Erster Trailer: JUPITER ASCENDING

Von den Wachow­skis stammt die­ser neue Sci­ence Fic­tion-Film mit dem Titel JUPITER ASCENDING von dem man nun den ers­ten Trai­ler sehen kann. Wie immer bei den bei­den han­delt es sich nicht um Stan­dard­kost.

Die Sto­ry dreht sich um Jupi­ter Jones (Mila Kunis), eine rus­si­sche Emi­gran­tin, die ein ganz nor­ma­les Leben lebt, dann aber in ein unglaub­li­ches Schick­sal gewor­fen wird, mit dem sie nie gerech­net hat. Ihr gesam­tes Leben wird auf den Kopf gestellt, als Cai­ne (Chan­ning Tat­um) ein­trifft und nicht nur dar­über berich­tet, dass die Erde als der Tief­punkt intel­li­gen­ten Lebens gilt, son­dern auch, dass sie von Häschern der Köni­gin des Uni­ver­sums gejagt wird, weil sie mit die­ser den­sel­ben ein­zig­ar­ti­gen gene­ti­schen Code teilt.

Klingt komisch? Na sicher, es ist ein Film von den Wachow­skis. Den­noch sind Trai­ler und Plot abge­fah­ren genug, um Inter­es­se zu wecken. Übri­gens spielt auch Sean Bean mit, man darf jetzt spe­ku­lie­ren, dass sein Cha­rak­ter unge­fähr im ers­ten Drit­tel des Films sein Ende fin­det … ;o)

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CARRIE

Carrie

Regis­seu­rin Kim­ber­ly Peirce ist mit ihrem erst drit­ten Lang­film inner­halb von 14 Jah­ren, ein beein­dru­cken­des Werk gelun­gen. Aller­dings schreit CARRIE förm­lich immer wie­der nach PSYCHO, Gus Van Sants Sze­ne-für-Sze­ne-Remake. Was das Mar­ke­ting als Neu­in­ter­pre­ta­ti­on anpreist, ist in Wirk­lich­keit eine sich selbst opfern­de Ver­beu­gung vor dem Klas­si­ker. Nicht dem Debüt-Roman von Ste­phen King, son­dern der Film­ad­ap­ti­on Bri­an De Pal­mas. Für den hat 1976 Law­rence D. Cohen das Dreh­buch geschrie­ben, der auch in der neu­en Fas­sung neben Rober­to Aguir­re-Saca­sa auf­ge­führt wird. Dem geneig­ten Zuschau­er wer­den also kei­ne neue Sicht­wei­se auf die Geschich­te gebo­ten, oder gar moder­ni­sier­te Ansät­ze offe­riert. Car­rie White ist nach wie vor das gehän­sel­te Mau­er­blüm­chen, das von ihrer her­ri­schen Mut­ter im reli­giö­sen Eifer erzo­gen wur­de. So wun­dert es nicht, dass Car­rie kei­ne Ahnung davon hat, was mit ihr pas­siert, als sie nach dem Turn­un­ter­richt unter der Dusche ihre ers­te Peri­ode bekommt. Anstatt Car­rie zu hel­fen, machen sich ihre Mit­schü­le­rin­nen über sie lus­tig und ver­spot­ten sie laut­stark. Dies setzt eine Rei­he von Ereig­nis­sen in Bewe­gung, an deren Ende Car­ri­es end­gül­ti­ge und öffent­li­che Demü­ti­gung ste­hen soll. Doch aus­ge­löst durch den Vor­fall in der Dusche, ent­deckt Car­rie ihre tele­ki­ne­ti­schen Fähig­kei­ten, erforscht die­se und baut sie immer wei­ter aus. Und am Abschluss­ball wird die eska­lier­te Aus­ein­an­der­set­zung ihr infer­na­li­sches Ende fin­den.

X‑MEN APOCALYPSE in 2016

Logo_XMen

Regis­seur Bryan Sin­ger twit­tert viel und gern, der­zeit befin­det er sich in der Post­pro­duk­ti­on für den aktu­el­len X‑Men-Film DAYS OF FUTURE PAST. Ges­tern war sei­ne Mel­dung kurz und lau­te­te:

2016!

