Valve hatte für seine Steam-Plattform bereits Möglichkeiten geschaffen, mit Freunden zusammen zu spielen. Von den naheliegenden Multiplayer- oder CoOp-Games, bei denen das ohnehin funktioniert, reden wir hier nicht. Es ist bereits seit einiger Zeit möglich, auch Games, die eigentlich nur lokal zusammen spielbar sind, beispielsweise via Hotseat oder Splitscreen, zusammen mit entfernten Freund°innen zu zocken. Das wurde dann noch erweitert, so dass man auch mit Freunden gamen konnte, die keinen Steam-Account hatten, allerdings immer nur mit einem. Jetzt funktioniert Letzteres auch mit mehreren. Abhängig ist die Anzahl der Spielteilnehmer°innen nur noch durch die Optionen des Spiels selbst, sowie der Bandbreite der Internetverbindung.
Ganz neu ist eine weitere Innovation: Ab sofort gibt es eine Linux-Version der Steam Link-App, zu dem man ein Spiel von einem anderen Computer im lokalen Netzwerk streamen kann. Zusätzlich zu Linux steht die App auch für Android und iOS bereit, zudem gibt es eine spezialisierte Fassung für den Raspberry Pi.
Wenn man also beispielsweise den Games-Boliden im Spielezimmer stehen hat, aber mal ein Spiel im Wohnzimmer vom Sofa aus zocken möchte, kann man es zu einer Android-Settop-Box oder einem RasPi streamen, statt den Games-Rechner dorthin zu schleppen, oder einen weiteren Spielerechner zu installieren.
Die Funktion befindet sich derzeit in einem Betatest, weitere Informationen dazu findet man bei Steam.
THE SHORE ist ein Computerspiel aus Griechenland, das sich ausgiebig am Cthulhu-Mythos bedient. Die Figur des Spielers wird auf eine merkwürdige, trostlose Insel verschlagen, auf der es von Mythos-Kreaturen nur so zu wimmeln scheint. Die Macher schreiben zum Game:
THE SHORE is a game that focuses on the mystery of the unknown on a forbidden island with horror elements. The whole story is based on mythology that goes deep through Lovecraft’s creations and beyond. The players will see the story from eyes of a Father who lost his lovely daughter and will experience the world through immersive atmospheric gameplay while trying to encounter the most nightmarish Lovecraftian entities, survive and to solve mind-blowing puzzles all that to save his daughters’ life while being haunted; try to survive and uncover the secrets behind the mystery of his own sanity.
Weitere Details zum Spiel findet man auch auf der offiziellen Webseite, bei Twitter,Facebook oder instagram, auch über einen Discord-Server kann man mit den Machern Kontakt aufnehmen. Zum Release am vergangenen Freitag (erhältlich ist THE SHORE beispielsweise für 21 Euro via Steam) gibt es einen Trailer:
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Wenn ihr euch aktuell ein Spiel unbedingt mal ansehen wollt, dann ist das wohl der Überraschungserfolg VALHEIM. Es handelt sich dabei um ein Survival-Game, das auf den ersten Blick nicht außergewöhnlich ist: Man spielt einen Nordmann in einer Art Jenseits, das aber verblüffend nach der bekannten Welt aussieht, allerdings mit zusätzlichen übernatürlichen Viechern und Minigöttern. Das Spielprinzip ist Genre-typisch, man muss in der prozedural generierten Welt Materialien sammeln und kann damit beispielsweise Ausrüstung, Waffen und Unterkunft bauen. Die Grafik ist dabei auf den ersten Blick vielleicht zehn Jahre zurück, insbesondere die Charaktere sehen sehr grobschlächtig aus, auch das Interface könnte eine wenig Liebe vertragen. Auf den zweiten Blick erkennt man dann aber schon, dass insbesondere die Landschaft sehr hübsch ist. Das Ganze ist Multiplayer-fähig (PvE oder PvP) und erlaubt dedizierte Server, man kann also allein mit seinen Freunden vor sich hin bauen, ohne Angst vor Griefern.
VALHEIM bricht auf Steam gerade trotz seines Status als »Early Access« jeden Rekord. Innerhalb von nur 17 Tagen wurde das Game drei Millionen Mal verkauft, das hat vorher noch kein anderes Spiel geschafft. Am vergangenen Sonntag gab es laut Steam-Datenbank 500000 gleichzeitige Spieler. Am letzten Freitag erreichte VALHEIM Platz fünf der meistgespielten Spiele aller Zeiten auf Valves Plattform und reihte sich bei Titeln wie AMONG US, LIFE IS STRANGE 2, FALLOUT 4 und TERRARIA ein. Und der Aufwärtstrend hält an.
