Gesellschaft

Anfang April in Syke: Spielercon »Namenlose Tage«

Logo Namenlose Tage

Anfang April, fin­den in Syke bei Bre­men bereits die 20. Namen­lo­sen Tage statt, ein Spiel- und Fan­ta­sy-Event, bei dem sich Rol­len­spie­ler aus ganz Deutsch­land tref­fen. Wei­ter­hin wer­den Gesellschafts‑, Brett- und Kar­ten­spie­le gespielt und es kom­men Star­gäs­te und Händ­ler. An ins­ge­samt knapp 50 Tischen kann sowohl der Neu­ein­stei­ger als auch der Exper­te sei­nen Inter­es­sen an Spie­len aller Art frei­en Lauf las­sen. Im Jahr 2015 konn­ten die Ver­an­stal­tung ins­ge­samt mehr als 600 Gäs­te begrü­ßen.

Die Ver­an­stal­tung star­tet am Frei­tag, den 1. Arpil um 18:00 und geht bis zum Sonn­tag, den 3. April, eben­falls um 18:00 Uhr. Der Ein­tritts­preis für die gesam­te Zeit beträgt  5 Euro.

Aus dem Pro­gramm:

- Autoren­le­sung Wolf­gang Hohl­bein
– Autoren­le­sung Mar­kus Heitz
– Illus­tra­to­rin Sabi­ne Weiss
– High­lan­der Games Bre­men
– Pro­me­theus Sup­port Team
– Pega­sus Sup­port Team
– Ulis­ses Sup­port Team
– Hei­del­ber­ger Spie­le­ver­lag Sup­port Team
– Incen­dio Feu­er­show
– Orken­spal­ter TV
– Non­Playa­ble­Cha­rac­ters
– Namen­lo­se Lot­te­rie
– Bring & Buy
– Rück­kehr der Namen­lo­sen Tas­se

Wei­ter­hin gibt es einen Shut­tle­ser­vice, eine Fair­trai­de Kaf­fee- & Tee­flat­rate, der Chi­li- & Grill­meis­ter bie­tet nun auch vega­ne Spei­sen an und es gibt eine Früh­stücks-Bröt­chen­fee.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te der Ver­an­stal­tung.

Nominierungsrunde für den deutschen »Horror-Award« Vincent Preis

Poster Vincent Preis 2016

Ein­mal im Jahr wird der Vin­cent Preis, der deut­sche Hor­ror Award, ver­lie­hen. Aktu­ell läuft die Nomi­nie­rungs­run­de, an der man bis zum 21. Febru­ar teil­neh­men kann. Es kann in den Kate­go­rien Anthologie/​Storysammlung/​Magazin, Kurz­ge­schich­te, Roman natio­nal, Inter­na­tio­na­les Lite­ra­tur-Werk, Gra­fik, Hörspiel/​Hörbuch, Comics und Son­der­preis abge­stimmt wer­den. In jeder Kate­go­rie kön­nen in Nomi­nie­rungs- und End­run­de bis zu drei Favo­ri­ten genannt wer­den:

1.Platz = 3 Punk­te

2.Platz = 2 Punk­te

3.Platz = 1 Punkt

Die Nomi­nie­run­gen sind per Mail an vincent[at]defms[dot]de zu sen­den.

Bis­her waren nur die Mit­glie­der des Hor​ror​-Forum​.com und eine aus­ge­wähl­te Jury aus Autoren, Gra­fi­kern, Ver­le­gern und Jour­na­lis­ten wahl­be­rech­tigt. Aus gege­be­nem Anlass wir die­ses Jahr auch Nicht­mit­glie­dern des Hor­ror-Forums die Mög­lich­keit gebo­ten, an der Abstim­mung für den Vin­cent Preis teil­zu­neh­men. Vor­aus­set­zung ist neben dem Voting ein kur­zer Text des Teil­neh­mers, der erklärt, war­um er befä­higt ist, an der Wahl mit­zu­wir­ken, und das Hin­ter­le­gen des voll­stän­di­gen Namens.

Die End­run­de beginnt am 3. März, direkt nach der Bekannt­ga­be der Nomi­nie­run­gen und läuft bis zum 10. April. Am 23. April wer­den die Prei­se dann auf dem Mar­burg-Con ver­lie­hen.

Infos und Ergeb­nis­se der Abstim­mung gibt es auf vin​cent​-preis​.blog​spot​.de und auf der Face­book-Sei­te des Vin­cent Preis.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung, Pro­mo­gra­fik copy­right vin​cent​-preis​.de

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 627

Cover Verlorene Welten

Auch im ers­ten Monat des Jah­res 2016 hat Erik Schrei­ber wie­der jede Men­ge Bücher gele­sen und schreibt dar­über in sei­nem PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Num­mer 627.