Das Stu­dio hat die­sen Titel inzwi­schen bestä­tigt und auch schon einen Start­ter­min genannt: am 27 Mai 2016 soll der Strei­fen in die US-Kinos kom­men. Unklar ist der­zeit aller­dings noch, ob Sin­ger selbst Regie füh­ren oder als aus­füh­ren­der Pro­du­zent fun­gie­ren wird wie bei FIRST CLASS.

Der Titel APOCALYPSE könn­te auf eine Sto­ry hin­wei­sen, die der Mar­vel-Fan bereits aus einer Comic­rei­he kennt, die Mit­te der Neun­zi­ger erschien und eben­so hieß. Es han­delt sich um eine Par­al­lel­welt-Sto­ry, in der ein unsterb­li­cher Mutant namens Apo­ca­lyp­se über die Mensch­heit herrscht. Die­se Zeit­li­nie wur­de durch Pro­fes­sor Xaviers Sohn Legi­on aus­ge­löst, der in der Zeit zurück reis­te, um Magne­to zu töten. Man könn­te nun spe­ku­lie­ren, dass die­se alter­na­ti­ve Rea­li­tät durch die Zeit­rei­se in DAYS OF FUTURE PAST aus­ge­löst wird.

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Logo X‑Men Copy­right Mar­vel und 20th Cen­tu­ry Fox

Trailer: AMAZING SPIDER-MAN 2

Und da ist er end­lich, der Trai­ler zum Reboot des SPI­DER-MAN-Reboots mit Andrew Gar­field in der Rol­le des freund­li­chen Netz­schwin­gers. Neben Gar­field spie­len Emma Stone und Jamie Foxx, Regie führt Marc Webb. Kino­start ist in Deutsch­land am 17. April 2014.

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Dank an Sean für´s Fin­den.

Syfy ordert die Serie DOMINION

promo_Legion

Nach­dem der Gen­re-Sen­der SyFy eine Zeit lang den Ein­druck erweck­te, mit sei­nem Kern­the­ma nicht mehr viel am Hut zu haben, setzt man in neu­er­dingst tat­säch­lich wie­der ver­stärkt dar­auf. In Kür­ze star­tet bei­spiels­wei­se Ron Moo­res Show HELIX, wei­ter­hin lau­fen dort unter ande­rem DEFIANCE und CONTINUUM.

Jetzt gab der Sen­der bekannt, dass man DOMINION bestellt hat, eine Serie, die auf dem Kino­film LEGION aus dem Jahr 2010 basiert. Es han­delt sich nach einer Pres­se­mel­dung um ein »über­na­tür­li­ches Action-Dra­ma«.

LEGION basiert auf den Cha­rak­te­ren aus dem erfolg­rei­chen Kino­film DOMINION (2010) und ist ein epi­sches über­na­tür­li­ches Dra­ma, das im Jahr 25 A.E. spielt. In die­ser ver­wan­del­ten post­apo­ka­lyp­ti­schen Zukunft hat eine Schar nie­de­rer Engel unter Füh­rung des Erz­engel Gabri­el einen Krieg gegen die Mensch­heit geführt. Der Erz­engel Micha­el hat sich gegen sei­ne Art gewandt unsich auf die Sei­te der Men­schen gestellt. Aus der Asche die­ses 25-jäh­ri­gen Kamp­fes erhe­ben sich befes­tig­te Städ­te, die die mensch­li­chen Über­le­ge­ben schüt­zen. In Vega (frü­her Las Vegas), der größ­ten die­ser Städ­te, kämp­fen zwei Häu­ser um die Kon­trol­le und es ist eine Büh­ne für Unru­hen und gefäh­li­che Ver­än­de­run­gen berei­tet. Wäh­rend­des­sen beginnt ein rebel­li­scher Sol­dat eine gefähr­li­che Rei­se, wäh­rend der Krieg zwi­schen der mensch­li­chen Ras­se und den Engeln eska­liert.

Es spie­len unter ande­rem: Chris­to­pher Egan (KINGS), Tom Wis­dom (300), Rox­an­ne McKee (GAME OF THRONES), Alan Dale (LOST) und Luke Allen-Gale (THE BORGIAS). Her­aus­zu­he­ben ist aber sicher­lich Antho­ny Ste­wart Head, den kennt der Nerd selbst­ver­ständ­lich als Giles aus BUFFY.

