Das ist ja mal eine fast nette Idee: Lionsgate stellt nicht nur ein »Motion Poster« zur CONAN-Verfilmung zur Verfügung, sondern erlaubt auch noch das Einbetten! Vorsicht, Flash! :o)
Es spielen Jason Momoa (STARGATE ATLANTIS) als Howards mythischer Muskelmann sowie Rachel Nichols, Stephen Lang, Bob Sapp, Leo Howard, Ron Perlman, Rose McGowan und Said Taghmaoui. Regie führt Marcus Nispel nach einem Drehbuch von Thomas Dean Donnelly, Joshua Oppenheimer und Sean Hood.
Edit: Es könnte auf Dauer von Vorteil für die geistige Gesungheit sein, wenn man auf »Audio Off« klickt…
Edit2: Wegen der Lärmbelästigung habe ich das Motion Poster jetzt auch hinter den »Weiter«-Knopf verbannt.
Vor ungefähr fünf Jahren gab es einen Kurzfilm namens AIDAN5, der allgemein sehr positiv aufgenommen wurde (und an mir völlig vorüber ging). In dem SF-Setting geht es um einen Privatdetektiv, der quasi seinen eigenen Tod aufklären muss, denn es wurden Klone von ihm ermordet.
Daraus wurde nun eine Webserie unter dem gleichen Titel gemacht. Was diese Webserie von anderen abhebt ist, dass wie beim Kurzfilm auf dem sie beruht, die Kulissen und Hintergründe gezeichnet sind – und das Ganze in schwarz-weiss gehalten ist. Der resultierende Effekt ist in seiner Comicartigkeit meiner Ansicht nach brilliant, die Inspirationen aus Film Noir und Pulp sind unübersehbar.
In der ersten Staffel sind 15 Episoden geplant, mehr Informationen auf aidan5.com – hier Folge eins:
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Hier der ursprüngliche Kurzfilm von 2008:
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Tja, das werden sich viele Verleger ebenfalls gefragt haben. Amanda Hocking ist etwas, das man als »Indie-Autorin« bezeichnen könnte. Ihre Bücher (auch aus dem Bereich Phantastik) erscheinen hauptsächlich als eBooks und wurden erst nach grandiosen Verkäufen auch als Papierversionen verlegt. Sie stellte ihre Romane auf Amazon zum Kauf zur Verfügung und setzt inzwischen ca. 100000 e‑Bücher pro Monat ab.
Das ist ordentlich, aber im Vergleich zu anderen Autoren, die von den Verlagen mit Peanuts abgespeist werden, erhält sie von Amazon 70% der Umsätze ausgezahlt – eine Marge von der Print-Autoren nur träumen können.
Klar ist das nicht die Regel, andere Indie-Autoren verkaufen deutlich weniger – aber auch 70 Prozent von 3000 * $3,99 im Monat sind 8379,00 Dollar vor Steuer.
Hier erwächst ein Problem für die klassischen Verleger, das diesen entweder noch nicht klar ist und wenn doch eine riesige Angst einjagen dürfte, denn Selfpublishing wird meiner Ansicht nach das nächste ganz große Ding im Web, auch wenn das von Vertretern der Branche vehement bestritten wird oder man versucht, es ins Lächerliche zu ziehen (wie mir gegenüber neulich konkret in einem Facebook-Kommentar geäußert – ich verschweige, welcher Verleger aus dem Bereich Phantastik das war).
Gerade bei den Special-Interest-Themen wird Selfpublishing via eBook ganz schnell eine feste Größe werden – allein schon deshalb, weil die hiesigen großen Verlage viel zu schwerfällig und engstirnig sind, um auf Trends einzugehen, die sich in Zeiten des Internet viel schneller verbreiten, als die trägen Dinosaurier es überhaupt merken. Bis dann in den Entscheideretagen jemand den neuen Trend bemerkt hat und verzweifelt versucht, Inhalte über das Thema anzukaufen, ist das Web (und damit die Welt) schon weiter.
