Spiel

MINECRAFT is awesome

Zum Wochen­en­de noch­mal ein Video zum The­ma MINECRAFT. Und weil es Sinn macht das Ori­gi­nal vor­her gese­hen zu haben, zei­ge ich auch das. Es han­delt sich um ein Wer­be­vi­deo des Dis­co­very-Chan­nels.

Boom De Ah Dah! :o)

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JETPACK JOYRIDE für iOS – 13 Millionen mal herunter geladen

Bei JETPACK JOYRIDE von Half­brick Stu­di­os han­delt es sich um einen Sides-Scrol­ler für iOS (iPho­ne und iPad), eine heut­zu­ta­ge fast schon ver­ges­se­ne Art von Spiel­prin­zip. Seit Dezem­ber kann man das Game kos­ten­los her­un­ter laden, zuvor hat­te es einen Dol­lar gekos­tet, getan haben das laut den Ent­wick­lern bereits 13 Mil­lio­nen Spie­ler.

In JETPACK JOYRIDE bricht der Held Bar­ry Steak­fries in ein gehei­mes Labor ein, um des­sen High­tech zu ent­wen­den. Dabei muss er diver­sen Gefah­ren trot­zen: elek­tri­schen Fel­der, Lasern und der­ge­li­chen Mehr. Dabei nutzt er ein Jet­back. Wäh­rend sei­nes Weges durch das Labor erfüllt er Mis­sio­nen und sam­melt Mün­zen, mit letz­te­ren kann er neue Out­fits, Jet­packs und ande­re Din­ge kau­fen.

Bevor es kos­ten­los ange­bo­ten wur­de, finan­zier­te sich das Spiel wie oben bereits geschrie­ben durch sei­nen Ver­kaufs­preis von einem Dol­lar. Dafür ging es eine Mili­on mal über die vir­tu­el­le Laden­the­ke. Jetzt gene­riert das Spiel Ein­nah­men, indem man ingame-Mün­zen-Bund­les erwer­ben kann. Mit die­sem Kon­zept wer­den nach Annah­me von Phil Lar­sen (Half­brick Stu­di­os) selbst dann mehr Ein­nah­men erzeilt, wenn nur ca. fünf bis zehn Pro­zent der Spie­ler Pre­mi­um-Con­tent kau­fen.

Aber auch die kos­ten­frei­en Inhal­te von JETPACK JOYRIDE wer­den regel­mä­ßig aktua­li­siert, dem­nächst (wahr­schein­lich im März) wird es das bis dato größ­te Update für das Spiel geben.

Einen Blick ist es alle­mal wert, kost´ ja nix.

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Screen­shots Copy­right Half­brick Stu­di­os

Ubisoft: diverse Spiele nicht nutzbar

Ubi­s­oft (Link führt zum Wiki­pe­dia-Arti­kel, ich mache garan­tiert kei­ne wer­bung für die) ist ein Publisher, der bei Com­pu­ter­spie­len auf beson­ders res­tik­ti­ves und kun­den­feind­li­ches DRM setzt – ich hat­te bereits mehr­fach dar­über berich­tet, dass auch off­line-Spie­le eine stän­di­ge Inter­net­ver­bin­dung zum Lizenz­ser­ver benö­ti­gen um gespielt wer­den zu kön­nen. Und ich habe bereits mehr­fach die Fra­ge gestellt, was pas­siert, wenn die Lizenz­ser­ver irgend­wann mal abge­schal­tet wer­den.

