Oscars: Bester dokumentarischer Kurzfilm für COLETTE

Es gibt etwas über­aus Bemer­kens­wer­tes von den dies­jäh­ri­gen Oscar-Ver­lei­hun­gen zu berich­ten, des­we­gen spen­die­re ich dem einen Extra­ar­ti­kel.

Den Preis für die bes­te Kurz­do­ku erhielt COLETTE. Das ist des­we­gen bemer­kens­wert, weil der Film aus einem Video­spiel stammt, näm­lich dem Vir­tu­al Rea­li­ty-Titel MEDAL OF HONOR: ABOVE AND BEYOND. Der erhielt nur so mit­tel­mä­ßi­ge Kri­ti­ken, unter ande­rem weil er mit 170 Giga­byte unfass­bar dick war. Das rührt daher, dass im Spiel jede Men­ge his­to­risch kor­rek­tes Geschichts­ma­te­ri­al ein­ge­fügt ist, das in Form von Doku­men­ta­tio­nen gezeigt wird. COLETTE ist einer die­ser Fil­me.

COLETTE, bei dem Antho­ny Giac­chi­no Regie geführt hat, dreht sich um Colet­te Marin-Cathe­ri­ne, eine Über­le­ben­de des fran­zö­si­schen Wider­stands gegen die Nazis, die zum ers­ten Mal seit dem Ende des zwei­ten Welt­kriegs nach Deutsch­land zurück kehrt, um ein Arbeits­la­ger zu besu­chen, in dem ihr Bru­der getö­tet wur­de.

Nach der Ver­öf­fent­li­chung im VR-Spiel küm­mer­te sich die bri­ti­sche Zei­tung THE GUARDIAN um eine Ver­brei­tung des Films.

Das ist das ers­te mal, dass ein von Video­spiel­fir­men pro­du­zier­ter Film (in die­sem Fall Ocu­lus Stu­di­os und Res­pawn Enter­tain­ment via Elec­tro­nic Arts) einen Oscar erhält.

Man kann sich COLETTE auf You­TubeOcu­lus TV oder bei The Guar­di­an anse­hen.

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Die Oscar-Verleihungen 2021

Es war völ­lig klar, dass die Ver­lei­hung der 93. Aca­de­my-Awards (volks­tüm­lich auch Oscars genannt) in die­sem Jahr völ­lig anders sein wür­de, Grund dafür ist selbst­ver­ständ­lich die Pan­de­mie. Zahl­lo­se Fil­me hat man gar nicht erst gese­hen, da sie auf­grund geschlos­se­ner Kinos bis­lang nicht gezeigt wur­den. Der Ter­min für die Ver­an­stal­tung war zwei Mona­te nach hin­ten ver­scho­ben wor­den.

Es fand auch kei­ne ganz gro­ße Gala statt, anwe­send waren nur eine paar hand­voll Prot­ago­nis­ten (170 Per­so­nen) und die Ver­an­stal­tung wur­de auch nicht wie üblich im Dol­by Thea­ter als Haupt­ort durch­ge­führt, son­dern im his­to­ri­schen Bahn­hofs­ge­bäu­de der Uni­on Sta­ti­on in Los Ange­les. Man­che Lau­da­to­ren und Kan­di­da­ten nah­men nur per Video­schal­te teil.

Gro­ßer Gewin­ner ist das Road­mo­vie NOMANDLAND, hier erhielt Fran­ces McDor­mand den Preis für die weib­li­che Haupt­rol­le und Chloé Zhao erhielt als erst drit­te Frau über­haupt und als ers­te Nicht­wei­ße den Regie-Oscar. Wei­ter­hin wur­de der Strei­fen als bes­ter Film aus­ge­zeich­net.

Die gül­de­ne Sta­tue für den bes­ten Schau­spie­ler ging an Antho­ny Hop­kins für die Dar­stel­lung eines Demenz­kran­ken in THE FATHER.

Die Phan­tas­tik fin­det man eher unter fer­ner lie­fen. Nicht ganz uner­war­tet aber erfreu­lich der Preis für visu­el­le Effek­te an TENET. Aber auch Pix­ars Ani­ma­ti­ons­film SOUL konn­te ein paar Prei­se nach Hau­se tra­gen.

