Crossover zwischen Nerd-Favoriten-Franchises sind oft eher goofy und wenn man ehrlich ist, kann man auch diesem Projekt eine gewissen Goofyness nicht absprechen. Trotzdem muss man ganz klar sagen, dass GALACTIC BATTLES 2018 ganz grandios umgesetzt wurde und insbesondere die visuellen Effekte sind der Knüller. Über Spocks Ohren wollen wir an dieser Stelle mal nicht reden … ;)
Der Crossover-Fanfilm vermengt, was Puristen und Hardcore-Fans vermutlich nie vermengt sehen wollten: STAR WARS, STAR TREK, MASS EFFECT und HALO. Die Realisierung hat erstaunlicherweise nur 2000 Dollar gekostet, das vermag man angesichts des Gezeigten kaum zu glauben. Die Musik ist von Jose Pavli.
Fun Fact am Rande: Commander Shepard wird von Mark Meer gesprochen, der das auch in den Spielen tat.
Übrigens sollte man sich GALACTIC BATTLES 2018 unbedingt bis ganz zum Ende anschauen, denn nach dem Abspann passiert noch was.
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Science Fiction and Fantasy Writers of America haben die Liste mit den Finalisten für die 54. Verleihung der Nebula Awards herausgegeben, die im Rahmen der jährlichen »Nebula Conference« verliehen werden sollen. Die findet vom 16. bis zum 19. Mai 2019 im Warner Center Marriott Woodland Hills statt. Der Eintritt ist übrigens frei.
Ausgezeichnet werden Veröffentlichungen aus dem Vorjahr. Wer auf der Suche nach Phantastik-Lesestoff ist, wird mit dieser Liste ganz sicher fündig.
“A Witch’s Guide to Escape: A Practical Compendium of Portal Fantasies”, Alix E. Harrow (Apex 2/6/18)
“The Court Magician”, Sarah Pinsker (Lightspeed 1/18)
Game Writing
Black Mirror: Bandersnatch, Charlie Brooker (House of Tomorrow & Netflix)
The Road to Canterbury, Kate Heartfield (Choice of Games)
God of War, Matt Sophos, Richard Zangrande Gaubert, Cory Barlog, Orion Walker, and Adam Dolin (Santa Monica Studio/Sony/Interactive Entertainment)
Rent-A-Vice, Natalia Theodoridou (Choice of Games)
The Martian Job, M. Darusha Wehm (Choice of Games)
The Ray Bradbury Award for Outstanding Dramatic Presentation
The Good Place: “Jeremy Bearimy”, Written by: Megan Amram
Black Panther, Written by: Ryan Coogler and Joe Robert Cole
A Quiet Place, Screenplay by: John Krasinski and Bryan Woods & Scott Beck
Spider-Man: Into the Spider-Verse, Screenplay by: Phil Lord and Rodney Rothman
Dirty Computer, Written by: Janelle Monáe and Chuck Lightning
Sorry to Bother You, Written by: Boots Riley
The Andre Norton Award for Outstanding Young Adult Science Fiction or Fantasy Book
Gestern wurden in der altehrwürdigen Royal Albert Hall in London die 72. britischen Filmpreise, die BAFTA Awards, vergeben (BAFTA ist eine Abkürzung von »British Academy Of Film And Television Arts«). Die gelten wie immer als Hinweis auf mögliche Gewinner bei den Oscars in zwei Wochen.
Nicht ganz überraschend ist der große Gewinner Alfonso Cuaróns ROMA. Das ist interessanterweise gar kein Kinofilm, er wurde für den Streamingdienst Netflix produziert. Ein weiterer Hinweis, dass Streaming längst seinen Platz in der Filmwelt erobert hat, auch wenn einige Kinobesitzer und Verleiher das immer noch nicht begriffen zu haben scheinen und das Spielen von Netflix-Produktionen in den Lichtspielhäusern mit Hinweis auf das Erstverwertungsfenster verweigern.
Der Fanfilm STAR TREK: FIRST FRONTIER erzählt die Geschichte des ersten Captains der USS Enterprise, Robert April und dessen Frau und erstem Offizier Dr. Sarah April sowie der Jungfernfahrt des ikonischen Raumschiffs.
