THE CINDER SPIRES – Steampunk-Serie von Jim Butcher

Jim Butcher 2011

Als gro­ßer Fan des US-Autoren Jim But­cher und des­sen Rei­he DRESDEN FILES fan­ge ich mal spon­tan das Hyper­ven­ti­lie­ren an. Roc Books wird im Sep­tem­ber den ers­ten Teil einer neu­er Steam­punk-Serie aus sei­ner Feder ver­öf­fent­li­chen. Die Rei­he trägt den Titel THE CINDER SPIRES, der ers­te Roman heißt THE AERONAUT´S WINDLASS.

Die Rei­he wird beschrie­ben als »Hora­tio Horn­blower trifft die Liga der außer­ge­wöhn­li­chen Gen­tle­men – es ist eine fan­tas­ti­sche, krea­ti­ve, neue Serie um Luft­schif­fe, Frei­beu­ter, Krie­ger­mön­che und ver­rück­te Zau­be­rer«. Wei­ter heißt es:

The Cin­der Spi­res is set in a fasci­na­ting new world, whe­re an anci­ent evil has awo­ken, plung­ing the world into a shroud of mists fil­led with mons­trous and fan­ta­stic crea­tures. The fate of huma­ni­ty will rest on the loyal­ty and cou­ra­ge of a sin­gle airship’s crew.

Shut the eff up and take my money. Das habe ich doch soeben mal spon­tan und unbe­se­hen vor­be­stellt. Wo ist mei­ne Zeit­ma­schi­ne?

Dank an Cynx fürs Fin­den.

Bild: Jim But­cher 2011 auf dem Nor­west­con 34, von Non­se­qui­tur­lass und Kel­ly, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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STAR TREK CONTINUES 2015 – Kirkstarter 2.0

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Wer Phan­ta­News auf­merk­sam ver­folgt, der kennt die Clas­sic STAR TREK-Epi­so­den der Enthu­si­as­ten von STAR TREK CONTINUES. Die haben sich auf die Fah­ne geschrie­ben, neue TOS-Fol­gen mög­lichst authen­tisch auf den Bild­schirm bzw. You­tube zu brin­gen. Was sie dabei leis­ten ist in mei­nen Augen über­aus bemer­kens­wert, denn die Prä­sen­ta­ti­on bemüht sich, mög­lichst dicht am Ori­gi­nal zu sein, nicht nur was die Hand­lung angeht, son­dern eben auch Licht­stim­mun­gen oder Kame­ra­füh­rung der Serie aus den 1960ern ein­zu­fan­gen. Und das gelingt fast schon erschre­ckend gut. Wenn dann auch noch die Plots stim­men, ist der Trek­ker stumm vor Glück.

Wer STAR TREK-Fan­fil­me, auch pro­fes­sio­nel­le, pro­du­ziert, hat ein Pro­blem: Rech­te­inha­ber CBS lässt das zwar übli­cher­wei­se zu, es gibt aller­dings immer die Vor­ga­be, dass man damit kein Geld ver­die­nen darf. Des­we­gen muss man sich die finan­zi­el­len Mit­tel für die Pro­duk­ti­ons­kos­ten auf ande­rem Wege suchen, bei­spiels­wei­se via Crowd­fun­ding. Des­we­gen gibt es den Kirk­star­ter 2.0, der läuft noch fünf Tage. Das ursprüng­lich ange­streb­te Ziel wur­de zwar bereits erreicht, aber das bedeu­tet ja nicht, dass man nicht trotz­dem noch ein paar Dol­lar für die­se gran­dio­se und mit viel Herz und Lie­be gemach­te Fan­se­rie geben könn­te.

Also die vir­tu­el­le Brief­ta­sche gezückt und STAR TREK CONTINUES mit gold­ge­press­tem Lati­num über­häuft!

http://​vimeo​.com/​9​9​9​4​9​971

PhantaNews Selfpublisher-Leseproben: BLACK NOISE von Gerd Rödiger und José V. Ramos

Cover BLACK NOISE

Und hier die zwei­te der Self­pu­blisher-Lese­pro­ben auf Phan­ta­News. Dies­mal geht es um Hor­ror.

Lese­pro­be zwei stellt eine Hor­ror-Sto­ry­samm­lung von Gerd Rödi­ger und José V. Ramos vor, sie trägt den Titel BLACK NOISE – 7 DUNKLE GESCHICHTEN. Die Sto­ry heißt DUNKLER ENGEL. Aus­drück­li­cher  Hin­weis für Zart­be­sai­te­te: Es han­delt sich um eine Hor­ror­sto­ry. Mit Blut. Und so.

