Medien

WORLD WAR Z wird zur Trilogie

Wenn man schon mal die Fil­rech­te an einem Best­sel­ler-Roman erwor­ben hat, dann möch­te man auch ordent­lich Rei­bach damit machen. Bekann­ter­ma­ßen ver­filmt Para­mount Max Brooks´ Roman WORLD WAR Z: AN ORAL HISTORY OF THE ZOMBIE WAR mit Brad Pitt in der Haupt­rol­le. Der Roman ist kei­ne Erzäh­lung im her­kömm­li­chen Sin­ne, son­dern berich­tet schlag­licht­ar­tig aus der Sicht ver­schie­de­ner Prot­ago­nis­ten über eine Zom­bie-Pan­de­mie.

Pitt hat jetzt gegen­über der Los Ange­les Times bestä­tigt, dass es nicht bei einem Film blei­ben wird, son­dern dass das Stu­dio eine Tri­lo­gie von Zom­bie-Fil­men pro­du­zie­ren möch­te.

Neben dem Hol­ly­wood-Star spie­len unter ande­rem Mireil­le Enos, David Mor­se, James Badge Dale, Dani­ella Ker­tesz und Matthew Fox (LOST), Regie führt Marc Fors­ter (EIN QUANTUM TROST) nach einem Skript von Matthew Micha­el Car­na­han.

Pitt spielt den UN-Mit­ar­bei­ter Ger­ry Lane, der sich in einem Ren­nen um die Welt befin­det, um eine Zom­bie-Pan­de­mie ein­zu­däm­men, die Regie­run­gen stürzt, Armeen besiegt und das Ende der Mensch­heit bedeu­ten könn­te.

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Cover WORLD WAR Z Copy­right Three Rivers Press

RIFT: Trions App für iOS ab heute erhältlich

Heu­te hat Tri­on Worlds, der Betrei­ber des MMOs RIFT, eine App mit dem Namen »Rift Mobi­le« in App­les Store gestellt. Die­se App hat der­zeit Beta-Sta­tus und ermög­licht es den Spie­lern, mit dem Spiel ver­bun­den zu blei­ben, auch wenn man nicht am Rech­ner sitzt.

Rift Mobi­le ist kos­ten­los und ermög­licht es einem iPhone‑, iPad‑, oder iPod Touch-Benut­zer, mit ande­ren Spie­lern zu chat­ten, oder die letz­ten Neu­ig­kei­ten asud er Gil­de zu che­cken. Wei­ter­hin kann man sich alar­mie­ren las­sen, wenn ein Zonen­er­eig­nis statt­fin­det. Zudem ist es mög­lich, Minig­a­mes zu spie­len, in denen man Hand­werks­ma­te­ria­li­en, pla­na­re Loots oder Arte­fak­te gewin­nen kann, die dann im Spiel ver­wend­bar sind.

Beson­ders inter­es­sant ist aller­dings, dass man die App auch ohne akti­ves Abon­ne­ment nut­zen kann. Alles was man benö­tigt, ist ein vor­han­de­nes Spiel­kon­to und einen Cha­rak­ter. Was auf den ers­ten Blick selt­sam klingt, macht auf den zwei­ten natür­lich Sinn und ist ein wei­te­rer genia­ler Schach­zug Tri­ons: wenn die abge­sprun­ge­nen Spie­ler sehen, was in RIFT geschieht, kann es natür­lich sein, dass sie zum Game zurück keh­ren. Ein wei­te­rer Punkt ist, dass Per­so­nen die auf­ge­hört haben das MMO zu spie­len im Kon­takt mit ihrer Gil­de blei­ben kön­nen.

Als Idee für Kun­den­bin­dung und platt­form­über­grei­fen­des Gam­ing eine sehr inter­es­san­te Idee. Bliz­zard hat­te ja bereits etwas Ähn­li­ches ange­bo­ten, aller­dings waren in den Apps für WOW die Mög­lich­kei­ten deut­lich weni­ger umfang­reich. Es wird inter­es­sant sein zu sehen, wie die Kon­kur­ren­ten auf Tri­ons App reagie­ren wer­den.

Der Publisher und Ent­wick­ler plant auch eine Android-App mit dem­sel­ben Funk­ti­ons­um­fang für Android, die soll noch im ers­ten Quar­tal 2012 erschei­nen.