Man darf jetzt schon gespannt sein, wie schnell Paramount und CBS ihre Rechtsanwälte von der Kette lassen, um dem Projekt eine Unterlassungsaufforderung zuzustellen. Auch dass sie den Originalsoundtrack verwenden halte ich für – gewagt …
Das hier ist der Trailer, der fertige Film soll im März 2019 kommen. Interessant ist, dass sowohl Nichelle Nichols als auch John Billingsley bei der Besetzung genannt werden.
Cast:
Robert Pralgo – Captain Robert April
Tara Ochs – Dr. Sarah April
Barry Corbin – John April
Nichelle Nichols – Nyota Uhura
Mark Ashworth – Commander Young
Paul Telfer – Commander McCain
Vince Canlas – Lt. Commander Corbin
Brianna Ferris – Lieutenant Lyra
Brandon Thane Wilson – Ensign Brooks
Autumn Dawn Nierode – Yeoman Nichols
Diany Rodriguez – Lieutenant Tai
James Smith – Lieutenant DePriest
Christine Chaffee – Computer Vocals
Joshua Reid-Davis – Nurse Jacobs
Rhys Smith – Background Vocals
Stan Harrington – Captain Collins
Robert Bryan Davis – Admiral Taylor
Natalie Pero – Grace April
April Billingsley – Counselor Lynch
An der Tonmischung arbeiten sie hoffentlich noch mal …
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Gestern wurden im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills, Kalifornien zum 76. Mal die Golden Globes für Film und Fernsehen verliehen. Damit werden außergewöhnliche Produktionen und Schauspieler des Vorjahres ausgezeichnet.
Ich sag’s gleich vorweg: Es sah diesmal für das Genre sehr, sehr düster aus. Mit BLACK PANTHER war erstmals eine Produktion mit einem schwarzen Hauptdarsteller als bester Film nominiert, aber der Preis ging an BOHEMIAN RHAPSODY. Man kann sich allerdings über SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE als besten animierten Film freuen. Ansonsten eher Fehlanzeige für Phantastik.
Rami Malek erhielt dann auch noch den besten Schauspieler für seine Darstellung des Sängers Freddie Mercury, ebenfalls in BOHEMIAN RHAPSODY, beste Schauspielerin ist Glenn Close in THE WIFE. Der Globe für die beste Regie ging an Alfonso Cuarón – für ROMA.
Im Bereich Fernsehen ging die beste Serie an THE AMERICANS, die beste Comedy ist THE KOMINSKI METHOD. Beste Schauspielerin ist hier Sandrah Oh für KILLING EVE und den Preis für den besten Schauspieler gewann Richard Madden für BODYGUARD.
Die Veranstalter bei der Kölnmesse hatten mir zugesagt mich über Details zur kommenden Comic Con Experience (CCXP) in Köln zu informieren, in die auch die RPC integriert werden soll. Gestern war die Pressekonferenz, aber irgendwelche Infos kamen nicht, wie von mir schon erwartet.
Erstens ist den Veranstaltern offenbar völlig egal, dass zum selben Termin die Comic Con Stuttgart stattfindet, für die sich etliche Aussteller bereits gebunden haben (Edit 16:15: seitens der Veranstalter der CCXP werden »Terminprobleme« als Wahl für das Datum genannt, das halte ich für schwer nachvollziehbar).
Zweitens ist die Veranstaltung viertägig. Da fragt man sich zum einen, wie nichtprofessionelle Fangruppen das stemmen sollen, sowohl von der Besetzung, als auch von der Logistik oder Urlaub, und auch die Preise für Standnebenkosten wie beispielsweise Strom werden sich mal eben verdoppeln, was sich manch einer nicht wird leisten können. Wobei es derzeit noch völlig unklar ist, ob auf so einer puren Kommerzveranstaltung überhaupt noch kostenlose Stände für Fangruppen angeboten werden, oder wie die Standpreise für andere Anbieter wie Kleinverlage sich entwickeln werden.
Nimmt man die vermutlichen Eintrittspreise als Anhaltspunkt, kann einem in der Hinsicht leider nur schlecht werden. Waren diese auf der RPC noch moderat, so will man sich laut Pressemeldung auf der CCXP ernsthaft an den Preisen der Veranstaltung in Sao Paulo orientieren. Das würde bedeuten eine Tageskarte am Wochenende kostet 90 Euro, das kann aber auch bis 400 Euro hoch gehen.
