[GamesCom] Angekündigt war so etwas bereits seit Längerem, jetzt mancht man bei Frontier endlich Nägel mit Köpfen: Für ELITE: DANGEROUS erscheint zu den Weihnachtsfeiertagen eine Erweiterung namens HORIZONS, die es erstmalig ermöglicht, mit dem eigenen Schiff auf Planeten zu landen. Das sind zuerst einmal nur eher schlichte, felsige Welten ohne Atmosphäre, aber das soll weiter ausgebaut werden. Auf den Planeten sind zudem Dinge wie Raumhäfen, abgestürzte Schiffe, versteckte Basen und »vieles mehr« zu entdecken. Nachdem man gelandet ist, kann man das Schiff mit einem Oberflächenfahrzeug verlassen und auf den Welten herumdüsen. Dabei soll es zwar extrem schwierig sein, das Surface Recon Vehicle von einem Schiff aus zu beschießen – aber durchaus möglich.
Ich muss allerdings zugeben, dass mir der Preis von 50 Euro für diese Erweiterung unnötig hoch und überteuert erscheint. Das ist jedoch Gemecker auf hohem Niveau, da ich als Inhaber eines Premium Beta Keys für E:D ohnehin alle Erweiterungen umsonst bekomme.
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[GamesCom] Ich war zu verschiedenen Präsentationen des Publishers Daedalic eingeladen. Besonders interessant war dabei in meinen Augen das Überraschungsprojekt, das tatsächlich auf der Messe erstmalig der Fachpresse vorgestellt wurde: PROJECT DAEDALUS – THE LONG JOURNEY HOME.
Dabei handelt es sich um ein Spiel, in dem man mit einem Raumschiff bzw. dessen Crew eine prozedural erzeugte Milchstrasse erforschen muss, um den Weg zurück zur Erde zu finden. Dabei reist man über Sprungtore, sammelt Resourcen um das Schiff zu reparieren, oder baut Alien-Tech in dieses ein. Wichtig aber auch, dass man ständig auf Fremdwesen trifft, mit denen man mit einer Art universeller Wortbrocken kommunizieren kann. Dabei sind die Verhaltensweise der Aliens schwer vorherzusagen: Die einen sehen im Aktivieren der Schilde einen Akt der Agression, andere erkennen das eher als notwendigen Schutz. Wird das Schiff beschädigt, kann man auf Planeten Materialien sammeln, um es zu reparieren. Wird es zerstört, ist das Spiel zu Ende, man sollte sich also immer genau überlegen, was man tut. An Bord ist eine virköpfige Crew, die verschiedene Aufgaben erfüllt, aber auch Ratschläge geben kann, wenn es daran geht, Alien-Artefakte oder Dinge, die man von Fremdrassen erworben hat, einzustufen. Danach kann man dann entscheiden, was man mit den Gegenständen macht, beispielsweise zerlegen, um weitere Resourcen zu erhalten, oder ins Raumschiff einbauen.
Wie der anwensende Entwickler von Daedalic Studio West erklärte, kann es beispielsweise auch vorkommen, dass eine Fremdrasse einem ein dringend notwendiges Ersatzteil fürs Schiff nur dann überlässt, wenn man dafür ein Mitglied seiner Crew dafür »abgibt«, es beispielsweise in die Sklaverei bei den Aliens schickt. Schaft man es erfolgreich zur Erde zurück erhält man eine Zusammenfassung der gesamten Mission und kann nochmal Revue passieren lassen, welche Entscheidungen wozu geführt haben (könnten).
Grafisch ist das Ganze eher minimalistisch gehalten (es handelte sich aber auch noch um eine sehr frühe Version, ich hätte auch gern noch ein Beispiel des Schiffs-GUIs gezeigt, aber das gab der Daedalic-Presseserver leider nicht her) und erinnert konzeptionell und spielerisch ein wenig an STAR CONTROL II, aber STAR TREK-Freunde werden ebenfalls gewisse Parallelen entdecken, auch wenn das Universum deutlich bodenständiger und hardcore-mäßiger ist, als das der Sternenflotte. Der Entwickler nannte zudem auch FARSCAPE als Inspirationsquelle.
