In einem weiteren der spektakulären Deals, die immer wieder mal durch das Internet wabern, hat Onlinehändler und Cloud-Anbieter Amazon den Streamingdienst Twitch für eine Milliarde US-Dollar gekauft. Dem waren monatelang Gerüchte vorausgegangen, dass Google die Platform erwerben wolle.
Twitch ist eine Livestreaming-Plattform, bei der die Nutzer hauptsächlich Live-Streams rund um verschiedene Computerspiele anbieten. Ähnlich wie »let´s play«-Videos auf Youtube, nur eben live, manche Spieleentwickler bieten inzwischen sogar gleich technische Möglichkeiten zum Streamen in ihre Games integriert an. Twitch hatte in den letzten Monaten erheblich an Bedeutung gewonnen, als immer mehr Gamer ihre »Sendungen« zu den verschiedensten Spielen anboten und auch Firmen die einfach zu nutzende Streamingseite für ihre Präsentationen verwendeten.
Einer der Gründe dürfte sein, dass Amazon hier natürlich über gezielt platzierte Werbung zu den bestreamten Spielen Umsätze generieren kann.
In Deutschland kann man die Plattform im Prinzip auch nutzen. Dan der völlig rückständigen Rechtslage, die mit den Realitäten im Internet nichts zu tun hat, muss man aber theoretisch ggfs. eine Sendelizenz beantragen, ähnlich wie bei Google Hangouts (die Rechtslage ist hier wie immer bei neuen Medien ein wenig unsicher). Das gilt insbesondere dann, wenn man eine regelmäßige Sendung ausstrahlt. Ich sage deswegen theoretisch, weil es für die Behörden schwierig werden dürfte, einen Streamer zu finden, der Twitch anonym nutzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Betreiber oder Amazon Nutzerdaten so einfach herausgeben. Davon abgesehen gehören die Medienrechte in dieser Hinsicht dringend reformiert, es kann nicht angehen, dass Bürgerjournalismus im Bereich Video derart unterbunden wird.
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Es wirkt ein wenig wie BLADE RUNNER meets I, ROBOT, was uns da im ersten Trailer zum Film AUTOMATA vorgesetzt wird. Im Vorgucker geht man konkret auf Asimovs Robotgesetze ein. Und das sieht richtig gut aus.
Inhaltszusammenfassung: Wir schreiben das Jahr 2044. Jacq Vaucan ist ein Versicherungsagent für den Robotik-Konzern ROC und übernimmt einen Auftrag, der wie Routine aussieht. Er soll die Manipulation eines Roboters überprüfen.Doch was er entdeckt konnte grundlegende Konsequenzen für die Zukunft der Menschheit haben.
US-Kinostart ist am 10. Oktober 2014, zeitgleich soll der Streifen via Video on demand erhältlich sein, auf Festivals war er offenbar bereits zu begutachten. Wann und ob er bei uns zu sehen sein wird, steht leider in den Sternen.
Der bisher aussagekräftigste Trailer zur Fernsehserie GOTHAM wird interessanterweise von warner UK zur Verfügung gestellt und zeigt unter anderem Poison Ivy. Die Show um die frühen Jahre von BATMANS Freund, dem späteren Commissioner Gordon startet am Montag, den 22. September 2014 in den USA auf Fox. Aufgrund der Senderwahl sollte man sich demnach nicht zu sehr an die Serie gewöhnen, denn Fox setzt bekanntermaßen schneller ab, als man »Bruce Wayne« sagen kann.
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[GamesCom] Nachdem auf der GamesCom bei den großen Anbietern entweder Langeweile herrschte oder sie gar nicht zugegen waren, gab es für mich doch noch eine positive Überraschung auf der angeblich größten Messe für Computer- und Videospiele: ALIEN: ISOLATION.
Ursprünglich hatte man mich per Mail zu einer Pressevorführung geladen, als ich mich allerdings für diese akkreditieren wollte hieß es verblüffenderweise: »Schon ausgebucht!«. Man fragt sich, warum DEEP SILVER überhaupt Einladungen verschickt, wenn sie offenbar keine ausreichenden Plätze zur Verfügung stellen? »Besuchen Sie uns einfach am Stand!«, war die lakonische Antwort auf meine Anfrage. Ich wollte das Spiel deswegen schon abhaken, allerdings siegte die Neugier, denn was man sehen und lesen konnte machte nach den leider komplett verrissenen ALIENS: COLONIAL MARINES tatsächlich Bock auf mehr.
