Zum nächsten Event auf der GUILD WARS 2-Welt Tyria gibt es einen ersten Trailer. Es geht um das was alle Kinder wollen: Spielzeug. WINTERSDAY hat den Untertitel THE WONDROUS WORKSHOP OF TOYMASTER TIXX, der ist selbstverständlich ein Asura und ist der Ehrengast in Lion’s Arch. Auch WINTERSDAY wird sich wieder in verschiedene Sub-Events aufteilen, nämlich »Winter Wonderland«, »Snowball Mayhem« und »Bell Choir«.
WINTERS DAY läuft vom 14. bis zum 20. Dezember, man muss also keine Angst haben, dass man etwas verpasst, weil man mit der Familie unter der Nordmanntanne hocken muss. ;o)
Update: Danke an Kyr für den Hinweis, dass das gesamte Event bis zum 3. Januar läuft. Ich sollte halt auch das Kleingedruckte lesen. ;)
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Warf man gestern einen Blick in die Verkaufscharts bei Amazon ergab das ein eindeutiges Bild: in Sachen eBooks wurden die ersten zehn Plätze von Selfpublishern belegt – wenn man 50 SHADES OF GREY mit einrechnet, was Sinn macht, denn auch das ist schließlich ursprünglich eine Indie-Veröffentlichung. Interessanterweise sind auch bei den physischen Büchern, also den Printprodukten, Independent-Titel recht gut vertreten, es handelt sich also keinesfalls mehr ausschließlich um ein eBook-Phänomen – und bei der schieren Anzahl käuflich erwerbbarer pBooks (Printbücher) halte ich das für äußerst bemerkenswert.
Kein Wunder, dass sogar die Buchhandels- und Verlagsbranche inzwischen ganz offen und garantiert zähneknirschend zugeben muss, dass Independent-Autoren maßgebliche Umsätz erwirtschaften, auch wenn manch einer die Realitäten noch nicht wahr haben will.
Und hier tut sich ein weiteres Problem für den Buchhandel vor Ort auf: Selfpublisher sind hier nicht vertreten, zumeist aufgrund des nach wie vor herrschenden Standesdünkels der Branche. Man will mit den Schund- und Schmutz-Veröffentlichungen, die nach Ansicht der Verlage auch noch qualitativ schlecht und nicht bearbeitet sind, nichts zu tun haben. Mal abgesehen davon, dass die Buchhändler zum einen im Moment noch gar keine Möglichkeiten haben, eBooks zu verkaufen, ist ein weiteres Problem, dass man Amazon ablehnt, sowie die Tatsache, dass der Onlineversender offenbar gar keine Schnittstelle zum lokalen Handel anbietet – aber das ließe sich mit ein wenig gutem Willen ändern. Wenn der Bahnhofsbuchhandel und der Zeitschriftenhandel fit wäre, würden diese Lücke sofort schließen – und ich denke, dass es eher über kurz als über lang dazu kommen dürfte.
Unverständlich ist allerdings, dass man beim Händler angesehen wird, als hätte man nach einem Kilo Mett gefragt, wenn man selbstpublizierte Bücher erwerben möchte. Ist es denn wirklich so abwegig, bei einem Buchhändler Bücher kaufen zu wollen? Warum wird allzu oft abgewunken, und das sogar, wenn die Independent-pBooks über eine ordentliche ISBN verfügen?
Wenn hier schnell umgedacht wird, könnte man sich ein Stück des boomenden Marktes sichern, statt nur über Amazon zu lamentieren. Sehe ich allerdings das Herumgeeiere in Sachen eBooks, wo der Handel keinen wirklichen Schritt weiter kommt und sehe ich das stets konservative Gebaren einer Branche, die Jahrzehnte nur mit sich selbst und ihrer bequemen Buchpreisbindung befasst war, dann befürchte ich, dass erst ein massives Buchhandlungssterben zu einem aha-Erlebnis führen wird. Und dann ist es zu spät. Ich persönlich wünsche mir kein Amazon-Monopol.
