Wir erinnern uns an die VW-Werbung mit dem Mini-Darth Vader? Ja? Greenpeace nimmt das Thema in geradezu kongenial zu nennender Weise auf und erinnert uns daran, dass das Kernthema bei STAR WARS nicht Vader und die Sith-Lords – und damit die dunkle Seite der Macht – waren, sondern die Rebellion. Und weist nebenbei darauf hin, dass VW sich europäischen Emissionsgesetzen widersetzt. Schlichtweg brilliant!
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FIREFLY war eine jener Joss Whedon-Serien, die das Schicksal des frühen Absetzens ereilte, obwohl sie brilliant waren, aber leider in den USA das Publikum nicht ansprachen. Letzteres passierte auch FIREFLY, und das obwohl sie im Prinzip den amerikanischen Wilden Westen in ein SF-Setting interpretierte.
Gerüchte um ein MMO im FIREFLY-Universum gibt es seit langem, aber genauso lange wurde nichts Konkretes bekannt. Das hat sich nun geändert: der bis dato unbekannte Developer Darkcryo Entertainment hat eine Webseite zu einem Spiel namens FIREFLY UNIVERSE ONLINE ins Netz gestellt. Verwundert nimmt man die Anmerkung »Unauthorized« zur Kenntnis, die prominent am oberen Seitenende zu finden ist.
In der Pressemeldung liest man dennoch von »Auftritten der Besetzung«; weiterhin über mehrere spielbare Fraktionen (wie es aussieht Alliance, Browncoats, Reavers und die Blue Sun Megacorp), »kanonische planetare Umgebungen« und »bahnbrechende Rollenspiel-Mechaniken«, also das übliche PR-Gedröhne von MMO-Entwicklern. Man bemüht sich derzeit offenbar um Anerkennung durch Fox und deklariert das Ganze bis dahin als »Parodie« (wie ich Joss Whedon und Nathan Filion kenne, werden sie solch ein Projekt gutheißen).
Dark Cryo sucht zudem nach »Big Damn Heroes« – Erstellern von 3D-Objekten, Konzeptkünstlern und Autoren, die am Spiel mitwirken möchten. Mit welchem Geschäftsmodell das Game antritt ist noch nicht bekannt, weitere Infos soll es in den nächsten Wochen geben – falls Fox den Laden nicht einfach schließen lässt, oder es sich um einen gut gemachten Fake handelt.
Den Text der recht kurzen Pressemeldung findet man hinter dem »weiter lesen«-Link.
Über die kamerawackelnde Mockumentary APOLLO 18 hatte ich bereits berichtet. Nun gibt es einen Trailer, der recht authentisch wirkt. Könnte was werden…
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… zum zwanzigjährigen Jubiläum. Großartig!
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THE RAVEN lautet der Titel des Films, der aus Edgar Allen Poe eine Art Detektiv macht. Ein Serienkiller mordet nach den Geschichten des Autoren, der versucht herauszufinden, um wen es sich handelt und will ihn aufhalten. Poe wird gespielt von John Cusack (2012, BEING JOHN MALKOVIC) und wie der in der Rolle aussieht zeigt nun das obige offizielle Bild: cool!
Der US-Kinostart ist im März 2012, allerdings wird es ein Testscreening oder ausführliche Vorgucker zum diesjährigen San Diego Comic Con geben, es ist davon auszugehen, dass danach Schnipsel im Web auftauchen werden.
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Promo-Foto John Cusack als Edgar Allen Poe aus THE RAVEN Copyright 2011 Rogue Pictures
Morgen wird das STAR WARS-MMO GALAXIES seinen achten Geburtstag feiern. Sony hat aber nun angekündigt, dass es sich dabei um den letzten handeln wird, denn am 15. Dezember 2011 werden die Server des Spiels abgeschaltet.
Bis zu diesem Zeitpunkt soll es noch Updates geben und auch der geplante »Galactic Civil War« soll noch stattfinden.
