[GC2013] Screenshots aus THE ELDER SCROLLS ONLINE

ESO - Redguard Armor

[Games­Com 2013] Anläss­lich der Games­Com gibt es auch ein paar neue Screen­shots zu ELDER SCROLLS ONLINE, dem MMO-Able­ger der gleich­na­mi­gen Sin­gle­play­er-Rei­he aus dem Hau­se Bethes­da, die zuletzt mit SKYRIM Erfol­ge fei­er­te. Ich beob­ach­te das ehr­lich gesagt etwas skep­tisch. Ich kann nach­voll­zie­hen, dass die Ent­wick­ler auf die Idee kom­men, aus einem erfolg­rei­chen Ein­zel­spie­ler-Game in MMO zu machen und ich kann auch ver­ste­hen, dass die Fans der Serie heiß dar­auf sind. Aber letzt­end­lich ist es eigent­lich »nur« noch ein Fan­ta­sy-Spiel in einem ohne­hin mehr als über­sät­tig­ten Markt. Erschwe­rend kommt hin­zu, dass die Gra­fi­ken des Spiels bei der Prä­sen­ta­ti­on auf der Games­Com mich nicht umge­hau­en haben. Die von Zen­iMax gelie­fer­ten Screen­shots, die ich hier dar­stel­le, sehen deut­lich bes­ser aus, ver­mut­lich wur­den Hig­hend-Rech­ner ver­wen­det, und die Gra­fik­qua­li­tät auf »maxi­mal« gestellt, wie gern bei sol­chen Pro­mos üblich. Ande­rer­seits ist es bis zum Release ja noch etwas hin und mög­li­cher­wei­se ver­bes­sert sich die Gra­fik­qua­li­tät noch.

Noch­mal: im Moment sehe ich für mich kei­nen Grund, THE ELDER SCROLLS ONLINE zu spie­len, schon gar nicht für 15 Dol­lar im Monat (das kol­por­tier­te Geschäfts­mo­dell). Ich war­te aber nach dem Erschei­nen mal ab, was an Feed­back aus dem Inter­net dringt und ent­schei­de mich dann erst, ob ich es mir wirk­lich anse­hen will.

[GC2013] Kommentar: Der Konsolenkrieg, der keiner ist

ps4 vs xbox one

[Games­Com 2013] Was Kon­so­len angeht bin ich nicht ganz unbe­darft. Ange­fan­gen mit einem klas­si­schen Pong, dann natür­lich eine Ata­ri 2600, beruf­lich auch mit der Cole­co­Vi­si­on gespielt, zwi­schen­durch eine Intel­li­Vi­si­on, dann aller­dings zum Com­pu­ter abge­schwenkt, über die 8‑bit-Ata­ris und den Ami­ga schließ­lich zum Win­do­ze-PC. Zwi­schen­durch Rück­fäl­le: zuerst ein SNES (auf­grund der Spie­le), dann Mit­te der Neun­zi­ger eine Play­sta­ti­on, heu­te als PSO­ne bekannt (wegen der Spie­le und der Gra­fik). Als die Wii her­aus kam völ­lig begeis­tert von der Steue­rung (und das bin ich bis heu­te). Die PS2 ver­wei­gert (aber bei einem Kum­pel aus­gie­big dran gezockt) und mit Micro­soft XBox woll­te ich nix zu tun haben, war­um auch? Das was die Din­ger konn­ten, konn­te der PC auch. Und eine PS3 habe ich mir erst letz­ten Dezem­ber für klei­nes Geld gekauft und nut­ze sie haupt­säch­lich als Medi­en­cli­ent und 3D-BlueR­ay-Play­er am Bea­mer (wobei Spie­le wie WIPEOUT 2092 in 3D schon ein bis­wei­len brech­reiz­erre­gen­der Knül­ler sind und man Games für die Kon­so­le gebraucht für echt schma­les Geld bekom­men kann).

