FedCon 2012: Dr. Grordbort und die Steampunks

Auf der Fed­Con ging es nicht nur um diver­se Fern­seh­se­ri­en und deren Stars, es gab zudem einen für mich hoch­in­ter­es­san­ten Punkt: eine Aus­stel­lung von DR. GRORDBORT, die zuvor bereits in diver­sen Län­dern der Erde zu sehen war – und nun end­lich auch in Deutsch­land. Den Dok­tor – ali­as Greg Broad­mo­re – kennt der inter­es­sier­te Fan und ins­be­son­de­re natür­lich der geneig­te Steam­punk nicht zuletzt durch sei­ne bril­li­an­ten Strah­len­waf­fen, auch bekannt als Ray­guns, die man über die neu­see­län­di­sche Effekt­schmie­de WETA Work­shop (HERR DER RINGE) als limi­tier­te Auf­la­gen für nicht ganz klei­nes Geld erwer­ben kann. Das Pro­jekt hat sich inzwi­schen jedoch erwei­tert, es gibt nun bei­spiels­wei­se unter ande­rem auch Comics aus der Welt des Dok­tors und eben die Aus­stel­lung.

Da ich Alex vom Clock­wor­ker ver­spro­chen hat­te, mich in Sachen Steam­punk auf der Fed­Con umzu­tun, erscheint mein Bericht über Greg, die Aus­stel­lung und auch jede Men­ge Fotos vom dort am Sams­tag stan­des­ge­mäß statt­ge­fun­de­nen Tref­fen der anwe­sen­den Steam­punks nicht hier auf Phan­ta­News, son­dern drü­ben auf Clock​wor​ker​.de – denn da passt er viel bes­ser hin!

Ich wün­sche viel Ver­gnü­gen!

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Logo DR. GRORDBORTS Copy­right Greg Broad­mo­re und Weta Work­shop

Trailer: ELEMENTARY

Manch einer bezeich­net die US-Vari­an­te des Sher­lock Hol­mes im heu­ti­gen New York unter dem Titel ELEMENTARY als dreis­ten Rip­off der bri­ti­schen Serie SHERLOCK und ganz falsch mag das nicht sein, auch wenn CBS selbst­ver­ständ­lich hef­tigst abstrei­tet. Es gibt nun auf jeden Fall einen Trai­ler, so dass man sich ein ers­tes Bild machen kann.

Aber, hey!, Lucy Liu …

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Amazons print-on-demand-Dienst CreateSpace jetzt auch in Deutschland

Das dürf­te den hie­si­gen Ver­le­gern neue Schweiß­per­len auf die Stirn trei­ben: Ama­zons print-on-demand-Dienst Crea­teSpace wird laut einer Pres­se­mit­tei­lung ab sofort in Euro­pa, also auch Deutsch­land, ange­bo­ten. Crea­teSpace ermög­licht es Self­pu­blishern, ihre Bücher nicht nur wie bis­her als eBooks für den Kind­le unter die Leser zu brin­gen, son­dern auch in klas­si­scher, gedruck­ter Form in Form von Büchern. Die­se Bücher kön­nen dann über die Ama­zon-Web­sei­ten in Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en, Frank­reich und Ita­li­en erwor­ben wer­den.

Ama­zons Toch­ter­un­ter­neh­men Crea­teSpace hat bei print-on-demand kei­ne Lager­hal­tungs­kos­ten, da die Bücher erst gedruckt wer­den, wenn sie auch tat­säch­lich jemand bestellt, den­noch sol­len sie noch am Tag der Bestel­lung ver­sandt wer­den, wenn die Order früh genug ein­geht. Nach Aus­sa­gen des Kon­zerns behal­ten die Autoren die Rech­te an ihren Büchern und erhal­ten Tan­tie­men, die weit über die Ange­bo­te der rest­li­chen Bran­che hin­aus gehen. Auch wenn dar­an natür­lich viel PR-Geklap­per ist, weiß man bereits aus dem eBook-Bereich, dass Ama­zon hier nicht über­trei­ben dürf­te.