Star­ten soll das Gan­ze irgend­wann in 2014, ich wür­de mal ver­mu­ten, als 13-teil­i­ge Som­mer­se­rie. Wie SyFy auf die Idee kommt, der Film sei »ein Hit« gewe­sen, kann ich mir aller­dings nicht erklä­ren. Aber viel­leicht soll­te ich mir den Strei­fen mal anse­hen …

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Pro­mo­bild LEGION Copy­right Bold Films /​Sony Pic­tures Releasing

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Erschienen: DER OKKULTIST von Hugh Walker

Cover Der Okkultist

In der Rei­he von Neu­auf­la­gen der Roma­ne von Hugh Wal­ker ali­as Hubert Straßl erschien bei Emme­rich Books & Media soeben DER OKKULTIST. Das Buch beinhal­tet die Ein­zel­ro­ma­ne »Die gel­be Vil­la der Selbst­mör­der«, »Hexen im Leib« und »Bes­ti­en der Nacht« sowie die Kurz­ge­schich­te »Gelieb­tes Medi­um«. Alle Titel wur­den von Hugh Wal­ker nach Auf­zeich­nun­gen von Hans Fel­ler (gest. 1974) in den 1970er-Jah­ren ver­fasst.
Das Vor­wort, ver­fasst von Peter Emme­rich, geht im übri­gen sehr aus­führ­lich auf die Per­son Hans Fel­ler ein und bringt eini­ge neue Erkennt­nis­se über den Okkul­tis­ten und Geis­ter­jä­ger ans Licht. Das Titel­bild und Cover­lay­out ist von Bea­te Roc­holz, den Text­satz erstell­te Jörg Schukys.

In »Die gel­be Vil­la der Selbst­mör­der« ver­schlägt es Hans Fel­ler und sein Medi­um Kla­ra Mil­let­ti in ein Dorf, in dem eine sehr hohe Selbst­mord­ra­te für Auf­se­hen sorgt. Dar­über hin­aus sind alle Kin­der ver­schwun­den. Und was hat es mit den unge­wöhn­lich hef­ti­gen Unwet­tern auf sich, die immer wie­der ihre ele­men­ta­ren Gewal­ten auf das Dorf her­ab­reg­nen las­sen?

Das Gespann Feller/​Milletti wird in »Hexen im Leib« mit einem Fluch aus der Ver­gan­gen­heit kon­fron­tiert. Das Mäd­chen Melis­sa ist vom Geist einer Hexe beses­sen, wor­un­ter sie ent­setz­li­che Qua­len zu erlei­den hat. Kla­ra Mil­let­ti setzt alles dar­an, das Mäd­chen von die­sem Grau­en zu befrei­en.

In »Bes­ti­en der Nacht« ver­schwin­det eine Frau spur­los. Dem Ver­lob­ten wird bei sei­ner ver­zwei­fel­ten Suche Hil­fe zuteil. Kla­ra Mil­let­ti gelingt es Kon­takt zu Michae­la auf­zu­neh­men … doch das ist erst der Beginn eines nicht enden wol­len­den Alb­traums!

DER OKKULTIST ist als Kind­le-eBook für EUR 5,95 bei Ama­zon erhält­lich, dort bekommt man auch eine gedruck­te Fas­sung, für die­se muss man 15 Euro berap­pen. Das Taschen­buch hat einen Umfang von 380 Sei­ten und kann auch direkt beim Ver­lag bestellt wer­den – dort fin­det man zudem eine Lese­pro­be.

Cover Copy­right Emme­rich Books & Media

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Der Steampunk und das Rett-Syndrom

Eis und Dampf

Das Rett-Syn­drom ist eine Krank­heit, die fast aus­schließ­lich Mäd­chen befällt. Der Leser mag sich jetzt wun­dern, wass ein Hin­weis auf die­se der­zeit lei­der nicht heil­ba­re Krank­heit auf Phan­ta­News zu suchen hat und was sie mit Steam­punk zu tun hat.

