Medium

Das bespro­che­ne Medi­um, also bei­spiels­wei­se Buch oder Film

DIE BESTIMMUNG – ALLEGIANT

PosterAllegiant

THE DIVERGENT SERIES: ALLEGIANT – Bun­des­start 17.03.2016

Mit den Aus­nah­men von DER PATE II und DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK sind die zwei­ten Tei­le einer Tri­lo­gie immer das unge­lieb­te Kind. Zum einen müs­sen sie die Erwar­tungs­hal­tung aus dem ers­ten Teil erfül­len, aber dazu noch eine das Inter­es­se hal­ten­de Brü­cke zum Abschluss bil­den. Doch in den letz­ten Jah­ren hat sich noch etwas viel Schreck­li­che­res in den Pro­duk­ti­ons­bü­ros für den Kino­gän­ger ent­wi­ckelt. Es ist die Auf­tei­lung des letz­ten Tei­les in zwei ein­zel­ne Fil­me. Zuge­ge­ben, es hat bei HARRY POTTER noch funk­tio­niert, aber auch Sinn gemacht. Nie­mand woll­te nach zehn Jah­ren ein­fach so schnell Abschied vom Zau­ber­lehr­ling neh­men, noch dazu gab das Ursprungs­ma­te­ri­al die­ser Auf­tei­lung durch­aus Recht. Aber schon bei der fol­gen­den TWILIGHT SAGA war die eigent­li­che Idee hin­ter die­sem Vor­ge­hen durch­schaut, und als rei­ne Geld­schnei­de­rei ent­larvt.

RAUM, mit Oscar-Gewinnerin

Poster Raum

ROOM – Bun­des­start 17.03.2016
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen Blu­Ray-Fas­sung

Was ver­misst ein Mensch, der in einem 16 Qua­drat­me­ter klei­nen Raum gebo­ren wur­de, und dort auf­wuchs, ohne das Wis­sen um eine Außen­welt? Wie ent­wi­ckelt sich ein Mensch, der allein Kon­takt mit sei­ner Mut­ter hat? Joy lebt seit sie­ben Jah­ren im Raum. Jack ist fünf Jah­re alt. Kommt Old Nick in den Raum, muss sich Jack im Schrank ver­ste­cken und schla­fend stel­len. Wie ent­wi­ckelt sich ein Mensch, der 16 Qua­drat­me­ter Raum als die ein­zig exis­tie­ren­de Welt begreift?

Zuletzt war Regis­seur Len­ny Abra­ham­son mit FRANK im Art­house-Kino begeis­tert auf­ge­nom­men wor­den. FRANK ist eine schräg insze­nier­te Mischung aus Dra­ma und Komö­die, mit äußerst skur­ri­len Cha­rak­te­ren, und viel Musik. Abra­ham­son wur­de auf den Film SHORT TERM 12 auf­merk­sam gemacht, als die weib­li­che Haupt­rol­le für ROOM bereits zwi­schen Roo­ney Mara, Emma Wat­son und Shai­le­ne Wood­ley aus­ge­han­delt wur­de. In SHORT TERM 12 spiel­te Brie Lar­son die Haupt­rol­le.

Buchblogs müssen sich professionalisieren? Einen Scheiß müssen Buchblogs!

Buchblogs und Verlage

Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag wur­de ja hier auf Phan­ta­News bereits in einem Arti­kel auf­ge­zeigt, war­um Ver­la­ge der­zeit gera­de­zu hek­ti­sche Akti­vi­tä­ten ver­brei­ten, was Blogs angeht. Und auch auf der Buch­mes­se Leip­zig über­schlug man sich gera­de­zu zu dem The­ma, auch wenn dabei die Blog­ger oft eher Neben­sa­che zu sein schei­nen.

Auf Kar­la Pauls Sei­te buch​ko​lum​ne​.de erschien soeben ihre »Key­note« zur Kon­fe­renz Blogger:Sessions auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se. Und wenn ich das lese, geht mir ordent­lich der Hut hoch, wenn gefor­dert wird, dass Blogs sich »pro­fes­sio­na­li­sie­ren« müs­sen. Einen Scheiß müs­sen Blogs. Das ist allein Wunsch­den­ken der Bran­che.

