XTME:PHANTASTIK Ausgabe zwei ist erschienen

Cover xtme:phantastik 2

XTME:PHANTASTIK ist ein von Myra Çakan her­aus­ge­ge­be­nes eBook-Maga­zin, das sich aus­schließ­lich mit Inde­pen­dent-Publi­ka­tio­nen (man­che nen­nen es auch »Self­pu­bli­shing«) im Bereich Phan­tas­tik beschäf­tigt. Soeben ist die Aus­ga­be zwei erschie­nen, dies­mal dreht es sich um Fan­ta­sy.

xtme:phantastik ist etwas Beson­de­res unter den SF&F Publi­ka­tio­nen, da es den Machern dar­um geht, die Leser mit guten Tex­ten von selbst publi­zie­ren­den Autoren bekannt zu machen. Wobei sich nam­haf­te Schrift­stel­ler unter den Self­pu­blishern befin­den! Außer­dem bie­tet xtme:phantastik expli­zit auch Jung­au­to­ren eine Platt­form – so wird in jeder Aus­ga­be ein Nach­wuchs­ta­lent in der Rubrik »Neu­ent­de­ckung« vor­ge­stellt.

In der Num­mer zwei erwar­ten Sie bekann­te Autoren wie Nika Lubit­sch, die eine para­nor­ma­len Sto­ry bei­steu­ert, sowie Uwe Post, der eine Novel­le prä­sen­tiert. Susan­ne Pav­lo­vic berich­tet über Zwer­ge, Peter Nath­schlä­gers Geschich­te ist dem magi­schen Rea­lis­mus ver­pflich­tet, Anne Merit Blum ist mit einer stim­mungs­vol­len Erzäh­lung ver­tre­ten und außer­dem gibt es noch eine Sto­ry von Kai Noa.

XTME:PHANTASTIK erhält man für gera­de mal 99 Cent – natür­lich – als eBook für den Kind­le bei Ama­zon. Das Cover stammt von Lothar Bau­er.

Cover Copy­right Myra Çakan

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Doku: Travelling Matte, Bluescreen, Greenscreen

Heu­te ler­nen wir hier mal was. Zumin­dest, wenn wir der eng­li­schen Spra­che mäch­tig sind. Ver­mut­lich hat jeder, der sich inten­si­ver mit (Genre-)Filmen und deren Rea­li­sie­rung befasst, schon­mal was von Mas­ken­ef­fek­ten und vor allem Blue­screen und Green­screen gehört. Die Geschich­te die­ser Effek­te fängt schon sehr früh an und beginnt im Prin­zip gleich­zei­tig mit der His­to­rie des Kinos. Ganz gran­dio­se Mini-Doku mit einer Län­ge von ca. sieb­zehn­ein­halb sehens­wer­ten Minu­ten.

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Vie­len Dank an Sven Scholz fürs fin­den.

Zachary Quinto zu STAR TREK 3

Zachary Quinto

Inter­na­tio­nal war der der zwei­te »neue« STAR TREK-Film INTO DARKNESS unter der Ägi­de von J. J. Abrams recht erfolg­reich, in den USA ran­giert der eher unter »ging so«. Den­noch soll offen­bar ein drit­ter Teil kom­men und das mög­li­cher­wei­se frü­her als erwar­tet. Da die Infor­ma­ti­on vom Spock-Dar­stel­ler Zacha­ry Quin­to kommt, kann man sie wohl als glaub­wür­dig ein­stu­fen.

Quin­to gab buzzhub​.com auf der 2013 Gal­way Film Fleadh ein Inter­view und sag­te dar­in:

Die Dreh­ar­bei­ten an STAR TREK 3 begin­nen – wahr­schein­lich – im nächs­ten Jahr. Der Film wird deut­lich schnel­ler rea­li­siert wer­den, als der letz­te. Das ist zumin­dest der Plan, offi­zi­ell bestä­tigt ist das aber noch nicht.

Wei­ter­hin sag­te der Schau­spie­ler, dass J. J. Abrams Regie füh­ren wer­de. Das ist eine erstaun­li­che Aus­kunft, denn der dürf­te unge­fähr dann auch mit STAR WARS EPISODE VII befasst sein. Kann das wirk­lich stim­men? Lässt der enge Ter­min­ka­len­der des Hol­ly­wood-Wun­der­kinds und die Invol­vie­rung in bei­de gro­ße Sci­ence Fic­tion-Fran­chi­ses das zu?

