12 MONKEYS ist inspiriert vom Filmvorbild und dessen Vorlage, Chris Markers Kurzgeschichte LA JETÉE aus dem Jahr 1962 (deutsch: AM RANDE DES ROLLFELDS), verfolgt die Abenteuer eines Zeitreisenden aus einer postapokalyptischen Zukunft, der im Heute erscheint, um die Quelle der tödlichen Krankheit auszumachen und zu eliminieren, die die menschliche Rasse in seiner Zeit deutlich dezimiert hat.
Die Produktion des Piloten soll im Dezember beginnen, ausführende Produzenten sind Terry Matalas und Travis Fickett (TERRA NOVA, NIKITA), letzterer hat auch das Drehbuch verfasst. Weitere ausführende Produzenten sind Charles Roven (MAN OF STEEL, THE DARK KNIGHT TRILOGY) und Richard Suckle (AMERICAN HUSTLE) von Atlas Entertainment. Roven war auch beim Kinofilm Produzent.
Wann die Serie dann startet wurde noch nicht bekannt gegeben, aber es ist mit 2014 zu rechnen, falls der Pilot bei den Mächtigen des Senders Gnade findet.
Chris Roberts´ moderner WING COMMANDER-Nachfolger STAR CITIZEN war schon für Rekorde gut, als es noch ein Kickstarter-Projekt war. Man konnte auch nach dem Ende der Kampagne auf der Webseite des Projekts weiterhin sein Geld investieren, jetzt wurde der überaus erstaunliche Betrag von 16 Millionen Dollar erreicht. Ob das der Spielebranche, die jahrelang behauptet hat »niemand will noch Weltraum-Shooter«, zu denken gibt? Vermutlich nicht.
Das Stretchgoal für 16 M$ war ein PvP Arena-Modul, das nun ins Spiel eingebaut werden wird. Bei Erreichen von 18 Megabucks werden Backer ein »privates Sonnensystem« erhalten.
An Donnerstag dieser Woche wird für die Backer das Hangar-Modul bereit gestellt, das kann zwar noch nicht viel, aber man ist in der Lage in seiner Raumschiffsgarage herum laufen und auch schon mal einen Blick ins Innere seines Schiffes werfen. Da es sich um eine Alphaversion handelt, sollte man mit Bugs rechnen und es gibt auch Stimmen, die behaupten, es sei ein ganz schlechter Plan, den Backern eine so frühe Version zur Verfügung zu stellen. Ich sage: Unsinn! Die Fans wissen sehr gut, was Alphaversionen sind und Roberts ermöglicht auf diese Weise bereits frühzeitig Feedback.
Die nächste Stufe wird Ende des Jahres kommen, für dann ist das Dogfight-Modul angekündigt, man wird ab dann also tatsächlich im All herumfliegen und kämpfen können. Ich kann es kaum erwarten.
[cc]
Grafik STAR CITIZEN Copyright 2013 Cloud Imperium Games
25 Kilo Make-up und Latex-Applikationen, das war für Darsteller Kane Hodder in den schwülen Gefilden New Orleans ganz gewiss kein Zuckerschlecken. Zum dritten, und wie immer nur vermeintlich zum letzten Mal, zieht Hodder als deformierter Victor Crowley durch die Sümpfe und macht reichlich Gebrauch von seinem Beil. Adam Green als Erfinder und Regisseur von HATCHET 1 und 2, hat das Kommando an seinen Kameramann BJ McDonnell abgegeben. Warum, darüber kann man nur spekulieren, kündigte Green nach dem zweiten Teil doch an, mindestens noch zwei Filme machen zu wollen, und das am besten in 3‑D. Aber auch Liebhaber der ersten zwei Teile dürften sich über BJ McDonnells Inszenierung nicht beschweren. Besonders originell war ja bisher keiner der Filme dieser Reihe. Lediglich der vollkommene Verzicht auf Computer generierte Bilder, hebt die HATCHETs vom Splatter-Einerlei ab. Also noch mehr Make-up, viel rote Flüssigkeit, und ein strahlendes Publikum. Dazu ein wenig Hokuspokus mit der Asche von Victor Crowleys Vater, was als Rechtfertigung für eine Handlung dienen soll. Wichtig ist doch nur, es wird originell gestorben.
