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Streamingdienst Netflix versucht sich mit seinem Film ARQ nicht nur an Science Fiction, sondern auch gleich an der Murmeltiertag-Problematik.
Der Film dreht sich um einen Mann, der ein Gerät erfindet, das kostenlos endlose Mengen an Energie erzeugen kann. Dann wird er von Eindringlingen getötet, erwacht aber im nächsten Moment unverletzt. Das passiert ab sofort immer und immer wieder, allerdings kann er sich an die Ereignisse des Vortags erinnern – und er versucht herauszufinden, wie er aus der Schleife ausbrechen kann. Klingt ziemlich exakt so wie GROUNDHOG DAY, man darf gespannt sein, ob diese Interpretation dem Thema neue Facetten hinzufügen kann, oder nur eine Kopie bleibt. Die bereits vorhandenen Besprechungen auf IMDB sind allerdings sehr vielversprechend.
ARQ wird ab dem 16. September 2016 auf Netflix zu sehen sein. Ob auch in Deutschland konnte ich nicht herausfinden, da es sich aber um eine Eigenproduktion handelt, würde ich davon ausgehen.
Die nächste Staffel der BBC-Kultserie DOCTOR WHO macht bekanntermaßen in diesem Jahr Pause, unter anderem weil Showrunner Steven Moffat die Übergabe an seinen Nachfolger Chris Chibnall vorbereiten will. Doch auch in diesem Jahr wird es ein Weihnachtsspecial mit dem Doctor geben.
Die Dreharbeiten zur zehnten Staffel haben bereits im Juni begonnen, den Start hat die BBC bisher immer nur mit »Frühjahr 2017« angegeben. Doctor-Darsteller Peter Capaldi gab nun während eines Chats bekannt, dass es im April 2017 weiter gehen wird.
Bekannt ist bereits, dass es eine neue Companion geben wird: Pearl Mackie wird die Begleiterin des Timelords sein. Jetzt wird es natürlich spannend, ob die im Christmas Special oder erst in Series 10 eingeführt werden wird.
Auch Fox möchte vom im Fernsehen erfolgreichen DC-Superheldenkuchen etwas abhaben und hat erfolgreich mit Greg Berlanti (ARROW, FLASH, LEGENDS OF TOMORROW, SUPERGIRL) verhandelt, um den unbekannteren Helden BLACK LIGHTNING aufs Pantoffelkino zu bringen.
Wie üblich wird es erst einmal eine Pilotepisode geben, die werden die Mächtigen dann begutachten, und wenn alles so ist wie immer, werden sie die Serie dann absetzen, bevor es sie überhaupt gegeben haben wird. Wenn dann immer noch alles so ist wie immer, wird The CW sie kaufen … ;)
Geschrieben wird die erste Episode von Mara Brock Akil (BEING MARY JANE) und ihrem Ehemann Salim Akil, die sollen auch zusammen mit Berlanti und Sarah Schechter als ausführende Produzenten fungieren. Die Akils werden vermutlich nicht Showrunner werden, denn die sind mit BEING MARY JANE noch gut beschäftigt, vermutlich wird erneut Berlanti den Job übernehmen. Produktionsfirma hinter der Show ist wie bei allen Berlanti-Projekten Warner Bros. TV.
Fox schreibt zur Show:
Jefferson Pierce made his choice. He hung up the suit and his secret identity years ago, but with a daughter hell-bent on justice and a star student being recruited by a local gang, he’ll be pulled back into the fight as the wanted vigilante and DC legend — Black Lightning.
Weitere Details fehlen noch, beispielsweise, wann die BLACK LIGHTNING-Serie starten soll, oder wer mitspielen wird.
Black Lightning Copyright DC Comics – Bild von Matthew Clark
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Ich habe auf Youtube seit 2013 ein Video von der Intermodellbau, das Miniatur-Dampfmaschinen zeigt. Hinterlegt hatte ich den Clip mit Ragtime-Musik aus der Public Domain-Sammlung von freemusicarchive.org. Die verwendeten Dateien sind Originalaufnahmen aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts (ungefähr 1900 bis 1916) und selbstverständlich sind alle Urheber schon so lange tot, dass sämtliche Rechte erloschen sind.
