Szenenbild: Matt Damon in ELYSIUM

Man hat­te bereits des Län­ge­rem nichts mehr vom Sci­ence Fic­tion-Film ELYSIUM gehört, jetzt ver­öf­fent­lich­te Sony Pic­tures ein Pres­se­bild mit Matt Damon.

Regie bei ELYSIUM führ der süd­afri­ka­ni­sche Regis­seur Neill Blom­kamp, der 2009 mit sei­nem Debut DISTRICT 9 über­rascht hat­te, er ver­fass­te auch das Dreh­buch. Der neue Film wird bereits seit 2010 ent­wi­ckelt, die Vor­pro­duk­ti­on hat­te im Janu­ar 2011 begon­nen – und dann war Ruhe. Jetzt gibt es eben das Sze­nen­fo­to mit Matt Damon, und Sony infor­miert auch über einen Start­ter­min: der wird in Deutsch­land am 29. August 2013 sein. In den USA läuft er 20 Tage frü­her an.

Plot: ELYSIUM spielt im Jahr 2159. Die Gesell­schaft hat sich in zwei Klas­sen auf­ge­teilt: die Reichs­ten der Rei­chen leben in einer wun­der­ba­ren Raum­sta­ti­on, wäh­rend die mitt­le­ren und unte­ren Klas­sen auf der ster­ben­den Erde zurück gelas­sen wur­den (auch kein ganz neu­es Kon­zept). Matt Damon spiel tei­nen Mann namens Max, der den Men­schen die Gleich­be­rech­ti­gung zurück brin­gen könn­te. Der Böse­wicht des Films ist Jodie Fos­ter, wei­ter­hin spie­len Wil­liam Ficht­ner, Ali­ce Bra­ga, Shar­to Cop­ley und Die­go Luna.

Jay, end­lich mal wie­der eine Dys­to­pie (seufz).

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Pro­mo­fo­to ELYSIUM Copy­right Sony Pic­tures

Terry Pratchett: Tochter Rhianna wird die Scheibenwelt übernehmen

Im Jahr 2007 wur­de beim bri­ti­schen Fan­ta­sy­au­tor Ter­ry Prat­chett Alz­hei­mer dia­gnos­ti­ziert. Das hat ihn bis­lang nicht dar­an gehin­dert, wei­ter zu arbei­ten und die Welt zu berei­sen, um mit sei­nen Fans in Kon­takt zu kom­men. Trotz­dem ver­fasst er sei­ne Wer­ke auf­grund der sich ver­grö­ßern­den gesund­heit­li­chen Pro­ble­me nicht mehr auf dem Com­pu­ter oder mit einem Stift, son­dern nutzt sprach­er­ken­nen­de Dik­tier­soft­ware (Tal­king­Point und Dra­gon Dic­ta­te). Nach sei­ner Aus­sa­ge in einem Inter­view mit der US-Zei­tung The Sta­tes­man geht das sogar fast bes­ser als Schrei­ben.

Er erklärt wei­ter­hin, dass er sich Gedan­ken über die Zukunft der Schei­ben­welt-Serie gemacht hat, wenn er nicht mehr dazu in der Lage sein wird, die Geschich­ten wei­ter zu spin­nen. Sei­ne Toch­ter Rhi­an­na wird das Ruder über­neh­men und die Rei­he wei­ter füh­ren. Sie hat ohne­hin über die Jah­re an sei­nem Werk teil gehabt und auch bereits Hin­ter­grün­de für Video­spie­le geschrie­ben, dar­un­ter TOMB RAIDER, PRINCE OF PERSIA oder

HEAVENLY SWORD – für letz­tes gewann sie einen Preis. Zudem ist sie eine der Autorin­nen der neu­en BBC-DISC­WORLD-Serie THE WATCH, die von Prat­chetts kürz­lich gegrün­de­ter Pro­duk­ti­ons­fir­ma Nar­ra­ti­via pro­du­ziert wer­den wird.