Als ich gestern den Artikel beim Tagesspiegel gefunden habe, dachte ich erst an den ersten April. Oder einen schlechten Scherz. Doch leider handelt es sich um Realität.
Kurzfassung: Der Cross Cult-Verlag, bekannt für deutsche Fassungen diverser US-Comics und auch zahlloser Romanreihen zu Fernsehserien, allen voran STAR TREK, muss Ende August (also jetzt) große Teile seines Lagers schreddern, weil das Finanzamt den Wert viel zu hoch ansetzt und eine gigantische Steuernachzahlung in Höhe von 60000 – 70000 Euro verlangen würde. Da ein vergleichsweise kleiner Verlag sich das nicht leisten kann, bleibt nur der Ausweg der Vernichtung des Lagerbestands, um diese Kosten zu umgehen. Der vollständige Artikel im Tagesspiegel.
Da bleibt mir die Luft weg. Backlists sind für Verlage ohnehin ein Greuel, für den Leser sind sie Gold wert. Wie es sein kann, dass so ein Finanzamt Fantasiewerte für Lagerhaltung ansetzen kann, und damit für die Vernichtung von Kulturgüter sorgt, kann ich nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Fragt man die Hausbank nach dem Wert des Lagerbestands, dann wird die vermutlich etwas wie »Altpapier« antworten und ihn in keiner Weise als Wert oder Sicherheit anerkennen wollen. Das Finanzamt kehrt das zur Generierung von Steuermitteln für den Staat einfach mal unilateral um. Widerstand ist zwecklos, mit den »grauen Herren« legt man sich nicht an, das weiß jeder Selbstständige, denn die sitzen immer am längeren Hebel und lassen Dich im Zweifelsfall nicht nur sinngemäß am ausgestreckten Arm verenden. Genannt wird sowas dann üblicherweise »Ermessensentscheidung«.
Unfassbar.
Da zeigt sich wieder mal die Steuergerechtigkeit in Deutschland: je größer die Firmen, desto größer üblicherweise deren Steuerbefreiung. Erst gestern fand sich ein Artikel auf Telepolis, der beleuchtete, dass durch von der Politik so gewollt vermiedene Steuern und Abgaben insbesondere großer und multinationaler sich auf über eine Billion Euro jährlich (!) belaufen. Könnten die kassiert werden, wäre Europa auf einen Schlag saniert.
Statt aber die dicke Kohle bei den ganz Großen endlich abzuholen, sorgt das deutsche Finanzamt, legitimiert durch eben diese Politik, dafür, dass kleine Firmen unter Druck gesetzt werden und ihre Backlist vernichten müssen. Ich will hier wahrlich keinen Godwin produzieren, aber da kommt mir schon unwillkürlich das Wort »Bücherverbrennung« in den Sinn. Das ist die Realität, während irgendwelche Politiker immer wieder mal von der »Steuererklärung auf einem Bierdeckel« schwafeln. ich würde mal vermuten, dass die Finanzbeamten umso kreativer sind, je leerer bei der jeweiligen Gemeinde die Kasse ist.
Wenn ihr also demnächst wieder mal einen Titel aus der Backlist nicht mehr bekommt, dann wisst ihr, wem ihr zu danken habt. Den Kulturvernichtern aus dem Bundesministerium der Finanzen und den Sachbearbeitern in den Finanzämtern mit ihren »Ermessensentscheidungen«.
Ein Fall wie bei Cross Cult erzeugt nur Verlierer (Zitat Tagesspiegel):
Der Verlag verliert seine Bücher, das Finanzamt sein Geld und die Leser den Zugriff auf mitunter preisgekröntes Kulturgut.
Wenn ihr schnell noch ein paar Bücher vor der Vernichtung bewahren wollt, dann kauft was bei Cross Cult.