Sagen wir also ein­fach: ich hat­te in mei­nem Leben aus­rei­chend mit Kon­so­len zu tun.

[GC2013] Trailer: Bungies DESTINY

[Games­Com 2013] Bun­gie Stu­di­os kennt man ins­be­son­de­re für eine Spie­le­se­rie, die fast schon legen­där ist: HALO. Auf der Games­Com wur­de das neue Spiel aus der Byte­schmie­de vor­ge­stellt, es trägt den Namen DESTINY. Trai­ler kön­nen sie, jetzt müs­sen wir nur abwar­ten, was tat­säch­lich dabei her­aus kommt. Und sie neh­men den Mund ganz schön voll …

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​n​7​8​6​8​o​6​8​uDg

PAIN & GAIN, eine echte Anabolikabombe

Kinoplakat Pain & Gain

PAIN & GAIN – Bun­des­start 22.08.2013

Ohne Fleiß, kein Preis. Die eigent­lich kor­rek­te Über­set­zung des Ori­gi­nal­ti­tels trifft eher Micha­el Bays Bemü­hun­gen, tat­säch­lich eine wah­re Geschich­te erzäh­len zu wol­len. Zuerst scheint PAIN & GAIN eine die­ser rea­li­täts­frem­den Unter­hal­tungs­phan­ta­sien zu sein, mit denen Bay ein erwar­tungs­vol­les Publi­kum mit der ver­füh­re­ri­schen Kunst moder­ner Stil­mit­tel zu über­wäl­ti­gen ver­steht. Über­mensch­li­che Hel­den, auf­rei­zen­de Frau­en, skru­pel­lo­se Gangs­ter, vie­le Neon­far­ben und jede Men­ge Kame­ra-Spie­le­rei­en. Das Erfolgs­re­zept von Micha­el Bay. Nur dass er dies­mal mit ver­dreh­ten Rol­len­kli­schees arbei­ten muss­te. Denn die Skru­pel­lo­sen sind die­ses mal die Hel­den, und das Über­mensch­li­che geht aus dem mut­maß­li­chen Gangs­ter her­vor. Ein­fach hat es sich Micha­el Bay in sei­nen Fil­men mit den Figu­ren nie gemacht. Sie waren immer grenz­wer­ti­ge Cha­rak­te­re, irgend­wo zwi­schen Gut und Böse, aber stets ehren­wert. Men­schen die einem Comic-ähn­li­chen Uni­ver­sum ent­sprun­gen zu sein schie­nen. Doch hier hat sich Micha­el Bay einer beson­de­ren Her­aus­for­de­rung gestellt, weil PAIN & GAIN eine wah­re Bege­ben­heit zugrun­de liegt. Und wer nun glaubt, dass Chris­to­pher Mar­kus und Ste­phen McFee­ly ihr Dreh­buch zuguns­ten des Pop­corn-Kinos sehr frei­zü­gig gestal­ten haben, der irrt gewal­tig. Dies ist eine wah­re Geschich­te, und der Mann, der Bruce Wil­lis auf einen Aste­ro­iden geschickt hat, und gigan­ti­sche Auto­bots auf die Welt los­ließ, hat die­se wah­re Geschich­te erstaun­lich nah an der Rea­li­tät insze­niert.

Jubiläum: PERRY RHODAN NEO Band 50 – RHODANS WEG

Cover "Rhodans Weg"

Als der ers­te Band des Reboots der erfolg­reichs­ten deut­schen SF-Serie mit dem Titel PERRY RHODAN NEO erschien, hiel­ten vie­le das für eine Schnaps­idee. Doch der Able­ger erwies sich als lang­le­bi­ger, als vie­le gedacht haben. Bereits am 16. August 2013 erschien der Jubi­lä­ums­band mit der Num­mer 50. Er trägt den Titel RHODANS WEG.