Das hindert natürlich die Algorithmen der Copyright-Trolle nicht daran, die bekannteren der verwendeten Musikstücke als geklaut zu flaggen, insbesondere Gershwins Chinese Blues oder Scott Joplins Maple Leaf Rag (aus dem Jahr 1899!). An sich schon eine Unverschämtheit (insbesondere da im Abspann des Video die Quellen eindeutig genannt sind, das hat allerdings logischerweise weder die Automatismen von Warner noch die von Youtube gejuckt), aber normalerweise sollte ein Claim damit aus der Welt sein, dass man Youtube die Quelle nennt. Im Falle von Koch Media war das auch so (da hat sich das offenbar tatsächlich jemand angesehen), aber Warner Music trieb das Spiel bei George Gershwin auf die Spitze, indem mein Einspruch als nicht valide abgeschmettert wurde. Da blieb mir schon die Spucke weg, denn offensichtlich hatte sich das beim Musikmulti niemand inhaltlich angesehen – denn dann wäre sofort klar gewesen, dass das alles kompletter Bullshit ist.
Wenn man dann nochmal widersprechen möchte, weist Youtube einen dann auch mit dramatischen Worten darauf hin, dass ein weiterer Einspruch drastische rechtliche Konsequenzen haben kann, es wird also eine Drohkulisse aufgebaut, die möglicherweise Ängstlichere dazu verführen kann, ihre Ansprüche aufzugeben und den Copyright-Trollen von Warner und Co. das Feld zu überlassen. Nicht mit mir, also noch einen Einspruch eingereicht und nochmal dieselben Hinweise wie beim ersten hinterlassen.
Dann passierte lange nichts und nach 30 Tagen kam die Meldung von Youtube, dass bei Warner niemand auf den Einspruch reagiert habe und der Fall nun geschlossen sei. Neues von Captain Obvious, denn selbst wenn sich das irgendein Erfüllungsgehilfe bei Warner angesehen haben sollte, was ich nicht glaube, wäre sofort klar gewesen, dass der Claim, der sofort dazu führte, dass sämtliche Monetarisierung des Videos sofort an Warner geht, völlig für die Füße ist.
Verdammte Copyright-Trolle. Ich habe kurz darüber nachgedacht, Warner Music Deutschland wegen Betrugs anzuzeigen, habe es dann aber gelassen, weil ich mir das daraus resultierende Generve nicht antun wollte, und weil vermutlich eh niemand ermittelt hätte, da die Einnahmen aus der Video-Monetarisierung schlichtweg Peanuts sind.
Wie dumm die von Contentmafia (Musik, Film, egal) verwendeten Verfahren tatsächlich daher kommen, zeigt der Bericht darüber, dass sie ihre eigenen Seiten oder sogar Shopseiten Amazons, auf denen sie selbst ihre Filme verkaufen, als Urheberrechtsverstöße bei Google melden. Man darf an dieser Stelle darüber spekulieren, wieviele völlig legale Google-Suchergebnisse aufgrund unberechtigter Ansprüche seitens irgendwelcher Rechteinhaber-Vollidioten gesperrt werden.
Auch hier gehört das Urheberrecht dringend zugunsten der Urheber und Nutzer reformiert, damit nicht Copyright-Trolle in großen Massen Claims ins Netz bomben dürfen, sondern bei falschen Anschuldigungen und Mißbrauch des Urheberrechts (das nach Vergabe von Lizenzen »Verwerterrecht« heißen sollte) auch Konsequenzen zu tragen haben. Das würde die automatisierten Trollereien erheblich verringern.
