New Line sucht nach Rekruten, um eine Neuauflage des Films POLICE ACADEMY aus dem Jahre 1984 in die Kinos zu bringen, zumindest berichtet das der Hollywood Reporter. Zwar hat man noch keinen Regisseur oder Drehbuchautoren, es ist aber bereits klar, dass der damalige Produzent Paul Maslansky diesen Job auch bei der Neufassung übernehmen wird.
Die Reihe von Komödien bestand aus sieben Filmen und fand ihren bisherigen Abschluss im Jahr 1994 mit MISSION TO MOSCOW. Es spielten unter anderem Steve Guttenberg (Mahoney), Bubba Smith (Hightower), David Graf (Tackleberry), Marion Ramsey (Hooks) und Michael Winslow (bio-Geräuscheffekt-Spezialist Larvell Jones).
Ob welche der alten Riege im neuen Film mitspielen sollen ist noch nicht bekannt, ich würde aber nicht davon ausgehen, da man von einem »Neustart mit neuen Komödianten« spricht. Also noch‘n Reboot…
Bild: Das POLICE ACADEMY-Gebäude aus den Filmen 1, 3 und 4, aus der Wikipedia
TRON und kein Ende: zusätzlich zum Film LEGACY, der Ende des Jahres in die Lichtspielhäuser kommen soll, wurde ein Computerspiel angekündigt. Jetzt gibt es aus dem Hause Disney eine weitere Meldung zu dem Thema:
Laut dem Hollywood Reporter plant man eine Umsetzung als Fernsehserie, diese soll in »animierter« Form daher kommen, man darf vermuten, dass damit computeranimiert gemeint sein dürfte. Im Fernsehen soll das Ganze im Herbst kurz vor dem Kinofilm starten, der hat in den USA am 17. Dezember 2010 Première.
Auf einer Disney-Pressekonferenz konnten sogar bereits Demoszenen gezeigt werden, die Zielgruppe der Serie sind Sechs- bis Vierzehnjährige, man spricht allerdings nicht deswegen von einer »Microserie«, sondern aufgrund der Tatsache, dass es zehn Folgen geben soll. :o)
Gary Marsh, »Entertainment President« und »Chief Creative Officer« zeigte zudem Vorgucker auf LEGACY, die bestanden allerdings weiterhin nur aus Standbildern und Konzeptkunst.
Eine weitere Verwertung der ohnehin vorhandenen Programme und Modelle, die für den CGI-lastigen Kinofilm Verwendung finden werden, macht Sinn.
Susan Schwartz – ELFENZEIT-Signierstunde auf der Buchmesse Leipzig am PERRY RHODAN-Stand.
Am 19. und 20. März 2010 hält die Autorin Susan Schwartz Signierstunden auf der Leipziger Buchmesse ab. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich die Erfolgsautorin Uschi Zietsch, eine Allrounderin, die im Laufe der Jahrzehnte in den verschiedensten Genres veröffentlicht hat. Nach wie vor hat sie aber ein Faible für die Phantastik, deswegen die Veröffentlichung der Serie ELFENZEIT.
In Halle 2.0 (G 312) gibt sie freitags am PERRY RHODAN-Stand von 13:00 bis 14:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 11:00 Uhr Autogramme und steht allen Interessierten zur Verfügung, die mit ihr über die Serie plaudern wollen.
Informationen zu ELFENZEIT und den bisher erschienenen Romanen findet man zum Beispiel auf literra.info oder auf der Webseite zur Serie.
Die Autorin und Herausgeberin Susanne O´Connell schreibt eine Phantastik-Anthologie zum Thema »Stellvertreter« aus. Die Details:
Kategorie: Kurzgeschichten des Genres Phantastik (Science Fiction, Fantasy, Utopie, Horror, Grusel, phantastische Reise- u. Abenteuerliteratur, Märchen, Sagen/Mythen, auch Crossover, keine Fanfiction!) zum Thema »Stellvertreter« (unveröffentlicht).
Gewünscht sind Kurzgeschichten zum Thema »Stellvertreter« unterschiedlichster Art. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, welche Art/en von Stellvertreter/n es gibt und was der/die jeweilige/n Stellvertreter alles tun kann/können. Wir möchten das Thema absichtlich nicht weiter begrenzen. Die Texte sollten bereits eine erste Korrektur durchlaufen haben und nicht in Art eines Schüleraufsatzes geschrieben sein. Sie müssen zwar noch nicht veröffentlicht haben, um Ihren Text einzureichen, doch wünschen wir uns weder Rechtschreib- noch Tempora-Fehler.