Das will ich gern erläu­tern. Ich habe an die­ser Stel­le mehr­fach auf die Story­an­tho­lo­gie EIS UND DAMPF hin­ge­wie­sen. Die­se erscheint bei Feder & Schwert und spielt in der Welt des eben­falls dort her­aus gege­be­nen Romans DIE ZERBROCHENE PUPPE, der von Judith und Chris­ti­an Vogt ver­fasst wur­de und in die­sem Jahr mit dem Deut­schen Phan­tas­tik-Preis aus­ge­zeich­net wur­de. Die Geschich­ten­samm­lung wur­de via Start­next über Crowd­fun­ding finan­ziert. Hier­bei unter­stützt man ein Pro­jekt vor des­sen Fer­tig­stel­lung durch einen Obo­lus und erhält dafür als Dan­ke­schön gewis­se Gim­micks, bei­spiels­wei­se ein Exem­plar des eBooks oder Buches, oder ein Pos­ter.

Eines die­ser Gim­micks war es, dass der eige­ne Name in einer der Geschich­ten vor­kom­men soll­te. Das fand der Vater der am Rett-Syn­drom erkrank­ten Eli­sa­beth pri­ma, und er unter­stütz­te das Pro­jekt auf die­se Wei­se und woll­te, dass sei­ne Toch­ter einen Platz in einer der Sto­ries fin­det. Das ist auch selbst­ver­ständ­lich so gesche­hen und wir Autoren haben uns dar­auf geei­nigt, dass wir Autoren (jetzt ist die Kat­ze aus dem Sack: eine der Sto­ries stammt von mir) zudem im Rah­men einer Rett-Awa­re­ness-Akti­on auf die Krank­heit auf­merk­sam machen wol­len. Wei­ter­hin haben wir Autoren uns ent­schie­den, Eli­sa­beth das Buch zu wid­men. Da die Ver­öf­fent­li­chung von EIS UND DAMPF unmit­tel­bar bevor­steht, haben wir die­sen Ter­min für die Auf­merk­sam­keits­ak­ti­on gewählt. Wer sich über die Krank­heit infor­mie­ren möch­te, der kann das zum einen in der Wiki­pe­dia tun, zum ande­ren auf der Web­sei­te www​.rett​.de.

Nach­fol­gend ein Text von Eli­sa­beths Vater, der das Gan­ze noch ein­mal aus sei­ner Sicht erzählt.

Rett-Awareness-Day

PORTERVILLE – neue Mystery-Hörbuchreihe

Cover Porterville Staffel 1

DARKSIDE PARK ist eine düs­te­re Mys­tery-Hör­buch­rei­he von Ivar Leon Men­ger, die mit diver­sen Aus­zeich­nun­gen ver­se­hen wur­de: »Hör­buch des Monats« (Hör­spiel-Award, April 2009), »Bes­te Lesung 2009« (Hör­spiel-Award, 2010), »Inno­va­ti­ons­preis« und »Bes­te Spre­che­rin einer Lesung« (Ohr­ka­nus, 2010) sowie dem Prä­di­kat »sehr gut« des hör­Bü­cher Maga­zins 2009.

Fol­gen­reich ver­öf­fent­licht am 13.12.2013 die von Fans und Kri­ti­kern glei­cher­ma­ßen heiß ersehn­te Fort­set­zung die­ses span­nen­den Thril­lers: PORTERVILLE – eine eben­falls abge­schlos­se­ne Hör­buch-Serie, jeweils aus der Sicht eines Men­schen erzählt, des­sen ver­häng­nis­vol­les Schick­sal mit dem der geheim­nis­vol­len Stadt Por­ter­ville untrenn­bar ver­bun­den ist. Por­ter­ville ist kei­ne nor­ma­le Serie, wie man sie bis­lang kennt, denn sie funk­tio­niert wie eine Art Puz­zle: So ist jede neue Fol­ge wie ein neu­es Puz­zle-Teil­chen, und die Geschich­ten begin­nen nicht unbe­dingt da, wo sie bei der vor­he­ri­gen Epi­so­de auf­ge­hört haben. Doch mit jeder neu­en Fol­ge erhält man tie­fe­re Ein­bli­cke in die Stadt und ihre Bewoh­ner, bis sich das rät­sel­haf­te Gesamt­bild immer mehr zusam­men­fügt und am Ende die Fra­ge geklärt wird: Was ist das dunk­le Geheim­nis der Stadt Por­ter­ville, der schein­bar fried­li­chen Stadt an der Ost­küs­te der U.S.A.?