Mittels Selfpublishing können Autoren aber schnell reagieren oder – und das ist viel wichtiger – SELBST zum Trendsetter werden. Und das Publikum, also der Leser, hat die Möglichkeit, das zu lesen, was ihm angeboten wird, ohne auf eine Vorauswahl der Verlage angewiesen zu sein.
Ich höre schon die Argumentation der Verleger (denn sie ist nicht neu): »Ja, aber wir bieten lektorierte Qualität!«
Ist das so? Qualität liegt oft im Auge des Betrachters und was dem Leser zuzumuten ist, kann der gut selbst entscheiden, ohne dabei auf die Gängelung und Vorauswahl durch Verlage angewiesen zu sein. Auch bei einem »professionell« verlegten Roman kann ich nur den Klappentext und eine Leseprobe lesen, um festzustellen ob er mir gefällt – und längst nicht alles was man uns vor die Füße wirft ist wirklich qualitativ hochwertig. Das kann ich bei einem vom Autor selbst verkauften eBook ganz genau so tun. »Völliger Mist« wird sich auch als selbstverlegtes eBook nicht verkaufen wie geschnitten Brot, aber der Autor wird sich selbst dann über ein paar hundert Verkäufe freuen. Und Bestseller verkaufen sich auch in dieser Form wie blöd – nur erhält hier der Autor den Mammutanteil der Einnahmen und nicht ein Verlag – der das Werk möglicherweise auch gar nicht erst genommen hätte.
Das Grundproblem für Autoren bleibt aber dasselbe wie beim Print: man muss sich und seine Werke bekannt machen. Trotzdem ist es besser, die Romane quasi ohne Risiko als eBook selbst zu verlegen, als überhaupt nicht, weil kein Verlag sie annimmt.
In UK verkauft die Metro-Gruppe den ersten eInk-eReader für 40 Euro. Der Massenmarkt für eBooks kommt näher…
Ich werde den ersten Roman von Amanda Hockings TRYLLE-Trilogie auf jeden Fall als eBook kaufen und testlesen, denn der Klappentext von SWITCHED liest sich insbesondere für mich als Urban Fantasy-Freund vielversprechend:
When Wendy Everly was six years old, her mother was convinced she was a monster and tried to kill her. It isn’t until eleven years later that Wendy discovers her mother might have been right.
With the help of Finn Holmes, Wendy finds herself in a world she never knew existed – a world both beautiful and frightening, and Wendy’s not sure she wants to be a part of it.
Als Wendy Everly sechs Jahre alt war versuchte ihre Mutter sie zu töten, denn diese war überzeugt, sie sei ein Monster. Elf Jahre später muss Wendy entdecken, dass ihre Mutter Recht gehabt haben könnte.
Mit der Hilfe von Finn Holmes findet Wendy sich in einer Welt wieder, von der sie nicht einmal geahnt hatte, dass sie existiert – eine Welt gleichzeitig wunderschön und erschreckend – und Wendy ist nicht sicher, ob sie ein Teil davon sein möchte.