Man kann sich die Le­se­pro­ben ent­we­der hier auf der Sei­te durch­le­sen, oder aber eine epub, mobi– oder pdf-Ver­si­on für das Le­se­ge­rät der ei­ge­nen Wahl her­un­ter la­den. Die PDFs lie­gen im For­mat A5 vor und soll­ten so­mit auch auf Ta­blets gut les­bar sein.

Phan­ta­News wünscht gute Unter­hal­tung.

Gerd Rödi­ger und José V. Ramos – Black Noi­se (epub)

Gerd Rödi­ger und José V. Ramos – Black Noi­se (mobi)

Gerd Rödi­ger und José V. Ramos – Black Noi­se (pdf)

Auf DVD & BluRay: PREDESTINATION

Cover Predestination

PREDESTINATION – Seit 05. Febru­ar 2015 im Han­del

Eines muss man den Brü­dern Micha­el und Peter Spie­rig las­sen, sie neh­men sich die Zeit, die ein Film tat­säch­lich ver­dient. Mit UNDEAD und DAYBREAKERS ist dies seit 2003 erst ihr drit­tes Werk, obwohl sie durch­aus das Zeug dazu hät­ten, im Pool der Gro­ßen zu schwim­men, und sich dort auch zu behaup­ten. Aber die Gebrü­der Spie­rig sind genau die Fil­me­ma­cher, die ein Gen­re-Publi­kum ein­fach braucht, um immer wie­der einen Blick über den Tel­ler­rand gegönnt zu bekom­men. Und das wird regel­mä­ßig beson­ders hei­kel, wenn es um Zeit­rei­sen geht. Zeit­rei­sen, das sind immer die­se Geschich­ten, wo sich ganz schlaue Köp­fe her­vor­tun, die exakt erklä­ren kön­nen, wo das Para­dox oder der Feh­ler, oder das Para­dox und gleich­zei­ti­ge Feh­ler lie­gen. Und jedes noch so gear­te­te Sze­na­rio einer Zeit­rei­se kann begrüßt oder in Grund und Boden gestampft wer­den. Die Begrün­dun­gen in den Aus­füh­run­gen sind dabei stets mit Logik erklärt. Was wie­der­um ande­re Fra­gen auf­wirft: Wie will jemand allen Erns­tes ein theo­re­ti­sches Phä­no­men mit Logik erklä­ren? Führt zu einer wei­te­ren Fra­ge: Sind Zeit­rei­sen wenigs­tens in der Theo­rie wis­sen­schaft­lich betrach­tet mög­lich? Und so kann die­se Dis­kus­si­on end­los geführt wer­den. Letzt­end­lich ent­schei­det das Publi­kum über jede Form von Para­do­xen in Zeit­rei­sen indi­vi­du­ell damit, ob die Erzäh­lung in sei­ner Insze­nie­rung eine Akzep­tanz zu ver­mit­teln ver­steht.

»Erniedrige dich selbst« für Autoren auf der Leipziger Buchmesse

LogoLeipzigerBuchmesse

Man fasst es kaum, aber das Bör­sen­blatt nennt das Gan­ze auf sei­ner Face­book­sei­te ein »span­nen­des Event­for­mat«. Wor­um es geht? Es wird zum einen »Meet & Greet«, zum ande­ren »eine Art Speed­da­ting« genannt. Am Sonn­tag der Leip­zi­ger Buch­mes­se dür­fen »Nach­wuchs­au­to­ren« in Kon­takt mit Ver­la­gen und Agen­ten tre­ten. Wie über­aus groß­zü­gig. Dafür ist aller­dings nur andert­halb Stun­den Zeit (11:00 bis 12:30). Das bedeu­tet: für jedes Gespräch zwi­schen »Jung­au­tor« und Ver­le­ger blei­ben laut Ver­an­stal­ter sie­ben Minu­ten. Die­se Ver­an­stal­tung fin­det zum ers­ten Mal statt.

Aha.

Im Ernst?

