Und noch ein Angebot für den Kindle: heute gibt es den Steampunk-Roman AETHERHERTZ von Anja Bagus kostenlos als eBook für Amazons eReader. Wer mag, kann aber auch die Taschenbuchfassung lesen. Marcus Rauchfuss von Daily Steampunk, einer der Verfasser von STEAMPUNK KURZ & GEEK, schreibt darüber:
Ich denke: Der beste Steampunkroman aus Deutschland bisher!
Kurzbeschreibung:
Seit der Jahrhundertwende steigt grüner Nebel über den Flüssen auf. Æther ist für die Industrie ein Segen, für die Menschen ein Fluch. Luftschiffe erobern den Himmel, Monster bevölkern die Auen.
Wir schreiben das Jahr 1910: Im mondänen Baden-Baden scheint die Welt noch in Ordnung. Doch während die Kurgäste aus aller Welt durch die Alleen und den Kurpark flanieren, sterben junge Frauen an einer mysteriösen Vergiftung.
Das Fräulein Annabelle Rosenherz versucht die Ursache herauszufinden und gerät dabei selbst in große Gefahr, denn sie hat schon lange ein Geheimnis. Als sie der Wahrheit zu nahe kommt, nimmt man sie gefangen. Auf den finsteren Höhen des Schwarzwalds verliert sie fast ihren Verstand und es entscheidet sich, ob Annabelle sich selbst akzeptieren kann, und ihre erste Liebe stark genug ist, den Widerständen der Gesellschaft zu trotzen.
Die Taschenbuchausgabe ist 432 Seiten stark. Anja Bagus hat mit AETHERHERTZ ihren ersten Steampunk-Roman geschrieben, dem aber noch weitere folgen sollen. Sie lebt im Ruhrgebiet mit Katzen, Hund, Mann und Kind.
Morgen gibt es bei Amazon den Episodenroman DRACHEN, GOLD UND GAUNEREHRE – MISS JEMMYS ABENTEUER IN LONDON von Susanne Haberland erneut für 24 Stunden kostenlos für Amazons eReader Kindle. Das eBook ist eine urbane Fantasie im ausgehenden 19. Jahrhundert in London, erinnert ein wenig an Romane von Dickens, ist aber durch mythologische Facetten wie Magie, Drachen und Meerjungfrauen angereichert. Der Klappentext sagt:
Ganz allein auf sich gestellt, strandet die junge Jemmy im viktorianischen London. Doch sie hat Glück und trifft auf Rackety, der sie in seine Bande holt. Gemeinsam mit ihm, Benjy, Miggs und Cockles erlebt sie die erstaunlichsten Abenteuer und nimmt es mit Drachen, Elfen, Trollen, Werwölfen, Zwergen und falschen Heiligen auf. Bis sie schließlich eines Tages an einen weit gefährlicheren Gauner gerät …
Die Textlänge beträgt 49425 Worte, das sind ungefähr 218 Normseiten. Normalerweise wird der beim Aeternica-Verlag erschienene Roman zum Preis von 4,99 Euro angeboten. Morgen, am 16.05.2013, kann man ihn für 24 Stunden kostenlos herunter laden.
Zielgruppe für den Episodenroman dürften jugendliche Mädchen sein, er macht aber durchaus auch anderen Lesern Spaß (mir zum Beispiel).
DRACHEN, GOLD UND GAUNEREHRE — MISS JEMMYS ABENTEUER IN LONDON
Susanne Haberland
Urban Fantasy
Kindle eBook
447 kB, 49425 Worte, ca. 218 Normseiten
normaler Preis: 4,99 EUR
Februar 2013
ASIN: B00BLTA57M
Aeternica Verlag
Bei DER MURMLER UND ANDERE GESTALTEN handelt es sich um 20 Kurzgeschichten von Michael Sullivan (Klaus-Michael Vent), die im Laufe der letzten 30 Jahre in diversen Fanzines (darunter FANTASIA, WORLD OF WONDER, u.s.w.) und Veröffentlichungen des Pabel-Verlags (Vampir Horror-Taschenbuch) erschienen sind und jetzt sorgsam überarbeitet in dem Buch zusammengefasst wurden.