Jetzt war das der Fall, wenn auch nicht dau­er­haft. Ubi­s­oft migriert gera­de sei­ne Ser­ver-Infra­struk­tur, angeb­lich auf eine leis­tungs­fä­hi­ge­re (es hat­te beim Launch von neu­en Spie­len immer wie­der mal Eng­päs­se gege­ben). Das führ­te aller­dings dazu, dass die Lizenz­ser­ver nicht erreich­bar waren. Die zah­len­den Kun­den sind des­we­gen erneut die Dum­men, denn sie konn­ten Spie­le wie ANNO 2070, ASSASSINS CREED REVELATIONS, DIE SIEDLER 7, DRIVER SAN FRANCISCO oder SPLINTER CELL CONVICTION nicht nut­zen. Der Publisher hat­te vor­ab sogar expli­zit behaup­tet, dass ANNO 2070 und DRIVER nicht betrof­fen sein soll­ten. Das ging ordent­lich schief.

Erneut ein Beweis dafür, dass sol­ches Ver­hal­ten und sol­che Maß­nah­men nicht hin­nehm­bar sind. Ich wer­de kei­ne Ubi­s­oft-Pro­duk­te kau­fen, solan­ge der Publisher sol­che DRM-Sys­te­me ein­setzt. Erneut bleibt nur die Erkennt­nis, dass sol­che Null­num­mern mit Sicher­heit mehr Scha­den anrich­ten, als alle Raub­ko­pien zusam­men. Der geprell­te Kun­de wird sich beim nächs­ten Mal über­le­gen, ob er den Mist wirk­lich kauft.

Logo Ubi­s­oft Copy­right Ubi­s­oft

STAR WARS – THE OLD REPUBLIC: vom Angeben mit Nutzerzahlen und miserablem Support

Ges­tern ging die Mel­dung durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald: Bio­Wa­re, Luca­sA­rts und ins­be­son­de­re Elec­tro­nic Arts brüs­ten sich mit den Ver­kaufs- und Nut­zer­zah­len ihres im Dezem­ber gestar­te­ten MMOs STAR WARS – THE OLD REPUBLIC. Gekauft haben das Spiel nach Anga­ben der Fir­men bis­lang zwei Mil­lio­nen Spie­ler, danach haben aller­dings nur 1,7 Mil­lio­nen ein Abo abge­schlos­sen, um wei­ter zu spie­len, unge­fähr 300000 Spie­ler waren dem­nach vom Game nicht über­zeugt (oder schon durch).

Nun lässt sich ins­be­son­de­re unter Fan­bo­is und Hatern vor­treff­lich über Geschmack strei­ten, dem einen gefällt ein MMO, dem ande­ren eben nicht.

Was aber über­haupt nicht gefällt bei SWTOR ist der mit »unter­ir­disch« noch sehr posi­tiv umschrie­be­ne Sup­port. Um auf Ticket­an­fra­gen zu ant­wor­ten, benö­tigt der Ser­vice der­zeit durch­schnitt­lich eine Woche und mehr. Die Ant­wor­ten auf Tickets haben lei­der in einem gro­ßen Teil der Fäl­le nichts mit der Fra­ge zu tun. Weist man dar­auf hin, dann – rich­tig gera­ten – lässt eine neue Ant­wort wie­der über eine Woche auf sich war­ten. Ange­sichts nach wie vor zahl­lo­ser Bugs ist die Ant­wort­zeit nicht ver­wun­der­lich, wahr­schein­lich arbei­ten die Sup­port­mit­ar­bei­ter rund um die Uhr, aller­dings muss man sich ange­sichts der mise­ra­blen und nicht hilf­rei­chen Ant­wor­ten fra­gen: wozu?

EVERQUEST wird free-2-play

EVERQUEST ist der Oldie unter den MMORPGs. In die­sem Jahr fei­ert das 1999 gelaunch­te Spiel, an dem sich zahl­lo­se Epi­go­nen wie WORLD OF WARCRAFT in Sachen Bedie­nung und Ques­t­ing ori­en­tier­ten, sei­nen 13. Geburts­tag. Das ist ins­be­son­de­re im schnell­le­bi­gen und har­ten MMO-Busi­ness eine ordent­li­che Leis­tung.