Alle Nomi­nier­ten und Gewin­ner in der fol­gen­den Lis­te:

Bester Film

prä­sen­tiert von Rita Moreno

Nomad­land – Pro­duk­ti­on: Fran­ces McDor­mandPeter SpearsMol­lye AsherDan Jan­vey und Chloé Zhao

Beste Regie

prä­sen­tiert von Bong Joon-ho und Sharon Choi

Chloé Zhao – Nomad­land

Bester Hauptdarsteller

prä­sen­tiert von Joa­quin Phoe­nix

Antho­ny Hop­kins – The Father

Beste Hauptdarstellerin

prä­sen­tiert von Renée Zell­we­ger

Fran­ces McDor­mand – Nomad­land

Bester Nebendarsteller

prä­sen­tiert von Lau­ra Dern

Dani­el Kalu­uya – Judas and the Black Mes­siah

Beste Nebendarstellerin

prä­sen­tiert von Brad Pitt

Yoon Yeo-jeong – Mina­ri – Wo wir Wur­zeln schla­gen (Mina­ri)

Bestes adaptiertes Drehbuch

prä­sen­tiert von Regi­na King

Chris­to­pher Hamp­ton und Flo­ri­an Zel­ler – The Father

Bestes Originaldrehbuch

prä­sen­tiert von Regi­na King

Emer­ald Fen­nell – Pro­mi­sing Young Woman

Beste Kamera

prä­sen­tiert von Hal­le Ber­ry

Erik Mes­ser­schmidt – Mank

Bestes Szenenbild

prä­sen­tiert von Hal­le Ber­ry

Donald Gra­ham Burt und Jan Pas­ca­le – Mank

Bestes Kostümdesign

prä­sen­tiert von Don Chead­le

Ann Roth – Ma Rainey’s Black Bot­tom

Beste Filmmusik

prä­sen­tiert von Zen­da­ya

Trent Rez­norAtti­cus Ross und Jon Batis­te – Soul

Bester Filmsong

prä­sen­tiert von Zen­da­ya

Fight for You aus Judas and the Black Mes­siah – Musik: H.E.R. und D’Mile, Text: H.E.R. und Tia­ra Tho­mas

Bestes Make-up und beste Frisuren

prä­sen­tiert von Don Chead­le

Ser­gio Lopez-Rive­raMia Neal und Jami­ka Wil­son – Ma Rainey’s Black Bot­tom

Bester Schnitt

prä­sen­tiert von Har­ri­son Ford

Mik­kel E.G. Niel­sen – Sound of Metal

Bester Ton

prä­sen­tiert von Riz Ahmed

Nico­las BeckerJai­me Bak­shtMichel­le Cout­to­lencCar­los Cor­tés und Phil­lip Bladh – Sound of Metal

Beste visuelle Effekte

prä­sen­tiert von Ste­ven Yeun

Andrew Jack­sonDavid LeeAndrew Lock­ley und Scott Fisher – Tenet

Bester Animationsfilm

prä­sen­tiert von Ree­se Withers­poon

Soul – Pete Doc­ter und Dana Mur­ray

Bester animierter Kurzfilm

prä­sen­tiert von Ree­se Withers­poon

If Any­thing Hap­pens I Love You – Will McCormack und Micha­el Govier

Bester Kurzfilm

prä­sen­tiert von Riz Ahmed

Two Distant Stran­gers – Tra­von Free und Mar­tin Des­mond Roe

Bester Dokumentarfilm

prä­sen­tiert von Mar­lee Mat­lin und Jack Jason

Mein Leh­rer, der Kra­ke (My Octo­pus Tea­cher) – Pip­pa Ehr­lichJames Reed und Craig Fos­ter

Bester Dokumentar-Kurzfilm

prä­sen­tiert von Mar­lee Mat­lin und Jack Jason

Colet­te – Antho­ny Giac­chi­no und Ali­ce Doyard

Bester internationaler Film

prä­sen­tiert von Lau­ra Dern

Der Rausch (Druk), Däne­mark – Regie: Tho­mas Vin­ter­berg

Gewin­ner­lis­te aus der Wiki­pe­dia, CC-BY

In Arbeit: KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC Remake

Aspyr, die Ent­wick­ler hin­ter den Remakes von Repu­blic Com­man­do and Jedi Knight II: Jedi Out­cast, arbei­ten an einer Neu­aus­ga­be von KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC. Nach Mei­nung nicht weni­ger Fans ist das 2003 erschie­ne­ne Game das bes­te STAR WARS-Spiel aller Zei­ten.