Prat­chett ist nach eige­ner Aus­sa­ge froh dar­über, dass die Serie durch sei­ne Toch­ter fort­ge­führt wird, er sag­te:

»The Disc­world is safe in my daughter’s hands«

Das ist wohl das ers­te Mal, dass Prat­chett offen dar­über spricht, irgend wann ein­mal nicht mehr in der Lage zu sein, wei­ter »schrei­ben« zu kön­nen. Wol­len wir hof­fen dass bis dahin noch eine lan­ge Zeit ver­geht.

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Bild: Ter­ry Prat­chett 2007, von Morobo­shi, aus Wiki­me­dia Com­mons, CC-BY, Bild Rhi­an­na Prat­chett von  Aman­da Paul at en.wikipedia, CC BY-SA

Trailer: HELLGATE

Nein, die­ser Film hat nichts mit dem geschei­ter­ten MMO-Game HELLGATE: LONDON zu tun. In HELLGATE spie­len unter ande­rem Liz Bur­net­te, Cary Elwes, John Hen­best und Wil­liam Hurt, Regie führ­te John Pen­ney (RETURN OF THE LIVING DEAD III).

Sto­ry: ein west­li­cher Geschäfts­mann, sei­ne thai­län­di­sche Frau und sein Sohn erlei­den wäh­rend eines Bang­kok-Besuchs einen fürch­ter­li­chen Unfall. Danach wer­den sie mit einer Schat­ten­welt zwi­schen dem Leben und dem Tod kon­fron­tiert.

Der Trai­ler ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters nicht geeig­net.

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ATLANS MÖRDER ab dem 23. November 2012 als Taschenheft

In der Rei­he der neu auf­ge­leg­ten PERRY RHODAN-Pla­ne­ten­ro­ma­ne erscheint der nächs­te am 23.11.2012. Das Agen­ten­aben­teu­er wur­de von Hans Knei­fel ver­fasst, trägt den Titel ATLANS MÖRDER und spielt zur Zeit des Sola­ren Impe­ri­ums. Es han­delt sich bereits um die Aus­ga­be 21 der Neu­auf­la­gen.

Sechs Jah­re nach dem Ende des Krie­ges gegen die Meis­ter der Insel befin­det sich das Reich der Ter­ra­ner in einer Auf­bau­pha­se. Das bedeu­tet aber nicht, dass es in der Gala­xis ruhig ist – inne­re Kri­sen­her­de gibt es immer noch genug.
Zu den Orga­ni­sa­tio­nen, die in die­ser Zeit die Mensch­heit beschüt­zen, gehört Atlans USO, die United Stars Orga­ni­sa­ti­on. Doch nicht nur ihre Spe­zia­lis­ten kämp­fen an vor­ders­ter Front – nun hat es ein unheim­li­cher Geg­ner auf den unsterb­li­chen Arko­ni­den selbst abge­se­hen.

ATLANS MÖRDER erschient unter dem­sel­ben Titel bereits im Jahr 1993, für die Neu­auf­la­ge wur­de der Roman von Rai­ner Nagel über­ar­bei­tet, der ver­fass­te auch ein Nach­wort. Die Titel­il­lus­tra­ti­on stammt von Dirk Schulz.

Das Taschen­heft erhält man ab dem 23. Novem­ber 2012 bei den ein­schlä­gi­gen Händ­lern. Bei einem Umfang von 160 Sei­ten kos­tet es 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 CHF).

Cover­ab­bil­dung Copy­right VPM

THE ELDER SCROLLS ONLINE – ein erster Blick aufs MMO

Das Video mit dem Titel »An Intro­duc­tion To  THE ELDER SCROLLS ONLINE« führt in Form einer Doku­men­ta­ti­on in das von Fans sehn­lich erwar­te­te MMO ein. Die Zen­iMax-Ent­wick­ler schrei­ben:

Check out our first video of The Elder Scrolls Online — a docu­men­ta­ry-style intro­duc­tion to the game, pre­sen­ted by mem­bers of The Elder Scrolls Online Deve­lo­p­ment Team. This video covers the basics of ESO, inclu­ding a first look at the game’s Elder Scrolls-style com­bat sys­tem, mas­si­ve PvP batt­les, Mega­ser­ver tech­no­lo­gy, explo­ra­ti­on-based con­tent, and much more.