Noch nicht her­aus­fin­den konn­te ich, ob die die in den USA für klei­nes Geld, näm­lich 25 Dol­lar, zubuch­ba­re Opti­on gibt, die Bücher mit einer ISBN zu ver­se­hen, wodurch die PoD-Pro­duk­te auch im Buch­han­del zu erwer­ben wären. Zusätz­lich zum Druck und dem Ver­kauf über Ama­zon gibt es für Autoren die Mög­lich­keit, deut­lich preis­wer­te­re Exem­pla­re für den Eigen­be­darf zu erwer­ben.

Ama­zon posi­tio­niert sich hier erneut gegen die rest­li­che Bran­che und die­ser Coup dürf­te deut­lich schwe­rer wie­gen, als das Self­pu­bli­shing-Pro­gramm für eBooks, denn die­se sind bei den Nut­zern hier­zu­lan­de lei­der nach wie vor noch nicht so recht ange­kom­men – Bücher aber schon. Wenn die Self­pu­blisher nun auch noch die Mög­lich­keit haben, Print­bü­cher anzu­bie­ten, wird das manch einem in der Bran­che schlaf­lo­se Näch­te ver­schaf­fen … wie es auf den ers­ten Blick aus­sieht, dürf­te Crea­teSpace mit sei­nen Prei­sen und der unkom­pli­zier­ten Hand­ha­bung aber auch hie­si­ge Anbie­ter in Sachen PoD unter Druck set­zen, so dass mit Preis­sen­kun­gen zu rech­nen ist.

Die Crea­teSpace-Sei­te liegt der­zeit nur in eng­li­scher Spra­che vor, es ist aber davon aus­zu­ge­hen, dass in Kür­ze loka­li­sier­te Ver­sio­nen ange­bo­ten wer­den.

Span­nend! Ich wer­de mich wei­ter infor­mie­ren – und viel­leicht gibt es die Steam­punk-Chro­ni­ken ja dem­nächst auch als Print­ver­si­on via Ama­zon …

[Update 18:10:] auf Face­book wur­de kom­men­tiert »PoD war, was Phan­ta­news wohl irgend­wie nicht mit­be­kom­men hat, auch bis­her schon sehr gut in D mög­lich, ohne den Ver­le­gern Schweiß­per­len abzu­rin­gen. Da wird Crea­teSpace nur einen Preis­kampf brin­gen.«

Mein Kom­men­tar dazu: dass es PoD in Deutsch­land bereits gibt, habe ich oben expli­zit erwähnt. Ges­tes­tet habe ich PoD-Anbie­ter eben­falls bereits und mich vor allem mit deren Bedin­gun­gen aus­ein­an­der gesetzt. Die eine Mög­lich­keit ist, ein Buch für rela­tiv klei­nes Geld auf den Markt zu brin­gen, dabei räu­men sich die Anbie­ter aber weit­rei­chen­de Rech­te an den Inhal­ten ein – man­che sogar bis hin zur Auf­füh­rung und Sen­dung, das hal­te ich nicht für akzep­ta­bel. Crea­teSpace tut das nicht und die Rech­te ver­blei­ben beim Autor.
Die Alter­na­ti­ve ist, die Rech­te zu behal­ten, dann aber in Sachen Druck finan­zi­ell nicht uner­heb­lich in Vor­leis­tung tre­ten zu müs­sen. Soweit ich das bis­lang über­bli­cken konn­te, fällt das bei der Ama­zon-Vari­an­te eben­falls weg. Ich wer­de mich ein­le­sen und berich­ten.

Aber die­se deut­li­chen Unter­schie­de mag der Kom­men­tie­ren­de mög­li­cher­wei­se irgend­wie nicht mit­be­kom­men haben … ;o)

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Crea­teSpace-Logo Copy­right Crea­teSpace und Ama​zon​.com

Trailer: James Bond 007 – SKYFALL

Bond, James Bond geht ins fünf­zigs­te Jahr, der nächs­te Film, in dem Dani­el Craig zum drit­ten Mal den bri­ti­schen Geheim­agen­ten mit der Lizenz zum Aus­knip­sen spie­len wird, trägt den Titel SKYFALL. Sony Pic­tures rückt einen Teaser raus.

