Der helle Wahnsinn: Enterprise-D Construction Project

Der helle Wahnsinn: Enterprise-D Construction Project

Wel­cher STAR TREK-Fan hat sich nicht schon ein­mal gewünscht, durch die USS Enter­pri­se zu lau­fen. Jason ist einer die­ser Fans, der über sich selbst sagt, dass TNG sei­ne Kind­heit geprägt hat, er will die­sen Traum mit einem ambi­tio­nier­ten Pro­jekt rea­li­sie­ren: Er will die gesam­te (!) NCC-1701-D in der aktu­el­len Unre­al Engi­ne 4 nach­bau­en. Also nicht nur die aus Serie bekann­ten sets, son­dern das gesam­te Schiff. Schon das Demo-Video, in dem man einen Shut­tle-Anflug, die Shut­t­le­bay und danach ein wenig vom Schiff sieht, ist über­aus eye­can­dy und beein­dru­ckend. Jason sieht das Gan­ze wie eine Art Muse­um. Geplant ist eine Finan­zie­rung des epi­schen Unter­fan­gens durch Crowd­fun­ding via Kick­star­ter und Patre­on, dabei soll das Gan­ze auch eine Umset­zung für die Ocu­lus Rift erhal­ten. Nerd­gasm!

Die Umset­zung des Innen­le­bens des Raum­schiffs basiert zum einen auf den offi­zi­el­len Blue­prints von Rick Stern­bach, den inof­fi­zi­el­len Riss­zeich­nun­gen von Ed White und zuletzt natür­lich Extra­po­la­ti­on durch den Künst­ler. Dabei sol­len Vor­schlä­ge und Ide­en der Com­mu­ni­ty selbst­ver­ständ­lich mit ein­ge­hen. Jason sucht ganz sicher auch noch Hil­fe bei der Umset­zung, der­zeit arbei­tet er allei­ne an dem Pro­jekt. Alle wei­te­ren infor­ma­tio­nen auf der Web­sei­te des Enter­pri­se-D Con­struc­tion Pro­jec­ts.

Shut up and take my money!

(Man beach­te bei zehn Minu­ten das klei­ne Toi­let­ten­gim­mick! :D)

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=uK9ijZeHWjI[/ytv]

Fliegendes Modell der NCC-1701-D

Fliegendes Modell der NCC-1701-D

Ver­blüf­fend, da hat tat­säch­lich jemand ein flie­gen­des RC-Modell der USS Enter­pri­se NCC-1701-D aus STAR TREK – THE NEXT GENERATION gebaut, falls das Gan­ze kein Fake sein soll­te. Sieht aber echt aus. Auf­grund der Eigen­schaf­ten der Form des Schif­fes fliegt es zwar wie eine flü­gel­lah­me Ente (oder als ob der Riker am Steu­er wäre), ver­blüf­fend ist das trotz­dem.

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Via Kris­ti­an Köhn­topp

Ron Moore zu einer neuen STAR TREK-Fernsehserie

In der Online­ver­si­on des Maga­zins WIRED erschien ein inter­es­san­tes Inter­view mit Ron Moo­re, der nicht nur eine lang­jäh­ri­ge Ver­bin­dung zu STAR TREK im Fern­se­hen hat, son­dern bekann­ter­ma­ßen auch für die über­aus erfolg­rei­che Neu­fas­sung von BATTLESTAR GALACTICA ver­ant­wort­lich ist. WIRED sprach anläss­lich des 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums von THE NEXT GENERATION mit ihm auch über die Mög­lich­keit einer neu­en TREK-Fern­seh­se­rie. Moo­re sag­te dazu unter ande­rem (Über­set­zung von mir):

Die Leu­te müs­sen ver­ste­hen, dass die STAR TREK-Fil­me ein ganz ande­res Paar Schu­he sind. Und das gilt sowohl für die Fil­me der ori­gi­na­len Serie wie für die der Next genera­ti­on und auch die von J. J. [Abrams]. Ihrem Wesen nach sind die STAR TREK-Fil­me viel Action-ori­en­tier­ter, mit Raum­kämp­fen, gro­ßen Gegen­spie­lern und einer Men­ge Lau­fen und Ren­nen. Die Gefahr für Erde und Uni­ver­sum sind da jedes Mal enorm.

