Trailer – RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS

Net­flix hat ztus­am­men mit Cap­com eine Ani­ma­ti­ons-Mini­se­rie namens RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS pro­du­ziert, die basiert natür­lich auf dem gleich­na­mi­gen Video­spiel-Fran­chise.

Und auch wenn es sich um Com­pu­ter­ani­ma­tio­nen han­delt, soll­te man nicht glau­ben, dass das was für Kin­der ist … Eini­ge Sze­nen aus dem Trai­ler gemah­nen deut­lich an sehr ähn­li­che Sequen­zen aus den Video­spie­len.

Show­run­ner ist Hiroy­u­ki Koba­ya­shi, die Spre­cher der eng­lisch­spra­chi­gen Ver­si­on sind Ste­pha­nie Panis­el­lo und Nick Apos­to­li­des.

RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS wird es ab Juli 2021 auf dem Strea­ming­dienst zu sehen geben. Es ist schier unfass­bar, mit wel­chem Tem­po Net­flix Phan­tas­tik-inhal­te raus­haut.

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Trailer: ARMY OF THE DEAD

Dass Zack Sny­der tat­säch­lich Regie füh­ren kann zeig­te der in mei­nen Augen hart über­flüs­si­ge Sny­der Cut von JUSTICE LEAGUE eher nicht, WATCHMEN aber schon. Und ich ging ohne­hin davon aus, dass er Bes­se­res ablie­fert, wenn es nichts mit DC Comics zu tun hat. Mög­li­cher­wei­se hat Net­flix Sny­der aber auch ein­fach mehr krea­ti­ven Frei­raum gelas­sen, als die Mäch­ti­gen bei War­ner und DC Comics.

ARMY OF THE DEAD mischt das klas­si­sche The­ma eines Heists, also eines orga­ni­sier­ten Ein­bruchs, mit Zom­bies. Und wenn man dem Trai­ler glau­ben schen­ken darf, dann wird das ziem­lich gut. Dabei dürf­te ver­mut­lich noch nicht mal Schweig­hö­fer stö­ren – und: alles wo Tig Nota­ro mit­spielt wird auto­ma­tisch sofort bes­ser.

»They’­re smar­ter, they’­re fas­ter, they’­re orga­nis­ed!«

Zack Sny­der erfand die Sto­ry und schrieb zusam­men mit Shay Hat­ten und Joby Harold das Dreh­buch. Es spie­len u.a.: Dave Bau­tis­taElla Pur­nellAna de la RegueraGar­ret Dil­lahuntHiroy­u­ki Sana­daNora Arne­ze­derTig Nota­roSaman­tha WinMicha­el Cass­idy und Mat­thi­as Schweig­hö­fer.

Allein für die Musik­aus­wahl muss der Trai­ler schon einen Preis bekom­men. Wir müs­sen auch nicht auf die Wie­der­eröff­nung der Kinos war­ten, ARMY OF THE DEAD läuft ab dem 21. Mai auf Net­flix.

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Bandit bespricht: LOVE AND MONSTERS

LOVE AND MONSTERS – Net­flix – 14.04.2021

LOVE AND MONSTERS vor­zu­wer­fen, er sei nur ein wei­te­rer Auf­guss der über­stra­pa­zier­ten End­zeit-Sze­na­ri­en, ist unge­fähr so, als wür­de man COWBOYS & ALIENS vor­wer­fen, da kämp­fen ja nur Cow­boys gegen Außer­ir­di­sche. An die­ser Stel­le ist es wie­der ein­mal ein Aste­ro­id, der 95% der Mensch­heit ver­nich­tet. Aber nicht weil das Him­mels­ge­stein ein­schlägt, son­dern die ver­ein­ten Super­mäch­te es mit ihrem gebün­del­ten Atom­waf­fen­ar­se­nal zer­stö­ren. Dumm nur, dass der che­mi­sche und radio­ak­ti­ve Fall­out Amphi­bi­en und Insek­ten zu rie­si­gen Mons­tern ihrer selbst mutie­ren lässt. Die­se Kata­stro­phe trifft die sieb­zehn­jäh­ri­gen Joel und Aimee ziem­lich unge­le­gen. Die frisch Ver­lieb­ten wer­den getrennt, aller­dings nicht ohne sich noch die ewi­ge Lie­be zu schwö­ren.

