Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

»Rezensentenmafia« – mal wieder …

Auch beim Buch­re­port ist das (angeb­li­che?) Mani­pu­lie­ren von Rezen­sio­nen ein The­ma. In einem Arti­kel berich­tet man über Unre­gel­mä­ßig­kei­ten bei den Bespre­chun­gen selbst­pu­bli­zier­ter Bücher.

Ja, es kann durch­aus sein, dass es hier Mani­pu­la­tio­nen gibt, ich kann aller­dings nicht nach­voll­zie­hen, war­um die Indie-Autoren mal wie­der im Mit­tel­punkt ste­hen. Aus­sa­ge­kräf­ti­ge Zah­len, die bele­gen wür­den, in wel­chem Umfang so etwas geschieht gibt es nicht, Buch­re­port spricht nur nebu­lös von »Insi­dern«, und so müs­sen alle Vor­wür­fe pure Spe­ku­la­ti­on blei­ben und soll­ten des­we­gen auch deut­lich als sol­che gekenn­zeich­net wer­den, statt pau­schal in Rich­tung Self­pu­blisher zu pöbeln. Zudem ist es ein offe­nes Geheim­nis, dass auch Ver­la­ge nicht davor zurück­schre­cken, Buch­wer­tun­gen und Rezen­sio­nen zu ihren Guns­ten zu »beein­flus­sen«, auch des­we­gen erscheint mir das »Ein­schie­ßen« auf die Indies als arg mani­pu­la­to­risch.

Das Pro­blem mani­pu­lier­ter Bewer­tun­gen im Netz ist nun wirk­lich kein neu­es und es beschränkt sich auch nicht wirk­lich auf Ama­zon. Ähn­li­che Schwie­rig­kei­ten wer­den seit Jah­ren aus ande­ren Bran­chen berich­tet, die ähn­li­che Crowd-Abstim­mungs­sys­te­me nut­zen (pro­mi­nent sind hier Rei­sen und Hotels zu nen­nen, es sind aber bereits aus den guten alten Vinyl-Zei­ten Vor­komm­nis­se bekannt, in deren Rah­men Plat­ten­fir­men ihre eige­nen Pro­duk­te in gro­ßem Umfang kauf­ten, um die Ver­kaufs­zah­len nach oben anzu­pas­sen und ihren Song damit in die Charts zu schau­keln).

Eine deut­lich Ver­bes­se­rung wür­de ein­tre­ten, wenn alle Anbie­ter (nicht nur Ama­zon) nur noch Bespre­chun­gen und Wer­tun­gen von Per­so­nen akzep­tie­ren wür­den, die das Buch auch tat­säch­lich erwor­ben haben. Das ist selbst­ver­ständ­lich eben­falls kein All­heil­mit­tel, gera­de bei eBooks nicht, wür­de die Situa­ti­on aber bereits deut­lich ver­bes­sern. Ama­zon ist sogar den ers­ten Schritt bereits gegan­gen und mar­kiert Wer­tun­gen mit »von Ama­zon bestä­tig­ter Kauf«.

Das grund­sätz­li­che Pro­blem wird sich nicht durch Lamen­tie­ren lösen las­sen, eben­so wenig durch pau­scha­les Fin­ger­zei­gen auf Inde­pen­dent-Autoren. Wenn die Bran­che ein Pro­blem sieht, soll­te sie auch auf ihren Online-Ver­kaufs-Platt­for­men dafür sor­gen, dass nur Per­so­nen Wer­tun­gen abge­ben kön­nen, die das Buch auch tat­säch­lich gekauft haben. Natür­lich ist es viel schö­ner (und ein­fa­cher), wenn die ver­meint­li­chen Kun­den einem den Inhalt für die Web­sei­te schrei­ben …

Online­käu­fer müs­sen sich selbst­ver­ständ­lich dar­über im Kla­ren sein, dass man bei Bespre­chun­gen zwei­mal hin­schau­en muss, ob nun bei Büchern oder ande­ren Waren. Das soll­te sich aber inzwi­schen her­um gespro­chen haben, oder? Bei Ama­zon beschränkt man sich halt auf Bespre­chun­gen bestä­tig­ter Käu­fer. Doch so ein­fach.

Und Asht wird sich ver­mut­lich freu­en, dass sein beklopp­ter Begriff »Rezen­si­ons­ma­fia« Ein­zug in die Bran­chen­no­men­kla­tur fin­det (face­palm).

