Buch

Erste Featurette für Potters DEATHLY HALLOWS 2

Die Fea­tur­et­te zum end­gül­tig letz­ten Aben­teu­er des bebrill­ten Ret­ters der Mugg­le- und Magi­er-Welt zeigt neben Inter­views mit dem Regis­seur David Yates und den Dar­stel­lern Dani­el Rad­clif­fe, Rupert Grint, Emma Wat­son, den Podu­zen­ten David Heman sowie David Bar­ron (und ande­ren) selbst­ver­ständ­lich auch Sze­nen aus dem Film.

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Teaser: CONAN THE BARBARIAN

Und da ist er: der ers­te Teaser mit Mini-Schnip­seln aus CONAN THE BARBARIAN mit Joseph Jason Nama­kaeha Mom­oa in der Titel­rol­le des cim­me­ri­schen Mus­kel­man­nes. Der Trai­ler ent­hält auch eine Zei­le klas­si­scher bar­ba­ri­scher Weis­heit, ganz im Stil der Schwar­zen­eg­ger-Ein­zei­ler… :o)

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Schlumpfiger Trailer

Die Schlümp­fe schaf­fen es eben­falls auf die gro­ße Lein­wand. Eigent­lich hat­te ich davon gar nix erwar­tet, bis ich vor TANGLED einen ver­blüf­fen­der­wei­se recht anspre­chen­den Trai­ler sah. Jetzt gibt es dank Colum­bia Pic­tures einen neu­en, den fin­de ich wie­der eher­durch­schnitt­lich.

Es spie­len und spre­chen: Neil Patrick Har­ris, Jay­ma Mays, Sofia Ver­ga­ra, Hank Aza­ria (als Gar­ga­mel!), Anton Yel­chin, Jona­than Win­ters, Katy Per­ry, Alan Cum­ming, Fred Armi­sen, Geor­ge Lopez, Paul Reu­bens, John Oli­ver, Ken­an Thomp­son, B.J. Novak, Jeff Fox­wor­t­hy, Wolf­gang Puck, Tim Gunn and Gary Basa­ra­ba. Regie führt Raja Gos­nell, nach einem Dreh­buch von J. David Stem, David N. Weiss, Jay Sche­rick und David Ronn.

US-Start ist am 3. August 2011.

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NAUTILUS 85: Rotes Käppchen, böser Wolf und Irrsinn

Bereits rund drei Wochen vor Erschei­nen der gedruck­ten Aus­ga­be läßt sich das monat­li­che Fan­ta­sy­film-Maga­zin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik online kom­plett durch­blät­tern. Dem neu­gie­ri­gen Leser offen­bah­ren sich eben­so infor­ma­ti­ve wie düs­te­re Hin­ter­grün­de zu Mär­chen und Irr­sinn.

Ent­jung­fe­rung, Ver­ge­wal­ti­gung, Kan­ni­ba­lis­mus und Mord: Sowohl in sei­nen mit­tel­al­ter­li­chen Ursprungs­ver­sio­nen wie in moder­nen Inter­pre­ta­tio­nen von Inpe­den­dent-Fil­me­ma­chern und Phan­tas­tik-Autoren kratzt das Mär­chen vom Mäd­chen mit dem blut­ro­ten Käpp­chen, das sich mit dem gar bösen Wolf ein­läßt, an still­schwei­gen­den Tabus. Und ist der ver­meint­lich tie­ri­sche Wolf, der die jun­ge Frau im Grimm­schen Mär­chen mit­samt der Groß­mutter ver­schlin­gen will, nicht in Wahr­heit ein Wer­wolf, ein zur Bes­tie ver­wan­del­ter Mann?