Mög­lich gewor­den ist das nicht zuletzt dadurch, dass Dis­ney Lucas­Film Games wie­der­be­lebt hat und Elec­tro­nic Arts zeit­gleich ihre exklu­si­ve Lizenz für STAR WARS-Spie­le ver­lo­ren haben.

Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung sei­tens Aspyr und Lucas­Film Games steht noch aus, aber es berich­ten bereits diver­se glaub­wür­di­ge Medi­en dar­über, dar­un­ter in den USA der renom­mier­te Jour­na­list Jason Schrei­er, der inter­ne Quel­len zitiert.

Unklar ist der­zeit natür­lich, wie weit das Remake gehen wird. Sicher sind gra­fi­sche Über­ar­bei­tun­gen, die das Game an aktu­el­le Stan­dards anpas­sen, denk­bar wären auch Ver­bes­se­run­gen im Game­play oder sogar neue Sto­ry­li­nes, denn es gibt Hand­lung, die es damals nicht in die Bio­wa­re-Ver­öf­fent­li­chung schaff­ten.

Mehr wenn ich es erfah­re.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Dis­ney Inter­ac­ti­ve Stu­dio

Für lau: HORIZON ZERO DAWN auf PS4 und PS5

Besit­zer einer Play­sta­ti­on 4 oder 5 dür­fen sich freu­en: Im Rah­men von Sonys »Play At Home«-Initiative, in deren Rah­men es bereits in der Ver­gan­gen­heit diver­se ech­te Schmuck­stü­cke gab, erhal­ten die­se jetzt das gran­dio­se Action-Adven­ture HORIZON ZERO DAWN für umsonst.

Es han­delt sich dabei um die »Com­ple­te Edi­ti­on«, das bedeu­tet es gibt noch den Zusatz-DLC FROZEN WILDS dazu. Wer die letz­ten fünf Jah­re in einem post­apo­ka­lyp­ti­schen Bun­ker gelebt hat: Das Open World-Game HORIZION ZERO DAWN dreht sich um eine post­apo­ka­lyp­ti­sche Zukunft, in der Robot-Vie­cher die gran­di­os dar­ge­bo­te­nen Land­schaf­ten unsi­cher machen. Die Prot­ago­nis­tin Aloy schleicht und schießt sich durch die­ses äußerst abge­fah­re­ne und krea­ti­ve Set­ting, das durch groß­ar­ti­ges Sto­rytel­ling auf­fällt.

Man muss übri­gens kein Play­sta­ti­on-Plus-Abo haben, alle Besit­zer einer PS4 oder PS5 dür­fen sich das Game kos­ten­los her­un­ter laden. Und soll­ten das auch unbe­dingt tun, denn sonst ver­passt man was.

Im Epic Games Store gab es das Game gera­de erst zum ver­rin­ger­ten Preis. Ärge­re ich mich, es da schon gekauft zu haben? Nein, denn die PC-Umset­zung kam ein paar Jah­re spä­ter und das sieht man auch deut­lich an noch­mal ver­bes­ser­ter Gra­fik.

Der Trai­ler zeigt ingame-Gra­fik:

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Sony Inter­ac­ti­ve Enter­tain­ment

LOVE DEATH + ROBOTS Season 2 – Trailer

Die ers­te Staf­fel von Net­fli­xens Ani­ma­ti­ons-Epi­so­den­se­rie LOVE DEATH + ROBOTS – eine ein­deu­ti­ge Ver­nei­gung in Rich­tung HEAVY METAL – war 2019 ein gro­ßer Erfolg und eine zwei­te Sea­son war bereits ange­kün­digt wor­den. Die wird in Kür­ze gestreamt wer­den.

