Vor dem Kinostart von BLADE RUNNER 2049 werden noch drei Kurzfilme veröffentlicht, die zeigen, was vor der Handlung im Film passierte. Den ersten davon gibt es jetzt auf Youtube, er zeigt Geschehnisse aus dem Jahr 2036.
Regisseur Luke Scott (Morgan) zeigt einen Plot, der sich um um Jared Letos Charakter Niander Wallace und um eine neue Version perfektionierter Replikanten mit der Bezeichnung Nexus 9 dreht.
Deutscher Kinostart von BLADE RUNNER 2049 ist am 5. Oktober 2017.
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Ich hatte bereits berichtet, dass die BBC den »Gunpowder Plot« (in dem Guy Fawkes das House Of Lords in London sprengen wollte) in eine dreiteilige Miniserie verwandeln möchte. Mit dabei: GAME OF THRONES-Star Kit Harington als Robert Catesby. Außerdem dabei: Peter Mullan (Top Of The Lake), Mark Gatiss (Sherlock), Liv Tyler (Lord Of The Rings) und Tom Cullen (BLACK MIRROR) als Guy Fawkes.
Der Starttermin ist derzeit noch unklar, die BBC spricht von »soon«.
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Arnie spielt eben diesen Gunther, einen alternden Assassinen, der aber immer noch der beste ist. Doch in seinem Killer-Club kann man nur dann der neue Frontmann werden, wenn man den bisherigen Besten abserviert. Und so beginnt die Jagd einer Horde von Assassinen-Experten auf Gunther.
Glaubt man dem Trailer, sieht das Ganze ziemlich schräg aus. In den USA startet KILLING GUNTHER im September in den Kinos und ist ab Oktober via Video on Demand zu bekommen. Ob und wann wir den Streifen in Deutschland zu sehen bekommen werden, ist leider mal wieder unklar.
Ich wurde mehrfach gefragt, ob es auch in diesem Jahr wieder einen Bericht samt Fotos zur Medieval Fantasy Convention geben würde.
Leider nein. Und das liegt nicht an mir.
Im vergangenen Jahr hatte ich frühzeitig um Akkreditierung gebeten, da wurde mir gesagt, ich solle mich kurz vorher nochmal melden, dann geht das klar. Und so hat das auch funktioniert. Daraufhin war ich davon ausgegangen, dass das auch in diesem Jahr wieder so ist und fragte Anfang letzter Woche die Akkreditierung für zwei Personen an. Daraufhin erhielt ich einen Tag später eine Mail, in der stand »das sei ja ziemlich spät, mal sehen, was wir machen können« und es wurde gefragt, »für wie viel Personen«. Äh … Ich habe das wie gewünscht nochmal angegeben und danach passierte …
Nichts.
Daraufhin fragte ich über die Facebook-Seite nach und es passierte …
Nichts.
Keine Absage, kein »sorry, war zu spät«, sondern einfach nichts (was ich offen gesagt für äußerst unschön halte, man kann wenigstens kurz zurück kommunizieren, das kostet nur Sekunden). Es sieht aber leider auch so aus, als würde der Betreiber das nicht mehr selbst handhaben, sondern irgendeine Erfüllungsgehilfin, ich kann nur vermuten, dass die vielleicht überfordert war.
Hätte man mir eine Absage zeitnah kommuniziert, hätte ich mir überlegt, vielleicht doch noch mit zur FARK zu fahren, statt Werbung für eine Veranstaltung zu machen, die von mir knapp 15 Minuten Fahrzeit weg ist und die ich eigentlich gern unterstützen wollte. Damit ist der gute Eindruck vom Veranstalter aus dem letzten Jahr leider dahin.
Und deswegen, liebe Nachfragende, gibt es keinen Bericht von der Medieval Fantasy Convention 2017, tut mir leid, ich hätte gern all jenen, die nicht kommen konnten, Bilder gezeigt. Und deswegen leiten ab sofort alle früheren Artikel zur Veranstaltung (mit durchaus guter Platzierung in Google) nur noch auf diesen hier weiter, denn wer keine Werbung will, bekommt auch keine.
Aber vielleicht möchte der Veranstalter das ja noch kommentieren.
Der Titel dieses Beitrags sagt eigentlich bereits alles, was es über das Youtube-Video zu sagen gibt. Schaut euch das mal an, das ist witzig und entlarvend zugleich.
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STARSKY & HUTCH war eine von William Blinn geschaffene Buddy-Cop-Serie, die zwischen 1975 und 1979 in den USA produziert wurde. In den Hauptrollen waren Paul Michael Glaser (Michael Starsky) und David Soul (Ken “Hutch” Hutchinson) zu sehen, die in der erfundenen kalifornischen Stadt Bay City auf humorige Weise für Recht und Ordnung sorgten.
Sony Television will das als Fernsehserie rebooten (es gab 2004 einen Kinofilm mit Ben Stiller und Owen Wilson in den Titelrollen). Normalerweise würde mir das maximal ein Gähnen entlocken, wäre da nicht der designierte Showrunner: Den Job soll kein anderer als James Gunn übernehmen, der hat nicht nur Regie bei den beiden GUARDIANS OF THE GALAXY-Filmen geführt, sondern war dabei auch für die Drehbücher und Teile der Musik verantwortlich. Gunn soll nicht nur als ausführender Produzent agieren, sondern auch zusammen mit seinem Bruder Brian und seinem Cousin Mark die Drehbücher schreiben. Ob er auch bei Episoden Regie führen wird ist unklar. Ebenfalls ausführende Produzenten sind Neal Moritz und Pavun Shetty von Original Films.