Bandit bespricht: THUNDER FORCE

Net­flix – 09.04.2021

Zwei beleib­te Super­hel­din­nen zwän­gen sich in ihr Team-Mobil, ein schnit­ti­ger lila Lam­bor­ghi­ni. Und die Kör­per­fül­le macht bei­den zudem dabei zu schaf­fen, das­sel­be Fahr­zeug wie­der zu ver­las­sen. Das ist so ziem­lich der ein­zi­ge humor­vol­le Ansatz, den THUNDER FORCE mit den For­men sei­ner bei­den Prot­ago­nis­tin­nen rich­tig aus­spielt. Und dies in einem Film, des­sen Prä­mis­se augen­schein­lich die Diver­genz zwi­schen gemüt­li­chen Über­ge­wicht und dem Welt­bild eines Super­hel­den sein soll. In der Hoff­nung, damit nicht in eine Chau­vi­nis­ten-Fal­le zu tap­pen, muss man noch dazu sagen, dass Octa­via Spen­cer und Melis­sa McCar­thy als Dar­stel­le­rin­nen an sich funk­tio­nie­ren. Aber sie haben bei­de einen rela­tiv nor­ma­len Kör­per­bau für einen Film, der als Humor­grund­la­ge etwas ande­res ange­peilt hat. Noch dazu, wo Octa­via und Melis­sa von ihren Kos­tüm­bild­nern Ken­dra L. Pat­ter­son und Dawn M. Wil­liams per­fekt sit­zen­de und extrem vor­teil­haf­te Uni­for­men ange­passt beka­men. Da gehen Absicht und Wir­kung voll­kom­men aus­ein­an­der. Doch das soll nicht das Pro­blem von THUNDER FORCE sein.

Drachennestfest 2 am 17. und 18. April 2021 via Twitch

Am 17. und 18. April 2021 fin­det das zwei­te »Dra­chen­nest­fest« statt. Dabei han­delt es sich um eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung des Indie-Ver­lags Edi­ti­on Roter Dra­che. Das Dra­chen­nest­fest wird via Twitch gestreamt und kann auf dem Kanal des Ver­lags ver­folgt wer­den.

Das Pro­gramm läuft an den bei­den Tagen jeweils von 15:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr non­stop und bie­tet Buch­vor­stel­lun­gen, Lesun­gen, Dis­kus­si­ons­run­den und vie­les ande­re mehr, dar­ge­bo­ten vom Ver­lags­lei­ter, Autoren und Freun­des. Das meis­te davon fin­det live statt, es wird aller­dings auch ein paar Ein­spie­ler geben.

Details und das voll­stän­di­ge Pro­gramm fin­det man auf der Web­sei­te des Ver­lags.

Hin­ter­grund der Ver­an­stal­tung ist die Tat­sa­che, dass auch die­ser Klein­ver­lag den meis­ten Umsatz auf Ver­an­stal­tun­gen, Tref­fen und Con­ven­ti­ons macht und die auf­grund von COVID seit lan­gem nicht mehr mög­lich sind, die online-Ver­an­stal­tung soll eine Alter­na­ti­ve dazu dar­stel­len, auch wenn das natür­lich lei­der nur ein Trop­fen auf den hei­ßen Stein ist.

Teaser: GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE

Der Film GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE mit Paul Rudd (ali­as Ant-Man) hät­te eigent­lich im Som­mer 2020 in den Kinos lau­fen sol­len. Dar­aus wur­de aus bekann­ten Grün­den nichts. Irgend­wann wer­den wir ihn hof­fent­lich zu sehen bekom­men.

Bis dahin spen­die­ren die Macher noch einen Teaser, der die Fra­ge beant­wor­tet, ob Mr. Stay-Puft, ali­as Marsh­mal­low-Man, im Film vor­kom­men wird. Die Fra­ge kann man so oder so beant­wor­ten … ;) Wenn die­ser Vor­gu­cker ein Hin­weis dar­auf ist, wie der Film wird, bin ich zufrie­den.

Regie führt Jason Reit­man, Sohn von Ivan Reit­man (dem Regis­seur der Ori­gi­na­le), neben Rudd spie­len Finn Wolf­hardMcken­na GraceCar­rie Coon und Logan Kim. Eben­falls dabei: Bill Mur­rayDan AykroydErnie Hud­son und Annie Potts.

Ein Kino­start … ist geplant.

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Netflix produziert GUNDAM-Film

GUNDAM ist ein japa­ni­sches Fran­chise um rie­sen­haf­te Kampf­ro­bo­ter und deren Pilo­ten. Der Ursprung des Begrif­fes »Mech« oder »Mecha« stammt tat­säch­lich aus GUNDAM. In Japan lief die Ani­ma­ti­ons­se­rie MOBILE SUIT GUNDAM von Yoshi­y­u­ki Tomi­no und Sun­ri­se ab 1979 im Fern­se­hen und erreich­te nicht zuletzt auf­grund von Spiel­zeug inter­na­tio­na­len Erfolg. Heu­te gehört das Fran­chise Ban­dai Nam­co.

Net­flix hat eine Real­ver­fil­mung bei Legen­da­ry Pic­tures (PACIFIC RIM) geor­dert. Regis­seur wird kein Gerin­ge­rer als Jor­dan Vogt-Roberts, bekannt durch sei­nen bril­lan­ten und außer­ge­wöhn­lich umge­setz­ten Film KONG: SKULL ISLAND. Bri­an K. Vaug­han tritt als Pro­du­zent auf und soll auch am Dreh­buch mit­schrei­ben, wei­te­re Details zu Plot oder Beset­zung gibt es der­zeit noch nicht.