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Screen­shots und Logo Copy­right 2012 Tri­on Worlds

Trailer: CHRONICLE

Eigent­lich soll­te man anneh­men wol­len, dass das The­ma »Found Footage«-Filme, also Hand­ka­me­ra­ge­wa­ckel und semi-Doku­men­tair­sches im Stil von BLAIR WITCH oder PARANORMAL ACTIVITY nun mal durch ist und das kei­ner mehr sehen will. Doch es gibt ein Gen­re, das bis­lang noch kei­ne sol­che Behand­lung erhal­ten und (und sie eigent­lich auch nicht braucht): die der­zeit ach so belieb­ten Super­hel­den.

CHRONICLE dreht sich dar­um, was gesche­hen könn­te, wenn man plötz­lich fest­stellt, dass man Super­kräf­te hat. Regie führt Josh Trank, das Dreh­buch stammt von Max Lan­dis. Es spie­len Micha­el B. Jor­dan, Micha­el Kel­ly, Dane DeHa­an, Ash­ley Hinshaw, Anna Wood, Alex Rus­sell, Joe Vaz, Luke Tyler und Matthew Dylan Roberts.

US-Kino­start ist bereits am 3. Febru­ar 2012, ob der Strei­fen bei uns jemals zu sehen sein wird, steht in den Ster­nen.

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STAR TREK-Bösewicht: gefunden

Das ist mal eine freu­di­ge Nach­richt. J. J.  Abrams hat nach eini­gem Suchen offen­bar end­lich den Böse­wicht für sei­nen nächs­ten STAR TREK-Film gefun­den. Nach­dem Beni­cio del Toro abge­wun­ken hat­te, waren angeb­lich unter ande­rem Jor­die Mol­la und Edgar Rami­rez im Gespräch. Die übli­chen unter­rich­te­ten Krei­se hat­ten natür­lich auf­grund der Kon­zen­tra­ti­on auf Lati­no-Schau­spie­ler immer wie­der das Wort »Khan« in den Mund genom­men. Man muss sich fra­gen war­um, immer­hin stammt Khan Noo­ni­en Singh aus dem nörd­li­chen Indi­en und man kann nur raten, war­um er in der TV-Serie und dem Film STAR TREK II – THE WRATH OF KHAN durch den Latein­ame­ri­ka­ner Ricar­do Mon­tal­ban dar­ge­stellt wur­de. Soll­te man den Cha­rak­ter tat­säch­lich im Film haben, wür­de ein indi­scher oder asia­ti­scher Mime viel mehr Sinn machen.

Zurück zum The­ma: als Böse­wicht wur­de Bene­dict Cum­ber­batch aus­ge­sucht. Die weit­aus Meis­ten wer­den jetzt wahr­schein­lich ob des Namens einen fra­gen­den Gesichts­aus­druck auf­set­zen. Cum­ber­batch spiel­te in der BBC-Serie SHERLOCK eine ins Heu­te extra­po­lier­te Fas­sung des berühm­ten Detek­tivs. Und das tat er auf ganz gran­dio­se Art und Wei­se – das ist auch der Grund, war­um ich mich über die Ankün­di­gung, dass er den Gegen­spie­ler gibt, so freu­en kann, denn das wird bestimmt groß­ar­tig! Eben­falls neu im Boot ist Noël Clar­ke, bekannt aus meh­re­ren Epi­so­den DR. WHO.

Spä­tes­tens jetzt steigt mei­ne Vor­freu­de auf den Film erheb­lich!

Update: auch Pro­du­zent Damon Linde­l­of bestä­tigt Cum­ber­batch via Twit­ter

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Bild: Bene­dict Cum­ber­batch 2010 bei den Dreh­ar­bei­ten zu SHERLOCK, von Fat Les und RanZ­ag, aus der Wiki­pe­dia, CC-BY

STAR WARS: THE OLD REPUBLIC – ein paar Betrachtungen

Inzwi­schen spie­le ich ja seit dem Head­start Bio­Wa­res MMO THE OLD REPUBLIC im STAR WARS-Uni­ver­sum. Tat­säch­lich macht das Spiel eini­gen Spaß, trotz der offen­sicht­li­chen Aus­rich­tung an aus ande­ren MMOs Bekann­tem und trotz der diver­sen Start­schwie­rig­kei­ten. Wie von mir bereits ver­mu­tet, waren die Ser­ver künst­lich in ihrer Spie­ler-Ober­gren­ze beschränkt wor­den, wodurch es zu den monier­ten Pro­ble­men mit Log­in-War­te­schlan­gen kam. Das ist inzwi­schen kaum noch ein The­ma.