Weitere Details fehlen bisher, wenn das Projekt Fahrt aufnimmt, würde ich mal mit Herbst 2018 als Starttermin rechnen.
Promofoto Starsky & Hutch Copyright Sony Pictures Home Entertainment
Im nächsten Jahr bekommen wir einen weiteren STAR WARS-Spinoff-Film zu sehen, der wird sich bekanntermaßen um den jungen Han Solo drehen. Bis zu einem weiteren Spinoff muss man dann bis frühestens 2020 warten. Eine offizielle Bestätigung seitens LucasFilm und Disney steht noch aus, aber verschiedene offenbar vertrauenswürdige Quellen berichten, dass es ein Film um Obi-Wan (Ben) Kenobi sein wird.
Der Arbeitstitel für diesen Film lautet »Joshua Tree«. Im Joshua Tree National Park im südöstlichen Kalifornien wurden einige Tatooine-Szenen für die Episoden IV und VI gedreht …
Stephen Daldry (BILLY ELLIOT ) ist angeblich in Gesprächen mit den Mächtigen bei LucasFilm und dem Mauskonzern um als Regisseur und Produzent zu agieren.
Der Inhalt des Films ist unklar, ebenso, ob Ewan McGregor erneut die Rolle des Jedi spielen wird. Es ist möglich, dass der Streifen kurz nach A PHANTOM MENACE handelt, aber vielleicht wird er auch einen jungen Obi-Wan als Padawan zeigen. Oder er spielt in der Zeit der selbstgewählten Eremitage auf Tatooine.
Spannend. Mehr sobald ich es erfahre.
Promofoto Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi Copyright LucasFilm und Disney
Im Jahr 1992 schrieb Steven Gould einen Roman namens JUMPER, der sich um eine Gruppe von Personen drehte, die der Teleportation fähig sind. Das Buch hatte sich über die Jahre eine Fangemeinde erschaffen und es folgten mehrere Fortsetzungen. Im Jahr 2008 gab es dann eine Filmumsetzung, die aber leider an der Kinokasse floppte und allgemein eher schlechte Kritiken erhielt. Gerüchte über eine Fortsetzung gab es immer wieder mal, aber aufgrund des Flops wurde daraus nie etwas.
Jetzt soll es ein Reboot, also einen Neuanfang, als Fernsehserie geben. Wie Deadline meldet, entwickeln Jamie Bell (FANTASTIC FOUR) und Julian Simpson (Doctor Who) eine JUMPER-Show, zusammen mit Lionsgate, StudioCanal und New Regency.
Bell spielte auch bereits im JUMPER-Kinofilm, im Moment ist noch unklar, ob er die Serie produziert, darin mitspielt, oder beides.
Auch angesichts zahlloser Film-Blockbuster aus dem Bereich Science Fiction ist man doch immer wieder dankbar, wenn man mal etwas anderes entdeckt, das ein Kleinod sein könnte. Das trifft definitiv auf den Indie-Film INFINITY CHAMBER zu, der eine Art kafkaesker Mindfuck zu sein scheint.
Beschreibung: Ein Mann der in einem automatisierten Gefängnis feststeckt, muss einen Computer austricksen, um frei zu kommen und seinen Weg zurück in eine Welt zu finden, die bereits zerstört sein könnte.
Der Film tingelt seit 2016 über diverse Filmfestivals und kommt Mitte September in die US-Kinos. Einen Termin für den Deutschlandstart gibt es nicht, ich würde mich nicht wundern, wenn das hier leider nur direkt auf Silberscheibe veröffentlicht werden würde.
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Zur Spielemesse gamescom hat Sony seinen Spiele-Streamingdienst Playstation Now nun auch offiziell in Deutschland an den Start gebracht. Mit dessen Hilfe kann man Spiele auf eine PS4 oder einen Windows-PC streamen. Voraussetzung dafür ist eine Internet-Bandbreite von mindestens 5 MBit, ein Sony-Konto und die Installation einer App auf dem Endgerät. Der PC muss dabei keine hohen Anforderungen erfüllen, angeblich reicht ein Core i3 mit 2 GHz. Gesteuert wird am PC mit einem ganz normalen Sony Dualshock-Controller, der dank USB ohnehin auch unter Windows funktioniert. Um PS Now nutzen zu können, muss man auf der Konsole oder dem Rechner eine App installieren.
Dass die Anforderungen an den PC gering sind wundert nicht, denn die Games werden auf den Sony-Servern ausgeführt und gelangen eben als interaktiver Stream zum Endnutzer.
Das Spieleangebot ist noch eingeschränkt und besteht zu einem großen Teil aus PS3-Games, aktuelle Knaller fehlen leider, sollen aber kommen, denn Sony will das Angebot sukzessiver weiter ausbauen.
Man sollte also gut darüber nachdenken, ob einem das die 17 Euro im Monat wert sind. Wer das Ganze mal testen möchte, hat dafür sieben kostenlose Tage Zeit.
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