Der fünf­zigs­te Band mar­kiert einen Höhe­punkt: Wäh­rend sich auf der Erde die aktu­el­len Span­nun­gen zwi­schen »nor­ma­len« Men­schen und den »Mutan­ten« mit ihren selt­sa­men Bega­bun­gen zuspit­zen, erfährt Per­ry Rho­dan mehr über sei­ne Ver­gan­gen­heit. Der Raum­fah­rer erkennt, dass er schon in sei­ner Jugend im Visier kos­mi­scher Mäch­te stand. Sein Wunsch, die Mensch­heit zu den Ster­nen zu füh­ren, soll­te sabo­tiert wer­den. Aber wer sind die­se Mäch­te, die ihn damals gegen ihn vor­gin­gen – und wer sind die geheim­nis­vol­len Beschüt­zer, die auf der Erde wir­ken?
In »Rhodans Weg« stellt Frank Borsch Per­ry Rho­dan als einen gewöhn­lich wir­ken­den Men­schen mit unge­wöhn­li­chen Fähig­kei­ten dar, den ein kos­mi­sches Geheim­nis umgibt.

PERRY RHODAN NEO erscheint alle zwei Wochen in Taschen­heft-Form und natür­lich auch als eBook. Mit Band 50 beginnt nach Aus­sa­gen der Redak­ti­on ein neu­er Hand­lungs­ab­schnitt, er stellt damit den idea­len Roman für Neu­ein­stei­ger dar.

Cover RHODANS WEG Copy­right VPM

[aartikel]B00EHQM8F8[/aartikel]

[GC2013] THE WITCHER 3

[Games­Com 2013] CD Pro­ject Red behaup­ten ja ger­ne, ihre WITCHER-Rei­he sei von Anfang an auf drei Teri­le aus­ge­legt gewe­sen. Na gut, kau­fen wir ihnen das mal ab und erwar­ten zusätz­lich ihr Cyber­punk-Spiel nach Moti­ven von Mike Ponds­mith. Auf der Games­Com 2013 wur­de THE WITCHER 3 gezeigt – und was man da sah, ist trotz eines drit­ten Teils einer Rei­he (Seri­en – ein all­ge­mei­nes Pro­blem der Spie­le­bran­che, aber dazu an ande­rer Stel­le in Kür­ze mehr) recht ansehn­lich. Ich muss drin­gend mal die Zeit fin­den, den ers­ten Teil zu spie­len, der hier seit Jah­ren in einer Delu­xe-Edi­ti­on her­um liegt.

Cine­ma­ti­scher Trai­ler:

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Game­play-Trai­ler:

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(die Trai­ler könn­ten für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters unge­eig­net sein)

ARROW bringt mehr DC ins Fernsehen

Arrow

Die ers­te Staf­fel der CW-Vari­an­te des DC-Super­hel­den ARROW (nach GREEN ARROW) war so erfolg­reich, dass es eine zwei­te Staf­fel geben wird. Die Serie lehnt sich unüber­seh­bar an die düs­te­ren neu­en Comic­ver­fil­mun­gen an und konn­te damit offen­bar bei den Zuschau­ern punk­ten, auch wenn ich per­sön­lich die fast völ­li­ge Abwe­sen­heit von Humor sehr bedau­er­lich fin­de. Für klei­ne Scher­ze war sogar beim Düs­ter­vor­bild DARK KNIGHT Platz. Wie auch immer: die Serie ist trotz­dem durch­aus sehens­wert und in der zwei­ten Staf­fel haben die Show­run­ner vor, mehr aus dem DC-Uni­ver­sum ein­zu­bau­en.

