Netflix versucht es wieder einmal mit einer in Deutschland produzierten Serie (oder genauer: einer deutsch-französischen Coproduktion), diesmal geht es um Geschichte in der Römerzeit und die Story um Armin den Cherusker und die Schlacht im Teutoburger Wald. Das Ganze trägt den Titel BARBAREN – oder in englisch: BARBARIANS.
Auch wenn der Trailer zeigt, dass das aufwendig produziert wurde und grundsätzlich sehr gut aussieht, stört mich auf Anhieb, dass manche Schauspieler genau so agieren und typisch deutsch overacten, wie sie das in einem Tatort tun würden. Ich werde dem Ding natürlich trotzdem eine Chance geben und man muss für jede deutsche Produktion abseits von Krimis und Rosamunde Pilcher dankbar sein.
BARBAREN startet am 23. Oktober 2020 auf dem Streamingdienst.
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Die Namen David Benioff und D.B. Weiss kennt man insbesondere deswegen, weil sie die Showrunner von HBOs Kultserie GAME OF THRONES waren und sich damit sicherlich ihre Meriten erworben haben, auch wenn die letzte Staffel deutlich hinter den Erwartungen zurück blieb. Eigentlich sollten die eine STAR WARS-Filmtrilogie machen, aber nach der letzten GOT-Staffel hat man bei Lucasfilm und Disney davon abgesehen, deswegen hatten die beiden Zeit.
Für Netflix sollen sie jetzt Liu Cixins Trilogie The Three-Body Problem in eine Fernsehserie adaptieren. Spannend ist dabei, dass sie nicht die einzigen großen ins Projekt involvierten Namen sind. Ebenfalls dabei ist Regisseur Rian Johnson, den kennt man durch STAR WARS: THE LAST JEDI und KNIVES OUT, sowie dessen Produktionspartner Ram Bergman. Weiterhin Alexander Woo (TRUE BLOOD) als ausführender Produzent. Und auch Liu Cixin selbst sowie dessen US-Übersetzer Ken Liu werden an der Produktion beteiligt sein.
Weiss und Benioff sagten zum Projekt:
Liu Cixin’s trilogy is the most ambitious science-fiction series we’ve read, taking readers on a journey from the 1960s until the end of time, from life on our pale blue dot to the distant fringes of the universe. We look forward to spending the next years of our lives bringing this to life for audiences around the world.
Die Trilogie von Liu Cixin ist die ambitionierteste Science-Fiction-Reihe, die wir je gelesen haben. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise von den 1960er Jahren bis zum Ende der Zeit, vom Leben auf unserem blassblauen Punkt bis zu den fernen Rändern des Universums. Wir freuen uns darauf, die nächsten Jahre unseres Lebens damit zu verbringen, dies für ein Publikum auf der ganzen Welt zum Leben zu erwecken.
Eigentlich heißt die Trilogie Remembrance of Earth’s Past. Der erste Band trug den Titel THE THREE-BODY PROBLEM und erschien zuerst als Fortsetzungsgeschicht ab 2006 im chinesischen SF-Magazin SCIENCE FICTION WORLD, als Buch wurde es 2008 publiziert. Die englische Übersetzung bei TOR Books erschien 2014.
Weitere Details zum Inhalt, Schauspielern und einen Releasetermin gibt es aufgrund der frühen Projektphase noch nicht.
Nach den ersten vorsichtigen Versuchen mit deutschen Genre-Serien auf Netflix, scheint es jetzt so richtig loszugehen:
Constantin Film kündigt an, für den Streamingdienst eine Realserie nach der Horror-Videospielereihe RESIDENT EVIL (in japan: BIOHAZARD) zu produzieren. Allerdings wird es internationale Beteiligung geben und vermutlich dürfte auch Capcom ein Wörtchen mitzureden haben:
Showrunner ist Andrew Dabb, der war Autor und Co-Showrunner von SUPERNATURAL, was schon mal ein ziemlich guter Leumund ist. Ausführende Produzent°Innen sind Robert Kulzer (PANDORUM, RESIDENT EVIL: AFTERLIFE) und Oliver Berben (ER IS WIEDER DA) sowie Mary Leah Sutton (TELL ME A STORY, TIME AFTER TIME), es produziert Martin Moszkowicz von Constantin. Regie bei den ersten beiden von insgesamt acht Folgen führt Bronwen Hughes (THE WALKING DEAD).
