Für alle, die es nicht erwarten können: Dieses mal ist es Pfefferminzgeschmack mit Schokoladenstückchen. Die Auswahl hat wahrscheinlich nichts mit dem Geschmack zu tun, sondern mit der Verpackung, die in Grün gehalten ist. Grün, symbolisiert für Schreiber und Regisseur Edgar Wright die Alien-Thematik. Wie das Rot des Erdbeergeschmacks für Blut und Innereien stand, oder die blaue Verpackung des Klassikers für die blaue Dienstkleidung der Polizisten. War also ganz einfach, so kann man sich getrost auf den Film konzentrieren, in dem fünf Jugendfreunde versuchen, eine fehlgeschlagene Kneipenrunde zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. An der Spitze der narzisstische Unsympath Gary, der in den inzwischen vergangenen Jahren kein anderes Ziel im Leben fand. Eine Meile und zwölf Pubs. Unter Widerwillen seiner Mitstreiter, aber dennoch folgend, trinkt es sich zumindest bis zu den ersten vier Kneipen eigentlich recht gut. Doch die Stadt hat sich verändert, sehr stark verändert, was den Biergenuss langsam aber sicher zu einer Strapaze werden lässt.
Schon seit Anfang des Jahres ist bekannt, dass es eine US-Horrorserie namens PENNY DREADFUL geben soll, benannt nach den gleichnamigen Groschenromanen. Hinter der Show stehen interessante Namen: als Produzent der SKYFALL-Regisseur Sam Mendes und als Erfinder, Showrunner und Drehbuchautor John Logan (GLADIATOR, SKYFALL). Regie beim Piloten wird Juan Antonio Bayona (THE IMPOSSIBLE) führen.
Idee: Im viktorianischen London treffen Figuren aus der Gothic-Literatur zusammen, unter anderem Victor Frankenstein und Dorian Gray, aber auch noch ein paar mehr, darunter welche aus DRACULA. Das ganze soll auf Showtime laufen, der Sender umschreibt die Show wie folgt:
In PENNY DREADFUL, some of literature’s most famously terrifying characters – including Dr. Frankenstein and his creature, Dorian Gray and iconic figures from the novel Dracula – become embroiled in Victorian London. The series weaves together these classic horror origin stories as the characters grapple with their monstrous alienation.
Bereits bekannt war, dass folgende Schauspieler dabei sind: Josh Hartnett (PEARL HARBOR, 30 DAYS OF NIGHT) als Ethan Chandler, »ein Mann voller Mut und Aktion, der keine Angst vor Gewalt hat. Er ist charmant und ungestüm, doch da sind Dämonen in seinen Augen und er ist komplizierter, als er gern zugeben möchte«. Weiterhin Eva Green (DER GOLDENE KOMPASS, DARK SHADOWS) als die Heldin der Serie, Vanessa, »mysteriös, mit gequälten Augen und sich vollständig unter Kontrolle haltend«. Harry Treadaway (CITY OF EMBER, COCKNEYS VS. ZOMBIES) spielt Victor Frankenstein, Reeve Carney gibt Dorian Gray. Weiterhin dabei: Timothy Dalton und Rory Kinnear.
Letzter Neuzugang ist Billy Piper, den Genre-Fans und insbesondere den Whovians selbstverständlich als Rose Tyler bekannt, die Companion des DOCTOR WHO. Sie spielt eine irische Einwandererin, die versucht, »einer dunklen Vergangenheit zu entkommen«.
Das Ganze wird als »psychosexuelle Horrorserie« umschrieben, es könnte also sein, dass man sich an den Erfolg von AMERICAN HORROS STORY hängen möchte. Wie auch immer: allein schon aufgrund der Besetzung werde ich mir das ansehen! Eva Green und Billy Piper in einer Serie? Wie geil ist das denn?
Was passiert, wenn ein Physikstudent auch noch Queen-Fan ist und singen kann, zeigt das folgende Video, ein Cover von BOHEMIAN RHAPSODY, das mit Sicherheit zum Abgefahrensten und Geilsten gehört, das ich in letzter Zeit im Netz gefunden habe. Es könnte für Nicht-Quantenphysiker (wie mich) stellenweise etwas zu hoch sein, das tut dem Clip aber keinerlei Abbruch, insbesondere SF-Fans dürften noch hinreichend erkennen. Für dieses Video müsste man ihm umgehend einen Gastauftritt in THE BIG BANG THEORY spendieren!
