In der Reihe von Neuauflagen alter Monstren nimmt sich Universal nun THE INVISIBLE MAN vor. Oder genauer macht das Horrorspezialist Blumhouse denn denen haben sie die Rechte daran gegeben. Das ist auch so etwas wie ein Neustart des sogenannten »Dark Universe«, das nach dem Flop des letzten MUMMY-Films hart vor eine Wand fuhr.
Es spielen unter anderem Elisabeth Moss (THE HANDMAID’S TALE), Oliver Jackson-Cohen (HAUNTING OF HILL HOUSE) und Aldis Hodge (LEVERAGE). Regie führt Leigh Whannell (UPGRADE), der schrieb auch das Drehbuch. Das basiert zwar auf der Vorlage von H. G. Wells hat aber offensichtlich mit der außer dem Namen wenig gemein.
Der Trailer ist ganz schön creepy …
THE INVISIBLE MAN ist bereits in Postproduction und startet am 12. März 2020 in den deutschen Kinos.
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Ich möchte versuchen die sträflich vernachlässigte Rubrik »Nerdspace«, die sich mit Hightech und Nerdkrempel wie 3D-Druck, Coding, Gadgets und Ähnlichem befasst, ein wenig wiederzubeleben. Damit niemand erschreckt wird, der mit Phantastik rechnet, werde ich »Nerdspace« vor die Titel schreiben. :)
Spleeter heißt eine Deep Learning-basierte Software, mit der es möglich ist, aus Musikstücken die Stimme und die Instrumente zu extrahieren. Das wurde ursprünglich von Deezer entwickelt und die haben die Software als Open Source (unter MIT-Lizenz) auf Github gestellt.
Das funktioniert jetzt schon verblüffend gut, auch wenn die Singstimmen gewisse Verzerrungen aufweisen und blechern klingen können, aber die Software ist ja auch noch ganz neu und kann dank Open Source von Dritten verbessert werden. Das Ganze kommt als Tensorflow-basiertes Python-Paket.
Spleeter teilt Musikstücke in mehrere Spuren auf, sogenannte »Stems«, das können zwischen zwei und fünf sein, und tut dies angeblich sehr schnell, ich muss das mal selbst ausprobieren. Anwendungsmöglichkeiten sind leicht zu erkennen: beispielsweise Karaōke oder Remixe. Ebenso leicht zu erkennen ist, dass die Musikindustrie nicht begeistert sein wird. Ein Recht auf Remix ist dank lobbyhöriger Politiker ja noch nicht mal am Horizont zu sehen, eher im Gegenteil.
Deswegen sollte man sich auch die beiden Beispiele schnell anhören, bevor irgendein Darth aus der Musikindustrie oder ein Youtube-Algorithmus sie wegaxt.
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Es tritt mal wieder jemand an, der das Erstellen von Multiplayerspielen vereinfachen und für jederfrau durchführbar machen möchte: PLAYCRAFT gibt es ab sofort als Early Access Game im Steam Store.
Control your avatar in real time and build your own online multiplayer game with intuitive tools, no coding required. In Playcraft, we want to show that the game development creation process is a lot of fun, and even better when you create alongside your friends!
Wie so oft bei solchen Projekten versprechen sie, dass das ohne Programmieren geht, ich würde aber mal davon ausgehen, dass die Option entweder trotzdem vorhanden ist, oder, wie so oft bei »code-free« mittels Programmblöcken umgesetzt wird.
Es wird komplett zerstörbare (offenbar Voxel-basierte) Umgebungen geben, KI-Gegner, Physikengine und Zaubersprüche. Ich werde mir das vermutlich mal ansehen, um herauszufinden, ob sie das besser lösen als LANDMARK oder DUAL UNIVERSE. Grundsätzlich bin ich ja sehr interessiert an solchen Spielen bzw. Entwicklungsumgebungen, bei denen man selbst Spiele und Spielszenarien erstellen kann. Nicht erst seit MINECRAFT ist abzusehen, dass solcher User Generated Content die Zukunft ist.
Mehr zu PLAYCRAFT bei Steam. Das Game selbst kostet nix, ein »Pro Pack« ist für 18 Euro erhältlich.
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Gute Nachrichten für alle Smegheads Fans der seit 1988 existierenden schrägen britischen SF-Komödie RED DWARF: Auf der offiziellen Webseite wurde angekündigt, dass es im Jahr 2020 ein Special geben soll, also eine besondere Episode, die Spielfilmlänge hat. Das ist ein Novum, so etwas gab es bisher noch nicht.
Wie immer wird die Story von Doug Naylor stammen und der führt auch Regie, produziert wird für den Sender Dave von Baby Cow Productions, ausführende Produzentin ist Christine Langan. Das Ganze wird in den Pinewood-Studios vor Publikum gedreht werden und zwar am 6. und 13. Dezember 2019.
Einen Starttermin gibt es noch nicht, ich würde mal auf Frühjahr oder Sommer 2020 tippen.
Wer keine Ahnung hat wovon ich rede wirft einen Blick auf diesen Fan-Zusammenschitt der Titelmelodie – und wer dann meint, dass das völlig bekloppt ist hat völlig Recht.