Die Serie wird kein Spiel der Reihe nacherzählen, sondern eine ganz neue Story. Die ist auf zwei Zeitebenen angesiedelt:
In der ersten müssen die beiden vierzehnjährigen Schwestern Jade und Billie Wesker nach New Raccoon City ziehen, einer aus dem Boden gestampften Planstadt, gerade als sie mitten in der Pubertät stecken. Doch je mehr Zeit sie dort verbringen, desto klarer wird den beiden, dass diese Stadt mehr ist als es zunächst scheint und dass ihr Vater dunkle Geheimnisse verbirgt. Geheimnisse, die die Welt vernichten könnten.
Die zweite Erzählebene spielt mehr als zehn Jahre in der Zukunft: Es gibt nur noch weniger als fünfzehn Millionen Menschen auf der Erde. Und mehr als sechs Milliarden Monster – Menschen und Tiere, die mit dem T‑Virus infiziert sind. Die inzwischen dreißigjährige Jade kämpft in dieser neuen Welt ums Überleben, während Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit – über ihre Schwester, ihren Vater und sie selbst – sie weiter verfolgen.
Der erste Teil von Capcoms RESIDENT EVIL-Reihe erschien 1996 und hat diverse Fortsetzungen sowie Verfilmungen nach sich gezogen.
Einen Starttermin gibt es noch nicht.
Und das ist meiner Ansicht nach auch der richtige Weg: Mit internationaler Crew arbeiten, um Drehbuch- und Inszenierungsdesaster wie DARK zu vermeiden. Deutsche Serien bei denen das TATORT-Drehbuch noch durchschimmert brauchen wir nun wirklich nicht. International Kooperationen können den deutschen Protagonisten allerdings helfen, eigene Genreserienfüße zu finden und innovativ zu sein, statt zu versuchen, platt internationale Produktionen schlecht zu kopieren. SPIDES hat das schon ganz okay aber mit Schwächen hinbekommen, ebenso BIOHACKERS.
Millie Bobby Brown aus STRANGER THINGS und GODZILLA spielt im Netflix-Film ENOLA HOLMES die jüngere Schwester des Meisterdetektivs, der wiederum wird von Henry Cavill dargestellt. Das wussten wir schon und jetzt gibt es einen Trailer dazu, der wirklich vielversprechend aussieht. Das Ganze basiert auf einer (sechsteiligen) Romanreihe von Nancy Springer und die ist natürlich an Arthur Conan Doyle angelehnt.
Interessant am Rande: Eigentlich sind die Geschichten um Sherlock Holmes schon lange gemeinfrei (sprich: die Urheberrechte sind abgelaufen, da seit dem Tod des Urhebers ein ausreichend langer Zeitraum vergangen ist) und jeder kann daraus machen, was er oder sie will. Aufgrund von Lobbyarbeit des Doyle Estates gilt das allerdings nicht für alle Werke und alle Länder, manche Romane aus den 1920ern unterliegen nach wie vor einem Copyright, zumindest in englischsprachigen Ländern; diese Sonderregelung wird auch als »Lex Holmes« bezeichnet.
Das Doyle Estate bezieht sich darauf und hat Netflix verklagt. Sie behaupten, die Darstellung von Holmes durch Cavill, der im Gegensatz zu dem wie Doyle ihn beschrieben hat, in jungen Jahren menschen- und frauenfreundlich ist, entspreche der Darstellung in den späten, geschützten, Romanen und sei deswegen eine Urheberrechtsverletzung. Auszug aus der Klageschrift:
After the stories that are now in the public domain, and before the Copyrighted Stories, the Great War happened. In World War I Conan Doyle lost his eldest son, Arthur Alleyne Kingsley. Four months later he lost his brother, Brigadier-general Innes Doyle. When Conan Doyle came back to Holmes in the Copyrighted Stories between 1923 and 1927, it was no longer enough that the Holmes character was the most brilliant rational and analytical mind. Holmes needed to be human. The character needed to develop human connection and empathy.