Aber die Lebens­kraft der STAR TREK-Fern­seh­se­ri­en waren ihre mora­li­schen Betrach­tun­gen und sozia­len Kom­men­ta­re. Die Schience Fic­tion lie­fert ein Pris­ma für die mensch­li­che Gesell­schaft und Kul­tur. Die Fil­me wer­den nie­mals tun, was die Epi­so­den tun, wie bei­spiels­wei­se Picard durch einen Trans­por­ter­strahl in zwei auf­tei­len und dann phi­lo­so­phisch über die Beschaf­fen­heit des­sen zu reflek­tie­ren, was einen Men­schen aus­macht, wel­che Aspek­te unse­rer Stär­ke vom Guten und vom Bösen stam­men. Die Fil­me wer­den das nie­mals tun. STAR TREK: THE NEXT GENERATION dreh­te sich um sol­che mora­li­schen Fra­gen, dar­um, wie Gesell­schaf­ten wach­sen und unter­schied­lich beein­flusst wer­den. Sol­cher The­men wer­den die Fil­me sich nie­mals anneh­men.

Um STAR TREK in einer Form zu erschaf­fen, die die Zuschau­er seit Jah­ren ken­nen, braucht es eine neue Fern­seh­se­rie und ich den­ke, dass es in die­sem Medi­um wie­der erfolg­reich wäre. Man muss eini­ge Zeit damit ver­brin­gen, über Form und Struk­tur zu spre­chen und wie man es für das neue Publi­kum aktua­li­siert. Man muss auch wie­der den »uner­schro­cken dort­hin gehen, wo noch nie­mand gewe­sen ist«-Aspekt bedie­nen – mit einem Schiff, einer Crew und fort­lau­fen­den Mis­sio­nen. Das sind wesent­li­che Bestand­tei­le des Fran­chise.

Aber man muss auch in der Lage sein, gro­ße Ide­en zu den­ken, die grö­ßer sind, als den Böse­wicht der Woche zu jagen. Dabei war die Serie [TNG] nicht beson­ders gut. Ich mei­ne, wenn man auf TOS oder TNG zurück blickt, dann fin­det man ein paar coo­le Action-Aben­teu­er-Epi­so­den mit Raum­kämp­fen, aber die Shows han­deln von so viel mehr als nur das. Wenn man die­sen Aspekt von STAR TREK aber jede Woche im Fern­se­hen zei­gen wür­de, dann wür­de das ein­fach schei­tern.

Moo­re hat da mei­ner Ansicht nach ein paar vali­de Punk­te. Man muss sich natür­lich die Fra­ge stel­len, wie man ein Seri­en­uni­ver­sum wie­der­be­le­ben möch­te, in der gefühlt jede Geschich­te bereits erzählt wor­den ist. Das geht nur mit inno­va­ti­ven Ansät­zen und dann bleibt die Fra­ge offen, wie­viel TREK dabei übrig gelas­sen wird und wie­viel auf der Stre­cke bleibt. Man könn­te auch for­mu­lie­ren: wie­viel übrig blei­ben muss und wie­viel auf der Stre­cke blei­ben muss. Eben­so muss in die Glei­chung mit ein­be­zo­gen wer­den, dass SF im Fern­se­hen heut­zu­ta­ge deut­lich düs­te­rer, dys­to­pi­scher erzählt wird, als frü­her. Passt das zu STAR TREK?

Per­sön­lich wür­de ich mich dar­über freu­en, auch mal wie­der eine von der Grund­ein­stel­lung her posi­ti­ve Visi­on der Zukunft im Fern­se­hen ange­bo­ten zu bekom­men – sprich: die stän­di­gen Dys­to­pi­en hän­gen mir zum Hals raus, gesell­schaft­li­che, poli­ti­sche und ande­re Kata­stro­phen habe ich genug, wenn ich mir die Nach­rich­ten anse­he -, und das dann auch gern in einem bekann­ten Set­ting, eben STAR TREK. Denn das eig­net sich durch sei­ne posi­ti­ve Grund­hal­tung nun ein­mal für eine opti­mis­ti­sche Betrach­tung der Zukunft.

