Wie Deadline berichtet, plant SyFy offenbar ein Reboot der britischen SF-Serie BLAKE´S 7 aus den Jahren 1978 bis 1981. BLAKE´S 7 dreht sich um eine Gruppe politischer Dissidenten und Gesetzloser, die in einem hypermodernen Raumschiff, ausgestattet mit dem leistungsfähigsten Computer der Galaxis, versuchen, Widerstand gegen ein totalitäres Régime, die »Föderation«, zu leisten.
Die von der BBC produzierte Show BLAKE´S 7 ist in Deutschland (und wohl auch international) weitestgehend unbekannt und man fragt sich, wie SyFy jetzt gerade auf diese Serie verfällt. Auf jeden Fall wurde ein Pilot geordert, Regie hierbei soll Martin Campbell übernehmen, der den Job bereits bei Filmen wie CASINO ROYALE und GREEN LANTERN inne hatte. Der HEROES-Produzent Joe Pokaski wird Showrunner.
Man darf davon ausgehen, dass die Serie aufgrund ihres Themas ähnlich düster daher kommen dürfte, wie Ron Moores Neuschöpfung des KAMPFSTERN GALACTICA, bis heute der wahrscheinlich größte Erfolg des SF-Senders. Ob das erfolgreich sein kann mujss die Zeit zeigen, der letzte Ansatz einer »düsteren« SF-Serie – STARGATE UNIVERSE – ging bekanntermaßen ins Auge. Bei BLAKE´S 7 ist der Düsterfaktor sogar potentiell noch höher, denn selbst die Hauptfiguren der alten Serie sind weder interger noch schrecken sie vor Gewalttaten zurück, um ihre Ziele durchzusetzen. Man muss sich unwillkürlich fragen, wieviel vom Vorbild wohl übrig bleiben wird.
Spannend wird es aber allemal, ob das Projekt über den Piloten hinweg kommen wird, denn SF-Weltraumserien gibt es derzeit nicht – und BLOOD AND CHROME scheint ebenfalls weiter in der Produktionshölle zu schmoren.
ROCKETEER aus dem Jahr 1991 ist mit der Bezeichnung »Flop« nur sehr freundlich umschrieben. An den US-Kinokassen spielte die in den 1930ern handelnde Pulp-Verfilmung gerade mal 50 Millionen Dollar ein. Dennoch scheint die neue Chefetage des Disney-Filmstudios – namentlich Alan Horn, ehemals Warner Bros. – der Ansicht zu sein, dass das genau der Stoff ist, den man jetzt in die Kinos bringen muss.
ROCKETEER war ursprünglich (Anfang der 1980er) ein Comic des inzwischen nicht mehr existenten Indie-Verlags Pacific Comics; der 2008 verstorbene Zeichner Dave Stevens sah es als Hommage an die Serienhelden der dreißiger Jahre.
Im Moment sieht es jedenfalls so aus, als sei ein Remake von ROCKETEER eines der ersten Projekte, die das neu strukturierte Studio des Ohrenkonzerns in Angriff nimmt. Es dürfte anzunehmen, dass man dabei auf die Erfolge von Superhelden-Filmen schielt, die ja insbesondere in letzter Zeit die Kinosäle dominieren. Gewisse grundlegende Ähnlichkeiten zum neuen IRON MAN sind schwer zu übersehen.
Persönlich freue ich mich als Pulp-Fan natürlich über eine solche Umsetzung, gut gemacht könnte das tatsächlich was werden. Offensichtlich sieht Horn seinen neuen Job bei Disney Studios nicht als den eines Portfolio-Managers, der die eingekauften Rechte an Marvel, Muppets und Pixar verwaltet, sondern er will das Studio möglicherweise als eigenständige Marke auf Vordermann bringen. Spannend!