Um das zu verhindern muss die Branche aber eigene Plattformen für Indie-Autoren einrichten, das müssen Plattformen sein, die ähnlich gute Konditionen bieten wie Amazon und sie müssen ähnlich einfach zu bedienen sein. Bis es die gibt dürften allerdings – wie man den Laden kennt – Jahre vergehen. Und Amazon (und Apple, Google – und demnächst auch Kobo) lehnen sich derweil zurück und verdienen an dem eingebildeten Schmutz und Schund.
Dank der offiziellen Facebook-Seite gibt es ein neues Stück Konzeptkunst zu Bruce Boxleitners LANTERN CITY – und erneut sieht das Klasse aus, was sie uns da bieten. Wollen wir hoffen, dass das in der geplanten Fernsehserie auch so grandios umgesetzt werden kann.
Zum Science Fiction-Film AFTER EARTH mit Will und Jaden Smith gibt es nach dem »viralen« nun einen ersten richtigen Trailer. Sieht nach einer SF-Robinsonade aus, wirkt aber gar nicht schlecht. Allerdings führt M. Night Shyamalan Regie – und der hatte in letzter Zeit kein rechtes Glück mit seinen Filmen.
AFTER EARTH spielt tausend Jahre nachdem die Menschheit die Erde nach kataklysmischen Geschehnissen verlassen musste. Der Planet Nova Prime wurde die neue Heimat der Menschen. Der legendäre General Cypher Raige (Will Smith) kehrt nach einem langen Dienst zu seiner Familie zurück, die ihn kaum noch kennt, und will seinem 13-jährigen Sohn Kitai (Jaden Smith) endlich der Vater sein, der er zuvor nie sein konnte. Als ein Asteroidensturm ihr Schiff beschädigt, müssen die beiden auf der unbekannten und feindlichen Erde notlanden. Während sein Vater sterbend im Cockpit liegt, muss Kitai gefährliches Terrain überwinden, um ihren Notsender zu bergen.
Wie der ein oder andere wissen mag, versucht sich MexxBooks mit einer hiesigen Variante des US-Humble Bundle. Es wird also ein Paket mit eBooks eine gewisse Zeit lang angeboten, man kann dafür bezahlen was man will. Da die Rechtsabteilung des Börsenvereins mir gegenüber ausgesagt hatte, dass ein Humble Bundle bei uns aufgrund der Buchpreisbindung nicht möglich sei (da der Preis pro Buch festgelegt sein muss – und das trotz in letzter Zeit sich widersprechender Aussagen des Vereins und seiner Treuhänder), beeilt man sich bei MexxBooks darauf hinzuweisen, dass die Bücher (Zitat von der Hambel Bandel-Webseite)
mit interpretierenden und weiterführenden multimedialen Elementen angereichert wurden und daher nach herrschender Meinung der Preisbindungstreuhänder nicht unter das Buchpreisbindungsgesetz fallen.
Das mag so sein oder nicht, wie der Börsenverein und dessen Treuhänder reagieren, wird die Zukunft zeigen. Meiner Ansicht nach wären sie in ihrem Interesse gut beraten, keinen Präzedenzfall in Sachen Buchpreisbindung und Selfpublishing zu schaffen. Im Sinne der Indie-Autoren und der Kunden wäre ein solcher Präzedenzfall jedoch sicherlich zu begrüßen.
Für viel interessanter halte ich im Moment allerdings, dass bis jetzt gerade mal 45 »Hambel Bandels« abgesetzt werden konnten, eine fast lächerlich geringe Menge. Woran mag das liegen? Meiner Ansicht nach gibt es hierfür mehrere Gründe:
1. Es wird ein Mindestpreis von 5 Euro vorgegeben. Bei der US-Variante ist das nicht der Fall. Entweder es handelt sich um eine echte »zahl’ was Du willst«-Aktion oder nicht. Wird dann doch ein Mindestpreis vorgegeben, hat das ein Geschmäckle.