Die Zielgruppe der RPC waren in erster Linie Spieler, es ging um Rollenspiele, Tabletop, LARP und Computerspiele. Es glaubt doch nicht ernsthaft jemand bei den Veranstaltern, dass diese Zielgruppe 90 Euro ausgibt, um sich eine in die CCXP integrierte RPC anzusehen, und die irgendwelche Stars überhaupt nicht interessieren?
Es wird jetzt abzuwarten sein, welche weiteren Informationen zu Standpreisen etc. in den nächsten Tagen und Wochen kommen werden, und wie schnell die kommen. Ich befürchte, dass hier derselbe Wucher Einzug halten wird, wie bei all den anderen Comic Cons in Deutschland, die die Besucher mit C‑Promis und überbordendem Merchandise abzocken wollen, wobei die Szene und die Fandoms komplett auf der Strecke bleiben – und die völlig wahnwitzige Ausstellerpreise ansagen, die sich Kleinanbieter nicht leisten können; da bleiben dann nur die üblichen austauschbaren Merchandising-Mist-Anbieter über, die ihr überteuertes Zeug allein deswegen schon unter die Leute werfen müssen, um sich die Standpreise leisten zu können.
Die RPC war immer eine Veranstaltung, die es eben abseits all des Kommerzes Fangruppen, Kleinverlagen und anderen kleinen Anbietern ermöglicht hat, sich auf solch einer Veranstaltung zu präsentieren, die man sich sonst nie hätte leisten können. Wenn es das in Zukunft nicht mehr geben sollte – wovon ich ausgehe – mag man seitens der Veranstalter soviel von »integrierter RPC« reden, wie man will, aber dann ist die RPC Germany tatsächlich Geschichte. Sehr schade darum, dass diese Veranstaltung auf dem Altar des Mammon geopfert werden soll.
Machs gut RPC, es war eine schöne Zeit.
Update: Zitat aus dem oben verlinkten Artikel:
Für Aussteller relevant: Im Vergleich zur RPC 2018 haben sich die CCXP-Quadratmeterpreise vervielfacht und liegen nun auf dem Niveau der Gamescom.
Damit bewahrheiten sich alle Befürchtungen, das kann sich keiner der kleinen Anbieter leisten, damit geht es seitens der Veranstalter nur noch um Kommerz und Kohle abgreifen. Schlimm, ganz schlimm. (Nachtrag: erwartete Besucher auf der CCXP: 70000, Besucher auf der letzten GamesCom: 370000 – da fragt man sich, mit welcher sachlichen Begründung die Veranstalter die »Vervielfachung« der Preise auf GamesCom-Niveau rechtfertigen wollen … außer, dass sie möglichst viel Kohle generieren möchten)
Update 2: Presseanfrage an Andre Kuschel (Veranstalter RPC) ist raus.
Die Role Play Convention ist tot. Zumindest in der bisherigen Form. … Ob sich Vereine, Fangruppen, private und kleinere LARP-Orgas und Händler die Teilnahme noch leisten können ist zu bezweifeln.
Update 4:Ich weise darauf hin, dass Informationen zu Preisen von der verlinkten Quellseite stammen, und ansonsten hier deswegen oft nur Vermutungen geäußert werden können, da die Veranstalter sich zu einem wochenlangen Kommunikationsblackout entschlossen hatten, statt drängende Fragen zu beantworten. Auch die mir zugesicherte Zusendung von Informationen nach der Pressekonferenz hat nicht stattgefunden. Falls Informationen oder Vermutungen in diesem Text falsch sein sollten, steht es den Veranstaltern selbstverständlich frei, mir korrekte Informationen zur Verfügung zu stellen.
Update 5: »Planungsphase fängt jetzt erst an«, es weiß also selbst beim Veranstalter keiner etwas Genaues zur RPC. Und dafür nichts Genaues zu wissen, haben sie sich wochenlang bis gestern Zeit gelassen …
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Obligatorische Beteiligungskosten je m² Bodenfläche:
150,00 EUR/m²
Der Beteiligungspreis enthält keinerlei Aufbauten und Bodenbeläge. Beachten Sie ferner, dass auch keine Abgrenzungen (Rück- und Seitenwände) zu Ihren Nachbarständen existieren.