Und so suchte ich nach dem Stand. Was nicht zu einfach war, denn ich erinnerte mich zwar, dass das Spiel von SEGA vertrieben wird, die hatten aber keinen eigenen Stand auf der Messe. Der Katalog half mir nicht weiter, in dem findet sich nämlich keine Sektion, sortiert nach den angebotenen Spielen (sondern nur nach Anbietern), was auf einer Spielemesse so gar keinen Sinn macht. Ich hab mir dann auf dem Smartphone nochmal die Einladungsmail rausgesucht und damit fand ich die Information wieder, dass der hiesige Vertrieb von Deep Silver übernommen wird.
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Am Stand: Anstehen. In dem Moment wollte ich schon wieder gehen, denn ich werde mich sicher nicht stundenlang anstellen, nur um mir ein Computerspiel anzusehen, von dem ich haufenweise Videos im Netz finden kann (aus dem Grund habe ich auch etliche Spiele nicht gesehen, denn auch am sogenannten Fachbesuchertag warteten lange Schlangen auf den Interessierten – ich hab für sowas keine Zeit und auch keine Lust darauf). Auf der anderen Seite war die Schlange kurz, also entschloss ich mich nach kurzem Überlegen, doch da zu bleiben und zu warten.
Und das Warten hat sich gelohnt. Auch wenn es Demos leider nur auf XBox One und PS4 gab (ich spiele solche Shooter nur auf dem PC, weil mir WASD/Maus deutlich lieber ist, als Gamepads mit zu kurzen Wegen der Analogsticks), war das Gezeigte doch höchst stimmungsvoll.
Im Gegensatz zu anderen ALIEN-Spielen, geht es hier nicht primär darum, die Xenomorphen wegzuballern. Nein, die Aufgabe der vom Spieler gesteuerten Protagonistin, der Tochter von Ellen Ripley (die 15 Jahre nach den Geschehnissen in ALIEN nach ihrer Mutter sucht) ist es, sich durch die halb zerstörte Raumstation (und vermutlich ander Szenarios) zu bewegen, OHNE dem Alien über den Weg zu laufen. Denn wir wissen alle, dass mit denen nicht zu spaßen ist. Das Spiel lehnt sich vom Design her eng an die ersten beiden Filme an, man erhält einen Motion Tracker, den man im Auge behalten sollte, um zu sehen, wo das oder die Aliens sich herumtreiben, um ihnen eben bestmöglich aus dem Weg zu gehen. Ja, eigentlich handelt es sich um eine Art Schleichspiel wie THIEF, natürlich darf man auch zur Wumme greifen, wenn das mit dem Ausweichen schief gegangen ist und man findet auf seinem Weg zum vorgegebenen Ziel auch mal Gimmicks wie Molotov-Cocktails.
Es ist tatsächlich stressig, wenn man den Punkt auf dem Tracker beobachtet, der näher kommt, und man verzweifelt versucht, in eine andere Richtung zu laufen – die einen aber möglicherweise vom Ziel fortbewegt. Als ich es dann endlich zu der Tür geschafft hatte, die mir als Endpunkt angezeigt wurde, sagte die auf Klick, dass mir der gottverdammte Schlüssel fehlt. Also musste man sich nochmal auf den Weg durch die Räume der Station machen, um den Schlüssel zu finden. Immer auf der Hut vor dem Alien. Man bekommt tatsächlich Schweiß auf der Stirn.
Die grafische Umsetzung ist ebenso tadellos wie der Sound. Gerade letzterer tut das seine hinzu, um die bedrohliche Stimmung zu verstärken, denn er passt perfekt zur halbzerstörten Station und zur Situation.
Klingt alles nach normaler Kost, aber das wird der Demo, die ich spielen durfte nicht gerecht. Das gesamte Setting und die gruslige Stimmung waren in der Demo extrem gut gemacht. Das fängt die Atmosphäre der ersten ALIEN-Filme ganz vortrefflich ein – und wenn die Macher das Niveau der Demo halten können, wird ALIEN ISOLATION ein Fest. Angeblich soll man das gesamte Game durchspielen können, ohne auch nur einmal zu töten. Erfreulicherweise heißt es, dass das Spiel in Deutschland ungeschnitten erscheinen wird – denn Ballern ist dennoch durchaus eine Option.