Die POR­TER­VILLE-Hör­bü­cher erschei­nen in drei Staf­feln à sechs Fol­gen als mp3-CD-Boxen und auch als Down­load. Geschrie­ben wur­den die unheim­li­chen Sto­ries von den renom­mier­ten Hör­spiel-Autoren Hen­drik Buch­na (DIE DREI ???), John Beck­mann (LADY BEDFORT), Simon X. Rost (MITSCHNITT), Rai­mon Weber (Mor­gen­stern, Gabri­el Burns, Point Whit­mark) und Anet­te Stroh­mey­er (ONDRAGON). Als Spre­cher der unge­kürz­ten Lesun­gen konn­ten, wie schon bei Darks­ide Park, eini­ge der bekann­tes­ten Syn­chron­grö­ßen gewon­nen wer­den, wie u. a. die deut­schen Stim­men von Scar­lett Johans­son, Kea­nu Ree­ves, Matt Damon, Robert Dow­ney Jr. oder Micha­el Cai­ne. Regie führ­te Ivar Leon Men­ger.

Wie bereits erwähnt, erscheint die ers­te Staf­fel von PORTERVILLE am 13.12.2013 in der Form von mp3-CDs mit einer Spiel­dau­er von unge­fähr elf Stun­den. Der Preis beträgt EUR 19,99. Sicher­lich auch ein schö­nes Jul-Geschenk für Mys­tery- und Hör­buch-Fans.

Cover PORTERVILLE Staf­fel eins, Copy­right Fol­gen­reich

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Der FANDOM OBSERVER 294

Cover FO 294

Selbst­ver­ständ­lich erschien am ers­ten Dezem­ber auch pünkt­lich der neue FANDOM OBSERVER, der hier trägt bereits die Num­mer 294. Das ging irgend­wie an mir vor­bei, ver­mut­lich weil es Sonn­tag war, glück­li­cher­wei­se fiel mir heu­te aber noch recht­zei­tig ein, dass da doch irgend etwas fehl­te …

Chef­re­dak­teur ist dies­mal Flo­ri­an Breit­sa­me­ter, und der prä­sen­tiert auf 18 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

- Muc­Con 2013: Der drit­te Anlauf für den Con in Mün­chen – Udo Klotz berich­tet als Insi­der
– Wol­ken­sextett und Inva­si­on der Beob­ach­ter: Die Gewin­ner des Curt-Siod­mak-Prei­ses 2013

Wei­ter­hin fin­den sich in die­ser Aus­ga­be des FANDOM OBSERVER:

Der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten und vie­le Rezen­sio­nen.

Den FO kann man wie immer auf der Web­sei­te des Maga­zins kos­ten­los her­un­ter laden.

Der Phantastische Bücherbrief 601

Cover Bücherbrief 601

Am Anfang des Monat gibt es wie immer einen neu­en Phan­tas­ti­schen Bücher­brief aus der com­pu­te­ri­sier­ten Feder von Erik Schrei­ber.

Auch in die­ser Aus­ga­be befasst er sich wie­der mit deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­ik in Büchern, Maga­zi­nen und Comics. Zum Bei­spiel:

- deut­sche Phan­tas­tik z.B.:
– Hei­ke Eva Schmidt – Die gestoh­le­ne Zeit – Knaur Ver­lag
– San­dra Mel­li – Fluch des Magi­ers – Knaur Ver­lag
– Tobi­as O. Meiß­ner – Klin­gen­fie­ber – Piper Ver­lag

inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik u.a.:
– Antoine Rouaud – Der Pfad des Zorns – Wil­helm Hey­ne Ver­lag
– Jen­ni­fer Shaw Wolf – Wo die Lie­be tötet – Kos­mos Ver­lag
– Gre­go­ry Ben­ford /​ Lar­ry Niven – Him­mels­jä­ger – Wil­helm Hey­ne Ver­lag

… und vie­les ande­re mehr.

Der Bücher­brief kann wie immer als PDF-Datei her­un­ter gela­den wer­den.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 601, November2013 (PDF, ca. 1.7 MB)

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