Übrigens könnte auch das zu einer verstärkten Verbreitung von eBooks führen, denn da gibt es systembedingt keine Lagerhaltung …
Es gibt mal wieder eine Möglichkeit, sein schwer verdientes Geld auf Kickstarter für eine Crowdfunding-Kampagne loszuwerden. Diesmal dreht es sich um das Computerspiel U55 – END OF THE LINE. Dabei gibt es in meinen Augen insgesamt drei Besonderheiten, die für die Investition sprechen:
1. Das Game spielt vor dem Hintergrund des Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft
2. Allerdings im heutigen Berlin, oder genauer gesagt (unter anderem) in dessen U‑Bahn-System
3. Chris Hülsbeck ist involviert
Das Game basiert auf der Unreal-Engine und soll für die Plattformen PC (als boxed und Downloadversion), XBox One und Playstation 4 erscheinen. Beim Gameplay setzt man nicht auf Action, sondern auf Beklemmung setzen. Konsequent ist dabei auch, dass man keinen »verwässerten« Horror produzieren möchte, sondern eine FSK-Einstufung »ab 18« anstrebt, um zu zeigen, dass es auch noch Spiele mit intensiver Spielerfahrung für Erwachsene gibt. Der Spieler soll durch seine Entscheidungen sowohl den Ablauf wie auch das Ende des Spiels beeinflussen können. Coolerweise wird U55 – END OF THE LINE die VR-Brille Oculus Rift vollständig unterstützen.
Wer das alles attraktiv findet, der kann auf Kickstarter für das Projekt pledgen, dafür hat man noch 24 Tage Zeit; bereits für 20 Dollar erhält man nach Fertigstellung (voraussichtlich Dezember 2014) eine Downloadversion des Games.
»I never ask a man what his business is, for it never interests me. What I ask him about are his thoughts and dreams.«
- H.P. Lovecraft
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Drei Jahre später. Bedeutet drei Jahre älter. Das macht es schon wieder eine Spur weniger verstörend, wenn ein minderjähriges Mädchen mehr Freude an Schwertern hat, als an den zelebrierten Verwirrungen der Pubertät. Matthew Vaughn hat gerade einmal sechs Filme inszeniert, mit KICK-ASS allerdings das Superhelden-Kino auf den Kopf gestellt, und Comic-Nerds wie Film-Freaks in heftige Verzückung versetzt. Vaughn hat Mark Millars und John Romitas gezeichnete Vorlage filmisch auf den Punkt gebracht. Einen exquisiten Vergleich hat diesbezüglich schnittberichte.com erstellt. Einer, den man als Loser bezeichnen würde, weil er keine Freundin hat und in Comic-Läden herum hängt, stellt sich die einfache Frage, warum niemand seines Schlages nicht längst selbst ein Kostüm angelegt hat, und in der Verbrechensbekämpfung seinen gezeichneten Vorbildern nachgeeifert hat. Dave Lizewski heißt der Typ, einer jener durchschnittlichen Typen, die trotz vieler Ambitionen doch kaum etwas erreichen. Mit einem umgewandelten Taucheranzug, will er dies ändern, und patrouilliert bald die Straßen als Kick-Ass.
Ab sofort kann der Steampunk-Roman UNNATURAL HISTORY, der erste aus der PAX BRITANNIA Reihe des Londoner Autoren Jonathan Green, vorbestellt werden. Erscheinen wird das Buch am 15.10.2013, es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Englischen.
Werbetext:
Es ist das Ende des 20. Jahrhunderts und Queen Victoria regiert das Reich noch immer an oberster Stelle, gewartet von einer Babbage-esken Lebenserhaltungsmaschine. Aufwiegelungen und Unzufriedenheit wachsen so stetig in Magna Britannia, wie das ständige Streben von Schattenwesen nach Macht und Einfluss.
Alles, was Sie in den viktorianischen Gothic-Novellen gelesen haben, ist wahr: Menschen können vom Tod wiederauferstehen, Dinosaurier leben noch immer in abgelegenen Bereichen der Welt (und im Londoner Zoo!), und auch Darwins Evolutionstheorie wurde korrekt nachgewiesen.