Das ist schon die zwei­te Real­film-Umset­zung einer Serie aus dem Hau­se Sun­ri­se, noch in die­sem Jahr soll auf dem Strea­ming­dienst eine Adap­ti­on von COWBOY BEBOP lau­fen.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Ban­dai Nam­co

Trailer: JUPITER´S LEGACY

Ich hat­te neu­lich bereits über Net­fli­xens Super­hel­den-Serie JUPITER´S LEGACY berich­tet. Dar­in geht es – kurz gefasst – um eine Art Gene­ra­tio­nen­kon­flikt bei Super­hel­dens zuhau­se.

The first gene­ra­ti­on of super­he­roes have kept the world safe for near­ly a cen­tu­ry. Now their child­ren must con­ti­nue their legen­da­ry ide­als.

Die Show basiert auf Comics von Mark Mil­lar, es spie­len unter ande­rem Anna Aka­naTyro­ne Bens­kinDavid Juli­an Hir­shJess Sal­guei­roGra­cie Dzi­en­nyHum­ber­ly Gon­zá­lezMor­gan David JonesTyler ManeIan Quin­lan.

JUPITER´S LEGACY star­tet beim Strea­ming­dienst am 7. Mail 2021.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​T​Y​3​I​A​q​m​-​gpE

Teaser: STAR TREK PICARD Staffel 2

Die ers­te Staf­fel STAR TREK: PICARD ließ mich etwas rat­los zurück. Sie fing stark an und ließ dann ins­be­son­de­re gegen Ende eben­so stark nach, trotz coo­ler Cha­rak­te­re, diver­ser für alt­ein­ge­ses­se­ne TNG-Fans gran­dio­ser Sze­nen und Auf­trit­te, sowie einem Set­ting, das man eigent­lich gar nicht ver­sau­en konn­te. Trotz­dem hät­te man sich für die Auf­lö­sung deut­lich kom­pe­ten­te­re Dreh­buch­au­to­ren gewünscht. Kön­nen die nicht ein­fach mal Ron Moo­re fra­gen?

Egal. Die ers­te Staf­fel war offen­bar erfolg­reich genug, um eine Fort­set­zung zu pro­du­zie­ren, die auf dem frisch umbe­nann­ten Strea­ming­ka­nal Para­mount+ (der hieß bis­her CBS All Access) lau­fen soll. Lei­der erst im Jahr 2022.

Immer­hin gibt es jetzt einen ers­ten Teaser und dies­mal möch­te man die Fans mit John de Lan­cie ali­as Q ködern. Eigent­lich fän­de ich die Idee gran­di­os, weil die Figur eben lan­ge ein immer wie­der zen­tra­ler Punkt von THE NEXT GENERATION war und eine über­aus inter­es­san­te Ent­wick­lung durch­lau­fen hat. Jetzt bleibt die Hoff­nung, dass die Dreh­bü­cher bes­ser wer­den.

Sor­ry wegen des merk­wür­di­gen For­mats, aber immer noch bes­ser als der elen­de, auf Insta­gram getrimm­te qua­dra­ti­sche.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​6​F​f​2​Q​D​Z​7​Zwg

Bandit bespricht: GODZILLA VS. KONG

GODZILLA VS. KONG – HBO­max – Bun­des­start unbe­kannt

Es ist trau­rig, wenn man gleich in den ers­ten Minu­ten sieht, wie fan­tas­tisch die­ser Film auf der gro­ßen Lein­wand aus­se­hen wür­de. Mit der klei­nen Ein­schrän­kung über das, was in die­ser Zeit pas­siert. Man erwar­tet tat­säch­lich, der König von Skull Island wür­de sich gleich an einen Baum erleich­tern. Wäre das nicht das übli­che Ritu­al wäh­rend der Mor­gen­toi­let­te? Viel­leicht war es Regis­seur Adam Win­gards Ein­ga­be, um etwas Humor nach­zu­ho­len, wel­cher zumin­dest bei den zwei GOD­ZIL­LA-Vor­gän­gern stark ver­misst wur­de. Aber Eric Pear­sons und Max Boren­steins Dreh­buch unter der Regie von Win­gard ver­liert sich zu kei­nem Zeit­punkt in alber­nen Kalau­ern, die dem strin­gen­ten Hand­lungs­ver­lauf ent­ge­gen ste­hen wür­den. Sie blei­ben kon­zen­triert auf der Erwar­tungs­hal­tung und wer­den die­ser gerecht. Und dem wird wie­der­um ein Heim­ki­no-Bea­mer ein­fach nicht gerecht.

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