BEYOND GOOD AND EVIL ist eine SciFi-Computerspielereihe aus dem Hause Ubisoft, dessen erster Teil im Jahr 2003 für PC und Konsolen erschienen ist und das einen gewissen Kultstatus erlangt hat. Der lange angekündigte zweite Teil lässt lange auf sich warten.
Das Ganze dreht sich um eine freie Journalistin namens Jane im 25. Jahrhundert auf dem abgelegenen Minenplaneten Hylis. Die Welt wird durch Invasoren bedroht und Jade findet heraus, dass die Militärverwaltung, die die Bewohner eigentlich vor den Aggressoren schützen soll, möglicherweise mit denen gemeinsame Sache macht. Im Verlauf der Geschehnisse wird sie Teil einer Widerstandsbewegung.
Für die Filmumsetzung wurde als Regisseur Rob Letterman gewonnen, den kennt man insbesondere durch die Kinoadaption von DETECTIVE PIKACHU. Nach seinen Aussagen soll auch der BEYOND GOOD AND EVIL-Film aus einer Mischung von Realfilm und Computeranimation bestehen. Jason Altman und Margaret Boykin von Ubisoft Film & Television produzieren zusammen mit Netflix.
Informationen zu Starttermin oder Besetzung gibt es noch nicht. Im Folgenden der Trailer zu einer HD-Version des Spiels (bei dem man sich fragen muss, warum Disney nicht wegen der STAR WARS-Soundeffekte abgemahnt hat …)
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Nach dem immensen Erfolg des Streamingdienstes Netflix haben in den USA bekanntermaßen die alteingesessenen Studios Morgenluft geschnuppert und gefühlt hat jeder und sein Hund einen eigenen, ähnlichen Service an den Start gebracht.
Mit mehr oder weniger großem Erfolg, übrigens. Zwar gab es Flagpole-Content wie beispielsweise THE MANDALORIAN bei Disney+ oder PICARD by CBS All Access, aber im Großen und Ganzen kämpfen die Dienste damit, dass sie bei weitem nicht genug Content vorweisen können, um die Nutzer bei der Stange zu halten – lies: diese dazu zu bewegen, jeden Monat die Abogebühren zu zahlen. Dazu kommt natürlich, dass kaum jemand Willens ist, für jeden Streamingdienst extra zu zahlen.
Nochmal erschwerend wirkt sich zudem die COVID-19-Pandemie aus, die Hollywood zum Erliegen gebracht hat und deswegen keine neuen Inhalte produziert werden konnten.
Netflix möchte jetzt offenbar dem Mitbewerbern zeigen, was eine Harke ist und hat für den Juli sage und schreibe 59 neue Inhalte angekündigt: Serien, Filme, Dokumentation, Animé, darunter die nächste Staffel der Comicverfilmung UMBRELLA ACADEMY, sowie THE OLD GUARD ein aufwenig produzierter Mystery-Film mit Charlize Theron. Nicht in den 59 Produkten enthalten sind übrigens zugekaufte ältere Inhalte, wie beispielsweise Sucker Punch, Spaceballs, Cloud Atlas und die Karate Kid-Trilogie. Das kann man eigentlich angesichts der Content-Probleme anderer Streamingdienste nur so interpretieren, dass der Platzhirsch den Konkurrenten mit voller Absicht eine lange Nase dreht.
Warum kann Netflix das? Zum einen müssen sie Serien weit im voraus produzieren, da diese nicht häppchenweise jede Woche sondern am Stück veröffentlicht werden. Laut einem Netflix-Sprecher ist das gesamte Programm für 2020 bereits produziert. Und zum anderen hat der Streamingdienst sich international breit aufgestellt und kann in Ländern, in denen die Pandemie deutlich zurück gegangen ist, bereits wieder filmen.
