Ausschreibung: Phantastik-Kurzgeschichten zum Thema »Stellvertreter«

StellvertreterDie Autorin und Her­aus­ge­be­rin Susan­ne O´Connell schreibt eine Phan­tas­tik-Antho­lo­gie zum The­ma »Stell­ver­tre­ter« aus. Die Details:

Kate­go­rie: Kurz­ge­schich­ten des Gen­res Phan­tas­tik (Sci­ence Fic­tion, Fan­ta­sy, Uto­pie, Hor­ror, Gru­sel, phan­tas­ti­sche Rei­se- u. Aben­teu­er­li­te­ra­tur, Mär­chen, Sagen/Mythen, auch Cross­over, kei­ne Fan­fic­tion!) zum The­ma »Stell­ver­tre­ter« (unver­öf­fent­licht).

Gewünscht sind Kurz­ge­schich­ten zum The­ma »Stell­ver­tre­ter« unter­schied­lichs­ter Art. Las­sen Sie Ihrer Fan­ta­sie frei­en Lauf, wel­che Art/en von Stellvertreter/n es gibt und was der/die jeweilige/n Stell­ver­tre­ter alles tun kann/können. Wir möch­ten das The­ma absicht­lich nicht wei­ter begren­zen. Die Tex­te soll­ten bereits eine ers­te Kor­rek­tur durch­lau­fen haben und nicht in Art eines Schü­ler­auf­sat­zes geschrie­ben sein. Sie müs­sen zwar noch nicht ver­öf­fent­licht haben, um Ihren Text ein­zu­rei­chen, doch wün­schen wir uns weder Recht­schreib- noch Tem­po­ra-Feh­ler.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

For­ma­le Vor­ga­ben:

  • Norm­sei­te (60 Anschlä­ge mal 30 Zei­len), Schrift­art: Times New Roman, Schrift­grö­ße: 12 Pt., Zei­len­ab­stand: 1,5

maxi­mal 20.000 Zei­chen (inklu­si­ve Leer­zei­chen)

  • Jeder kann mit­ma­chen.
  • Jeder Teil­neh­mer darf bis zu zwei Kurz­ge­schich­ten (kei­ne Gedich­te) ein­rei­chen. Die Tex­te müs­sen noch unver­öf­fent­licht sein (auch Inter­net­pu­bli­ka­tio­nen zäh­len hier als Ver­öf­fent­li­chung).
  • Text­ein­sen­dun­gen aus­schließ­lich per Mail als .doc- oder .rtf-Datei an ausschreibung(at)oconnellnet.de (hier­bei bit­te das (at) durch @ erset­zen)
  • Die Geschich­ten müs­sen in deut­scher Spra­che geschrie­ben sein
  • Mit der Teil­nah­me bestä­ti­gen die Autoren und Autorin­nen, alleinige/r Urheber/in des/der gesen­de­ten Werke/s zu sein und kei­ne Rech­te Drit­ter zu ver­let­zen. Die Teil­neh­mer geben ihr Ein­ver­ständ­nis zur kos­ten­lo­sen Ver­öf­fent­li­chung der Bei­trä­ge in einer Antho­lo­gie sowie im Inter­net und zur redak­tio­nel­len Bear­bei­tung. Auch Lesun­gen unter Nen­nung der jewei­li­gen Ver­fas­ser­na­men sol­len erlaubt sein.
  • Der Titel soll­te nicht nur das The­ma der Aus­schrei­bung wie­der­ge­ben.
  • Jeder Text soll­te mit dem Namen des/der Autors/Autorin ver­se­hen sein.
  • Eine Aus­wahl der bes­ten Bei­trä­ge soll im Herbst/Winter 2010 in einer Antho­lo­gie ver­öf­fent­licht wer­den. Geplant ist eine Lesung im öffent­li­chen Rah­men. Der Ter­min wird noch bekannt gege­ben.
  • Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen.

Ein­sen­de­schluss: 31.07.2010

Jede/r ver­öf­fent­lich­te Autor/in erhält ein Frei­ex­em­plar der Antho­lo­gie. Dar­über hin­aus wird kein Hono­rar gezahlt.