Warner Bros

Tolkien Estate verklagt Warner wegen Online-Inhalten

Ande­res als im obi­gen Screen­shot dräu­en düs­te­re Wol­ken über der vir­tu­el­len Mit­tel­er­de:

Eine Gemein­schaft aus dem Tol­ki­en-Estate (Nach­lass- und Rech­te­ver­wal­ter des Pro­fes­sors), sowie wei­te­ren Teil­neh­mern, hat War­ner Bros. und den Lizenz­in­ha­ber The Saul Zaentz Com­pa­ny ver­klagt, die Kla­ge­schrift wur­de beim Hol­ly­wood-Repor­ter ver­öf­fent­licht. Saul Zaentz hal­ten bereits seit 1969 bzw. 1975 Lizenz­rech­te an dem Mar­ken LORD OF THE RINGS und HOBBIT. Zen­tra­ler Punkt der Kla­ge ist, dass die Rech­te­inha­ber ihr Lizenz­recht uner­laubt auf nicht­phy­si­sche Pro­duk­te aus­ge­wei­tet zu haben sol­len. Damit sind ins­be­son­de­re »Glücks­spie­le« (bit­te?), aber auch »her­un­ter­lad­ba­re Spie­le« und Online-Games gemeint. Pri­mä­res Ziel ist hier offen­bar HERR DER RINGE ONLINE, es geht aber auch um Off­line-Spie­le, für die Down­load-Con­tent zur Ver­fü­gung gestellt wur­de.

Das Pikan­te dar­an: es wird nicht nur Scha­dens­er­satz in Höhe von 80 Mil­lio­nen Dol­lar gefor­dert, zusätz­lich ist eine For­de­rung ein Teil der Kla­ge, sämt­li­che »nicht­phy­si­schen« Pro­duk­te sofort ein­zu­stel­len und vom Markt zu neh­men.

Ein Aus­zug aus der Kla­ge­schrift:

Howe­ver, in recent years, and par­ti­cu­lar­ly in the after­math of the unpre­ce­den­ted finan­cial and cri­ti­cal suc­cess of the Films, defen­dants have, with incre­asing bold­ness, enga­ged in a con­ti­nuing and escala­ting pat­tern of usur­ping rights to which they are not entit­led — rights which belong exclu­si­ve­ly to plain­ti­ffs.

For exam­p­le, alt­hough their limi­t­ed mer­chan­di­sing licen­se only gives them the right to sell tan­gi­ble mer­chan­di­se, defen­dants have deve­lo­ped, licen­sed and/​or sold (and con­ti­nue to deve­lop, licen­se and/​or sell) down­loa­da­ble video games based on The Lord of the Rings and The Hob­bit, available only by down­loa­ding and/​or access via the Inter­net, via mobi­le apps, tablet apps or other simi­lar digi­tal dis­tri­bu­ti­on chan­nels, or through other online inter­con­nec­ti­vi­ty such as Face­book.  The­re is no phy­si­cal or tan­gi­ble item of mer­chan­di­se sold to the con­su­mer with the­se games.

Defen­dants also have asser­ted and con­ti­nue to assert that they have rights rela­ting to a wide varie­ty of goods and ser­vices bey­ond »artic­les of tan­gi­ble per­so­nal pro­per­ty« and have regis­tered trade­marks and/​or filed »intent to use« appli­ca­ti­ons in tho­se same cate­go­ries, inclu­ding wit­hout limi­ta­ti­on hotels, restau­rants, tra­vel agen­ci­es, ring­to­nes, online/​downloadable games and housing deve­lo­p­ments — cate­go­ries of rights which plain­ly have not been gran­ted to them.

War­ner hat ver­ständ­li­cher­wei­se bis­lang nicht zu den Vor­wür­fen Stel­lung genom­men. Soll­te die Kla­ge Erfolg haben, wür­de das das Ende von LOTRO bedeu­ten, aller­dings ist davon aus­zu­ge­hen, dass der Kon­zern sei­ne gesam­te Rechts­ab­tei­lung akti­viert – und der Aus­gang sol­cher Kla­gen ist in den USA dank des ver­schwur­bel­ten Rechts­sys­tems alles ande­re als gewiss.