Für mich eins der interessantesten neuen Spielkonzepte auf der GamesCom, insbesondere, weil es vom Grafik-Overkill und Tech-Gigantomanismus der sich immer wiederholenden Spiele-Iterationen der großen Publisher (NEED FOR SPEED 540 oder FIFA 124) wohltuend durch Design und Ansatz abhebt. PROJECT DAEDALUS hat im Gegensatz zu vielen AAA-Produktionen einfach eine Menge Charme. Ich werde das definitiv weiter im Auge behalten.
[GamesCom] Nachdem im April zum ersten Mal die Kollaboration von Tabletop-Mogul Games Workshop und den Experten für virtuelle Massenschlachten von Creative Assembly unter dem Titel TOTAL WAR: WARHAMMER bekannt wurde (PhantaNews berichtete), gibt es nun auf der GamesCom bewegte pre-Alpha Bilder einer gescripteten Schlacht zwischem dem Imperium der Menschen und einer Armee der Grünhäute zu bewundern.
Auf den ersten Blick wirkt die Armee der Menschen wie eine typische, historische Total War-Armee. Jedoch wird sie durch Magier, Greifenreiter und Dampfpanzer unterstützt. Auf der anderen Seite des Schlachtfelds betritt die Serie dann aber eindeutig Neuland. Gehörten bisher Hannibals Kriegselefanten zu den exotischsten Einheiten auf dem Feld, tummeln sich in der Ork- und Goblin-Armee neben den Namensgebern auch noch Riesen, Trolle, Lindwürmer und Riesenspinnen.
Auch beim Schlachtfeld selbst haben die Designer in diesem fantastischen Setting deutlich mehr Möglichkeiten. Steile Klippen an denen die Lava herunterfließt bieten einen geradezu epischen Hintergrund für das Gemetzel.
Im Video verwenden die Magier und Schamanen beider Seiten mächtige Zaubersprüche um die gegnerischen Einheiten zu dezimieren. Da diese mitunter überaus stark wirken, wurde darauf hingewiesen, dass es sich dabei definitiv um Endgame-Zauber handelt.
Für den recht frühen Status wirken die Bilder bereits überaus beeindruckend und die Damen und Herren von Creative Assembly profitieren sicherlich von ihrer Erfahrung im Genre. Weiterhin gespannt sein darf man auf die Kampagnenkarte und welche der etlichen Warhammer-Rassen im Spiel enthalten sein werden (und welche erst per DLC dazu gekauft werden müssen).
Im Anschluss der Demo wurde mit einem kurzen Teaser noch die nächste spielbare Rasse angekündigt: Zwerge.
Hier das Developer-Video in voller Länge:
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[GamesCom] Nicht nur dank des wie immer unschönen Verkehrs rund um Köln kam ich fast zu spät zum ESPER-Präsentationstermin. Nein das war nicht der einzige Grund, zusätzlich hatten sich auch noch die Standnummern zu den mir in der Mail genannten geändert, so dass ich gerade noch pünktlich am Falschen stand, wo man glücklicherweise nichts wusste. Derjenige, der mir die Demo per Mail angedient hatte, war nicht zu erreichen, es antwortete nur die Mailbox. Ich habe dann glücklicherweise den Unity-Stand in der Business-Area doch noch relativ schnell gefunden, weil der gleich ums Eck war. Da entstand allerdings das nächste Problem: Die Mädels am Schalter wussten nichts von einem VR-Spiel namens ESPER. Erst nach einiger Diskussion fanden sie heraus, dass es tatsächlich an ihrem Stand eine Ecke gab, wo man das testen kann. Ich finde das alles ungeheuer unprofessionell.
Wie auch immer: Simon von Coatsink Software zeigte mir dann doch noch das Spiel. Hintergrund: Mitte der 1970er entstehen in der Bevölkerung Telekineten. Die Regierung bekommt das spitz und packt sie in ein Forschungs- und Trainingsprogramm. Eines dieser Testobjekte ist man selbst, man erfährt das Spiel durch die VR-Brille aus der Ego-Perspektive. ESPER ist ein Puzzlespiel, entwickelt unter der Unity-Engine, bei dem man verschiedene telekinetische Geschicklichkeitsaufgaben lösen muss, dabei kommentiert einer der Forscher ziemlich launisch das Geschehen.
Gesteuert wird das Spiel unter Gear VR mit einem quadtratischen Touchpad an der rechten Seite der Brille. Das ist zuerst ungewohnt, funktioniert aber auf Anhieb verblüffend gut. Man kann Objekte mit einem Klopfen darauf aufnehmen und mit Bewegungen nach oben, unten, hinten und vorne im Raum bewegen. Dabei muss man beispielsweise Würfel in dafür vorgesehene Podeste setzen, wobei es trotz 3D bisweilen ein wenig schwer zu erkennen ist, ob man genau getroffen hat. Glücklicherweise haben das auch die Entwickler bereits bemerkt und der zu bewegende Gegenstand zeigt ein minimales Bewegungsfeedback (er vibriert), wenn man über der korrekten Stelle im 3D-Raum ist.
Das war das erste Mal, dass ich Samsungs VR-Brille Gear VR ausprobieren konnte – und ich bin beeindruckt. Im Gegensatz zu vielen Demos für die Oculus Rift ruckelte hier gar nichts, die Grafik war hochauflösend und es kam zu keinerlei Latenzen beim Drehen des Kopfes. Es ist erschreckend, dass Samsung das mit einem Smartphone besser hinbekommt, als Oculus auf meinem i5 mit der GTX970 und 16 GB Ram. Wobei das natürlich auch von den Fähigkeiten der Programmierer abhängt. Es soll ESPER auch für die OR geben und ich mir wurde eine Demoversion angeboten, die ich dann mal testen werde. Leider musste ich die Demo nach ca. 10 Minuten erstmal abbrechen. Warum? Auch wenn die Gear VR deutlich besser über die Brille passte, als die mein OR Development Kit 2, war die Schweiß- und Luftfeuchteentwicklung derart stark, dass ich durch meine beschlagene Brille nichts mehr sehen konnte.
ESPER sieht äußerst vielversprechend aus und war eine der positiveren VR-Erfahrungen, die ich in letzter Zeit hatte. Das kann natürlich auch daher rühren, dass man selbst sich während der Tests im Raum nicht bewegt, sondern von einer statischen Position vor sich hin puzzelt, was dafür sorgt, dass es zu keinerlei Simulator Sickness kam. Kann natürlich auch an der völlig latenzfreien Darstellung durch die Gear VR liegen. Wenn ich die OR-Version ausführlich getestet habe, erzähle ich mehr.
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[GamesCom] EA zeigt zur GamesCom ein neues Video zur neuesten Inkarnation von STAR WARS: BATTLEFRONT, das uns diesmal den »Luftkampf« näher bringt. Dabei kann man sowohl in die virtuellen Cockpits von X‑Wings oder A‑Wings steigen, aber auch fürs Imperium kämpfen und damit TIE-Fighter oder TIE-Interceptors steuern. Das Ganze grandioserweise in Kämpfen mit bis zu 20 Spielern. Mit einem besonderen Powerup wird man in »Heldenschiffe« versetzt, die bessere Fähigkeiten haben, bei den Rebellen steuert man die Millenium Falcon, auf imperialer Seite Boba Fetts Slave 1.
Das Spiel sieht immer besser aus und ist für STAR WARS-Fans offensichtlich ein must have.
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Von EVE VALKYRIE hat man schon länger nichts mehr gehört. Das hindert CCP Games aber offenbar nicht daran, noch ein weiteres VR-Spiel zu produzieren. Es nennt sich GUNJACK, ist ein Shooter für Samsungs Virtual Reality-Brille Gear VR und wird mittels der Unreal 4‑Engine realisiert. Jetzt zeigt CCP zur GamesCom einen Reveal-Trailer. Wie VALKYRIE spielt auch GUNJACK im Universum von EVE ONLINE.
Ich frage mich allerdings, warum GUNJACK nicht auch für die Oculus Rift entwickelt wird, und VALKYRIE fürs Samsung-Gerät. So schwer sollte die Anpassung nun wirklich nicht sein. Oder ob Samsung einen exklusiven Titel wollte?
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Altgediente Gamer und Point & Click-Fans kennen ihn natürlich: den leicht gefrusteten Reporter Zak McKraken, der es mit Aliens zu tun bekam, die die Menschheit mit Brummtönen im Telefon verdummen wollten und die sich mit hohen Hüten und Groucho Marx-Brillen tarnten. ZAK MCKRACKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS war eines der erfolgreichen Adventures aus dem Hause LucasArts, es erschien 1988 für Amiga, Apple II, Atari ST, C64, FM Towns und MS-DOS.
Die Artificial Hair Brothers haben nun nach 13-jähriger Arbeit einen Nachfolger in englischer Sprache herausgebracht (die deutsche Version gibt´s schon länger, das hier ist zudem ein »Directors Cut«). Er trägt den Titel ZAK MCKRACKEN: BETWEEN TIME AND SPACE und führt die Abenteuer des Protagonisten fort. Dabei hat man natürlich die Grafik modernisiert, sich aber dennoch bemüht, dem Geist des Originals treu zu bleiben. Man kann das Spiel für Windows, Mac und Linux kostenlos auf der Webseite des Projekts herunter laden, der Download der Windows-Version schlägt mit 2,9 GB zu Buche.
Auf der Seite kann man lesen:
ZAK MCKRACKEN: BETWEEN TIME AND SPACE ist eine inoffizielle Fortsetzung des Adventurespiels ZAK MCKRACKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS, das ursprünglich 1988 erschien. Wir, die »Artificial Hair Bros.« haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Thema dieses beeindruckenden Kultspiels aufzugreifen und eine Fortsetzung zu entwickeln, die an die alten Klassiker erinnert, zugleich aber auch etwas ganz Neues darstellt.
Zur Story:
Früher war Zak McKracken einfacher Reporter beim National Inquisitor, doch nach seinem letzten Job wurde er nicht nur Bestsellerautor, Frauenschwarm und Chefredakteur seines eigenen Käseblatts sondern auch Weltenretter.
Nachdem er Traumbotschaften der ehemaligen Marsbewohner, der Skolarier, erhalten hatte, rettete er die Menschheit davor, von den bösen Caponiern verdummt zu werden. Eigentlich könnte man nun denken, dass Zak in die Geschichte eingegangen ist und heute nicht nur ein reicher sondern auch ein angesehener Mann ist – denkste! – Der Rummel um seine Person hielt leider nicht lange an und deswegen ist auch heute nichts mehr mit Bestsellerautor und Frauenschwarm.
Einzig und allein sein Baby, der National Infiltrator, ist ihm geblieben… auch wenn die Verkaufszahlen mächtig in den Keller gegangen sind. Obwohl Zak eigentlich viel lieber Bücher schreiben würde, kommt er von seinem Job als Reporter einfach nicht los. Er sieht in allem eine neue Story und hat einen Hang zu kuriosen Geschichten. Doch Zak ist einer neuen Story auf der Spur, die so spannend und geheimnisvoll ist, dass er sich Hals über Kopf in das neue Abenteuer stürzt.
Vor 31 Jahren war der Kinofilm THE LAST STARFIGHTER (deutsch auch als STARFIGHT) bahnbrechend, weil er als einer der ersten in umfangreichen Maße Computergrafiken für Spezialeffekte verwendete. Auch wenn die Story vielleicht ein wenig dünn war, handelte es sich allerdings auch um die CGI herum um ein äußerst sympathisches SF-Märchen. Die Hintergrundgeschichte: Der jugendliche Alex Rogan lebt ein einem heruntergekommenen Trailerpark irgendwo in den USA, ohne die Chance dem mittelmäßigen Leben um sich herum zu entfliehen. Seine einzige Ablenkung ist der Spielautomat STARFIGHT, den er beherrscht, wie kein anderer. Doch diese Automaten wurden von Aliens auf der Erde platziert, um Menschen mit besonderen Fähigkeiten zu finden. Und so findet sich Alex kurz darauf in einem Raumschiff wieder, auf dem Weg, um selbst ein Starfighter zu werden, und die Grenze gegen Xur und die Ko-Dan-Armada zu verteidigen.
Laut Variety arbeitet Jonathan Betuel, der Autor des Films selbst jetzt, über 30 Jahre später, daran, das Konzept in eine Fernsehserie namens STARFIGHTER CHRONICLES umzuarbeiten. Das geschieht zusammen mit dem Studio Surreal.tv. Dabei gibt man sich vollmundig, denn genau wie damals, möchte man etwas Revolutionäres auf die Beine stellen, man will Virtual Reality zu einem zentralen Punkt der Show machen. Das bedeutet: Zwar wird man die Serie zwar grundsätzlich auf dem ganz normalen Fernseher betrachten können, allerdings sollen bestimmte Szenen auch mit einem VR-Headsetz zu betrachten sein, also 360-Grad-Rundumsicht bieten. Damit soll man tief in fremde Szenerien wie Raumschiffskorridore oder Dogfights zwischen Starfightern eintauchen können.
Surreal.tv ist eine Firma, die sich auf virtuelle Realität spezialisiert hat, die beiden Gründer Andy Vick und Rick Rey haben sich mit Betuel für dieses Projekt zusammen getan, weil sie der Ansicht sind, dass sich das Thema perfekt für dieses Experiment eignet. Da will ich ihnen nicht widersprechen. Beide sind eigenen Aussagen zufolge große Fans des Films.
Es war bereits mehrfach versucht worden, THE LAST STARFIGHTER wiederzubeleben, unter denjenigen, die daran beteiligt waren, befanden sich auch Seth Rogen und Steven Spielberg. Jonathan Betuel hatte nach eigenen Worten gar nicht gewusst, dass die Rechte an ihn zurückgefallen waren, er hatte einer erneuten Umsetzung immer kritisch gegenüber gestanden. Jetzt haben ihn die beiden von Surreal.tv allerdings offenbar mit ihrer Begeisterung und ihrer Vision angesteckt. Er sagte, dass es ihm wichtig sei, eine Balance zwischen der Technologie und dem Erzählen von Geschichten zu finden und er den Eindruck habe, Surreal.tv sei hier der richtige Partner. Um die Surreal-Technologie nutzen zu können benötigt man übrigens keine teuren VR-Brillen, ein modernes Smartphone und Google Cardboard reichen aus – ein wichtiger Punkt, um das Ganze massenkompatibel zu machen.
Inhaltlich soll übrigens nicht Alex´ Story nochmal erzählt werden, es geht um die Starfighter und ihre Abenteuer allgemein.
Ich finde das alles überaus spannend, unter anderem da ich ohnehin ein großer Fan der VR-Technologie bin. Weitere Informationen zu einem Starttermin oder Schauspielern gibt es aufgrund der frühen Projektphase derzeit verständlicherweise noch nicht.
Und während in Deutschland immer noch der Tatort das Maß aller Dinge ist, experiemntiert man in Hollywood bereits konkret mit VR …
Promofoto Starfight Copyright Starlight Films, Pressefoto Andy Vick und Rick Rey Copyright Surreal.tv
Ich weiß, PhantaNews ist im Moment etwas videolastig, aber das wird auch wieder anders. Der Youtube-Kanal RocketJump macht immer wieder Filme um Computerspiele. Diesmal haben sie sich STARCRAFT vorgenommen – und das auf drastische Art und Weise. Man zeigt, was passiert, wenn die Zerg einen Planeten einnehmen. Mein lieber Herr Gesangsverein …
Es könnte sein, dass das Video für Personen irgendeines Altern nicht geeignet ist (wobei konkret eigentlich nix Schlimmes gezeigt wird), die dürfen sich das dann möglicherweise erst nach 22:00 Uhr Ortszeit Niederwunsen ansehen. Oder so.
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ION ist ein Sandbox-MMO vom DAY Z-Schöpfer Dean »Rocket« Hall. der nennt das Spiel ein »Simulations-MMO um die Erforschung des Weltraums durch die Menschheit«. Der Werbetext dazu lautet wie folgt:
ION is an emergent narrative massively-multiplayer online game in which players will build, live in and inevitably die in huge floating galactic constructions as humanity makes its first steps colonizing the universe. Technology from Improbable allows ION to have a massive interconnected universe with fully simulated environments such as power grids, air pressure and heat; all to help stave off the unending vacuum of space.
Dabei soll ein zentraler Fokus tatsächlich auf der Simulation liegen, man darf gespannt sein, in wieweit man damit eine größere Spielerbasis ansprechen kann – oder ob das überhaupt notwendig ist, denn mit dem richtigen Konzept kommt man auch mit einer vergleichsweise kleinen, aber loyalen Spielergemeinde aus. Hall sagte während einer Pressekonferenz auf der E3:
I want a game that is not a game. I want a game that is a universe. A universe built not on scripts or quests, but on the laws of physics, biology, and chemistry, a simulation MMO that explores mankind’s expansion into space. The chance to be a pioneer in a harsh universe swamped with the risk of death yet peppered with the havens of fortune.
Wer sich das Spiel frühzeitig ansehen möchte, benötigt leider eine XBox One und ein Microsoft-Abo, denn es erscheint im Rahmen des »Xbox One Game Preview«, das ist ungefähr dasselbe wie Steams Early Access. Meh. Ich hoffe aber, dass das Spiel auch für Windows erscheinen wird, denn das Konzept finde ich hochinteressant und spannend.
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