Bei­spiels­wei­se ist da Bex Tay­lor-Klaus (THE KILLING), die wird Sin spie­len, eigent­lich eine asia­ti­sche Kampf­künst­le­rin. Das passt auch dazu, dass Black Cana­ry als Ver­bün­de­te des Seri­en­hel­den auf­tre­ten wird, im ursprüng­li­chen DCver­se eine Ver­bre­chens­be­kämp­fe­rin in Got­ham City, dar­ge­stellt von Katie Cass­idy. Dann sind da noch Brot­her Blood (Kevin Ale­jan­dro) und Bron­ze Tiger (Micha­el Jai White), die letz­te­ren drei wur­den auf einem Comic­Con-Panel vor­ge­stellt. Durch einen Tweet wur­de bekannt, dass zudem even­tu­ell Meta­mor­pho (ali­as The Ele­ment Man) auf­tritt. Der heisst eigent­lich Rex Mason und war ein Archäo­lo­ge, der in Kon­tak mit einem ägyp­ti­schen Arte­fakt kam und sich dadurch ver­än­der­te: er kann sich in jedes Ele­ment ver­wan­deln, das im mensch­li­chen Kör­per vor­kommt. Wer ihn spie­len soll, wur­de noch nicht bekannt gege­ben. Und dann ist da noch die Figur Jean Loring, die Moira Queen als Anwäl­tin ver­tre­ten soll. Inter­es­sant dar­an ist, dass Loring die Frau des Super­hel­den The Atom ali­as Ray Pal­mer ist – even­tu­ell ein Hin­weis dar­auf, dass der eben­falls irgend­wann auf­tre­ten wird? Wer kommt als nächs­tes? Won­der Woman?

Der eigent­li­che Knül­ler ist aber mei­ner Ansicht nach, dass ein neu­er Cha­rak­ter ein Wis­sen­schaft­ler sein wird, der für die Poli­zei arbei­tet und des­sen name Bar­ry Allen ist, Ein­ge­weih­te wis­sen, dass es sich dabei um eine der Inkar­na­tio­nen des FLASH (deutsch auch als ROTER BLITZ) han­delt. Es wird sogar gemun­kelt, dass die Ein­füh­rung des Cha­rak­ters die Vor­be­rei­tung einer Spin­off-Serie mit die­sem Hel­den dar­stellt. Das wäre ein Ding. Die Figur soll erst ein­mal nur in drei Epi­son­den der nächs­ten ARROW-Staf­fel in Erschei­nung tre­ten, mög­li­cher­wei­se will man anhand der Zuschau­er­re­ak­tio­nen tes­ten, wie gut Dar­stel­ler und Figur ankom­men. Der Schau­spie­ler wird ver­mut­lich einer sein, des­sen Ober­kör­per weib­li­che Zuschau­er anspricht, wenn er sein Hemd aus­zieht … Kon­kre­te­re Plä­ne für die Able­ger­se­rie exis­tie­ren aber defi­ni­tiv schon, die ARROW-Co-Erfin­der Greg Ber­lan­ti und Andrew Kreis­berg haben bereits David Nut­ter (Regis­seur des ARROW-Pilot­films) ange­heu­ert, um mit ihnen zusam­men etwas aus­zu­ar­bei­ten, auf IMDB wird die Serie bereits als »in pre-pro­duc­tion« gelis­tet. Natür­lich weiß man vor­her nie, was dann tat­säch­lich dar­aus wird, denn es wer­den durch­aus auch mal Pilot­fil­me abge­lehnt.

Alles sehr inter­es­sant, und man darf gespannt sein, wie es mit der TV-Inter­pre­ta­ti­on des DC-Uni­ver­sums in und um ARROW wei­ter gehen wird. All das scheint aber im Fern­se­hen deut­lich bes­ser zu funk­tio­nie­ren, als auf der Kino­lein­wand. Zum Abschluss hier noch ein Trai­ler zu ARROWs Staf­fel zwei:

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Pro­mo­fo­to ARROW Copy­right The CW

Ist der Bad Robot-Trailer STRANGER für einen multimedialen J. J. Abrams-Roman?

Ges­tern hat­te ich STRANGER, einen mys­te­riö­sen Trai­ler von Bad Robot gezeigt, und mich gefragt, ob es sich um einen Vor­gu­cker für eine Fern­seh­se­rie oder einen Kino­film han­delt. Mög­li­cher­wei­se geht es um etwas völ­lig ande­res.

