Bandit bespricht: DER LEUCHTTURM – THE LIGHTHOUSE

THE LIGHTHOUSE – Bun­des­start 28.11.2019

Mit die­sen Dar­stel­lern und dem grim­mig unheil­vol­len Set­ting, gene­riert Robert EggersTHE LIGHTHOUSE umge­hend den Ein­druck eines Pflicht­be­su­ches. Dafoe und Patt­in­son sind ger­ne gese­he­ne Dar­stel­ler im Main­stream-Kino. Wo aber ihre wirk­li­che Lei­den­schaft zu fin­den ist, sieht man an ihrer Aus­wahl von extrem schwie­ri­gen Fil­men die nur in Pro­gramm­ki­nos zu fin­den sind. Und ohne auch nur ansatz­wei­se dar­über nach­den­ken zu müs­sen, zählt THE LIGHTHOUSE defi­ni­tiv zu die­sen Fil­men. Er ist schwe­re Kost, und das vom Feins­ten. Das kann man jetzt so oder anders sehen. Ihn ver­ständ­lich zu beschrei­ben muss fehl­schla­gen, weil man sei­ne Kom­ple­xi­tät nicht begreif­lich machen kann. THE LIGHTHOUSE ist anspruchs­vol­le Unter­hal­tung und eine aggres­si­ve Her­aus­for­de­rung.

Trailer: BLACK WIDOW

Im nächs­ten Film aus dem Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se bekommt BLACK WIDOW end­lich ihren ers­ten Solo­auf­tritt. Auf­grund der bekann­ten Gescheh­nis­se in AVENGERS: ENDGAME han­delt der Strei­fen vor­her, näm­lich zwi­schen CIVIL WAR und INFINITY WAR.

Regie führt Cate Short­land nach einem Dreh­buch von Jac Schaef­fer, neben Scar­lett Johans­son als Nata­sha Roman­off spie­len Flo­rence PughRachel WeiszDavid Har­bourRay Win­stone und O‑T Fag­ben­le, sowie Wil­liam Hurt und Gerüch­ten zufol­ge Robert Dow­ney Jr.

Deutsch­land­start ist am 30. April 2020.

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Rollenspiel: Winter One Page Contest von Würfelheld und Greifenklaue

Soeben ist der 8. »Win­ter One Page Con­test« der Blogs Wür­fel­held und Grei­fen­klaue gestar­tet. Das ist ein Wett­be­werb, bei dem man ein­sei­ti­ge Bei­trä­ge mit Rol­len­spiel­ma­te­ri­al ein­rei­chen kann, um etwas zu gewin­nen. Die Ein­sen­dun­gen müs­sen zu den vor­ge­ge­be­nen Kate­go­rien pas­sen, die sind in die­sem Jahr:

– 01. Cyber­run­ner – Von Cyber­punk 2020 bis Phil­ipp K. Dick
Hin­ter­grund: Nächs­tes Jahr ist sowohl das Cyber­punk­jahr als auch das Phil­ipp K. Dick-Jahr, wel­cher mit sei­nen Near-SF-Geschich­ten viel zum Gen­re bei­trug – der Kate­go­rie­na­me erin­nert an sein viel­leicht berühm­tes­tes Werk „Bla­de Run­ner“.

– 02. Sport – Von Renn­bah­nen, Wett­kampf­are­nen und Gru­ben­kämp­fen
Qua­si als Fort­set­zung und Erwei­te­rung des Kar­ne­vals Gla­dia­to­ren, Wrest­ler und Fall­obst (Link). Neben Kampf­sport ist ein Wett­ren­nen, Olym­pia­de oder eine Rol­len­spiel­um­set­zung einer der unzäh­li­gen Table­top­s­port­ar­ten wie Blood­bowl, Guild­ball, Dre­ad­ball oder Iron­ball mög­lich.

– 03. Herbst – Von Kür­biss­chnit­ze­rei­en und fal­len­den Blät­tern
Nach­dem wir schon Win­ter und Früh­ling im WOPC hat­ten, wird es Zeit für den Herbst. Die Herbst­lan­de, zu dem kürz­lich ein Rol­len­spiel erschie­nen ist (Rezi), bie­ten z.B. eine Inspi­ra­ti­ons­quel­le.

Der OPC läuft vom 01.12.2019 bis zum 05.01.2020, in die­sem Zeit­raum kann man sei­ne Bei­trä­ge ein­rei­chen. Wie und wo genau erklä­ren die Aus­rich­ter Wür­fel­held und Grei­fen­klaue auf ihren Web­sei­ten.