Teilnahmebedingungen:
Formale Vorgaben:
Normseite (60 Anschläge mal 30 Zeilen), Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße: 12 Pt., Zeilenabstand: 1,5
Jeder Teilnehmer darf bis zu zwei Kurzgeschichten (keine Gedichte) einreichen. Die Texte müssen noch unveröffentlicht sein (auch Internetpublikationen zählen hier als Veröffentlichung).
Texteinsendungen ausschließlich per Mail als .doc- oder .rtf-Datei an ausschreibung(at)oconnellnet.de (hierbei bitte das (at) durch @ ersetzen)
Die Geschichten müssen in deutscher Sprache geschrieben sein
Mit der Teilnahme bestätigen die Autoren und Autorinnen, alleinige/r Urheber/in des/der gesendeten Werke/s zu sein und keine Rechte Dritter zu verletzen. Die Teilnehmer geben ihr Einverständnis zur kostenlosen Veröffentlichung der Beiträge in einer Anthologie sowie im Internet und zur redaktionellen Bearbeitung. Auch Lesungen unter Nennung der jeweiligen Verfassernamen sollen erlaubt sein.
Der Titel sollte nicht nur das Thema der Ausschreibung wiedergeben.
Jeder Text sollte mit dem Namen des/der Autors/Autorin versehen sein.
Eine Auswahl der besten Beiträge soll im Herbst/Winter 2010 in einer Anthologie veröffentlicht werden. Geplant ist eine Lesung im öffentlichen Rahmen. Der Termin wird noch bekannt gegeben.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss: 31.07.2010
Jede/r veröffentlichte Autor/in erhält ein Freiexemplar der Anthologie. Darüber hinaus wird kein Honorar gezahlt.
Nachdem Universal Pictures im letzten Jahr angekündigt hatte, aus dem Atari-Arcade-Klassiker ASTEROIDS einen Kinofilm machen zu wollen, hat man offenbar auch bei Warner das immense Potential von alten Videospielen neu im Kino gesehen, hastig an der Buddel Hörnertee genippt und dann ein bahnbrechendes Filmkonzept rausgehauen:
Bei SPACE INVADERS (dem Link folgen, um es zu spielen) dürfte es sich um eines der bekanntesten Videospiele überhaupt handeln, es wurde im Jahr 1978 vom japanischen Hersteller Taito entwickelt, trat danach einen Siegeszug um die Welt an und brachte ungezählte Epigonen hervor. In Amerika wurde SPACE INVADERS an die Firma Midway Games lizensiert, die wiederum wurde im vergangenen Jahr von den Warner Brüdern aufgekauft.
Die Kinofassung soll produziert werden von Mark Gordon (SAVING PRIVATE RYAN), Jason Blum and Guymon Casady; weitere Details wurden noch nicht bekannt gegeben.
Universal gab bereits im Juli 2009 bekannt, dass man den Vektor-Klassiker ASTEROIDS (der Link führt zu einem Klon des Spiels) als Film umsetzen wolle. Matthew Lopez (RACE TO WITCH MOUNTAIN) wird das Drehbuch verfassen, Lorenzo di Bonanventura (TRANSFORMERS 2, GI JOE) soll produzieren.
Ich halte beides für eine Schnapsidee, aber was weiß ich schon, ich hatte ja auch über den Plan gelacht, aus einem Piratenfahrgeschäft in Disneyland einen Film zu machen…
Da der Mira-Verlag seine Fantasysparte einstellt war die Fortführung der Reihe DIE PFERDELORDS des Autoren Michael H. Schenk fraglich. Helfend eingesprungen ist hier der Arcanum Fantasy Verlag, der mitteilt, dass die Serie ab 2011 dort forgeführt werden kann. Zusammen mit dem Autor möchte man den Fans den geplanten Abschluss der Abenteuer bieten.
Der Verlag schreibt dazu:
Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und auf die zukünftigen Abenteuer von Nedeam und den Pferdelords!
Details finden Sie wie immer auf unserer Website – und natürlich auf den Internetseiten des Autoren!
In diesem Sinne »Schneller Ritt …«
2012 – Wieder einmal nähert sich der Zeitpunkt des Weltuntergangs – diesmal berechnet von den Mayas – und die Götter stimmen darüber ab, wie es mit der Erde weitergehen soll. Gleichzeitig haben sie ihre Paradiese renoviert. Um sie auf Publikumswirksamkeit zu testen, wird einigen Auserwählten die Möglichkeit geboten, diese vor dem erwarteten irdischen Endtermin zu besuchen. Durch einen verrückten Zufall befinden sich Helena und ihr Kater Dante in der Gruppe der Auserwählten. Helena trauert noch immer um ihren Mann, den sie vor zwei Jahren verloren hat, und macht sich Hoffnungen, ihn im Paradies wiederzufinden. Auf Erden aber macht sich Joe, der Mann, der Helena schon seit Jahren in unerwiderter Liebe zugetan ist, auf die Suche nach der Verschwundenen – ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
Der Roman ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich, Rezensionsexemplare können bei Alisha Bionda angefordert werden.
