Gestern verstarb Hans Gerhard Franciskowsky, den meisten wohl eher unter seinem Pseudonym H. G. Francis bekannt. Francis war ein überaus vielseitiger Roman- und Hörspielautor, er verfasste Kinder- und Jugendbücher, Tierabenteuer, Detektivgeschichten, Gruselstorys und Erwachsenenromane, war aber wohl hauptsächlich in der Phantastik zu Hause, genauer gesagt der Science Fiction.
Erst viele Jahre, nachdem ich H. G. Francis über die PERRY RHODAN-Serie kennenlernte, stellte ich fest, dass ich ihn tatsächlich bereits vorher gekannt hatte, denn ich las sowohl seine Jugendbücher und lauschte des Weiteren zahllosen von ihm verfassten Hörspielen, aber diesen Zusammenhang konnte ich erst später knüpfen. Dabei hätte mich das Pseudonym H. G. Francisco bereits früher darauf bringen können…
1970 erfolgte sein Einstieg ins Perryversum, zuerst bei ATLAN und im Jahr darauf begann er auch für die Mutterserie zu schreiben. Für diese steuerte er im Laufe der Jahre über 200 Romane bei, sein letzter Beitrag war Heft 2237, WELT DER HYPERKRISTALLE, erschienen im Jahr 2004. Zudem war er für die Drehbücher von über 600 Hörspielen verantwortlich, bei etlichen davon führte er auch Regie.
Wer mag, kann sich unter den oben von mir gelieferten Links ausführlich zu diesem Multitalent informieren, deswegen werde ich seine ungezählten Werke in Buch, Heft und Drehbuch für Hörspiel und Film an dieser Stelle nicht erneut und redundant aufzählen. Ich möchte allerdings sagen, dass mich insbesondere seine SF-Romane (PERRY RHODAN und im Jugendbuch) und seine Hörspiele durch meine Jugend begleiteten und mich prägten. Meinen Dank dafür, auch wenn er nun zu spät ist.
H. G. Francis verstarb am 3. November 2011 nach langer Krankheit in Hamburg. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.
Der Mercator-Verlag schreibt eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten aus. Soweit wäre das nichts Bemerkenswertes, allerdings ist es schon etwas Besonderes, wenn es um eine Region Deutschlands geht. Üblicherweise sind solche Regionalausschreibungen ja eher frei von Phantastik und beschränken sich auf »herkömmliche« Geschichten.
Beim Verlag liest man dazu:
Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Niederrheins (z. B. eines Ortes, eines bestimmten Gebäudes oder eines historischen Faktums) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob auf Zeitreise in die Welt der Colonia Ulpia Traiana, beim Ortstermin in sagenumwobenen Burganlagen, die seit Jahrhunderten ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet wurden, oder als Zeuge der manchmal so phantastisch anmutenden industriellen Anstrengungen, die den Niederrhein in eine prosperierende Zukunftsregion verwandeln sollen – den Hintergründen und Bezügen der Geschichten sind keine Grenzen gesetzt. Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens kann ausgeschöpft werden, neben Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten sind das Fantasy‑, Mystery- und Horrorgenre zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein.
Einreichen kann man bis zum 15. März 2012 maximal zwei Stories pro Autor, alle Details zur Ausschreibung finden sich auf der zugehörigen Webseite des Verlags.
Bild: Paul Köster – Niederrheinische Dorflandschaft, aus der Wikipedia, Public Domain
Auch bei Voodoo-Press gibt es unmissverständliche Hinweise auf das wieder Mal nahende Weihnachtsfest, allerdings haben die mit »besinnlich« ebenso wenig zu tun, wie der zweite hier vorgestellte Roman, der sich um die nach wie vor beliebten Blutsauger dreht, diesmal aber offenbar um japanische.