Vor­ne­weg: Blog­mar­ke­ting ist kei­ne neu­es The­ma und auch über bezahl­te Arti­kel oder Waren­tests dis­ku­tiert die Blogo­sphä­re bereits seit Jah­ren. Da ist so ziem­lich alles schon­mal gesagt wor­den, und auch schon von jedem. Aber wie bei der Buch­bran­che üblich, merkt die das alles wie­der mal ein paar Jah­re spä­ter, und des­we­gen kocht das The­ma im Zusam­men­hang mit Buch­blogs jetzt noch­mal hoch. Was dazu führt, dass das gesam­te Geseie­re noch­mal von vor­ne los geht.

Die Rattenfänger von Leipzig – über Verlage und Buchblogs

Buchblogs und Verlage

Gleich vor­weg, die Buch­bran­che ist Big Busi­ness – ganz egal, was der sym­pa­thi­sche Buch­händ­ler ums Eck auch erzählt. Jahr für Jahr erwirt­schaf­tet allein der Buch­han­del einen Umsatz von sage und schrei­be zehn Mil­li­ar­den Euro, und das nur in Deutsch­land. Aus­lands­ge­schäf­te, Lizenz­ver­käu­fe und Mer­chan­di­sing deut­scher Buch­ver­la­ge nicht mit­ge­zählt. Ama­zon und die eta­blier­te Buch­bran­che insze­nie­ren öffent­li­che Rosen­krie­ge und pro­fi­tie­ren doch zugleich an den 50 – 60 Pro­zent-Mar­gen (Buch­händ­ler­ra­batt), die ihnen das Buch­preis­bin­dungs­ge­setz ermög­licht. Nach außen mar­kie­ren sie Feind­schaft, nach innen hin eint sie das gemein­sa­me Ziel der guten Geschäf­te. Ein Gesetz aus dem letz­ten Jahr­tau­send – die Buch­preis­bin­dung – schweißt alle zusam­men. In der Bran­che herr­schen die klas­si­schen Spiel­re­geln eines Kar­tells: Man strei­tet sich, man ver­klagt sich – und dann legt man sich doch wie­der ins gemein­sa­me Bett.

Es gibt aber jeman­den, der vor allen ande­ren die Strip­pen zieht, bei dem alle Fäden zusam­men­lau­fen, der die Prei­se fest­setzt und der immer ver­dient, egal wer was wo ver­kauft. Die­ser mäch­tigs­te aller Play­er im Spiel, wenn man so will, die­ser Play­er heißt: Buch­ver­lag. Er ist qua­si die Dame im Schach­spiel um den König Kun­den. Wo es aber eine Dame und einen König gibt, dort muss es auch zwin­gend Bau­ern geben.

TRUMBO – leicht gespoilert

Poster Trumbo

TRUMBO – Bun­des­start 10.03.2016
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen DVD-Fas­sung

Die Hetz­jagd begann 1946, als die Alli­anz zwi­schen Ame­ri­ka und der Sowjet­uni­on erstarb. Bereits 1941 hat­te Walt Dis­ney eine gro­ße Anzei­ge im Bran­chen­blatt ver­öf­fent­licht, dass er Kom­mu­nis­ten für einen Streik in sei­nem Stu­dio ver­ant­wort­lich mach­te. Als man ein neu­es Feind­bild gefun­den hat­te, schloss sich Schau­spie­ler Ronald Rea­gan als Prä­si­dent der Schau­spie­l­er­gil­de den Vor­wür­fen von Walt Dis­ney an, in der Gil­de wür­den »kom­mu­nis­ti­sche Tak­ti­ken« die Run­de machen. Eine ers­te schwar­ze Lis­te wur­de vom Kon­gress in Washing­ton ver­öf­fent­licht, in der bestimm­te Schau­spie­ler, Dreh­buch­au­to­ren, und Regis­seu­re als Kom­mu­nis­ten iden­ti­fi­ziert wur­den. Auch, weil die­se unum­wun­den zuga­ben, Mit­glie­der der kom­mu­nis­ti­schen Par­tei zu sein. Fil­me waren zu der Zeit die ein­fluss­reichs­ten Pro­pa­gan­da­mit­tel. Aber sie waren auch ein gro­ßer Indus­trie­zweig gewor­den, und so fürch­te­ten die Stu­di­os nega­ti­ve Bericht­erstat­tung und Aus­wir­kun­gen auf ihre Fil­me, und feu­er­ten alle gelis­te­ten Per­so­nen. Die Para­noia hat­te aber noch lan­ge nicht ihren Höhe­punkt erreicht.