»…ein Zombie-Urban-Fantasy-Roman in einer dystopischen nahen Zukunft. Es ist ein wenig gewalttätiger und dreckiger als meine anderen Romane, aber man findet auch Romanze darin…«
[cc]
Bild Amanda Hocking und Cover SWITCHED Copyright Amanda Hocking
Während die Produktion von Tim Burtons nächstem Projekt DARK SHADOWS kurz vor der heißen Phase steht, sucht der Spezialist für abgefahrene Stoffe und Filme schon wieder nach neuen Betätigungsfeldern. Ins Auge gefallen ist ihm nun offenbar Victor Hugos Roman DER GLÖCKNER VON NOTRE-DAME aus dem Jahr 1831. Wurde auch schon mal verfilmt, glaube ich… :o)
Eine tragische Romanze mit Actionszenen, ein Buckliger der sich in eine schöne Zigeunerin verliebt? Das klingt grundsätzlich nach dem perfekten Burton-Projekt möchte man meinen. Mit an Bord ist auf jeden Fall bereits Josh Brolin (TRUE GRIT, JONAH HEX), auch wenn noch offen ist, welche Rolle er spielen soll. Und Johnny Depp wird wahrscheinlich auch wieder dabei sein (vermute zumindest ich), wie in den meisten Filmen Burtons – wie mag ihm wohl ein Buckel stehen..? :o)
Es sieht immer mehr so aus, als seien die Tage der Superhelden-Serie THE CAPE gezählt, denn bereits jetzt wurde die Anzahl der Episoden, die für die erste Staffel produziert werden sollen, von zwölf auf neun verringert. Grund für diesen Schritt sind die Zuschauerzahlen, die offenbar katastrophal sein müssen, sonst hätte NBC sich sicher nicht zu diesem drastischen Schnitt entschlossen. Damit würde ich das Ende der Serie als sicher ansehen wollen.
Pech ist das leider wieder einmal für Summer Glau, die damit nach FIREFLY, SARAH CONNOR CHRONICLES und DOLLHOUSE erneut mit einer Genre-Serie kein Glück hat.
Verwunderlich finde ich persönlich die schwachen Zuschauerzahlen nicht, denn trotz des interessanten Konzepts und einiger erstklassiger Nebenfiguren (eben Summer Glau und der »Carnival Of Crime«, bei letzterem ganz besonders hervorzuheben Keith David als Max Malini) können die Stories der Episoden nicht überzeugen, allzu haltlos und uninspiriert dümpelt die Serie vor sich hin. Erschwerend kommt hinzu, dass Hauptdarsteller David Lyons sich darin eindeutig überfordert zeigt, einen sympathischen Helden darzustellen – man schafft es einfach weder ihn zu mögen, noch mit ihm mitzufiebern.
Das Hauptproblem liegt aber ganz klar bei den Drehbuchautoren und Showrunnern, die weder interessante Inhalte liefern konnten, noch in der Lage waren, die Charaktere herauszuarbeiten und ihnen Gelegenheit zur Weiterentwicklung zu geben. Sehr, sehr schade um das Konzept einer modernen Superhelden-Serie im Pulp-Stil.
Promofoto: David Lyons als THE CAPE, Copyright 2010 NBC
Als müsse man die Begierde der Fangemeinde und der an Phantastik interessierten Fernsehzuschauer noch mehr anheizen, lässt HBO noch einen Trailer zu ihrer sehnsüchtig erwarteten A GAME OF THRONES-Serie springen. Man kann von der Clip-Überflutung halten was man will, auf jeden Fall machen sie es sich damit nicht leicht, solche immens hohen Erwartungen zu schüren – denn wie jeder weiß, können Trialer täuschen… Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vostellen, dass sie das verreißen.
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Hexen und Hexenjäger, Dämonen und Exorzisten, Gangster und tödliche Flüche sowie der Kampf gegen das Schicksal und um verlorene Identitäten sind die Themen der März-Ausgabe des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.
Zahlreiche Kreative, Autoren und Filmemacher kommen wieder zu Wort in der Ausgabe 84, 03/2011 der NAUTILUS und gewähren einen Blick hinter die Kulissen der Phantastik. Dieses Mal dreht sich im weitesten Sinn alles um den Kampf mit dem Teufel, die Auseinandersetzung mit höheren Mächten und dem Verlust der eigenen Identität: In Der letzte Tempelritter und in Black Death geht es um Hexen, Schwarze Pest und finsterstes Mittelalter voller Angst vor Teufeleien und Dämonen und in Der Adler der Neunten Legion um Zwistigkeiten zwischen Römern und Kelten im alten Schottland. In Interviews berichten der Darsteller Sean Bean und die Regisseure Christopher Smith und Kevin MacDonald über die Dreharbeiten. Anläßlich der Direct-to-DVD-Veröffentlichung von Heartless, in dem ein junger Mann einen Deal mit dem Teufel abschließt, stellt der Independent-Filmemacher Philip Ridley seine Arbeitsweise vor. Und zum Filmstart zu dem auf wahren Ereignissen beruhenden Mystery-Thriller The Rite – Das Ritual mit Anthony Hopkins als Exorzisten im heutigen Rom gibt es eine Übersicht der wichtigsten Filme zum Thema Exorzismus und Teufelsaustreibung.