[Update:] Die komplette Liste der Neuheiten auf Netflix im Juli (das ist die US-Fassung, die Inhalte sind im Rest der Welt nicht zwingend streambar – außer Eigenproduktionen, die erscheinen stets weltweit):
July 1
Chico Bon Bon: Monkey with a Tool Belt: Season 2 — NETFLIX FAMILY
Nachdem das Filmstudio Universal Pictures vorsichtig angedeutet hatte, dass man auch nach dem Ende der Corona-Krise wohl Filme zeitgleich zum Kinostart als Stream anbieten wolle, pumpte sich AMC, einer der größten Kinobetreiber weltweit, erwartbar auf. Man kündigte an, die Filme des Studios zu boykottieren, wenn es tatsächlich dazu kommen sollte. In Deutschland betreibt AMC, das inzwischen zu 100% in chinesischer Hand ist, die UCI und Odeon-Kinos.
Da zeichnen sich meiner Ansicht nach erheblich Umbrüche ab, denn seit Jahren ringen Kinos und Studios um die Verwertungszeiten, die haben sich insbesondere in den USA immer mehr verkürzt. Hierzulande bestehen die Kinobetreiber, insbesondere die großen Ketten, auf einem dreimonatigen, exklusiven Auswertungsfenster, bevor Filme in Form von Streams oder Silberscheiben verwertet werden dürfen.
Dass auch diese Branche von der Digitalisierung betroffen werden würde war abzusehen, auch wenn die Betreiber sich lange dagegen gesträubt haben. Angesichts der Tatsache, dass aktuelle Filme, sogar Blockbuster, ohnehin nur drei oder vier Wochen in den Kinos laufen, ist das dreimonatige Auswertungsfenster fragwürdig.
Zudem verweigern sich die Betreiber möglichen zusätzlichen Einnahmequellen: Ich würde mir bestimmte Netflix-Filme oder Serien definitiv im Kino ansehen. Aber auch hier beharren die Betreiber auf den drei Monaten und wollen keinen Content zeigen, der zeitgleich als Stream erhältlich ist (abgesehen von Ausnahmen wir ROMA oder THE IRISHMAN, wo das auf einmal doch geht) – eine in meinen Augen rückständiges und dummes Beharren, denn das könnte ihnen zusätzliche Besucher in die Lichtspielhäuser bringen. Das hätte auch nur Vorteile für die Kinos, denn ohne dieses Angebot ist diese Zielgruppe grundsätzlich verloren, mit ihm hätte man zusätzliche Einnahmen. Das allein aufgrund des Auswertungsfensters so weit von sich zu weisen zeugt meiner Meinung nach von einiger Rückständigkeit und Verbohrtheit.
Die Pandemie schafft jetzt Fakten. Aktuelle Kinofilme, die aus offensichtlichen gründen nicht in den Lichtspielhäusern gezeigt werden können, laufen bei einschlägigen Streaminganbietern und da generiert sogar ein vergleichsweise popliger Animationsfilm wie TROLLS WORLD TOUR ganz erhebliche Einnahmen. Das liegt natürlich auch an den weit überzogenen Preisen, die die Kunden aber – wie dieses Beispiel zeigt – zu zahlen bereit sind.
Am Ende sitzen die Studios mit ihren Blockbustern am längeren Hebel, denn letztendlich werden die Kinobetreiber sich überlegen müssen, ob sie komplett auf diese verzichten wollen. Und auf der einen Seite gibt es die Kinofans, die ohnehin wegen der gebotenen Schau- und Tonwerte ins Lichtspielhaus gehen und das auch weiter tun werden (ich zum Beispiel), und es gibt die Kinomuffel, die Kinos hassen und stest auf die Silberscheibe oder den Stream warten werden. Und vermutlich jede Menge Bandbreite dazwischen. Und dabei haben wir noch gar nicht darüber gesprochen, dass in Sachen Home-Cinema samt großer Leinwand und Top-Ton aus allen Richtungen auch Zuhause inzwischen eine Menge geht, und man auch als Cineast im Wohnzimmer nicht länger auf ein handtuchgroßes Pantoffelkino mit quäkigem Sound angewiesen ist – und man für Bier und Popcorn nicht vorher eine Bank überfallen muss.