Conan Doyle made the surprising artistic decision to have his most famous character—known around the world as a brain without a heart—develop into a character with a heart. Holmes became warmer. He became capable of friendship. He could express emotion. He began to respect women.
Damit wollen sie begründen, dass der freundliche, junge Sherlock aus ENOLA HOLMES aus den noch copyright-geschützen späten Geschichten »geklaut« wurde. Klingt bekloppt? Das sehe ich genauso. Ich hoffe, das fliegt dem Estate so richtig um die Ohren und der herbeilobbyisierte Sonderstatus der späten Geschichten wird aufgehoben. Denn das Herbeiführen von Sonderrechten für besonders beliebte Stoffe ist meiner Ansicht nach nichts anders als Copyright-Trollerei. Die Urheberrechtsgesetze gehören ohnehin dringend überarbeitet, 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers ist viel zu lang.
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Die schlechte Nachricht ist, dass wir auf die weiteren Abenteuer der Protagonisten aus Hawkins länger werden warten müssen als zuerst angekündigt, denn COVID-19 hat die Dreharbeiten gestoppt. Das wird also vermutlich erst 2021 was werden.
Die gute Nachricht ist allerdings, dass nicht wie angenommen mit der kommenden, vierten Staffel Schluss mit STRANGER THINGS sein wird. In einem aktuellen interview mit dem Hollywood Reporter gab es eine überraschende Aussage der für die Serie verantwortlichen Duffer-Brüder. Ross Duffer sagte im Detail:
Season four won’t be the end. We know what the end is, and we know when it is. [The pandemic] has given us time to look ahead, figure out what is best for the show. Starting to fill that out gave us a better idea of how long we need to tell that story.
Die vierte Saison wird nicht das Ende sein. Wir wissen, was das Ende ist, und wir wissen, wann es zuende sein wird. [Die Pandemie] hat uns Zeit gegeben, nach vorne zu schauen und herauszufinden, was das Beste für die Show ist. Als wir anfingen, das auszuformulieren, bekamen wir eine bessere Vorstellung davon, wie lange wir brauchen werden, um diese Geschichte zu erzählen.
Das bedeutet, dass es mindestens noch eine fünfte Staffel geben wird, vielleicht sogar eine sechste. Das ist für Netflix ungewöhnlich, denn normalerweise sind Serien dort drei, maximal vier Seasons lang. Allerdings ist die erhebliche Popularität von STRANGER THINGS vielleicht Grund genug für eine Ausnahme. Vielleicht erreichen die Kids ja sogar die Neunziger …
Wie bereits bekannt, hatte Netflix eine Realserie bestellt, die auf Nickelodeons erfolgreicher Animé-Show AVATAR: THE LAST AIRBENDER (2005 – 2008) beruht. Bei den Fans wurde positiv bewertet, dass die beiden Erfinder, Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko, Teil der Produktion sind.
Seit gestern waren sie es, denn sie haben die Produktion verlassen und selbstverständlich redet man über »kreative Differenzen«, allerdings wird DiMartino in einem Blogpost ziemlich deutlich – und das ist in der Branche durchaus ungewöhnlich, üblicherweise beteuert man, sich einvernehmlich getrennt zu haben:
When Bryan and I signed on to the project in 2018, we were hired as executive producers and showrunners. In a joint announcement for the series, Netflix said that it was committed to honoring our vision for this retelling and to supporting us on creating the series. And we expressed how excited we were for the opportunity to be at the helm. Unfortunately, things did not go as we had hoped.
