young out­si­ders tele­port to an alter­na­te and dan­ge­rous uni­ver­se, which alters their phy­si­cal form in sho­cking ways. Their lives irre­vo­ca­bly upen­ded, the team must learn to harness their daun­ting new abili­ties and work tog­e­ther to save Earth from a for­mer fri­end tur­ned ene­my.

Es spie­len unter ande­rem Miles Tel­ler, Kate Mara, Micha­el B. Jor­dan, Jamie Bell und Toby Keb­bell, Regie führt Josh Trank. Der Kino­start ist in Deutsch­land für den 6. August 2015 anbe­raumt.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Marvels JESSICA JONES auf Netflix: Tennant ist der Bösewicht

David Tennant

Die zwei­te exklu­siv von und für Net­flix pro­du­zier­te Fern­seh­se­rie nach Mar­vel-Comics ist A.K.A. JESSICA JONES. Sie han­delt von der gleich­na­mi­gen Prot­ago­nis­tin, einer ehe­ma­li­gen Super­hel­din, die eine Detek­tei in New York City eröff­net hat. Die Figur trat in Mar­vels ALIAS und THE PULS-Comic­se­ri­en auf und trug Hel­den­na­men wie Jewel Knight­ress (im Ernst?) und Power Woman. In der Serie soll sie durch Krys­ten Rit­ter dar­ge­stellt wer­den.

Der Knül­ler ist aller­dings die Beset­zung des Ant­ago­nis­ten Zebe­diah Kil­gra­ve ali­as The Pur­ple Man. Den wird kein ande­rer als David Ten­n­ant spie­len, den Fans bekannt als zehn­ter Doc­tor in der BBC-Erfolgs­se­rie DOCTOR WHO.

Das wird span­nend. Einen Start­ter­min für die Serie A.K.A. JESSICA JONES gibt es der­zeit lei­der noch nicht.

Bild David Ten­n­ant von Rick Mar­shall, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Marvels SECRET WARS Kickoff-Pressekonferenz

CoverSecretWars2

The Mar­vel Uni­ver­se is No More! The Ulti­ma­te Uni­ver­se is No More!

Mar­vel hat ein Video von der Pres­se­kon­fe­renz ver­öf­fent­licht, in der über das Ende gleich zwei­er ihrer Comic-Uni­ver­sen berich­tet wur­de. Dazu gab es ein Bild des Covers der zwei­ten Aus­ga­be von SECRET WARS – das sind eine Men­ge Häm­mer …

Aus der Pres­se­mit­tei­lung:

Time has run out for the Mar­vel Uni­ver­se and Ulti­ma­te Uni­ver­se as the des­truc­tion of two uni­ver­ses brings forth the for­ging of a new Batt­le­world. Now, reli­ve the monu­men­tal announce­ment by rewat­ching the enti­re SECRET WARS LIVE KICKOFF in its enti­re­ty.
Strea­med live from New York’s own Mid­town Comics, wit­ness Mar­vel Edi­tor-in-Chief Axel Alon­so and SVP, Exe­cu­ti­ve Edi­tor Tom Bre­vo­ort dis­cuss the first details of Batt­le­world and the des­truc­tion and end of both the Mar­vel Uni­ver­se and the Ulti­ma­te Uni­ver­se.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Pro­mo­fo­to SECRET WARS Copy­right Mar­vel

Houellebecq und Amazon – wo bleibt der Aufschrei des Buchhandels?

amazon_verbrennung

Wir erin­nern uns – es gab im April 2013 einen Zwer­gen­auf­stand man­cher Buch­händ­ler. Eine kur­ze Wie­der­ho­lung: Con­ni ist ein jun­ges Mäd­chen aus einer Bücher­rei­he für Her­an­wach­sen­de aus dem Carlsen-Ver­lag. Die Autoren begin­gen eine unbe­schreib­li­che Dreis­tig­keit – die Prot­ago­nis­tin erhielt in einem der Bücher einen Ama­zon-Geschenk­gut­schein. Nichts beson­de­res, soll­te man mei­nen, spie­gelt die Lebens­rea­li­tät jun­ger Men­schen wie­der. Beim Buch­han­del sah man das anders und es ging ein unbe­schreib­lich pein­li­ches Geze­ter los. Und – man moch­te es kaum fas­sen – der Carlsen-Ver­lag hat vor die­sen Anma­ßun­gen gekuscht.