GÖTTERFUNKELN
Andrea Schacht
Roman – Phantastik
Sieben Verlag
Taschenbuch, 392 Seiten – 14.90 EUR
ISBN: 9783941547018
Üblicherweise erhält man als Vorbesteller eines Spiels Boni, denn man pumpt Geld in ein Produkt, von dem man noch nicht einmal weiss, ob es einem grundsätzlich gefällt, ob es überhaupt auf den Markt kommt, oder ob es den Erwartungen entspricht. Über dieses Risiko wissen natürlich auch die Publisher und deswegen werden dem »early adopter« in aller Regel Zusatzfeatures angeboten. Im Falle von MMOs nicht zuletzt auch deswegen, weil man sich vorstellen kann, was beim Start eines solchen Spiels nicht nur schief gehen kann, sondern auch wird.
Bei STO war das zwar grundsätzlich nicht anders, allerdings hat man sich jetzt offenbar bei Atari dazu entschlossen, die Vorbesteller für ihre finanzielle Unterstützung und für ihre Bereitschaft, in der Open Beta Bugs zu jagen, zu bestrafen.
Nicht einmal einen Monat nach dem offiziellen Start des Spiels veröffentlichte Atari auf ihrer Webseite einen Deal, der nicht nur 10 Dollar preiswerter war, als der bislang übliche Preis für die Retailversion, nein, zusätzlich erhielten neue Spieler auch noch 60 zusätzliche Tage Spielzeit (also insgesamt 90). In Europa ist war der Rabatt nicht zu erhalten. Gegen eine Preissenkung ist nun grundsätzlich überhaupt nichts einzuwenden (außer vielleicht gegen den Zeitpunkt aufgrund des schlechten Stils gegenüber den Vorbestellern), die zusätzliche freie Spielzeit hingegen bringt die Spieler auf die Barrikaden und sorgte für einen der längsten Protestthreads, die das offizielle Forum bislang gesehen hat. Von den zahllosen weiteren Threads zu diesem Thema, die schnell geschlossen wurden, gar nicht gesprochen. Auch das durch einen Moderator zunächst fixierte Mammutthema wurde inzwischen mit nicht nachvollziehbaren Gründen geschlossen und ein weiterer eröffnet, in dem man seinen Unmut kund tun sollte – was für weiteren Mißmut sorgte, denn immerhin hatten unzählige Spieler bereits im ersten ausführlich und in zum Teil sehr sachlichen Worten geschildert, wo sie die Probleme verorten. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wurden zahllose Forennutzer, die einfach nur ihre Frustration und ihren Ärger ausdrücken wollten und das zwar in deutlicher Kritik aber nicht durch Trollerei taten, durch offensichtlich überforderte Moderatoren zeitweilig oder dauerhaft gesperrt; das dürfte auch der hauptsächliche Grund dafür sein, dass der neue Thread erst ca. 1500 Beiträge aufzuweisen hat (er existiert seit gestern abend 17:50 MEZ).
Zeitgleich wurde in einer Aktion – die man nur als sehr schlechtes Timing bezeichnen kann – ohne vorherige Ankündigung die Option beendet, von seinem Lifetime-Abo zurückzutreten und sich das hierfür gezahlte Geld erstatten zu lassen. Diese Möglichkeit wurde im Rahmen einer Kulanz für solche Spieler geschaffen, die mit dem Spiel massiv unzufrieden waren (allein die Schaffung dieser kulanten Handhabung trotz gegenteiliger Vertragsbedingungen beim Verkauf des Lebenszeit-Abos deutet bereits größere Probleme an, als man Willens war, an die Öffentlichkeit dringen zu lassen). Das LTA zum Sonderpreis konnte nur vor dem Beginn der Open Beta abgeschlossen werden. Das Zusammentreffen beider Aktionen verstärkt den Unmut.
Es handelt sich bei den letzten Ereignissen um die neuesten in einer Kette von Vorfällen, mit denen Cryptic (und somit Atari) die Spieler verärgert – nun sogar solche, die bisher als vehemente Unterstützer des Spiels aufgetreten sind – trotz all seiner offensichtlichen Schwächen und der Tatsache, dass es mit »unfertig« nur sehr milde umschrieben werden kann. Weiterhin waren die Server wochenlang instabil und eine Nutzung des Spiels war oft kaum adäquat möglich. Kann bei einem Start passieren, andere Entwickler kompensieren das durch Spielzeitgutschriften oder andere Gimmicks – von Cryptic kam die überraschende Rückmeldung, dass es so etwas pauschal nicht geben wird.