Ron Howard hatte Pläne. Er wollte aus Stephen Kings Romanreihe DARK TOWER eine Kombination aus Filmen und TV-Serie machen. Das Konzept wäre ein Mammut-Unterfangen, angelegt über viele Jahre, so dass bereits Howards Heimatstudio Universal aufgrund des Risikos dankend abwinkte und das Projekt nicht finanzieren wollte.
Der nächste Interessent waren die Warner Bros., doch auch die haben nun Presseberichten zufolge das Handtuch geworfen, auch ihnen ist das finanzielle Risiko bei Howards Projekt offenbar zu groß. Ein weiteres Problem sind die expliziten Darstellungen in der düsteren und stellenweise gewalttätigen King-Reihe – damit würden Filme in den USA ein R‑Rating bekommen und damit verringert sich die Zahl der potentiellen Kinobesucher natürlich deutlich. Ein Blockbuster wäre aufgrund der Alterseinstufung nicht mehr zu erwarten.
Damit sinken die Chancen auf eine Umsetzung des Stoffes erheblich, denn nur wenige Studios haben die Ressourcen, um das groß angelegte Projekt überhaupt produzieren zu können. Vielleicht sollte Howard kleiner denken und ein geändertes Konzept Sendern wie HBO oder Starz anbieten, die haben bekanntermaßen keine Probleme mit R‑Ratings. Bei der Umsetzung eines Films hilft das natürlich wenig …
Regisseur Howard scheint die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben zu haben, denn er twitterte:
Wie kürzlich berichtet bietet Internetgigant Google nun auch in Deutschland Kinofilme via Video-On-Demand an. Die Kurzfassung: man begleicht einen Obolus und kann sich den Film dann als Stream ansehen, entweder in HD über ein Android-Gerät oder aber im Browser, dann allerdings nur in SD-Qualität.
Gestern Abend startete ich einen Versuchsballon. Als Objekt der Begierde suchte ich mir Gareth Edwards Erstling MONSTERS aus, einen eher minimalistischen Independent-SF-Film in dem ein Paar durch einen durch Alien-DNA verseuchten Streifen Mexicos nach Amerika gelangen will.
Der Kauf an sich war kein Problem, vorausgesetzt, man verfügt über eine Kreditkarte. Eine andere Möglichkeit, das Verleihentgeld zu begleichen gibt es leider derzeit noch nicht und man kann sich leicht vorstellen, warum Google sich nicht der Dienste des Konkurrenten PayPal bedient. Damit bleiben jedoch Personen ohne Kreditkarte außen vor. Nach der Eingabe der Kartendaten ist der Film sofort bereit zum Streamen.
Da fingen dann allerdings leider die Probleme an. Google verwendet für die Browserwiedergabe seinen Youtube-Player und man sollte eigentlich davon ausgehen, dass der so ausgereift ist, dass das problemlos funktioniert. Dem war aber nicht so. Unter Chrome war das Geruckel und die Aussetzer (bzw. Stopper) so unerträglich, dass ich testweise auf Firefox umgestiegen bin. Zu den Rucklern und Stoppern kam es übrigens, obwohl der Film laut Player bereits komplett gebuffert war. In Firefox lief das Ganze etwas besser, die Framerate war aber sichtbar gering und auch hier kam es hin und wieder zu Aussetzern. Zudem war die Wiedergabe verblüffenderweise in Firefox deutlich dunkler, so dass ich am Beamer nachregulieren musste, in Chrome war die Helligkeit okay. Die Auflösung ging für SD in Ordnung.
Woran die Frameraten- und Aussetzer-Probleme lagen? Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Der Rechner war neu gestartet und sollte deswegen nicht durch Speicherüberflutung vorher gestarteter Programme behindert gewesen sein, ansonsten werden normalerweise auch Full HD-Videos ohne jegliches Problem abgespielt – und das insbesondere auch im YouTube-Player.