Ich hatte es mir aus Interesse und weil es gerade im Sale war vor ca. zwei Wochen gekauft, als es den Hype noch nicht gab. Für mich ein Grund für den Erfolg: Im Gegensatz zu anderen Survival-Games ist VALHEIM fair mit seinen Spielern und nimmt sie bei der Hand, statt ihnen ständig im Weg herumzustehen oder mit ständig fehlender Nahrung zu nerven. Es macht einfach sofort Spaß. Wie schreib ein Rezensent auf Steam: »Dieses Gefühl hatte ich nicht mehr, seit ich MINECRAFT entdeckte.«, ein anderer schrieb: »Early Access? Das fühlt sich besser an, als manches fertige Spiel.«
Das zeigt wieder mal, dass Spielwitz und Ideen glücklicherweise immer noch mehr Erfolg haben können, als hochgezüchtete Grafik auf Highend-Maschinen, zuletzt hatte das AMONG US bewiesen, wobei dessen Erfolg sicher auch der Pandemie zuzuschreiben ist. Ähnliches könnte für VALHEIM gelten, denn VoIP-unterstütztes Multiplayer ist momentan eine Methode, um Freude zu treffen.
Iron Gate Studio, das Programmiererteam, besteht aus gerade mal fünf Personen, die haben aber bereits angekündigt, dass sie die Personaldecke aufgrund des Erfolgs aufstocken wollen und können.
Wenn SHADOWLANDS durch ist, werde ich wohl mal einen VALHEIM-Server für Freunde aufsetzen.
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Hello Games haben wieder mal eine neue Erweiterung für ihr SciFi-Entdeckungsspiel NO MAN’S SKY bereitgestellt, das nach einem holprigen Start immer wieder mit neuem Content erweitert wurde.
Die Expansion heißt NO MAN’S SKY COMPANIONS und fügt dem Game die Möglichkeit hinzu, tierische Kumpels einzufangen und mit sich herumlaufen zu lassen. Wie der Trailer zeigt, können die auch Sachen schleppen, was möglicherweise das ewige Ärgernis »zu wenig Inventarplatz« ein wenig verbessert.
Man muss die Viecher erst zähmen, danach wollen sie natürlich gefüttert werden. Man kann mit ihnen spielen, sie aber eben auch als Packtiere verwenden und weiterhin können sie wohl auch Aufgaben wie nach Resourcen scannen, feindliche Kreaturen jagen, für Licht sorgen oder Schätze ausgraben erfüllen. Der Spieler kommuniziert mit den Pets über ein »neural harness«. Hello Games schreibt:
Creature personalities are defined by their species and ecosystem, such that no two creatures are alike, and their personalities develop further as you deepen your bond with them
Weiterhin kann man die Viecher auch benamsen, nach eigenen Vorstellungen ausstatten und umfärben. Das geht mit bis zu sechs Companions. Pflegt man sie gut, legen sie Eier und es wächst eine neue Generation von Spielerkumpels heran. Dabei gibt es offenbar auch die Möglichkeit, Eier mit anderen Spielern zu tauschen, um an besonders seltene Exemplare zu kommen, weiterhin kann man in Raumanomalien mit einem Gensequenzer an den Haustieren herumspielen. Lasst das nicht PETA hören …
Weiterhin gab es UI-Verbesserungen, schnellere Ladezeiten auf der PS4, sowie diverse Bugfixes.
NO MAN’S SKY COMPANIONS gibt es ab heute kostenlos für alle , die das Spiel bereits besitzen.
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Man könnte annehmen, es läge daran, dass Googles Tilt Brush zur Open Source gemacht wurde: Das 3D-Modelling-Programm Gravity Sketch, das für verschiedene VR-Plattformen zur Verfügung steht, ist für nichtkommerzielle Endbenutzer ab sofort ebenfalls kostenlos. Es gab bereits eine freie Testversion, die war allerdings stark abgespeckt und erlaubte beispielsweise keinen Export von 3D-Dateien. Ab sofort ist es möglich, in Gravity Sketch erstellte Modell mit der kostenlosen Version in FBX oder IGES zu exportieren (FBX funktioniert allerdings im Moment offenbar noch nicht mit Stand-Alone Headsets wie der Oculus Quest).
Um die freie Version zu nutzen muss man ein Konto beim Anbieter anlegen. Das dient allerdings in erster Linie dazu, Modelle über die Cloud von einem Gerät zum anderen zu übertragen (und sicherlich möchte man auch wissen, was die Nutzer so tun).
Wer nicht mit einem Headset konstruieren will, kann Gravity Sketch auch auf einem iPad verwenden, die neue Version ist dort allerdings noch in einer geschlossenen Beta.