Per­sön­lich wür­de ich mir wün­schen, dass es mit dem drit­ten Craig dann auch gut ist mit dem 007-Reboot und zukünf­ti­ge Fil­me in Sachen Humor und Unrea­lis­mus wie­der deut­lich zule­gen. Denn das waren mei­ner Ansicht nach die Basiszzu­ta­ten für Bond-Fil­me. Das, was sie da mit Craig machen, ist zwar ganz unter­halt­sam und dich­ter an Fle­mings Ori­gi­nal, macht aller­dings aus Bond ein­fach nur noch belie­bi­ge Agen­ten­fil­me und davon gab und gibt es schon mehr als reich­lich.

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Zwei neue Genre-Serien bei ABC

Im 2012er Seri­en-Lin­e­up des US-Sen­ders ABC fin­den sich zwei Shows, die man zum Gen­re zäh­len kann, sie wer­den im Herbst die­sen Jah­res star­ten. Zum einen 666 PARK AVENUE, eine Hor­ror- oder Gru­sel­se­rie, sowie LAST RESORT, hier han­delt es sich um eine »Near Future«-Thematik.

666 PARK AVENUE erzählt von einem sehr alten Appart­ment­haus namens »The Dra­ke«, einer New Yor­ker Nobel­adres­se. Ein Pär­chen wird ange­heu­ert, um das Haus zu lei­ten, es kommt zu mys­te­riö­sen Vor­fäl­len, bei denen zuerst noch nie­mand dar­an glau­ben mag, dass es sich um Über­na­tür­li­ches han­delt. Was nie­mand weiß: der Teu­fel selbst ist es, der für den erstaun­li­chen Erfolg der Bewoh­ner der Appar­te­ments sorgt, doch die­ser Pakt hat sei­nen Preis …

Pro­mi­nent sind hier an Schau­spie­lern wohl Ter­ry O´Quinn (LOST, HAWAII 5‑o) zu nen­nen, der den Besit­zer des ver­fluch­ten Hau­ses ver­kör­pert, sowie Vanes­sa Wil­liams, die sei­ne Frau dar­stellt. In wei­te­ren Rol­len sind zu sehen:  Racha­el Tay­lor und Dave Annable (spie­len das Ver­walt­er­ehe­paar) sowie Mer­ce­des Masöhn und Robert Buck­ley als Dreh­buch­au­tor und Foto­gra­fin.

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LAST RESORT spielt in einer nahen Zukunft, in der die USA insta­bil gewor­den sind und ver­folgt die Aben­teu­er des Atom-U-Boots USS Colo­ra­do. Die Besat­zung ver­wei­gert einen Befehl zum Ein­satz ihrer Atom­waf­fen, brin­gen danach einen NATO-Pos­ten auf der Insel Sain­te Mari­na unter Kon­trol­le und rufen sich zum eigen­stän­di­gen Staat und zur Atom­macht aus.

Das Dreh­buch schrie­ben Shawn Ryan und Karl Gaj­du­sek, Regie beim Pilo­ten führt Mar­tin Camp­bell, es spie­len unter ande­rem Scott Speed­man, Robert Patrick und Jes­sy Schram. Aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist eben­falls Shawn Ryan (THE SHIELD).

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Das klingt für mich bei­des nur semi-attrak­tiv, mal abwar­ten, was sie dar­aus machen …

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Das Bild des Tages: Ijon Tichy und die analoge Halluzinelle

Das ist mei­ner Ansicht nach eins der geils­ten Fotos von der Fed­Con über­haupt, auf jeden Fall ist es für mich das Bild des Tages: ein Paar in Out­fit des »Held von Kos­mos« Ijon Tichy – aus der ZDF-Come­dy-SF-Serie IJON TICHY: RAUMPILOT sehr frei nach Lem – zusam­men mit der ana­lo­gen Hal­lu­zi­nel­le (die auch sou­ve­rän ein metal­le­nes Nudel­sieb auf dem Kopf trug, was man auf dem Bild lei­der nicht sehen kann). Ganz gro­ßes Kino, lei­der haben die bei­den mir erzählt, dass das außer mir nur noch ein ande­rer Teil­neh­mer erkannt hat.

