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Amazon kauft Twitch​.tv

Logo Twitch

In einem wei­te­ren der spek­ta­ku­lä­ren Deals, die immer wie­der mal durch das Inter­net wabern, hat Online­händ­ler und Cloud-Anbie­ter Ama­zon den Strea­ming­dienst Twitch für eine Mil­li­ar­de US-Dol­lar gekauft. Dem waren mona­te­lang Gerüch­te vor­aus­ge­gan­gen, dass Goog­le die Plat­form erwer­ben wol­le.

Twitch ist eine Live­strea­ming-Platt­form, bei der die Nut­zer haupt­säch­lich Live-Streams rund um ver­schie­de­ne Com­pu­ter­spie­le anbie­ten. Ähn­lich wie »let´s play«-Videos auf You­tube, nur eben live, man­che Spie­le­ent­wick­ler bie­ten inzwi­schen sogar gleich tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten zum Strea­men in ihre Games inte­griert an. Twitch hat­te in den letz­ten Mona­ten erheb­lich an Bedeu­tung gewon­nen, als immer mehr Gamer ihre »Sen­dun­gen« zu den ver­schie­dens­ten Spie­len anbo­ten und auch Fir­men die ein­fach zu nut­zen­de Strea­ming­sei­te für ihre Prä­sen­ta­tio­nen ver­wen­de­ten.

Einer der Grün­de dürf­te sein, dass Ama­zon hier natür­lich über gezielt plat­zier­te Wer­bung zu den bestream­ten Spie­len Umsät­ze gene­rie­ren kann.

In Deutsch­land kann man die Platt­form im Prin­zip auch nut­zen. Dan der völ­lig rück­stän­di­gen Rechts­la­ge, die mit den Rea­li­tä­ten im Inter­net nichts zu tun hat, muss man aber theo­re­tisch ggfs. eine Sen­de­li­zenz bean­tra­gen, ähn­lich wie bei Goog­le Han­gouts (die Rechts­la­ge ist hier wie immer bei neu­en Medi­en ein wenig unsi­cher). Das gilt ins­be­son­de­re dann, wenn man eine regel­mä­ßi­ge Sen­dung aus­strahlt. Ich sage des­we­gen theo­re­tisch, weil es für die Behör­den schwie­rig wer­den dürf­te, einen Strea­mer zu fin­den, der Twitch anonym nutzt. Ich kann mir nicht vor­stel­len, dass die Betrei­ber oder Ama­zon Nut­zer­da­ten so ein­fach her­aus­ge­ben. Davon abge­se­hen gehö­ren die Medi­en­rech­te in die­ser Hin­sicht drin­gend refor­miert, es kann nicht ange­hen, dass Bür­ger­jour­na­lis­mus im Bereich Video der­art unter­bun­den wird.

Logo Twitch Copy­right Twitch Inter­ac­ti­ve, Inc.

Trailer: THE LIBRARIANS

Neu­lich hat­te ich berich­tet, dass es eine Fern­seh­se­rie nach den TV-Fil­men der THE LIBRARIAN-Rei­he mit Noah Wylie geben wird. Bereits jetzt gibt es einen Trai­ler dazu. Auch wenn Wylie in der Serie selbst nur hin und wie­der in Erschei­nung tre­ten wird, im Vor­gu­cker kommt er vor. Geplant sind erst­mal zehn Epi­so­den. Es spie­len Chris­ti­an Kane, Rebec­ca Romi­jn, Lin­dy Booth und John Kim. Mit Gast­auf­trit­ten von John Lar­ro­quet­te, Bob Newhart und Jane Cur­tin.

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Antonio Banderas im Science Fiction-Film AUTOMATA

Es wirkt ein wenig wie BLADE RUNNER meets I, ROBOT, was uns da im ers­ten Trai­ler zum Film AUTOMATA vor­ge­setzt wird. Im Vor­gu­cker geht man kon­kret auf Asi­movs Robot­ge­set­ze ein. Und das sieht rich­tig gut aus.