Ich fin­de das sehr span­nend und wür­de mich freu­en, wenn wir bald einen wei­te­ren STAR TREK-Film zu sehen bekä­men. Was eine Regie von Abrams angeht habe ich aller­dings so mei­ne Zwei­fel. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen bekom­men wir mög­li­cher­wei­se am Wochen­en­de vom Comic Con, auch wenn Dis­ney dort durch Abwe­sen­heit glänzt.

[cc]

Bild: Zacha­ry Quin­to 2011, von Ron­Ge­jon, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

 

Die Süddeutsche Zeitung und die Typografie im eBook

Typografie

oder:

Gesun­des Halb­wis­sen

 

Nach­dem es sich inzwi­schen auch bis zum letz­ten Nörg­ler her­um­ge­spro­chen hat, dass das eBook ein Erfolgs­mo­dell ist, suchen die Kri­ti­ker nach neu­en Grün­den, uns die elek­tro­ni­sche Lek­tü­re madig zu machen. In letz­ter Zeit sehe ich an ein­schlä­gi­gen Orten Tex­te, die monie­ren, dass die Typo­gra­fie bei eBooks auf der Stre­cke bleibt. Oft­mals erkennt man dabei nur auf den zwei­ten Blick, dass die­se Kri­tik von Tot­holz-Ver­le­gern stammt, oder Typo­gra­fen, die sich mit Web­tech­ni­ken und flui­den Lay­outs nicht aus­ken­nen und starr­sin­nig auf Print behar­ren.

Aktu­ell fin­det sich in einem Online-Able­ger der Süd­deut­schen Zei­tung namens jetzt​.de (das soll wohl irgend­wie ein modern gemein­ter Zweit­auf­tritt oder sowas sein, es geht da um die The­men »Macht«, »Sex«, »Job«, »Kul­tur«, »Tech­nik«, »Leben« – in die­ser Rei­hen­fol­ge. WTF?) ein Arti­kel zum The­ma Typo­gra­fie in eBooks und im Gro­ßen und Gan­zen wird … gemault. Dar­an wäre erst ein­mal nichts Schlim­mes, das tue ich hier auch immer wie­der mal, neu­deutsch nennt man das einen Rant. In die­sem Arti­kel der Süd­deut­schen stol­pert man aller­dings stän­dig über Aus­sa­gen, die aus dem Zusam­men­hang geris­sen oder schlicht falsch sind. Damit nie­mand dumm ster­ben muss, gehe ich auf ein paar davon ein und kom­men­tie­re sie.

Das Open Game Art Bundle

Nach all den Indie-Spiel- und eBook-Bund­les gibt es jetzt auch ein »Open Game Art Bund­le«. Dabei erhält man ein Paket aus Res­sour­cen für Com­pu­ter­spie­le. Auch hier kann man zah­len was man möch­te, man muss sich aller­dings beei­len, da ich das Ding erst spät ent­deckt habe, läuft die Akti­on nur noch ca. 12 Stun­den. Ursprüng­lich soll­ten die Game-Res­sour­cen unter einer CC-Lizenz ste­hen, da aber das Ziel von 10000 Dol­lar über­schrit­ten wur­de, steht alles unter CC0 und kann damit frei ver­wen­det wer­den. Man erhält ver­schie­de­ne Gra­fi­ken und Musik für sein Geld. Coo­le Sache!

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Bandits Kommentar: Ein erster Blick UNTER DIE KUPPEL

Under The Dome

UNDER THE DOME – Pilot

Mit einem guten Freund geht man ger­ne spon­tan ein Bier trin­ken. Ist die­ser gute Freund aller­dings 5000 Mei­len ent­fernt, dann geht das schlecht. Der gute Freund denkt aber an dich, und schickt dir dafür spon­tan eine DVD. Es ist der Pilot zu der Serie UNDER THE DOME, Ban­dit­wel­che in Deutsch­land als Buch unter dem Titel DIE ARENA erschie­nen ist. Auf drei­zehn Tei­le ist UNDER THE DOME kon­zi­piert. Ent­ge­gen mei­ner neu­en Ange­wohn­heit, ein­zel­ne Staf­fel am Stück zu schau­en, erlag ich natür­lich der Ver­su­chung. Schließ­lich war UNDER THE DOME ein Werk, mit dem Ste­phen King wie­der an die epo­cha­len Meis­ter­wer­ke wie IT – ES und THE STAND – DAS LETZTE GEFECHT anknüp­fen konn­te.