Man darf also am Sonn­tag der Mes­se, an dem schon kei­ner mehr auf irgend­was Bock hat, im Eil­ver­fah­ren ver­su­chen, irgend­wel­chen unin­ter­es­sier­ten Ver­lags­ver­tre­tern (ver­mut­lich schi­cken sie die Prak­ti­kan­ten, ja ich weiß, die hei­ßen Volon­tä­re) sich und sein Werk anzu­die­nen. Viel­leicht trifft man aber auch auf sol­che Ent­schei­der, wie die, die HARRY POTTER abge­lehnt haben. Aber wenn man viel Glück hat, neh­men sie einen wahr, brin­gen das Buch her­aus und las­sen einen dann mit Tan­tie­men-Bro­sa­men am aus­ge­streck­ten Arm ver­hun­gern. In der Zeit hät­te man das Werk als Self­pu­blisher ver­mut­lich schon zig­fach abge­setzt und zig­fa­che Ein­n­nah­men gehabt.

Statt­des­sen soll man sich die­sem her­ab­wür­di­gen­den Ver­fah­ren unter­zie­hen. Wie ver­zwei­felt muss man sein? Sie­ben Minu­ten pro Gespräch? Ich weiß nicht, was die bei den Mes­se­ver­an­stal­tern neh­men, wenn sie das als »tol­les neu­es Kon­zept« emp­fin­den, aber ich wür­de drin­gend dazu raten, es abzu­set­zen. Was soll das Gan­ze? Will man den Ein­druck erwe­cken, tat­säch­lich an Nach­wuchs­au­to­ren inter­es­siert zu sein? Und dann hat man nur Bock auf sie­ben Minu­ten pro Autor? Das ist der­art arm­se­lig und arro­gant, dazu fällt mir wirk­lich nichts mehr ein.

Ich wür­de den »Nach­wuchs­au­to­ren« emp­feh­len, statt­des­sen etwas Sinn­vol­les zu tun, bei­spiels­wei­se Socken rol­len oder den Hams­ter bürs­ten.

Oder schrei­ben.

Logo Leip­zi­ger Buch­mes­se Copy­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

Testpiloten: Amazons THE MAN IN THE HIGH CASTLE

Promoposter The Man In The High Castle

THE MAN IN THE HIGH CASTLE – Vor­erst nur bei Ama­zon Instant Video

Es ist 1962. Nazi-Deutsch­land hat den Krieg 1947 gewon­nen, und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka mit der zwei­ten Sie­ger­macht Japan auf­ge­teilt. Nur die Rocky Moun­tain Sta­tes bil­den eine neu­tra­le Zone zwi­schen den bei­den Groß­mäch­ten. Die Nazis waren schon auf dem Mond und dem Mars, und die gesam­te Tech­no­lo­gie ist weit fort­ge­schrit­te­ner, als es in der alter­na­ti­ven Wirk­lich­keit zu die­ser Zeit war. Der jun­ge Joe Bla­ke lässt sich in New York vom Wider­stand rekru­tie­ren, um mit einem LKW voll Kaf­fee­ma­schi­nen in die neu­tra­le Zone zu fah­ren. Gleich­zei­tig fällt der in San Fran­cis­co leben­den Julia­na Crain eine mys­te­riö­se Film­rol­le mit alten Wochen­schau­en in die Hän­de. Nach die­sen alten Nach­rich­ten-Fil­men hät­te Ame­ri­ka mit Groß­bri­tan­ni­en 1945 den Krieg gewon­nen. Die ein­zi­ge Infor­ma­ti­on für Julia­na ist, dass die­se Film­rol­le nach Canon City in die neu­tra­le Zone gebracht wer­den muss. Das Ziel von Joe Bla­ke. Wäh­rend­des­sen geht SS-Ober­grup­pen­füh­rer John Smith in New York mit aller Här­te gegen den Wider­stand vor, und fol­tert den Mann, der Joe Bla­ke ange­heu­ert hat. In San Fran­cis­co gibt es ein gehei­mes Tref­fen des japa­ni­schen Regie­rungs­be­am­ten Tago­mi und dem Nazi-Offi­zi­el­len Wege­ner, die über­ein­kom­men, dass der anste­hen­de Tod von Hit­ler nur Cha­os in die Füh­rungs­rie­ge des Groß Nazi Reichs brin­gen wird. Und gewis­se Ele­men­te in Deutsch­land sind gewillt, auch den japa­ni­schen Teil der Ver­ei­nig­ten Staa­ten ins Reich zu holen.

Erschienen: Jörg Karweicks RÖNUM

Cover Rönum

Bei O´Connell Press ist soeben der Mys­tery-Thril­ler RÖNUM des Autoren Jörg Kar­weick erschie­nen. Im Moment gibt es das eBook bei Ama­zon zum Ein­fgüh­rungs­preis von unwi­der­steh­li­chen 99 Cent. Ver­passt man das, kann man den Roman dann in Zukunft für eben­falls güns­ti­ge 2,99 Euro erwer­ben.