Neben Anto­nio Ban­de­ras spie­len unter ande­rem , , , und . Ein Robo­ter wird gespro­chen von . Regie führt , nach einem Dreh­buch von ihm, Igor Leg­ar­re­ta und Javier Sán­chez.Gedreht wur­de in Süd­afri­ka.

Inhalts­zu­sam­men­fas­sung: Wir schrei­ben das Jahr 2044. Jacq Vau­can ist ein Ver­si­che­rungs­agent für den Robo­tik-Kon­zern ROC und über­nimmt einen Auf­trag, der wie Rou­ti­ne aus­sieht. Er soll die Mani­pu­la­ti­on eines Robo­ters überprüfen.Doch was er ent­deckt konn­te grund­le­gen­de Kon­se­quen­zen für die Zukunft der Mensch­heit haben.

US-Kino­start ist am 10. Okto­ber 2014, zeit­gleich soll der Strei­fen via Video on demand erhält­lich sein, auf Fes­ti­vals war er offen­bar bereits zu begut­ach­ten. Wann und ob er bei uns zu sehen sein wird, steht lei­der in den Ster­nen.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​z​H​g​8​l​K​k​3​vJo

Exklusives Preview: GOTHAM

Der bis­her aus­sa­ge­kräf­tigs­te Trai­ler zur Fern­seh­se­rie GOTHAM wird inter­es­san­ter­wei­se von war­ner UK zur Ver­fü­gung gestellt und zeigt unter ande­rem Poi­son Ivy. Die Show um die frü­hen Jah­re von BATMANS Freund, dem spä­te­ren Com­mis­sio­ner Gor­don star­tet am Mon­tag, den 22. Sep­tem­ber 2014 in den USA auf Fox. Auf­grund der Sen­der­wahl soll­te man sich dem­nach nicht zu sehr an die Serie gewöh­nen, denn Fox setzt bekann­ter­ma­ßen schnel­ler ab, als man »Bruce Way­ne« sagen kann.

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GamesCom – ALIEN: ISOLATION

Alien Isolation

[Games­Com] Nach­dem auf der Games­Com bei den gro­ßen Anbie­tern ent­we­der Lan­ge­wei­le herrsch­te oder sie gar nicht zuge­gen waren, gab es für mich doch noch eine posi­ti­ve Über­ra­schung auf der angeb­lich größ­ten Mes­se für Com­pu­ter- und Video­spie­le: ALIEN: ISOLATION.

Ursprüng­lich hat­te man mich per Mail zu einer Pres­se­vor­füh­rung gela­den, als ich mich aller­dings für die­se akkre­di­tie­ren woll­te hieß es ver­blüf­fen­der­wei­se: »Schon aus­ge­bucht!«. Man fragt sich, war­um DEEP SILVER über­haupt Ein­la­dun­gen ver­schickt, wenn sie offen­bar kei­ne aus­rei­chen­den Plät­ze zur Ver­fü­gung stel­len? »Besu­chen Sie uns ein­fach am Stand!«, war die lako­ni­sche Ant­wort auf mei­ne Anfra­ge. Ich woll­te das Spiel des­we­gen schon abha­ken, aller­dings sieg­te die Neu­gier, denn was man sehen und lesen konn­te mach­te nach den lei­der kom­plett ver­ris­se­nen ALIENS: COLONIAL MARINES tat­säch­lich Bock auf mehr.

Und so such­te ich nach dem Stand. Was nicht zu ein­fach war, denn ich erin­ner­te mich zwar, dass das Spiel von SEGA ver­trie­ben wird, die hat­ten aber kei­nen eige­nen Stand auf der Mes­se. Der Kata­log half mir nicht wei­ter, in dem fin­det sich näm­lich kei­ne Sek­ti­on, sor­tiert nach den ange­bo­te­nen Spie­len (son­dern nur nach Anbie­tern), was auf einer Spie­le­mes­se so gar kei­nen Sinn macht. Ich hab mir dann auf dem Smart­phone noch­mal die Ein­la­dungs­mail raus­ge­sucht und damit fand ich die Infor­ma­ti­on wie­der, dass der hie­si­ge Ver­trieb von Deep Sil­ver über­nom­men wird.

