Empire hat ein aktuelles »First Look«-Video zum nach wie vor titellosen fünften Teil der Filmsaga um den Archäologen und Abenteurer Indiana Jones, wie immer dargestellt durch Schauspieler-Urgestein Harrison Ford.
Leider ist der Vorgucker ziemlich kurz und letztendlich nur Werbung für die neue Ausgabe des Totholzmagazins Empire.
Kinostart ist voraussichtlich im Juni 2023, falls sie sich bis dahin auf einen Titel geinigt haben … ;)
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Die Lage der kleinen, unabhängigen Verlage ist äußerst schlecht. Erst Corona, die die für diesen Teil der Branche so wichtigen Veranstaltungen und Conventions unmöglich machten – und dort somit keine Bücherverkauft werden konnten -, dann die Papierpreisexplosionen und jetzt die Lage durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, durch die das Geld bei den Kunden nicht mehr nur nicht locker sitzt, sondern knapp wird.
Wie schlecht die Lage tatsächlich ist erläutert Björn Bedey, der im unten stehenden Video von Christian von Aster zur derzeitigen Lage interviewt wird. Tatsächlich geht es darin mehr um die Lage der Indies als des Buchmarktes an sich.
Man sollte sich das mal ansehen, auch um zu verstehen, wie man den kleinen Verlagen tatsächlich helfen kann.
Ich selbst lese im Bereich Belletristik nur noch eBooks (aus verschiedenen Gründen) und würde mir wünschen, dass die Kleinverlage auch diese direkt in Ihren Shops anbieten würden. Da Druck und Versandkosten wegfallen, würden nahezu 100% der Einnahmen an die Verlage gehen.
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Am 29. November 2022 startet die nächste Erweiterung des MMOs WORLD OF WARCRAFT, die trägt den Namen DRAGONFLIGHT. Neben einer neuen spielbaren Rasse ist die wesentliche Neuerung, das es offenbar eine Art Drachen-Dogfights geben wird. Wir dürfen gespannt sein, wie die umgesetzt worden sind und wie die Übelkeitslevel bei den empfindlicheren Spieler°Innen sein werden. Bisher waren WOW-Kämpfe aufgrund des Tab-and-Click-Systems bekanntlich eher statisch.
Der in letzter Zeit wegen verschiedener Vorwürfe hart gebeutelte Developer Blizzard Entertainment demonstriert deswegen erneut, dass sie immerhin rendern können und hauen einen Launch-Trailer raus. Da der Start der Erweiterung noch zwei Wochen in der Zukunft liegt vielleicht ein wenig früh, auf der anderen Seite haben die Hardcore-Heißdüsen vermutlich auf den PTRs (Testservern) schon alles durchgespielt.
Für äußerst fragwürdig halte ich die Preisansage für DRAGONFLIGHT: Für die Standardversion werden 50 Euro angesagt und die beinhalten noch nicht mal Spielzeit, dafür kommen monatlich 13 Euro hinzu – bei den Spielerzahlen, die WOW aufweist, sollte Blizzard davon die Serverkosten auch bei gestiegenen Energiepreisen mit links begleichen können. Aber vermutlich möchten die Aktionäre ihre Dividenden. Vergangene Erweiterungen lagen preislich bei ca. 35 Euro.
Trotzdem: Schöner Trailer.
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Wenn mir ein Roman als Science Fiction Story im Noir-Stil angedient wird, dann muss ich natürlich sofort einen zweiten Blick werfen, das hört sich genau nach meinem Beuteschema an.
Und der Anfang des Romans macht dem dann auch sofort alle Ehre und zumindest ich stellte mir das Geschehen am Anfang vor dem inneren Auge in hartkontrastigen Schwarzweißtönen vor.
Im weiteren Verlauf des Buches tendiert das dann allerdings mehr in Richtung herkömmlicherer SF, auch wenn der Autor der Idee eigentlich treu bleibt.
Wie bereits bekannt produzierte Netflix eine Prequel-Serie zu THE WITCHER. Die dreht sich nicht um Geralt of Rivia, sondern um die Historie und Gründung des Witcher-Ordens:
Set in an elven world 1200 years before the time of Geralt, Yennefer, and Ciri, The Witcher: Blood Origin will tell a tale lost to history: the creation of the first prototype Witcher, and the events that led to the pivotal Conjunction of the Spheres, when the worlds of monsters, men, and elves merged to become one.
Dem Trailer nach zu urteilen wird in der Serie viel vom Schwert Gebrauch gemacht. Von der überflüssigen Fokussierung auf Schwertschnitte abgesehen sieht das aber recht vielversprechend aus.
