Welcher STAR TREK-Fan hat sich nicht schon einmal gewünscht, durch die USS Enterprise zu laufen. Jason ist einer dieser Fans, der über sich selbst sagt, dass TNG seine Kindheit geprägt hat, er will diesen Traum mit einem ambitionierten Projekt realisieren: Er will die gesamte (!) NCC-1701‑D in der aktuellen Unreal Engine 4 nachbauen. Also nicht nur die aus Serie bekannten sets, sondern das gesamte Schiff. Schon das Demo-Video, in dem man einen Shuttle-Anflug, die Shuttlebay und danach ein wenig vom Schiff sieht, ist überaus eyecandy und beeindruckend. Jason sieht das Ganze wie eine Art Museum. Geplant ist eine Finanzierung des epischen Unterfangens durch Crowdfunding via Kickstarter und Patreon, dabei soll das Ganze auch eine Umsetzung für die Oculus Rift erhalten. Nerdgasm!
Die Umsetzung des Innenlebens des Raumschiffs basiert zum einen auf den offiziellen Blueprints von Rick Sternbach, den inoffiziellen Risszeichnungen von Ed White und zuletzt natürlich Extrapolation durch den Künstler. Dabei sollen Vorschläge und Ideen der Community selbstverständlich mit eingehen. Jason sucht ganz sicher auch noch Hilfe bei der Umsetzung, derzeit arbeitet er alleine an dem Projekt. Alle weiteren informationen auf der Webseite des Enterprise‑D Construction Projects.
Shut up and take my money!
(Man beachte bei zehn Minuten das kleine Toilettengimmick! :D)
Telltale Games sind bekannt für (Point & Click)-Adventure-Umsetzungen bekannter Franchises wie beispielsweise GAME OF THRONES oder THE WALKING DEAD. Von denen stammt auch MINECRAFT – STORY MODE, bei dem es sich nicht um eine Erweiterung oder Ergänzung zum beliebten Klötzchenspiel handelt, sondern eben auch um ein Adventure in der Voxel-Welt.
Die erste Episode trägt den Titel THE ORDER OF THE STONE und erscheint am 13, Oktober für PC und Mac im Telltale-Shop oder über Steam. Zwei Tage danach kommen auch iOS- und Android-Versionen auf den Markt. Die Konsolen PS4, PS3, Xbox 360 und Xbox One werden mit physikalischen Datenträgern erst Ende Oktober bedient. Möglicherweise wird es auch Versionen für Wii U und PS Vita geben, hier hat Telltale aber noch nichts zu einem Termin gesagt.
Zum Inhalt:
You and your friends revere the legendary Order of the Stone: Warrior, Redstone Engineer, Griefer, and Architect; slayers of the Ender Dragon. While at EnderCon in hopes of meeting Gabriel the Warrior, Jesse’s friends discover that something is wrong … something dreadful. Terror is unleashed, and you must set out on a quest to find The Order of the Stone if you are to save your world from oblivion.
Die männliche Fassung des MINECRAFT-Protagonisten Steve wird vom Comedian Patton Oswald gesprochen, die weibliche Version von Catherine Taber (CLONE WARS). Weitere Rolen werden gesprochen von Ashley Johnson, Corey Feldman und Brian Posehn.
Promografik MINECRAFT – STORY MODE Copyright Telltale Games
Auf dem diesjährigen Comic Con hat Fox auf ungewöhnliche Weise Werbung für eine neue Staffel ihrer Fernsehserie SLEEPY HOLLOW gemacht, die sich an Motiven aus Washington Irvings Erzählung The Legend of Sleepy Hollow (deutsch als Die Sage von der schläfrigen Schlucht) bedient.
Die Werbung besteht aus einer Virtual Reality-Produktion, bei der man mit einer Oculus Rift auf dem Kopf über den Friedhof der Kleinstadt Sleepy Hollow wandert und dort dummerweise auf den kopflosen Reiter trifft, eine Begegnung, die für den Zuschauer nicht gut ausgeht. Das Ganze heißt »The Sleepy Hollow Virtual Reality Experience«.