Den­noch schei­nen die Nut­zer­zah­len nicht mehr so zu sein, wie man sich das beim Betrei­ber Sony wünscht, denn es wur­de jetzt offi­zi­ell ver­kün­det, dass man den Vete­ra­nen auf ein free-to-play-Modell umstel­len wird. Zur Umstel­lun­gen soll es auch im Spiel Ände­run­gen geben, zudem soll laut Betrei­ber die Web­sei­te kom­plett über­ar­bei­tet wer­den.

Nach dem Wech­sel des Geschäfts­mo­dells, der Anfang März voll­zo­gen wer­den soll, wird es drei Model­le geben, um am Spiel teil­neh­men zu können:eine ein­ge­schränk­te kos­ten­lo­se Mit­glied­schaft, die »Silber«-Fassung für USD 5 im Monat, die mehr Mög­lich­kei­ten bie­tet und der Pre­mi­um-Zugang unter dem Titel »Gold« für USD 15 pro 30 Tagen. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass das Spiel trotz aller Neue­run­gen inzwi­schen ver­ständ­li­cher­wei­se ein wenig ange­staubt wirkt, sind 15 Dol­lar für einen Pre­mi­um-Account aller­dings eine sehr stei­le Ansa­ge, sieht man sich an, was direk­ten Kon­kur­ren­ten dafür bie­ten. Sony bekommt schein­bar wie­der ein­mal den Hals nicht voll.

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Pro­mo­bild EVERQUEST Copy­right Sony Online Enter­tain­ment

NC Soft klagt gegen TERA

NC Soft, Her­stel­ler von MMOs wie LINEAGE oder GUILD WARS klagt gegen den direk­ten Kon­kur­ren­ten TERA, zu des­sen Ent­wick­lern auch ehe­ma­li­ge NC Soft-Mit­ar­bei­ter gehö­ren. Haupt­säch­li­cher Punkt sind Vor­wür­fe, nach denen in THE EXILDES REALMS OF ARBOREA (so die Lang­fas­sung des Namens) angeb­lich Code aus der Ent­wick­lung von LINEAGE 3 ver­wen­det wor­den sein soll. Ursprüng­lich stammt TERA aus Süd­ko­rea, dort ist der Ent­wick­ler En Mas­se Enter­tain­ment ansäs­sig. Im Gegen­satz zum Rest der Welt ist das Spiel dort auch bereits online. Für den Rest der Welt über­nahm Blue­hole Stu­di­os die Adap­ti­on, der Start von TERA ist für die­ses Jahr geplant, laut Aus­sa­ge eines Com­mu­ni­ty Mana­gers von Frogs­ter, die den euro­päi­schen Ver­trieb über­neh­men, soll das Spiel bei uns am 3. Mai 2012 star­ten.

NC Soft will mit der Kla­ge den US-ame­ri­ka­ni­schen Start des MMORPGs ver­hin­dern. Laut Aus­sa­ge von Frogs­ter-Mit­ar­bei­tern ist der Launch in Euro­pa davon nicht betrof­fen, da hier­zu­lan­de kei­ne Kla­ge ein­ge­reicht wur­de. Gewag­te Aus­sa­ge … En Mas­se Enter­tain­ment-CEO Chris Lee weist alle Vor­wür­fe weit von sich.

Jetzt bleibt abzu­war­ten, ob dar­an etwas ist, oder ob NC Soft nur einen Kon­kur­ren­ten ein wenig pie­sa­cken möch­te.

STAR WARS – THE OLD REPUBLIC: Konto wegen Nutzung eines Internet-Mems gesperrt

Man soll­te offen­sicht­lich sehr vor­sich­tig sein, was man in den offi­zi­el­len Foren des Spiel STAR WARS – THE OLD REPUBLIC (SWTOR) so schreibt. Wenn man an einen schein­bar sehr dum­men Mit­ar­bei­ter gerät, der Inter­net-Meme wie »I’m Twel­ve Years Old and What is This?« nicht kennt, kann das das Ende des Spiels bedeu­ten, weil nicht etwa nur der Foren­zu­gang, son­dern gleich der Spiel­ac­count gesperrt wird.