The NSFW ani­ma­ted antho­lo­gy returns with a ven­ge­an­ce. Naked giants, Christ­mas demons, and robots-gone-wild… Con­su­me irre­spon­si­bly.

Seri­en­schöp­fer ist Star­re­gis­seur Tim Mil­ler (DEADPOOL), die Epi­so­den basier­ten 2019 auf Kurz­ge­schich­ten nam­haf­ter SF-Autor°Innen wie Peter F. Hamil­tonAlas­ta­ir Rey­nolds oder John Scal­zi, das dürf­te bei der neu­en Ite­ra­ti­on ähn­lich sein.

LOVE DEATH + ROBOTS VOLUME 2 wird man sich ab dem 14. Mai 2021 auf Net­flix anse­hen kön­nen.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​G​j​2​i​C​J​k​p​6Ko

Teaser: SHANG-SHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS

Heu­te ist irgend­wie Video­tag auf Phan­ta­News. Es gibt einen Teaser zum kom­men­den Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se-Film SHANG-SHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS, der wie­der ein­mal einen eher unbe­kann­ten Hel­den aus dem Comic­uni­ver­sum als Hel­den hat.

Schön fin­de ich im Trai­ler ver­schie­de­ne Ver­nei­gun­gen vor klas­si­schen chi­ne­si­schen Mar­ti­al Arts-Fil­men.

Es spie­len unter ande­rem Simu LiuAwk­wa­fi­naMichel­le YeohFlo­ri­an Mun­te­anuTony Chiu-Wai LeungRon­ny Chieng. Regie führt Destin Dani­el Cret­ton (TOKYO VICE) nach einem Dreh­buch von Dave Cal­la­ham.

Angeb­lich soll SHANG-SHI am 3. Sep­tem­ber 2021 in die Kinos kom­men. Hof­fen wir, dass das stimmt.

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Amazon Games stoppt LORD OF THE RINGS-MMO

Erst im Jahr 2019 hat­te Ama­zon (leicht groß­spu­rig klin­gend) ange­kün­digt, ein Mas­si­ve Mul­ti­play­er Online Game um das LORD OF THE RINGS-Fran­chise machen zu wol­len. Die Fans hat­ten das teils freu­dig, teil zurück­hal­tend auf­ge­nom­men, letz­te­res ins­be­son­de­re des­we­gen, weil LORD OF THE RINGS ONLINE nach wie vor eine treue Fan­ge­mein­de hat. Man war davon aus­ge­gan­gen, dass das MMO Syn­er­gie­ef­fek­te mit der ange­kün­dig­ten Fern­seh­se­rie erzeu­gen soll­te.

Jetzt hat man den Ste­cker gezo­gen, die Ent­wick­lung des Spiels, das neue Tei­le von Mit­tel­er­de und auch neue Bewoh­ner der Welt erfor­schen woll­te, wur­de gestoppt. Details sind im Moment noch unklar, aber ein Spre­cher sag­te gegen­über Online­me­di­en aus:

Ama­zon was »unable to secu­re terms to pro­ceed with this title at this time«.

Das klingt ein wenig danach, als habe es Dif­fe­ren­zen mit dem Tol­ki­en Estate gege­ben.

Damit bleibt Ama­zon Games nach wie vor den Beweis schul­dig, dass sie in der Lage sind, ein fer­ti­ges Spiel auf den Markt zu bekom­men, dafür haben sie umso mehr Erfah­rung in Absa­gen oder Desas­tern wie THE GRAND TOUR. Das hat­te der­ma­ßen schlech­te Kri­ti­ken bekom­men,  dass es kurz nach dem Start wie­der aus dem Ama­zon Store ent­fernt wur­de.

Ama­zon muss offen­bar fest­stel­len, dass es nicht aus­reicht, Unmen­gen von Geld in Spie­le­pro­jek­te zu ste­cken, damit die auch gut wer­den.

Logo Ama­zon Game Stu­di­os Copy­right Ama­zon

Trailer – RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS

Net­flix hat ztus­am­men mit Cap­com eine Ani­ma­ti­ons-Mini­se­rie namens RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS pro­du­ziert, die basiert natür­lich auf dem gleich­na­mi­gen Video­spiel-Fran­chise.