In der Rückschau war die Qualität gerade noch erträglich, aber für den geforderten Preis (MONSTERS kostete 2,99 Euro, aktuellere oder interessantere Filme sind teurer) eigentlich eine Unverschämtheit. Der Ton war offenbar Mehrkanal, auch wenn die Google-Plus Webseite sich dazu ausschweigt. Ich werde möglicherweise nochmal einen Versuchsballon starten, um auszuschließen, dass es sich um einmalige Probleme handelte, ich gehe aber eigentlich nicht davon aus. Sollte das Ergebnis dasselbe sein, werde ich davon absehen, mir nochmal einen Film auf diese Weise auszuleihen, denn das Gebotene wäre dann für den Preis deutlich zu schlecht.
Außerdem vermisse ich schmerzlich die Möglichkeit, mir die Filme im Originalton ansehen zu können, auch das ist für mich ein Ausschlusskriterium.
Als Fazit bleibt derzeit: nette Idee, aber die technischen Umsetzung muss noch deutlich verbessert werden, derzeit ist das Streaming über Google Play zumindest für mich sein Geld definitiv nicht wert.
p.s.: Der Film war übrigens prima, aber kein Blockbuster und auch kein Popcorn-Kino; für einen Independent-Film mit Minibudget aber beeindruckend und überaus stimmungsvoll.
Soeben erreicht mich die Nachricht, dass der englischstämmige Regisseur und Produzent Tony Scott leider verstorben ist. Der jüngere Bruder von Ridley Scott, wurde insbesondere durch seine Actionfilme bekannt.
Tony Scott wurde 1944 im englischen North Shields als jüngster der drei Söhne von Elizabeth and Colonel Francis Percy Scott geboren. Er folgte dem Vorbild seines älteren Bruders Ridley, indem er am Grangefield School, am West Hartlepool College of Art und an der Sunderland Art School studierte, letzteres mit einem Abschluß in bildenden Künsten. Danach machte er noch einen Abschluß am Royal College of Art, er hatte die Intention, Maler zu werden.
Im Verlauf von 20 Jahren drehte Scott über 1000 Werbefilme für die Firma seines Bruder, RSA (Ridley Scott Associates), und im Jahr 1980 erreichten ihn erste Rufe aus Hollywood, die jedoch aufgrund des Krebstodes seines ältesten Bruders Frank in den Hintergrund traten. Sein erster »großer« Film war dann die britische Produktion BEGIERDE (THE HUNGER, 1982) mit David Bowie und Catherine Deneuve. 1985 drehte er nach einigem Zögern TOP GUN, einen seiner bekanntesten Filme, weiterhin wären Werke wie BEVERLY HILLS COP 2, LAST BOY SCOUT oder CRIMSON TIDE zu nennen. In neuerer Zeit realisierte er THE TAKING OF PELHAM 123 und UNSTOPPABLE. Im Fernsehbereich trat er unter anderem als Produzent der Serie NUMB3RS in Erscheinung.
Tony Scott beging am 19. August um ca. 12:30 Uhr, Ortszeit Los Angeles, Suizid, indem er von der Vincent Thomas Bridge im San Pedro Hafendistrikt sprang. Die Hafenbehörden konnten ihn nur noch tot bergen; in seinem Büro fand sich ein Abschiedsbrief. Scott wurde 68 Jahre alt, er hinterlässt seine Frau Donna Wilson Scott und ihre Zwillingssöhne Frank und Max.
Die Produzenten und Fox stellen einen Teaser-Trailer zur fünften und letzten Staffel der Mystery-Serie FRINGE zur Verfügung. Es gab zwar schon einen Teaser zum ComicCon, aber zu dem Zeitpunkt hatte die Produktion noch nicht begonnen …
Die letzte Staffel startet am 28. September 2012.