Den Sie­gern winkt diver­ses Rol­len­spiel­ma­te­ri­al.

NO MAN’S SKY: Neues Update SYNTHESIS ist live

Von Hel­lo Games gibt es für die Fans ihres Welt­raum-Erfor­schungs­spiels NO MAN’S SKY ein wei­te­res Update namens SYNTHESIS, das erneut das Game erwei­tert. Dies­mal gibt es kei­ne bahn­bre­chen­den aber eine Men­ge klei­ner Ver­bes­se­run­gen und Gim­micks, die das Leben des Spie­lers ver­ein­fa­chen sol­len.

Es gibt unter ande­rem neue Tech-Upgrades, man kann jetzt unge­nutz­te Raum­schif­fe ver­kau­fen und dafür Cre­dits und Tech bekom­men, zum Basen­bau ste­hen neue Tei­le zur Ver­fü­gung und das UI wur­de an diver­sen Stel­len kom­for­ta­bler gemacht.

Die kom­plet­te  Lis­te der Ergän­zun­gen und auch Bug­fi­xes ist umfang­reich, man fin­det die Patch Notes auf der Sei­te zum Spiel.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Hel­lo Games

Morgen erscheint: WALK THE WILD WITH ME von Rachel Atwood

His­to­ri­cal Fan­ta­sy ist so etwas Ähn­li­ches wie Urban Fan­ta­sy, aller­dings mischt die­ses Gen­re ver­gan­ge­ne Zei­ten mit Fan­ta­sy. Der Wer­be­text zum Roman WALK THE WILD WITH ME von Rachel Atwood ist so umfang­reich wie inter­es­sant, denn hier wer­den gleich diver­se Tro­pes mit­ein­an­der ver­mischt:

Orpha­ned when still a todd­ler, Nicho­las Withy­beck knows no other home than Locks­ley Abbey out­side Not­ting­ham, Eng­land. He works in the scrip­to­ri­um embel­li­shing illu­mi­na­ted manu­scripts with hid­den faces of the Wild Folk and whim­si­cal crea­tures that he sees every time he ven­tures into the woods and fields. His curio­si­ty leads him into for­bidden nooks and cran­nies both insi­de and out­side the abbey, and he beco­mes adept at hiding to stay out of trou­ble.
On one of the­se forays Nick slips into the crypt beneath the abbey. The­re he finds an altar older than the abbey’s foun­da­ti­ons, anci­ent when the Romans occu­p­ied Eng­land. Behind the bricks around the altar, he finds a palm-sized sil­ver cup. The cup is embel­lished with the three figu­res of Ele­na, the Cel­tic god­dess of cross­roads, sorcery, and ceme­ter­ies.
He car­ri­es the cup with him always, lis­tening as the god­dess whis­pers wis­dom in the back of his mind. With Elena’s cup in his pocket, Nick can see that the mas­ked dancers at the May Day cele­bra­ti­on in the local vil­la­ge are actual­ly the crea­tures of the wood: The Green Man—known to mor­tals as Litt­le John—and Robin Good­fel­low, Her­ne the Hunt­s­man, dryads, trolls, and water sprites. Theirs are the faces he’s seen and drawn into his illu­mi­na­ti­ons.
Gui­ded by Ele­na along secret forest paths, Nick lear­ns that Litt­le John’s love has been kid­nap­ped by Queen Mab of the Fae­ries. The door to the Faery mound will only open when the moons of the two realms ali­gn. That time is fast approa­ching. Nick must release Ele­na so that she can use sorcery to unlock that door, allo­wing Nick’s band of fri­ends to try to res­cue the girl. Will he have the cou­ra­ge to release her as his pre­de­ces­sor did not?

Das klingt doch mal eher abge­fah­ren. Das Taschen­buch kos­tet bei Ama­zon 16 Euro, für die eBook-Fas­sung wer­den 9,98 Euro fäl­lig, teu­er aber bei Neu­erschei­nun­gen lei­der ein nor­ma­ler Preis.

Cover­ab­bil­dung Copy­right DAW

Trailer: Pixars ONWARD

Es gibt mal wie­der einen viel­ver­spre­chen­den Ani­ma­ti­ons­film von Pix­ar und Dis­ney. Der trägt den Titel ONWARD und dreht sich um eine Welt, die die Magie gegen Tech­nik ein­ge­tauscht hat, weil die viel ein­fa­cher ist.

