Gina Carano raus aus THE MANDALORIAN

Gina Carano raus aus THE MANDALORIAN

Die repu­bli­ka­ni­sche Ex-Shock­tro­ope­rin Cara Dune war eine der Haupt­fi­gu­ren der STAR WARS-Rei­he THE MANDALORIAN. Dar­ge­stellt wur­de sie durch die Wrest­le­rin Gina Cara­no, die bereits in der Ver­gan­gen­heit durch Trump-freund­li­che Tweets auf­ge­fal­len war. Das wäre wohl noch gera­de akzep­ta­bel gewe­sen, aller­dings twee­te­te sie auch unter ande­rem gegen die COVID-Mas­ken­pflicht, gegen die Akzep­tanz von Trans-Men­schen und lik­te Posts die sich gegen die Black Lives Mat­ter-Bewe­gung aussprachen.

Nach einem aktu­el­len Tweet mit ein­deu­tig anti­se­mi­ti­schem Inhalt (der inzwi­schen gelöscht wur­de) hat man bei Dis­ney und Lucas­Film nun offen­bar die Faxen berech­tig­ter­wei­se dicke und sie raus­ge­schmis­sen, dass mel­den ver­schie­de­ne Online­me­di­en. Ein Lucas­film-Spre­cher wur­de für Hol­ly­wood unge­wöhn­lich deutlich:

Gina Cara­no is not cur­r­ent­ly employ­ed by Lucas­film and the­re are no plans for her to be in the future. Nevertheless, her social media posts deni­gra­ting peop­le based on their cul­tu­ral and reli­gious iden­ti­ties are abhor­rent and unacceptable.

Um die Figur ist es aus den ver­schie­dens­ten Grün­den wirk­lich sehr scha­de. Um die Schau­spie­le­rin die sie dar­ge­stellt hat nicht. Damit dürf­te ihre Hol­ly­wood-Kar­rie­re dann auch been­det sein.

Pro­mo­fo­to Copy­right Dis­ney & Lucas­Film Ltd.

Disney: MANDALORIAN Staffel zwei wird sich nicht verspäten

Disney: MANDALORIAN Staffel zwei wird sich nicht verspäten

Etli­che Kino­fil­me und natür­lich auch die Pro­duk­ti­on von Fern­seh­se­ri­en lei­den unter der Pan­de­mie. Kino­starts wer­den ver­scho­ben, weil die Licht­spiel­häu­ser geschlos­sen sind, Pro­duk­tio­nen sind aus nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den nahe­zu zum Erlie­gen gekommen.

Laut den Mäch­ti­gen beim Maus-Haus soll aller­dings die nächs­te Staf­fel der Star Wars-Serie THE MANDALORIAN pünkt­lich im Okto­ber anlau­fen. Das ist laut Dis­ney-Chef Bo Cha­pek des­we­gen mög­lich, weil zum einen die Dreh­ar­bei­ten vor dem Lock­down abge­schlos­sen wer­den konn­ten. Zum ande­ren kann man die Post­pro­duc­tion auch aus dem Home­of­fice erledigen.

Ande­re Disney+-Shows hat­ten weni­ger Glück: Im Moment ist unklar, ob WANDAVISION oder THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER wie geplant im Dezem­ber anlau­fen kön­nen, es geht aller­dings nie­mand davon aus. Die Pan­de­mie könn­te dafür sor­gen, dass Dis­ney+ auf Mona­te hin­aus ohne neu­en Con­tent da steht.

Aber wenigs­tens aufs STAR WARS-Uni­ver­sum kön­nen wir uns freu­en. It is the way!

Pro­mo­fo­to Copy­right Dis­ney und LucasFilm

THE MANDALORIAN: Sets in der Unreal Engine

THE MANDALORIAN: Sets in der Unreal Engine

Wer Game Engi­nes immer noch für Spiele­kram hält, soll­te sich mal die­ses Pro­duc­tion Video von Epic bzw. Unre­al Engi­ne anse­hen. Das zeigt, wie Umge­bun­gen, bei­spiels­wei­se Land­schaf­ten, heut­zu­ta­ge am Set in Echt­zeit erstellt und pro­ji­ziert wer­den kön­ne, ganz ohne Green­screen. Das spart natür­lich ganz erheb­lich, wenn man nicht mehr mit Hun­der­ten Per­so­nen an Crew zu Loca­ti­ons rei­sen muss. Zudem kön­nen Regis­seur und Kame­ra­mann direkt in der VR die vir­tu­el­le Umge­bung so lan­ge umbau­en, bis sie ihren Vor­stel­lun­gen entspricht.

Die Qua­li­tät ist dank Qui­xel Mega­scans und moder­ner Gra­fik­kar­ten dabei so gut, dass man es nicht mehr von der Rea­li­tät unter­schei­den kann – und wenn doch, kann man in der Post­pro­duc­tion noch eine Men­ge machen. Auf die­se Art und Wei­se sind offen­bar diver­se Sze­nen aus Jon Fav­re­aus STAR WARS-Serie THE MANDALORIAN ent­stan­den. Die dra­ma­ti­schen Ein­spa­run­gen an Auf­wand und Kos­ten dürf­ten dafür ver­ant­wort­lich sein, dass TV-Seri­en mit der­ar­ti­gen Pro­duc­tion Values heut­zu­ta­ge über­haupt finan­zier­bar sind und damit mög­lich werden.

Man soll­te sich das unten ste­hen­de Video zum The­ma drin­gend mal anse­hen, denn das ist ziem­lich beein­dru­ckend. Jetzt weiß man auch, war­um Epic Games Qui­xel gekauft haben …

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Dank an Flo­ri­an Schlei­cher für’s Finden.