Ich gehe aber davon aus, dass in der Hinsicht dank unserer lobbylutschenden Politik nichts passieren wird. Der geleakte Entwurf des »reformierten« Urheberrechts der EU-Kommission und des in meinen Augen mehr als peinlichen Internet-Kommissars Oettinger (wenn man irgendwelche Vögel in der deutschen Politik nicht mehr brauchen kann, werden sie nach Brüssel abgeschoben, um dort Unheil anzurichten) zeigt ja eindeutig, dass der Verwertermafia alles in den Hintern geschoben werden soll, und man die Interessen und Rechte der Urheber und Nutzer erneut mit Füßen tritt. Teile des Gesetzes lesen sich, als seien sie von den Contentanbietern diktiert worden, und vermutlich war das auch so.
Wenn diese Gesetze so durchkommen, wird Raubkopieren zu zivilem Ungehorsam.
Martin Nabeleks vollständig computergenerierter Science Fiction-Kurzfilm OFF zeigt die Reise eines Astronauten durch eine irreale fremde Welt. Realisiert wurde das Ganze mit 3DS Max und gerendert mit Corona.
After months of hard work, sleepless nights and tons of caffeine, I’m happy to present you some behind the scenes of my latest project, a short film called »OFF«. I’ve done all the aspects, with some help of my friends. There is a lot of flaws and things that I would have done differently now, but yet, it’s the biggest project I’ve done to this day and I’ve learnt so much.
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Es gibt auch ein Making Of dazu:
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Director, CGI, Animation, Compositing, Editing: Martin Nabelek
Original Concept: Martin Nabelek, Michal Chrastina
Story Supervisor: Lukas Gregor
Additional Modelers: Jozef Dolinak, Miriam Stastna
Texture Artist: Miriam Stastna
Senior VFX Supervisor: Robin Benes
Look Development Supervisor: Ludvik Koutny
Final Color Grading: Petr Kudlacek
Academic Supervision: Lukas Gregor, Ivo Hejcman
Netflix’ STRANGER THINGS war die Serienüberraschung dieses Jahres, das steht für mich außer Frage. Die Handlung spielte in den 1980ern und war inspiriert von dieversen Klassikern. Dazu passt natürlich wie die Faust aufs Auge, dass jemand aus einer Szene der Serie ein Point & Click-Adventure im Stil solcher Klassiker wie MONKEY ISLAND oder JUDGEMENT RITES gemacht hat.
Leider ist es nur ein Tribut an die Serie und ein sogenannten »One Room«-Adventure, eine vollständige Version wäre gradndios, ist aber zum einen nicht mal eben gemacht und Probleme mit den Rechteinhabern dürfte es ebenfalls geben.
STRANGER THINGS als Adventure gibt es bei Infamous Quests für Windows, Mac und Linux, der Download ist kostenlos.
»99 out of a hundred times, the missing kid is with a parent or relative. This is about that one other time.«
The disappearance of Will Byers has the town of Hawkins, Indiana – and Chief Jim Hopper – on edge.
Based on the Netflix series created by the Duffer Brothers.
This is a one-room, point and click adventure game, done in tribute to the series. Created by Steven Alexander, James Mulvale & Jon Taylor-Stoll of Infamous Quests, this is a small labor of love.
Genau heute vor fünfzig Jahren lief die erste Folge der von Gene Roddenberry ersonnenen SF-Serie STAR TREK im kanadischen Fernsehen. In den USA wurde die erste Folge THE MAN TRAP erst zwei Tage später ausgestrahlt. Es handelte sich um die fünfte produzierte Folge, die erste mit dem Titel WHERE NO MAN HAS GONE BEFORE, die sich damit befasste, was mit Menschen passiert, die gottesgleiche Kräfte bekommen, war dem Sender offenbar als Start zu komplex, so verlegte man sich auf eine »Monster der Woche«-Episode. THE MAN TRAP wurde erst im Jahr 1987 erstmalig im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, denn das ZDF hatte ursprünglich nicht alle Folgen übernommen und manche, wie beispielsweise AMOK TIME, bis zur Unkenntlichkeit entstellt.
Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Zwar wurde die Show nach drei Staffeln wegen der angeblich schlechten Zuschauerzahlen eingestellt, es gab die berühmte Briefaktion, die den Sender zu einer Fortführung animieren sollte, die jedoch nie kam. Es gab allerdings eine Zeichentrickserie, man plante eine zweite Serie, die aber nie zustande kam, und ab 1979 eine Reihe von Kinofilmen, wobei die Realisierung des ersten mit hoher Wahrscheinlichkeit nur auf den massiven Erfolg von STAR WARS zurückzuführen sein dürfte. Ab 1988 startete dann mit STAR TREK – THE NEXT GENERATION die erste einer Reihe von Nachfolgeserien, es folgten DEEP SPACE NINE, VOYAGER und ENTERPRISE. Von 1987 bis 2005 lief kontinuierlich eine aktuelle TREK-Serie im Fernsehen, das änderte sich mit dem Ende von ENTERPRISE für lange Zeit, da bei den Verantwortlichen SF-Hasser regierten. Erst Anfang 2017 wird es eine neue Show mit dem Titel STAR TREK DISCOVERY geben, unter der Ägide von Bryan Fuller.
Die neue Filmreihe unter der Kontrolle von J.J. Abrams wurde und wird unter Fans kontrovers diskutiert. Viele kamen nicht damit zurecht, dass das Franchise für die moderne Zeit und ein neues Publikum adaptieret wurde. Die übersehen dabei, dass sich die Zeiten ändern, und man nicht einfach mit dem alten Kram weitermachen konnte, auch weil das die Kreativteams erheblich eingeschränkt hätte, da die sich an irgendwelche Canons hätten halten müssen. Die Idee einer alternativen Zeitlinie ist brilliant, denn dadurch bleiben die alte Zeitlinie und dessen Universum erhalten, und man kann immer noch Geschichten darin erzählen, wie es jetzt auch mit DISCOVERY geschieht, denn die handelt ungefähr zehn Jahre vor den Abenteuern von Captain Kirk und seiner Crew. Wer weiß, vielleicht begegnen uns darin ja auch bekannte Charaktere?
Weniger schön ist das Verhalten der Rechteinhaber gegenüber den Fans neuerdings. Fanfilme haben in der STAR TREK-losen Zeit die Fans erfreut und bei der Stange gehalten. Früher hieß es, dass man Fanproduktionen machen darf, solange man kein Geld damit verdient. Nachdem ein Crowdfunding für STAR TREK AXANAR erheblich erfolgreich war, hetzten die Rechteinhaber Anwälte auf die Macher. Das führte zudem zu einer Reihe völlig inakzeptabler und fandomfeindlicher »Regeln« für Fanfilme. Erschwert wird das Ganze zusätzlich durch die Tatsache, dass die Rechte an Fernseh- und Filmumsetzungen inzwischen durch verschiedenen Verkäufe bei unterscheidlichen Firmen liegen, denn CBS und Paramount gehören nich demselben Konzern an. Was das für eine rechtliche Gemengelage ergibt, kann man sich leicht vostellen.
Trotz aller Kritik: STAR TREK hat mich fast mein ganzes Leben begleitet und ich werde mir Serien und Filme sicher auch weiterhin ansehen, denn ich denke nicht, dass man die Kreativteams, in denen echte Fans des Franchises arbeiten, für die Verfehlungen der alten, weißen Männer an der Spitze von CBS und Paramount verantwortlich machen sollte. Ich würde mir allerdings wünschen, dass diese Macher ihre Popularität nutzen, um mehr Einfluss auf ihre Chefs zu nehmen und ihnen die Rechteflausen auszutreiben. Wir leben im Internetzeitalter und Fanproduktionen werden nicht einfach weggehen.
STAR TREK hat insbesondere in seinen Serieninkarnationen bei allen Konflikten immer das Bild einer lebenswerten Zukunft dargestellt, die sich durch Forscherdrang, Toleranz, Freundschaft, Respekt und dem Wunsch nach friedlichem Miteinander, ohne fremden Kulturen die eigene Denkweise aufzuzwingen, auszeichnete. Ich denke, dass wir solche positiven Utopien gerade heutzutage angesichts von dumpfem Rassismus und wachsender Intoleranz dringender brauchen, als je zuvor.
IDIC: Infinite Diversity in Infinite Combinations (Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination)
LIVE LONG AND PROSPER!