Lösungsmöglichkeiten wären sicherlich vorhanden: Denkbar wären zum Beispiel Vereinbarungen zwischen den Kinos und den Studios, bei denen erstere für eine gewisse Zeit an den Einnahmen aus dem Streams beteiligt werden.
Ganz sicher ist aber: Die Landschaft wird sich verändern, das zeichnete sich bereits seit Jahren ab, das Geschehen bekommt nun allerdings durch Corona eine ganz neue Dynamik. Studios und Kinobetreiber werden sich neu zusammenraufen müssen – und insbesondere die Betreiber werden in Sachen Digitalisierung deutlich mehr Flexibilität zeigen müssen, als sie es in der Vergangenheit taten. Und tatsächlich gäbe es ja sogar neue Inhalte und damit auch Besucher für die Lichtspielhäuser, wenn die sich darauf einlassen würden, Streaming-Content zum Start zu zeigen. Auch anderer, neuer Content wären möglich, beispielsweise E‑Gaming-Wettbewerbe auf großen Leinwänden, oder eine stärkere Konzentration auf Indie-Inhalte, die man sonst nur auf Festivals zu sehen bekommt. Denkbar und möglich wäre viel, wenn sich insbesondere die großen Kinobetreiber mal bewegen und innovativ werden würden.
Für Kinofans wie mich dürften die nächsten Monate spannend werden. Derweil hoffe ich, dass die Kinos unter Auflagen bald wieder öffnen dürfen.
Noch bevor der neue Streamingdienst Apple TV+ an den Start geht, setzen die Verantwortlichen die erste Serie ab. BASTARDS sollte die achtteilige Geschichte zweier Vietnam-Veteranen und Freunde sein, die nach dem Krieg in ein monotones, langweiliges Leben fallen. 50 Jahre später stirbt eine Frau, in diese beide verliebt sind, in einem Unfall und die beiden ziehen auf einen Amoklauf.
Der Grund sind wie so oft »kreative Differenzen«, denn bei Apple war man nicht damit zufrieden, in welche Richtung die Showrunner Howard Gordon (24) und Warren Leight (LAW & ORDER) mit der Serie gingen, die wollten die düsteren Aspekte der Story hervorheben. Die Verantwortlichen bei Apple wollten eher eine Komödie daraus machen.
Das klingt für mich Apple-typisch und man muss sich wundern, dass man offenbar so eine Produktion beginnt, ohne sich mit den Showrunnern mal über die Inhalte abgesprochen zu haben. Apple möchte offenbar »familienfreundlichen Content« und wird damit möglicherweise noch prüdere und konservativere Serien an den Start bringen, als man sie von den klassischen US-TV-Sendern ohnehin bereits gewohnt ist. Das ist weder innovativ, noch dazu geeignet, im umkämpften Streamingmarkt zu bestehen.
Wenn ich persönlich eins ganz sicher nicht tun werde, dann ist das Apple TV zu abonnieren.
Wie bereits oft gemeldet, will Mediengigant und Maus-Haus Disney einen eigenen Streamingdienst anbieten, wie es heutzutage gefühlt jeder und sein Hund tut. Jetzt gibt es Details dazu, wann das genau startet – allerdings nicht für Deutschland.
In den USA und Kanada soll Disney+ am 12. November 2019 an den Start gehen, ebenso in Kanada und – man lese und staune – in den Niederlanden. Am 20. November folgen Neuseeland und Australien. Einen Termin für Deutschland gibt es nicht, allerdings hatte man beim Konzern in der Vergangenheit März 2020 angekündigt. Warum das bei uns so viel länger dauert als anderswo ist unbekannt (hängt aber möglicherweise mit deutscher Bürokratie zusammen). »Andere Märkte« sollen innerhalb von zwei Jahren folgen.
Man wird den Streamingdienst zum Start auf folgenden Geräten nutzen können:
Apple TV (tvOS)
Android mobile devices
Android TV
Chromecast
Desktop web browsers
iPad (iPadOS)
iPhone (iOS)
PlayStation 4
Roku streaming players
Roku TV
Xbox One
Sofort fällt auf, dass Amazon Fire TV oder ‑Stick sowie die Tablets des Onlinehändlers fehlen. Vermutlich konnten sich die Konkurrenten bisher nicht über die Modalitäten und Lizensierung einigen.