Und ich muss­te ein­fach erfah­ren ob auch Hor­ace dabei sein wür­de, Julia Shum­ways Cor­gi, der an ande­rer Stel­le schon genug Raum für Spe­ku­la­ti­on bot. Aber auch, ob sich die Geschich­te in ihrem Auf­bau und Ablauf merk­lich vom Buch unter­schei­den wür­de. Ein Roman kann in einer kon­stan­ten Linie Span­nung auf­bau­en. Eine drei­zehn­tei­li­ge Serie muss dies, eben, drei­zehn Mal tun. So wird schon ein­mal zumin­dest der Auf­bau geän­dert. Es bleibt also eine sehr vor­der­grün­di­ge Ent­schul­di­gung, der Ver­su­chung erle­gen zu sein. Letzt­end­lich ist es die blan­ke Neu­gier, und die Hoff­nung auf gute Unter­hal­tung.

Enough said! Trailer: SHARKNADO

Okay. Also gut. ich zei­ge es. Ihr habt viel­leicht schon davon gehört, dass SyFy mal wie­der einen Fern­seh­film pro­du­ziert hat. In den letz­ten Jah­ren haben die weit­aus meis­ten sich dadurch aus­ge­zeich­net, dass sie noch nicht mal im Suff zu ertra­gen waren. Des­we­gen hat­te ich den neu­es­ten mit dem Titel SHARKNADO erst gar nicht erwähnt. Wenn ich mir aber jetzt den Trai­ler anse­he, dann ist das der­art abge­fah­ren, dass es tat­säch­lich ein Trash-Spaß sein könn­te. Unfass­bar … :D Lief ges­tern auf SyFy USA, bin gespannt, ob wir das hier je zu sehen bekom­men …

Regie führ­te Antho­ny C. Ferran­te. Es spie­len unter ande­rem Alex Arleo, Jus­tin Beahm, Neil H. Ber­kow, David Bit­tick.

Hin­weis: der Trai­ler ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters, für Spaß­ver­der­ber, Par­ty­po­o­per und Anspruchs­fe­ti­schis­ten nicht geeig­net. Ich kann das wirk­lich nicht beur­tei­len. Echt. Ehr­lich.

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THE CALL – leg ruhig auf

Posterausschnitt The Call

THE CALL – Bun­des­start 11.06.2013

»9–1‑1, wie lau­tet ihr Not­fall?« Mit stoi­scher Ruhe wer­den die­se Anru­fe ent­ge­gen­ge­nom­men. Kei­ne Hek­tik, kei­ne Panik, zuhö­ren, Rat­schlä­ge geben. Dabei wer­den alle Details sofort in den Com­pu­ter gege­ben, um so umge­hend die für den jewei­li­gen Not­ruf zustän­di­ge Stel­le zu infor­mie­ren. Die Pres­se­map­pe von THE CALL gibt an, dass jähr­lich 188 Mil­lio­nen Anru­fe bei der bekann­ten Num­mer 911 ein­ge­hen. Ob in ganz Ame­ri­ka oder nur in der im Film gezeig­ten Zen­tra­le ver­rät die Map­pe nicht.
Ihre Arbeit ist effi­zi­ent und direkt. Die Men­schen in der Zen­tra­le kön­nen Leben ret­ten, oder Ver­bre­chen ver­hin­dern, aber manch­mal geht es auch ganz böse aus. Wie bei Hal­le Ber­rys Figur Jor­dan Tur­ner, die den Not­ruf eines jun­gen Mäd­chens an die Poli­zei wei­ter­ge­ben kann, den­noch ihren Tod nicht ver­hin­dern kann. Bei der Insze­nie­rung die­ser Sze­ne ist auf­fal­lend, dass die Poli­zei genau­so lan­ge zum Tat­ort braucht, bis der Ver­bre­cher sich aus dem Staub machen kann. Dabei hat die­ser sich schon extrem viel Zeit gelas­sen, obwohl er vom Not­ruf wuss­te. Also, ganz so schlau und span­nend ist das dann doch nicht.