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Am Stand: Anste­hen. In dem Moment woll­te ich schon wie­der gehen, denn ich wer­de mich sicher nicht stun­den­lang anstel­len, nur um mir ein Com­pu­ter­spiel anzu­se­hen, von dem ich hau­fen­wei­se Vide­os im Netz fin­den kann (aus dem Grund habe ich auch etli­che Spie­le nicht gese­hen, denn auch am soge­nann­ten Fach­be­su­cher­tag war­te­ten lan­ge Schlan­gen auf den Inter­es­sier­ten – ich hab für sowas kei­ne Zeit und auch kei­ne Lust dar­auf). Auf der ande­ren Sei­te war die Schlan­ge kurz, also ent­schloss ich mich nach kur­zem Über­le­gen, doch da zu blei­ben und zu war­ten.

Und das War­ten hat sich gelohnt. Auch wenn es Demos lei­der nur auf XBox One und PS4 gab (ich spie­le sol­che Shoo­ter nur auf dem PC, weil mir WASD/​Maus deut­lich lie­ber ist, als Game­pads mit zu kur­zen Wegen der Ana­log­sticks), war das Gezeig­te doch höchst stim­mungs­voll.

Im Gegen­satz zu ande­ren ALI­EN-Spie­len, geht es hier nicht pri­mär dar­um, die Xeno­mor­phen weg­zu­bal­lern. Nein, die Auf­ga­be der vom Spie­ler gesteu­er­ten Prot­ago­nis­tin, der Toch­ter von Ellen Ripley (die 15 Jah­re nach den Gescheh­nis­sen in ALIEN nach ihrer Mut­ter sucht) ist es, sich durch die halb zer­stör­te Raum­sta­ti­on (und ver­mut­lich ander Sze­na­ri­os) zu bewe­gen, OHNE dem Ali­en über den Weg zu lau­fen. Denn wir wis­sen alle, dass mit denen nicht zu spa­ßen ist. Das Spiel lehnt sich vom Design her eng an die ers­ten bei­den Fil­me an, man erhält einen Moti­on Tra­cker, den man im Auge behal­ten soll­te, um zu sehen, wo das oder die Ali­ens sich her­um­trei­ben, um ihnen eben best­mög­lich aus dem Weg zu gehen. Ja, eigent­lich han­delt es sich um eine Art Schleich­spiel wie THIEF, natür­lich darf man auch zur Wum­me grei­fen, wenn das mit dem Aus­wei­chen schief gegan­gen ist und man fin­det auf sei­nem Weg zum vor­ge­ge­be­nen Ziel auch mal Gim­micks wie Molo­tov-Cock­tails.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​7​x​E​P​l​9​y​1​bLA

Es ist tat­säch­lich stres­sig, wenn man den Punkt auf dem Tra­cker beob­ach­tet, der näher kommt, und man ver­zwei­felt ver­sucht, in eine ande­re Rich­tung zu lau­fen – die einen aber mög­li­cher­wei­se vom Ziel fort­be­wegt. Als ich es dann end­lich zu der Tür geschafft hat­te, die mir als End­punkt ange­zeigt wur­de, sag­te die auf Klick, dass mir der gott­ver­damm­te Schlüs­sel fehlt. Also muss­te man sich noch­mal auf den Weg durch die Räu­me der Sta­ti­on machen, um den Schlüs­sel zu fin­den. Immer auf der Hut vor dem Ali­en. Man bekommt tat­säch­lich Schweiß auf der Stirn.

Die gra­fi­sche Umset­zung ist eben­so tadel­los wie der Sound. Gera­de letz­te­rer tut das sei­ne hin­zu, um die bedroh­li­che Stim­mung zu ver­stär­ken, denn er passt per­fekt zur halb­zer­stör­ten Sta­ti­on und zur Situa­ti­on.

