Es gibt einen neuen Trailer zum drtitten Teil der Superhelden-Verfilmungen um MarvelsIRON MAN und dessen »Inhalt« Tony Stark, gegeben von Robert Downey jr. Und erfreulicherweise unterscheidet sich dieser Vorgucker deutlich vom ersten.
Neulich hatte ich erzählt, dass Bryan Fuller für NBC aus den Romanen um den Feinschmecker Hannibal Lecter eine Fernsehserie macht. Jetzt gibt es einen Trailer. Die Informationen zur Show finden sich hinter dem weiter vorne Link, hier ist der Vorgucker.
Wir haben schon eine Weile nichts richtiges mehr von der Warner-Produktion 300: RISE OF AN EMPIRE gehört, also der Fortsetzung zu 300. Jetzt könnte es sein, dass es weiter geht, zumindest hat die Werbung für das Projekt gerade einen Gang hochgeschaltet und ein Logo veröffentlicht.
Die Geschichte dreht sich um Xerxes, den persischen König, der zu einem Gott wurde. Der führt eine Arme gegen griechische Truppen, die kaum trainiert sind, aber unter dem Kommando des Generals Themistokles stehen. Interessanterweise wird der große Kampf, der im Mittelpunkt der Fortsetzung steht, zum selben Zeitpunkt stattfinden, wie die Schlacht aus 300 (ja, ich verstehe auch auch nicht so ganz, aber so steht es geschrieben).
Diesmal führt nicht Zack Snyder Regie, sondern Noam Murro (SMART PEOPLE), derzeit sind als Schauspieler bestätigt: Sullivan Stapleton (ANIMAL KINDOM) als Themistokles, Rodrigo Santoro kehrt als Xerxes zurück. Eva Green (DARK SHADOWS) wird Artemisia darstellen, weiterhin spielen Lena Headey (GAME OF THRONES), Hans Matheson, Igal Naor, Callan Mulvey, Jack O’Connell und Andrew Tiernan.
300: RISE OF AN EMPIRE wird in 2D, 3D und IMAX in die Lichtspielhäuser kommen, Kinostart in Deutschland soll Anfang August sein.
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Logo 300: RISE OF AN EMPIRE Copyright Warner Bros.
Wir erinnern uns daran, dass es eine achte Staffel der Serie BUFFY THE VAMPIRE SLAYER in Form von Comics gab, an denen der Serienerfinder Joss Whedon persönlich intensiv mitgewirkt hatte. Dasselbe wird nun mit X‑FILES alias AKTE X geschehen.
Shock Till You Drop meldet, dass der Verlag IDW Publishing eine zehnte Staffel der von Chris Carter erschaffenen Mysteryserie heraus bringen wird, Carter wird als »ausführender Produzent« auftreten. Diese Rolle soll angeblich auch eine höchst aktive sein. Ob das erfolgreich sein wird? X‑FILES ist lange her und die letzte Staffel war nicht eben herausragend, ebenso wenig wie der letzte Film. Wird die Serie über die Comics nochmals ihren Weg in die Popkultur finden?
Geschrieben wird X‑FILES: SEASON 10, so der offizielle Titel, von Joe Harris (GREAT PACIFIC), die Zeichnungen und Farbe kommen von Michael Walsh, beim Kolorieren wird der unterstützt von Jordie Bellaire. Das erste Heft wird den Titel BELIEVERS tragen und am 19. Juni 2013 bei IDW erscheinen.
Ich komme heute aus den Facepalms wieder mal gar nicht mehr raus. Auf der Online-Version des Börsenblattes feiert der Börsenverein heute ab, dass sage und schreibe 300 Buchhandlungen bundesweit Epidus eBooksCards anbieten.
Um mit Louis de Funès zu sprechen: »Nein! Doch! Ahh!«
300 Buchhandlungen? Und das ist ernsthaft eine Nachricht wert? Es gibt ungefähr 8000 Buchhandlungen in Deutschland, damit sind die 300 teilnehmenden gerade mal lächerliche 3,75 Prozent. Das ist kein Grund zum feiern oder für eine Newsmeldung, sondern vielmehr ein Grund sich zu schämen, da hilft auch der Verweis auf Epidus interaktive Karte auf Google Maps-Basis nicht weiter, die mir zeigt, dass es in meiner Nähe keinen solchen Händler gibt.
Mein Artikel zu Epidus eBookCards ist vom Oktober 2011 und bis heute haben es gerade mal 300 Buchhandlungen geschafft, die in ihr Sortiment aufzunehmen? Das sind Zahlen die derart lächerlich sind, dass man sie besser verschweigen sollte, statt damit in einem Artikel anzugeben.