Aristokratische Stammbaumhalter der Vampire setzen sich in Osteuropa durch und graben ihre Klauen in die königliche russische Familie, Dampf- und Uhrwerkbetriebene Robotersklaven arbeiten neben den Ärmsten der Gesellschaft, während logisch denkende Maschinen der Führungsschicht helfen, ihren Machtanspruch in dieser überbevölkerten Welt aufrecht zu erhalten.
In diese Kulisse setzen wir nun den höflichen Dandy und Galgenvogel Ulysses Lucian Quicksilver, gelegentlicher Abenteurer und Agent im Dienste des Thrones, der für schattenhafte Herren arbeitet, welche verzweifelt ein Régime zu erhalten versuchen, das seit 150 Jahren andauert und nun von innen einzustürzen droht – also keineswegs mehr das ist, was es zu sein scheint.
Er bekämpft schnauzbärtige Schurken in den zylindrischen Gewölben der Unterwelt mit raffinierter Eleganz und modischer Stilsicherheit. Unterstützung findet er dabei in seinem unerschütterlichen Hausdiener Nimrod, während die Uhr des Big Bens das Jahr 2000 ankündigt … und damit das Ende der Welt.
PAX BRITANNIA 1 – UNNATURAL HISTORY erscheint im Luzifer-Verlag und wird EUR 13,95 kosten. Wer jetzt vorbestellt, der erhält das Buch zum Subskriptionspreis von EUR 12,95. Ordern kann man den Roman beispielsweise bei Amrûn. Bei Amazon gibt es keinen Subskriptionspreis, dort ist der Preis für das Buch einen Euro höher.
Cover UNNATURAL HISTORY Copyright Luzifer-Verlag
Träumer, Schelme, sympathische Verlierer und andere Antihelden tummeln sich in der aktuell erschienenen September-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik, und mit Monster- und Schattenjägern geht es hinab in die Unterwelt der Städte.
Unter dem Pflaster unserer Städte gibt es gemäß der Urban Fantasy eine düstere Unterwelt mit Vampiren, Werwölfen, Hexenmeistern, Feenwesen und Dämonen, die für Normalsterbliche unsichtbar ist. Dass diese phantastische Anderswelt tatsächlich real ist, muß die junge Clary auf bittere Weise erfahren, als ihre Mutter von Dämonen entführt wird und sie entdeckt, dass sie einer Dynastie von Schattenjägern entstammt. Anläßlich des kommenden Kinostartes der Verfilmung des ersten Romans CITY OF BONES der sechsbändigen CHRONIKEN DER UNTERWELT-Saga berichten die Autorin Cassandra Clare und der Regisseur Harald Zwart in der NAUTILUS über die Dreharbeiten. Dazu gibt eine Galerie der wichtigsten Figuren und ein Lexikon der Begriffe und Schauplätze der UNTERWELT-Saga. In begleitenden Sachartikeln wird dazu die Evolution der Monsterjäger vom antiken Helden zum modernen Ghostbuster und Vampire-Slayer erläutert und ein Überblick über die berühmtesten Monsterjäger in Sagen und Legenden, Film, TV und Roman gegeben.
Einen Gegensatz zu strahlenden Helden bilden nicht nur die düsteren Schattenjäger, sondern auch solch narrenhafte Gestalten wie Don Quijote als der Ritter von der traurigen Gestalt, Till Eulenspiegel, Simplicisimus und der brave Soldat Schwejk, die auf düstere Weise Verwandelten der Phantastik wie beispielhaft die Frankenstein-Kreatur oder solch liebenswerte Comic-Loser der Moderne wie Donald Duck – sie sind allesamt Antihelden. Welche Entwicklung die Figur des Antihelden vom klassischen Schelmenroman bis zu den gebrochenen Gestalten des Hollywood-Kinos und der modernen Videospiele genommen hat und in welcher Form sie auch in unserer heutigen Gesellschaft eine wichtige Rolle spielt, zeigt ein umfassender Artikel nebst Galerie der wichtigsten Antihelden in aktuellen und kommenden Adventure-Games.