Klingt alles nach nor­ma­ler Kost, aber das wird der Demo, die ich spie­len durf­te nicht gerecht. Das gesam­te Set­ting und die grus­li­ge Stim­mung waren in der Demo extrem gut gemacht. Das fängt die Atmo­sphä­re der ers­ten ALI­EN-Fil­me ganz vor­treff­lich ein – und wenn die Macher das Niveau der Demo hal­ten kön­nen, wird ALIEN ISOLATION ein Fest. Angeb­lich soll man das gesam­te Game durch­spie­len kön­nen, ohne auch nur ein­mal zu töten. Erfreu­li­cher­wei­se heißt es, dass das Spiel in Deutsch­land unge­schnit­ten erschei­nen wird – denn Bal­lern ist den­noch durch­aus eine Opti­on.

Ab dem 7. Okto­ber 2014 (US-Ter­min, dürf­te aber im Rest der Welt nicht viel spä­ter sein) kann man den Ali­ens aus­wei­chen, und zwar auf den Platt­for­men PC, XBox One, Xbox 360, PS4 und PS3. Bereits am 30. Sep­tem­ber soll ein 180 Sei­ten dickes Art­book erschei­nen. Ich wer­de mir ALIEN: ISOLATION beim Erschei­nen auf jeden Fall anse­hen.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Sega/​Deep Sil­ver

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ANT-MAN – Produktion hat begonnen

Paul Rudd

Wie Mar­vel und Dis­ney in einer Pres­se­mel­dung mit­tei­len, hat die Pro­duk­ti­on von ANT-MAN begon­nen. Auch die­ser Held aus dem Mar­vel­ver­se wird also auf der gro­ßen Lein­wand zu sehen sein. Es gab im Zuge der Vor­pro­duk­ti­on eini­ge Schwie­rig­kei­ten und eini­ges Hin und Her wegen der zu besetz­ten­den Rol­len und des Dreh­buchs.

Regie führt Pey­ton Reed, den kennt man von Pro­jek­ten wie BRING IT ON und THE BREAK-UP. Die Titel­rol­le des ANT-MAN ali­as Scott Lang spielt Paul Rudd (ROLE MODELS), sei­nen Men­tor Dr. Hank Pym gibt nie­mand ande­rer als Micha­el Dou­glas und Pyms Toch­ter Hope Van Dyne wird von Evan­ge­li­ne Lil­ly (LOST, HOBBIT) dar­ge­stellt. Wei­ter­hin spie­len unter ande­rem mit: Corey Stoll, Bob­by Canna­va­le, Micha­el Peña, Abby Ryder Fort­son, Judy Gre­er, David Dast­mal­chi­an und Wood Har­ris.

Es pro­du­ziert Mar­vel Stu­dio-Chef Kevin Fei­ge, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Lou­is D’Esposito, Alan Fine, Vic­to­ria Alon­so, Micha­el Gril­lo und Urge­stein Stan Lee.

ANT-MAN basiert auf einem Mar­vel-Cha­rak­ter, der im Jahr 1962 zum ers­ten Mal in den Comic­hef­ten in Erschei­nung trat. Er hat die Fähig­keit, sei­ne Grö­ße zu ver­rin­gern, wobei sei­ne Stär­ke aller­dings pro­por­tio­nal ansteigt. Scott Lang ist eigent­lich ein Hoch­stap­ler, muss aber zu einem Hel­den wer­den, um sei­nem Men­tor Dr. Hank Pym zu hel­fen.

Einen Start­ter­min habe ich in der Pres­se­mit­tei­lung aller­dings nicht gefun­den.

Bild: Paul Rudd (ANT-MAN) auf dem SDCC 2014, von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

STAR TREK-Kurzfilm: PRELUDE TO AXANAR

Ich hat­te bereits dar­über berich­tet, dass ein STAR TREK-Fan­film namens STAR TREK: AXANAR in Arbeit ist. Eigent­lich kann man das auf­grund der Betei­li­gung pro­fes­sio­nel­ler und bekann­ter Schau­spie­ler nicht wirk­lich einen Fan­film nen­nen, er wird via Crowd­fun­ding rea­li­siert. The­ma des Films ist die Schlacht von Axa­nar, ein über­aus wich­ti­ges Gescheh­nis im Vier­jäh­ri­gen Krieg gegen die Klin­go­nen, bei der Cap­tain Garth of Izar eine wich­ti­ge Rol­le spiel­te. Die­ser war laut TOS eines der Vor­bil­der James T. Kirks.