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Bild: Display für eBooksCards, Pressefoto Copyright Epidu
In der Zeit schwadroniert eine Redakteurin in einem länglichen Artikel mit dem Titel »Filmpiraten: Aufnahme läuft!« darüber, dass der Film CLOUD ATLAS durch Raubkopien kaputt gemacht wurde und nutzt dabei eine weltferne und/oder fragwürdige Argumentation, die einem die Schuhe auszieht. Sie lässt zahllose Fakten komplett außer Acht und führt den Flop auf Piraterie zurück … und das obwohl die ersten Rips erst auftauchten, nachdem der Film auf allen relevanten Märkten bereits gestartet war. Und obwohl andere Filme trotz vorhandener Rips im Netz hohe dreistellige Millionenumsätze einfahren …
Ich muss gar keinen ausführlichen Kommentar dazu schreiben, denn das hat Thorsten Dewi auf wortvogel.de bereits getan:
So, wie ich das sehe, bastelt Produzent Stefan Arndt an seiner eigenen Legende, um das Versagen von CLOUD ATLAS zu rechtfertigen – und eine Journalistin hat sich für den intimen Einblick in die Szene genau diese Narrative füttern lassen, ohne sie je zu hinterfragen. Handwerklich sauber geschrieben, exzellent recherchiert, aber absolut unseriös und fragwürdig in den Schlussfolgerungen.
Es wird nicht einmal die Frage gestellt, ob der Film einfach sein Publikum verfehlt hat, ob das Markting falsch war, ob nicht alle Beteiligten zu besoffen von ihrer eigenen Brillanz waren. Nein, es waren die Raubkopien. Die sind schuld.
Den kompletten Artikel findet der geneigte Leser auf wortvogel.de und man sollte ihn gelesen haben, um zu verstehen, mit welchen in meinen Augen haltlosen Behauptungen die Zeit argumentiert.
Wer sich wundert, warum hier ein Link zum Zeit-Artikel fehlt: Leistungsschutzrecht.
Update (08.03.2013): Die Zeit musste den Artikel aufgrund einer gerichtlichen Anordnung löschen. Eine zitierte Wissenschaftlerin hat sich erfolgreich gegen falsche Unterstellungen gewehrt. Weitere Details finden sich bei Stefan Niggemeyer:
Es ist eine kalkulierte Rufschädigung, die die »Zeit« hier vornimmt. Sie unterstellt, dass Google Einfluss hat auf die Forschung des Humboldt-Institutes — obwohl die Konstruktion der Finanzierung dessen Unabhängigkeit sicherstellen soll. Sie unterstellt, dass die renommierte Wissenschaftlerin Hofmann sich von Google hat kaufen lassen und bestellte wissenschaftliche Ergebnisse liefert.
THE ELDER SCROLLS ONLINE ist ein MMO aus dem Hause Bethesda&ZeniMax, das in derselben welt spielt wie SKYRIM und MORROWWIND. Das ist soweit nichts Neues. Was jedoch neu ist: laut einer Beta-FAQ auf der offiziellen Webseite wird die Beta zum Spiel bereits Ende des Monats beginnen. Weitere Informationen zu diesem Thema wird es in den nächsten Tagen geben, sowohl auf der Webseite wie auch auf den Social Media-Kanälen zum Game. Auch die erste Welle an Einladungen wird in den nächsten Tagen rausgehen.
Wer sich für die Beta registriert hat, sollte ab sofort immer wieder mal seinen Spamordner überprüfen, um sicherzustellen, dass er die Mail mit weiteren Anweisungen auch erhält. Die Mail wird auch gleich einen Link enthalten, unter dem man sich den Beta-Client herunter laden kann. Eine schnelle Leitung sollte vorhanden sein, der Client ist ca. 20 GB stark.
Die Beta-Phasen werden konkrete Ziele verfolgen, zu denen die Entwickler Feedback haben möchte. Es wird also nicht möglich sein, das Spiel sofort umfangreich zu testen. Zuerst wird es kurze Testes geben, je näher der Launchtermin des Spiel kommt, desto öfter wird es Betaphasen geben und desto länger werden diese dauern. Bei den ersten Phasen im März und April werden nur ein paar Spieler teilnehmen können, die Menge der Tester wird nach und nach deutlich erhöht werden.
Ein genaues Launchdatum für das von den Fans sehnlichst erwartete Spiel gibt es noch nicht, man redet von »Mitte bis Ende 2013«. Es dürfte aber äußerst spannend sein zu sehen, ob die Entwickler dem Genre MMORPG neue Imulse geben können, oder ober erneut nur WOW kopiert wird.
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Logo THE ELDER SCROLLS ONLINE Copyright Bethesda Softworks, ZeniMax
Daniel Radcliffe, wohl am besten bekanntdurch seine Darstellung des Zauberlehrlings HARRY POTTER, bleibt dem phantastischen Genre treu. Nach seiner Rolle in WOMAN IN BLACK steht er laut Variety in finalen Verhandlungen mit 20th Century Fox, um in einer weiteren Verfilmung von Mary Shelleys FRANKENSTEIN nicht etwa die Titelrolle zu übernehmen, sondern die des buckligen Gehilfen Igor – aber das ist diesmal die Hauptrolle.
Sollten die Gespräche erfolgreich sein, werden die Dreharbeiten beginnen, sobald Radcliffes Theater-Engagement am West End im Stück CRIPPLE OF INISHMAAN beendet ist. Das Drehbuch zur Neufassung des Klassikers wird von Max Landis (CHRONICLE) kommen, Regie soll Paul McGuigan (LUCKY NUMBER SLEVIN) führen.