Abge­se­hen davon, Hol­ly­wood schein­bar fast voll­stän­dig zu über­neh­men, scheint J. J. Abrams auch noch genug Zeit zu haben, um einen Roman zu schrei­ben. Oder sagen wir bes­ser mit­zu­schrei­ben, denn neben sei­nem Namen wird auch noch Doug Dorst als Autor ver­merkt. Einen ers­ten Hin­weis auf das Buch mit dem knap­pen Titel S. war eine »Pro­mo-Post­kar­te« des Ver­le­gers Ken­dell (von Litt­le, Brown; Mul­hol­land Books) bei der Huf­fing­ton Post:

postcard

Bei Blee­ding Cool bemerk­te man, dass der Font der Post­kar­te, die mit dem Roman in Ver­bin­dung steht, der­sel­be ist, wie man ihn am Ende des Teasers zu sehen bekommt.

soon

Damit könn­te der Trai­ler tat­säch­lich ein Buch­trai­ler sein, wenn Abrams nun auch noch in die­ses Geschäft ein­steigt, kön­nen ins­be­son­de­re die Erstel­ler der übli­cher­wei­se deut­schen Buch­trai­ler ein­pa­cken. Noch offen­sicht­li­cher wäre es gewe­sen, wenn auch noch das »oon« ver­schwun­den wäre, aber dann eben viel­leicht wie­der zu offen­sicht­lich.

Bei Ama­zon fin­det man eine Beschrei­bung des Romans, den man bereits vor­be­stel­len kann:

J.J. Abrams and acclai­med nove­list Doug Dorst crea­te a rea­ding expe­ri­ence like no other in this dazz­ling novel of love and mys­tery.

J.J. Abrams has crea­ted, writ­ten, pro­du­ced, and direc­ted ground­brea­king tele­vi­si­on shows such as the Emmy and Gol­den Glo­be Award-win­ning Lost and Ali­as and block­bus­ter films such as Star Trek, Clover­field, Super 8, Mis­si­on: Impos­si­ble and Arma­ged­don. His work is renow­ned for its sen­se of won­der and inven­ti­on, and for hel­ping res­ha­pe what’s pos­si­ble in film and tele­vi­si­on today.

In his first-ever idea for a novel, Abrams con­cei­ved of and deve­lo­ped a mul­ti-laye­red lite­ra­ry puz­zle of love and adven­ture. At its core, we have a book of mys­te­rious pro­ven­an­ce. In the mar­gins, ano­ther tale unfolds: hand-scribb­led notes, ques­ti­ons, and con­fron­ta­ti­ons bet­ween two rea­ders. Bet­ween the pages, online, and in the real world, you’ll find evi­dence of their inter­ac­tion, eph­emera that brings this tale vivid­ly to life.

Abrams tur­ned to PEN/​Hemingway Award- and Shir­ley Jack­son Award-nomi­na­ted nove­list Doug Dorst, aut­hor of the acclai­med novel Ali­ve in Necro­po­lis (Riverhead, 2008) and sto­ry coll­ec­tion The Surf Guru (Riverhead, 2010), to wri­te S. Tog­e­ther, Abrams’ visi­on and Dorst’s expert craft­sman­ship will rede­fi­ne the novel.

Im drit­ten Absatz ste­hen die inter­es­san­ten Infor­ma­tio­nen: auch in der »rea­len Welt« und online wird man offen­bar nach Hin­wei­sen suchen kön­nen, um das Geheim­nis des Romans zu lösen. Mischt Abrams nach Fern­se­hen und Kino nun auch die Art und Wei­se auf, wie Bücher gele­sen wer­den? Macht ein Event dar­aus? Ja, das klingt defi­ni­tiv nach J. J. Abrams. Doch ein Event wird es wahr­schein­lich nur in eng­lisch­spra­chi­gen Län­dern, denn ich müss­te mich doch sehr wun­dern, falls es irgend­ei­ner der ver­schla­fe­nen deut­schen Publi­kums­ver­la­ge es schaf­fen wür­de, das zeit­gleich zur US-Aus­ga­be zu ver­öf­fent­li­chen. Die bemer­ken Trends oder Hypes übli­cher­wei­se erst, wenn die­se schon wie­der selig beim Ent­schlum­mern sind.