ZOOMANIA

Poster Zoomania

ZOOTOPIA – Bun­des­start 03.03.2016

Hier ist die Welt wie­der in Ord­nung. Men­schen scheint es kei­ne mehr zu geben, und Jäger und Beu­te leben in trau­ter Zwei­sam­keit. Aller­dings wur­den nicht alle Vor­ur­tei­le aus der Gesell­schaft geschafft. So haben es die weib­li­chen Bewoh­ner von Zoo­to­pia nicht leicht, sich gegen­über männ­li­chen Kol­le­gen zu behaup­ten. Beson­ders als weib­li­cher Hase im Zoo­to­pia Poli­ce Depar­te­ment, inmit­ten von Büf­feln, Tigern und Nas­hör­nern. Aber Judy Hopps hat­te einen Traum, und den ver­wirk­licht sie sich gera­de. Das ers­te Beu­te­tier bei der Poli­zei. Nach anstren­gen­der Auf­nah­me­prü­fung ist sie aber noch lan­ge nicht am eigent­li­chen Ziel. Ihr wenig begeis­ter­ter Chef schickt Judy nicht zur Ver­bre­chens­be­kämp­fung, son­dern zu den Falsch­par­kern, Straf­zet­tel schrei­ben. Aber noch ist der Zuschau­er zu Gast im Hau­se Dis­ney, und da bleibt kein ehren­vol­ler Traum uner­füllt.

SPOTLIGHT trifft

Poster Spotlight

SPOTLIGHT – Bun­des­start 25.02.2016

SPOTLIGHT war 2015 der ers­te Film, der als Oscar-Kan­di­dat gehan­delt wur­de. Das Glück ist sol­chen Fil­men aller­dings sel­ten beschie­den, star­ten sie doch so früh im Jahr, dass noch viel zu vie­le ande­re viel­ver­spre­chen­de Kan­di­da­ten fol­gen, und sie dabei schnell aus dem Fokus gera­ten. Ers­te Stim­men ver­gli­chen SPOTLIGHT mit Alan J. Paku­las Meis­ter­werk ALL THE PRESIDENT’S MEN – DIE UNBESTECHLICHEN. Und es scheint nicht zu weit her­ge­holt zu sein, dass Fil­me­ma­cher Tom McCar­thy sich die­ses Vor­bild sehr genau zu Gemü­te geführt hat­te. Sach­lich und ohne Sen­sa­ti­ons­ha­sche­rei, aber über die Prot­ago­nis­ten doch sehr emo­tio­nal auf den Zuschau­er über­tra­gen. Dabei geht es um den inves­ti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus. Als Wood­ward und Bern­stein Mit­te der Sieb­zi­ger Nixon zu Fall brach­ten, war das noch eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Heu­te ist das kaum noch zu über­bli­cken. Für ange­se­he­ne Jour­na­lis­ten viel­leicht, für den Kon­su­men­ten aller­dings kaum. Zu viel wird zu schnell kon­su­miert. Sehr oft bleibt die Fra­ge nach den Tat­sa­chen, oder das Hin­ter­fra­gen, auf der Stre­cke.

SUFFRAGETTE – Taten statt Worte

Poster Suffragette

SUFFRAGETTE – Bun­des­start 04.02.2016

In Groß­bri­tan­ni­en steckt die Frau­en­be­we­gung 1912 noch immer in den Kin­der­schu­hen. Frau­en, die für das Wahl­recht pro­tes­tie­ren, wer­den nicht ernst genom­men und aus­ge­lacht. SUFFRAGETTE hat sich unter der Füh­rung von Sarah Gavron eines sehr schwie­ri­gen The­mas ange­nom­men. Denn die Geschich­te der bri­ti­schen Frau­en­recht­le­rin­nen hat kei­ne ein­fach zu erzäh­len­de Hand­lung. Gavron muss­te auf­pas­sen, nicht zu sen­ti­men­tal zu wer­den, aber den­noch Emo­tio­nen zu wah­ren. Zeit­gleich soll­te das Gesche­hen auch im rich­ti­gen Kon­text sei­ner Zeit erzählt wer­den, um die Glaub­wür­dig­keit nicht zu ver­lie­ren.

Im Jah­re 1912 ist Maud Watts 24 Jah­re alt, als sie zum ers­ten Mal mit Aktio­nen der Suf­fra­get­ten kon­fron­tiert wird. Deren Anfüh­re­rin Emmel­ine Pankhurst hat zur offe­nen Gewalt auf­ge­ru­fen, und ist danach unter­ge­taucht. Nun lacht die Män­ner­welt nicht mehr, son­dern hat ein kla­res Feind­bild. Selbst von ande­ren Frau­en wer­den die Kämp­fe­rin­nen fürs Wahl­recht geschmäht. Maud ist erst scho­ckiert, spä­ter fas­zi­niert. Wor­te haben längst aus­ge­dient, und Gewalt wirkt wie die ein­zig logi­sche Kon­se­quenz. Eigent­lich unge­wollt wird Mau­de in die Bewe­gung hin­ein­ge­zo­gen. Das hat unge­ahn­te Aus­wir­kun­gen auf ihr Fami­li­en­le­ben und das sozia­le Umfeld. Mau­de Watts Schick­sal wird zu einem Para­do­xon. Sie muss sich viel mehr für die Suf­fra­get­ten enga­gie­ren, um wie­der Nor­ma­li­tät erfah­ren zu dür­fen.