DIE WEIHNACHTSBRAUT – SCREAM BAND 3
Kaum hat Fiona den etwas wunderlichen Maurice Mersenbeck kennengelernt, da lädt er sie schon ein, Weihnachten bei ihm und seinem Cousin zu verbringen. Wer wird zu Weihnachten nicht gerne eingeladen? Da erfährt Fiona, dass Maurice schon mehrmals kurz vor Weihnachten Bekanntschaftsanzeigen aufgegebenen hat, man seine »Verlobten« aber nach Weihnachten nie wiedersah. Und sie erfährt auch, dass Weihnachten bei den Mersenbecks mit einem viel älteren Kult als dem Christentum zu tun hat …
DIE WEIHNACHTSBRAUT – SCREAM BAND 3 Barbara Büchner
Hrsg. Alisha Bionda
Paperback
200 Seiten, EUR 14,90
ISBN: 978–3‑902802–08‑8
SEELE EINER EICHE
Die hübsche und rationale Aiko wird eines Tages von Tetsuya, einem Vampir, entführt. Sie ist der Schlüssel zu der Vernichtung von Tetsuyas Vater Nasake, einem grausamen Vampirfürsten. Nasake tötete Tetsuyas Mutter vor Jahrhunderten und bannte ihre Seele in eine geweihte Eiche, bevor sie seinen finsteren Plänen Einhalt gebieten konnte …
SEELE EINER EICHE Janine Höcker
Taschenbuch 19 x 12 cm
240 Seiten, EUR 13.95
ISBN: 978–3‑902802–09‑5
Die Bücher sind im gut sortierten Buchhandel, einschlägigen Onlineversendern oder bei Amazon erhältlich.
Amazon stellt heute in seinem Kindle Shop das eBook 1Q84 des Autoren Haruki Murakami kostenlos zum Download zur Verfügung. Auch wer keinen Kindle sein iegen nennt, kann in den Genuss des Romans kommen, wenn er eine der kostenlosen Kindle-Applikationen für den Computer oder diverse mobile Devices installiert.
1984. Aomame hat zwei verschieden große Ohren. Beim Rendezvous mit einem reichen Ölhändler zückt sie eine Nadel und ersticht ihn. Ein Auftragsmord, um altes Unrecht zu sühnen.
Tengo ist Hobby-Schriftsteller. Er soll einen Roman der exzentrischen 17-jährigen Fukaeri überarbeiten, damit sie einen Literaturpreis bekommt. Der Text ist äußerst originell, aber schlecht geschrieben, ein riskanter Auftrag.
Aomame wundert sich, warum die Nachrichten ihren Mord nicht melden. Ist sie in eine Parallelwelt geraten? Um diese Sphäre vom gewöhnlichen Leben im Jahr 1984 zu unterscheiden, gibt Aomame der neuen, unheimlichen Welt den Namen 1Q84.
Die FAZ schrieb zum Buch:
Murakami ist in formaler Hinsicht zweifelos einer der gewieftesten Erzähler, den wir haben und 1Q84 diesbezüglich sein Meisterwerk. Wie hier Topoi und Strukturen aus Literatur, Religion und Musik vermischt werden, wie die Perspektiven gewechselt, die Zeiten miteinander verschliffen werden, das hat man noch nie gelesen.
In gedruckter Form ist der Roman 1021 Seiten dick, kostet als Hardcover 32 Euro, und erschien hierzulande im Dezember 2010. Eine Fortsetzung gibt es ebenfalls bereits.
Anlass hierfür ist ein länglicher Artikel auf René Kohls Blog, in dem dieser sich über Amazon und dessen marktbeherrschende Stellung auslässt (ich weise darauf hin, dass sich dieser Rant nur auf den Artikel bezieht und ihn nicht direkt inhaltlich thematisiert).