Der Film selbst ist noch nicht fer­tig, aller­dings gibt es bereits jetzt PRELUDE TO AXANAR, einen zwan­zig­mi­nü­ti­gen Kurz­film, der zum eigent­li­chen STAR TREK: AXANAR hin­lei­ten soll. Das Gan­ze ist wit­zig gemacht, denn es führt den Zuschau­er in Form einer Geschichts­do­ku­men­ta­ti­on in die Hin­ter­grün­de ein. Wirk­lich coo­le Idee. Wer des Eng­li­schen nicht so mäch­tig ist, muss sich kei­ne Sor­gen machen, es ste­hen Unter­ti­tel in sie­ben Spra­chen zur Ver­fü­gung, dar­un­ter auch Deutsch.

Das ist rich­tig, rich­tig geil!

Es spie­len unter ande­rem Richard Hatch, Tony Todd, J.G. Hertzler, Kate Ver­non und Gary Gra­ham.

Wer den Film STAR TREK: AXANAR unter­stüt­zen möch­te kann das noch drei Tage lang auf Kick­star­ter tun. Ich hab´ schon.

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THE LEGO GHOSTBUSTERS MOVIE

Wäh­rend sei­ner Som­mer­fe­ri­en hat der Leh­rer und LEGO-Fan Mon­sieur­Ca­ron die Zeit genutzt, um einen LEGO-Kurz­film um die GHOSTBUSTERS zu machen. Die Sze­ne im Sedge­wick-Hotel dürf­te den Fans bekannt vor­kom­men, aller­dings wur­de Slimer durch einen ande­ren Prot­ago­nis­ten ersetzt. Der funk­tio­niert aber genau­so gut. :) Als Bonus gibt es ein »behind the scenes«-Video, das zeigt, wie der Clip her­ge­stellt wur­de.

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Oculus Rift Developer Kit 2 – erster Eindruck

Oculus Rift DevKit 2

Am Frei­tag kam er end­lich, der lan­ge erwar­te­te Kar­ton mit dem Ocu­lus Rift Deve­lo­per Kit 2. Von UPS über den Kanal aus Eng­land gebracht, dank der guten Vor­ar­beit von Ocu­lus VR ohne jeg­li­che Pro­ble­me mit Zoll oder ähn­li­chem. Und auch nur mit einer gerin­gen Ver­spä­tung, ursprüng­lich war Juli avi­siert wor­den, dass es dann Mit­te August wur­de, damit kann ich wohl gut leben.

Als ers­tes fällt natür­lich auf, dass der sta­bi­le Plas­tik­kof­fer der DK1 gegen einen Papp­kar­ton aus­ge­tauscht wur­de. Na gut, es müs­sen wohl Kos­ten gespart wer­den, aller­dings fin­de ich das ange­sichts der Mil­li­ar­den, die Face­book in das Pro­jekt gepumpt hat, etwas merk­wür­dig. Der Papp­kar­ton ist aber schön sta­bil und ent­hält eine Schaum­stoff­ein­la­ge, die alle rele­van­ten Tei­le auf­nimmt, sodass man die Bril­le auch damit gut her­um­tra­gen kann. Viel­leicht soll­te man Regen aller­dings bes­ser ver­mei­den.

SHADOW REALMS von BioWare

Logo Shadow Realms

[Games­Com] In den letz­ten Tagen vor der Games­Com machen ein paar merk­wür­di­ge und schwer erklär­li­che Trai­ler von Bio­Wa­re die Run­de. »You´ve been cho­sen« war der Tenor und es wur­den Bil­der gezeigt, die man nicht zuord­nen konn­te, schon gar nicht einem der bekann­ten Fran­chi­ses der Ent­wick­ler­fir­ma, die mit DRAGON AGE, KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC, MASS EFFECT oder STAR WARS: THE OLD REPUBLIC bekannt wur­de.