Ab dem 7. Oktober 2014 (US-Termin, dürfte aber im Rest der Welt nicht viel später sein) kann man den Aliens ausweichen, und zwar auf den Plattformen PC, XBox One, Xbox 360, PS4 und PS3. Bereits am 30. September soll ein 180 Seiten dickes Artbook erscheinen. Ich werde mir ALIEN: ISOLATION beim Erscheinen auf jeden Fall ansehen.
Wie Marvel und Disney in einer Pressemeldung mitteilen, hat die Produktion von ANT-MAN begonnen. Auch dieser Held aus dem Marvelverse wird also auf der großen Leinwand zu sehen sein. Es gab im Zuge der Vorproduktion einige Schwierigkeiten und einiges Hin und Her wegen der zu besetztenden Rollen und des Drehbuchs.
Regie führt Peyton Reed, den kennt man von Projekten wie BRING IT ON und THE BREAK-UP. Die Titelrolle des ANT-MAN alias Scott Lang spielt Paul Rudd (ROLE MODELS), seinen Mentor Dr. Hank Pym gibt niemand anderer als Michael Douglas und Pyms Tochter Hope Van Dyne wird von Evangeline Lilly (LOST, HOBBIT) dargestellt. Weiterhin spielen unter anderem mit: Corey Stoll, Bobby Cannavale, Michael Peña, Abby Ryder Fortson, Judy Greer, David Dastmalchian und Wood Harris.
Es produziert Marvel Studio-Chef Kevin Feige, ausführende Produzenten sind Louis D’Esposito, Alan Fine, Victoria Alonso, Michael Grillo und Urgestein Stan Lee.
ANT-MAN basiert auf einem Marvel-Charakter, der im Jahr 1962 zum ersten Mal in den Comicheften in Erscheinung trat. Er hat die Fähigkeit, seine Größe zu verringern, wobei seine Stärke allerdings proportional ansteigt. Scott Lang ist eigentlich ein Hochstapler, muss aber zu einem Helden werden, um seinem Mentor Dr. Hank Pym zu helfen.
Einen Starttermin habe ich in der Pressemitteilung allerdings nicht gefunden.
Bild: Paul Rudd (ANT-MAN) auf dem SDCC 2014, von Gage Skidmore, aus der Wikipedia, CC BY-SA
Ich hatte bereits darüber berichtet, dass ein STAR TREK-Fanfilm namens STAR TREK: AXANAR in Arbeit ist. Eigentlich kann man das aufgrund der Beteiligung professioneller und bekannter Schauspieler nicht wirklich einen Fanfilm nennen, er wird via Crowdfunding realisiert. Thema des Films ist die Schlacht von Axanar, ein überaus wichtiges Geschehnis im Vierjährigen Krieg gegen die Klingonen, bei der Captain Garth of Izar eine wichtige Rolle spielte. Dieser war laut TOS eines der Vorbilder James T. Kirks.
Der Film selbst ist noch nicht fertig, allerdings gibt es bereits jetzt PRELUDE TO AXANAR, einen zwanzigminütigen Kurzfilm, der zum eigentlichen STAR TREK: AXANAR hinleiten soll. Das Ganze ist witzig gemacht, denn es führt den Zuschauer in Form einer Geschichtsdokumentation in die Hintergründe ein. Wirklich coole Idee. Wer des Englischen nicht so mächtig ist, muss sich keine Sorgen machen, es stehen Untertitel in sieben Sprachen zur Verfügung, darunter auch Deutsch.
Wer den Film STAR TREK: AXANAR unterstützen möchte kann das noch drei Tage lang auf Kickstarter tun. Ich hab´ schon.
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Während seiner Sommerferien hat der Lehrer und LEGO-Fan MonsieurCaron die Zeit genutzt, um einen LEGO-Kurzfilm um die GHOSTBUSTERS zu machen. Die Szene im Sedgewick-Hotel dürfte den Fans bekannt vorkommen, allerdings wurde Slimer durch einen anderen Protagonisten ersetzt. Der funktioniert aber genauso gut. :) Als Bonus gibt es ein »behind the scenes«-Video, das zeigt, wie der Clip hergestellt wurde.