Mei­ner Ansicht nach unab­ding­bar ist heut­zu­ta­ge, dass eine gesun­de Mischung gefun­den wer­den muss aus dem epi­sodi­schen Ansatz und dem über­grei­fen­den Hand­lungs­bo­gen. Heut­zu­ta­ge könn­te man »gro­ße« Geschich­ten auch im TREK-Uni­ver­sum erzäh­len – und das wäre doch schon der ers­te inno­va­ti­ve Ansatz. Denn auch wenn das bei DEEP SPACE 9 schon ein­mal zeit­wei­lig funk­tio­niert hat, und auch in der drit­ten Staf­fel von ENTERPRISE ver­sucht wur­de, erin­nert man sich an die ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen der Seri­en doch haupt­säch­lich in Form von für sich allein ste­hen­den Fol­gen. Und die meis­ten erfolg­rei­chen Gen­re-Seri­en haben heut­zu­ta­ge ent­we­der einen Über­plot der im Vor­der­grund steht, oder einen der die Ein­zel­epi­so­den ergänzt und spä­ter ersetzt.

Als Abschluss bleibt die Erkennt­nis, dass eine neue STAR TREK-Serie durch die not­wen­di­ge Sym­bio­se aus Alt und Neu kei­ne ein­fa­che Unter­neh­mung wer­den dürf­te. Aber bei THE NEXT GENERATION hat es nach anfäng­li­chen Pro­ble­men schließ­lich auch funk­tio­niert …

Das gesam­te, deut­lich län­ge­re und äußerst inter­es­san­te Inter­view mit Ron Moo­re fin­det sich bei WIRED.

Creative Commons License

Bild: Ronald D. Moo­re 2006, von Cbrown1023s Vater, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Herzlichen Glückwunsch: 25 Jahre STAR TREK – THE NEXT GENERATION

Wäh­rend wir lang­sam aber sicher auf 50 Jah­re STAR TREK zusteu­ern wol­len wir den Nach­fol­ger nicht ver­ges­sen. Heu­te vor bereits 25 Jah­ren ging die Nach­fol­ge­se­rie THE NEXT GENERATION an den Start. Die Geburt war kei­ne leich­te. Bereits in den 70ern hat­te man ver­sucht, eine wei­te­re Show mit den TOS-Schau­spie­lern ins Fern­se­hen zu brin­gen, das schei­ter­te aller­dings, dar­aus wur­de dann der ers­te Kino­film. Das Schei­tern der Serie und die erfolg­rei­chen Kino­fil­me sorg­ten für eine lan­ge Pau­se. Erst 1987 war es dann so weit: mit neu­en Mimen und etli­che Hand­lungs­jah­re spä­ter konn­te man wei­te­re Aben­teu­er eines Föde­ra­ti­ons­schiffs ver­fol­gen.

Doch auch nach der Geburt war es zuerst nicht leicht, denn Trek­kies sind gern mal nörg­le­risch und das neue Kon­zept – und auch eini­ge der Cha­rak­te­re wie ein gewis­ser Cap­tain ohne Haa­re – kamen nicht über­all an. Auch ich war nach anfäng­li­cher Freu­de über die SF-Serie ent­täuscht, aller­dings eher über die man­geln­de Qua­li­tät der Epi­so­den der ers­ten bei­den Staf­feln, so dass ich das Zuschau­en wie­der ein­stell­te. So hät­te es auch blei­ben kön­nen, wäre nicht ein Freund mit BEST OF BOTH WORLDS um die Ecke gekom­men. Nach die­ser bril­li­an­ten Dop­pel­fol­ge, in der Picard von den Borg ent­führt, zu einem der ihren gemacht wird und dann als Locu­tus den Angriff auf die Erde lei­tet, war ich Fan.

Nach den grau­si­gen ers­ten bei­den Staf­feln wur­de die Qua­li­tät deut­lich bes­ser und es gibt in den rest­li­chen fünf Sea­sons etli­che Epi­so­den­high­lights. Das führ­te dazu, dass ST:TNG bis heu­te zu mei­nen Lieb­lings­fern­seh­se­ri­en gehört, die ich mir erst kürz­lich noch ein­mal kom­plett ange­se­hen habe.