Über den Grund für die Preissenkung und das Spielzeitangebot kann man natürlich nur spekulieren. Es sind aber Stimmen zu hören, die mutmaßen, dass es zu solch einer Aktion nur kommen kann, weil Cryptic die Spieler weglaufen und man dringend neue benötigt (bzw. deren Geld). Das ist auch nicht ganz abwegig, wenn man bedenkt, dass das Special ganz kurz vor dem Ende der mit dem Erwerb des Spiels erhaltenen freien Onlinezeit gestartet wurde. Auch habe ich subjektiv den Eindruck, eine deutliche Abnahme der Spielerpopulation feststellen zu können, aber hier mag ich mich irren.
Was auch immer davon stimmen mag – Cryptic und Atari tun sich definitiv keinen Gefallen damit, die Vorbesteller durch den Spielzeitbonus für neue Spieler zu dupieren, ohne für entsprechende Kompensationen zu sorgen. Zu den sonstigen Problemen des Spiels demnächst an anderer Stelle mehr.
Update: Atari hat offenbar laut Berichten verschiedender MMO-Webseiten das Angebot über 60 Tage zusätzliche Spielzeit zurück genommen. Dummerweise allerdings auch nachträglich für Kunden, die bestellt hatten, als es noch galt. Da steht offensichtlich der nächste PR-Supergau ins Haus, auch wenn man inzwischen hastig beteuert, dass Personen, die am letzten Wochenende bestellt haben, die beworbenen Leistungen auch erhalten werden. Zwischenzeitlich machten unterschiedliche Cryptic-Mitarbeiter verschiedene Aussagen zu der Thematik, ein weiterer Hinweis, dass da etwas grundsätzlich und schwer schief läuft.
Update 2: Ich hatte bereits im STO-Forum gelesen, dass es Atari finanziell nicht so gut geht. Auf Golem wurde vor Kurzem noch kolportiert, dass es zu einer Rendite-Steigerung im letzten Jahr gekommen sei, tatsächlich sieht die Situation allerdings offenbar anders aus: 320 Millionen Dollar Nettoverlust kann einen Spielepublisher wohl zu gewissen unpopulären Maßnahmen animieren. Ob das allerdings auf Dauer hilft, wage ich zu bezweifeln.
Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic & Atari
Über den Animationsfilm »9« hatte ich in einer Nachricht informiert. »9« basiert auf einem Kurzfilm von Special-Effects-Zauberer Shane Acker (LORD OF THE RINGS), der bei Tim Burton derart viel Interesse fand, dass der vorschlug, daraus ein abendfüllendes Werk für die Kinoleinwand zu machen. Regie sollte Acker selbst führen, Burton wollte produzieren, weiterhin holte man noch Timur Bekmambetov ins Boot. Eigentlich eine Mischung, die Erfolg garantieren und sowohl Burton-Fans wie Animationsfreunde in die Kinos locken sollte.
In den USA startete »9« bereits – wie passend – am 09.09.2009 – der hiesige Kinostart sollte erst fünf Monate später erfolgen, schon hier runzelt man ob dieser Verzögerung die Stirn, denn das muss heutzutage schneller gehen. Aber es kommt noch schlimmer, denn tatsächlich findet der Kinostart in Deutschland von den Kinobesuchern fast unbemerkt statt. Das liegt nicht daran, dass niemand Interesse hat, es wurde auch hierzulande an den einschlägigen Stellen ausführlich über das Burton-Projekt berichtet, denn der Regisseur und Produzent hat auch in Deutschland eine nicht eben kleine Fangemeinde. Nein – der Grund liegt in der Tatsache, dass »9« nur in einer verschwindend geringen Anzahl von Lichtspielhäusern gezeigt wird – der Kinostart findet nicht statt. Offenbar war der Verleiher nicht der Ansicht, dass man mit dem postapokalyptischen Animationsspektakel Besucher vor die Leinwände locken kann. Oder hatte man Sorge, dass ein weiterer Burton-Film (der ja streng genommen ein Acker-Film ist) von ALICE ablenken würde?
Die internationale Rezeption des Streifens durch Kritiker und »normale« Kinobesucher ist durchweg überaus positiv, manche bezeichnen »9« als Meisterwerk, das sich mit seiner Melancholie und den düsteren Bildern wohltuend vom Dauer-Klamauk anderer Animationsfilme abhebt, aber dennoch eine versöhnliche und positive Botschaft vermittelt. Da fragt man sich insbesondere angesichts des sonst üblichen deutschen Wahns in Sachen »Anspruch« umso mehr, warum gerade dieser Film nicht in die Kinos gebracht wird?
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