Passend zum Thema spricht der Thriller-Autor Joe Hill, der Sohn von Stephen King, über seinen aktuellen Roman Teufelszeug, in dem einem rachesuchenden Mann dämonische Teufelshörner wachsen, und zum Urban Fantasy-Roman Weißer Fluch, in der moderne Gangster mittels Fluchmagie bei Berührung töten, gibt es ein Interview mit der Autorin Holly Black. Über seinen okkulten Ermittler, der im Fantasy-Thriller Der Ruf der Schlange Kultmorde und eine religiöse Intrige aufklären muß, spricht der deutsche Autor Andreas Gößling. Frei nach der Philip K. Dick-Kurzgeschichte The Adjustment Team wehrt sich Matt Damon in der Hollywood-Produktion Der Plan gegen sein von unbekannten Mächten vorbestimmtes Schicksal, und in Unknown Identity versucht Liam Neeson herauszufinden, wer er wirklich ist, nachdem ihn niemand mehr unter seinem Namen erkennen will.
Begleitend dazu gibt es in der Ausgabe eine Übersicht der Filme zu Geschichten von Philip K. Dick sowie unter dem Titel Dich gibt es nicht eine Galerie der besten Filme um Ausgetauschte, Identätsbestohlene, Geklonte, Virtuelle und niemals Existente. Als Extras im Heft gibt es eine Leseprobe zu Bernd Perplies Gaslightfantasy Magierdämmerung: Gegen die Zeit und für Abonnenten zudem beigelegte Leseproben zu den Romanen Weißer Fluch und Die Bürde des Blutes .
Auf der NAUTILUS-Homepage kann die komplette Ausgabe bereits seit Anfang Februar online durchgeblättert werden. Und dort wird Anfang März dann auch schon die kommende April-Ausgabe zu sehen sein, in der es anläßlich des Filmstarts von Zack Snyders Sucker Punch um Irre, Psychiater und Anstalten in der Phantastik gehen wird sowie vor dem Hintergrund von Catherine Hardwickes düsterer Märchen-Verfilmung Red Riding Hood in Interviews und Hintergrundberichten um die wahre Bedeutung der Geschichte von Rotkäppchen und dem Wolf.
… und zwar nicht, weil er irgendwelche Inhalte aus dem HERR DER RINGE oder anderen Werken J.R.R. Tolkiens verwendet hat, sondern weil er den Professor als Charakter in einem fiktionalen Roman auftauchen läßt. Das meldet der Guardian.
Die Anwälte des Tolkien Estate fordern die Vernichtung aller Kopien von Steve Hillards Roman MIRKWOOD: A NOVEL ABOUT J.R.R. TOLKIEN. Der 450-seitige Roman, vom Autor im Selbstverlag veröffentlicht, erzählt über die Odyssee einer jugen Frau, die ihren Großvater finden möchte, nachdem sie Dokumente entdeckt, die diesem von Tolkien übergeben wurden.
Das Estate unter Christopher Tolkien – bzw. dessen Anwälte – fordert weiterhin, dass der Verkauf des Romans sofort eingestellt wird; sollte den Forderungen nicht nachgekommen werden, droht man mit Klagen. In einem Schreiben an Hillard führt der Anwalt des Estates aus:
»At no time have our clients granted permission to use the name and personality of JRR Tolkien in the novel, nor would they in any foreseeable circumstances. [An] unlawful commercial advantage has been taken of the estate’s valuable rights, [Hillard´s] book trivialises the name, personality and reputation of the late professor«.