Ich wür­de mal ver­mu­ten, dass dem Tol­ki­en Estate inzwi­schen geschwant hat, dass sie schlecht ver­han­delt haben und Ver­brei­tungs­rech­te über das Inter­net nicht früh­zei­tig genug in die Ver­trä­ge ein­gin­gen. Jetzt möch­te man das nach­ho­len und kas­sie­ren – es ist wahr­schein­lich, dass sich Darth War­ner wie üblich hier­bei nicht son­der­lich frei­gie­big zei­gen woll­te. Ich gehe nicht davon aus, dass die Ver­ant­wort­li­chen der­art naiv sind zu glau­ben, wirk­lich eine Abschal­tung des Online­spiels errei­chen zu kön­nen. Mal ganz davon abge­se­hen soll­te ihnen klar sein, dass die Fan­ge­mein­de von HDRO ins­be­son­de­re seit­dem das Spiel zu free-2-play wur­de groß ist und die­se in hohem Maße erbost dar­über sein wür­de, wenn das erfolg­rei­che MMO auf­grund der Kla­ge so ein­fach abge­schal­tet wer­den müss­te – den Klä­gern dürf­te dann ein Shit­s­torm epi­schen Aus­ma­ßes ins Haus ste­hen. Ich den­ke, aller­dings, dass das Gan­ze auf einen Ver­gleich hin­aus­lau­fen wird, bei dem War­ner (zäh­ne­knir­schend) einen Betrag bezahlt und dafür die Online-Inhal­te bestehen blei­ben.

Inter­es­sant wird aller­dings sein zu sehen, ob die For­de­run­gen der Tol­ki­en-Erben gund­sätz­lich von Gerich­ten als vali­de ange­se­hen wer­den. Soll­te dem so sein, dürf­te das mög­li­cher­wei­se auch Aus­wir­kun­gen auf zahl­lo­se ande­re »Intellec­tu­al Pro­per­ties« haben.

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Screen­shot LOTRO Copy­right Tur­bi­ne und War­ner Bros.

J. J. Abrams´ neue Serie: REVOLUTION

Nach­dem ALCATRAZ nicht son­der­lich gut ankam und wahr­schein­lich Geschich­te ist, bringt der sowohl in Sachen TV wie auch Film der­zeit sehr umtrie­bi­ge J. J. Abrams eine neue Serie an den Start – und wie fast immer han­delt es sich dabei um eine Gen­re-Show.

In REVOLUTION müs­sen die Cha­rak­te­re ohne Elek­tri­zi­tät leben, denn nach einer apo­ka­lyp­ti­schen Kata­stro­phe muss Ame­ri­ka ohne funk­tio­nie­ren­de Maschi­nen und Gerä­te aus­kom­men. Das bedeu­tet: kei­ne Autos, kei­ne Mobil­te­le­fo­ne, kein Inter­net – klingt fast irgend­wie erstre­bens­wert … Doch ohne jeg­li­che Tech­no­lo­gie leben zu müs­sen hat ernst­haf­te Kon­se­quen­zen für die Haupt­cha­rak­te­re der Serie, die bei­spiels­wei­se von David Lyons (THE CAPE), Bil­ly Bur­ke (TWILIGHT), Gian­car­lo Espo­si­to (BREAKING BAD) und Andrea Roth (RINGER) gespielt wer­den. Sie wer­den auf der Rei­se durch die ener­gie­lo­sen USA mit ver­las­se­nen Städ­ten, loka­len Herr­schern und Frei­heits­kämp­fern kon­fron­tiert. Könn­te gut umge­setzt durch­aus ein inter­es­san­tes Kon­zept sein.

Pro­du­ziert wird REVOLUTION von J. J. Abrams und Erik Krip­ke (SUPERNATURAL), pro­du­zie­ren­de Fir­ma ist War­ner Bros., gekauft hat die Serie der Sen­der NBC.

REVOLUTION wird im Herbst die­sen Jah­res ins US-Fern­se­hen kom­men.

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Bild: J.J. Ab­rams auf dem Won­der­con ’06 in San Fran­cisco. Pho­to by Neil Mot­teram ( Pal­nu ). Crea­tive Com­mons At­tri­bu­tion Li­cense, aus Wi­ki­me­dia Com­mons

GREEN LANTERN TV Spot

Nach­dem der ers­te Trai­ler im letz­ten Novem­ber mit unfer­ti­gen Effek­ten ent­täusch­te und die Fan­welt den Strei­fen fast schon abge­schrie­ben hat­te, ging die Pro­duk­ti­on in sich und es gab einen Zeit­raum, in dem man so gar nichts über das Pro­jekt hör­te. Und dann kam der Won­der­Con-Trai­ler und der kam so gewal­tig, dass GREEN LANTERN jetzt wie­der in aller Mun­de ist. Fol­ge­rich­tig erhöht War­ner nun die Schlag­zahl.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​H​U​2​5​I​9​T​A​j54

VAMPIRE DIARIES-Spinoff?

Kevin Wil­liam­son ist der Mit­er­fin­der von THE VAMPIRE DIARIES und der arbei­tet bereits erfolg­reich mit dem Sen­der CW Net­work zusam­men. Jetzt könn­te es sein, dass man die­se Part­ner­schaft erwei­tern möch­te, denn es soll mög­li­cher­wei­se eine Spin­off-Serie geben. Dead­line Hol­ly­wood berich­tet, dass man gemein­sam für War­ner Bros. TV an der Ent­wick­lung eines bis­lang unbe­nann­ten Pro­jek­tes arbei­tet, einer Serie die dann eben­falls auf CW aus­ge­strahlt wer­den soll. Auch Wil­liam­sons VAMPIRE DIA­RIES-Mit­er­fin­de­rin und Co-Pro­du­zen­tin Julie Plesc ist angeb­lich soeben in Ver­hand­lun­gen, um eben­falls teil zu neh­men.

