Mit einem Titel, bei dem man sich »hä?« fragt, startet auf Netflix die Serie WHITE RABBIT. Dabei geht es nicht um drogeninduzierte Halluziniationen, oder Uhren tragende Hasen, sondern sie lässt das »Build Team« aus der abgesetzten Show MYTHBUSTERS das tun, was sie am besten können. Das Konzept wirkt tatsächlich wie ein MYTHBUSTERS-Spinoff, und es sind auch alle drei Mitglieder wieder dabei, nämlich Tory Belleci, Kari Byron und Grant Imahara.
Die Show startet am 9. Dezember auf dem Streamingdienst Netflix.
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Entwickler Hello Games hatte nach der Veröffentlichung seines Spiels NO MAN´S SKY eine Menge Kritik und Schelte geernet, denn für viele konnte es dem vorher darum gemachten Hype nicht gerecht werden. Tatsächlich sahen die Spielinhalte gegenüber dem, was man zuvor kolportiert hatte, doch eher dünn und repetitiv aus.
Persönlich fand ich NO MAN´S SKY ganz gelungen, sehr entschleunigtes Gameplay, ja, leider ständige Wiederholungen, aber tstsächlich fast meditativ in seiner Art, und vor allem ein Game, das man mal enstpannt eine Stunde zocken kann, es dann zwei Wochen vergisst, um danach wieder einen Sonntag damit zu verplempern. Geärgert habe ich mich nicht, auch wenn ich mir mehr spielerische Vielfalt und vor allem deutlich mehr Variation auf den Planeten, sowie Flora und Fauna gewünscht hätte.
Nach langem Schweigen und zwischendurch auch einem gehackten Twitter-Account kommt jetzt ein Lebenszeichen von Hello Games. Der Patch 1.1 – genannt »Foundation Update« steht offenbar kurz bevor wurde soeben veröffentlicht. Der fixt nicht nur diverse Bugs, sondern bietet erhebliche Erweiterungen der Spielmechaniken, beispielsweise kann man auf Planeten Basen bauen, man kann gewaltige Frachter besitzen, die ebenfalls als Basen fungieren können, nur eben im All. Man kann sich zu Punkten im Kosmos des Spiels teleportieren lassen. Das war für mich einer der großen Schwachpunkt: Verließ man ein System, war es quasi unmöglich, nochmal dorthin zurück zu finden. Wofür benenne ich dann alles, wenn ich es eh nicht wiedersehe? Weiterhin kann man zwischen drei Spielmodi wählen, nämlich »Normal«, »Survival« und »Creative«, und es ist mit dem Update möglich, Alien-Assistenten anzuheuern.
Alle Details – und es sind noch deutlich mehr – finden sich auf einer Seite von Hello Games zum Foundation Update. Sieht für mich alles in allem sehr gut aus. Vor allem: Mehr Platz im Inventar! YEAH!
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Der erste Roman aus Anne Rice´ VAMPIRE CHRONICLES-Reihe war INTERVIEW WITH A VAMPIRE (deutsch unter anderem als SCHULE DER VAMPIRE und GESPRÄCH MIT DEM VAMPIR), und der erschien bereits im Jahr 1976. Danach folgten über die Jahre 12 weitere Bücher um den Vampir Lestat, das letzte in 2014, morgen erscheint ein weiteres, nämlich PRINCE LESTAT AND THE REALMS OF ATLANTIS.
Ursprünglich war geplant, den Kinofilm aus dem Jahr 1994 zu rebooten, der Plan wurde jetzt allerdings offenbar fallen gelassen. Wie die Autorin selbst berichtet, sind die Rechte damit an sie zurückgefallen und sie arbeitet zusammen mit ihrem Sohn an einer TV-Umsetzung. Die beiden schreiben an einem Piloten und einem Konzept für eine Fernsehserie, die im besten Fall alle Bücher umfassen soll. Sobald sie diese Arbeit abgeschlossen haben, wollen sie nach Produzenten suchen.
Es ist also noch nichts in trockenen Tüchern, bevor wir eine VAMPIRE CHRONICLES-Serie zu sehen bekommen, muss erstmal ein Sender Interesse zeigen. Und da hege ich doch gewisse Zweifel, denn trotz der sicherlich interessanten IP mit einer Menge Fans wurde das Thema »Vampire« doch in den letzten Jahren in so ziemlich allen Medien totgeritten. Man wird sehen müssen, ob die Saga, mit der im Prinzip die Vampir-Hysterie neu entfacht wurde, genug Strahlkraft hat, damit Produzenten Geld locker machen. Zumal Rice etwas in der Preisklasse von GAME OF THRONES vorschwebt, wie sie selbst sagt.