Der Preis liegt in den USA bei sieben Dollar im Monat oder 70 Dollar im Jahr. In den Niederlanden soll das Ganze 7 Euro pro Monat und 70 Euro im Jahr liegen, das dürften vermutlich auch die Preise für Deutschland werden.
Auf Disney+ sollen unter anderem diverse neue Serien zu STAR WARS und aus dem MCU laufen, allein das macht den Dienst für Fans interessant. Aber:
Dass jeder Anbieter meint einen eigenen Streamingdienst aufmachen zu müssen, um ordentlich Geld abzuschöpfen ist in meinen Augen kein schlauer Plan, denn man müsste ordentlich Kohle in die Hand nehmen, um alles sehen zu können, was einen interessiert. In den USA ist das noch viel dramatischer als bei uns im schnarchigen Neuland. Das Verhalten der Studios hat bereits dazu geführt, dass Piraterie wieder signifikant zugenommen hat, da eben nicht jeder Zuschauer für zehn Streamingdienste ausgenommen werden möchte.
Nachtrag (26.08.2019) Neue informationen von der D23 Expo: Für die sieben Dollar bekommt man bis zu vier gleichzeitige Streams und die können auch in 4K sein. Die Preise sind eine eindeutige Kampfansage in Richtung Netflix. Ich gehe davon aus, dass der bisherige Platzhirsch angesichts dessen die Preise senken wird.
Auch Warner Bros. wollen einen eigenen Streamingdienst an den Start bringen, um damit Kohle zu generieren. Diese Fragmentierung des Marktes in unzählige extra zu bezahlende Abos wird den Studios um die Ohren fliegen, aber das ist ein anderes Thema. Für diesen Streamingdienst sollen natürlich exklusive Inhalte produziert werden, damit die Kunden ihre Kohle locker machen.
Einer davon ist eine Fernsehserie in Frank Herberts DUNE-Universum (deutsch: DER WÜSTENPLANET) zusammen mit dem Regisseur Denis Vielleneuve, der gerade an einer Kinoadaption des Romans arbeitet. Die Serie wird den Titel DUNE: SISTERHOOD tragen und soll sich um die Bene Gesserit drehen, einen Frauenorden mit übersinnlichen Fähigkeiten. Villeneuve gab zu Protokoll, dass er die Bene Gesserit schon immer für äußerst spannend hielt und sich freut, eine Serie darüber machen zu dürfen.
Einen Starttermin gibt es noch nicht, der Streamingdienst von Warner Media soll noch im verlauf dieses Jahres starten und ungefähr im März 2020 vollständig fertig sein. Vielleneuves DUNE-Kinofilm hat einen Starttermin im November 2020, ich würde nicht davon ausgehen, dass SISTERHOOD früher anläuft.
Netflix meldete gestern, dass der Streamingdienst die GRISHA-Trilogie der US-Autorin Leigh Bardugo als Fernsehserie adaptieren wird. Die Buchreihe umfasst die Bücher Shadow And Bone (2012), Siege And Storm (2013) und Ruin And Rising (2014). 2015 erschien ein weiteres im Grishaverse handelndes Buch mit dem Titel Six Of Crows.
Die offizielle Prämisse der Serie klingt wie folgt (Übersetzung von DeepL und mir):
In a world cleaved in two by a massive barrier of perpetual darkness, where unnatural creatures feast on human flesh, a young soldier uncovers a power that might finally unite her country. But as she struggles to hone her power, dangerous forces plot against her. Thugs, thieves, assassins and saints are at war now, and it will take more than magic to survive.
In einer Welt, die von einer massiven Barriere der ewigen Dunkelheit in zwei Hälften gespalten wird, in der sich unnatürliche Kreaturen an Menschenfleisch ergötzen, entdeckt eine junge Soldatin eine Macht, die ihr Land endlich vereinen könnte. Aber während sie darum kämpft, ihre Fähigkeiten zu verbessern, arbeiten gefährliche Kräfte gegen sie. Schergen, Diebe, Attentäter und Heilige sind jetzt im Krieg, und es wird mehr als Magie erfordern, um zu überleben.