Jetzt schrei­ben wir Janu­ar 2015. Vor kur­zem ist die deut­sche Aus­ga­be von Michel Hou­el­le­becqs umstrit­te­nem Roman UNTERWERFUNG erschie­nen. Dar­in bestellt der Prot­ago­nist nicht nur ein­mal, son­dern qua­si stän­dig bei Darth Ama­zon. Und kam es zu irgend­ei­ner Reak­ti­on aus den Tem­peln des toten Hol­zes? In keins­ter Wei­se. Das könn­te dar­an lie­gen, dass man das Geschäft mit dem Best­sel­ler selbst­ver­ständ­lich gern mit­nimmt, auch wenn dar­in das böse, böse Wort »Ama­zon« ent­hal­ten ist. Zudem wür­de Hou­el­le­becq bei ent­spre­chen­den Kri­ti­ken ver­mut­lich nur einen hoch­ge­reck­ten Mit­tel­fin­ger für die Nörg­ler bereit­hal­ten. Die Her­aus­ge­ber einer Kin­der­buch­se­rie kann man natür­lich viel leich­ter damit erpres­sen, die Bücher aus den Rega­len zu neh­men.

Es ist so albern.

p.s.: UNTERWERFUNG erscheint in deut­scher Über­set­zung bei DuMont und kos­tet als eBook sagen­haft gie­ri­ge 18,99 Euro. Wenn es sich für die­sen Mond­preis nicht ver­ti­cken lässt, sind bestimmt wie­der die bösen Buch­pi­ra­ten schuld.

Ver­bren­nungs­bild von Die­bold Schil­ling dem Äl­te­ren, auch schon seit dem 15. Jahr­hun­dert tot und des­we­gen ge­mein­frei. Ama­zon-Logo Co­py­right Ama­zon.

[aartikel]B00PAVTN8E[/aartikel]

Erschienen: Horror-Kurzgeschichtensammlung BLACK NOISE

Cover Black Noise

Bereits Anfang Dezem­ber erschien die Hor­ror-Kurz­ge­schich­ten­samm­lung BLACK NOISE, die sie­ben Sto­ries von Gerd Rödi­ger und José V. Ramos beinhal­tet.

Black Noi­se
7 Geschich­ten, die Sie in dunk­le Zwi­schen­rei­che ent­füh­ren.
7 Geschich­ten, in denen die Prot­ago­nis­ten mit radi­ka­len Ver­än­de­run­gen ihrer Lebens­um­stän­de kon­fron­tiert wer­den.
7 Geschich­ten vol­ler Abgrün­de.

Dunk­ler Engel – Ein Zufall bringt einen jun­gen Poli­zis­ten auf die Spu­ren eines bizar­ren Expe­ri­ments, das sei­ne Vor­stel­lungs­kraft sprengt.
Der klei­ne Brad – Ein Schön­ling ohne Gedächt­nis wird mit sei­ner wah­ren Natur kon­fron­tiert.
Black Noi­se: Gibt es ein Jen­seits? Fünf Neu­gie­ri­ge bli­cken hin­ter die letz­te Gren­ze. Was sie fin­den, wird sie nie wie­der los­las­sen.
Das Geheim­nis sei­nes Erfol­ges – Manch­mal ist es schön, nach lan­ger Zeit Bekann­te wiederzutreffen.Und manch­mal ist es ein­fach nur gefähr­lich.
Das Geräusch – Ein unhör­ba­res Geräusch zer­reißt die dün­ne Schicht der Rea­li­tät.
Ein Besu­cher – Einem Mann wird die Rech­nung für sein Leben prä­sen­tiert.
Ende der Nah­rungs­ket­te – Ein Obdach­lo­ser ent­deckt sei­ne inne­re Bes­tie.

BLACK NOISE ist der­zeit exklu­siv als eBook bei Ama­zon erhält­lich und kos­tet 2,99 Euro. Die Print­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon einen Umfang von 137 Sei­ten.

Ein Aus­zug aus BLACK NOISE wird dem­nächst im Rah­men der Lese­pro­ben-Akti­on ver­öf­fent­licht.

Gerd Rödi­ger, gebo­ren 1973 in Süd­deutsch­land, lebt und schreibt seit eini­gen Jah­ren in Ber­lin.
In den letz­ten 15 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te er zahl­rei­che Kurz­ge­schich­ten, unter ande­rem in c’t – maga­zin für com­pu­ter­tech­nik und phan­tas­tisch! unter dem Pseud­onym Edgar Phil­ips. Er schreibt Unheim­li­ches & Hor­ror, Sci­ence Fic­tion & Near Future, und in letz­ter Zeit auch häu­fig über das Leben und Lei­den in Ber­lin.