Des­we­gen an die­ser Stel­le: einen herz­li­chen Glück­wunsch an Cast und Crew der NCC-1701-D. Ich wür­de mich sehr freu­en, wenn man noch ein­mal etwas von und mit euch sehen wür­de.

Creative Commons License

Pro­mo­fo­to TNG Copy­right Para­mount Pic­tures & CBS

STAR TREK PADD – interaktive Datenbank für´s iPad

Rech­te­inha­ber CBS selbst bie­tet sie an, die App fürs iPad, die das Herz des Trek­kers höher schla­gen lässt: unter dem Titel STAR TREK PADD (das bezieht sich auf die Bezeich­nung der ab TNG in den Seri­en ver­wen­de­ten Hand­held-Com­pu­ter – im Prin­zip den Vor­bil­dern für die heu­ti­gen Tablet-PCs; die Bezeich­nung für die­se Gerä­te war PADD: »Per­so­nal Access Dis­play Device«) bringt man die bereits von der offi­zi­el­len STAR TREK-Web­sei­te bekann­te Daten­bank aufs Apple-Gerät.

Das natür­lich im von Deni­se und Mike Oku­da erfun­de­nen LCARS-Design, also im Stil der Dis­plays seit THE NEXT GENERATION – inklu­si­ve Com­pu­ter­stim­me und Sound­ef­fek­ten.

Die Daten­bank umfasst so ziem­lich alles, was man über das STAR TREK-Uni­ver­sum wis­sen muss, die Ein­trä­ge rei­chen von Cha­rak­te­ren, über Schif­fe bis hin zu tech­ni­schem Gerät und natür­lich Fremd­ras­sen – aber auch Infor­ma­tio­nen zu Cast und Crew der Pro­duk­tio­nen. Die App ist mit 190 MB nicht ganz klein, kos­tet 3,99 Euro und kann logi­scher­wei­se über den iTu­nes-AppSto­re bezo­gen wer­den.

Für Trek­ker, Trek­kies und Fans der Seri­en wohl ein Muss – ich gebe unum­wun­den zu, dass ich das PADD sofort gekauft habe… Nach­tei­le sind lei­der: kei­ne Lage­er­ken­nung, das Gan­ze funk­tio­niert nur in Land­s­cape, wei­ter­hin nimmt das LCARS-Benut­zer­inter­face dum­mer­wei­se viel sinn­lo­sen Platz ein, so dass die Inhal­te sehr klein gera­ten kön­nen. Als Gim­mick taugt das Ding für den Preis aber den­noch…

Screen­shots von mir, Inhal­te Copy­right CBS

[Update:] Es stürzt ab, na ganz gran­di­os, CBS – da ist ein schnel­ler Patch fäl­lig…

Zwei weitere STAR TREK-Romane von Cross Cult bei Beam eBooks

Ab sofort sind zwei wei­te­re STAR TREK-Roma­ne von Cross Cult in digi­ta­ler Form bei Beam eBooks erhält­lich. Erneut ist der eBook-Spe­zia­list damit schnel­ler als die Kon­kur­renz.
Bei den bei­den Büchern han­delt es sich um die bei­den TNG-Roma­ne QUINTESSENZ von Keith R. A. DeCan­di­do (über­setzt von Ste­pha­nie Pan­nen) und WIDERSTAND vom J. M. Dil­lard (Über­set­zung von Bernd Per­plies).

Klap­pen­tex­te:

QUINTESSENZ

War­um erin­nert sich Jean-Luc Picard gera­de heu­te an Mis­si­on Far­point, den Tag, an dem er das Kom­man­do der Enter­pri­se-D über­nom­men hat­te?

Inzwi­schen kom­man­diert er ein neu­es Schiff, die Enter­pri­se-E. Sei­ne Mann­schaft ist eine ande­re. Es gibt nichts an Gor­sach, das auch nur im Ent­fern­tes­ten an Far­point erin­nert. Aber Picard kann das Gefühl nicht los­wer­den, dass hier etwas nur all­zu Ver­trau­tes vor sich geht. All­zu Schreck­li­ches. All­zu Q.