Anteilige Energiekosten 5,00 EUR/m²
AUMA-Beitrag 0,60 EUR/m²
Beispielrechnung: Ein Ministand von 2 x 3 Metern bedeutet alleine 900 Euro Standkosten.
Update 7: Ich habe von der Kölnmesse eine Mitteilung zur gestrigen Pressekonferenz bekommen, auch darin finden sich keine Antworten auf die offenen Fragen, leider ausschließlich PR-Blabla und Publicity-Phrasen wie toll das alles werden wird … Angehängt als PDF zum Downloa:
Update 8: Auf Facebook erklären die Veranstalter der RPC mit vielen Ausrufe- und Fragezeichen, dass die vermuteten Zahlen zu den Eintrittspreisen bei gameswirtschaft.de nicht stimmen. Machen allerdings darüber hinaus keinerlei konkreten Angaben.
Fangruppen bleiben erhalten. Auf Nachfrage wird uns auch bestätigt, dass die Aktion Fandom weiter bestehen bleibt. Nach jetzigem Stand gibt es dafür allerdings noch kein Anmeldeformular. Das der Koelnmesse bietet diese Option nicht an. Man soll sich also an seinen bisherigen RPC-Kontakt wenden oder direkt an Andre Kuschel persönlich.
Money Quote: »Kölnmesse bietet diese Option nicht an« – wie das genau abgewickelt werden soll, wissen wir also immer noch nicht …
Update 10: Auf der letzten RPC gab es über 300 Aussteller (Quelle: Kölnmesse). Für die CCXP geht man laut Artikel auf gameswirtschaft.de von 80 Ausstellern aus …
Update 11: Seitens der RPC liefert man leider keine inhaltlichen Informationen, sondern versucht mich stattdessen zu diskreditieren. Sehr professionell (nicht), inklusive der Rechtschreibfehler. Was genau »nicht der Wahrheit« entspricht bleibt offen.
Update 12: Ich habe inzwischen von Händlern (die nicht genannt werden möchten) Rückmeldungen bekommen, dass sie angesichts der neuen Standpreise auf eine Teilnahme verzichten werden.
Update 13: Laut einem unbekannten Mitarbeiter der RPC, der sich auf Facebook hinter deren Account versteckt, verbreite ich »Fake News«. Na dann … :)
Update 14: Ich hatte gestern gegen Mittag bei Herrn Kuschel per Email um weitere Informationen hinsichtlich Fandom- und Vereinsständen gebeten und auch gefragt, ob die von Gameswirtschaft angenommenen Preise korrekt sind. Da Herr Kuschel, wie auf Facebook geäußert, so viel Wert auf korrekte Informationen legt, hätte er nur kurz auf diese Email antworten müssen – was er leider nicht tat.
Wie ich kürzlich berichtete hat Rechteinhaber CBS dem Projekt »Stage 9«, das eine begehbare NCC 1701‑D in Unreal realisieren wollte, eine Unterlassungsaufforderung zugestellt.
Das zieht weitere Kreise. Auf Facebook – und anderswo – zeigte eine weiterer Fan sein STAR TREK VOYAGER GAME PROJECT, eine ebenfalls begehbare Voyager inklusive flugfähigem Delta Flyer. Der hat jetzt wegen der Geschehnisse um Stage 9 nachvollziehbar kalte Füße bekommen und jeglichen Content dazu »depubliziert«. Denn er hat Angst davor, ebenfalls eine »cease and desist«-Aufforderung von den skrupellosen Copyright-Trollen bei CBS zu bekommen. Insbesondere interessant daran ist, dass der Macher dahinter sogar Kontakt mit Rick Sternbach oder Doug Drexler hatte, die bei der Umsetzung des Projekts Tipps gegeben haben. Der Verantwortliche hinter dem Projekt will auch damit weiter machen, aber nur noch sehr, sehr selten kleine Updates dazu veröffentlichen.
Ich kann das Verhalten der Verantwortlichen bei CBS absolut nicht nachvollziehen, denn dass es auch anders geht, zeigen Disney und LucasFilm, die für Fanprojekte um STAR WARS sogar Ressourcen bereit stellen. Die alten, weißen Männer beim konservativen Sender CBS haben offenbar noch nicht verstanden, dass sie inzwischen im 21. Jahrhundert leben – und dass Fanprojekte kostenlose Werbung für ihr Franchise machen.