Zur Games­Com ließ man dann die Kat­ze aus dem Sack, aller­dings nicht auf der Mes­se, son­dern im Rah­men einer Extra­ver­an­stal­tung in einem Hotel. Das neue Spiel heißt SHADOW REALMS, spielt in einem par­al­le­len Heu­te. Die Rea­li­tät unter­schei­det sich von der unse­ren dadurch, dass »unvor­stell­ba­re Gefil­de« jen­seits der Rea­li­tät exis­tie­ren und man »über ver­steck­te Pfa­de eine uralte Welt errei­chen kann«, in der »die Magie, die Mons­tren und die Legen­den, die unse­re Mythen inspi­rier­ten, wahr sind«. Das klingt alles ein wenig nach THE SECRET WORLD.

Das Gan­ze ist offen­bar ein MMO, bei dem sich Teams aus vier Spie­lern zusam­men tun, um in bekann­ter Manier in Dun­ge­ons oder Instan­zen ein­zu­drin­gen, dort Auf­ga­ben zu lösen und Schät­ze zusam­men­zu­raf­fen. Dabei gibt es schein­bar auch eine Art über­ge­ord­ne­ten Plot.

Bis hier­her so weit, so gut und so gähn.

Shadow Realms-Promografik

Doch jetzt kommts: Nach eige­ner Aus­sa­ge woll­te Bio­Wa­re das gute alte Rol­len­spiel-Fee­ling vom Wohn­zim­mer­tisch neu ein­fan­gen und auf ein Spiel über­tra­gen. Wei­ter­hin ist man nach wie vor damit unzu­frie­den, wie dumm die KIs in Spie­len sind. Wenn also die Vie­rer­grup­pe ins Aben­teu­er geht, dann ist ein fünf­ter Spie­ler mit an Bord, der soge­nann­te »Shadow­lord«. Der ist im Prin­zip das­sel­be wie frü­her der Dun­ge­on Mas­ter. Aber nur im Prin­zip, denn bei einem klas­si­schen Pen & Paper-Rol­len­spiel arbei­ten Grup­pe und DM zusam­men, um ein coo­les Aben­teu­er zu erle­ben. Im Fall von SHADOWREALMS sieht das anders aus: Wäh­rend die Spie­ler­grup­pe alles dar­an setzt, den Dun­ge­on erfolg­reich abzu­schlie­ßen, setz der Shadow­lord alles dar­an, sie zu hin­dern, die­ses Ziel zu errei­chen. Er hat dafür die Mög­lich­kei­ten, Fal­len zu errich­ten, Zau­ber­sprü­che los­zu­las­sen oder Mons­tren zu beschwö­ren. Er kann die­se Mons­tren dann sogar per­sön­lich über­neh­men, um der auf­müp­fi­gen Spie­ler­grup­pe mal so rich­tig einen über­zu­zu­ie­hen. Dabei hat der Shadow­lord eine eige­ne Hin­ter­grund­ge­schich­te und auch ein Fort­schritts­sys­tem, er levelt also eben­falls.

Konzeptkunst Shadow Realms

Ich muss ehr­lich zuge­ben, dass ich über­aus gespannt dar­auf bin, wie Bio­Wa­re das rein von den Spiel­me­cha­ni­ken her umset­zen will, so dass es zu einem aus­ge­gli­che­nen Spiel kom­men kann und nicht eine Sei­te stän­dig frus­triert ist. Auch möch­te ich ger­ne sehen, wie die inhalt­li­che Umset­zung geschieht. Wenn das klap­pen soll­te, wäre es mög­li­cher­wei­se mal wie­der eine Inno­va­ti­on, die das MMO-Gen­re so drin­gend benö­tigt. Es steht aller­dings zu befürch­ten, dass das Spiel beim Erz­bö­se­wicht Elec­tro­nic Arts erscheint.

Wer sich das anse­hen oder sogar dar­an betei­li­gen möch­te, kann sich ab sofort für die Alpha ein­tra­gen.

Logo und Pro­mo­gra­fi­ken SHADOW REALMS Copy­right Bio­Wa­re

 

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