…
But what I can be certain about is that whatever version ends up on-screen, it will not be what Bryan and I had envisioned or intended to make.
Das sind schon ziemlich eindeutige Worte in Richtung Netflix. Ein Sprecher des Streamingdienstes kommentierte:
We have complete respect and admiration for Michael and Bryan and the story that they created in the Avatar animated series. Although they have chosen to depart the live action project, we are confident in the creative team and their adaptation.
Jetzt darf man gespannt sein, was dabei herauskommt. Die letzte Realfilmadaption, ebenfalls ohne die beiden Erfinder, war bekanntermaßen eine Katastrophe.
Netflix produziert die near future SF-Serie AWAY, darin geht es um eine Reise zum Mars. Das haben wir schon wer-weiß-wie-oft gesehen. Allerdings sieht es diesmal glücklicherweise so aus, als würden sich die Protagonisten nicht aufgrund eines mangelhaften Drehbuchs wie Deppen benehmen, wie sonst so oft.
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BEYOND GOOD AND EVIL ist eine SciFi-Computerspielereihe aus dem Hause Ubisoft, dessen erster Teil im Jahr 2003 für PC und Konsolen erschienen ist und das einen gewissen Kultstatus erlangt hat. Der lange angekündigte zweite Teil lässt lange auf sich warten.
Das Ganze dreht sich um eine freie Journalistin namens Jane im 25. Jahrhundert auf dem abgelegenen Minenplaneten Hylis. Die Welt wird durch Invasoren bedroht und Jade findet heraus, dass die Militärverwaltung, die die Bewohner eigentlich vor den Aggressoren schützen soll, möglicherweise mit denen gemeinsame Sache macht. Im Verlauf der Geschehnisse wird sie Teil einer Widerstandsbewegung.
Für die Filmumsetzung wurde als Regisseur Rob Letterman gewonnen, den kennt man insbesondere durch die Kinoadaption von DETECTIVE PIKACHU. Nach seinen Aussagen soll auch der BEYOND GOOD AND EVIL-Film aus einer Mischung von Realfilm und Computeranimation bestehen. Jason Altman und Margaret Boykin von Ubisoft Film & Television produzieren zusammen mit Netflix.
Informationen zu Starttermin oder Besetzung gibt es noch nicht. Im Folgenden der Trailer zu einer HD-Version des Spiels (bei dem man sich fragen muss, warum Disney nicht wegen der STAR WARS-Soundeffekte abgemahnt hat …)
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Die neue, zweite, Staffel der UMBRELLA ACADEMY bei Netflix ist meiner bescheidenen Ansicht nach absolut großartig und übertrifft sogar noch die ebenfalls schon grandiose erste. Teil daran hat sicherlich die überaus gelungene Musikauswahl, die gewisse ohnehin bereits skurrile Szenen mit der passenden – oder eben scheinbar unpassenden – Musik nochmal überspitzt. Der gezielte Einsatz von Musik hat sich im Vergleich zur ersten Staffel intensiviert und das hat dem Ganzen sehr gut getan.
Für den Serienmacher Steve Blackman ist die Musik ein zentraler Teil des Gesamtkonzepts:
Music is such an important thing to me and I really take time to pick the songs. We do things differently on the show. Most shows finish the scene, the shooting, and then they add the music afterwards. I pick the songs mostly ahead of time. I put them in the scripts. Sometimes I even hear a song and then I decide what scene I want to write with that song in my mind.
Musik ist so wichtig für mich, und ich nehme mir wirklich Zeit für die Auswahl der Lieder. Wir machen die Dinge in dieser Serie anders. Die meisten Shows beenden die Szene, die Dreharbeiten und fügen danach die Musik hinzu. Ich wähle die Lieder meistens im Voraus aus. Ich füge sie in die Drehbücher ein. Manchmal höre ich sogar ein Lied, und dann entscheide ich, welche Szene ich mit diesem Lied im Kopf schreiben möchte.