Das Video ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters nicht geeig­net.

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Science Fiction-Kurzfilm: SEED

Vom Regis­seur und Pro­du­zen­ten Tyson Wade John­s­ton stammt der SF-Kurz­film SEED.

SEED spielt im Jahr 2071. Tech­no­lo­gie hat es den Men­schen ermög­licht, am Beginn der Kolo­ni­sie­rung eines Pla­ne­ten Namens Gaia zu ste­hen. Ein Astro­naut nimmt eine ein­sa­me Mis­si­on an und ent­deckt Schre­cken, die das mensch­li­che Leben auf die­sem Pla­ne­ten ein für alle Mal been­den könn­ten.

SEED ist inspi­riert von SF-Fil­men der 60er- und 70er-Jah­re und wur­de mit einem Mini­mal­bud­get rea­li­siert. Mehr auf tyson​wa​de​john​s​ton​.org

http://​vimeo​.com/​5​2​0​4​5​867

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Sze­nen­fo­to SEED Copy­right Tyson Wade John­s­ton

eBook-Anteil bei Bestsellern bis 30 Prozent

Der Buch­re­port mel­det in einem News­ar­ti­kel, dass der Anteil der eBooks am Gesamt­markt in Deutsch­land nach wie vor rela­tiv gering ist und angeb­lich (es feh­len hier­zu kon­kre­te Quel­len, es wer­den nur »Schät­zun­gen von Media Con­trol« genannt) bei ca. 2%  liegt.

Inter­es­sant ist dabei aller­dings, dass das bei Best­sel­lern anders aus­sieht, hier wer­den deut­lich höhe­re Antei­le erreicht. Ran­dom House (Ber­tels­mann) nennt einen Anteil von je nach Titel 3,5 bis 12%. Bas­tei-Lueb­be spricht sogar davon, dass der eBook-Anteil bei die­sen Büchern stel­len­wei­se bei bis zu 30 % liegt. Beson­ders inter­es­sant mei­ner Ansicht nach hier die Aus­sa­ge, dass:

»Bücher, die im Print­be­reich hin­ter den Erwar­tun­gen zurück­blie­ben, digi­tal wun­der­bar funk­tio­nie­ren«

Das deu­tet offen­bar dar­auf hin, dass das Kauf­ver­hal­ten des eBook-Lesers von dem­je­ni­gen des Print­buch­nut­zers deut­lich abweicht. Für mich ist das aller­dings kei­ne wirk­li­che Über­ra­schung. Zudem hat­te Bas­tei-Lueb­be eine Art »eBook-Offen­si­ve« gestar­tet, die allein schon zu höhe­ren Absät­zen füh­ren dürf­te.

Wirk­lich inter­es­sant wäre gewe­sen, wenn man die Print­buch­ver­käu­fe der Best­sel­ler in Rela­ti­on zum Gesamt­markt gestellt hät­te, um Ver­gleichs­wer­te zu haben. Ohne die­se Anga­ben ste­hen die Zah­len ziem­lich allein auf wei­ter Flur. Den­noch kann man zumin­dest bei Best­sel­lern die Aus­sa­ge, dass eBooks ein Nischen­markt sind, nicht mehr hal­ten.

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Bild Buch und eRea­der von mir, CC BY-NC-SA

THE BUTTERFLY EFFECT – Kurzfilm mit der Unity Engine 4.0

THE BUTTERFLY EFFECT ist ein Kurz­film als Hom­mage an und im Stil von klas­si­schen ame­ri­ka­ni­schen Action­fil­men aus der Ära 1970er bis 1990er. Er wur­de rea­li­siert von Pas­si­on Pic­tures, ver­wen­det wur­de für die Rea­li­sie­rung die neu­es­te Ver­si­on 4.0 der Spie­leen­gi­ne Unity. Und die kann offen­bar was. Der Metal-Sound­track stammt von Ste­ve Grim­mett.