Seht es euch schnell an, bevor die GEMA es wegaxen lässt.
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Vielleicht handelt es sich aber auch um STAR TREK 13. Ob er Angst vor der »13« hat (wohl eher nicht)? Für mich war es eigentlich schon abzusehen: aufgrund der Tatsache, dass er Regie beim dem Prestigeobjekt schlechthin führt, nämlich der STAR WARS-Episode VII, wird J. J. Abrams nach eigenen Worten diesen Job beim nächsten Teil des STAR TREK-Reboots definitiv nicht inne haben. Er wird den Streifen aber mitproduzieren.
Abrams sagte im Detail zu Collider (Übersetzung von mir):
It’s a little bittersweet. But, I will say that I’m going to be producing the movie. Whomever it is that directs the film will be someone we all know is going to keep the cast and crew in good hands. I feel very lucky to have been part of it, and it definitely feels like the right time to let someone come in and do their own thing. I certainly don’t want someone to come in and try to do what I would have done. We want to hire someone who’s gonna come in and bring their own sensibility. I’m very excited to see what comes next, despite feeling jealous of whomever that person is.
Es ist ein wenig bittersüß. Aber ich sage wenigstens, dass ich den Film produzieren werde. Wer auch immer des sein wird, der Regie führt, wird jemand sein, bei dem Besetzung und Crew in guten Händen sind. I bin sehr glücklich, dass ich ein Teil davon sein durfte und es fühlt sich definitiv nach der richtigen Zeit an, an jemanden anderen zu übergeben und ihn sein Ding machen zu lassen. Was ich garantiert nicht möchte ist , dass jemand dazu kommt und dann versucht das zu tun, was ich getan hätte. Wir wollen jemanden anheuern, der dazu kommt und seine eigenen Ideen und Empfindungen einbringt. Ich bin schon sehr gespannt darauf, was als nächstes kommt, obwohl ich auch neidisch auf denjenigen bin, wer immer es auch sein mag.
Die Reaktionen darauf werden geteilt sein, denn das Verhältnis gerade vieler Fans zu Abrams STAR TREK-Reboot war und ist gespalten. Die einen werden Jubeltänze aufführen, dass er weg ist, andere werden ihm »Verrat« unterstellen wollen. Alle bekloppt. Es gibt noch mehr gute Regisseure als nur J. J. Abrams, das wird schon. Ich halte den Reboot für das beste, was dem doch arg angestaubten Franchise passieren konnte. Das kann auch jemand anderer weiterführen.
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Promografik STAR TREK Copyright Paramount Pictures & Bad Robot
Am letzten Donnerstag fand laut Variety eine Investorenkonferenz der Walt Disney Company statt. »Chief Financial Officer« Jay Rasulo erzählte dort natürlich auch über die Pläne des Mauskonzerns mit dem STAR WARS-Franchise, für das man bekanntermaßen sagenhafte vier Milliarden Dollar auf den Tisch geblättert hatte.
Erst einmal liege das Hauptaugenmerk natürlich auf der EPISODE VII, allerdings plant man nach seinen Aussagen danach in jedem Jahr in dem es keine »Episode« zu sehen gibt, einen sogenannten »Origin-Film« herauszubringen. Was man sich darunter vorstellen kann, elaborierte er nicht, aber es gab bereits Gerüchte über Filme, die sich mit den frühen Abenteuern einzelner Charaktere wie Yoda, Boba Fett oder Han Solo beschäftigen.
Ebenfalls gab Rasulo an, dass man im Gegensatz zu LucasFilm, die sich beim Lizensieren von Produkten hauptsächlich auf die USA beschränkt hatten, Lizenzen weltweit vergeben möchte. Bis zum Kinostart der EPISODE VII im Jahr 2015 möchte man das in trockenen Tüchern haben.
Also erwartet eine Schwemme von Tassen, Figuren und anderem Nippes. :o)
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Logo STAR WARS Episode VII Copyright Walt Disney Co.