Meine Meinung: Vampire. Gähn.
Bild Anne Rice von Anne Rice, aus der Wikipedia, Public Domain
Mehr als 35 Jahre nach dem ersten Teil, ist nun der Kinostart von ALIEN: COVENANT in Sicht. Der wurde gerade für die USA um drei Monate nach vorne verlegt und findet jetzt bereits am 19. Mai 2017 statt. Wer sich jetzt fragt, was das für ein Film ist: ALIEN COVENANT, Regie: Ridley Scott, wurde ursprünglich mal als PROMETHEUS 2 geführt und hat man sollte ihn nicht mit dem nach wie vor unbenannten ALIEN-Projekt verwechseln, bei dem Neill Blomkamp Regie führt (und von dem man irgendwie schon lange nichts mehr gehört hat).
ALIEN: COVENANT dreht sich um die Mitglieder einer Expedition an Bord des Schiffes Covenant, die einen Planeten entdecken, der ein bislang unbekanntes Paradies zu sein scheint. Doch sie müssen schnell herausfinden, dass die Welt ein düsterer und gefährlicher Ort ist, und der einzige Bewohner ist David (Michael Fassbender), das letzte »überlebende« Mitglied der Prometheus-Expedition.
Die Entwickler von Went 2 Play arbeiten schon ziemlich lange an einer aufgemotzen, modernisierten Version des LucasArts-Abenteuers INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS, das fraglos Kultstatus besitzt und eins der besten Point & Click-Adventures aller Zeiten war.
Bereits vor einiger Zeit starteten die Entwickler eine Petition auf Change.org, um die Rechteinhaber Disney und LucasFilm davon zu überzeugen, ihnen eine Lizenz für das Projekt auszustellen. Dieses Okay gab es bisher nicht, man kann immer noch durch Stimmabgabe unterstützen – und sollte das auch tun.
Um den Black Friday zu feiern, stellt Went 2 Play eine Demoversion zur Verfügung, die man herunterladen und testen kann. INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Special Edition gibt es derzeit ausschließlich für Windows, die Demo kann auf der Webseite von Went 2 Play herunter geladen werden. Nicht verwirren lassen, ihr wollte den FOASE-Button anklicken (Fate Of Atlantis SpecialEdition = FOASE). Man kann dem Projekt auch auf Facebook folgen.
Dass es eine Fernsehserienfassung der L. Frank Baums OZ-Romane unter dem Titel EMERALD CITY geben sollte, darüber hatte ich bereits mehrfachberichtet. Das Ganze startet Anfang januar beim US-Sender NBC und hier ist ein erster Trailer. Der sieht deutlich danach aus, dass sich das sicher nicht an Kinder, sondern an ein erwachsenes Publikum richtet.
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Manch ein Retro-Fan spielt klassische Konsolenspiele nicht nur im Emulator, sondern hat auch noch originale Geräte zu Hause stehen, beispielsweise ein Super Nintendo. Am liebsten nutzt man die natürlich mit den zugehörigen Controllern, es gibt jetzt aber auch die Möglichkeit moderne Gamepads anzuschließen.
Bis vor kurzem war 8Bitdos Retro-Empfänger nur außerhalb Deutschlands erhältlich, jetzt hat er es aber auch in die hiesigen Regale geschafft. Mit dem Receiver kann man nicht nur eine Reihe nachgeahmter klassischer Controller vom selben Hersteller mit dem SNES verbinden, sondern auch die Gamepads von Playstation 3 und 4, der Wii und der Wii U. Ich würde mal davon ausgehen, dass auch andere Bluetooth-basierte Controller funktionieren dürften. Umgekehrt kann man übrigens die Bluetooth-Controller des Herstellers, die Nintendo-Pads nachempfunden sind auch am PC nutzen, denn der Empfänger kann an PC und Mac auch als Dongle verwendet werden.
Der Preis für den Adapter liegt bei ca. 20 Euro. Die Controller kosten zwischen ca. 30 und 45 Euro. Wer noch eine NES besitzt, muss ebenfalls nicht verzweifeln, auch dafür wird ein Adapter angeboten.
Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für Retro-Fans sucht, liegt hier sicher nicht falsch.