An ordi­na­ry loo­king guy wakes up one mor­ning fee­ling the worse for wear and rea­li­ses he’s run out of milk. As he drags hims­elf out of the house to go and buy some, an extra­or­di­na­ry sequence of events draws him into a jour­ney of may­hem on the streets of San Fran­cis­co.

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Es ist offiziell: Luke, Han und Leia in STAR WARS EPISODE VII

Es wur­de viel spe­ku­liert, jetzt ist es offi­zi­ell: Lucas­Film-Che­fin Kath­le­en Ken­ne­dy wird in der Aus­ga­be 1234 des Maga­zins Enter­tain­ment Weekly zitiert: die Rol­len von Luke, Leia und Han wer­den im ers­ten Teil der nächs­ten STAR WARS-Tri­lo­gie vor­kom­men. Die Sto­ry soll »eini­ge Zeit« nach dem Ende des Impe­ra­tors in Epi­so­de VI wei­ter geführt wer­den. Unklar ist hier­bei aller­dings nach wie vor, ob die Ori­gi­nal­schau­spie­ler eine signi­fi­kan­te Rol­le bekom­men wer­den, oder ob sie die nur Fackel an eine nächs­te Gene­ra­ti­on von Mimen wei­ter geben sol­len, ähn­lich wie Lucas­Film das in INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL andeu­te­te oder Dis­ney in TRON: LEGACY durch­ge­führt hat.

Wei­ter­hin wird gemel­det, dass es neben den »gro­ßen« Fil­men auch Kin­der­fil­me geben könn­te (das macht immer­hin ein wenig Mut, dass die drit­te Tri­lo­gie nicht ver­zwei­felt auf »kin­der­taug­lich« getrimmt wird), wei­ter­hin ani­mier­te Fea­tures und sogar einen Fern­seh­film.

Kino­start der Epi­so­de VII wird in 2015 sein, wann genau ist noch unklar, man könn­te aller­dings spe­ku­lie­ren, dass es im Mai sein wird, denn alle bis­he­ri­gen STAR WARS-Fil­me star­te­ten in die­sem Monat.

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Bild: Kath­le­en Ken­ne­dy 2011, von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

DREDD 3D, im Zweifel für den Angeklagten

Dredd 3D – Bun­des­start 15.11.2012

Zwei­fel­los ist DREDD ein durch­weg auf­re­gen­des Aben­teu­er. Wenn man den Wer­be­stra­te­gen und Fans der Comic-Rei­he Glau­ben schen­ken darf, ist Pete Tra­vis’ Ver­fil­mung nach Alex Gar­lands Dreh­buch end­lich die fil­mi­sche Umset­zung, auf die man seit Syl­ves­ter Stal­lo­nes ver­geb­li­chen Ver­such von 1995 lan­ge zu war­ten hat­te.

Man mag die zyni­sche Dys­to­pie wegen ihrer unre­flek­tier­ten Gewalt für frag­wür­dig hal­ten. Aller­dings ver­las­sen sich Autor Gar­land in der Geschich­te und Tra­vis mit sei­ner Insze­nie­rung ganz auf die Mecha­nis­men des aktu­el­len Action-Kinos. Es muss nicht alles Sinn machen, solan­ge es Spaß macht. Und man muss sich schon lan­ge nicht mehr der poli­ti­schen Kor­rekt­heit unter­wer­fen. Los­ge­löst von allen heu­te funk­tio­nie­ren­den gesell­schafts­po­li­ti­schen Kon­ven­tio­nen, kann der JUDGE in sei­ner Zukunft das Unrecht in den Stra­ßen und Wohn­ghet­tos von Mega-City­‑1 bekämp­fen. Sehr erfolg­ver­spre­chend ist sei­ne Arbeit dabei nicht, wie der titel­ge­ben­de Rich­ter, Geschwo­re­ne und gege­be­nen­falls auch Hen­ker in Per­so­nal­uni­on lako­nisch zuge­ben muss.

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