Und auch wenn es sich um Com­pu­ter­ani­ma­tio­nen han­delt, soll­te man nicht glau­ben, dass das was für Kin­der ist … Eini­ge Sze­nen aus dem Trai­ler gemah­nen deut­lich an sehr ähn­li­che Sequen­zen aus den Video­spie­len.

Show­run­ner ist Hiroy­u­ki Koba­ya­shi, die Spre­cher der eng­lisch­spra­chi­gen Ver­si­on sind Ste­pha­nie Panis­el­lo und Nick Apos­to­li­des.

RESIDENT EVIL: INFINITE DARKNESS wird es ab Juli 2021 auf dem Strea­ming­dienst zu sehen geben. Es ist schier unfass­bar, mit wel­chem Tem­po Net­flix Phan­tas­tik-inhal­te raus­haut.

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Trailer: ARMY OF THE DEAD

Dass Zack Sny­der tat­säch­lich Regie füh­ren kann zeig­te der in mei­nen Augen hart über­flüs­si­ge Sny­der Cut von JUSTICE LEAGUE eher nicht, WATCHMEN aber schon. Und ich ging ohne­hin davon aus, dass er Bes­se­res ablie­fert, wenn es nichts mit DC Comics zu tun hat. Mög­li­cher­wei­se hat Net­flix Sny­der aber auch ein­fach mehr krea­ti­ven Frei­raum gelas­sen, als die Mäch­ti­gen bei War­ner und DC Comics.

ARMY OF THE DEAD mischt das klas­si­sche The­ma eines Heists, also eines orga­ni­sier­ten Ein­bruchs, mit Zom­bies. Und wenn man dem Trai­ler glau­ben schen­ken darf, dann wird das ziem­lich gut. Dabei dürf­te ver­mut­lich noch nicht mal Schweig­hö­fer stö­ren – und: alles wo Tig Nota­ro mit­spielt wird auto­ma­tisch sofort bes­ser.

»They’­re smar­ter, they’­re fas­ter, they’­re orga­nis­ed!«

Zack Sny­der erfand die Sto­ry und schrieb zusam­men mit Shay Hat­ten und Joby Harold das Dreh­buch. Es spie­len u.a.: Dave Bau­tis­taElla Pur­nellAna de la RegueraGar­ret Dil­lahuntHiroy­u­ki Sana­daNora Arne­ze­derTig Nota­roSaman­tha WinMicha­el Cass­idy und Mat­thi­as Schweig­hö­fer.

Allein für die Musik­aus­wahl muss der Trai­ler schon einen Preis bekom­men. Wir müs­sen auch nicht auf die Wie­der­eröff­nung der Kinos war­ten, ARMY OF THE DEAD läuft ab dem 21. Mai auf Net­flix.

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Bandit bespricht: LOVE AND MONSTERS

LOVE AND MONSTERS – Net­flix – 14.04.2021

LOVE AND MONSTERS vor­zu­wer­fen, er sei nur ein wei­te­rer Auf­guss der über­stra­pa­zier­ten End­zeit-Sze­na­ri­en, ist unge­fähr so, als wür­de man COWBOYS & ALIENS vor­wer­fen, da kämp­fen ja nur Cow­boys gegen Außer­ir­di­sche. An die­ser Stel­le ist es wie­der ein­mal ein Aste­ro­id, der 95% der Mensch­heit ver­nich­tet. Aber nicht weil das Him­mels­ge­stein ein­schlägt, son­dern die ver­ein­ten Super­mäch­te es mit ihrem gebün­del­ten Atom­waf­fen­ar­se­nal zer­stö­ren. Dumm nur, dass der che­mi­sche und radio­ak­ti­ve Fall­out Amphi­bi­en und Insek­ten zu rie­si­gen Mons­tern ihrer selbst mutie­ren lässt. Die­se Kata­stro­phe trifft die sieb­zehn­jäh­ri­gen Joel und Aimee ziem­lich unge­le­gen. Die frisch Ver­lieb­ten wer­den getrennt, aller­dings nicht ohne sich noch die ewi­ge Lie­be zu schwö­ren.

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