Nach­trag: was soll eigent­lich die­ses Her­um­rei­ten auf Andre­as Adlon? Wel­chen Sinn hat es, einen Self­pu­blisher in die­ser Form in dem Arti­kel her­aus zu grei­fen und an den Pran­ger zu stel­len? Um das zu beant­wor­ten: kei­nen, man hät­te die Ver­mu­tun­gen auch ohne Namens­nen­nung äußern kön­nen. In mei­nen Augen ist so etwas übels­ter Schmie­ren­jour­na­lis­mus.
Merk­wür­dig auch, dass man sich auf den Arti­kel bei lite​ra​tur​ca​fe​.de bezieht, der ohne Quel­len oder Zah­len vor­zu­le­gen behaup­tet hat­te, Ama­zon habe die Best­sel­ler­lis­ten »berei­nigt«, und das in einer Form tut, der die­se Behaup­tun­gen als Fak­ten ver­kau­fen will. Bei­de Arti­kel kom­men übri­gens ohne Autoren­nennung daher. Soll­te uns das zu den­ken geben? Mit Sicher­heit!

Die siebzigsten Golden Globe Awards: die Gewinner

Ges­tern sind sie also zum 70. Mal ver­lie­hen wor­den, die Gül­de­nen Glo­ben. Eigent­lich könn­te ich mir die Bespre­chung spa­ren, denn das Gen­re glänzt bei den Gewin­nern voll­stän­dig durch Abwe­sen­heit (zumin­dest, wenn wir auch hier LIFE OF PI igno­rie­ren). Aber ich bin ja gar nicht so. Immer­hin ging die Kugel für den bes­ten ani­mier­te Film an BRAVE.

Der zuvor als Favo­rit ver­or­te­te LINCOLN muss sich mit einer Aus­zeich­nung zufrie­den geben (in der Kate­go­rie Schau­spie­ler an Dani­el Day-Lewis). Chris­toph Waltz bekam einen Preis für sei­ne Neben­rol­le als Kopf­geld­jä­ger in Taran­ti­nos DJANGO UNCHAINED (so etwas wäre bei uns wohl nicht mög­lich, im Film geht’s nicht zim­per­lich zu und da wäre das Geschrei der Moral­apos­tel aus den Par­tei­en wie­der groß; für Waltz lohn­te sich die Zusam­men­ar­beit mit dem Regis­seur nach INGLORIOUS BASTERDS damit erneut). Für die bes­te Regie erhielt Ben Affleck für sei­nen Film ARGO eine der Aus­zei­chun­gen, den hat Ban­dit hier auf Phan­ta­News bespro­chen, zudem wur­de der auch gleich als bes­ter Film geehrt.

Für mich nicht ganz uner­war­tet ging der bes­te Film­song an Ade­le für SKYFALL, ich gehe davon aus, dass sie damit auch den ent­spre­chen­den Oscar gewin­nen wird.

Im TV-Bereich sind die gro­ßen Gewin­ner HBOs GAME CHANGE und HOMELAND.

Peter Hollens singt THE MISTY MOUNTAINS

A capel­la-Sän­ger Peter Hol­lens (den ken­nen wir unter ande­rem aus dem Sky­rim-Med­ley zusam­men mit Lind­sey Stir­ling) hat sich des Zwer­gen­lie­des THE MISTY MOUNTAINS aus dem HOBBIT ange­nom­men und auch dies­mal wie­der zahl­lo­se Tracks über­ein­an­der gelegt. Kann sich hören las­sen. Ich neh­me ohne­hin an, dass uns der Song dem­nächst an Lager­feu­ern begeg­nen wird … :)

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Heute kostenlos für den Kindle: Susanne Gerdoms PROJEKT ARMAGEDDON

Neu­er Lese­stoff für den Kind­le: heu­te gibt es Susan­ne Ger­doms Roman PROJEKT ARMAGEDDON kos­ten­los in Ama­zons eBook-Shop.

Klap­pen­tetx:

Warn­hin­weis:

Nicht für Jugend­li­che unter 16 Jah­ren geeig­net. Ent­hält Sex, Dro­gen & Göt­ter.
Metat­ron, i.A. des Herrn

Bes­tens für Jugend­li­che unter 16 Jah­ren geeig­net. Was die Göt­ter betrifft: GIYF
A. Ant­ago­nis­ti­des, Obers­ter Dämon