Man darf davon ausgehen, dass die noch verbliebenen Spielerzahlen verschwindend gering sind und man bei Sony zusätzlich davon ausgeht, dass auch diese Unentwegten zum Launch von STAR WARS – THE OLD REPUBLIC zum neuen Spiel von BioWare und LucasArts abwandern werden. Da LucasArts selbstverständlich auch an SWG beteiligt war, ist es zudem nicht abwegig anzunehmen, dass Sony von dieser Seite zu dem Schritt gedrängt wurde.
STAR WARS GALAXIES hatte einen starken Start, litt aber dann unter eklatanten Fehlentscheidungen des Betreibers und der Entwickler, es wurde »kaputt gepachted« – die Spieler wanderten zuhauf ab. Auch die Tatsache, dass es nie grafische Updates gab, die es auf einen wirklich aktuellen Standard gehoben hätten, sorgte nicht dafür, dass es für die MMO-Gemeinde attraktiver wurde.
Man würde sich wünschen, dass SWG als Open Source freigegeben werden könnte, um es zum einen den Hardcore-Fans zu ermöglichen, weiter zu spielen, zum anderen könnte das MMO auf diese Weise sogar noch Verbesserungen erfahren und eventuell eine Renaissance erleben. Aufgrund der zu erwartenden Lizenzprobleme ist damit allerdings nicht zu rechnen. Eine weitere Möglichkeit wären Server-Emulatoren wie beispielsweise SWGEmu…
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Logo STAR WARS GALAXIES Copyright Sony Online Entertainment
Was soll man über eine Ikone des Unterhaltungsgeschäfts sagen, was nicht an anderer Stelle bereits zigmal gesagt wurde? Auch dass seine Rolle als Lieutenant Frank Columbo (produziert als TV-Serie und in Form von Fernsehfilmen zwischen 1968 und 2003) stets unvergesslich bleiben wird, betont nur das ohnehin bereits Offensichtliche noch einmal.
Deswegen an dieser Stelle ein paar Informationen zu Peter Falk, die vielleicht nicht allgemein bekannt sind. Geboren wurde er in Manhattan und diente 18 Monate lang in der Handelsmarine als Koch. Nach dem zweiten Weltkrieg studierte er am Hamilton College und machte 1951 seinen B.A. in Politikwissenschaften sowie danach den M.A. in Verwaltungsrecht.
Eigentlich wollte er zur CIA, wurde dort aber abgelehnt, arbeitete dann für die Regierung von Connecticut und begann hobbymäßig mit der Schauspielerei. Nachdem er von seinem Schauspiellehrer ermutigt wurde, kündigte er seinen Job und studierte in New York Schauspielerei unter Jack Landau und Sanford Meisner. Sein Theaterdebut hatte er im Jahr 1956 in Moliere’s »Don Juan«.
Im Alter von drei Jahren verlor Peter Falk durch einen bösartigen Tumor ein Auge und trug seitdem ein Glasauge. Dieses war der Grund, warum die Filmstudios ihn für Film- und Fernsehproduktionen zuerst immer wieder ablehnten – später sollte es zu einem seiner Markenzeichen werden. Falk gewann fünf Emmys, vier davon für seine Darstellung des knorrigen Lieutenant Columbo; zweimal war er für den Oscar nominiert.
Genrefreunden wird der Schauspieler als Großvater in DIE BRAUT DES PRINZEN in Erinnerung bleiben.
Peter Falk starb am vergangenen Donnerstag in seinem Haus in Beverly Hills, nachdem er in den letzten Jahren an Alzheimer gelitten hatte. Machs gut Peter, auch Du warst einer der Helden meiner Jugend.
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Bild: Peter Falk 2007 in einem Interview, aus der Wikipedia
Bereits im Comic fand ich den wohl amerikanischsten Marvel-Superhelden CAPTAIN AMERICA immer schon eher »gähn«. Bisher haben mich auch die Trailer nicht so recht animiert ins Kino gehen zu wollen, aber dieser neue Vorgucker zum Film sieht doch nach ordentlicher Pulp-Action mit Dieselpunk-Anleihen aus… Hm…
Der gestiefelte Kater aus SHREK bekommt bekanntermaßen seinen eigenen Film, wieder wird er im Original gesprochen von Antonio Banderas. Dazu kommt eine »bad kitty«, die von Salma Hayek gegeben wird. Kann eigentlich kaum was schief gehen, oder?
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