Kann man in einer neuartigen Kirmesbude wirklich in die Zukunft sehen? Welche Experimente veranstaltet ein heruntergekommener Schäfer in seiner Wellblechhütte? Kann ein Riese die mörderischen Wetterexperimente eines Zauberers beenden, oder wird er von einer Bande von Galgenvögeln aufgehalten? Spukt der Geist eines ehemaligen Hausdieners tatsächlich durch das ihm einst anvertraute Gebäude? Hat ein kleiner Junge eine reale Chance gegen eine Bande furchtbar dicker Mörder, die ihn durch eine menschenleere Altstadt hetzen? Warum muss eine alte Frau stets die absolut genaue Uhrzeit wissen? Warum lässt ein frisch verstorbener Großvater sich die von ihm abonnierte Zeitung an seine Grabstätte liefern, ehe er sich mit 12 Räubern anlegt und danach das GANZ NEUE Testament schreibt?
Diese und andere weltbewegende Fragen werden im vorliegenden Buch beantwortet.
Wer Werke des Autors kennen lernen will, kann sich vom 10. Mai bis 12. Mai 2013 bei amazon die Kurzgeschichte NEUNHUNDERTNEUNUNDNEUNZIG SCHUSS, die Bestandteil des MURMLER ist, und den Roman INDIANERSOMMER kostenlos herunter laden.
Die gedruckte Ausgabe von DER MURMLER UND ANDERE GESTALTEN hat einem Umfang von 472 Seiten und kostet 15,95€ – die Kindle-eBook-Ausgabe gibt es für 8,90€.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
Heute und noch bis Sonntag gibt es kostenloses Futter für Science Fiction-Freunde mit einem Kindle: auf Amazon kann man jetzt HYPERDRIVE: DER REBELL von Horus W. Odenthal erhalten. Es handelt sich dabei um den ersten Teil eines SF-Serials, das gerade auch in einer kompletten Sammelausgabe heraus gekommen ist.
Die Menschheit hat sich im All ausgebreitet und ist in eine heterogene Vielfalt unterschiedlicher Staaten und Machtblöcke zerfallen. HYPERDRIVE erzählt die Geschichte einer Reihe von Menschen, deren Schicksale sich im Angesicht des bevorstehenden Krieges miteinander verknüpfen.
Sam B. bezeichnet sich selber als »Krisenmanagerin mit robuster Kompetenz«. Als sie einen neuen Auftrag annimmt, weiß sie nicht, worauf sie sich einlässt. Der Mann, den sie aus feindlicher Gefangenschaft befreien und rekrutieren soll, ist ein berüchtigter Aufrührer mit charismatischer Persönlichkeit. Er ist eine lebende Zeitbombe, die leider genau in dem Moment zu explodieren droht, wo sie in Sam B.s Leben tritt.
Eine Mischung aus Abenteuer, Polit-Thriller und hard-boiled Space Opera.
Der kostenlose Band ist damit quasi eine XXL-Leseprobe zum Sammelband, der soeben unter dem Titel HYPERDRIVE: MANTIKOR ERHEBT SICH erschienen ist. Als Druckausgabe hätte DER REBELL eine Stärke von ungefähr 112 Seiten, die einzelnen Serials kosten normalerweise 99 Cent; den Sammelband mit allen sechs Bänden erhält man für4,99 Euro.