Lernt erst mal ster­ben.
Odin, All­va­ter

Ash­ley Fra­xi­nus fin­det sich nach ihrem Tod unver­mu­tet zwi­schen den Fron­ten eines seit Jahr­tau­sen­den toben­den Macht­kamp­fes zwi­schen Göt­tern und Men­schen, Engeln und Dämo­nen wie­der. Der PLAN für ein geord­ne­tes Welt­ende läuft, der Count­down tickt. Der­weil kochen die dämo­ni­sche Büro­kra­tie und das Himm­li­sche HQ ihr eige­nes Süpp­chen. Mit im Spiel ist auch noch der in sei­nem Exil schmol­len­de Luzi­fer, der eif­rig intri­gie­rend in der Quan­ten­me­ta­phy­sik her­um­rührt. Die längst in Ren­te gegan­ge­nen Göt­ter Odin und Loki, zer­strit­te­ne Brü­der mit einem gemein­sa­men Feind, ver­su­chen, ihre eige­ne Haut und neben­bei die Welt zu ret­ten. Und wer hat nun eigent­lich wirk­lich Iduns gol­de­ne Äpfel gestoh­len?
Ash macht sich auf, die Rät­sel zu lösen und Arma­ged­don zu ver­hin­dern. Oder wenigs­tens bis zum Kaf­fee wie­der zu Hau­se in ihrem alten Leben zu sein …

Das eBook hat einen Umfang von 896 kB und kos­tet nor­ma­ler­wei­se 4,99 Euro, die Print-Aus­ga­be hat eine Stär­ke von 422 Sei­ten (und kos­tet 12 Euro).

PROJEKT ARMAGEDDON
Susan­ne Ger­dom
Phan­tas­tik
424 Sei­ten
August 2012
ASIN: B008TFGB2O
edi­ti­on nus­quam

Cover­ab­bil­dung Copy­right Susan­ne Ger­dom

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Neuer Trailer zum DEFIANCE-MMO

Nach dem Vor­gu­cker zu SyFys DEFI­ANCE-Fern­seh­se­rie in die­ser Woche, gibt es auch einen neu­en Trai­ler zum zuge­hö­ri­gen MMO von Tri­on Worlds. Der kon­zen­triert sich auf das Coop-Game­play. Jun­ge­jun­ge … In einem Shoo­ter kann man natür­lich ganz ande­re Sachen zei­gen, als in einer Fern­seh­se­rie. Ich bin gespannt ob die Kon­sis­tenz der bei­den Medi­en gewahrt bleibt.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​i​c​5​-​v​M​O​X​Wqs

Behind The Magic: The Visual Effects of THE AVENGERS

… ist ein Video­clip, der von ILM anläss­lich der Oscar-Nomi­nie­rung zur Ver­fü­gung gestellt wur­de. Bemer­kens­wert: die stop-moti­on-Ani­ma­tio­nen zu Beginn und am Ende der Demo-Reel wur­den von Erik Dil­lin­ger auf die gute, alte Art und Wei­se her­ge­stellt. Also ohne Com­pu­ter.

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Drehbuchautor für PIRATEN DER KARIBIK 5 angeheuert

Ja, auch bei Dis­ney weiß man ganz sicher, dass die Kri­ti­ken der Pro­fi-Bespre­cher zur letz­ten Instal­la­ti­on von John­ny Depps Pira­ten-Pos­sen mit dem Titel FREMDE GEZEITEN eher schlecht waren. Aller­dings wis­sen die Ver­ant­wort­li­chen beim Ohren-Kon­zern, dass der Film trotz des Gemaules inter­na­tio­nal über eine Mil­li­ar­de Dol­lar ein­ge­spielt hat. Und – mal unter uns – so schlecht war der auch gar nicht, was erwar­ten die Kri­ti­ker bei einem so offen­sicht­li­chen Pop­corn-Strei­fen eigent­lich?

Und so sei es kund und zu Wis­sen getan, dass es sehr wahr­schein­lich auch PIRATES OF THE CARIBBEAN 5 geben wird, weil man bei Dis­ney der Ansicht ist, dass immer noch hau­fen­wei­se Kino­be­su­cher sehen wol­len, wenn John­ny sei­ne Rol­le des bedröhnt wir­ken­den Cap­tain Jack Spar­row gibt. Und ich geste­he: ich gehö­re dazu, auch wenn die Gefahr besteht, dass hier erneut ein The­ma tot­ge­rit­ten wird.

Als Dreh­buch­au­tor wur­de soeben Jeff Nathan­son an Bord genom­men, den kennt man von sei­nen Arbei­ten für CATCH ME IF YOU CAN, THE TERMINAL oder kürz­lich TOWER HEIST. Pro­du­zent wird natür­lich wie­der Jer­ry Bruck­hei­mer. Wei­te­re infor­ma­tio­nen gibt es in einer der­art frü­hen Pro­jekt­pha­se natür­lich noch nicht, auch nicht zu Schau­spie­lern. Außer natür­lich John­ny Depp, es wür­de mich doch sehr wun­dern, wenn der nicht wie­der als Spar­row auf­tre­ten wür­de.