Die The­men­be­rei­che umfas­sen dies­mal Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Heft­ro­ma­ne, Comics und abseits des papier­nen Medi­ums auch eine DVD.

Her­vor­he­ben möch­te ich als alter STAR WARS-Fan die Bespre­chung zu Clau­dia Grays Roman VERLORENE WELTEN, in der laut Erik zum ers­ten mal glaub­wür­dig beschrie­ben wird, aus wel­chen Moti­va­tio­nen her­aus man sich dem Impe­ri­um anschlie­ßen könn­te. Das wer­de ich wohl mal lesen müs­sen, aller­dings lie­ber im eng­li­schen Ori­gi­nal, da trägt der Roman den Titel LOST STARS.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 627 kann hier wie immer kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 627 Janu­ar 2016 (PDF, ca 1,2 MB)

Cover­ab­bil­dung VERLORENE WELTEN Copy­right Pani­ni

[aartikel]B016DWHT6Q[/aartikel][aartikel]1405277882[/aartikel]

Grandios: STAR WARS-Fanfilm REBEL SCUM

Von Blood Brot­hers Cine­ma stammt ein gran­dio­ser STAR WARS-Fan­film mit dem Titel REBEL SCUM, der sich mit Gescheh­nis­sen nach dem Kampf auf dem Eis­pla­ne­ten Hoth in Epi­so­de V befasst. Als Hom­mage an die ori­gi­na­le Tri­lo­gie wur­den fast alle Spe­zi­al­ef­fek­te ohne CGI rea­li­siert, son­dern bei­spiels­wei­se Stop-Moti­on ein­ge­setzt. Gedreht wur­de am Atha­bas­ca Glet­scher in Alber­ta, Cana­da, bei Außen­tem­pe­ra­tu­ren von ‑30 Grad Cel­si­us.

Mehr dazu auf der Web­sei­te der Blood Brot­hers.

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Die Oscar-Nominierungen 2016

Oscar-Statuette

Ja, es ist alles Schein und Gla­mour und alte, wei­ße Män­ner ent­schei­den über Fil­me. Trotz­dem zei­gen die Oscar-Ver­lei­hun­gen in jedem Jahr, was man in den USA kann, und was deut­schen Seri­en und Fil­men so abgeht: Gro­ße Unter­hal­tung und eben Gla­mour.

Nicht ganz uner­war­tet gin­gen die meis­ten Nomi­nie­run­gen an das Wild West-Dra­ma THE REVENANT mit Leo diCa­prio in der Haupt­rol­le, das gleich zwölf mal nomi­niert wur­de. Gleich dahin­ter MAD MAX: FURY ROAD mit zehn Nomi­nie­run­gen. Das freut mich natür­lich ins­be­son­de­re des­we­gen, weil es sich um einen Gen­re-Film han­delt, näm­lich post­apo­ka­lyp­ti­sche SF. Auch DER MARSIANER ist mit sie­ben Nen­nun­gen gut im Ren­nen, und selbst­ver­ständ­lich wur­de auch THE FORCE AWAKENS nomi­niert und ange­sichts der con­ge­nia­len prak­ti­schen Effek­te im Film, wür­de ich erwar­ten, dass zumin­dest der Effek­te-Oscar an die sieb­te Epi­so­de der STAR WARS-Rei­he gehen könn­te.

Die Ver­lei­hun­gen fin­den Ende Febru­ar statt, mode­rie­ren wird Chris Rock.

Die voll­stän­di­ge Lis­te der Nomi­nie­run­gen stell­te Ban­dit zusam­men.

Ad astra, Alan Rickman

Alan Rick­man (1946 – 2016)

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Longlist des Seraph und Indie-Preis der kein Indie-Preis ist

Seraph

In die­sem Jahr wird der Seraph, der Preis für Phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur, zum ers­ten Mal in Zusam­men­ar­beit mit der Leip­zi­ger Buch­mes­se ver­ge­ben. Gleich­zei­tig mit die­ser Infor­ma­ti­on wur­de die Long­list zu den bei­den Kate­go­rien »Bes­tes Debüt« und »Bes­tes Buch« ver­öf­fent­licht. Die Ver­lei­hung des Seraph fin­det am Don­ners­tag, den 17. März, 19 Uhr fin­det im Thea­ter­haus Schil­le »Der gro­ße Fan­ta­sy-Lese­abend« mit hoch­ka­rä­ti­ger Beset­zung statt, dort wird dann auch der Preis ver­lie­hen.