Heute ging das Portal Qindie online. Qindie ist eine griffige Zusammenfassung aus zwei Worten: »Qualität« und »Indie«. Was will uns das sagen? Ziemlich einfach: Selfpublishing wäre eigentlich eine coole Sache, aber man kann und darf einfach nicht mehr verleugnen, dass wir damit ein Problem haben: ich sage gerne »jeder Analphabet und sein Hund kann veröffentlichen und tut es auch«. Und dieses Problem führt dazu, dass die einschlägigen Independent-Plattformen wie beispielsweise Kindle Direct Publishing oder Kobo Writing Life in Haufen von stilistisch und orthografisch unerträglichem Bullshit versinken, den sich ernsthaft keiner geben kann. Das führte leider dazu, dass der Begriff »Selfpublishing« sich ob dieser Auswüchse in letzter Zeit eher zu einem Schimpfwort wandelte.
Leider, denn tatsächlich gibt es definitiv auch viel Lesenswertes unter den Indie-Publikationen – und zwar sowohl von Autoren und Autorinnen, die bereits bei namhaften Verlagen veröffentlicht haben, aber dennoch zusätzlich auch als Selfpublisher Werke publizieren (die laut Verlagen keiner lesen möchte), als auch von Newcomern, die noch keiner kennt, die es aber dennoch verstehen zu schreiben. Im Internet ist das ähnlich, auch dort gibt es haufenweise Nullnummern unter den Webseiten – doch hier weisen uns Suchmaschinen mit ihren Algorithmen den Weg und trennen Spreu von Weizen und Dünger von Dung. Warum gibt es so etwas nicht für Indie-Publikationen? Weil es technisch nicht geht. Den Informationsgehalt einer Webseite kann man – vielleicht – durch Inhaltsanalyse und Backlink-Statistik erfassen, bei Belletristik ist dies ungleich schwieriger bis unmöglich.
Die Plattform Qindie will eine Bresche in das Dickicht des Selfpublishings schlagen und möchte auf die Perlen hinweisen. Möchte dem Leser die Möglichkeit geben, unter all dem oft schwer verdaulichen Buchstabenwust die lesenswerten, nein, die unbedingt lesbaren Werke abseits der etablierten Verlage zu finden. Möchte die Zeit mindern, die man dabei aufwendet, sich mit der Machete erschöpft und frustriert durch Urwälder voller orthografischer und stilistischer Schlingpflanzen zu hacken, während man dabei von Stinktieren bedroht wird, die der Ansicht sind, nach Lavendel zu duften.
Wer die heute gestartete Seite besucht, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass dieses Pflänzchen noch jung ist. Es muss wachsen und gedeihen. Den Dünger können auch die Leser liefern, denn Rückmeldungen was man anders oder besser machen kann oder ob man was übersehen hat, also konstruktive Kritik, kann jeder brauchen. »Nobody is perfect«, sagt ein altes klingonisches Sprichwort, das ich im Original leider nicht aussprechen kann. :)
Also, liebe Leser, egal welchen Genres: besucht Qindie. Findet coole Bücher abseits des Verlags-Mainstreams. Elektrische und papierne. Bringt euch mit Kommentaren oder Emails ein. Und sagt es weiter! Alle wichtigen Informationen findet man dort. Keine Geschmackspolizei. Aber Anregungen.
Disclaimer: ich bin nicht ganz neutral in dieser Sache, denn ihr werdet auf Qindie meinen Namen finden. Dennoch: selbst wenn ich noch nie etwas davon gehört hätte, würde ich das als Freund von Büchern und eBooks sowie Anhänger der Selfpublishing-Idee ganz großartig finden. Ehrlich. Entscheidet selbst.
Heute ist wieder so ein Tag … Die angeblich professionelle Journallie schwafelt bekanntermaßen gern über »Qualitätsjournalismus« und auch im Bereich Buchbesprechungen werden manche nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es wahre Qualität nur von den Profis gibt und diese komischen Blogger ohnehin nicht ernst zu nehmen sind. Was man davon in Wirklichkeit zu halten hat, zeigt gerade das Magazin BÜCHER aus dem Verlag falkemedia e.K. auf seiner Webseite (und vermutlich auch im Heft selbst) auf eindrucksvoll peinliche Weise.