Dafür erhielt Fox im Rahmen der am vergangenen Wochenende vergebenen Creative Arts Emmys den Preis für »Interactive Media, User Experience and Visual Design«. Es war das erste Mal, dass eine VR-Produktion ausgezeichnet wurde und es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.
Wer über einen Oculus Rift Developer Kit 2 verfügt, der kann sich das Ganze selbst ansehen, denn es steht auf Oculus Share zum Download bereit. Allerdings leider nicht für die aktuelle SDK- und Firmware-Version der Brille, deswegen dürfte etwas Gefrickel notwendig sein, um das starten zu können.
Screenshot SLEEPY HOLLOW VR Copyright Fox Television
Ein weiteres MMO geht den Weg zu free2play: NCSoft und Carbine gaben bekannt, dass man WILDSTAR noch im September 2015 auf dieses Geschäftsmodell umstellen wird, genauer gesagt am 29.09.2015. Dabei geht laut der Betreiber mit der Umstellung das bisher größte Update des Science-Fantasy-Multiplayer-Spiels einher. WILD STAR RELOADED soll zahlreiche Verbesserungen der »Lebensqualität« bringen, unter anderem eine reibungslosere Anfangsphase. Über weitere konkrete Neuerungen schweigt sich die Pressemitteilung leider aus.
Vor der Einführung von RELOADED gibt es eine Betaphase, in der vor allem die ingame-Ökonomie gestestet werden soll, immerhin gibt es jetzt einen Store, in dem man gegen hartes Echtgeld Gegenstände oder Boni erwerben kann. Die dafür eingeführte Spielwährung heißt NCoin. An dieser geschlossenen Beta können alle bisherigen Spieler teilnehmen, aber im Prinzip kann sich jeder über die offizielle Webseite für einen Key anmelden, was die Bezeichnung »geschlossen« etwas fragwürdig macht (wobei ich nicht weiß, wie schnell man nach der Anmeldung tatsächlich einen Key bekommt).
Man wird abwarten müssen, wie der Übergang zum f2p-Titel mit Itemshop tatsächlich funktioniert und ob sich WILDSTAR damit zum pay2win-Spiel entwickelt. Wenn NCSoft das allerdings wie bei anderen im Westen veröffentlichten Projekten durchführt, sollte das zumindest okay sein.
Wie oben bereits geschrieben war die Pressemitteilung zur f2p-Umstellung leider etwas dünn, auf der Weseite findet man mehr Informationen: Tatsächlich scheint es sich nicht um eine Mogelpackung wie bei anderen Anbietern zu handeln, man soll das gesamte Game kostenlos spielen können. In der kostenlosen Vesion erhält man zwei Charakterplätze, Abonnenten haben zwölf. Bei den Kostümplätzen steht es vier zu sechs, in der persönlichen Bank halten f2p-Spieler zwei Plätze vor, zahlende Kunden bekommen fünf. Auch die Zahl der zu platzierenden Deko-Gegenstände beim Housing ist für kostenlos Spielende begrenzt. Weitere Einschränkungen und Gimmicks für Käufer und Abonnenten finden sich auf einer FAQ-Seite.
Ich hatte WILDSTAR während der Betaphase gespielt und unter »ganz nett« einsortiert (die Anleihen bei WOW was Design und Spielmechaniken angeht waren mehr als offensichtlich, die skurrile Spielwelt und einige Verbesserungen was das Gameplay angeht, waren allerdings ganz erfrischend). Vielleicht werfe ich nochmal einen Blick, wenn das Geschäftsmodell umgestellt wird.
Iron Bit zeigen einen Early Access Trailer zu ihrem Science Fiction MMO COLONIES ONLINE, bei dem man mit oder gegen andere Spieler fremde Planeten kolonisieren muss. Die Entwickler schreiben dazu:
In Colonies Online players find themselves far away from home, inhabiting a cluster of alien planets where they must gather resources to build a colony and survive in this harsh environment. In a persistent online game world with no restrictions, players must work with or against other players to build anything from trade outposts to full-scale cities with the intuitive construction system. By crafting weapons and armor to aid in a quest of survival and domination, players battle aliens and other colonists with a non-target combat system. Colonists can also improve their character with new skills and abilities and team up with other players to further enhance a colony.