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Bild von mir, CC BY-NC-SA

DIABLO 3‑Start: Blizzard räumt Fehler ein

Der laut­star­ke Gegen­wind und die mas­si­ven Kri­ti­ken aus den Rei­hen der Kun­den auf­grund der schlecht oder nicht erreich­ba­ren Log­in-Ser­ver wäh­rend des Starts des lang erwar­te­ten hack&slay-Spiels DIABLO 3 ver­an­lasst Bliz­zard zuzu­ge­ben, dass man offen­bar in Sachen Ser­ver­in­fra­struk­tur deut­lich gepatzt hat:

As many of you are awa­re, tech­ni­cal issues occur­ring within hours after the game’s launch led to play­ers expe­ri­en­cing error mes­sa­ges and dif­fi­cul­ty log­ging in. The­se issues crop­ped up again last night for the Ame­ri­cas and Euro­pe ser­vers. Despi­te very aggres­si­ve pro­jec­tions, our pre­pa­ra­ti­ons for the launch of the game did not go far enough. […]
We great­ly app­re­cia­te everyone’s sup­port, and we want to sin­ce­re­ly apo­lo­gi­ze for the dif­fi­cul­ties many of you encoun­te­red on day one.

Wie vie­le von euch bemerkt haben, führ­ten tech­ni­sche Pro­ble­me in den Stun­den nach dem Start dazu, dass Spie­ler Feh­ler­mel­dun­gen zu sehen beka­men und Schwie­rig­kei­ten hat­ten, sich ein­zu­log­gen. Die­se Pro­ble­me tra­ten in der letz­ten Nach auf den ame­ri­ka­ni­schen und euro­päi­schen Ser­vern erneut in Erschei­nung. Trotz sehr aggres­si­ver Pla­nun­gen gin­gen unse­re Vor­be­rei­tun­gen auf den Start nicht weit genug.
Wir freu­en uns sehr über die Unter­stüt­zung die uns zuteil wird, und wir möch­ten uns ehr­lich für die Schwie­rig­kei­ten ent­schul­di­gen, mit denen vie­le von euch am ers­ten Tag zu kämp­fen hat­ten.

»Aggres­si­ve Pro­gno­sen« bedeu­tet wohl, dass man vor dem Launch der Ansicht war, mehr als genug Ser­ver­ka­pa­zi­tät zur Ver­fü­gung zu stel­len und damit dann auf die Nase gefal­len ist. Pein­lich.

Auf­grund der aktu­el­len Pro­ble­me ver­schiebt Bliz­zard den Start des Echt­geld-Auk­ti­ons­hau­ses, der ursprüng­lich für den 22. Mai geplant war, nach hin­ten. Einen neu­en Ter­min gibt es nicht. Der­weil wächst die Zahl der nega­ti­ven Bespre­chun­gen bei Ama­zon ste­tig an.

Damit sind auch die The­sen der Fan­bo­is wider­legt, dass man sich nicht so haben möge und das Spiel doch eigent­lich toll ist. Wenn sogar Bliz­zard in die­ser Wei­se vor den Spie­lern Kotau macht, dürf­te auch dem Letz­ten klar wer­den, dass so eini­ges nicht stimmt im Lan­de Sanc­tua­ry …

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Logo DIABLO 3 Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

DIABLO 3 wird für Blizzard zum PR-Desaster

Nach­dem die Ser­ver zum Start von DIABLO 3 stun­den­lang nicht erreich­bar waren, bes­ser­te sich die Lage im Ver­lauf des ers­ten Tages, um dann Abends wie­der für vie­le Spie­ler nicht erreich­bar zu sein.