STAR TREK: KHAN

Cover "Star Trek: Khan"

Als die ori­gi­na­le STAR TREK-Serie in den 1960ern ent­stand, war die Mit­te der 1990er noch 30 Jah­re ent­fernt – eine lan­ge Zeit. Und so erfand man für den Gegen­spie­ler Khan Noo­ni­en Singh als Pseu­do­his­to­rie die Euge­ni­schen Krie­ge, die Mit­te der Neun­zi­ger getobt haben soll­ten und in deren Rah­men der Kriegs­ver­bre­cher Khan über gro­ße Tei­le der Erde geherrscht hat­te. Trotz des iko­ni­schen Cha­rak­ters, der es schon zu TOS-Zei­ten in eine Epi­so­de und sogar einen Kino­film gebracht hat­te, woll­te man spä­ter irgend­wie nicht mehr so recht etwas von die­sen Euge­ni­schen Krie­gen wis­sen: in einer VOY­A­GER-Dop­pel­fol­ge besucht ein Teil der Crew die Erde der Neun­zi­ger – und die sah aus wie bei uns, kei­ne Spur von Gen-Krie­gen.

Durch den aktu­el­len STAR TREK-Film INTO DARKNESS ist Khan wie­der in aller Mun­de. Was es aber genau mit den Euge­ni­schen Krie­gen auf sich hat, wis­sen wir immer noch nicht. Unter der Ägi­de von Dreh­buch-Coau­tor Rober­to Orci (der ver­mut­lich über­wacht, ob die Details der Sto­ry zum neu­en Uni­ver­sum pas­sen) ent­wi­ckeln Mike John­son und Clau­dia Balbo­ni gera­de die Comic­rei­he STAR TREK: KHAN, wel­che im Okto­ber in sechs Tei­len bei IDW erschei­nen soll. Und dar­in gibt es die uns bekann­ten Neun­zi­ger nicht.

Wer­be­text:

By 1993, a wave of the gene­tic »super­men« inclu­ding Khan, had simul­ta­neous­ly assu­med con­trol of more than 40 of Earth’s nati­ons. From 1992 to 1996, Khan was abso­lu­te ruler of more than one-quar­ter of Earth’s popu­la­ti­on, inclu­ding regi­ons of Asia and the Midd­le East. Con­side­red »the best of tyrants«, he sever­ely curtail­ed the free­doms of his sub­jects, but his reign was an excep­ti­on to simi­lar cir­cum­s­tances in Earth histo­ry – lack­ing mas­sa­cres or inter­nal war.

Ich fin­de es sehr lobens­wert, dass hier auf Gescheh­nis­se der ori­gi­na­len Zeit­li­nie zurück gegrif­fen wird und bin gespannt, wel­che Sto­ry die Autoren sich aus­ge­dacht haben. Auf ein­mal ist dadurch der Reboot näher am klas­si­schen STAR TREK als die »canon-Fern­seh­se­ri­en«. Als Vor­bild für Khan hält aber im neu­en Comic ver­ständ­li­cher­wei­se Bene­dict Cum­ber­batch her.

[cc]

Cover STAR TRK: KHAN Copy­right IDW Publi­shing

Aaron Eckhard ist I, FRANKENSTEIN

Aaron Eckhard

Dr. Vik­tor Fran­ken­steins Krea­ti­on – oder sagen wir viel­leicht bes­ser: Krea­tur – nach dem Mary Shel­ley-Roman gehört zu den wohl meist­ver­film­ten Anti­hel­den der Film­ge­schich­te. Und es ist mal wie­der eine neue auf dem Weg.

Die neue Fas­sung ist eine moder­ne Ver­si­on und wirft einen neu­en Blick auf das Mons­trum, das nicht viel mit dem von frü­her zu tun hat. Auf Schrau­ben im Hals wird man wohl ver­zich­ten müs­sen, dafür unter­zieht sich die Krea­tur umfang­rei­cher plas­ti­scher Chir­ur­gie, um sein Aus­se­hen … na sagen wir mal: »zu ver­bes­sern«. Außer­dem trai­niert das Geschöpf, um fit zu sein. Jetzt soll­te man aber nicht auf die idee ver­fal­len, es hand­le sich hier­bei um eine Fran­ken­stein-Ver­si­on eines Fit­ness-Vide­os, das Geschöpf benö­tigt die Muckis für sei­nen Kampf gegen Gar­go­y­len, Dämo­nen­prin­zen und Armeen aus Unto­ten.

Ja, es fällt irgend­wie auf, dass Aaron Eck­hard, der dies­mal die Rol­le der Krea­tur über­neh­men soll, nicht unbe­dingt das Mons­ter spielt, das Opa gekannt hat. Die neue Fas­sung basiert auf dem gleich­na­mi­gen Comic von Kevin Gre­vioux.

[cc]

Bild: Aaron Eck­hard 2010, von gdc­gra­phics at http://​flickr​.com/​p​h​o​t​o​s​/​g​d​c​g​r​a​p​h​i​cs/, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

 

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