2. Es gibt im Netz diverse Kritik an MexxBooks Informationspolitik im Zusammenhang beispielsweise mit Kindle-Verkäufen, aber auch mit Bestellungen allgemein zu finden. Ich gehe davon aus, dass sich potentielle Kunden vor einem Kauf eines Bundles informieren und eventuell von den negativ-Meldungen verunsichert sind.
3. Die Zusammenstellung der eBooks lässt eine klare Linie vermissen. Zweimal Phantastik, einmal Crowdfunding, einmal die Geschichte des eBooks und eine Storysammlung mit Geschichten aus dem Leben. Wo ist denn da die Zielgruppe? Das amerikanische Vorbild setzte auf eine Nerd-taugliche Zusammenstellung mit ausschließlich Phantastik-Titeln, darunter auch welche von namhaften Autoren. Hätte man das auch hier so gehandhabt, wäre vielleicht eher etwas daraus geworden. So bleiben noch fünf Tage und es sind gerade mal 45 Bundles abgesetzt.
Zudem wäre wirklich interessant zu sehen, wieviel Geld mit diesen 45 verkauften Einheiten eingenommen wurde. Die Humble Bundle Inc. informiert zu jeder Zeit transparent über die Einnahmen. Warum macht MexxBooks das nicht?
So bleibt das Ganze ein durchaus interessantes Experiment, das mit veränderten Parametern in Zukunft vielleicht erfolgreicher wiederholt werden könnte. Und es bleibt spannend abzuwarten, ob der Börsenverein sich dazu konkret noch äußert oder nicht (oder sogar über die Treuhand-Kanzlei Maßnahmen ergreift), alle Varianten würden aber wahrscheinlich zu einem Gesichtsverlust führen.
Es gab wohl schon einen internationalen Vorgucker, aber der ist irgendwie an mir vorüber gegangen. Jetzt gibt es einen japanischen Trailer zum dritten IRON MAN-Film, in dem andere Szenen zu sehen sind, als im internationalen Clip. Diesmal geht es Tony Stark offenbar so richtig an den Kragen, während um ihn herum sein Lebenswerk zerstört wird und die Menschen, die ihm etwas bedeuten, in Gefahr geraten, muss er sich der Frage stellen: macht der Mann den Anzug – oder macht der Anzug den Mann?
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Gale Anne Hurd kennt man in letzter Zeit hauptsächlich als ausführende Produzentin von AMCs THE WALKING DEAD. Auch darüber hinaus hat sie als Produzentin ein beeindruckendes Portfolio zu bieten: ALIEN, ALIEN NATIOB, THE ABYSS, TERMINATOR 1, 2 & 3, ARMAGEDDON, HULK (2003), DER UNGLAUBLICHE HULK (2008), um nur mal ein paar Genre-Filme zu nennen.
Der Sender USA hat nun gemeldet, dass Hurd einen Pilotfilm für eine Science Fiction-Serie namens HORIZON entwickeln und produzieren wird. Ohne Zombies aber wahrscheinlich mit Aliens.
HORIZON spielt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und folgt den Abenteuern einer FBI-Sekretärin, die erfahren muss, dass ihr Ehemann offenbar während eines Kampfes mit einem außerirdischen Raumschiff im Südpazifik getötet wurde. Von nun an ist sie davon besessen, die Wahrheit heraus zu finden und vielleicht ist sie die einzige, die zwischen der Erde und einer Alien-Invasion steht …
Plotmäßig mit einer weiteren Invasion Außerirdischer nichts Neues, eher originell allerdings die Ansiedlung während des Zweiten Weltkriegs. Es handelt sich um das erste Genre-Projekt von USA seit dem Ende von THE 4400 im Jahr 2007.
Informationen zu Schauspielern oder einem Regisseur für den Piloten gibt es derzeit noch nicht.