Das Pro­blem dabei ist: obwohl es sich um ein Off­line­spiel han­delt (da der Online­mo­dus erst noch nach­ge­lie­fert wird), muss zwin­gend eine Ver­bin­dung zum Ser­ver bestehen, sonst ver­wei­gert das Spiel die Funk­ti­on. Um es noch­mal ganz klar zu sagen: ohne Onlin­ever­bin­dung kann man DIABLO 3 nicht spie­len, fällt also die Inter­net­ver­bin­dung aus, oder hat man kei­ne oder sind die Log­in-Ser­ver Bliz­zards nicht erreich­bar, dann kann man das für 50 Euro erwor­be­ne Pro­dukt nicht nut­zen und schaut in die Röh­re.

Dass Bliz­zard offen­sicht­lich nicht in der Lage ist, aus­rei­chend Ser­ver­ka­pa­zi­tät zur Ver­fü­gung zu stel­len ist über­aus bla­ma­bel und wei­tet sich der­zeit zu einer Public Rela­ti­ons-Kata­stro­phe ers­ten Ran­ges aus, da die Kun­den ihem Ärger laut und deut­lich im Web Luft machen.

Auf Ama­zon bei­spiels­wei­se kamen inner­halb von kür­zes­ter Zeit über 500 nega­ti­ve ein-Stern-Kri­ti­ken zusam­men (zum Zeit­punkt da die­ser Arti­kel geschrie­ben wur­de), die sich über das Ver­hal­ten Bliz­zards beschwer­ten.

Erneut zeigt sich, dass der ehr­li­che Kun­de der Dum­me ist und nach Strich und Faden ver­arscht wird. Wenn der­art frus­trier­te Kun­den in Zukunft lie­ber zwei­mal über­le­gen, ob sie ein kas­trier­tes Spiel kau­fen undd das lie­ber sein las­sen, sind an den Umsatz­ein­bu­ßen natür­lich wie­der die bösen Raub­ko­pie­rer schuld …

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Box­shot DIABLO 3 Copy­right Acti­vi­si­on Bliz­zard

Noch eine Piratenserie: CROSSBONES

Wie kürz­lich berich­tet rea­li­siert Micha­el Bay für Starz die Pira­ten­se­rie mit dem (Arbeits-) Titel BLACK SAILS. Obwohl man eigent­lich davon aus­ge­hen soll­te, dass der durch PIRATES OF THE CARIBBEAN aus­ge­lös­te Pira­ten-Hype schon wie­der im Abklin­gen, wenn nicht vor­bei ist, wird auch der Sen­der NBC eine Frei­beu­ter-Serie ins Pro­gramm neh­men.

Der Titel lau­tet CROSSBONES, die Hand­lung spielt um das Jahr 1700, also im »Gol­de­nen Zeit­al­ter« der Pira­ten. Mit­tel­punkt der Seri­en­ge­scheh­nis­se soll der legen­dä­re Black­be­ard sein.Die Show basiert auf Colin Woo­dards Roman THE REPUBLIC OF PIRATES und wird von Neil Cross (LUTHER) adap­tiert. Das Ehe­paar Wal­ter Par­kes und Lau­rie Mac­Do­nald wer­den pro­du­zie­ren, die Arbei­ten wer­den vom Indie-Stu­dio Geor­ge­ville Tele­vi­si­on sowie von Moti­on Pic­tu­re Capi­tal durch­ge­führt. NBC hat erst ein­mal zehn Epi­so­den geor­dert.

Wenn ich mal eine Pro­phe­zei­hung wagen darf: die Starz-Serie dürf­te wesent­lich mehr her­ma­chen, als die bei NBC, da letz­te­rer als öffent­li­cher Main­stream- und Prime­Time-Sen­der sich deut­lich mehr Gedan­ken dar­um machen muss, was man in Sachen Sex und Gewalt zu sehen bekommt. Starz ist in der Hin­sicht deut­lich frei­er in sei­nen Umset­zun­gen, wie nicht zuletzt SPARTACUS: BLOOD AND SAND gezeigt hat…

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Cover THE REPUBLIC OF PIRATES Copy­right 2008 Har­ve­st Books

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