Netflix hat ztusammen mit Capcom eine Animations-Miniserie namens RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS produziert, die basiert natürlich auf dem gleichnamigen Videospiel-Franchise.
Und auch wenn es sich um Computeranimationen handelt, sollte man nicht glauben, dass das was für Kinder ist … Einige Szenen aus dem Trailer gemahnen deutlich an sehr ähnliche Sequenzen aus den Videospielen.
RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS wird es ab Juli 2021 auf dem Streamingdienst zu sehen geben. Es ist schier unfassbar, mit welchem Tempo Netflix Phantastik-inhalte raushaut.
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Dass Zack Snyder tatsächlich Regie führen kann zeigte der in meinen Augen hart überflüssige Snyder Cut von JUSTICE LEAGUE eher nicht, WATCHMEN aber schon. Und ich ging ohnehin davon aus, dass er Besseres abliefert, wenn es nichts mit DC Comics zu tun hat. Möglicherweise hat Netflix Snyder aber auch einfach mehr kreativen Freiraum gelassen, als die Mächtigen bei Warner und DC Comics.
ARMY OF THE DEAD mischt das klassische Thema eines Heists, also eines organisierten Einbruchs, mit Zombies. Und wenn man dem Trailer glauben schenken darf, dann wird das ziemlich gut. Dabei dürfte vermutlich noch nicht mal Schweighöfer stören – und: alles wo Tig Notaro mitspielt wird automatisch sofort besser.
Allein für die Musikauswahl muss der Trailer schon einen Preis bekommen. Wir müssen auch nicht auf die Wiedereröffnung der Kinos warten, ARMY OF THE DEAD läuft ab dem 21. Mai auf Netflix.
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LOVE AND MONSTERS vorzuwerfen, er sei nur ein weiterer Aufguss der überstrapazierten Endzeit-Szenarien, ist ungefähr so, als würde man COWBOYS & ALIENS vorwerfen, da kämpfen ja nur Cowboys gegen Außerirdische. An dieser Stelle ist es wieder einmal ein Asteroid, der 95% der Menschheit vernichtet. Aber nicht weil das Himmelsgestein einschlägt, sondern die vereinten Supermächte es mit ihrem gebündelten Atomwaffenarsenal zerstören. Dumm nur, dass der chemische und radioaktive Fallout Amphibien und Insekten zu riesigen Monstern ihrer selbst mutieren lässt. Diese Katastrophe trifft die siebzehnjährigen Joel und Aimee ziemlich ungelegen. Die frisch Verliebten werden getrennt, allerdings nicht ohne sich noch die ewige Liebe zu schwören.
Zwei beleibte Superheldinnen zwängen sich in ihr Team-Mobil, ein schnittiger lila Lamborghini. Und die Körperfülle macht beiden zudem dabei zu schaffen, dasselbe Fahrzeug wieder zu verlassen. Das ist so ziemlich der einzige humorvolle Ansatz, den THUNDER FORCE mit den Formen seiner beiden Protagonistinnen richtig ausspielt. Und dies in einem Film, dessen Prämisse augenscheinlich die Divergenz zwischen gemütlichen Übergewicht und dem Weltbild eines Superhelden sein soll. In der Hoffnung, damit nicht in eine Chauvinisten-Falle zu tappen, muss man noch dazu sagen, dass Octavia Spencer und Melissa McCarthy als Darstellerinnen an sich funktionieren. Aber sie haben beide einen relativ normalen Körperbau für einen Film, der als Humorgrundlage etwas anderes angepeilt hat. Noch dazu, wo Octavia und Melissa von ihren Kostümbildnern Kendra L. Patterson und Dawn M. Williams perfekt sitzende und extrem vorteilhafte Uniformen angepasst bekamen. Da gehen Absicht und Wirkung vollkommen auseinander. Doch das soll nicht das Problem von THUNDER FORCE sein.
Am 17. und 18. April 2021 findet das zweite »Drachennestfest« statt. Dabei handelt es sich um eine Informationsveranstaltung des Indie-Verlags Edition Roter Drache. Das Drachennestfest wird via Twitch gestreamt und kann auf dem Kanal des Verlags verfolgt werden.
Das Programm läuft an den beiden Tagen jeweils von 15:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr nonstop und bietet Buchvorstellungen, Lesungen, Diskussionsrunden und vieles andere mehr, dargeboten vom Verlagsleiter, Autoren und Freundes. Das meiste davon findet live statt, es wird allerdings auch ein paar Einspieler geben.
