DIABLO 3 wird fĂĽr Blizzard zum PR-Desaster
Das ProÂblem dabei ist: obwohl es sich um ein OffÂlineÂspiel hanÂdelt (da der OnlineÂmoÂdus erst noch nachÂgeÂlieÂfert wird), muss zwinÂgend eine VerÂbinÂdung zum SerÂver bestehen, sonst verÂweiÂgert das Spiel die FunkÂtiÂon. Um es nochÂmal ganz klar zu sagen: ohne OnlinÂeverÂbinÂdung kann man DIABLO 3 nicht spieÂlen, fällt also die InterÂnetÂverÂbinÂdung aus, oder hat man keiÂne oder sind die LogÂin-SerÂver BlizÂzards nicht erreichÂbar, dann kann man das fĂĽr 50 Euro erworÂbeÂne ProÂdukt nicht nutÂzen und schaut in die RöhÂre.
Dass BlizÂzard offenÂsichtÂlich nicht in der Lage ist, ausÂreiÂchend SerÂverÂkaÂpaÂziÂtät zur VerÂfĂĽÂgung zu stelÂlen ist ĂĽberÂaus blaÂmaÂbel und weiÂtet sich derÂzeit zu einer Public RelaÂtiÂons-KataÂstroÂphe ersÂten RanÂges aus, da die KunÂden ihem Ă„rger laut und deutÂlich im Web Luft machen.
Auf AmaÂzon beiÂspielsÂweiÂse kamen innerÂhalb von kĂĽrÂzesÂter Zeit ĂĽber 500 negaÂtiÂve ein-Stern-KriÂtiÂken zusamÂmen (zum ZeitÂpunkt da dieÂser ArtiÂkel geschrieÂben wurÂde), die sich ĂĽber das VerÂhalÂten BlizÂzards beschwerÂten.
Erneut zeigt sich, dass der ehrÂliÂche KunÂde der DumÂme ist und nach Strich und Faden verÂarscht wird. Wenn derÂart frusÂtrierÂte KunÂden in Zukunft lieÂber zweiÂmal ĂĽberÂleÂgen, ob sie ein kasÂtrierÂtes Spiel kauÂfen undd das lieÂber sein lasÂsen, sind an den UmsatzÂeinÂbuÂĂźen natĂĽrÂlich wieÂder die bösen RaubÂkoÂpieÂrer schuld …
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BoxÂshot DIABLO 3 CopyÂright ActiÂviÂsiÂon BlizÂzard