Ich finde es immer wieder putzig, wie man sich innerhalb der deutschen Buchbranche insbesondere im Bereich Massenpublikationen über die angebliche Macht und Marktbeherrschung Amazons mokiert, um damit von jahrelangen eklatanten eigenen Versäumnissen abzulenken. Amazon kommt als agiles, Internet-zentriertes Unternehmen daher und verkauft auf einfache und weitestgehend kundenfreundliche Art Bücher (und was weiß ich sonst noch alles). Statt daraus eine Lehre zu ziehen und mal in Wallung zu kommen, um ebenfalls kundenfreundlich zu agieren, ergeht man sich in immer neuen Lamentos, wie »böse« Amazon doch sei (und arbeitet selbstverständlich dennoch mit dem Riesen zusammen, denn die Absatzzahlen stimmen)…
Der Hinweis auf die Barnes & Noble-Praktik, DC-Comics aus den Regalen zu nehmen (und der zwischen den Zeilen zu lesende Applaus zu dieser Großtat) ist besonders ulkig. Es ist also besser, den Kunden Ware die sie gern erwerben würden gar nicht anzubieten, um Amazon eins auszuwischen? Wer auf sowas kommt, muss schon an einer besonders üblen Form der Hirnerweichung leiden oder möglicherweise gewohnheitsmäßig Betäubungsmittel missbrauchen. (facepalm)
Der Buchhandel hat mich lange verloren. Es steht nie das im Regal, was ich möchte. Frage ich nach Phantastik, schaut man mich an wie einen Triebtäter oder führt mich schnurstracks zu dem Regal mit »Romantasy« alias Schmusevampiren & Co. Möchte ich US-Taschenbücher erwerben, nennt man mir dafür Preise, die in aller Regel doppelt so hoch liegen, wie bei Amazon oder sogar libri.de – und ist auch noch vergrätzt, wenn ich die selbstverständlich nicht zahlen möchte. Und es soll mir bitte niemand damit kommen, dafür würde ich ja in einer Buchhandlung eine fachliche Beratung erhalten – siehe den Triebtäter oben; mal davon abgesehen, dass mich in diversen Ketten ohnehin nur noch umetikettierte Fleischereifachverkäuferinnen bedienen (nichts, absolut nichts, gegen Fleischereifachverkäuferinnen, aber bitte im richtigen Job).
Ich freue mich schon auf das erneute Geheule inklusive Rufen nach staatlicher Kontrolle und Leistungsschutzrecht, wenn Google demnächst seinen eBook-Shop auch in Deutschland eröffnet.
Man verstehe mich nicht falsch: ich halte Monopole für schlecht. Die Mitbewerber Amazons (und demnächst Googles), also die Publikumsverlage und Buchhändler, sollten aber endlich das Dauergejammer aufgeben und stattdessen anfangen im Sinne der Kunden (und in Sachen eBooks auch im Sinne der Autoren) agieren, statt auf immer nur noch größere Gewinne zu schielen (oder auf sinkende Gewinne, weil man sich nicht anpassen kann) – und ihr Angebot nicht sklavisch an den Vorschlags- und Bestsellerlisten von Amazon ausrichten… Das Geschäftsmodell gründlich renovieren, statt es mit immer neuen Krücken in einer halb verfallenen Version künstlich am Leben zu erhalten.
Weniger Räucherstäbchen und anderen Nippes in Buchhandlungen auszulegen statt Büchern würde vielleicht ebenfalls helfen.
Piper fasst unter dem Titel STEAM WORLDS zwei Romane zusammen, bei denen die Veranstwortlichen des Verlags angesichts des gewählten Titels offenbar der Ansicht sind, es handle sich um Steampunk. Die Beschreibungen der beiden in diesem Roman zusammen gefassten Novellas lassen allerdings etwas anderes vermuten… Aber schnell »Steam« draufgepappt und der dumme Käufer wird´s schon nehmen…
Jonathan Barnes: Das AlbtraumReich des Edward Moon
Edward Moon, Bühnenzauberer in einem heruntergekommenen Theater im Londoner East End, hat seine besten Tage hinter sich. Doch er hat eine erfüllende Nebenbeschäftigung gefunden: das Lösen von Kriminalfällen. Scotland Yard selbst bittet ihn und seinen Gehilfen, einen schlafwandelnden Giganten, um Unterstützung in einer schaurigen Mordserie. In der dunklen, geheimnisvollen Welt unter dem viktorianischen London treffen die beiden auf Hellseher, größenwahnsinnige Geheimbündler und eine Verschwörung epischen Ausmaßes.