[GamesCom] Rechtzeitig zur Messe in Köln veröffentlicht Blizzard einen cinematischen Render-Trailer zur nächsten WORD OF WARCRAFT-Erweiterung MISTS OF PANDARIA, die sich bekanntermaßen um asiatisch angehauchte Pandas dreht. Auf der GamesCom hatte ich kurz die Gelegenheit, einen Blick aufs Anfangsgebiet zu werfen – und zumindest die Gegend ist wirklich hübsch und auch an den Pandas ist nichts auszusetzen. Allerdings hatte ich nur ungefähr 20 minuten Zeit, zu testen, denn sogar am Fachbesuchertag und ohne dass es weitere Wartende am Stand gegeben hätte, warf die Blizz-Standbesatzung die interessierten Fachbesucher nach 20 Minuten vom Stand. Für mich völlig unverständlich.
Zum Trailer ist nicht viel zu sagen, außer: dass man sich bei Blizz auf´s Rendern beeindruckender Clips versteht, weiß man seit Langem.
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[GamesCom] Pünktlich zur GamesCom und als Video des Tages gibt es einen Gameplay-Clip zum düsteren Erwachsenen-Spiel STAR WARS 1313. Wir erinnern uns: ein menschlicher Kopfgeldjäger muss in die berüchtigte Ebene 1313 des Planeten Coruscant, um dort Verbrecher zu jagen.
Jungejunge …
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[GamesCom] Wie bereits berichtet wird unter der Ägide von Bandai Namco als Publisher ein Spiel entwickelt, dass sich um STAR TREK dreht, und zwar genauer um die neu gebootete Variante von J. J. Abrams, in der Chris Pine und Zachary Quinto die Rollen von Kirk und Spock übernehmen.
Schon der Trailer wies darauf hin, dass es im neuen Spiel nicht zimperlich zugehen würde und das Ganze eher an MASS EFFECT gemahnt, denn an STAR TREK gemahnt. Zwar kann es nicht schaden, wenn in einem Spiel auch mal was los ist, aber was man sehen konnte, war dann doch für TREK-Verhältnisse recht derbe.
Auf dem Bandai Namco-Stand fand man einen futuristisch anmutenden, weißen Quader mit STAR TREK-Logo darauf (siehe oben). Das weckte natürlich sofort mein Trekker-Interesse und ich erinnerte mich an das angekündigte Ballerspiel. Drin gab es eine geführte Präsentation, im Prinzip zockten sich ein paar der Entwickler durch einen Level und man konnte ihnen dabei zusehen. Hierfü wurden 3D-Brillen ausgegeben, denn, wie man hinwies, das Ganze würde in 3D präsentiert. Das war allerdings – deutlich gesagt – eher eine Vera…lberung der Anwesenden, denn in 3D waren gerade mal Vorspann und ein oder zwei Effekte, im Prinzip hätte man sich dieses völlig überflüssige Getue mit den Papp-Polfilterbrillen sparen können.
Was das präsentierte Spiel angeht, bin ich etwas zwiespältig. Es hatte ein paar sehr schöne Kirk/Spock-Szenen und das Hantieren mit dem Tricorder sowie insbesondere das kooperative Gameplay hatte durchaus was. Allerdings liefen die Figuren (eben Kirk & Spock) doch stellenweise ziemlich hölzern und in Sachen Glaubwürdigkeit der Gesichter muss heutzutage Besseres geliefert werden (Edit: um das zu präzisieren: die Gesichter an sich waren okay, die Augen waren es nicht. Wer Gesichter aus MASS EFFECT 2 oder SWTOR gesehen hat, der weiß, wie das heute aussehen muss. Dagegen wirkten die Augen der Figuren in ST wie Glasmurmeln und Fremdkörper im Gesicht).