Die Long­lists:

SERAPH 2016 – Titel der Long­list »Bes­tes Debüt«:

• Boe­ge, Lui­se: Kas­pers Freun­din (Rei­ne­cke & Voß)
• Brox, Kirs­ten: Matam­ba (Ver­lag Feder&Schwert)
• Capi­ti, Car­men: Das letz­te Arte­fakt (Papier­ver­zie­rer Ver­lag)
• Ill­ger, Dani­el: Skar­gat – Der Pfad des schwar­zen Lichts (Hob­bit-Pres­se/Klett Cot­ta)
• Loe­we, Maja: Die Augen des Iri­den (Papier­ver­zie­rer Ver­lag)
• Pfyl, Luzia: Cesa­rio Aero (Ver­lag Ohneoh­ren)
• Rie­scher, Bian­ca M.: Mit­ter­nachts­rot – Eine Erzäh­lung aus Dscha­n­or (Ver­lag Ohneoh­ren)
• Waß­mann, Arndt: Der Weg der Maga (Ver­lag Tors­ten Low)
• Wei­nert, Simon: Tas­si­lo, der Mumi­en­ab­rich­ter (Ver­lag Das Beben)

SERAPH 2016 – Titel der Long­list »Bes­tes Buch«:

• Aster, Chris­ti­an von: Das eher­ne Buch (Hob­bit-Pres­se/Klett Cot­ta)
• Bla­zon, Nina: Der Win­ter der schwar­zen Rose (cbt)
• Brand­horst, Andre­as: Das Schiff (Piper Ver­lag)
• Cor­zi­li­us, Thi­lo und Sieg­mund, Fabi­en­ne: Das Mäd­chen und der Leucht­turm (Ver­lag Ohneoh­ren)
• El-Bahay, Akram: Flam­men­wüs­te 2 – Der Gefähr­te des Dra­chen (Bas­tei-Lüb­be)
• Fun­ke, Cor­ne­lia: Reck­less 3 – Das gol­de­ne Garn (Dress­ler Ver­lag)
• Gates, Robin: Feu­er­mu­se (Gmei­ner-Ver­lag)
• Glä­ser, Mecht­hild: Die Buch­sprin­ger (Loe­we)
• Has­se, Ste­fa­nie: Boo­k­Ele­ments 1 – Die Magie zwi­schen den Zei­len (Impress /​Carlsen)
• Moci­kat, Anna: MUC – Die ver­bor­ge­ne Stadt (Knaur)
• Orgel, T.S.: Die Blau­stein­krie­ge 1 – Das Erbe von Berun (Hey­ne Ver­lag)
• Reß, Ales­san­dra: Spie­len­de Göt­ter (Ver­lag Ohneoh­ren)
• Schre­cken­berg, Micha­el: Noma­den (Juhr Ver­lag)
• Speer, Nata­lie: Frost­see­len (Bas­tei-Lüb­be)
• Treck­sel, Bern­hard: Nebel­ma­cher (Blan­va­let)

Wei­ter­hin gibt es einen neu­en »Preis für Self­pu­blisher«, näm­lich »Bes­ter Inde­pen­dent-Autor«. Da die­ser in Zusam­men­ar­beit mit neo­books ver­ge­ben wird, ist die Bezeich­nung in mei­nen Augen lei­der nicht kor­rekt, denn in den Bedin­gun­gen liest man, dass ein­ge­reich­te Bücher zwin­gend bei neo­books ver­füg­bar sein müs­sen. Durch die­se Ein­schrän­kung han­delt es sich nicht um einen all­ge­mei­nen Indie-Preis, son­dern um Wer­bung für neo­books. Ich fin­de die­se Ein­schrän­kung äußerst unschön und unver­ständ­lich. ins­be­son­de­re wenn man den Vor­satz der Phan­tas­ti­schen Aka­de­mie (die den Seraph ver­gibt) betrach­tet …

Der Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie e.V. setzt sich für die För­de­rung und Aner­ken­nung phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur als gleich­be­rech­tig­te Lite­ra­tur­form ein.

… ist die Kon­zen­trie­rung auf einen ein­zi­gen Anbie­ter bei einem »Self­pu­blisher-Preis« völ­lig unver­ständ­lich und mei­ner Ansicht nach auch inak­zep­ta­bel.

p.s.: Eine kor­rek­te Bezeich­nung wäre wohl der »Neo­books-Preis«.