Sollten die Nachlassverwalter des Professors damit erfolgreich sein, würde das weitreichende Folgen haben, denn es würde damit nahezu unmöglich, eine historische Figur der jüngeren Geschichte in einem fiktionalen Roman (oder Film oder Spiel) auftauchen zu lassen. Man kann sich nur fassungslos fragen, wie die beim Tolkien Estate geraucht haben, um auf so einen Unsinn verfallen, zumal die Darstellung J.R.R. Tolkiens in dem Roman offenbar in keinster Weise entwürdigend ist, sondern durchaus respektvoll.
Man kann nur hoffen, dass die US-Gerichte den Anwälten das rechts und links um die Ohren schlagen.
POWERS ist eine höchst positiv aufgenommene Comicserie von Brian Bendis und Michael Avon Oeming, die in einer Welt spielt, in der Superhelden etwas ganz Normales sind und ihre Existenz von der Gesellschaft akzeptiert wurde.
Charles H. Eglee (DARK ANGEL, THE SHIELD), ausführender Produzent bei WALKING DEAD, hat nun laut Deadline auf Basis dieses Stoffes ein Drehbuch zu einem Pilotfilm geschrieben, bei dem Michael Dinner Regie führen soll. Der Sender FX ist offenbar sehr interessiert an einer Serie basierend auf POWERS und hat die Rechte erworben.
Die Geschichte verfolgt die Abenteuer zweier Polizisten der Mordkommission, die mit Fällen konfrontiert werden, die etwas mit Superhelden bzw. deren Kräften (»Powers«) zu tun haben.
Wenn alles nach Plan verläuft, sollen die Dreharbeiten am Pilotfilm bereits in diesem Frühjahr beginnen, man darf also nach Meldungen über Besetzungen Ausschau halten. Ob daraus dann tatsächlich eine Serie wird, ist allerdings noch unsicher, denn FX muss nach dem Begutachten des Piloten sein Okay für weitere Folgen geben.
Superhelden-Serien sind wegen des anhaltenden Kino-Booms auch im Fernsehen also scheinbar immer noch angesagt. Von THE CAPE wird man sich aufgrund der Einschaltquoten allerdings wahrscheinlich verabschieden müssen, was mich ehrlich gesagt aber nicht verwundert. Weder Handlung noch Hauptdarsteller sind wirklich überzeugend…
In Sachen der SUPERMAN-Verfilmung von Zack Snyder und Christopher Nolan kann man in den letzten Tagen fast von einem »Überschlagen« der Meldungen sprechen. Nachdem soeben Kevin Kostner als Oppa Kent bestätigt wurde, dreht sich die aktuelle Meldung um die Rolle von General Zod.
Der Hollywood Reporter zitiert jetzt eine »ungenannte Quelle«, laut der Nolan und Snyder unbedingt Viggo Mortensen für die Rolle haben wollen. Das könnte allerdings ein wenig problematisch werden, da sich dieser gerade in Verhandlungen um die Rolle des Jägers in SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN befindet. Es gibt noch andere potentielle Schauspieler für Zod, aber am liebsten hätte man Mortensen.
Seit seiner Rolle als Aragorn in den HERR DER RINGE-Filmen, wird er eigentlich eher als Held besetzt, so dass sich manche Nörgler jetzt fragen, ob er der Richtige für den Charakter ist. Ich denke ja, außerdem war er ein super Luzifer in GODS ARMY und der Mann kann definitiv mehr als nur den Helden.
[cc]
Bild: Viggo Mortensen (na, wer hätte ihn erkannt?) bei der BAFTA-Verleihung 2008, aus der Wikipedia
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