José V. Ramos, gebo­ren 1965 in Kirch­heim unter Teck, lebt mit sei­ner Frau in einer beschau­li­chen Vor­al­bge­mein­de bei Göp­pin­gen. Ihn inter­es­sie­ren alle Spiel­ar­ten des Phan­tas­ti­schen, aber wenn er die Zeit und Muße zum Schrei­ben fin­det, dann sind sei­ne Kurz­ge­schich­ten meist im Bereich des Unheim­li­chen & Hor­ror ange­sie­delt.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Gerd Rödi­ger und José V. Ramos

[aartikel]B00QH7VU2C[/aartikel]

Agententhriller-Reihe von Carsten Steenbergen: CRANE

Cover Crane 1

Bereits Mit­te Dezem­ber ist mit MASKERADE der ers­te Band aus Cars­ten Steen­ber­gens Agen­ten­thril­ler-Rei­he CRANE erschie­nen. Die Rei­he in der Tra­di­ti­on von Heft­rome­n­en erscheint aus­schließ­lich als eBook bei Knaur eRi­gi­nals. Band eins gibt es momen­tan noch kos­ten­los.

Cra­ne – die gro­ße Thril­ler­se­rie:
Ein unge­wöhn­li­ches Agen­ten­team , tem­po­rei­che Action, exo­ti­sche Hand­lungs­or­te!
Unter der Lei­tung des cha­ris­ma­ti­schen Nah­kampf­spe­zia­lis­ten Alex­an­der Cra­ne wid­met sich das gehei­me Ein­satz­team OMBUS (Orga­ni­sa­ti­on zur mobi­len Bekämp­fung unkon­ven­tio­nel­ler Situa­tio­nen) dem Kampf gegen das inter­na­tio­na­le Ver­bre­chen. Meh­re­re mobi­le und eine sta­tio­nä­re Zen­tra­le in Brüs­sel (Bel­gi­en), sowie bes­tes tech­ni­sches Equip­ment ermög­li­chen OMBUS das welt­wei­te Agie­ren gegen Kri­mi­nel­le, deren Ver­bre­chen sowohl natio­na­le als auch Staa­ten über­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen befürch­ten las­sen. Hier­bei ist eigen­stän­di­ges und im höchs­ten Maße effek­ti­ves Han­deln gefor­dert, selbst unter Ein­satz töd­li­cher Gewalt. Cra­ne ist dabei der Mann an der »Front« und ein Drauf­gän­ger mit Hang zu Extrem­sport­ar­ten und hüb­schen Frau­en. Sei­ne vier Team­mit­glie­der sor­gen für Rücken­de­ckung und jeg­li­che erfor­der­li­che Unter­stüt­zung. Die Auf­trä­ge wer­den OMBUS direkt vom UNO-Sicher­heits­rat erteilt, bei Bedarf wird selbst­be­stimm­tes Ein­grei­fen nicht nur tole­riert, son­dern ist über­aus erwünscht, sofern dadurch kei­ne poli­ti­schen Ver­wick­lun­gen aus­ge­löst wer­den. In so einem Fall stün­de das Team allei­ne da.

Der ers­te Band hat einen Umfang von 120 Sei­ten, die Fol­ge­bän­de wer­den 90 Sei­ten »dick« sein (Band zwei und drei sind bereits erhält­lich, drei wei­te­re erschei­nen am 2. Febru­ar, ab dem zwei­ten Mär­ze gibt es alle Roma­ne in einem Sam­mel­band). Man erhält die Roma­ne auf allen gän­gi­gen eBook-Platt­for­men.