Bild Seraph Copy­right Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie e.V.

Ad astra, David Bowie

David Bowie (1947 – 2016)

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Über 180000 gemeinfreie Bilder in der New York Public Library – und was meine Oculus Rift damit zu tun hat

mountvernon

Die New York Public Libra­ry hat aus ihrem Bestand über 187000 gemein­freie (public domain) Bil­der aus allen mög­li­chen Jahr­hun­der­ten bereit­ge­stellt. Der Steam­punk freut sich dabei auch über zahl­lo­se Dar­stel­lun­gen aus dem spä­ten 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert. Glück­li­cher­wei­se kann man die schie­re Men­ge nach Zeit und Gen­res fil­tern, denn die ist über­wäl­ti­gend. Auch Spiel­lei­ter, die mit ihren Rol­len­spiel­grup­pen CALL OF CTHULHU oder eben steam­pun­ki­ges spie­len, kom­men für Cha­rak­ter­bil­der oder Hand­outs voll auf ihre Kos­ten.

Unter die­sen Bil­dern sind auch zahl­lo­se frü­he ste­reo­sko­pi­sche Auf­nah­men, denn »3D-Bil­der« im side-by-side-Ver­fah­ren sind älter, als die meis­ten von uns anneh­men wür­den. Als ich die gese­hen habe, kam mir sofort mein Ocu­lus Rift DK2 in den Sinn. Eigent­lich müss­te es doch mög­lich sein, sich die alten 3D-Bil­der dar­in anse­hen zu kön­nen, einen Lin­sen­hal­ter für den die Bil­der gedacht sind auf­zu­trei­ben dürf­te nicht ganz ein­fach sein. Ein wenig Recher­che för­der­te den View­er Whir­li­gig zuta­ge, der mit ver­schie­dens­ten 3D-For­ma­ten zurecht kommt (stil­le wie beweg­te Bil­der) und die Dar­stel­lung für die OR umfang­reich para­me­tri­sie­ren kann.

stjames

Wirft man dann aller­dings die alten Bil­der inklu­si­ve ihrer Rah­men in den View­er, funk­tio­niert das nicht, denn der stört den 3D-Effekt, weil in der side-by-side 3D-Dar­stel­lung der Rah­men ein­mal links und ein­mal rechts ist. Sie­he obi­ge Abbil­dung, die ein voll­stän­di­ges ste­reo­sko­pi­sches Bild zeigt.

Aber wofür hat man Pho­to­shop. Man muss ein wenig Auf­wand trei­ben, da die Bil­der zum Teil ver­zo­gen sind oder Lin­sen­ver­zer­run­gen durch ihre Archi­vie­rung auf­wei­sen, die man eben­so ent­fer­nen soll­te, wie Feh­ler (oben rechts der Fleck im Him­mel bei­spiels­wei­se). Je genau­er man hier arbei­tet, des­to bes­ser ist hin­ter­her der Effekt.

St James Episcopal Church

Wirft man das in Whir­li­gig und betrach­tet es in der Ocu­lus Rift ist der Effekt schon erstaun­lich. Man kann zahl­lo­se Foto­gra­fien aus dem 19. Jahr­hun­dert in 3D betrach­ten, wenn man gewillt ist, etwas Zeit in die Nach­be­ar­bei­tung zu inves­tie­ren. Was die Qua­li­tät angeht, muss man sich natür­lich dar­über im Kla­ren sein, wie alt die Bil­der sind …

p.s.: Hat man einen Com­pu­ter mit 3D-Moni­tor, einen 3D-Fern­se­her oder 3D-taug­li­chen Bea­mer, klappt das mit einer ent­spre­chen­den App oder Soft­ware selbst­ver­ständ­lich auch ohne Ocu­lus Rift.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

Cover Bücherbrief 626

Auch im neu­en Jahr gibt es natür­lich wei­ter­hin Erik Schrei­bers PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF, auch wenn sich die­ser natür­lich um Bespre­chun­gen aus dem Dezem­ber des letz­ten Jah­res dreht.

Wie immer fin­den sich dar­in Rezen­sio­nen, dies­mal aus den Berei­chen deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Sekun­där­li­te­ra­tur, Hör­spie­le und Comics.

Lei­der aber dies­mal auch wie­der Nach­ru­fe, näm­lich auf Clau­dia Lössl, David Rain und Peter Dick­in­son.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626 kann hier kos­ten­los als PDF-Datei her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 626 Dezem­ber 2015 (PDF, ca. 3 MB)

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