Über die Gestalt des von Monstern und Kopfgeldjägern gejagten Antihelden RIDDICK im gleichnamigen SF-Film mit Vin Diesel in der Hauptrolle spricht dazu im Magazin der Regisseur und Drehbuchautor David Twohy. Ebenfalls ein Antiheld ist die von Matt Damon dargestellte Figur des Max im neuen dystopischen SF-Film ELYSIUM von Regisseur Neill Blomkamp. Der Filmemacher und seine beiden Hauptdarsteller Matt Damon und Sharlto Copley berichten in der NAUTILUS über das Setting mit einem reichen Oben im Orbit und einem verarmten Unten auf der überbevölkerten und ausgebeuteten Erde, die Figuren und ihre positive oder pessimistische Sicht auf die Zukunft unserer Welt.
Nicht nur in ein Oben und Unten getrennt, sondern tatsächlich vollkommen auf den Kopf gestellt ist die dystopische Doppelwelt im märchenhaft anmutenden romantischen SF-Film UPSIDE DOWN mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess in den Hauptrollen. Dort überwindet die Liebe sowohl die Grenzen entgegengesetzer Schwerkraft wie auch gegensätzlicher politischer und sozialer Systeme. Und noch einen Schritt weiter geht die tiefschwarze britische SF-Komödie THE WORLD’S END: Wie im Magazin der Regisseur Edgar Wright und die Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost berichten, endet hier die anarchische Zechtour einer Gruppe Normal-Loser in der Entdeckung, dass eine englische Kleinstadt von Aliens unterwandert ist, was letztlich zum Ende der menschlichen Zivilisation führt – aber anders als von den Außerirdischen gedacht.
Die NAUTILUS erscheint monatlich um Abenteuer Medien-Verlag und ist im Zeitschriftenhandel, beim Pressekatalog als ePaper und bei Amazon erhältlich (dort jedoch nur im Abonnement). neuerdings gibt es auch App-Versionen für Kindle Fire und iOS. Bereits seit Anfang August kann die gesamte NAUTILUS 114, 09/2013, auf www.fantasymagazin.de kostenlos online durchgeblättert werden.
Marvel Entertainment stellt den Fans eine Promo zur demnächst stertenden und und insbesondere von Joss Whedon-Anhängern und AVENGERS-Fans sehnsüchtig erwarteten Serie AGENTS OF S.H.I.E.L.D. zur Verfügung. Agent Coulson selbst (alias Clark Gregg) führt durch das Video und berichtet über seine Rückkehr (jedoch nicht darüber, wie er von den Toten auferstanden ist).
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Heutzutage werden Blockbuster und insbesondere SFX-lastige Filme nicht mehr auf … eben Film gedreht, sondern digital gespeichert. Erstaunlicherweise wird man beim nächsten Teil der STAR WARS-Saga einen anderen Weg gehen. Dan Mindel, der Kameramann für die Episode VII, hat angekündigt, dass er auf einem fast schon klassische zu nennenden Medium drehen wird: 35 mm Film, genauer gesagt dem Typ Kodak 5219.
Das ist eine durchaus verblüffende Ankündigung. Macht aber Sinn, wenn man versuchen möchte, »look & feel« der ursprünglichen Trilogie einzufangen – und es entfernt sich diametral von George Lucas´ digitalen (und in Teilen völlig überflüssigen) Überarbeitungsorgien der vergangenen Jahrzehnte. Das könnte zudem darauf hinweisen, dass man nicht plant, die neuen STAR WARS-Filme auf Sith komm raus in 3D zu produzieren. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man auch hierbei nachträglich alles in den Streifen reinrendern kann, was man möchte.
Dan Mindel ist einer der rennomiertesten Kameramänner Hollywoods, er arbeitete unter anderem für SHANGHAI NOON, MISSION IMPOSSIBLE 2, SUPER 8 und STAR TREK INTO DARKNESS.
Der Starttermin von Episode VII wurde übrigens gerade vom üblichen Mai (in diesem Monat starteten alle anderen STAR WARS-Filme) in den Dezember 2015 verlegt.
[cc]
Logo Episode VII Copyright Disney & LucasFilm
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.