Jo Walton: Der Clan der Klauen
In einem viktorianischen Zeitalter, einer Welt der Kirchenmänner und Könige, Ränkespiele und Intrigen: Nach dem Tod Agornins gerät die Familie in einen Erbschaftsstreit. Daverak, der mächtigste Magnat der Stadt, hat unrechtmäßig das Vermögen des Verstorbenen an sich gerissen und den Leichnam Agornins verspeist. Dessen Sohn Avan zieht Daverak vor Gericht und beschwört damit ein feuriges Duell herauf, das ihn und seine Familie in Lebensgefahr bringt – denn sie alle sind Drachen, bewehrt mit roten Fängen und Klauen …
Darauf, dass Piper hier seine Kunden verar…albern will deutet auch hin, dass Das Albtraumreich des Edward Moon bereits 2008 als Taschenbuch beim selben Verlag erschien, Der Clan der Klauen brachte man 2005 schon einmal heraus. Liest man sich beide damaligen Klappentexte durch, wird einem schnell klar, dass hier von Steampunk nicht mal ansatzweise die Rede sein kann.
An diesem Wochenende wurden sie auf der World Fantasy Convention in San Diego vergeben: die World Fantasy Awards 2011. Bester Roman wurde WHO FEARS DEATH von der hierzulande weitestgehend unbekannten Nnedi Okorafor. Nnedi Okorafor ist die Tochter zweier Igbo-Immigranten aus Nigeria, hat einen Ph. D. in Englisch und ist Professor für kreatives Schreiben an der Chicago State University. Ihr bei DAW erschienener Roman WHO FEARS DEATH ist eine dystopische Beschreibung Nordafrikas in der Zukunft.
Zweimal ausgezeichnet (einmal als Novella und einmal als Kurzgeschichte) wurden Geschichten aus der Anthologie Stories: All-New Tales, die unter anderem von Neil Gaiman heraus gegeben wurde.
DCUO, das MMO um Superhelden von DC Comics, sollte heute zum free-2-play-Modell wechseln – bislang ist davon allerdings noch nichts zu bemerken. Zudem bewahrheitet sich das, was bereits vermutet worden war: tatsächlich handelt es sich nicht um free-2-play, stattdessen gibt es eher etwas, das man als kostenlosen Testzugang bezeichnen könnte, denn allzu eingeschränkt sind die Spielmöglichkeiten für denjenigen, der nicht monatlich zahlt oder das Spiel erworben hatte.
Als Free-Spieler kann hat man nur zwei Charakter-Slots zur Verfügung, kann maximal 1500 Einheiten der ingame-Währung besitzen, keinen Handel mit den Mitspielern treiben und nur Textmails versenden. Statt einen umfangreichen Zugang zum Spiel zu ermöglichen und sein Geld über einen Itemshop zu verdienen, präsentiert Sony also gerade mal ein kastriertes Spiel.
So sieht free-2-play nicht aus, Sony sollte so professionell sein die Testversion auch als solche zu deklarieren.
Update 21:15 Uhr: Auf der Webseite ist nach wie vor sinngemäß zu lesen: »Wir arbeiten dran…«
Erneut ist Erik Schreibers Phantastischer Bücherbrief erschienen. Es handelt sich um die Ausgabe 575. Darin befasst Erik sich zum einen mit dem PERRY RHODAN Weltcon 2011 in Mannheim (und erinnert mich schmerzhaft daran, wie viele Bilder ich noch überarbeiten und dass ich dazu ebenfalls noch Artikel schreiben muss).
Zudem wird ein Abriss über den diejährigen BuCon gegeben, der wie immer am Buchmessewochenende im Bürgerhaus in Dreieich stattgefunden hat.