Der Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min des 472 Sei­ten star­ken Buches im Hard­co­ver-For­mat ist der 29. Okto­ber 2013, ich wür­de ver­mu­ten, dass wir bis zu die­sem Ter­min noch wei­te­re Hin­wei­se bekom­men wer­den. Oder alles ist ganz anders …

[cc]

Post­kar­te Copy­right Mul­hol­land, Pro­mo­fo­to aus STRAN­GER-Teaser Copy­right Bad Robot

[aartikel]0316201642[/aartikel]

Mode im Jahr 2000 – aus dem Jahr 1939

Wie man sich die Mode des Jah­res 2000 in 1939 vor­stell­te. Erin­nert teil­wei­se nicht ganz über­ra­schend an SF-Fil­me aus jener Zeit. Inter­es­san­te Haar­mo­de für den moder­nen Herrn am Ende.

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Adrien Brody spielt Harry Houdini

Adrien Brody 2011

Der Film­star Adri­en Bro­dy ist im Busi­ness kein Unbe­kann­ter, er erhielt bereits einen Oscar für THE PIANIST, hat aber auch in Pop­corn-Kino wie PREDATORS mit­ge­spielt. Jetzt wech­selt er das Medi­um vom Film zum Fern­se­hen, denn er wird ein einer Mini­se­rie des Histo­ry-Chan­nel den legen­dä­ren Magi­er und Ent­fess­lungs­künst­ler Har­ry Hou­di­ni dar­stel­len.

Die Serie wird sich um Hou­di­nis Leben dre­hen, ins­be­son­de­re um sei­ne Ent­wick­lung her­aus aus der Armut zu einem der berühm­tes­ten Men­schen sei­ner Zeit, und sie wird natür­lich die Höhe­punk­te sei­ner Kar­rie­re the­ma­ti­sie­ren. Neben Bro­dy in der Rol­le Hou­di­nis spielt Kris­ten Conol­ly (THE CABIN IN THE WOODS) sei­ne Frau Bess. Regie führt der Deut­sche Uli Edel (DER BAADER-MEINHOF-KOMPLEX), das Dreh­buch stammt von Nicho­las Mey­er (STAR TREK II, IV und VI).

Bro­dy sag­te zu die­ser Rol­le:

Seit mei­ner Kind­heit habe ich davon geträumt, ein gro­ßer Magi­er zu sein, Har­ry Hou­di­ni war einer mei­ner Hel­den. Sein Mut und sei­ne gera­de­zu beses­se­nen Ent­schlos­sen­heit fas­zi­nie­ren mich noch immer. Hou­di­ni hat die Kunst des Ent­kom­mens gemeis­tert – nicht nur von phy­si­schen Ket­ten, son­dern von Art­mut und den sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen sei­ner Her­kunft als Ein­wan­de­rer. Sei­ne Lebens­ge­schich­te spricht das uni­ver­sa­le Bedürf­nis akzep­tiert zu wer­den an, damit kön­nen wir uns iden­ti­fi­zie­ren. Ihn dar­stel­len zu dür­fen ist eine gro­ße Ehre.

Die Mini­se­rie wird ins­ge­samt vier Stun­den lang sein, wann sie gesen­det wer­den wird, konn­te ich bis­lang nicht her­aus­fin­den. Ob wir sie in Deutsch­land je außer­halb von Pay-TV zu sehen bekom­men wer­den, steht ohne­hin in den Ster­nen.

[cc]

Bild: Adri­en Bro­dy 2011, von David Shank­bone, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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