[cc]
Foto: Gale Anne Hurd am 3. Oktober 2012, von Angela George, aus der Wikipedia, [sb name=»cc-by-sa-de«]
Nein, es handelt sich tatsächlich nicht um noch einen Trailer zum HOBBIT, der bekanntermaßen darauf wartet, in Kürze in den Kinos durchzustarten, sondern um ein Making-Of. Bislang haben nur Journalisten die Pressevorführungen gesehen, aber hierzulande hebt hier und da (bei den üblichen Nölern) jetzt schon ein Heulen und Zähneklappern an, weil der Film ein davon paar nicht gefallen hat. Leute, kommt mal runter. Ich würde vorschlagen, den Film selbst anzusehen, bevor man ihn verreisst. Auf SpOn gab es gestern eine schon euphorisch zu nennende Besprechung (»Ein Meisterwerk«), auf Rotten Tomatoes kamen die gesammelten Kritiken gestern auf einen Wert von 76 % (der wird sich allerdings noch relativieren). Wenn das der jetzt schon von manchen beschworene schlechte Film sein soll, dann bin ich kürzlich irgendwann in ein falsches Universum abgebogen … :) Zudem ist Hörensagen definitiv keine Grundlage für eine Meinung.
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Atlan der Arkonide ist einer der ältesten Freunde des SF-Helden PERRY RHODAN. Nebenbei hat er Jahrtausende auf der Erde verbracht und immer wieder regulierend in die Geschichte eingegriffen. Atlan war so (und ist) beliebt, dass es lange seine eigene Heftroman-Serie hatte, die parallel zur Mutterreihe lief.
Ein Abschnitt dieser Serie war der SOL-Zyklus in dessen Rahmen der unsterbliche Arkonide Abenteuer auf dem und mit dem legendären Generationenraumschiff gleichen Namens erlebte. »Die Abenteuer der Sol«, so der Name des Zyklus, erschienen in den Jahren 1981 bis 1984 in den Romanen 500 bis 674.
Jetzt legt VPM diese Hefte neu auf. Ab dem 18. Januar erscheinen sie in Form von Taschenheften und eBooks. Sie werden ca.176 Seiten Umfang haben. Zum Preis sagt man bei VPM noch nichts, ich denke aber, der wird auf dem Niveau der Planetenromane oder PERRY RHODAN NEOs liegen, man kann die Romane überall im Zeitschriftenhandel sowie über die einschlägigen Onlineportale beziehen. Die Titelbilder werden von Arndt Drechsler gestaltet, die Bearbeitung der Inhalte übernimmt Rüdiger Schäfer.
Für den nächsten Sommer hat der US-Sender ABC eine 13-teilige Mysteryserie mit dem Titel WEIRD DESK angekündigt. Das Konzept erinnert ein klein wenig an X‑FILES.
Es geht um mutmaßliche reale Mysterien unserer Welt – und auch solche die darüber hinaus gehen. DieSerie konzentriert sich auf die Arbeit einer geheimen Organisation die Gerüchten zufolge den Namen »Weird Desk« tragen soll. Diese Organisation arbeitet auf höchster Geheimhaltungsstufe und agiert sogar über dem Büro des US-Präsidenten. Sie soll der Grund für merkwürdige Datenwanderungen von CIA und NSA »anderswohin« sein. Weird Desk ist betraut mit der Aufklärung mysteriöser Vorfälle, seien diese paranormaler, übernatürlicher oder auch extraterrestrischer Herkunft. Angeführt wird die Organisation von Morgan, einem sozial inkompetenten aber brillianten Dickkopf, der bereits tot wäre, gäbe es nicht seine Partnerin Rosetta, ein ehemaliges Mitglied der Special Forces.
Aha. Schräger Mann, starke Frau, mysteriöse Fälle – das klingt tatsächlich ein wenig nach X‑FILES. Es wird nicht ganz einfach werden, gegen den Kult-Vorgänger anzustinken, aber gespannt darf man allemal sein.
Die Show wird entwickelt von Carl Binder (STARGATE) und David Titcher (THE LIBRARIAN). Die Produktionsfirma hinter der Serie ist Shaftesbury (MURDOCH MYSTERIES). Starten soll sie in den USA, wie oben bereits geschrieben, im Sommer 2013.
Quelle: Deadline, Variety
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