Am 20 September erscheint der bereits 26. in Taschenheftform neu aufgelegte Planetenroman aus der PERRY RHODAN-Serie. Diesmal handelt es sich um eine Geschichte von Kurt Mahr, die in einem Zyklus spielt, den er als Exposé-Autor mit entworfen hat: Es geht um die Ewigen Krieger und das Reich der Superintelligenz ESTARTU.
Rückentext:
Im Jahr 453 Neuer Galaktischer Zeitrechnung befindet sich die Menschheit in einer Auseinandersetzung mit den Ewigen Kriegern, die über das Reich der Superintelligenz ESTARTU herrschen. Sie wollen die Menschen unterwerfen, indem sie ihnen die Philosophie des Ewigen Krieges aufzwingen.
Nicht nur die Menschen in der Milchstraße leisten Widerstand gegen die Krieger, sondern auch die Bewohner der zwölf Galaxien von ESTARTU, vor allem die sogenannten Gänger des Netzes. Zu ihnen zählen unter anderem Perry Rhodan und seine Mitstreiter. Ihr Ziel ist, die Macht der Ewigen Krieger zu brechen.
Zu den Gängern des Netzes gehört auch der terranische Telepath Fellmer Lloyd. Als er einen verzweifelten Hilferuf empfängt, eilt er in die Galaxis Dhatabaar. Dort muss er sich mit dem Ewigen Krieger Krovor messen …
Wie immer wurde der Roman von Rainer Nagel überarbeitet und auf gemäßigte neue Rechtschreibung umgestellt. Das Titelbild zeichnete Dirk Schulz. Ein Nachwort hilft bei der Einordnung der Handlung ins »Perryversum«.
DIE SIRENEN VON DHATABAAR erscheint am Freitag, 20. September 2013. Das Taschenheft umfasst 160 Seiten und kostet 3,90 Euro (in Österreich sind es 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Franken). Selbstverständlich liegt der Planetenroman auch als eBook vor, beispielsweise bei Amazon oder Beam-eBooks.
Der Sender AMC hat angekündigt, dass es neben einer Webserie und Computerspielen zu THE WALINKG DEAD auch noch eine weitere Fernsehserie in Robert Kirkmans Zombie-verseuchter Welt geben wird. Gestern ließ AMC verlauten, dass man in frühen Stadium der Entwicklung einer Ablegerserie ist, die irgendwann im Jahr 2015 auf den Bildschirmen erscheinen soll.
Ausführende Produzenten werden Robert Kirkman, Gale Anne Hurd und David Alpert sein. Die sollen eine komplett neue Story mit neuen Charakteren entwickeln und damit einen weiteren Blick auf die postabokalyptische Welt ermöglichen.
Robert Kirkman sagte dazu (Übersetzung von mir):
After 10 years of writing the comic book series and being so close to the debut of our fourth, and in my opinion, best season of the TV series, I couldn’t be more thrilled about getting the chance to create a new corner of The Walking Dead universe. The opportunity to make a show that isn’t tethered by the events of the comic book, and is truly a blank page, has set my creativity racing.
Nachdem ich zehn Jahre lang Comics aus der Serie geschrieben habe und da wir so nahe vor dem Debut der vierten – und meiner Meinung nach besten – Staffel der Fernsehserie stehen, könnte ich nicht mehr aus dem Häsuchen darüber sein, eine neue Ecke des WALKING DEAD-Universums zu erschaffen. Die Möglichkeit, eine Show zu machen, die nichts mit den geschenissen in den Comics zu tun hat und dass ich damit wirklich eine neue Seite aufschlage, hat meine Kreativität in Fahrt gebracht.
Na, da sind wir aber mal gespannt, insbesondere ob das Interesse an THE WALKING DEAD auch 2015 noch so groß sein wird, wie heute. Die vierte Staffel der Show startet in den USA am 4. Oktober 2013.
Ich hatte schon berichtet, dass THE FLASH alias Barry Allen nicht nur in drei Episoden der zweiten ARROW-Staffel auftreten, sondern eventuell sogar eine Spinoff-Serie dabei abfallen wird. Bislang war offen, wer die Rolle des ikonischen DC-Helden spielen soll. Der Hollywood-Reporter meldet jetzt: es ist Grant Gustin (GLEE).