Bemer­kens­wert sind die Spre­cher der bei­den Elfen­jungs, dabei han­delt es sich um Chris Pratt (Star Lord) und Tom Hol­land (Spi­der-Man). In wei­te­ren Rol­len: Julia Lou­is-Drey­fusJohn Rat­zen­ber­ger und Octa­via Spen­cer. Regie führt Dan Scan­lon (INSIDE OUT), der schrieb auch das Dreh­buch.

Deutsch­land­start ist am 5. März 2020.

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Netflix belebt New Yorker Kino wieder, um seine Filme zu zeigen, weil das sonst niemand will

Das iko­ni­sche New Yor­ker Kino »Paris Thea­ter« muss­te vor Kur­zem schlie­ßen. Jetzt eröff­net es wie­der, durch die Hil­fe des Strea­ming­diens­tes Net­flix, der dort eini­ge sei­ner pres­ti­ge­träch­ti­ge­ren Fil­me zei­gen will.

Net­flix hat in den USA das­sel­be Pro­blem wie in Deutsch­land: Man wür­de gern Fil­me in Kinos zei­gen, deren Betrei­ber bestehen aller­dings hier wie dort auf einem exklu­si­ven Erst­aus­wer­tungs­fens­ter – in Deutsch­land sind das bei­spiels­wei­se drei Mona­te. Wenn das nicht gewähr­leis­tet wird, will man die Fil­me des Strea­ming­diens­tes nicht anbie­ten.

Wie rück­wärts­ge­wandt, wie kurz­sich­tig, kann man eigent­lich sein?

Was bei fürs Kino pro­du­zie­ren Fil­men immer­hin noch einen gewis­sen Sinn macht, ver­liert sei­ne Berech­ti­gung bei Strei­fen, die im Prin­zip exklu­siv für einen Strea­ming­dienst pro­du­ziert wur­den, völ­lig. Denn die wären eigent­lich nie im Licht­spiel­haus ange­kom­men.

Ich per­sön­lich wür­de mir abso­lut Net­flix-Fil­me und auch Fern­seh­se­ri­en im loka­len Kino anse­hen, wenn die zeit­gleich mit den Strea­ming­start ange­bo­ten wer­den wür­den, und das obwohl ich ohne­hin monat­li­che Abo­ge­büh­ren für Net­flix (mit Kuss­hand) zah­le. Ich weiß, dass zahl­lo­se ande­re Gen­re-Enthu­si­as­ten das eben­falls tun wür­den. Wir wür­den also den Kino­be­trei­bern Geld für Inhal­te hin­ter­her wer­fen, für die wir eigent­lich ohne­hin bereits gezahlt haben.

Für die Kinos wären das Zusatz­ein­nah­men, die sie auf­grund ihres gera­de­zu starr­sin­ni­gen Behar­rens auf dem Erst­aus­wer­tung­fens­ter jetzt gar nicht bekom­men. Denn wenn sie das nicht anbie­ten schlep­pe ich mein Geld nicht ins Licht­spiel­haus, son­dern wer­fe zuhau­se den Bea­mer und die Sound­an­la­ge an. Völ­lig über­teu­er­tes Bier oder Snacks ver­kau­fen sie dann aller­dings eben­falls nicht an mich.

Ich kann den Starr­sinn der Kino­be­trei­ber nicht nach­voll­zie­hen – und das gilt nicht nur beim The­ma Net­flix, son­dern genau­so auch für ande­re Strea­ming­diens­te. Aber wenn sie mein Geld nicht wol­len, dann sei es so. Ich möch­te aller­dings kein Geme­cker mehr hören, dass Strea­ming­diens­te für Ein­brü­che an den Kino­kas­sen ver­ant­wort­lich sind.

Logo Net­flix Copy­right Net­flix.

DUNE-Verfilmung: Dreharbeiten abgeschlossen

Ich hat­te mehr­fach berich­tet, dass sich Regis­seur Denis Ville­neuve (BLADE RUNNER 2049) an einem Her­zens­pro­jekt ver­sucht: er ver­filmt Frank Her­berts SF-Klas­si­ker DUNE, deutsch als DER WÜSTENPLANET bekannt. Um das Pro­jekt war es län­ge­re Zeit ruhig, was aller­dings nicht bedeu­tet, dass nichts pas­siert ist: Soeben wur­den die Dreh­ar­bei­ten abge­schlos­sen und der Film geht jetzt in die umfang­rei­che Post­pro­duk­ti­ons­pha­se. Übri­gens han­delt es sich dabei um den ers­ten Teil, der nur die Hälf­te des umfang­rei­chen Romans umfasst, ein zwei­ter wird fol­gen.