Der Mön­chen­glad­ba­cher Autor Cars­ten Steen­ber­gen mit nie­der­län­di­schen Wur­zeln wur­de 1973 in Düs­sel­dorf gebo­ren. Auf­ge­wach­sen am Nie­der­rhein, blieb er der Gegend auch spä­ter ver­bun­den und arbei­tet dort heu­te als Soft­ware­be­treu­er und Pro­gram­mie­rer. Sei­ne Begeis­te­rung für Lite­ra­tur begann bereits als jugend­li­cher Viel­le­ser. Jah­re spä­ter kam schließ­lich der unbän­di­ge Drang hin­zu, selbst span­nen­de Aben­teu­er zu ver­fas­sen. Seit­dem publi­ziert er Roma­ne und Hör­spie­le, sei­ne Lei­den­schaft gehört hier­bei dem Thril­ler und eini­gen ande­ren Gen­res. Cars­ten Steen­ber­gen lebt mit Frau und Toch­ter nahe der nie­der­län­di­schen Gren­ze.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Knaur

[aartikel]B00MUL7CLC[/aartikel][aartikel]B00MUL6WOK[/aartikel][aartikel]B00MUKUPKS[/aartikel]

Leseproben: Die Jury

Leseproben Logo

Am Frei­tag hat­te ich hier auf Phan­ta­News ein neu­es Pro­jekt aus der Tau­fe geho­ben – Die Self­pu­blisher-Lese­pro­ben. Ein paar Tex­te sind auch tat­säch­lich bereits ein­ge­tru­delt. Das Pro­ze­de­re ist hier­bei wie folgt: Ihr schickt mir die Lese­pro­ben per Mail und ich stel­le die­se dann den Jury­mit­glie­dern zur Ver­fü­gung. Sagt ein Mit­glied der Jury »das neh­men wir«, dann ist die Lese­pro­be ange­nom­men und wird auf Phan­ta­News ver­öf­fent­licht. Damit das neu­tra­ler gesche­hen kann, ken­ne nur ich die Namen der ein­sen­den­den Autoren, die Jury­mit­glie­der bekom­men die Tex­te anony­mi­siert.

Die Jury möch­te ich in die­sem Arti­kel vor­stel­len (die Rei­hen­fol­ge ist bis auf eine Aus­nah­me alpha­be­tisch):

Anja Bagus, Jahr­gang 1967 lebt im Ruhr­ge­biet mit Kat­zen, Hund, Mann und Kind. Nach Stu­di­um und tau­send Jobs hat sie eine Aus­bil­dung zur Heil­prak­ti­ke­rin gemacht, bevor sie mit dem Schrei­ben von Steam­punk-Roma­nen begann. www​.anja​-bagus​.de

Andre­as Dre­sen, Jahr­gang 1975, lebt mit Frau, Kat­zen, Hasen und zu vie­len Büchern in Aachen. Neben sei­ner Arbeit als Dipl.Kaufmann schreibt er Phan­tas­tik, Sci­ence Fic­tion, Steam­punk und Geschich­ten über das Meer. www​.andre​as​-dre​sen​.de

Bernd Mey­er, Jahr­gang 1968, lebt im fla­chen Nord­deutsch­land unter der Fuch­tel von Frau, Toch­ter und den Kat­zen. Neben eini­gen aus­pro­bier­ten Beru­fen wand­te er sich dem Schrei­ben zu, in der Hoff­nung, damit irgend­wann sei­ne Hob­bies finan­zie­ren zu kön­nen. www​.bedlam​boys​.de

Sabi­ne Osman, Jahr­gang 1970, macht mit Mann und Kat­zen das Saar­land unsi­cher. Nach lan­gen Jah­ren in einem Zei­tungs­job, ist sie nun als Tex­te­rin und Autorin selbst­stän­dig. Ihre Schreib- und Lese­lei­den­schaft gilt der Fan­ta­sy. sabi​ne​os​man​.de

Ach ja, und ich natür­lich eben­falls (wobei ich aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den natür­lich die Autoren der ein­ge­sand­ten Lese­pro­ben ken­ne):

Ste­fan Holz­hau­er, Jahr­gang 1965, lebt mit Lang­zeit­freun­din, Ech­sen und mehr Com­pu­tern als nötig im Ber­gi­schen Land. Eigent­lich ist er frei­be­ruf­li­cher IT-Bera­ter, betreibt aber auch das Phan­tas­tik-Por­tal Phan­ta­News und ist neu­er­dings zudem als Autor in Erschei­nung getre­tentest​.phan​ta​news​.de

[aartikel]B00CP6V0D8[/aartikel][aartikel]B00MFV0ZEI[/aartikel][aartikel]B00JCZQUIA[/aartikel][aartikel]B00PB6JI7E[/aartikel]

Selfpublisher-Leseproben auf PhantaNews

Leseproben Logo

Das größ­te Pro­blem, wel­ches Self­pu­blisher heut­zu­ta­ge haben, ist es, sicht­bar zu wer­den. Zum einen, weil sie nicht über die Mög­lich­kei­ten ver­fü­gen, Wer­bung zu machen, wie die Ver­la­ge es kön­nen (wenigs­tens für ihre Best­sel­ler­au­toren), zum ande­ren, weil sie ver­mut­lich in der schie­ren Mas­se der Indie-Autoren unge­se­hen blei­ben.