FLASH wird in den drei ARROW-Episoden acht, neun und 20 in Erscheinung terten, letztere ist gleichzeitig der Backdoor-Pilot für eine eigene Serie. Was bedeuten dürfte: diese wird realisiert, wenn der Charakter und die Episoden beim Publikum gut ankommen. Es dürfte auch interessant sein, zu sehen, wie die Showrunner mit ihrem eigenen Konzept umgehen, dass die Superkräfte im ARROWversum eng begrenzt sein sollen.
Die Figur Barry Allen wird wie folgt umschrieben: Es handelt sich um einen Assistenz-Polizei-Forensiker, der aus Central City nach Sterling kommt, um eine Reihe ungeklärter Einbrüche zu untersuchen, die möglicherweise mit einer Tragödie in seiner Vergangenheit in Verbindung stehen. Barry ist ein Comic-Fan und deswegen besessen vom ARROW, ohne zu ahnen, dass seine Zusammenarbeit mit Oliver und Felicity bei der Aufklärung der Verbrechen ihn direkt in die gefährliche Welt des Vigilanten zieht.
Die zweite ARROW-Staffel startet in den USA am 9. Oktober.
Bild: ein Statist als FLASH vor dem Daily Planet Shop in der Warner Bros. Movie World, von urbaer, aus der Wikipedia, CC BY-SA
Drei Jahre später. Dem Rentner im Film geht es wie jedem anderen Rentner auch. Er hat nie Zeit, kommt nie zur Ruhe. Und war man dann noch CIA-Agent, will sowieso ständig jemand was von einem. Frank Moses kann nicht einmal in Ruhe im Baumarkt einkaufen. Das mit seiner Freundin Sarah läuft prächtig, und nach den Ereignissen im ersten Teil, hat Frank geschworen, sie nie wieder in Gefahr zu bringen. Das ist leicht gesagt, denn wenn plötzlich der pessimistische Zyniker Marvin wieder auftaucht, dann ist was am kochen. Und unversehener Dinge befindet sich Frank auf einem ungewollten martialischen Feldzug rund um die Welt, und Sarah immer sauber mit im Kugelhagel. Sie treffen alte Bekannte wie Victoria und Ivan, und neue Freunde wie den Killer Han Cho Bai und den verrückten Wissenschaftler Edward Bailey. Doch keine Zeit für muntere Plaudereien, denn es kracht und schießt an allen Ecken und Enden. Nun war der erste Teil von RED durchaus ein gelungener Spaß mit vermeintlich alten Menschen, die ihre Profession einfach nicht hinter sich lassen können. Aber das damals von Robert Schwentke inszenierte Star-Vehikel war dann doch eine Spur zu brav, und auch nicht so von Action geprägt, als dass es sich einen dauerhaften Ruf erkämpft hätte. Eine Fortsetzung ließ da natürlich verwundert aufhorchen.
Ein Abenteuer, das vor 65 Millionen Jahren begann, und noch immer so einen unverbrauchten Eindruck macht. Man kann lange und sehr ausführlich über den Sinn und Unsinn des nicht mehr wegzudenkenden 3D-Trends diskutieren. Noch dazu, wenn plötzlich Filme konvertiert werden, die ursprünglich überhaupt nicht für eine stereoskopische Betrachtung inszeniert waren. Doch ein unsinnig scheinender Trend kann auch cineastische Vorzüge haben. Wenn dadurch zum Beispiel ein Film eine Wiederaufführung erfährt, der für die große Leinwand gemacht wurde, aber einer ganzen Generation an Kinogängern vorenthalten blieb. Ein Abenteuer, das vor 20 Jahren begann. JURASSIC PARK ist in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein der Filmgeschichte. Da war zum einen die Einführung des neuen digitalen Filmton DTS, der letztendlich Dolby unterlag, aber qualitativ hochwertiger war. Dann war da auf der anderen Seite natürlich die Tricktechnik. Mit JURASSIC PARK erweiterte sich das Special-Effects-Spektrum um die heutzutage üblicherweise angewandten Visual-Effects. Was für JURASSIC PARK selbst als Segen galt, wurde zum Fluch der Branche. Doch am Ende ist JURASSIC PARK, selbst nach zwanzig Jahren, neben E.T. noch immer einer der perfektesten, weil formalistischsten Popcorn-Filme der Neuzeit. Ein übergeordnetes Genre, welches durch Steven Spielberg selbst, mit der Produktion von JAWS – DER WEISSE HAI, seine Geburt erlebte.
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