Trailer: Netflix´ ARQ

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Strea­ming­dienst Net­flix ver­sucht sich mit sei­nem Film ARQ nicht nur an Sci­ence Fic­tion, son­dern auch gleich an der Mur­mel­tier­tag-Pro­ble­ma­tik.

Der Film dreht sich um einen Mann, der ein Gerät erfin­det, das kos­ten­los end­lo­se Men­gen an Ener­gie erzeu­gen kann. Dann wird er von Ein­dring­lin­gen getö­tet, erwacht aber im nächs­ten Moment unver­letzt. Das pas­siert ab sofort immer und immer wie­der, aller­dings kann er sich an die Ereig­nis­se des Vor­tags erin­nern – und er ver­sucht her­aus­zu­fin­den, wie er aus der Schlei­fe aus­bre­chen kann. Klingt ziem­lich exakt so wie GROUNDHOG DAY, man darf gespannt sein, ob die­se Inter­pre­ta­ti­on dem The­ma neue Facet­ten hin­zu­fü­gen kann, oder nur eine Kopie bleibt. Die bereits vor­han­de­nen Bespre­chun­gen auf IMDB sind aller­dings sehr viel­ver­spre­chend.

Die Haupt­rol­le spielt Rob­bie Amell (TOMORROW PEOPLE, FLASH), in wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: Racha­el Tay­lor, Gray Powell, Jacob Neay­em und Shaun Ben­son. Regis­seur Tony Elliott (ORPHAN BLACK) schrieb auch das Dreh­buch.

ARQ wird ab dem 16. Sep­tem­ber 2016 auf Net­flix zu sehen sein. Ob auch in Deutsch­land konn­te ich nicht her­aus­fin­den, da es sich aber um eine Eigen­pro­duk­ti­on han­delt, wür­de ich davon aus­ge­hen.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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