Und das merkt man auch, wenn man man sich die Episoden ansieht, denn oft ist die Musikauswahl zu den Szenen der Volltreffer. Herausragendes Beispiel meiner Meinung nach die Szene, in der sie Pogo ins All schießen und dazu die englische Fassung von Peter Schillings »Major Tom« spielen.
Eine vollständige Besprechung der zweiten Staffel UMBRELLA ACADEMY wird es hier nicht geben, weil man einfach viel zuviel spoilern müsste – und weil es zum Teil irre schwierig wäre zu erläutern, was da an Irrsinn und unfassbarer kreativer Skurrilität abgeht. Deswegen nur der Tipp: Unbedingt ansehen.
Im Folgenden die (hoffentlich) komplette Playlist zur Serie:
Episode 1:
“Beyond the Sea” von Bobby Darin
“Right Back Where We Started From” von Maxine Nightingale
“My Way” von Frank Sinatra
“You Must Be An Angel” von Richard Myhill
“Trying” von Fran Jones
“I Wonder What the Future Holds for Me” von Glenn Snow
“Rocket Fuel” von DJ Shadow
“Be Thankful You’re You” von Fern Jones
“Crazy” von Daniela Andrade (Gnarls Barkley cover)
“Comin’ Home Baby” von Mel Tormé
“You Only Want Me When You’re Lonely” von Jim Boyd
Episode 2
“Bibbidi-Bobbidi-Boo” von Al Hoffman, Mack David und Jerry Livingston (Cinderella Soundtrack)
“Who’s That Knocking?” von The Genies
“I’m a Man” von Spencer Davis Group
Episode 3
“I Gotta Get the World Off My Back” von Bill Martin and Phil Coulter
“Sunny” Boney M.
“I’ll Never Do You Wrong” von Joe Tex
“Golden Brown” von The Stranglers
Episode 4
“Love is Blue” von Marty Robbins
“Renegade” von Styx
“Have You Ever Been Hurt” von Helen Wilson
“Unwind Yourself” von Marva Whitney
“I Was Made For Lovin’ You” von Kiss
Episode 5
“Major Tom” von Peter Schilling
“Twistin’ the Night Away” von Sam Cooke
“Bad Guy” von The Interrupters (Billie Eilish cover)
“Hello” von My Kullsvik (Adele cover)
Episode 6
“Won’t Be Long” von Aretha Franklin
“An Old-Fashioned Christmas” von Jack Huddle
“Hold on I’m Coming” von Sam and Dave
“I Live Alone” von Bob Cox
“The Order of Death” von Public Image Ltd.
“In Hell I’ll Be in Good Company” von The Dead South
Episode 7
“Polk Salad Annie” von Tony Joe White
“Give Me a Reason to Stay” von Zoe Muth
“Sister of Pearl” von Baio
“Everybody” von Backstreet Boys
Episode 8
“Pepper” von Butthole Surfers
Episode 9
“Dancing With Myself von Generation X
“Partita No. 2 for violin in D Minor” von Johann Sebastian Bach
“Here Comes the End” von Gerard Way
Episode 10
“Wicked Games” von Parra for Cuva featuring Anna Naklab (Chris Isaak cover)
Netflix hat eine Spinoff-Serie seiner erfolgreichen Show THE WITCHER (basierend auf der gleichnamigen Romanserie) angekündigt. Die soll den Titel THE WITCHER: BLOOD ORIGIN tragen und 1200 Jahre vor den Geschehnissen der Serie spielen. Sie erzählt vom ersten Witcher und wie der Job entstanden ist. Netflix schreibt dazu:
1200 years before Geralt of Rivia, the worlds of monsters, men and elves merged into one, and the first Witcher came to be. AnnouncingThe Witcher: Blood Origin, a 6 part live-action The Witcher spin-off series from Declan de Barra and Lauren Schmidt Hissrich.
Zudem soll Andrzej Sapkowski, Autor der Romane, als »Creative Consultant« involviert sein. Schmidt-Hissrich ist bereits die Showrunnerin der Mutterserie, de Barra hat für diese geschrieben.
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