[cc]

Pro­mo­fo­to ON STRANGER TIDES Copy­right Dis­ney

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Trailer zu CYBERPUNK 2077

CD Pro­ject Red kennt man haupt­säch­lich von THE WITCHER, jetzt zei­gen sie einen Trai­ler zu ihrem ange­kün­dig­ten Spiel CYBERPUNK 2077. Und der sieht ziem­lich gran­di­os aus, das kann man gar nicht anders sagen (die Musik geht aber lei­der gar nicht).

CYBERPUNK 2077 basiert auf der gleich­na­mi­gen Rei­he von Pen&Paper-Rollenspielen, die von Mike Ponds­mith erson­nen wur­de und bei R. Tal­so­ri­an Games erschie­nen ist. Die ers­te Aus­ga­be (CYBERPUNK 2013 kam 1988 auf den Markt, der Nach­fol­ger CYBERPUNK 2020 erschien 1990. Die letz­te Fas­sung heißt CYBERPUNK V3, die­se gibt es seit 2005).

Erzählt wird über eine düs­te­re Zukunft, in der Mega-Cor­po­ra­ti­ons die Welt beherr­schen, cyber­ne­ti­sche Auf­rüs­tun­gen nor­mal gewor­den sind und sich Netrun­ner im vir­tu­el­len Netz tum­meln.

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CES: Lego Mindstorm EV3

Auf der CES in Las Vegas hat Lego die nächs­te Gene­ra­ti­on sei­ner Robo­ter-Bau­sät­ze mit der Bezeich­nung »Mind­s­torm« vor­ge­stellt. Sie trägt den Namen »Mind­s­torm EV3«.

Der P‑Brick (sie­he links) ist der Kern aller damit zu erstel­len­den Robo­ter und basiert auf einem ARM9-Pro­zes­sor; der hat 16 MB Flash-Spei­cher und 64 MB RAM zur Ver­fü­gung und kann über die gra­fi­sche Benut­zer­ober­flä­che Lab­View von Natio­nal Instru­ments via PC pro­gram­miert wer­den. Sei­ne Firm­ware ist Linux-basiert, er ver­fügt unter ande­rem über eine USB-Schnitt­stel­le und einen Slot für SD-Kar­ten. Man soll den P‑Brick auch über iOS- oder Android-Gerä­te steu­ern kön­nen. Dank der Kom­pa­ti­bi­li­tät mit dem Vor­gän­ger sind des­sen Bau­tei­le wei­ter­ver­wend­bar.

Die Bau­an­lei­tun­gen für die 17 Robo­ter des Basis­pa­kets lie­gen erst­mals auch in 3D-Fas­sun­gen vor, die man auf Tablets nut­zen kann. Dabei hat man die Mög­lich­keit, sich die Bau­stu­fen aus allen Rich­tun­gen anzu­se­hen.

Lego Mind­s­torms EV3 wird ab dem zwei­ten Halb­jahr 2013 für ca. 350 Euro erhält­lich sein. Neben der »nor­ma­len« Ver­si­on wird es auch beson­de­re Fas­sun­gen für Schu­len geben.

[cc]

Pres­se­fo­to P‑Brick Copy­right Lego Group

Frank Darabont hilft GODZILLA

Frank Darabont kennt man nicht nur wegen sei­ner Ver­fil­mung von Kings THE MIST son­dern selbst­ver­ständ­lich in neue­rer Zeit vor allem durch sei­ne Rol­le als Chef der Unto­ten-Serie THE WALKING DEAD. Die­se hat­te er nach »krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen« ver­las­sen, viel­leicht war er auch von AMC raus­ge­schmis­sen wor­den, es ging dabei wahr­schein­lich haupt­säch­lich um die Tat­sa­che, dass das Bud­get nach der ers­ten Staf­fel dras­tisch gekürzt wer­den soll­te.

Legen­da­ry Pic­tures hat ihn nun für ihr Pro­jekt GODZILLA ange­heu­rert. Dabei soll er aber nicht die Rol­le des Regis­seurs über­neh­men, die bleibt beim MONS­TERS-Macher Gareth Edwards. Tat­säch­lich soll er das von Max Boren­stein (THE SEVENTH SON) ver­fass­te Dreh­buch über­ar­bei­ten. Damit wird er sich aller­dings beei­len müs­sen, denn der Dreh­be­ginn ist bereits im März.

US-Kino­start des neu­en Aben­teu­ers um die ver­strahl­te Rie­sen­e­che (als jemand, der Ech­sen hält, lie­gen mei­ne Sym­pa­thien immer eher beim Schup­pen­tier) wird am 16. Mai 2014 sein.

[cc]

Bild: Frank Darabont 2011, von Pop​Cul​tu​re​Ge​ek​.com, aus der Wiki­pe­dia, [sb name=»cc-by-de«]

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