Dabei spielt das Ganze in einer Fantasywelt, die ans russische Reich des frühen 19. Jahrhunderts angelehnt ist.
Bisher hat die Show, deren erste Staffel auf acht Episoden ausgelegt ist, noch keinen Namen, Showrunner wird Eric Heisserer (BIRD BOX, ARRIVAL), Shawn Levy (STRANGER THINGS) via 21 Laps und Pouya Shahbazian werden produzieren.
Apple hat einen Deal mit DHX Media, den Rechteinhabern der PEANUTS, der Cartoon-Kinder von Charles M. Schulz, abgeschlossen, der dazu führen wird, dass es neue Filme und Kurzfilme um die Figuren auf dem Streamingdienst der Firma geben wird.
Detaillierter soll es Serien, Specials und Kurzfilme geben, darunter auch welche zusammen mit der NASA, in denen der Beagle Snoopy STEM-Inhalte kindgerecht aufbereitet präsentieren wird (STEM = »science, technology, engineering ans mathematics«).
Einen Starttermin gibt es noch nicht, ob und wie man das abseits von Apples Streamingdienst zu sehen bekommen kann, ist unklar.
Szenenfoto aus dem PEANUTS-Film Copyright 20th Century Fox
Es gibt mal wieder einen Film, der sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Sony war offensichtlich nicht der Ansicht, dass der im Kino erfolgreich wäre, deswegen wurde er gleich für DVD/BlueRay und Streaming produziert.
In UFO verbeißen sich zwei Studenten, gespielt von Alex Sharp und Ella Purnell, in unerklärliche UFO-Sichtungen an Flughäfen. Der im Studium eher unerfolgreiche Dave (Sharp) hatte in seiner Kindheit eine UFO-Erfahrung und ist deswegen von den Vorfällen fasziniert. Seine Professorin wird dargestellt von Gillian Anderson, die ja in X‑FILES reichlich Erfahrung mit dem Thema sammeln konnte, die ist Scully-artig skeptisch, seine Mitstudentin und Freundin Natalie (Purnell) unterstützt ihn. Die beiden geraten in die Aufmerksamkeit von FBI-Agent Franklin Ahls (David Strathairn), der möglicherweise etwas zu vertuschen hat.
Regie führt Ryan Eslinger, der schrieb auch das Drehbuch.
In den USA wird UFO ab Anfang September auf Konserve und als Stream zu sehen sein. Ob wir den hier im #Neuland auch zu sehen bekommen ist derzeit noch unklar.
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Starz ist ein US-Pay-TV-Channel (mit Subkanälen) der nicht erst in letzter Zeit durch aufwendige Produktionen auffiel und in direkte Konkurrenz mit HBO trat. zu den Starz-Serien gehören unter anderem SPARTACUS, die vierte Staffel TORCHWOOD, DA VINCI’S DEMONS, CAMELOT, BLACK SAILS, OUTLANDER, ASH VS. EVIL DEAD oder kürzlich AMERICAN GODS.
Der von Lionsgate betriebene Sender Starz hat nun einen Deal mit Amazon Deutschland abgeschlossen, so dass man ihn über die »Prime Video Channels« abonnieren kann. Dafür sollen Serien zeitgleich zur USPremiere bei Starzplay (so heißt der neue Kanal) zu sehen sein. Im Programm nicht nur aktuelle Serien, sondern auch einige Filme (vermutlich aus dem Lionsgate-Portfolio).
Wer das nutzen möchte muss allerdings monatlich 4,99 Euro dafür berappen, zusätzlich zu den Kosten für Amazon Prime, denn nur die können den Kanal nutzen. Es gibt allerdings eine 14-tägiges Probeabo. Das ganze ist ohne dauerhafte Bindung, es kann nämlich monatlich gekündigt werden.
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