Wir haben uns über­legt, wie man die­se Unsicht­bar­keit zumin­dest ein wenig ver­bes­sern könn­te und her­aus gekom­men sind die Lese­pro­ben auf Phan­ta­News.

Schickt uns Lese­pro­ben aus euren Indie-Büchern (Roma­ne oder Geschich­ten­samm­lun­gen). Wie die­se Pro­ben genau aus­se­hen und was sie beinhal­ten sol­len, steht wei­ter unten. Wir wer­den uns die­se vor­neh­men und nach und nach hier auf Phan­ta­News ver­öf­fent­li­chen. Jedoch – und das ist wich­tig – nur dann, wenn wir der Ansicht sind, dass eine Ver­öf­fent­li­chung gerecht­fer­tig ist. Das bedeu­tet: Grund­le­gen­de Anfor­de­run­gen an Recht­schrei­bung und Stil müs­sen gewähr­leis­tet sein. Der Plan ist im Moment, ein- bis zwei­mal in der Woche eine Lese­pro­be hier auf Phan­ta­News online zu stel­len (das ist aller­dings im Moment nur eine gro­be Idee, wel­che die Kon­fron­ta­ti­on mit der Rea­li­tät viel­leicht nicht über­lebt). Dies soll sowohl als Arti­kel auf der Sei­te gesche­hen, zusätz­lich wer­den wir den Aus­zug aber auch als ePub‑, mobi- und PDF-Datei zum Her­un­ter­la­den bereit­stel­len. Wei­ter­hin wei­sen wir bei Ver­öf­fent­li­chung auf eure Web­sei­te hin und ver­lin­ken auf Shops, wo man euer Buch erwer­ben kann.

Und jetzt: her mit euren Lese­pro­ben!

Alle Details wie man mit­ma­chen kann und was ihr ein­sen­den müsst, fin­det ihr auf einer eige­nen Sei­te.

Und: Tei­len! Tei­len! Tei­len!

Ende Januar: MARK BRANDIS Folge 30: PLANETAKTION Z

Cover Planetaktion Z

Ende Janu­ar erscheint bei Uni­ver­sals Label Fol­gen­reich die 30. Epi­so­de aus der Rei­he der Hör­spiel­se­rie um Niko­lai von Mich­alew­skys Sci­ence Fic­tion-Hel­den MARK BRANDIS. Sie trägt den Titel PLANETAKTION Z.

Sozio­lo­gen sind sich einig, dass zwi­schen wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen und Frem­den-feind­lich­keit ein umge­kehrt rezi­pro­ker Zusam­men­hang besteht, d. h. je schlech­ter es den Men­schen geht, des­to mehr nimmt der Aus­län­der­hass zu, wie man schon frü­her und lei­der auch wie­der aktu­ell in Deutsch­land sieht. Mark Bran­dis-Erfin­der Niko­lai von Mich­alew­sky ver­leg­te die­ses Sze­na­rio ins Jahr 2136:

Nach der Zer­stö­rung des auf die Erde stür­zen­den Mete­ors und der dar­aus resul­tie­ren­den Atmo­sphä­ren­ver­dun­ke­lung herrscht seit Jah­ren gro­ße Hun­gers­not auf der Erde. In der Fol­ge Pla­ne­tak­ti­on Z wird für ein Atten­tat von sechs rach­süch­ti­gen Roma an einem hoch­ran­gi­gen Poli­ti­ker gleich die gan­ze Volks­grup­pe ver­ant­wort­lich gemacht und es kommt sogar zu Zwangs­de­por­tie­run­gen. Dies erfährt auch Mark Bran­dis‘ Freund, der Tzi­gan »Gri­scha« Romen am eige­nen Lei­be …

PLANETAKTION Z erscheint am 30.01.2015, trägt die Arti­kel­num­mer 0602537800179 und kos­tet 6,99 Euro. Erhält­lich ist das Hör­spiel bei­spiels­wei­se bei Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Universal/​Folgenreich

[aartikel]B00PRC2C7U[/aartikel]

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen