Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

Kostenlos als eBook: DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg

Promo Mondmalheur

Der Sci­ence Fic­tion-Roman mit sati­ri­schen Unter­tö­nen DAS MONDMALHEUR von Anet­te Kan­nen­berg ist in sei­ner eBook Ver­si­on ab heu­te für zwei Tage kos­ten­los bei Ama­zon zu bekom­men. Da soll­te man gar nicht erst lan­ge nach­den­ken, son­dern run­ter­la­den. Wer­be­text:

DAS MONDMALHEUR ist ein kurz­wei­li­ger und nicht ganz ernst­zu­neh­men­der Roman über Raum­zei­tega­li­sie­rer, Mond­stein kacken­de Bak­te­ri­en, über die ganz gro­ße, klein­ge­re­de­te Kata­stro­phe und den Ver­such, die Erde vor dem end­gül­ti­gen Unter­gang zu ret­ten. 
Er han­delt von Ver­schwö­rung, Poli­tik und Freund­schaft, ist mal sati­risch, mal dra­ma­tisch, aber zum Glück skur­ril genug, um sich das, um Him­mels wil­len, nicht anmer­ken zu las­sen. 
Humor­vol­le Ein­fäl­le und char­man­te Prot­ago­nis­ten bil­den gemein­sam eine absur­de Sto­ry, deren höchs­ter Zweck es ist, den Leser zum Schmun­zeln zu brin­gen, ihn irri­tiert mit dem Kopf schüt­teln und dabei den eige­nen Geis­tes­zu­stand – oder zumin­dest den der Autorin – anzwei­feln zu las­sen. 

Das Leben von Cor­ne­li­us Wichgre­ve, Gra­vi­ta­ti­ons­exper­te und Erfin­der der hoch­ge­ju­bel­ten Sky­le­vi­tys, wird kom­plett durch­ein­an­der gewor­fen, als der welt­weit füh­ren­de Mine­ral­öl­kon­zern Cos­mO­re Indus­tries ihm einen Job auf dem Mond anbie­tet. Zusam­men mit dem sozio­pho­ben Bak­te­rio­lo­gen Mur­ray und dem selbst­er­nann­ten Luna­lo­gen Vla­di­mir soll er dort den Abbau des neu ent­deck­ten Super­ele­men­tes Tutto­fa­ri­um ver­ein­fa­chen. Doch als Mur­ray plötz­lich nach Peru ver­setzt wird und ein Prak­ti­kant des­sen Auf­ga­ben über­nimmt, pas­siert das Unglaub­li­che, und Cor­ne­li­us wird in eine Ver­schwö­rung hin­ein­ge­zo­gen, die in eine welt­um­span­nen­de Kata­stro­phe mün­det.

Die Buch­fas­sung ist beein­dru­cken­de 496 Sei­ten stark und kos­tet 14,98, für das eBook muss man nor­ma­ler­wei­se 4,99 Euro berap­pen.

Gra­fik Copy­right Anet­te Kan­nen­berg

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Stephen Kings 11/​22/​63 als Fernsehserie

Cover 11/22/63

Hulu rea­li­siert Ste­phen Kings Roman 11/​22/​63 (deutsch: DER ANSCHLAG) aus dem Jahr 2011 als neun­tei­li­ge Fern­seh­se­rie. Pro­du­ziert wird das Gan­ze von J. J. Abrams´ Fir­ma Bad Robot und War­ner Bros. King selbst wird als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren. Die Adap­ti­on des Buches fürs Fern­se­hen über­nimmt Bridget Car­pen­ter (DEAD LIKE ME). Ein wei­te­rer Pro­du­zent ist James Fran­co, der auch die Haupt­rol­le über­neh­men wird.

Das Buch dreht sich um einen High­school-Eng­lisch­leh­rer namens Jake Epping, der unwis­send in eine Anoma­lie stol­pert, die es ihm ermög­licht, zurück durch die Zeit an einen bestimm­ten Tag zu rei­sen. Als er sich an die Neben­ef­fek­te gewöhnt hat, ver­sucht Jake die US-Geschich­te zu ändern, indem er an den Tag zurück reist, an dem Lee Har­vey Oswald in Dal­las auf John F. Ken­ne­dy schoss. Er will das Atten­tat ver­hin­dern.

Ursprüng­lich soll­te 11/​22/​63 ein Kino­film wer­den, das Pro­jekt wur­de aber auf­ge­ge­ben, als Regis­seur Jona­than Dem­me das Hand­tuch warf. Hulu griff dann zu, um die Fern­seh­se­rie zu machen.

Cover­ab­bil­dung 11/​22/​63 Copy­right Scrib­ner

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Erster Trailer: THE MAN FROM U.N.C.L.E.

Na, erin­nert sich noch jemand an die Fern­seh­se­rie SOLO FÜR O.N.C.E.L., im Ori­gi­nal THE MAN FROM U.N.C.L.E.? Sie lief von 1964 bis 1968 in ins­ge­samt vier Staf­fel und 105 Fol­gen. Robert Vaughn spiel­te Napo­le­on Solo und David McCallum gab sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen Ilya Kur­ya­kin. 1966 erhielt sie als bes­te Serie den Gol­den Glo­be. Wie damals gern üblich, zeig­te das ZDF nur 24 Fol­gen, den Rest ließ RTL in den 1990ern syn­chro­ni­sie­ren. Die bei­den Haupt­cha­rak­te­re wur­den vom Bond-Erfin­der Ian Fle­ming kon­zep­tio­niert.

Jetzt gibt es eine Neu­auf­la­ge in Film­form und Regie führt nie­mand ande­rer als Guy Rit­chie, der ja spä­tes­tens mit den SHERLOCK HOL­MES-Fil­men bewie­sen hat, was er kann. Er schrieb zusam­men mit Lio­nel Wing­ram auch das Dreh­buch. Die Rol­le von Napo­le­on Solo über­nimmt SUPERMAN Hen­ry Cavill (bei dem Cha­rak­ter macht das Feh­len von Gesichts­aus­drü­cken ja fast Sinn), Ilya Kuria­kin wird dar­ge­stellt von einem erblon­de­ten Armie Ham­mer. Deut­scher Kino­start ist am 13 August 2015.

Der Trai­ler macht auf jeden Fall schon mal rich­tig Spaß.

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THE CINDER SPIRES – Steampunk-Serie von Jim Butcher

Jim Butcher 2011

Als gro­ßer Fan des US-Autoren Jim But­cher und des­sen Rei­he DRESDEN FILES fan­ge ich mal spon­tan das Hyper­ven­ti­lie­ren an. Roc Books wird im Sep­tem­ber den ers­ten Teil einer neu­er Steam­punk-Serie aus sei­ner Feder ver­öf­fent­li­chen. Die Rei­he trägt den Titel THE CINDER SPIRES, der ers­te Roman heißt THE AERONAUT´S WINDLASS.

Die Rei­he wird beschrie­ben als »Hora­tio Horn­blower trifft die Liga der außer­ge­wöhn­li­chen Gen­tle­men – es ist eine fan­tas­ti­sche, krea­ti­ve, neue Serie um Luft­schif­fe, Frei­beu­ter, Krie­ger­mön­che und ver­rück­te Zau­be­rer«. Wei­ter heißt es:

The Cin­der Spi­res is set in a fasci­na­ting new world, whe­re an anci­ent evil has awo­ken, plung­ing the world into a shroud of mists fil­led with mons­trous and fan­ta­stic crea­tures. The fate of huma­ni­ty will rest on the loyal­ty and cou­ra­ge of a sin­gle airship’s crew.

Shut the eff up and take my money. Das habe ich doch soeben mal spon­tan und unbe­se­hen vor­be­stellt. Wo ist mei­ne Zeit­ma­schi­ne?

Dank an Cynx fürs Fin­den.

Bild: Jim But­cher 2011 auf dem Nor­west­con 34, von Non­se­qui­tur­lass und Kel­ly, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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STAR TREK CONTINUES 2015 – Kirkstarter 2.0

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Wer Phan­ta­News auf­merk­sam ver­folgt, der kennt die Clas­sic STAR TREK-Epi­so­den der Enthu­si­as­ten von STAR TREK CONTINUES. Die haben sich auf die Fah­ne geschrie­ben, neue TOS-Fol­gen mög­lichst authen­tisch auf den Bild­schirm bzw. You­tube zu brin­gen. Was sie dabei leis­ten ist in mei­nen Augen über­aus bemer­kens­wert, denn die Prä­sen­ta­ti­on bemüht sich, mög­lichst dicht am Ori­gi­nal zu sein, nicht nur was die Hand­lung angeht, son­dern eben auch Licht­stim­mun­gen oder Kame­ra­füh­rung der Serie aus den 1960ern ein­zu­fan­gen. Und das gelingt fast schon erschre­ckend gut. Wenn dann auch noch die Plots stim­men, ist der Trek­ker stumm vor Glück.

Wer STAR TREK-Fan­fil­me, auch pro­fes­sio­nel­le, pro­du­ziert, hat ein Pro­blem: Rech­te­inha­ber CBS lässt das zwar übli­cher­wei­se zu, es gibt aller­dings immer die Vor­ga­be, dass man damit kein Geld ver­die­nen darf. Des­we­gen muss man sich die finan­zi­el­len Mit­tel für die Pro­duk­ti­ons­kos­ten auf ande­rem Wege suchen, bei­spiels­wei­se via Crowd­fun­ding. Des­we­gen gibt es den Kirk­star­ter 2.0, der läuft noch fünf Tage. Das ursprüng­lich ange­streb­te Ziel wur­de zwar bereits erreicht, aber das bedeu­tet ja nicht, dass man nicht trotz­dem noch ein paar Dol­lar für die­se gran­dio­se und mit viel Herz und Lie­be gemach­te Fan­se­rie geben könn­te.

Also die vir­tu­el­le Brief­ta­sche gezückt und STAR TREK CONTINUES mit gold­ge­press­tem Lati­num über­häuft!

http://​vimeo​.com/​9​9​9​4​9​971

»Erniedrige dich selbst« für Autoren auf der Leipziger Buchmesse

LogoLeipzigerBuchmesse

Man fasst es kaum, aber das Bör­sen­blatt nennt das Gan­ze auf sei­ner Face­book­sei­te ein »span­nen­des Event­for­mat«. Wor­um es geht? Es wird zum einen »Meet & Greet«, zum ande­ren »eine Art Speed­da­ting« genannt. Am Sonn­tag der Leip­zi­ger Buch­mes­se dür­fen »Nach­wuchs­au­to­ren« in Kon­takt mit Ver­la­gen und Agen­ten tre­ten. Wie über­aus groß­zü­gig. Dafür ist aller­dings nur andert­halb Stun­den Zeit (11:00 bis 12:30). Das bedeu­tet: für jedes Gespräch zwi­schen »Jung­au­tor« und Ver­le­ger blei­ben laut Ver­an­stal­ter sie­ben Minu­ten. Die­se Ver­an­stal­tung fin­det zum ers­ten Mal statt.

Aha.

Im Ernst?

Man darf also am Sonn­tag der Mes­se, an dem schon kei­ner mehr auf irgend­was Bock hat, im Eil­ver­fah­ren ver­su­chen, irgend­wel­chen unin­ter­es­sier­ten Ver­lags­ver­tre­tern (ver­mut­lich schi­cken sie die Prak­ti­kan­ten, ja ich weiß, die hei­ßen Volon­tä­re) sich und sein Werk anzu­die­nen. Viel­leicht trifft man aber auch auf sol­che Ent­schei­der, wie die, die HARRY POTTER abge­lehnt haben. Aber wenn man viel Glück hat, neh­men sie einen wahr, brin­gen das Buch her­aus und las­sen einen dann mit Tan­tie­men-Bro­sa­men am aus­ge­streck­ten Arm ver­hun­gern. In der Zeit hät­te man das Werk als Self­pu­blisher ver­mut­lich schon zig­fach abge­setzt und zig­fa­che Ein­n­nah­men gehabt.

Statt­des­sen soll man sich die­sem her­ab­wür­di­gen­den Ver­fah­ren unter­zie­hen. Wie ver­zwei­felt muss man sein? Sie­ben Minu­ten pro Gespräch? Ich weiß nicht, was die bei den Mes­se­ver­an­stal­tern neh­men, wenn sie das als »tol­les neu­es Kon­zept« emp­fin­den, aber ich wür­de drin­gend dazu raten, es abzu­set­zen. Was soll das Gan­ze? Will man den Ein­druck erwe­cken, tat­säch­lich an Nach­wuchs­au­to­ren inter­es­siert zu sein? Und dann hat man nur Bock auf sie­ben Minu­ten pro Autor? Das ist der­art arm­se­lig und arro­gant, dazu fällt mir wirk­lich nichts mehr ein.

Ich wür­de den »Nach­wuchs­au­to­ren« emp­feh­len, statt­des­sen etwas Sinn­vol­les zu tun, bei­spiels­wei­se Socken rol­len oder den Hams­ter bürs­ten.

Oder schrei­ben.

Logo Leip­zi­ger Buch­mes­se Copy­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

Erschienen: Jörg Karweicks RÖNUM

Cover Rönum

Bei O´Connell Press ist soeben der Mys­tery-Thril­ler RÖNUM des Autoren Jörg Kar­weick erschie­nen. Im Moment gibt es das eBook bei Ama­zon zum Ein­fgüh­rungs­preis von unwi­der­steh­li­chen 99 Cent. Ver­passt man das, kann man den Roman dann in Zukunft für eben­falls güns­ti­ge 2,99 Euro erwer­ben.

Der Leucht­turm, ein düs­te­res, rie­si­ges Unge­tüm. 
Er sen­det sein Signal aus. Mensch, Tier und Was­ser spie­len ver­rückt. 
Gibt es einen Zusam­men­hang? 
Und was ist eigent­lich Rönum? 

Ein abge­le­ge­nes Dorf an der Nord­see. 
Der Som­mer neigt sich dem Ende zu. 
Rodach­er ist zurück­ge­kehrt, um im Ort sei­ner Kind­heit das Rei­se­bü­ro sei­nes Vaters wei­ter­zu­füh­ren. Doch jetzt, da die Näch­te kal­ten Nebel von den Feucht­wie­sen auf­stei­gen las­sen und die Tou­ris­ten ver­schwin­den, keh­ren dunk­le Bil­der aus sei­ner Kind­heit zurück und mit ihnen die Fra­ge, ob es nicht bes­ser gewe­sen wäre, für immer von hier fort­zu­blei­ben. 

Erst schei­nen die Scha­fe den Ver­stand zu ver­lie­ren, dann ver­schwin­det Rodach­ers lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin Maria Fein­worth. Auf der Suche nach ihr ent­deckt er, dass eine dunk­le, geheim­nis­vol­le Macht vom Leucht­turm und sei­nem Wär­ter aus­geht, der sich nie­mand ent­zie­hen kann. Und dann nimmt das Unheil sei­nen Lauf. 

Ein Mys­tery-Thril­ler zwi­schen Ste­phen King und Twin Peaks!

Die Print­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon einen Umfang von 145 Sei­ten (die Ama­zo­nen sta­peln da aber gern tief, tat­säch­lich dürf­ten es mehr sein), RÖNUM ist ab sofort aus­schließ­lich als eBook erhält­lich.

Update: Wie ich soeben vom Ver­lag erfah­re, gibt es auch eine Print­ver­si­on, Ama­zon war nur noch nicht in der Lage, die mit dem eBook zu ver­knüp­fen. Sie ist 192 Sei­ten stark, bro­schiert und kann zum Preis von 8,90 Euro erwor­ben wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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IT CAME FROM THE DESERT – der Film

PosterItCameFromTheDesert

Die älte­ren Com­pu­ter­spie­ler unter uns erin­nern sich sicher noch an den Ent­wick­ler Cine­ma­wa­re, die zu Ami­ga-Zei­ten eini­ge außer­ge­wöhn­li­che Spie­le pro­du­zier­ten, die sich inhalt­lich und von der Prä­sen­ta­ti­on her an Fil­me anlehn­ten. Das ers­te trug den Titel DEFENDER OF THE CROWN, wei­te­re waren S.D.I, THE KING OF CHICAGO oder ROCKET RANGER. Eines der bekann­tes­ten sicher­lich der WW1-Shoo­ter WINGS. Nach einer wech­sel­vol­len Geschich­te wur­den in den letz­ten Jah­ren Neu­auf­la­gen von Klas­si­kern pro­du­ziert, auch für mobi­le Gerä­te.

Jetzt mel­det Cine­ma­wa­re, dass man plant, zusam­men mit Roger! Pic­tures einen Film machen zu wol­len. The­ma ist das Spiel IT CAME FROM THE DESERT, dass sich an Mons­ter- und Kata­stro­phen­fil­men der 50er Jah­re ori­en­tiert, pro­mi­nent zu nen­nen sind hier sicher die Strei­fen des Fil­me­ma­chers Jack Arnold (TARANTULA) oder ins­be­son­de­re natür­lich Gor­don Dou­glas´ FORMICULA.

IT CAME FROM THE DESERT erschien 1989 für den Ami­ga und spielt im Juni 1959. Man ver­folgt die Aben­teu­er von Greg Brad­ley, eines Geo­lo­gen, der in der abge­le­ge­nen Stadt Lizard Breath lebt. Nach­dem ein Meteo­rit in der Nähe nie­der­geht, kommt es zu merk­wür­di­gen Vor­fäl­len.

Die Film­ad­ap­ti­on befin­det sich im Moment in der Pre­pro­duk­ti­on, ein Start­da­tum wur­de noch nicht genannt. Man kann sich auf der Face­book­sei­te des Pro­jekts über den Fort­gang infor­mie­ren. Das Pos­ter ist jeden­fall schon­mal der Knül­ler.

Und so sah das Gan­ze in den 80ern aus:

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Pro­mo­pos­ter Copy­right Cine­ma­wa­re und Roger! Pic­tures

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