Anläß­lich des Film­starts von RED RIDING HOOD, der düs­te­ren Rot­käpp­chen-Ver­fil­mung von TWI­LIGHT-Regis­seu­rin Cathe­ri­ne Hard­wi­cke, befragt die NAUTILUS nicht nur die Fil­me­ma­cher, son­dern erforscht auch die mythi­schen Wur­zeln des Mär­chen­stof­fes und beleuch­tet, was die Geschich­te tat­säch­lich mit erwa­chen­der Sexua­li­tät, Eman­zi­pa­ti­on und dem Tier im Man­ne zu tun hat. Dazu gibt es eine Film-Gale­rie der bis­he­ri­gen Rot­käpp­chen-Ver­fil­mun­gen, ein Making-Of mit Inter­view zur neu­see­län­di­schen Inde­pen­dent-Kurz­film­pro­duk­ti­on BIG BAD WOLVES, das sich dem The­ma im Quen­tin Taran­ti­no-Stil nähert, sowie eine grund­le­gen­de Unter­su­chung des Mythos um den ver­meint­lich Bösen Wolf und der his­to­ri­schen Bezie­hung zwi­schen Mensch und Wolf von der Urzeit bis heu­te.
Beglei­tend erläu­tert die US-Schrift­stel­le­rin Mag­gie Stief­va­ter im Inter­view ihre zwie­späl­ti­ge Lie­be zum Wer­wolf in ihrer NACH DEM SOM­MER-Tri­lo­gie, und der deut­sche Phan­tas­tik-Autor Chris­toph Mar­zi berich­tet über sei­nen Roman GRIMM, in dem die Mär­chen­ge­stal­ten der Gebrü­der Grimm leib­haf­tig zur Rea­li­tät wer­den.

Wer dar­in eine Ver­bin­dung zum Wahn­sinn sieht, liegt gar nicht so falsch. In sei­nem kom­men­den Action-Film­pro­duk­ti­on SUCKER PUNCH läßt WATCH­MEN-Regis­seur Zack Sny­der eine in ein Irren­haus ein­ge­sperr­te Grup­pe jun­ger Mäd­chen per Traum aus dem Wahn­sinn der Anstalt in eine skur­ri­le Fan­ta­sy-Welt flüch­ten. Die NAUTILUS beglei­tet die­se Flucht durch eine umfas­sen­de Enzy­klo­pä­die der phan­tas­ti­schen Fil­me mit Irren­haus-Set­tung von 1933 bis heu­te sowie einem aus­führ­li­chen Hin­ter­grund-Fea­ture über die Fas­zi­na­ti­on am Irr­sinn in der Wis­sen­schaft, Folk­lo­re, Pop­kul­tur und in der phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur.

Im Heft gibt es zudem eine Lese­pro­be zu John Ste­phens Fan­ta­sy-Roman EMERALD: DIE CHRONIKEN VON ANBEGINN, einen Werk­statt­be­richt von Julie Kaga­wa zu PLÖTZLICH FEE, Film-Pre­views zum Urban Fan­ta­sy-Mär­chen­tril­ler BEASTLY und das SF-Art­house-Dra­ma ALLES, WAS WIR GEBEN MUSSTEN sowie News zum kom­men­den Trend zu düs­te­ren Mär­chen­fil­men in Hol­ly­wood und dazu die monat­li­chen Film‑, Hör­buch- und Roman­über­sich­ten mit den Kom­men­ta­ren der Macher und Autoren.

Die Print-Aus­ga­be des April-Hef­tes erscheint ab Mit­te März am Kiosk und kann schon jetzt auf der NAU­TI­LUS-Home­page kom­plett und kos­ten­los vor­ab durch­ge­blät­tert wer­den. Die Mai-Aus­ga­be wird sich dann anhand des Film­starts von Mar­vels THOR mit nor­di­schen Mythen befas­sen und hier­zu aus­führ­li­che Fea­tures und Enzy­klo­pä­dien zu Wal­hal­la, Rag­na­r­ök, Mid­gard, Utgard und Asgard und deren Inter­pre­ta­tio­nen im phan­tas­ti­schen Film und Roman lie­fern.

Nau­ti­lus erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann bei­spiels­wei­se via Ama­zon bezo­gen wer­den.