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Wer sich einmal etwas näher mit der vorausgehenden Buchreihe beschäftigt begreift sehr schnell, wie Guillermo del Toro ein heißglühender Verehrer der einzelnen Geschichten werden konnte. Der mexikanische Horrorspezialist hegte schon seit langem den Wunsch, aus den drei Büchern, die zwischen 1981 und 1991 veröffentlicht wurden, mindestens einen Film zu kreieren. Del Toro ist stets am besten, wenn er eigene Stoffe für die Leinwand umsetzt. PANS LABYRINTH und THE SHAPE OF WATER seien als Beispiele genannt, aber ungeschlagen in seinen Ursprüngen mit CRONOS und DEVILS BACKBONE. Nun ist SCARY STORIES nicht sein eigenes Material, aber er macht es mit Hilfe von Dan und Kevin Hagman zu seiner eigenen Geschichte.
Eigentlich verwundert es nach dem Erfolg von SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE niemanden: Es wird eine Fortsetzung der Abenteuer von Miles Morales als netzschwingender Superheld geben. Der Animationsfilm wird im Allgemeinen als bahnbrechend und visionär gelobt, als einer der besten SPIDER-MAN-Filme überhaupt angesehen und gewann auch – verdient – einen Oscar als bester Animationsfilm.
Deswegen macht Sony natürlich weiter. Bisher ist noch unklar, ob Shameik Moore wieder die Hauptrolle spricht, ich würde aber mal davon ausgehen.
Selbstverständlich ist Sonys Einsatz in diesem Fall auch dadurch begründet, dass sie damit ein eigenes SPIDER-MAN Franchise abseits von Tom Holland in den MCU-Filmen etablieren.
SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE 2 soll am 8. April 2022 in die US-Lichtspielhäuser kommen.
In diesem Jahr war ich mal wieder in Essen auf der Spiel, unter Fans auch bekannt als »Spielemesse«, einem der größten Events für Brett- und Gesellschaftsspiele, leider habe ich mir dort eine tödliche Männergrippe eingefangen, weshalb dieser Bericht etwas später als geplant erscheint.
Vorweg: Was die ernsthaft seit Jahren nicht in den Griff bekommen ist das Verkehrschaos. Da nutzen auch renovierte Hallen nicht, wenn man das Verkehrskonzept dabei geradezu sträflich außer acht lässt. Steht man von Essen Werden kommend quasi bereits vor der Halle und braucht dann über eine halbe Stunde des Stauens, um das Parkhaus sechs zu erreichen, dann ist das nicht witzig. Die Erkenntnisse aus demselben Verkehrschaos der letzten Jahre scheinen hier zu keinerlei Änderungen oder Verbesserungen zu führen, man muss sich fragen, ob es den Verantwortlichen schlicht egal ist …
Auch wenn Erik Schreiber in seiner Begleitmail haltlos über Halloween motzt (leben und leben lassen kann ich da nur sagen), veröffentliche ich dennoch den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Nummer 674 und Besprechungen von Büchern, die er im Oktober 2019 gelesen hat.
Die Themen sind diesmal: Deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Hörbücher, Krimis & Thriller, Magazine und Fanzines sowie Comics.
Den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF kann man wie immer hier kostenlos herunter laden.
35 Jahre ist es her, als man noch leicht zu beeindrucken war. Ein Typ in Lederjacke und mit Sonnenbrille schießt alles unreflektiert über den Haufen, was ihn von seiner Mission abhält. Ein anderer Typ faselt was von Zukunft und »Herrschaft der Maschinen«. Aber wen juckt das schon? Es ist einfach nur herrlich anzusehen, wie unentwegt aufeinander geschossen wird, wie alle Konventionen des Actionfilms gebrochen werden konnten, weil der Böse eben ein unverwundbarer Roboter ist. Oder Cyborg, oder einfach nur Maschine. Wie man das Kind auch nennen mochte, es war aufsehenerregend. Wie sollte da der Kultfaktor ausbleiben? Und weil Fortsetzungen keine Erfindung des 21. Jahrhunderts sind wusste man schon damals den Rahm abzuschöpfen. James Cameron heißt der Kerl, der 1984 den TERMINATOR freisetzte. Schon ein Jahr später tat dieser Cameron etwas ganz außerordentliches, was das moderne Kino erneut in seinen Grundfesten erschütterte: Er schuf eine Fortsetzung zu dem bis dahin eindringlichsten Horror-Schocker seit DER EXORZIST.
DEMONS ist ein STAR TREK-Fanfilm, der auf TOS basiert, aber eindeutig neue Elemente einbringt und das Ganze insbesondere bei der Technik ein wenig weiter denkt. Damit keiner motzt, handelt das Ganze konsequenterweise in einer parallelen Zeitlinie, dem »Avalon Universe«. Das ganze ist ziemlich gut gemacht, insbesondere Bauten und SFX erfreuen, und man hat die rigiden Fanfilmregeln umgangen, indem man in Sachen Uniformen einfach welche genommen hat, die es so nicht gibt.
Das hier ist »Segment 1« (die Fanfilm-Regeln besagen ja auch, dass man eine bestimmte Laufzeit nicht überschreiten darf), der zweite Teil folgt in Kürze.
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