Mis­sio­nen und deren Dar­bie­tung wis­sen zu gefal­len, wit­zig vor allem auch das Durch­spie­len in Grup­pen, wobei die Dia­lo­ge durch die Spie­ler aus­ge­sucht wer­den und das Spiel dann wür­felt, wel­che Ant­wort gege­ben wird. Auch hier gibt es natür­lich die von anders­wo bekann­ten Ques­ten im Stil von »samm­le zehn hier­von« und »töte fünf davon«,  das wird aber auf der­art unter­halt­sa­me Art und Wei­se dar­ge­bo­ten, dass einem oft gar nicht auf­fällt, dass das so ist. Zudem sind die Kill-Ques­ten oft nur Bonus-Mis­sio­nen, die man auch ein­fach außen vor las­sen kann. Durch die Tat­sa­che, dass man jede Mis­si­on durch NPCs erzählt bekommt, ist man »in der Geschich­te drin« und moti­viert, her­aus­zu­fin­den, wie’s wei­ter geht.

Für umme: Fan-Remake von SPACE QUEST 2

Adven­ture-Vete­ra­nen wer­den sich erin­nern: im Jahr 1988 brach­te Sier­ra Enter­tain­ment Inc. den Point & Click-Klas­si­ker SPACE QUEST 2: VORHAUL’S REVENGE  her­aus, in dem der Prot­ago­nist Roger Wil­co, ein etwas dös­bad­de­li­ger Welt­raum-Haus­meis­ter, wit­zi­ge SF-Aben­teu­er erlabt. Geschaf­fen wur­de die SPACE QUEST-Rei­he von Scott Mur­phy und Mark Cro­we, den so genann­ten »Two Guys From Andro­me­da«.

Fans haben nun ein kos­ten­lo­ses Remake von SPACE QUEST 2 rea­li­siert, die Gra­fik wur­de deut­lich auf­ge­motzt und das Spiel mit einer Sprach­aus­ga­be ver­se­hen. Seit fünf Jah­ren arbei­te­ten die Enthu­si­as­ten von Infa­mous Adven­tures dar­an, sie hat­ten zuvor bereits eine moder­ni­sier­te Fas­sung von Rober­ta Wil­liamsKING’S QUEST 3 (eben­falls Sier­ra) ver­öf­fent­licht.

Win­dows-Nut­zer kön­nen sich die ca. 460 MB gro­ße Instal­la­ti­ons­da­tei bereits her­un­ter­la­den, eine Ver­si­on für Macs ist geplant, es gibt aller­dings noch kei­nen Ter­min für eine Ver­öf­fent­li­chung.

Auf­grund der äußerst nied­ri­gen Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen (300 MHz Pen­ti­um, 64 MB RAM, 32 MB Video-Ram, Win 2000 oder höher) läuft das Spiel auch auf alters­schwa­chen Rech­nern.

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Zauberlehrlinge aufgemerkt: macht euer eigenes Butterbier

HARRY POTTER-Fans wis­sen Bescheid: in Hog­warts und Hogs­mea­de trinkt man ger­ne But­ter­bier (im Ori­gi­nal »but­ter­beer«), ein Getränk des­sen Name zumin­dest mich gru­seln lässt. Die Crew von »Feast Of Fic­tion« bie­tet nun gleich drei ver­schie­de­ne Rezep­te an, um auch den hie­si­gen Zau­ber­lehr­ling in den Geschmack des Gebräus zu brin­gen, dar­un­ter auch eine Vari­an­te für Erwach­se­ne (mit But­ter­scotch-Schnaps). Etwas pro­ble­ma­tisch könn­te es wer­den, den Grund­stoff »Cream Soda« hier­zu­lan­de zu erhal­ten, aber da kann selbst­ver­ständ­lich Ama­zon aus­hel­fen (oder ein Besuch bei den nie­der­län­di­schen Nach­barn, zumin­dest ver­mu­te ich das).

Einem zünf­ti­gen Abend mit pot­te­res­ken Geträn­ken dürf­te damit kaum noch etwas im Wege ste­hen (außer viel­leicht, dass die­se Spe­ze­rei mei­nen Geschmack nicht recht tref­fen dürf­te). :o)

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Lern die Wookiee-Sprache!

Du woll­test Dich schon immer mit einer der inter­es­san­tes­ten Spe­zi­es des STAR WARS-Uni­ver­sums unter­hal­ten? Das ist jetzt mög­lich, Du musst ein­fach nur den Sprach­lehr­gang HOW TO SPEAK WOOKIEE erwer­ben und beherrschst bereits kurz dar­auf zehn wich­ti­ge Phra­sen der Spra­che Shy­ri­i­wook. Um die Aus­spra­che zu ver­voll­stän­di­gen ent­hält das Lehr­buch ein Sound­board, das die kor­rek­te Aus­spra­che wie­der­gibt – auf­ge­nom­men vom berühm­ten Chew­bac­ca selbst.