Ob es echt ist oder ein Fake? Ich ver­mu­te, wir wer­den es in den nächs­ten Tagen erfah­ren – oder auch nicht.

Quel­le: rawrgg​.com, Bild von mem​e​ba​se​.com

LOTRO: Warner und Turbine stellen RIDERS OF ROHAN vor

Die nächs­te Erwei­te­rung für Tur­bi­nes MMO HERR DER RINGE ONLINE wird im Herbst 2012 erschei­nen und trägt den Titel RIDERS OF ROHAN. Damit kommt man Kun­den­wün­schen nach, denn schon lan­ge äußern sich die Spie­ler, dass das Rei­ter­volk Ein­gang in LOTRO fin­den möge.

Neben den Tat­sa­chen, dass die maxi­mal mög­li­che Stu­fe auf 85 ange­ho­ben wird und dass selbst­ver­ständ­lich hau­fen­wei­se neue Ques­ten und Gegen­den ins Spiel gepatched wer­den (dar­un­ter bei­spiels­wei­se Amon Hen und der Wald von Fan­gorn) ist eine der inter­es­san­tes­ten ange­kün­dig­ten Neue­run­gen sicher­lich der berit­te­ne Kampf! Den Reit­tie­re sol­len man sowohl Rüs­tung anle­gen, wie auch deren Kampf­fä­hig­kei­ten über Skills trai­nie­ren kön­nen.

Laut Anga­ben der Pres­se­mel­dung wird man in der Lage sein, mit­zu­ver­fol­gen, wie die Gemein­schaft des Rings bei Anon Hen zer­bricht – und man wird zusam­men mit Theo­dens Adop­tiv­sohn Éomer an der Sei­te der Ents gegen die dräu­en­den Schat­ten kämp­fen kön­nen.

Ein Preis für die Erwei­te­rung wur­de noch nicht bekannt gege­ben.

Die voll­stän­di­ge Pres­se­mel­dung hin­ter dem »mehr«-Link.

SOUL CALIBUR für iPad und iPhone

Der Prü­gel­spiel­klas­si­ker SOUL CALIBUR erschien erst­ma­lig 1998 als Spiel­hal­len­au­to­mat und für die Play­Sta­ti­on – mit damals bahn­bre­chen­den Ani­ma­tio­nen. Es han­del­te sich um den Nach­fol­ger von SOUL EDGE, es ent­stan­den diver­se wei­te­re Inkar­na­tio­nen des Titels.

Ban­dai Nam­co stellt nun Ver­sio­nen für App­les iOS-Gerä­te zur Ver­fü­gung, die man aus dem App-Store her­un­ter laden kann. Die neue Fas­sung für mobi­le Gerä­te soll auf der Spiel­ver­si­on von 1998 basie­ren und ich wür­de mich nicht wun­dern, wenn der Publisher Res­sour­cen-Recy­cling betrie­ben hät­te und alten Wein in neu­en Schläu­chen ver­kauft.

Der Preis wird mit $ 11,99 ange­ge­ben, den bekommt man aller­dings nur in einer Ein­füh­rungs­pha­se, danach wird er auf sagen­haf­te 14,99 Dol­lar stei­gen. Selbst, wenn auch die 1998-Ver­si­on von SOUL CALIBUR nach wie vor ein coo­les Spiel ist, hal­te ich die­sen Preis für der­art olle Soft­ware für deut­lich über­trie­ben. Wie sich ein Prüg­ler ins­be­on­de­re auf den klei­nen Dis­plays von iPho­ne und iPod spielt bleibt abzu­war­ten, eben­so, wie das Game auf Touch­screen umge­setzt wur­de.

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Screen­shot Copy­right 2012 Ban­dai Nam­co

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