Die beiden lassen sich auf eine Station herunter beamen, auf der irgendwas nicht stimmt. natürlich wie immer nur zu zweit, wofür braucht man schon Rothemden? Dort tapert man umher und scannt man sich durch einige Leichen – bis hierher alles sehr trekkig und stimmungsvoll – doch dann …
Dann geht´s auf einmal ab. Nachdem die bösartigen, echsenartigen Aliens (ob das die neuen Gorn sind?) dann endlich entdeckt wurden, wird das Spiel zu einer einzigen, gewaltigen Baller- und Actionorgie. Das würde im Prinzip nichts machen, denn trotz üblen Railroadings waren die Präsentation und das Gameplay Adrenalin-erregend und Action reinsten Wassers. Allerdings hat das kontinuierliche, stellenweise dann leider doch stumpfsinnig wirkende Dauergeballer (mit kleinen Einlagen, wie das Erkennen von Gegner-Schachstellen via Tricorder) weder etwas mit klassischem noch dem rebooteten STAR TREK eines J. J. Abrams zu tun. Ja – auch das hatte reichlich Action, aber nicht in dem überbordenden Maß wie dieses Spiel.
Als Quintessenz bleibt mir im Prinzip nur zu sagen: cooles Spiel mit Schwächen bei den Figurendarstellungen, aber leider Thema um Lichtjahre verfehlt … Seltsam an der Sache ist, das Orci und Kurtzman persönlich daran mitgearbeitet haben sollen. Erscheinen wird STAR TREK für XBox 360, PS3 und PC.
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STAR TREK-Booth Foto von mir, alle anderen Copyright Bandai Namco
[GamesCom] Allein schon aus nostalgischen Gründen möchte ich kurz ein Spiel beleuchten, dessen diverse Vorgänger ich mit Freunden Mitte bis Ende der Neunziger immer wieder mal gern für ein zünftiges Gekloppe in die Playstation gelegt habe: TEKKEN. Am Stand von Bandai Namco wurde der neueste Ableger vorgestellt: TEKKEN TAG TOURNAMENT 3. Da ich zwischendurch ein paar Versionen ausgelassen habe, kann ich natürlich nicht genau sagen, ob man sich auf alte Werte besonnen hat, oder das Gameplay über all die Zeit beibehalten wurde – auf jeden Fall kam ich mit der guten Ling Xiaoyu wie weiland gut zurecht und hatte den Eindruck, dass ein paar der alten Moves immer noch funktionierten. Die hatten sich wohl trotz der über zehn Jahre Abstand in meine Kleinhirnrinde eingegraben.
Beim Tag Tournament können die Gegner im Arcade-Mode wechseln, das bedeutet, wenn man den einen gerade ein wenig runtergeprügelt hat, klatscht der ab und man hat es wieder mit einem frischen zu tun. Die Darbietung ist selbstverständlich state-of-the-art, die Figuren und ihre Moves sehen einfach großartig aus, die neue Engine erlaubt es, dass bis zu vier Figuren gleichzeitig auf dem Bildschirm agieren können. Und ich konnte mich daran erfreuen, dass ich trotz der vergangenen Zeit immer noch auf Anhieb in der Lage war, in die vierte Runde des Arcade-Modus zu kommen – unter den ungläubigen Blicken einiger der anwesenden Jüngeren, übrigens, die hatten wohl nicht damit gerechnet, dass Opa sich so wacker schlägt. :)
TEKKEN TAG TOURNAMENT 2 hat was. Es verbindet die gute, alte TEKKEN-Zeit grafisch und spielerisch mit dem Heute. Weiterhin gibt es jede Menge Zusatzfeatures: von den insgesamt 50 (frei-)spielbaren Charakteren mal abgesehen, kann man die Musik bei Charakterauswahl und während der Kämpfe frei wählen und sogar eigene Tracks via CD oder USB-Stick einbauen können. Und das Spiel hat auf passender Hardware einen 3D-Modus, so dass man den Gegnern auch plastisch auf die Omme hauen kann.
Käufer des Spiels, die auch im Playstation Network angemeldet sind, dürfen sich den gesamten Soundtrack des Spiels kostenlos herunter laden.
Ich war fast schon versucht, eine PS3 zu kaufen, aber wahrscheinlich würde die eh nur neben der Wii in der Ecke herum stehen. Obwohl … die Playstation hat doch auch einen BlueRay-Player … ;o)
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