Die Beset­zung ist beein­dru­ckend: Noch eher unbe­kannt ist Timo­thée Cha­l­a­met (INTERSTELLAR) in der Haupt­rol­le des Paul Atrei­des, in wei­te­ren Rol­len: Rebec­ca Fer­gu­son als des­sen Mut­ter Lady Jes­si­ca, Oscar Isaac als Duke Leto Atrei­des, Javier Bar­dem als Stil­gar, Josh Bro­lin als Gur­ney Halleck, Jason Mom­oa als Dun­can Ida­ho, Dave Bau­tis­ta als Glos­su Rab­ban, Stel­lan Skars­gård als Baron Vla­di­mir Har­kon­nen, Char­lot­te Ram­pling als Gai­us Helen Mohi­am, Zen­da­ya als Cha­ni, David Dast­mal­chi­an als Pie­ter De Vries und Chen Chang als Dr. Wel­ling­ton Yueh.

Regie führt wie bereits geschrie­ben Ville­neuve nach einem Dreh­buch von ihm, Eric Roth und Jon Spaihts. Zudem fun­giert er auch als Pro­du­zent, zusam­men mit Mary Parent, Cale Boy­terJoseph M. Carac­cio­lo Jr. sowie Her­berts Sohn Bri­an Her­bert.

Die nach­voll­zieh­bar auf­wän­di­ge Post­pro­duk­ti­ons­pha­se wird noch etwas dau­ern und der Film soll in einem Jahr am 19. Novem­ber 2020 in die deut­schen Kinos kom­men.

Trailer: DOCTOR WHO Series 12

Wie ange­kün­digt gab es heu­te einen kur­zen Trai­ler zur 12. Staf­fel der 2005 erfolg­reich wie­der­be­leb­ten BBC-Kult­se­rie DOCTOR WHO. Wann genau die star­tet ist immer noch unklar, es heißt nur »Coming ear­ly 2020«.

Erneut schlüpft Jodie Whit­taker in die Rol­le der Time­la­dy von Gal­li­frey und ihre Com­pa­n­ions aus der letz­ten Staf­fel sind eben­falls wie­der dabei.

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THE MANDALORIAN: Sets in der Unreal Engine

Wer Game Engi­nes immer noch für Spie­le­kram hält, soll­te sich mal die­ses Pro­duc­tion Video von Epic bzw. Unre­al Engi­ne anse­hen. Das zeigt, wie Umge­bun­gen, bei­spiels­wei­se Land­schaf­ten, heut­zu­ta­ge am Set in Echt­zeit erstellt und pro­ji­ziert wer­den kön­ne, ganz ohne Green­screen. Das spart natür­lich ganz erheb­lich, wenn man nicht mehr mit Hun­der­ten Per­so­nen an Crew zu Loca­ti­ons rei­sen muss. Zudem kön­nen Regis­seur und Kame­ra­mann direkt in der VR die vir­tu­el­le Umge­bung so lan­ge umbau­en, bis sie ihren Vor­stel­lun­gen ent­spricht.

Die Qua­li­tät ist dank Qui­xel Mega­scans und moder­ner Gra­fik­kar­ten dabei so gut, dass man es nicht mehr von der Rea­li­tät unter­schei­den kann – und wenn doch, kann man in der Post­pro­duc­tion noch eine Men­ge machen. Auf die­se Art und Wei­se sind offen­bar diver­se Sze­nen aus Jon Fav­re­aus STAR WARS-Serie THE MANDALORIAN ent­stan­den. Die dra­ma­ti­schen Ein­spa­run­gen an Auf­wand und Kos­ten dürf­ten dafür ver­ant­wort­lich sein, dass TV-Seri­en mit der­ar­ti­gen Pro­duc­tion Values heut­zu­ta­ge über­haupt finan­zier­bar sind und damit mög­lich wer­den.

Man soll­te sich das unten ste­hen­de Video zum The­ma drin­gend mal anse­hen, denn das ist ziem­lich beein­dru­ckend. Jetzt weiß man auch, war­um Epic Games Qui­xel gekauft haben …

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Dank an Flo­ri­an Schlei­cher für’s Fin­den.

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