Die Gerüchte fliegen schon ein paar Tage durch den virtuellen Blätterwald, laut Deadline wurden sie jetzt bestätigt: Offenbar ist die erste bekannt gewordene Besetzung für die neue STAR TREK-Serie DISCOVERY Michelle Yeoh, die die Rolle des Captains auf dem neuen Raumschiff übernehmen soll. Allerdings liegt diesmal der Fokus der Show nicht wie bei den bisherigen TREK-Inkarnationen auf dem kommandierenden Offizier des Schiffes, sondern auf einem Lieutenant Commander.
Die im Jahr 1962 auf Malaysia geborene Michelle Yeoh ist einer der größten chinesischen Kinostars überhaupt, das hiesige Publikum dürfte sie vor allem aus CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON kennen, sie spielte aber auch bereits 1997 im Bond DER MORGEN STIRBT NIE eine Agentin. Sie ist bereits in über 40 Kinofilmen aufgetreten.
Aber: Auch wenn interne Quellen die Aussage von Nicholas Meyer, dass sie in dieser Rolle besetzt wurde, laut Deadline bestätigen, wollte man das bei CBS nicht offiziell bekräftigen.
[Update 22:00] Neueren Infos bei Deadline zufolge ist sie nicht die Captess der Discovery sondern eines anderen Sternenflottenschiffs. Der Name ihres Charakters lautet Han Bo und ihr Schiff ist die USS Shenzou, die in der ersten Staffel von STAR TREK DISCOVERY eine große Rolle spielen soll.
Zum klassischen Japan-Rollenspiel FINAL FANTASY VII, das von Square im Jahr 1997 für die erste Generation der Playstation veröffentlicht wurde, wird es 20 Jahre später ein Remake für die PS4 geben. Das wissen wir seit 2015. Jetzt zeigt Square Enix (wie sie inzwischen heißen) nochmal einen Teaser, und der macht schon eine Menge Spaß, wenn man damals das Original gespielt hat (so wie ich).
Für das Remake holte man drei der originalen Entwickler zurück: Charakterdesigner Tetsuya Nomura führt Regie und kümmert sich um die Redesigns der Figuren, der damalige Regisseur Yoshinori Kitase produziert und das Skript steuert erneut Kazushige Nojima bei.
Das Remake soll in mehreren Teilen erscheinen, und ich würde mal davon ausgehen, dass der bis dato unbekannte Releasetermin in 2017 liegen wird, wegen des 20-jährigen Jubiläums des Originals. So wie es derzeit aussieht, erscheint das FF/-Remake exklusiv auf der Playstation 4.
FINAL FANTASY VII folgt den Abenteuern des Söldners Cloud Strife und der Ökoterroristengruppe AVALANCHE, die gegen die korrupte Megacorporation Shinra, die dem Planeten die Lebensenergie entzieht, und den ehemaligen Konzernsoldaten Sephiroth kämpfen. Das ganze spielt in einer hochtechnisierten Fantasywelt.
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Wie der ein oder andere vielleicht weiß, findet Anfang Dezember ein »Con« in Dortmund statt, bei dem es vorgeblich um Comics geht. Nachdem ich im letzten Jahr verhindert war, und Anja geschickt hatte, stelle sich heraus, dass in Sachen Organisation noch deutlich Luft nach oben war. Auch meine Kontakte zum PR-Verantwortlichen waren im letzten Jahr … eher ulkig. In diesem Jahr wollte ich mir das Spektakel dann mal persönlich ansehen.
Zumindest gab es schon mal eine neue Presseagentur, die schickte mir im Juni auch eine Mitteilung per Mail, ich möge mich doch in den neuen Pressevererteiler eintragen. Nachdem ich diese Email im Stundenabstand acht mal bekommen hatte, bat ich um Eintragung in den Presseverteiler, wies darauf hin, dass ich gern eine Akkreditierung hätte, und schrieb, dass die Mail jetzt acht mal gekommen sei, und das wirklich reiche.
Als Antwort erhielt ich die Aussage, dass man die Akkreditierungen erst später prüfen werde, hierbei würden Medien bevorzugt, die eine Vorberichterstattung durchführen. Na denn, dachte ich, die werden mich sicher mit Informationen für eine solche Vorberichterstattung versorgen.
Von wegen.
Irgendwann in der letzten Woche wurde ich dann informiert, dass man PhantaNews aufgrund von »Kapazitätsgründen« nicht berücksichtigen könne. Das fand ich merkwürdig, immerhin ist PhantaNews eine der meistgelesenen nichtkommerziellen Webseiten zum Thema Phantastik in Deutschland, und wird sogar von Veranstaltungen wie der GamesCom oder Anbietern wie LucasFilm problemlos akkreditiert. Auf meine Rückfrage »warum?«, kam als Antwort der Presseagentur nur »das macht der Veranstalter, da haben wir keinen Einfluss drauf«. Ich frage mich, warum es dann eine Presseagentur gibt, wenn die nicht für die Presse verantwortlich ist? Nur um Pressemitteilungen zu verschicken (dazu weiter unten mehr)?