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Die Frage ist durchaus gerechtfertigt: Wann ist das Publikum der Superheldenfilme überdrüssig? Für den gemeinen Konsumenten wird es wohl so sein, dass »dieser eine« noch geht, denn geschadet hat noch keiner aus dem Marvel Cinematic Universe. Nur, um dann die Notwendigkeit des nächsten anstehenden Films wieder in Frage zu stellen. Mit der kinematografischen Besonderheit WAKANDA FOREVER ist es nicht anders. Während der alles umfassende Geek langsam die Geduld mit DCs Filmreihe verliert, überrascht Marvel immer wieder. Nicht, dass diese immer neue Meisterwerke produzieren würden, aber der konstante Unterhaltungswert und die tonalen Variationen geben, was dem Otto-Normal-Kinogänger weiterhin ins Kino geleitet. Deswegen wird es weiterhin Superheldenfilme für eine nicht abschätzbare Zeit geben.
Der Name Butcher kommt einem merkwürdig bekannt vor, wenn es um Urban Fantasy geht. Und das auch nicht ganz zufällig, ist Jim Butcher doch der Autor der vermutlich erfolgreichsten Genre-Reihe überhaupt, die Dresden Files um den Chicagoer Magier Harry Copperfield Blackstone Dresden.
Der hat einen Sohn. Der hat nicht etwa ein Pseudonym gewählt, das seine Herkunft verschleiert, sondern schreibt als James J. Butcher. Was aus Verlags‑, oder vermutlich eher Marketingsicht, sicherlich eine Menge Sinn ergibt, sorgt natürlich auch dafür, dass große Fußspuren auszufüllen sind.
Kann Spuren von Spoilern enthalten, allerdings nichts, was man nicht durch die Trailer eh gewusst hätte.
Dem Vernehmen aus dem virtuellen Blätterwald nach hat Kultregisseur Quentin Tarantino kürzlich zu Protokoll gegeben, dass er keine Superheldenfilme mag und »ganz Hollywood« darauf wartet, dass dieser Hype endlich zu Ende ist, damit man wieder »richtige Filme« machen kann (nachdem Martin Scorsese neulich noch gerantet hatte, dass Superheldenfilme gar kein Kino seien – was Myriaden von Kinobesuchern offensichtlich ganz anders sehen). Tarantino verstieg sich sogar zu der Aussage, dass es einen »Krieg« zwischen »originellen« und Superheldenfilmen gäbe. Etwa einen Infinity War? Oder eher einen Civil War? (sncr)
Mal abgesehen davon, dass ich daraus ein klein wenig Neid herauszuhören vermeine, habe ich ziemlich schlechte Nachrichten für Quentin T. und Martin S.
Der deutsche Regisseur und Produzent Huan Vu arbeitet seit etlichen Jahren an einer Indie-Umsetzung von H.P. Lovecrafts Traumland-Zyklus (ich hatte 2014 über das Crowdfunding berichtet). Dafür werden übrigens auch immer noch Unterstützer gesucht.
Dafür wurde vor wenigen Tagen ein Trailer veröffentlicht. Die Fertigstellung liegt allerdings leider noch in weiter Ferne, Details kann man der Projektwebseite entnehmen, dort kann man auch für das Projekt spenden.
Huan Vu führt Regie, produziert und schrieb das Skript für sein Herzensprojekt. Es spielen u.a. Laura Eichten, Falk Rockstroh, Adrian Topol, Vu Dinh, Michael Kausch, Sebastian Schäfer, Ana Isabel Mena, Valentina Leone und Emanuel Till.
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Nach dem in meinen Augen ziemlich uninspirierten ersten Trailer zur lange, laaaaangeeee, erwarteten AVATAR-Fortsetzung gibt es nun einen neuen Vorgucker. Und der ist schon deutlich besser als der erste, selbst wenn auch dieser in erster Linie auf eyecandy Blingbling setzt. Und wenn das im ersten Teil aufgrund der schieren, beeindruckenden Innovation noch reichte, muss Cameron in der Fortsetzung mehr bringen als eine Fortführung desselben, denn in der Zwischenzeit sind wir mit beeindruckenden CGI-Bildern nicht zuletzt aus dem Marvel Cinematic Universe überflutet worden.
Durch die Fox-Übernahme ist Neytiri jetzt übrigens wahlweise entweder eine Disney-Prinzessin oder tatsächlich eine blaue Pocahontas (wie in der Vergangenheit bisweilen gelästert wurde) … ;)
Inhaltszusammenfassung:
Jake Sully lives with his newfound family formed on the planet of Pandora. Once a familiar threat returns to finish what was previously started, Jake must work with Neytiri and the army of the Na’vi race to protect their planet.
Jake Sully lebt mit seiner neuen Familie auf dem Planeten Pandora. Als eine vertraute Bedrohung zurückkehrt, um zu beenden, was zuvor begonnen wurde, muss Jake mit Neytiri und der Armee der Na’vi zusammenarbeiten, um ihren Planeten zu schützen.
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