HOW TO SPEAK WOOKIE, ver­fasst von Wu Kee Smith und illus­triert von JAke, ist im gala­xis­weit bekann­ten Ver­lag Chro­nic­le Books erschie­nen und wird von Coru­scant bis Nar Shad­daa ver­trie­ben. Sogar hier auf unse­rem Hin­ter­wäld­ler­pla­ne­ten kann man es bei allen Buch­händ­lern über die ISBN bezie­hen, soll­te ein Händ­ler vor Ort auf lan­ge Lie­fer­zei­ten ver­wei­sen, hilft wie immer Ama­zon schnell wei­ter.

HOW TO SPEAK WOOKIE
Wu Kee Smith und JAke
Sprach­lehr­gang mit Sound­board
Gebun­den
ca. 12 Sei­ten, ca. EUR 12,95
Sep­tem­ber 2011
ISBN-10: 1452102554
ISBN-13: 978–1452102559
Chro­nic­le Books

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Cover Copy­right 2011 Chro­nic­le Books

[aartikel]1452102554[/aartikel]

GAME OF THRONES – zwei Trailer zum Computerspiel

Cya­ni­de Stu­di­os hat­te wie berich­tet ein Com­pu­ter-Rol­len­spiel zur HBO-Fern­seh­se­rie nach Mar­tins Roman­se­rie A SONG OF ICE AND FIRE ange­kün­digt. Es bleibt zu hof­fen, dass die­ses Spiel bes­ser wird als das Stra­te­gie­game um Wes­teros unter dem Titel GENESIS, das hin­ter den Erwar­tun­gen zurück blieb. Es gibt zwei Trai­ler zum neu­en Spiel, das Anfang 2012 erschei­nen soll. Der ers­te ist schon älter, ich hat­te ihn auf Phan­ta­News aber noch nicht gezeigt, der zwei­te ist neu und dreht sich um »The Wall«.

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Cheetah (1931 – 2011)

Der hei­li­ge Abend war kein guter in die­sem Jahr für Hoch­be­tag­te. Am 24.12.2011 ver­starb Cheetah an Nie­ren­ver­sa­gen. Wer? Bei Cheetah han­delt es sich um den Schim­pan­sen, der an der Sei­te von John­ny Weiss­mül­ler in den 1930er und ‑40er Jah­ren in diver­sen TARZAN-Fil­men spiel­te.

Bemer­kens­wert dar­an ist, dass Schim­pan­sen in Gefan­gen­schaft übli­cher­wei­se nicht älter als 35 bis 50 Jah­re wer­den. Die­ser brach­te es auf 80 Lebens­jah­re und stand bereits als ältes­ter leben­der Schim­pan­se (genau­er gesagt als ältes­ter nicht-mensch­li­cher Pri­mat) im »Guin­ness-Buch der Rekor­de«.

Cheetah trat an der Sei­te von Weiss­mül­ler zwi­schen 1932 (TARZAN THE APE MAN) und 1948 (TARZAN AND THE MERMAIDS) in zwölf Pro­duk­tio­nen auf und dürf­te des­we­gen wahr­schein­lich auch den Rekord als Schim­pan­se mit den meis­ten Haupt­rol­len in Fil­men hal­ten.

Anzu­mer­ken ist aller­dings noch, dass zum einen die Rol­le in den Fil­men von meh­re­ren spe­zia­li­sier­ten Affen gespielt wur­de, die jeweils für bestimm­te Auf­ga­ben ein­ge­setzt wur­den. Bei dem am Sams­tag ver­stor­be­nen han­delt es sich mög­li­cher­wei­se um »Cheetah-Mike«, einen davon. Auch wird das Alter in Zwei­fel gezo­gen, es dürf­te aber davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass man beim Guin­ness-Buch weiß was man tut … oder?

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​L​w​E​t​y​M​0​A​OhM

Update: inzwi­schen geht’s natür­lich rund im Web. Selbst­er­nann­te Exper­ten strei­ten sich mit ande­ren selbst­er­nann­ten Exper­ten, ob die Geschich­te wahr ist. Was tat­säch­lich die Wahr­heit ist, wer­den wir wahr­schein­lich nie her­aus fin­den, aber das ist auch gar nicht nötig. Zum einen ist es eine gute Sto­ry und zum ande­ren wur­de an einen der bekann­tes­ten »tie­ri­schen« Hel­den der Film­ge­schich­te erin­nert.

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