Man habe sich aber meine Seite angesehen, fände die »schön und passend«, und wolle nochmal mit dem Veranstalter sprechen, wenn ich möchte (heißt im Klartext: Man hatte PhantaNews abgelehnt, ohne auch nur mal einen Blick auf die Seite zu werfen, oder das Ranking zu prüfen). Auf meinen Hinweis, dass ich überhaupt keine Vorberichterstattung durchführen konnte, weil ich über den Mailverteiler noch keine einzige PR-Mail mit Informationen erhalten hatte, kam als Antwort (und ich mache keine Witze): das läge daran, dass darüber auch noch gar keine Presseinfos zum Con in Dortmund verschickt worden seien. Das verschlug mir dann doch die Sprache.
Inzwischen hatte ich den Veranstalter allerdings schon selbst angesprochen, nämlich auf der Facebookseite der komischen Con. Die Antwort die ich dort bekam, haute mich ein weiteres Mal aus den Socken: Man sei »nur das Facebook-Team« und könne mit dem Veranstalter nicht kommunizieren. Ernsthaft. Da muss man sich fragen, warum die Kommunikationsmöglichkeit »Soziale Medien« angeboten wird, wenn man darüber gar nicht sinnvoll kommunizieren möchte. Mir wurde sogar »Unprofessionalität« unterstellt, weil ich es doch tatsächlich gewagt hatte, sie über die von ihnen selbst angebotene Möglichkeit »Facebook-Nachricht« anzusprechen, und keine Emails schickte. Offenbar #neuland-Bewohner, die nicht verstanden haben, was Soziale Medien sind – nämlich eine Kommunikation in beide Richtungen und nicht nur ein Werbedrop.
Ich hab die Faxen jetzt dicke und mich aus dem Presseverteiler austragen lassen (darüber erhalte ich ja ohnehin keine sinnvollen Informationen), darauf kam die augenscheinlich eingeschnappte Rückmeldung »dann brauche man ja auch nicht mehr mit dem Veranstalter sprechen«. Nein, braucht man nicht, danke.
Ich werde nicht kostenlos für eine Veranstaltung Arbeit aufwenden, sowie Werbung machen und wertvolle Backlinks spendieren, deren Betreiber sich derart unprofessionell verhalten – und das alles ja offensichtlich ohnehin nicht wollen. Dann sollen sie aber bitte auch sagen »wir wollen Dein komisches Blog nicht, Du Lappen«, statt irgendwas über »Kapazitätsgründe« zu schwadronieren, ohne sich meine Seite und deren Ranking überhaupt mal angesehen zu haben. Das Zielgruppentargeting ist hier logischerweise um Längen besser, als beispielsweise via briefmarkengroße Artikel in irgendwelchen Totholzblättern. Oder die sich explizit »Vorberichterstattung« wünschen, aber keinerlei Informationen für eine solche zur Verfügung stellen.
Ich kann ihnen aber gern Spezialisten für Social Media-Kommunikation vermitteln.
[Update:] Aus Gesprächen auf den sozialen Medien, getriggert durch diesen Artikel, kristallisiert sich so langsam heraus, dass nichtkommerzielle oder Fanseiten offenbar grundsätzlich keine Presseakkreditierung erhalten. Angesichts der geänderten Medienlandschaft im Web ein Verhalten aus vorgestrigen Tagen …
[Update:] Auf Rückfrage wurde beteuert, dass »jede Menge« Blogs akkreditiert wurden. Auf meine weiterführende Frage »nach welchen Kriterien?« antwortete man nur »aus Kapazitätsgründen kann nicht jeder akkreditiert werden« – die Ausrede kannte ich allerdings bereits. Interessant daran finde ich, wie man meinen Fragen offensichtlich ausweicht und keine Antworten geben möchte. Möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen … Ich gehe davon aus, dass das Auswahlprinzip genauso chaotisch ist, wie der oben beschriebene Rest des Verhaltens der Veranstalter, denn es ist mir unerklärlich, warum PhantaNews im vergangenen Jahr akkreditiert wurde, und in diesem nicht. Möglicherweise, weil die Berichterstattung in 2015 durchaus kritisch war, und man konstruktive Kritik nicht mag.
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