Bild: NCC-1701 (and no bloody »A«, »B«, »C« or »D«) von mir, CC BY-NC
Deutsche Produzenten und Sender meiden das Genre wie der Teufel das Weihwasser, obwohl Phantastik international und auch hierzulande hocherfolgreich ist, das ist nichts Neues. Normalerweise wird bei solchen Stoffen nur abgewunken und dem Vernehmen nach wird auch auf Filmakademien die Parole ausgegeben, dass Phantastik keine Kunst sei und »man so etwas dort nicht mache«. Angesichts der Geschichte des Deutschen Films, der mit METROPOLIS und NOSFERATU einst Vorreiter war, kann man sich nur traurig zurück lehnen, und US-Produktionen ansehen, die mehr als zuhauf produziert werden.
Dass es anders gehen könnte zeigt JAGON, eine Abschlussarbeit von der Filmakademie Baden-Württemberg, produziert vom SWR. Regie führte Murat Eyüp Gönültas, es spielen Halit Dajdzo, Mustafa A. Kuzu, Lin Gothoni.
JAGON zeigt auf eindrucksvolle Weise, was auch in Deutschland möglich wäre, wenn es nur einfach mal jemand zulassen würde. Wir könnten in wenigen Jahren eine blühende, kreative Phantastik-Filmlandschaft haben, denn etliche der VFX- und SFX-Firmen, die für Hollywood arbeiten sitzen ohnehin im Land, und dass es Köpfe gibt, die Stories und Drehbücher liefern können, ist eh klar. Man müsste die nur einfach mal machen lassen, und Geld in die Hand nehmen, statt Genre gleich abzulehnen oder in irgendwelchen Sendergremien der Öffentlich-Rechtlichen von Internetausdruckern zerreden zu lassen.
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JAGON
DIRECTOR: Murat Eyüp Gönültas
PRODUCER: Hannes Höhn & Johannes Kunkel
DP: Tony Kopec
EDITOR: Fabian Gustus
VFX SUPERVISOR: Julian Weiss
VFX PRODUCER: Tobias Müller
LEAD TD: Yafes Sahin
CG SUPERVISOR: Fabian Fricke
MUSIC: Onur Tarcin
SOUND DESIGN: Stephan D. Wehrle
PRODUCTION MANAGER: Veith Unger
CAST: Halit Dajdzo, Mustafa A. Kuzu, Lin Gothoni
PRODUCTION COMPANY: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
COPRODUCTION: Südwestrundfunk (SWR)
Am Freitag ist die Ausgabe 634 des PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEFs von Erik Schreiber eingetrudelt. Auch diese Ausgabe enthält Besprechungen von Publikationen aus dem Bereich SF, Fantasy, Phantastik und Krimi/Thriller.
Diesmal unter anderem mit Jo Waltons IN EINER ANDEREN WELT (deutsche Phantastik), Marc Hamachers Funtastik (Kurzgeschichten), Catherien Shepherds Krähenmutter (Krimi & Thriller), BLÄTTER FÜR VOLKSLITERATUR (Fanzines & Magazine), Michael Bükers ICH WAR NOCH NIEMALS AUF SATURN (Sachbücher), SHERLOCK HOLMES 25 – DER ANGESTELLTE DES BÖRSENMAKLERS (Hörspiele) und die HARLEY QUINN ANTHOLOGIE (Comics).
Der Bücherbrief liegt im PDF-Format vor und kann wie immer hier herunter geladen werden.
Die neueste Folge von STAR TREK CONTINUES ist da, und sie ist großartig. EMBRACING THE WINDS dreht sich um ein aktuelles gesellschaftliches Thema, nämlich die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Damit knüpft die Fanserie an alte STAR TREK-Gewohnheiten an, nämlich aktuelle Themen im Rahmen von SF zu beleuchten. Auch in der letzten Folge, die vordergründig von einem grandios klassisch gemachten Gummimonster handelte, ging es tatsächlich um Flucht und die Furcht vor Fremden und Fremdem.
So muss STAR TREK sein.
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