WIDERSTAND

Die U.S.S. Enter­pri­se ist bereit, zur Flot­te zurück­zu­keh­ren. Der Rumpf des gro­ßen Raum­schif­fes – das den töd­li­chen romu­la­nisch-rema­ni­schen­An­griff nur mit Hil­fe von Datas ulti­ma­ti­vem Opfer über­le­ben konn­te – wur­de wie­der­her­ge­stellt.
Mit der Abrei­se des Ers­ten Offi­ziers Wil­liam Riker und Dean­na Troi, dem Coun­selor des Schif­fes, muss Picard zwei sei­ner zuver­läs­sigs­ten Bera­ter erset­zen. Eine Vul­ka­nie­rin über­nimmt die Stel­le des Schiff­s­coun­selors. Die äußerst logi­sche und prag­ma­ti­sche T’Lana ist ein hoch­de­ko­rier­tes Mit­glied der Ster­nen­flot­te, das wäh­rend des Domi­ni­on-Krie­ges mit Aus­zeich­nung gedient hat. Als sei­ne Num­mer Eins hat Cap­tain Picard nur einen Kan­di­da­ten: Worf. Der Cap­tain freut sich dar­auf, die Schat­ten des Krie­ges hin­ter sich zu las­sen, sei­ne neue Mann­schaft zu for­men und end­lich wie­der For­scher sein zu kön­nen. Doch der Klin­go­ne ver­wei­gert die Beför­de­rung. Und Picard spürt, dass sein neu­er Coun­selor Worf nicht akzep­tiert. Die Ster­nen­flot­te über­gibt der Enter­pri­se einen ein­fa­chen Auf­trag, ide­al für eine Test­fahrt. Picard ist zuver­sicht­lich, dass er nicht mehr brau­chen wird, um sei­ne Mann­schaft zusam­men­zu­brin­gen.
Doch bevor die Mis­si­on beginnt, hört Picard erneut das Lied des Borg-Kol­lek­tivs. Admi­ral Jane­way ist davon über­zeugt, dass die Borg zer­stört sind und kei­ne Gefahr mehr dar­stel­len. Picard weiß, dass sie unrecht hat, und wenn er nicht umge­hend han­delt, wird die gesam­te Föde­ra­ti­on bald unter der Herr­schaft ihres schlimms­ten Geg­ners ste­hen.

QUINTESSENZ hat einen Umfang von 279 Sei­ten, WIDERSTAND bringt es auf 277 Sei­ten, bei­de digi­ta­len Bücher sind zum Preis von EUR 9,99 bei Beam eBooks bestell­bar (über die Links auf den Titeln kommt man direkt zu den Büchern).

Trailer: STAR TREK TNG – A XXX PARODY

Hät­te man mir gesagt, dass ich hier jemals über einen Por­no berich­ten wür­de hät­te ich wahr­schein­lich an den ers­ten April gedacht… Den­noch: STAR TREK – THE NEXT GENERATION dient als Vor­la­ge für einen beklei­dungs­ar­men Film, genau­er gesagt nen­nen die Pro­du­zen­ten es eine »XXX-Par­o­dy«, dem Ver­neh­men nach haben sie bereits diver­se ande­re Film- und Fern­se­hi­ko­nen (SCOOBY DOO, FLINTSTONES) mit sol­chen Par­odi­en bedacht.

Sieht man sich den Trai­ler an –  der übri­gens völ­lig jugend­frei ist – und bedenkt, mit wel­chem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Bug­det Por­nos übli­cher­wei­se gedreht wer­den, dann muss man frag­los eine gewis­se Aner­ken­nung zol­len, sowohl was den erstaun­lich fach­kun­di­gen Plot wie auch die SFX  und sogar die »Schau­spie­le­rei« angeht. Man­che aktu­el­le SyFy-Pro­duk­ti­on ist hand­lungs­frei­er… Bemän­geln könn­te man Tasha Yars Perü­cke, aber ich ver­mu­te, der Cha­rak­ter hat dafür ande­re … Vor­tei­le.

Scha­de, dass man sich offen­bar einen Por­no zu Gemü­te füh­ren müss­te, woll­te man etwas Neu­es aus dem klas­si­schen STAR TREK-Uni­ver­sum sehen. CBS-Para­mount: arbei­tet dran!

http://www.youtube.com/watch?v=4VkZwV1v5ZE