Pool, Dead (ein spoilerfreies Loblied auf ein grandioses Camp-Movie)

Poster Deadpool

Ende der Acht­zi­ger, als die Zeit der Video­the­ken auf ihrem Höhe­punkt war, gab es ein Äqui­va­lent zu »Net­flix and Chill« und »Bin­ge­wat­ching«. Wir nann­ten es »Video­abend«.

Wir tra­fen uns in der Video­thek, um vier Fil­me zu lei­hen: Drei davon wol­len wir uns anse­hen, der vier­te war die Reser­ve für den Fall, dass einer der drei ande­ren sich als Mist her­aus­stel­len wür­de. Der Anspruch an die Fil­me war, dass sie nicht lang­wei­len soll­ten.

Nicht lang­wei­len konn­te natür­lich auch Trash und Explo­ita­ti­on, extra mie­se Effek­te, über­trie­be­ne Kos­tü­me und wil­des Over­ac­ting. Es war die Zeit der Camp-Movies. Es gab unend­lich vie­le die­ser frei­wil­li­gen oder unfrei­wil­li­gen »Kult­fil­me«, die ihren Sta­tus nicht erreicht haben, weil sie vom pro­fes­sio­nel­len Stand­punkt kri­ti­scher Cine­as­ten aus eine beson­ders her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät erreich­ten. Eher im Gegen­teil.

Hoch im Kurs stan­den bei uns kla­re Par­odien wie Angriff der Kil­ler­to­ma­tenTop Secret, Space­ballsHouse oder unfrei­wil­lig komi­sche Direct-to-Video Pro­duk­tio­nen wie Mutant und Stran­ge Inva­ders. Hin und wie­der auch die unzäh­li­gen Action­fil­me, in denen nicht mal Jean Clau­de van Dam­me mit­spie­len woll­te. Auch beliebt bei Jugend­li­chen damals waren natür­lich mög­lichst ekli­ge Hor­ror­fil­me. Die haben uns aber weni­ger inter­es­siert, wir waren Freun­de von Fil­men, die mög­lichst vie­le coo­le oder dum­me Zita­te abwar­fen.

GÄNSEHAUT – natürlich in 3D

Poster Gänsehaut

GOOSEBUMPS – Bun­des­start 04.02.2015
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen Blu­Ray-Fas­sung

Robert Law­rence Sti­ne hat in der Ori­gi­nal-Rei­he von GÄNSEHAUT zwi­schen 1992 und 1997 gleich 62 Roma­ne geschrie­ben, obwohl ver­trag­lich gera­de ein­mal eine Hand­voll ver­ein­bart waren. Der Work­aho­lic R.L. Sti­ne schafft es ohne wei­te­res, zwei Roma­ne im Monat zu schrei­ben. Sei­ne Biblio­gra­phie liest sich ent­spre­chend. Nach 1997 kre­ierte Sti­ne noch wei­te­re GÄN­SE­HAUT-Rei­hen. Gru­se­li­ge Kin­der­bü­cher, die ohne jeden mora­li­schen Anspruch aus­kom­men, und ein­fach nur unter­hal­ten soll­ten. Hor­ror­ge­schich­ten, in wel­chen Kin­der sich ohne Hil­fe von Erwach­se­nen aus ihrer Mise­re ret­ten muss­ten. Es gab schon eine 74teilige Fern­seh­se­rie, bei wel­cher die ein­zel­nen Fol­gen gera­de ein­mal 22 Minu­ten lie­fen, wes­we­gen die Serie haupt­säch­lich aus Zwei­tei­lern besteht. Den­noch waren die ein­zel­nen Bücher für einen Kino­film ein­fach zu dünn. Dafür haben sich Scott Alex­an­der und Lar­ry Kara­szew­ski eine hüb­sche Geschich­te aus­ge­dacht, die Dar­ren Lem­ke in ein über­aus gefäl­li­ges Dreh­buch wan­del­te.

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