Der Leucht­turm, ein düs­te­res, rie­si­ges Unge­tüm. 
Er sen­det sein Signal aus. Mensch, Tier und Was­ser spie­len ver­rückt. 
Gibt es einen Zusam­men­hang? 
Und was ist eigent­lich Rönum? 

Ein abge­le­ge­nes Dorf an der Nord­see. 
Der Som­mer neigt sich dem Ende zu. 
Rodach­er ist zurück­ge­kehrt, um im Ort sei­ner Kind­heit das Rei­se­bü­ro sei­nes Vaters wei­ter­zu­füh­ren. Doch jetzt, da die Näch­te kal­ten Nebel von den Feucht­wie­sen auf­stei­gen las­sen und die Tou­ris­ten ver­schwin­den, keh­ren dunk­le Bil­der aus sei­ner Kind­heit zurück und mit ihnen die Fra­ge, ob es nicht bes­ser gewe­sen wäre, für immer von hier fort­zu­blei­ben. 

Erst schei­nen die Scha­fe den Ver­stand zu ver­lie­ren, dann ver­schwin­det Rodach­ers lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin Maria Fein­worth. Auf der Suche nach ihr ent­deckt er, dass eine dunk­le, geheim­nis­vol­le Macht vom Leucht­turm und sei­nem Wär­ter aus­geht, der sich nie­mand ent­zie­hen kann. Und dann nimmt das Unheil sei­nen Lauf. 

Ein Mys­tery-Thril­ler zwi­schen Ste­phen King und Twin Peaks!

Die Print­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon einen Umfang von 145 Sei­ten (die Ama­zo­nen sta­peln da aber gern tief, tat­säch­lich dürf­ten es mehr sein), RÖNUM ist ab sofort aus­schließ­lich als eBook erhält­lich.

Update: Wie ich soeben vom Ver­lag erfah­re, gibt es auch eine Print­ver­si­on, Ama­zon war nur noch nicht in der Lage, die mit dem eBook zu ver­knüp­fen. Sie ist 192 Sei­ten stark, bro­schiert und kann zum Preis von 8,90 Euro erwor­ben wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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IT CAME FROM THE DESERT – der Film

PosterItCameFromTheDesert

Die älte­ren Com­pu­ter­spie­ler unter uns erin­nern sich sicher noch an den Ent­wick­ler Cine­ma­wa­re, die zu Ami­ga-Zei­ten eini­ge außer­ge­wöhn­li­che Spie­le pro­du­zier­ten, die sich inhalt­lich und von der Prä­sen­ta­ti­on her an Fil­me anlehn­ten. Das ers­te trug den Titel DEFENDER OF THE CROWN, wei­te­re waren S.D.I, THE KING OF CHICAGO oder ROCKET RANGER. Eines der bekann­tes­ten sicher­lich der WW1-Shoo­ter WINGS. Nach einer wech­sel­vol­len Geschich­te wur­den in den letz­ten Jah­ren Neu­auf­la­gen von Klas­si­kern pro­du­ziert, auch für mobi­le Gerä­te.

Jetzt mel­det Cine­ma­wa­re, dass man plant, zusam­men mit Roger! Pic­tures einen Film machen zu wol­len. The­ma ist das Spiel IT CAME FROM THE DESERT, dass sich an Mons­ter- und Kata­stro­phen­fil­men der 50er Jah­re ori­en­tiert, pro­mi­nent zu nen­nen sind hier sicher die Strei­fen des Fil­me­ma­chers Jack Arnold (TARANTULA) oder ins­be­son­de­re natür­lich Gor­don Dou­glas´ FORMICULA.

IT CAME FROM THE DESERT erschien 1989 für den Ami­ga und spielt im Juni 1959. Man ver­folgt die Aben­teu­er von Greg Brad­ley, eines Geo­lo­gen, der in der abge­le­ge­nen Stadt Lizard Breath lebt. Nach­dem ein Meteo­rit in der Nähe nie­der­geht, kommt es zu merk­wür­di­gen Vor­fäl­len.

Die Film­ad­ap­ti­on befin­det sich im Moment in der Pre­pro­duk­ti­on, ein Start­da­tum wur­de noch nicht genannt. Man kann sich auf der Face­book­sei­te des Pro­jekts über den Fort­gang infor­mie­ren. Das Pos­ter ist jeden­fall schon­mal der Knül­ler.

Und so sah das Gan­ze in den 80ern aus:

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Pro­mo­pos­ter Copy­right Cine­ma­wa­re und Roger! Pic­tures

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