Das alles ist Open World und Sandbox, ich werde wohl unbedingt mal einen Blick darauf werfen müssen, insbesondere das Bausystem sieht sehr gut aus.
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Bekannte Namen aus dem Bereich Computerspiele haben eine neue Crowdfunding-Plattform namens Fig aus der Taufe gehoben, beteiligt sind unter anderem Tim Schafer (Double Fine Productions), Feargus Urquhart (Obsidian Entertainment) und Brian Fargo (inXile Entertainment). Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Seiten wie Kickstarter oder Indiegogo geht es bei Fig allerdings nur um Indie-Games.
Weitere Unterschiede sind die Tatsache, dass es dabei immer nur eine Kampagne geben wird, also nicht mehrere gleichzeitig, und man kann nicht nur spenden und dafür das Game oder weitere Gimmicks erhalten, sondern auch investieren. Dadurch wird man an den Verkäufen des Produkts beteiligt. Im Moment können nur Institutionen und keine Privatpersonen eine solche Investition tätigen, das soll sich aber ändern.
Die Kampagnen für Fig werden vom Aufsichtsrat ausgewählt, zu dem gehören die drei oben Genannten, hierbei sollen sich Projekte großer und kleiner Studios abwechseln. Das erste Spiel, das auf Fig gecrowdfundet werden soll, trägt den Titel OUTER WILDS, es handelt sich um Science Fiction Spiel, bei dem man den Weltraum erkunden muss und dessen Alphaversion auf Festivals bereits etliche Preise eingeheimst hat. Die Entwicklerfirma Mobius Digital möchte 125000 Dollar dafür einsammeln, OUTER WILDS soll für Windows, Linux, Mac und vermutlich weitere Plattformen erscheinen und hat zu diesem Zeitpunkt bereits über 60000 Dollar eingesammelt, darunter 34000 Dollar von Investoren. Die Kampagne läuft noch fast 31 Tage.
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[GamesCom]Eine weitere Developer-Präsentation, der ich auf der GamesCom beiwohnen durfte, war AER, ein zauberhaftes Spiel das bei Daedalic Entertainment erscheinen wird, und bei dem sich alles ums Fliegen dreht. Aber auch fliegende Inseln wollen erforscht und Rätsel gelöst werden. Dabei hat mir insbesondere, der minimalistische Stil gut gefallen, der eine Antithese zu den Grafik-Angebereien vieler Top-Titel darstellt. Auch dieses Game hat einen ganz besonderen schwer zu beschreibenden Charme. Grafik-Overkill ist eben nicht alles, aber das wissen wir spätestens seit Minecraft.
In AER spielt man Auk, ein junges Mädchen, das sich in einen Vogel verwandeln kann – und erforscht eine Welt voller fliegender Inseln und Ruinen untergegangener Zivilisationen. Entwickelt wird das Spiel von Forgotten Key.
Auch AER werde ich definitiv weiter im Auge behalten.
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[GamesCom] Großer Abräumer bei den diesjährigen GamesCom Awards ist fraglos STAR WARS: BATTLEFRONT, das sich die Trophäe in gleich fünf von insgesamt 17 Kategorien sichern konnte. Abwer auch Nintendo konnte für SUPER MARIO MAKER gleich zwei Preise einheimsen, ebenso wie Microsoft für FORZA MOTORSPORT 6. Den Preis für die beste Hardware erhielt nicht die Oculus Rift, sondern der Konkurrent HTC Vive, was Oculus VR und Facebook vermutlich nicht gefallen dürfte.