Hintergrund der Veranstaltung ist die Tatsache, dass auch dieser Kleinverlag den meisten Umsatz auf Veranstaltungen, Treffen und Conventions macht und die aufgrund von COVID seit langem nicht mehr möglich sind, die online-Veranstaltung soll eine Alternative dazu darstellen, auch wenn das natürlich leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Der Film GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE mit Paul Rudd (alias Ant-Man) hätte eigentlich im Sommer 2020 in den Kinos laufen sollen. Daraus wurde aus bekannten Gründen nichts. Irgendwann werden wir ihn hoffentlich zu sehen bekommen.
Bis dahin spendieren die Macher noch einen Teaser, der die Frage beantwortet, ob Mr. Stay-Puft, alias Marshmallow-Man, im Film vorkommen wird. Die Frage kann man so oder so beantworten … ;) Wenn dieser Vorgucker ein Hinweis darauf ist, wie der Film wird, bin ich zufrieden.
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GUNDAM ist ein japanisches Franchise um riesenhafte Kampfroboter und deren Piloten. Der Ursprung des Begriffes »Mech« oder »Mecha« stammt tatsächlich aus GUNDAM. In Japan lief die Animationsserie MOBILE SUIT GUNDAM von Yoshiyuki Tomino und Sunrise ab 1979 im Fernsehen und erreichte nicht zuletzt aufgrund von Spielzeug internationalen Erfolg. Heute gehört das Franchise Bandai Namco.
Netflix hat eine Realverfilmung bei Legendary Pictures (PACIFIC RIM) geordert. Regisseur wird kein Geringerer als Jordan Vogt-Roberts, bekannt durch seinen brillanten und außergewöhnlich umgesetzten Film KONG: SKULL ISLAND. Brian K. Vaughan tritt als Produzent auf und soll auch am Drehbuch mitschreiben, weitere Details zu Plot oder Besetzung gibt es derzeit noch nicht.
Das ist schon die zweite Realfilm-Umsetzung einer Serie aus dem Hause Sunrise, noch in diesem Jahr soll auf dem Streamingdienst eine Adaption von COWBOY BEBOP laufen.
The first generation of superheroes have kept the world safe for nearly a century. Now their children must continue their legendary ideals.
Die erste Staffel STAR TREK: PICARD ließ mich etwas ratlos zurück. Sie fing stark an und ließ dann insbesondere gegen Ende ebenso stark nach, trotz cooler Charaktere, diverser für alteingesessene TNG-Fans grandioser Szenen und Auftritte, sowie einem Setting, das man eigentlich gar nicht versauen konnte. Trotzdem hätte man sich für die Auflösung deutlich kompetentere Drehbuchautoren gewünscht. Können die nicht einfach mal Ron Moore fragen?
Egal. Die erste Staffel war offenbar erfolgreich genug, um eine Fortsetzung zu produzieren, die auf dem frisch umbenannten Streamingkanal Paramount+ (der hieß bisher CBS All Access) laufen soll. Leider erst im Jahr 2022.
Immerhin gibt es jetzt einen ersten Teaser und diesmal möchte man die Fans mit John de Lancie alias Q ködern. Eigentlich fände ich die Idee grandios, weil die Figur eben lange ein immer wieder zentraler Punkt von THE NEXT GENERATION war und eine überaus interessante Entwicklung durchlaufen hat. Jetzt bleibt die Hoffnung, dass die Drehbücher besser werden.
Sorry wegen des merkwürdigen Formats, aber immer noch besser als der elende, auf Instagram getrimmte quadratische.
GODZILLA VS. KONG – HBOmax – Bundesstart unbekannt
Es ist traurig, wenn man gleich in den ersten Minuten sieht, wie fantastisch dieser Film auf der großen Leinwand aussehen würde. Mit der kleinen Einschränkung über das, was in dieser Zeit passiert. Man erwartet tatsächlich, der König von Skull Island würde sich gleich an einen Baum erleichtern. Wäre das nicht das übliche Ritual während der Morgentoilette? Vielleicht war es Regisseur Adam Wingards Eingabe, um etwas Humor nachzuholen, welcher zumindest bei den zwei GODZILLA-Vorgängern stark vermisst wurde. Aber Eric Pearsons und Max Borensteins Drehbuch unter der Regie von Wingard verliert sich zu keinem Zeitpunkt in albernen Kalauern, die dem stringenten Handlungsverlauf entgegen stehen würden. Sie bleiben konzentriert auf der Erwartungshaltung und werden dieser gerecht. Und dem wird wiederum ein Heimkino-Beamer einfach nicht gerecht.
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