Die Macher erläutern in einem ausführlichen Blogpost auf ihrer Webseite, warum sie diesen Schritt gehen und die Software ab sofort kostenfrei anbieten. Eine Business-Version wird es weiterhin geben.
Puh, Glück gehabt, vor ca. zwei Wochen hätte ich mir Gravity Sketch fast gekauft. :)
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Google Tilt Brush ist eine Applikation für VR Headsets mit der man mittels virtueller Pinsel dreidimensionale Kunst in der virtuellen Realität erschaffen kann. Wer noch nie ein Headset auf dem Kopf hatte, kann sich das sicherlich nur schwer vorstellen, aber die Ergebnisse können interessant, aber auch spektakulär sein, eine völlig neue Kunstform. Zudem kann man erstellte Objekte auch für die Weiterverwendung in 3D-Editoren exportieren. Ursprünglich war Tilt Brush auf Steam für die HTC Vive veröffentlich worden, inzwischen gibt es sie aber für alle namhaften VR-Brillen.
Bisher kostete Tilt Brush Geld, ab sofort nicht mehr, denn Google hat die Software als Open Source unter der Apache 2.0‑Lizenz auf Github veröffentlicht. Die offizielle Mitteilung dazu lautet wie folgt:
As we continue to build helpful and immersive AR experiences, we want to continue supporting the artists using Tilt Brush by putting it in your hands. This means open sourcing Tilt Brush, allowing everyone to learn how we built the project, and encouraging them to take it in directions that are near and dear to them.
Please note that it is not an actively developed product, and no pull requests will be accepted. You can use, distribute, and modify the Tilt Brush code in accordance with the Apache 2.0 License under which it is released.
In order to be able to release the Tilt Brush code as open source, there were a few things we had to change or remove due to licensing restrictions. In almost all cases, we documented the process for adding those features back in our comprehensive build guide. ‘Out of the box’, the code in the archive will compile a working version of Tilt Brush, requiring you only to add the SteamVR Unity SDK.
The currently published version of Tilt Brush will always remain available in digital stores for users with supported VR headsets. If you’re interested in creating your own Tilt Brush experience, please review the build guide and visit our github repo to access the source code.
Cheers, and happy painting from the Tilt Brush team!
Das Projekt auf Github hat den Status »archieved«, man kann also keine Pull Requests abgeben und offenbar wird die Software auch nicht mehr seitens Google weiter entwickelt oder gewartet. Trotzdem kann jeder Interessierte den Code klonen und verändern. Basis von Tilt Brush ist übrigens die Game Engine Unity, auch die steht für private Zwecke kostenlos zur Verfügung.
[Update:] Vorsicht! Oculus (also Facebook) möchte für die Tilt Brush-App immer noch 20 Euro abzocken! Wer das ausprobieren möchte, wartet auf eine kostenlose Implementierung aus einem Klon des dem Github-Repositories.
THE SHORE ist ein in Kürze erscheinendes Horror-Computerspiel des griechischen Entwicklers Ares Dragonis nach Motiven basierend auf dem Werk von H.P. Lovecraft:
THE SHORE is a game that focuses on the mystery of the unknown on a forbidden island with horror elements. The whole story is based on mythology that goes deep through Lovecraft’s creations and beyond. The players will see the story from eyes of a Father who lost his lovely daughter and will experience the world through immersive atmospheric gameplay while trying to encounter the most nightmarish Lovecraftian entities, survive and to solve mind-blowing puzzles all that to save his daughters’ life while being haunted; try to survive and uncover the secrets behind the mystery of his own sanity.
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Nach der Meldung zum neu gegründeten Lucasfilm Games geht es richtig rund, denn schon wieder wird ein Computerspiel angekündigt, das in Zusammenarbeit mit Drittentwicklern produziert werden soll. Diesmal mit dem französischen Ubisoft.
Massive Entertainment, die beispielsweise für das grafisch beeindruckende THE DIVISON 2 oder THE CREW verantwortlich sind, werden in Zusammenarbeit mit LucasFilm Games eine Open World-Game im STAR WARS-Universum realisieren. Dabei findet dieselbe Game Engine Snowdrop Verwendung, die auch für DIVISION 2 genutzt wurde.
Yves Guillemot, einer der Ubisoft-Gründer, sagte gegenüber Wired:
The Star Wars galaxy is an amazing source of motivation for our teams to innovate and push the boundaries of our medium. Building new worlds, characters and stories that will become lasting parts of the Star Wars lore is an incredible opportunity for us, and we are excited to have our Ubisoft Massive studio working closely with Lucasfilm Games to create an original Star Wars adventure that is different from anything that has been done before.