Zudem gibt es selbstverständlich auch in dieser Ausgabe zahllose Rezensionen zu diversen Werken aus dem weiten Bereich Phantastik. Unter anderem kommt Erik bei seiner Besprechung der deutschen Ausgabe von George A. Manns AFFINITY BRIDGE, die soeben bei Piper erschienen ist, zu einer ähnlich positiven Einschätzung wie ich. :o)
Offenbar ist man anderswo aufgewacht, nachdem die TV-Fassung von George R. R. Martins SONG OF ICE AND FIRE auf HBO ein gigantischer Erfolg wurde. Mit SyFy versucht nun ein anderer Kabelkanal, eine Serie des Autors in einen Kinofilm zu adaptieren. Die Rede ist von der Reihe von Superhelden-Anthologien namens WILD CARDS. Tatsächlich ist Martin allerdings hauptsächlich der Herausgeber der Reihe, die es seit 1987 auf 22 Bücher gebracht hat. Gregory Noveck, der Senior Vizepräsident von SyFy hat soeben darüber informiert, dass man sich die Rechte am Stoff gesichert hat. Es handelt sich hierbei um den ersten Rechteeinkauf von SyFy Films seit der Gründung des Ablegers im Dezember 2010.
Noveck sagte:
WILD CARDS eröffnet uns großartige Möglichkeiten, allein schon aufgrund des schieren Umfangs dieser fesselnden Fantasy-Serie. Wir sind begeistert darüber, dass wir nun die Möglichkeit haben, auf Basis der übernatürlichen Helden der Anthologien einen Film zu produzieren und mit so talentierten und visionären Autoren wie George R. R. Martin und Melinda Snodgrass zusammen arbeiten zu können.
Melinda Snodgrass wurde ausgesucht, um das Drehbuch zu verfassen, zudem wird sie zusammen mit Martin als ausführende Produzentin auftreten.
WILD CARDS ist eine der erfolgreichsten und am längsten laufenden SF-Reihen in Buchform. Ihre Charaktere wurden mit der Intention entwickelt, einen realistischen Blick auf Personen mit Superkräften zu werfen und zu sehen, wie diese ihr tägliches Leben beeinflussen (man sieht leicht, welche TV-Serien sich in den letzten Jahren davon haben inspirieren lassen…). Die Serie ist als »shared universe« ausgelegt, zu dem unterschiedliche Autoren ihre Charaktere hinzu fügten. Zu den frühen Mitwirkenden zählten neben Martin und Mitherausgeberin Snodgrass unter anderem Roger Zelazny (CHRONIKEN VON AMBER) sowie Walter Jon Williams (HARDWIRED). In letzter Zeit hat eine neue Generation jüngerer Autoren ihren Teil zum WILD CARDS-Universum beigetragen, darunter Cherie Priest (BONESHAKER), Paul Cornell (DOCTOR WHO), David Anthony Durham (ACACIA) and Carrie Vaughn (die KITTY NORVILLE-Serie).
WILD CARDS wurden in diverse Sprachen übersetzt und in Comics und Rollenspiele adaptiert. Etliche der Charaktere der frühen Serie waren inspiriert durch eine lange laufende Rollenspielkampagne des Systems SUPERWORLD , die Martin als Spielleiter führte und bei der die Autoren Spieler waren. Einige davon legten ihre Protagonisten in den Geschichten nach ihren Charakteren an.
Ein paar der Bücher erschienen in den Neunzigern in Deutschland bei Heyne, waren hierzulande jedoch nicht sonderlich erfolgreich.
Zu Kinostart, Regisseur und Schauspielern ist derzeit noch nichts bekannt. Ebenso wenig ist bekannt, ob SyFy hierfür mehr geld in die Hand nehmen möchte, als für manche gruslige Eigenproduktionen im TV-Bereich…
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Cover Neuauflage ACES HIGH Copyright 2011 Tor Books (erscheint im Dezember für Kindle)
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