Kategorie
Gewinner
Entwickler
best of gamescom
Star Wars Battlefront
Electronic Arts
Most Wanted Consumer Award
Star Wars Battlefront
Electronic Arts
Best Console Game – Sony Playstation
Star Wars Battlefront
Electronic Arts
Best Console Game – Microsoft Xbox
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain
Konami Digital Entertainment
Best Console Game – Nintendo Wii
Super Mario Maker
Nintendo
Best Role Playing Game
Dark Souls 3
Bandai Namco Entertainment
Best Racing Game
Forza Motorsport 6
Microsoft
Best Action Game
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain
Konami Digital Entertainment
Best Simulation Game
Forza Motorsport 6
Microsoft
Best Sports Game
PES 2016
Konami Digital Entertainment
Best Family Game
LEGO Dimensions
Warner Bros. Interactive Entertainment
Best Strategy Game
Unravel
Electronic Arts
Best PC Game
Star Wars Battlefront
Electronic Arts
Best Mobile Game
Legend of Zelda: Tri Force Heroes
Nintendo
Best Social / Casual / Online Game
Super Mario Maker
Nintendo
Best Online Multiplayer Game
Star Wars Battlefront
Electronic Arts
Best Hardware
HTC Vive
HTC
Bestes Indie-Spiel
Cuphead
Studio MDHR
Promofoto: Gewinner und Laudatoren der GamesCom- Awards 2015, Copyright gamescom.de, Quelle Gewinner: GamesCom Pressemail
[GamesCom] Die Details zur neuen WORLD OF WARCRAFT-Erweiterung mit dem Titel LEGION findet man seit gestern ab ca. 18:00 Uhr auf allen Webseiten, die sich mit Games befassen – und noch einigen mehr. Deswegen möchte ich an dieser Stelle auch keinen langweilen, indem ich dieselben Details nochmals wiederkäue.
Aber: Blizzard betreibt also erneut Recycling und Wiederverwertung. Ja, na klar, es gibt eine neue Gegend mit neuen Questen zu erforschen, und na klar, eine neue Heldenklasse. Aber im Großen und Ganzen nutzen Blizzard für die Erweiterung fast ausschließlich alte Ressourcen, die immerhin teilweise mit neuen Tapeten belebt wurden. Vrykul und Valkyr kennt man aus LICH KING, der Gegner ist mal wieder die Burning Legion, die man zuletzt in BURNING CRUSADE in die Schranken verwies, die Charaktermodelle der neuen Heldenklasse Demon Hunter hat man auch alle schon mal gesehen, die neuen Elfen werden sich vermutlich von den alten ebenfalls nur rudimentär unterscheiden. Blizzard machen es sich in meinen Augen ein wenig leicht, indem sie einfach alte Bauten und Charaktermodelle wiederverwenden und dann »nur« ein wenig neue Story drumherum basteln. Sicher, man hat jetzt auch einen Skillbaum, um die epische Waffe zu verbessern, aber auch das ist ja nur vom Charakter auf das Objekt übertragen worden.
Die Entwickler haben es nicht leicht: Sie müssen möglichst schnell neue Inhalte rauspumpen, damit die Spieler wieder ein Abo abschließen. Aber wenn offensichtlich nur noch recycled wird, kann das ebenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss sein, insbesondere, wenn sie für die aus Wiederverwertung bestehende Erweiterung dasselbe Geld verlangen wie für LICH KING oder PANDARIA, da gab es wenigstens noch haufenweise echtes neues Zeug.
Auf der anderen Seite bestand auch WARLORDS OF DRAENOR zu einem großen Teil aus Wiederverwertung, und die Expansion hatte mir ausgesprochen gut gefallen, was Optik, Storyline und PVE-Content anging (auch wenn der Content mir zu knapp war, selbst ich, der nur unregelmäßig spielt, war leider viel zu schnell durch, ich hätte gern mehr gequestet). Deswegen warte ich mit einer endgültigen Wertung mal ab, bis das Ding tatsächlich erscheinen ist. Vielleicht fühle ich mich ja auch auf den Inseln wieder zuhause und werde nostalgisch an gewisse Bossgegner mit Ikea-Namen aus LICH KING erinnert. Schlimmer als CATACLYSM (mal abgesehen von Vash´ir, das war grandios – aber der Rest …) kann es kaum werden. Aber was mecker´ ich … ich werde selbstverständlich auch LEGION wieder kaufen. :)
Wann die Erweiterung erscheint, wurde noch nicht bekannt gegeben, bereits im Herbst soll eine Beta starten, deswegen gehe ich davon aus, dass es vermutlich Frühjahr oder Mitte 2016 werden wird.