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Am Freitag kam er endlich, der lange erwartete Karton mit dem Oculus Rift Developer Kit 2. Von UPS über den Kanal aus England gebracht, dank der guten Vorarbeit von Oculus VR ohne jegliche Probleme mit Zoll oder ähnlichem. Und auch nur mit einer geringen Verspätung, ursprünglich war Juli avisiert worden, dass es dann Mitte August wurde, damit kann ich wohl gut leben.
Als erstes fällt natürlich auf, dass der stabile Plastikkoffer der DK1 gegen einen Pappkarton ausgetauscht wurde. Na gut, es müssen wohl Kosten gespart werden, allerdings finde ich das angesichts der Milliarden, die Facebook in das Projekt gepumpt hat, etwas merkwürdig. Der Pappkarton ist aber schön stabil und enthält eine Schaumstoffeinlage, die alle relevanten Teile aufnimmt, sodass man die Brille auch damit gut herumtragen kann. Vielleicht sollte man Regen allerdings besser vermeiden.
[GamesCom] In den letzten Tagen vor der GamesCom machen ein paar merkwürdige und schwer erklärliche Trailer von BioWare die Runde. »You´ve been chosen« war der Tenor und es wurden Bilder gezeigt, die man nicht zuordnen konnte, schon gar nicht einem der bekannten Franchises der Entwicklerfirma, die mit DRAGON AGE, KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC, MASS EFFECT oder STAR WARS: THE OLD REPUBLIC bekannt wurde.
Zur GamesCom ließ man dann die Katze aus dem Sack, allerdings nicht auf der Messe, sondern im Rahmen einer Extraveranstaltung in einem Hotel. Das neue Spiel heißt SHADOW REALMS, spielt in einem parallelen Heute. Die Realität unterscheidet sich von der unseren dadurch, dass »unvorstellbare Gefilde« jenseits der Realität existieren und man »über versteckte Pfade eine uralte Welt erreichen kann«, in der »die Magie, die Monstren und die Legenden, die unsere Mythen inspirierten, wahr sind«. Das klingt alles ein wenig nach THE SECRET WORLD.
Das Ganze ist offenbar ein MMO, bei dem sich Teams aus vier Spielern zusammen tun, um in bekannter Manier in Dungeons oder Instanzen einzudringen, dort Aufgaben zu lösen und Schätze zusammenzuraffen. Dabei gibt es scheinbar auch eine Art übergeordneten Plot.
Bis hierher so weit, so gut und so gähn.
Doch jetzt kommts: Nach eigener Aussage wollte BioWare das gute alte Rollenspiel-Feeling vom Wohnzimmertisch neu einfangen und auf ein Spiel übertragen. Weiterhin ist man nach wie vor damit unzufrieden, wie dumm die KIs in Spielen sind. Wenn also die Vierergruppe ins Abenteuer geht, dann ist ein fünfter Spieler mit an Bord, der sogenannte »Shadowlord«. Der ist im Prinzip dasselbe wie früher der Dungeon Master. Aber nur im Prinzip, denn bei einem klassischen Pen & Paper-Rollenspiel arbeiten Gruppe und DM zusammen, um ein cooles Abenteuer zu erleben. Im Fall von SHADOWREALMS sieht das anders aus: Während die Spielergruppe alles daran setzt, den Dungeon erfolgreich abzuschließen, setz der Shadowlord alles daran, sie zu hindern, dieses Ziel zu erreichen. Er hat dafür die Möglichkeiten, Fallen zu errichten, Zaubersprüche loszulassen oder Monstren zu beschwören. Er kann diese Monstren dann sogar persönlich übernehmen, um der aufmüpfigen Spielergruppe mal so richtig einen überzuzuiehen. Dabei hat der Shadowlord eine eigene Hintergrundgeschichte und auch ein Fortschrittssystem, er levelt also ebenfalls.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich überaus gespannt darauf bin, wie BioWare das rein von den Spielmechaniken her umsetzen will, so dass es zu einem ausgeglichenen Spiel kommen kann und nicht eine Seite ständig frustriert ist. Auch möchte ich gerne sehen, wie die inhaltliche Umsetzung geschieht. Wenn das klappen sollte, wäre es möglicherweise mal wieder eine Innovation, die das MMO-Genre so dringend benötigt. Es steht allerdings zu befürchten, dass das Spiel beim Erzbösewicht Electronic Arts erscheint.
Wer sich das ansehen oder sogar daran beteiligen möchte, kann sich ab sofort für die Alpha eintragen.
Logo und Promografiken SHADOW REALMS Copyright BioWare
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