Der Drehbuchautor sagte gegenüber »Shock Till you Drop«:
Ich hatte angefangen, unsere bisherigen Kenntnisse um FRANKENSTEIN auseinander zu nehmen und entdeckte, dass die heutige Form des Mythos wie das Publikum ihn kennt, aus einer Million unterschiedlicher Orte kommt. Ich habe mich intensiv der Aufgabe angenommen, das in einen neuen Kontext zu setzen, so dass das alles in einer Story funktioniert. Letztendlich ist es ein Historienstück und, ja, es ist aus der Perspektive von Igor, aber, mann, es ist cool. Das ist das Beste was ich bisher geschrieben habe.
Ich nehme es nicht nur an, ich weiß es, dass der Autor Jim Butcher anfangs nie damit gerechnet hat, welche Dimensionen diese Reihe annehmen würde. Davon abgesehen sage ich immer wieder gern mal, dass ich Buchserien doof finde und stelle die Frage, ob heutzutage keiner mehr einfach nur mal ein Buch schreiben kann? Bei Butchers Reihe um Harry Dresden ist das anders, da kann ich die Fortsetzungen kaum erwarten.
Doch eigentlich ist das nicht wirklich verwunderlich: wenn eine Reihe schon an alte Film Noir-Serials angelehnt ist, sie in ein Urban Fantasy-Setting hebt und die auch noch mit großartigen Charakteren, coolen Sprüchen und haufenweise Popkultur-Referenzen anreichert, dann freut man sich wie bei den Serials auf neuen Stoff. Wenn der Autor dann auch noch in der Lage ist, eine echte Charakterentwicklung nicht nur beim Hauptprotagonisten zu beschreiben, sondern auch die Welt um ihn herum sich verändert, und die Nebendarsteller nicht nur Staffage sind, dann ist das in seiner Mischung aus Coolness, Komplexität und Genialität einzigartig. Ja, ich bin Fan. Ich sag´s lieber vorneweg.
Kürzlich hat ein ARD-Beitrag die Kunden verschreckt. Von unhaltbaren Arbeitsbedingungen beim Online-Versender Amazon war die Rede. Es erhob sich ein Schreien und Wehklagen und gar viele versprachen hoch und heilig, nie wieder beim Antichristen zu kaufen. Kleinverlage erhoben scheinbar mutig ihr Haupt und verließen laut lamentierend die Reihen derjenigen, die ihre Ware bei Darth Bezos feil boten.
Jetzt mal Klartext: Acht Euro fuffzich ist für Hilfsarbeiter ein Traum-Stundenlohn; die Mär, dass Amazon schlecht bezahlt mag aus der Sicht eines fest angestellten Akademikers so sein. Ausgebildete Fachkräfte wie Friseurinnen oder Bäckereifachverkäuferinnen habe einen geringeren Verdienst – dank des von der SPD durch Hartz IV geschaffenen und von der CDU gehätschelten Billiglohnsegments des Arbeitsmarktes. Der gerade von der CDU angesagte angepeilte Mindestlohn liegt bei 8,50 Euro. Noch Fragen? Die im ARD-Bericht dargestellte Spanierin sagt inzwischen, dass ihre Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und verfälscht wurden. Sogar verdi-Funktionäre (!) sagen aus, dass das alles überzogen dargestellt worden sei. Auf konkrete Anfragen hin hält sich der Hessische Rundfunk bedeckt. Aber alle kaufen dem ach so neutralen öffentlich-rechtlichen Sender die Propaganda ab, ohne mal eine Sekunde nachzudenken oder die angeblichen Fakten zu hinterfragen. Und es entsteht der Shitstorm des manipulierten Fernsehviehs, der Symptome verteufelt, statt in der Politik die Auslöser zu kritisieren.
Sicher ist bei Amazon nicht alles toll. Im Gegenteil. Aber man sollte auf tatsächliche Probleme hinweisen, nicht welche erfinden und nicht in RTL-Manier mit dramatischer Musik unterlegen und reißerisch Probleme erfinden oder aufbauschen, wo es gar keine gibt.
Dennoch stellte ich mir in diesem Zusammenhang die Frage: kann es gangbare Alternativen zu Amazon für mich geben? Ja, ich beziehe diese Frage auf mich, der ich gern Phantastik, sowie englischsprachige Originale lese, und der ich auf eBooks stehe. Und obwohl ich auch regelmäßig Elektronik oder Games bei Amazon ordere, habe ich diese Waren ausgelassen, um halbwegs Chancengleichheit herzustellen. Unter diesen Aspekten (aber auch in Hinsicht auf Kundenfreundlichkeit und Versandkosten) habe ich deutsche Onlineshops mit Schwerpunkt »Bücher« untersucht und in vielen Fällen Gruseliges entdeckt. Ich wundere mich schon lange nicht mehr, warum Amazon mit den hiesigen Anbietern einer trägen und konservativen Branche den Boden wischt – nach den Ergebnissen meiner Tests schon gar nicht mehr …
Die Artikel (wird ergänzt, wenn neue Tests hinzu kommen):
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