Cover und Text­quel­le: Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

Neuer Trailer: DYLAN DOG

Es gibt einen neu­en Trai­ler zur Real­ver­fil­mung der ita­lie­ni­schen Comic­se­rie DYLAN DOG mit Bran­don Routh in der Titel­rol­le. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das hunds­mi­se­ra­bel oder kul­tig fin­den soll, Auf­schluss wird ver­mut­lich erst das fer­ti­ge Pro­dukt geben, das beru­hi­gen­der­wei­se als »Hor­ror-Komö­die« bezeich­net wird… Sieht aber schon arg wie eine BUFFY-Vari­an­te aus, die in den 1980ern gedreht wur­de… :O

US-Kino­start ist Ende April 2011.

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Neuveröffentlichung: DAS BUCH DER VERSCHOLLENEN GESCHICHTEN

Nicht nur die GRRM-Fans wer­den glück­lich gemacht, auch die Tol­ki­en-Anhän­ger kom­men auf ihre Kos­ten (wobei die wah­ren Fans das wahr­schein­lich ohne­hin im Regal ste­hen haben wer­den). Klett-Cot­ta bringt am 24.03.2011 eine Neu­auf­la­ge von DAS BUCH DER VERSCHOLLENEN GESCHICHTEN in zwei Bän­den her­aus. Ent­hal­ten sind frü­he Sto­ries, die der Meis­ter ab 1916 schrieb und die qua­si die »Göt­ter- und Hel­den­sa­gen« Mit­tel­er­des dar­stel­len – auf etli­che davon wird im HERR DER RINGE Bezug genom­men.

Klap­pen­text (Aus­zug):

Einst lan­de­te Eri­ol der See­fah­rer im fer­nen Wes­ten auf Tol Eres­sa, der Ein­sa­men Insel, wo die Elben woh­nen. Gast­freund­schaft wur­de ihm gern gewährt, denn sel­ten fand ein Sterb­li­cher den ver­bor­ge­nen Weg und kei­ner kennt die Wun­der, wel­che seit Anbe­ginn der Welt gescha­hen. Am abend­li­chen Feu­er lausch­te er begie­rig den Geschich­ten von Ilú­vat­ar und sei­nem Welt­plan, von der Musik der Ainur, von der Ankunft der Valar und der Grün­dung ihres Segens­rei­ches, von Mel­ko, der sich mit der Spin­ne­rin der Nacht ver­bün­de­te und gro­ßes Leid über die Welt gebracht hat, von der Ankunft der Elben und der Erbau­ung Kôrs, der glän­zen­den Stadt, von den Nol­do­li und ihrer Unzu­frie­den­heit, von Aules gro­ßer Arbeit, von der Ver­hül­lung Vali­nors und der Ankunft der Men­schen.

Unzäh­li­ge Geschich­ten hat Tol­ki­en erdacht, als er die Göt­ter- und Hel­den­sa­gen von Mit­tel­er­de nie­der­schrieb. Und oft fin­den sich nur Spu­ren von ihnen, oft nur fremd­klin­gen­de Namen wie fer­ne Echos ver­gan­ge­ner Zei­ten im »Herrn der Rin­ge«, der ein­zi­gen gro­ßen Geschich­te, die er voll­endet hat. Es waren Geschich­ten, die damals, als die Hob­bits auf Mit­tel­er­de leb­ten, bereits als ver­lo­ren gal­ten.

Die bei­den Hard­co­ver haben zusam­men 1100 Sei­ten und sol­len zusam­men 45 Euro kos­ten. DAS BUCH DER VERSCHOLLENEN GESCHICHTEN erschien auf Deutsch zuletzt 1999, eben­falls bei Klett-Cot­ta.

Cover DAS BUCH DER VERSCHOLLENEN GESCHICHTEN Copy­right 2011 Klett-Cot­ta, vor­be­stell­bar bei Ama­zon

Veröffentlichungsdatum für A DANCE WITH DRAGONS: 12. Juli 2011

Es gesche­hen noch Zei­chen und Wun­der… Nach lan­gen War­ten kön­nen die Fans von Geor­ge R. R. Mar­tin auf­at­men, denn es gibt end­lich einen Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min für den nächs­ten Band sei­ner A SONG OF ICE AND FIRE-Rei­he und da der vom Ver­le­ger selbst stammt, dürf­te er kor­rekt sein:

A DANCE WITH DRAGONS – der fünf­te Band der Saga – wird nach sechs lan­gen Jah­ren am 12. Juli 2011 end­lich erschei­nen.