Beschrie­ben wird die neue Serie als »X‑FILES meets BUFFY THE VAMPIRE SLAYER«, die Hand­lung kon­zen­triert sich auf eine Grup­pe von Per­so­nen, die para­nor­ma­le Gescheh­nis­se unter­su­chen.

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Pro­mo-Foto THE VAMPIRE DIARIES Copy­right 2009 War­ner Bros. & CW

DARK MOON

Im letz­ten Jahr dreh­te Regis­seur Olatun­de Osuns­an­mi das Ali­en-Ent­füh­rungs­dra­ma THE FOURTH KIND mit Mil­la Jovo­vich in einer Haupt­rol­le (war bei uns nicht in den Kinos zu sehen). Es han­del­te sich dabei um eine Vari­an­te des The­mas »wir haben da so Hand­ka­me­ra-Auf­nah­men gefun­den«. Die War­ner Brot­hers wol­len die­ses Kon­zept nun in den Welt­raum brin­gen und haben ihn mit der Rea­li­sie­rung des Pro­jekts DARK MOON betraut. Das Dreh­buch stammt von Osuns­an­mi selbst, der soll auch Regie füh­ren, Aki­va Golds­man soll pro­du­zie­ren.

Kon­zept: DARK MOON wird Hand­ka­me­ra-Gewa­ckel in einem Gen­re, das in der Film­bran­che als »found foo­ta­ge movies« bezeich­net wird: man fin­det Auf­nah­men, die eine ver­mut­lich ver­bli­che­ne Per­son mit einer Hand­ka­me­ra gemacht hat. Die Geschich­te geht von der Annah­me aus, dass die bemann­ten Mond­mis­sio­nen mit Apol­lo 17 nicht auf­ge­hört haben und ver­folgt die Gescheh­nis­se um eine gehei­me Mond­mis­si­on, die klas­si­fi­zier­te Ent­de­ckun­gen und die dar­aus ent­ste­hen­den Kon­se­quen­zen auf­klä­ren soll…

Pro­mo THE FOURTH KIND Copy­right War­ner Bros., DVD erhält­lich bei Ama­zon

Natalie Portman in GRAVITY?

Knapp über eine Deka­de nach­dem sie als Mut­ter von Luke und Leia besetzt wur­de, mel­det der Hol­ly­wood Repor­ter, dass Nata­lie Port­man sich viel­leicht wie­der ein­mal im Welt­raum umtun wird. Nach­dem ihr Thril­ler BLACK SWAN in der letz­ten Woche in Vene­dig von der Kri­tik Lob ein­heims­te, trat War­ner Bros. an sie her­an, um ihr die Haupt­rol­le in Alfon­so Cuaróns SF-Geschich­te GRAVITY anzu­bie­ten.

Bereits seit Mona­ten sucht man nach einer geeig­ne­ten (und wil­li­gen) Schau­spie­le­rin, um die­se Haupt­rol­le in der epi­schen 3D-Sur­vi­val-Sto­ry zu beset­zen, erst kürz­lich sag­te Ange­li­na Jolie dan­kend ab. Nata­lie Port­man wür­de zum bereits besetz­ten Robert Dow­ney jr. sto­ßen. Das Dreh­buch stammt von Alfon­so und Jonas Cuarón, die Dreh­ar­bei­ten sol­len Ende Janu­ar 2011 in Groß­bri­tan­ni­en begin­nen, das Pro­jekt hat ein Bud­get von 80 Mil­lio­nen Dol­lar.

Kon­zept: Die Geschich­te dreht sich um eine Frau, die auf einer Raum­sta­ti­on stran­det, nach­dem Satel­li­ten­trüm­mer die­se tref­fen und den Rest der Besat­zung töten. Robert Dow­ney hat zwar eben­falls eine wich­ti­ge Rol­le, aller­dings liegt der Fokus des Plots auf dem weib­li­chen Haupt­cha­rak­ter, der völ­lig auf sich allein gestellt über­le­ben muss.

Bild: Nata­lie Port­man 2009 auf dem Toron­to Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val, aus der Wiki­pe­dia, von gdc­gra­phics

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MORTAL KOMBAT – Reboot? Rebirth?