Vielleicht ist es mal Zeit, dass die Fans sich gegen solche Aktionen organisieren, aber meiner Ansicht nach stehen die Zeichen dafür schlecht, weil aus dem STAR TREK-Fandom eine nur noch konsumierende, wortlose Masse geworden ist.
Screenshot Copyright STVGP, Design Copyright CBS
Der geht schon das ganze Wochenende im Netz um, und vermutlich hat ihn jeder schon gesehen, aber das ist wirklich so gut, dass ich es zeigen muss.
Dmitry Grozov aka Ahriman hat einen Fan-Trailer zu einer Animé-Fassung von STAR WARS – A NEW HOPE alias EPISODE IV gemacht. Das ist in einem Animationsstil gehalten, wie man in von japanischen Zeichentrick-Filmen aus den späten 70ern, frühen 80ern kennt.
Nach dem Ansehen kann man als STAR WARS-Fan eigentlich nur einen Gedanken haben: Das muss ich sehen!
Leider handelt es sich aber eben nur um einen Fan-Trailer zu einem Film, den es nicht gibt. Wenn sie bei LucasFilm und Disney schlau sind, setzen sie es zusammen mit Ahriman genau so um.
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Huch. Die 70. Emmy-Awards, die hätte ich ja fast übersehen … Am 17. September 2018wurden die diesjährigen Primetime Emmy Awards im Microsoft Theater in Los Angeles verliehen, moderiert von Michael Che und Colin Jost.
Großer Gewinner ist die 50er Jahre-Show THE MARVELOUS MRS. MAISEL, an die ging der Preis für die beste Comedy, die Hauptdarstellerin Rachel Brosnahan erhielt als Hauptdarstellerin den Preis für die beste Hauptdarstellerin einer Komödienserie. Weitere Emmys erhielt man für die Regie und Drehbuch.
22 mal war GAME OF THRONES nominiert und so ist es nicht verwunderlich, dass dabei auch Auszeichnungen heraus kamen, beispielsweise zum dritten Mal die beste Dramaserie. Peter Dinklage alias Tyrion Lannister wurde der Preis für den besten Nebendarsteller in einer Dramaserie in die Hand gedrückt. Sieben weitere Auszeichnungen gab es in Nebenkategorien wie Make-Up oder Spezialeffekte.
Für WESTWORLD erhielt Thandie Newton einen Preis als beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie.
Ein Emmy ging an die RICK & MORTY-Episode PICKLE RICK als beste Animationsepisode und die BLACK MIRROR-Folge USS CALLISTER erhielt eine Auszeichnung als bester Fernsehfilm.
Das Genre war also prima vertreten. Alle Nominierten und Gewinner (fett hervorgehoben) in der folgenden Liste.
Aufgrund von Fragen zur Zukunft der Role Play Convention in Köln, bzw. wie diese in die neue Veranstaltung Comic Con Experience »integriert« werden soll, hatte ich gestern eine Presseanfrage beim Veranstalter Kölnmesse gestellt. Heute habe ich eine Antwort bekommen, die allerdings keine ist:
vielen Dank für Ihre Anfrage zur CCXP Cologne 2019. Wir verstehen, dass Sie mehr wissen wollen, können aber jetzt noch nicht auf Ihre Fragen eingehen. Uns lag sehr daran, die gute Nachricht frühestmöglich zu kommunizieren. Wir haben bereits dabei bewusst auf die geplante Informationsveranstaltung am 7. November verwiesen, auf der wir weitere Details nennen und zu der wir Sie noch gesondert einladen werden.
Insofern bitte ich um noch etwas Geduld und – auch wenn die journalistische Neugier groß ist – um Ihr Verständnis.
Die Verantwortlichen bei der Kölnmesse zieren sich also und verweisen für weitere Infos auf einen Termin recht weit in der Zukunft. Dass Aussteller frühzeitig Planungssicherheit benötigen scheint dort niemanden zu interessieren, und dabei geht es keinesfalls nur um »journalistische Neugier«.
Wir werden uns also voraussichtlich alle bis Anfang November gedulden müssen. Bis dahin haben sich garantiert etliche Aussteller schon für die Comic Con Stuttgart angemeldet … Schade, die RPC war eine tolle Veranstaltung.
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