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[GamesCom] Leider gab es am Stand von 2K Games noch keine spielbare Version von XCOM 2, obwohl es bereits in drei Monaten erscheinen soll. Stattdessen konnte man sich für eine Videovorführung anstellen, die trotzdem einige neue Einblicke bot. Meiner Vermutung nach handelte es sich dabei um die ersten Spielminuten nach dem Intro, bzw. nach einer eventuellen Tutorial-Mission.
Während einer offenbar riskanten Operation wird der nur als »Commander« bekannte Spielercharakter vom Einfluss der Aliens befreit, nachdem ein Trupp XCOM-Agenten ihn gerettet hat. Der Spieler schlüpft also wieder in dieselbe Rolle wie schon im ersten Teil. Begrüßt werden wir auch erneut von Central Officer Bradford, welcher ein bisschen in die Jahre gekommen und durch die Zeit im Untergrund gezeichnet worden ist.
Als die Kamera dann herauszoomt sehen wir zum ersten Mal unsere neue Basis: den Avenger. Dabei handelt es sich um ein gekapertes Alien-Schiff, welches in XCOMs Sinne umgebaut wurde. Jedoch sind längst nicht alle Räume von Anfang an nutzbar, sondern müssen erst eingenommen werden, weil sich das Schiff und dessen KI wohl immer noch gegen die Besatzer wehren (Außerdem muss ja noch die Möglichkeit bestehen die Basis auszubauen; ein wesentlicher Bestandteil der XCOM-Reihe).
Neu ist hier, dass man die Crew selbstständig auf die verschiedenen Räume aufteilen kann. Wir brauchen die neue Giftmunition noch früher? Mit einem Forscher mehr schaffen wir das. Da wir uns im Widerstand befinden, bekommen wir auch keine voll ausgebildeten Soldaten mehr aus aller Herren Länder zur Verfügung gestellt, sondern müssen sie selbst trainieren. Ein kurzer Blick auf die Anpassungsmöglichkeiten zeigt, dass es nun viel mehr Optionen gibt, seine Soldaten optisch den eigenen Wünschen anzupassen. Farbe und Muster der Rüstung, Narben, Tätowierungen, ja selbst die Waffen lassen sich anpassen.
Der Rest unseres Kernteams wird uns vorgestellt: Dr. Tygan leitet die Forschungen. Nachdem er zehn Jahre beim Advent, der Gegnerfraktion, gearbeitet hat, kennt er sich bestens mit den Alientechnologien aus.
Beim Chefingenieur Dr. Shen handelt es sich nicht um den älteren Herren aus dem ersten Teil, sondern um dessen Tochter Lily, die das Werk ihres verstorbenen Vaters fortsetzt.
Schließlich geht es zur Missionskarte. Anstatt auf den gesamten Globus zentriert sich die Karte nur auf einen kleinen Teil der Erde. Aktuell befinden wir uns in Nordafrika, aber dank unserer mobilen Basis fliegen wir nach Europa, um mit der dortigen Untergrundzelle Kontakt aufzunehmen, was uns nach einigen Tagen Wartezeit eine Mission einbringt. Zudem verfolgen auch die Aliens von Zeit zu Zeit eigene Ziele, die sich durch entsprechende Missionen verhindern oder sabotieren lassen. Besonders hervorzuheben ist dabei die neue Resource »Intel« (Informationen), die unter anderem dazu dient, weitere Machenschaften der außerirdischen Unterdrücker aufzudecken.
Wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, bis das Video auch im Internet ankommt, aber so konnte ich vielleicht schon einmal den Wissensdurst derjenigen Neugierigen stillen, die es dieses Jahr nicht zur Gamescom schaffen.
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