MORTAL KOMBAT war ursprüng­lich ein Arca­de- und Video­spiel von Mid­way, kon­zi­piert von Pro­gram­mie­rer Ed Boon und Desi­gner John Tobi­as und erschien 1992 in den Spiel­hal­len. Es war als direk­ter Kon­kur­rent zu Cap­coms Block­bus­ter STREET FIGHTER ange­legt. MK lös­te durch sei­ne expli­zi­ten Gewalt­dar­stel­lun­gen eini­ge Dis­kus­sio­nen aus und war sogar angeb­lich einer der Haupt­grün­de für die Grün­dung des Enter­tain­ment Soft­ware Rating Board (ESRB).
Nichts­des­to­trotz (oder gera­de des­we­gen) war MORTAL KOMBAT über­aus popu­lär und brach­te neben wei­te­ren Spie­len, Zeicht­rick­se­ri­en und zahl­lo­sem Mer­chan­di­se auch zwei Kino­fil­me glei­chen Titels her­vor (wobei der zwei­te berech­tig­ter­wei­se ziem­lich flopp­te).

Jetzt soll auch die­ses Fran­chise im Kino einen der heut­zu­ta­ge so belieb­ten Reboots spen­diert bekom­men, die Namen dahin­ter sind War­ner Bros und New Line. Zumin­dest nimmt man das allent­hal­ben an, nach­dem auf You­tube ein vira­les Video namens REBIRTH auf­ge­taucht ist, wel­ches defi­ni­tiv nicht wie ein Fake aus­sieht und mit bekann­ten Namen auf­war­ten kann: Micha­el Jai White  als Jax, Jeri Ryan (!) als Sonya Bla­de, Matt Mul­lins als John­ny Cage , Lateef Crow­der als Bara­ka and Ian Antho­ny Dale als Scor­pi­on. Die Kampf­cho­reo­gra­fie im Clip führ­te Lar­nell Stovall.

Ein­deu­tig ist, dass man hier auf eine erwach­se­ne Ziel­grup­pe hin­ar­bei­tet, in den USA nennt man das »R‑rated«, bei uns »ab 18«. Ich wür­de aber mal pro­phe­zei­hen wol­len, dass bei uns eine geschnit­te­ne Fas­sung ab 16 erschei­nen wird, um auch die Ein­tritts­gel­der der Alters­grup­pe 16 – 18 abzu­sei­hen…

Das fol­gen­de Video ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen unter­halb irgend­ei­nes Alters nicht geeig­net. Ich erwäh­ne das in Hin­sicht auf den zu erwar­ten­den JMStV. Da ich aller­dings kei­ne päd­ago­gi­sche Aus­bil­dung habe, kann ich lei­der nicht sagen, für wel­che Alters­stu­fen der Clip geeig­net ist…

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MORTAL KOMBAT Dra­gon Logo Copy­right Mid­way Home Enter­tain­ment, Inc. bzw. War­ner Bros.

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LORD OF THE RINGS ONLINE wird free2play

Tur­bi­ne Inc., die erst kürz­lich von War­ner erwor­ben wur­den, haben zusam­men mit ihren neu­en Chefs und Code­mas­ters eine Pres­se­mit­tei­lung her­aus­ge­ge­ben, in der das bestä­tigt wird, was die LOT­RO-Spie­ler seit dem Kauf befürch­tet haben:

HERR DER RINGE ONLINE wird in ein free2­play-Spiel umge­baut, bei dem man aber wei­ter­hin ein monat­li­ches Abo bezah­len kann (einen soge­nann­ten VIP-Zugang), um Pre­mi­um-Inhal­te zu bekom­men. Wer das nicht hat, kann in einem Item­shop Gim­micks wie beson­de­re Gegen­stän­de, mehr Cha­rak­t­er­plät­ze oder spe­zi­el­le Anpas­sun­gen der Spiel­fi­gur gegen har­te Euros erwer­ben. Abon­nen­ten sol­len auto­ma­tisch jeden Monat eine gewis­se Anzahl an Cre­dits erhal­ten, um im Shop ein­kau­fen zu kön­nen.

Ein ähn­li­ches Modell nutzt Tur­bi­ne bereits seit eini­ger Zeit bei sei­nem MMO DUNGEONS & DRAGONS ONLINE.

Sei­tens der treu­en Spie­ler­ge­mein­de befürch­tet man nun unter ande­rem, dass die­se Ent­schei­dung dazu füh­ren könn­te, dass das Spiel von Hor­den von Kid­dies ohne Koh­le über­fal­len wird. Es wird sich zei­gen müs­sen, ob die­se Ent­schei­dung sei­tens War­ner und Tur­bi­ne eine klu­ge war – ich bezweif­le das.

Ange­kün­digt wur­de die Umwand­lung des Bezahl­mo­dells für den Herbst die­sen Jah­res.

Die voll­stän­di­ge Pres­se­mel­dung im erwei­ter­ten Arti­kel.

Cover HDRO Copy­right Code­mas­ters, Tur­bi­ne

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