Der Umfang ist beein­dru­ckend, das Werk soll in der Hard­co­ver-Fas­sung 900 Sei­ten stark sein und ist damit der dicks­te Schin­ken der Serie.

Enter­tain­ment Weekly inter­view­te den Autor anläss­lich der Mel­dung und frag­te unter ande­rem (Über­set­zung von mir):

EW: War­um hat das so lan­ge gedau­ert?

GRRM: Ich bin nicht sicher, ob ich dar­auf eine gute Ant­wort habe. Wenn ich eine hät­te, wäre es wahr­schein­lich schnel­ler gegan­gen. [Der Roman] ist enorm. Er ist unge­fähr so dick wie A STORM OF SWORDS. Er ist ziem­lich kom­pli­ziert. Ich habe eine Men­ge Cha­rak­te­re und Erzähl­per­spek­ti­ven. Und ich habe bei dem Ver­such, [den Roman] da hin zu bekom­men wo ich ihn habe woll­te, eine Men­ge Stel­len neu schrei­ben müs­sen. Man­che die­ser Kapi­tel habe ich öfter neu ver­fasst als ich zäh­len kann, bevor ich mit ihnen zufrie­den war.

Der Autor selbst hat den Ter­min auf sei­ner Sei­te bestä­tigt. Erst die Fern­seh­se­rie, jetzt das. 2011 wird offen­bar ein gutes Jahr für GRRM-Fans.

[cc]

Cover A DANCE WITH DRAGONS Copy­right 2011 Ban­tam Books, vor­be­stell­bar bei Ama­zon

CONAN »Motion Poster«

Das ist ja mal eine fast net­te Idee: Lions­gate stellt nicht nur ein »Moti­on Pos­ter« zur CONAN-Ver­fil­mung zur Ver­fü­gung, son­dern erlaubt auch noch das Ein­bet­ten! Vor­sicht, Flash! :o)

Es spie­len Jason Mom­oa (STARGATE ATLANTIS) als Howards mythi­scher Mus­kel­mann sowie Rachel Nichols, Ste­phen Lang, Bob Sapp, Leo Howard, Ron Perl­man, Rose McGo­wan und Said Tagh­maoui. Regie führt Mar­cus Nis­pel nach einem Dreh­buch von Tho­mas Dean Don­nel­ly, Joshua Oppen­hei­mer und Sean Hood.

Edit: Es könn­te auf Dau­er von Vor­teil für die geis­ti­ge Gesung­heit sein, wenn man auf »Audio Off« klickt…

Edit2: Wegen der Lärm­be­läs­ti­gung habe ich das Moti­on Pos­ter jetzt auch hin­ter den »Weiter«-Knopf ver­bannt.

Webserie: AIDAN 5

Vor unge­fähr fünf Jah­ren gab es einen Kurz­film namens AIDAN5, der all­ge­mein sehr posi­tiv auf­ge­nom­men wur­de (und an mir völ­lig vor­über ging). In dem SF-Set­ting geht es um einen Pri­vat­de­tek­tiv, der qua­si sei­nen eige­nen Tod auf­klä­ren muss, denn es wur­den Klo­ne von ihm ermor­det.

Dar­aus wur­de nun eine Webse­rie unter dem glei­chen Titel gemacht. Was die­se Webse­rie von ande­ren abhebt ist, dass wie beim Kurz­film auf dem sie beruht, die Kulis­sen und Hin­ter­grün­de gezeich­net sind – und das Gan­ze in schwarz-weiss gehal­ten ist. Der resul­tie­ren­de Effekt ist in sei­ner Comic­ar­tig­keit mei­ner Ansicht nach bril­li­ant, die Inspi­ra­tio­nen aus Film Noir und Pulp sind unüber­seh­bar.

In der ers­ten Staf­fel sind 15 Epi­so­den geplant, mehr Infor­ma­tio­nen auf aidan5​.com – hier Fol­ge eins:

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Hier der ursprüng­li­che Kurz­film von 2008:

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