Details dazu wann und wo das Game innerhalb des STAR WARS-Universums handeln soll, welche Charaktere beteilig sind und wann der Release ist gibt es aufgrund der frühen Projektphase nicht.
Eigentlich hatten Electronic Arts bei der Lucasfilm-Übernahme Exklusivrechte für STAR WARS-Spiele zugesprochen bekommen. Bereits anlässlich Lootboxgate hatten Verantwortliche bei Disney aber deutliche Kritik an EA geübt. Dass jetzt Lucasfilm Games gegründet wurden und offensichtlich angesichts der Geschwindigkeit der Spieleankündigungen bereits vorher aktiv mit anderen Entwicklern und Publishern verhandelt wurde, dürfte auf dies zahllosen Klogriffe seitens EA zurückzuführen sein. Disney und EA beeilen sich allerdings zu beteuern, die Zusammenarbeit sei toll und EA werde auch in Zukunft Spiele aus dem Lucasfilm-Portfolio veröffentlichen. Aber eben nicht mehr exklusiv.
Die Fans sollte es freuen, wenn sich die Bandbreite an Spielen erhöht und Electronic Arts keine Exklusivlizenz mehr hat, denn da war sie meiner Meinung nach nicht gut aufgehoben, insbesondere wenn man sich ansieht, wie viele angekündigten STAR WARS-Games in den letzten Monaten seitens des Publishers gecancelt wurde. auch die geringe Menge an veröffentlichen Games, man kann die seit 2013 erschienenen an einer Hand abzählen, dürfte ein Faktor sein. Bei aller Euphorie sollte man allerdings nicht vergessen, dass auch Ubisoft in der Vergangenheit bereits mit Nutzerunfreundlichkeiten wie Onlinezwang für Offlinespiele auffiel.
LucasFilm Games und Bethesda Softworks sowie der WOLFENSTEIN-Entwickler MachineGames werden zusammen ein neues INDIANA JONES-Game auf den Markt bringen. Bethesda twitterte:
A new Indiana Jones game with an original story is in development from our studio, @MachineGames, and will be executive produced by Todd Howard, in collaboration with @LucasfilmGames. It’ll be some time before we have more to reveal, but we’re very excited to share today’s news!
Es produziert also Todd Howard (THE ELDER SCROLLS) und es heißt explizit »in Zusammenarbeit mit LucasFilm Games«, was für mich darauf hindeutet, dass meine Vermutung, LucasFilm wolle sich wieder mehr in Spielentwicklungen involvieren, wohl korrekt war.
Einen Titel gibt es derzeit ebenso wenig wie einen Releasetermin. Dafür gab es einen Teaser und der enthält haufenweise Hinweise und Ostereier.
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Disney hatte beim Kauf von STAR WARS sämtliche firmeneigenen Games-Aktivitäten bei LucasFilm eingestellt und unter anderem LucasArts geschlossen. Alle Spieleproduktionen liefen über Drittanbieter.
Die Entwicklung wird auch zukünftig außer Haus bei Dritten passieren, aber jetzt möchte man ziemlich offensichtlich wieder mehr Einfluss auf die Entwicklung von Spielen und hat LucasFilm Games (neu) gegründet. Diese neue Abteilung soll in alle kommenden Spielentwicklungen involviert sein (und vermutlich auch darauf aufpassen, dass die Irren bei Electronic Arts nicht noch mehr PR-Desaster wie Lootboxgate einstielen).
Das Logo orientiert sich nicht nur eindeutig am LucasFilm-Logo, in Computerspiele-Veteranen werden Erinnerungen an die 1980er wach, als unter demselben Namen Games für 8‑bit Atari oder Commodore C64 produziert wurden, darunter solche bahnbrechenden Kultklassiker wie RESCUE ON FRACTALUS. Die 1983 gegründete Firma firmierte dann später um zum legendär zu nennenden Spielentwickler LucasArts.
Dass der klassische Name gewählt wurde halt ich für ein eher gutes Zeichen, denn vielleicht möchte man an alte Zeiten anknüpfen – und offenbar möchte man diejenigen mitnehmen, die sich noch an die 80er erinnern.
Von der Nostalgie abgesehen, mischt LucasFilm Games aber bereits jetzt bei allen namhaften STAR WARS-Lizenz-Computerspielen mit, zumindest wenn man ihrer Sizzle-Reel glauben darf. Dem vernehmen nach agiert LucasFilm Games nur als lizensierender Partner für andere Entwickler, aber dennoch sehe ich die Wiedereröffnung unter diesem Namen eben als Hinweis, dass man wieder mehr Einfluss auf Spieleveröffentlichungen haben möchte.
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