Ein namentlich nicht genannter und nur durch Kürzel identifizierter Rezensent verreisst Miriam Pharos Roman PRÄLUDIUM. Dagegen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, jedem steht eine eigene Meinung frei, allerdings sollte diese in einer »professionellen« Rezension inhaltlich begründet sein. Und davon ist nicht einmal ansatzweise etwas zu finden, man beschränkt sich auf knappe Platitüden und die Wiedergabe eines Klappentextes – mithin genau das, was Buchbloggern immer wieder als »geht gar nicht!« vorgeworfen wird.
Persönlich glaube ich aufgrund des Gekritzels nicht, dass der Rezensent den Roman überhaupt vollständig gelesen hat. Zudem sollte man eine gewisse Affinität zum Thema Science Fiction aufweisen, wenn man ein solches Buch bespricht – wer SF ohnehin als Schund ablehnt und ansonsten lieber Problemromane über emigrierte lesbische usbekische Nonnen liest, sollte solche Bücher nicht besprechen.
Aus den Kreisen der Science Fiction-Leser sind die Besprechungen von Miriam Pharos Roman überwiegend positiv. Auch meine Rezension fiel so aus (kaufen!), und die war ausführlich. Also glaubt dem Magazin BÜCHER kein Wort und schaut lieber mal bei ein paar Buchbloggern rein. Die können das nicht nur besser, sondern auch kompetenter! Der Rezensent »jv« sollte nochmal nachlesen, wie Journalismus geht. Für noch viel peinlicher halte ich es allerdings, dass irgendein offenbar gelangweilter Redakteur diese schlechte Entschuldigung für einen Artikel so gebracht hat.
Nachtrag (12:00):Alex weist korrekterweise darauf hin, dass das Kürzel »jv« im Impressum der Seite aufgeschlüsselt wird. Die Verzapferin des Nicht-Artikels heisst Jutta Vahrson.
Heute ist der »Welttag des Buches«. Wie ich bereits schrieb, hoben Dagmar und Christina aus diesem Anlass am 1. Februar 2013 die Aktion »Blogger schenken Lesefreude« aus der Taufe. Was hat es damit auf sich? Das ist einfach: an der Aktion teilnehmende Seiten verlosen ein für sie besonderes Buch umd damit die Begeisterung fürs Lesen zu fördern.
Und was kann man auf Phantanews gewinnen?
DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER.
Warum? Das will ich gern erläutern: Diese Storyanthologie wurde von mir als anderthalbter (oder zweiter, wenn man so zählen möchte) Band aus der Reihe DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN veröffentlicht. Ursprünglich war der Plan, eBooks abseits des Publikumsverlags-Mainstreams zu veröffentlichen. Es sollte gezeigt werden, dass heutzutage jeder hochwertige eBooks veröffentlichen kann, ohne dabei auf die Ressourcen von Verlagen zurückgreifen zu müssen und ohne dass das schweineteuer ist – indem man auf Open Source Software zurück greift. Das hatte funktioniert: Daraus entstand der erste Band der Chroniken mit dem Titel ÆTHERGARN. Und dann kam CreateSpace und man konnte beweisen, dass das auch mit gedruckten Büchern möglich ist. Aufgrund des Erfolgs gab es einen weiteren Titel mit dem Namen GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER – und weitere Bücher sind in Arbeit.
Diesen zweiten Anthologie-Band mit über 300 Seiten voller Steampunk-Stories kann man nun hier gewinnen. Man muss nur eine Email an gewinnen[at]phantanews[dot]de schreiben und am 30. April wird der Gewinner oder die Gewinnerin ausgelast und verkündet. Das eBook im ePub-Format kann man gleich dazu bekommen, denn das ist im Format ePub unter Creative Commons-Lizenz auf der Projektwebseite frei herunter zu laden.
Bedingungen sind daran nicht geknüpft. Einfach eine Mail schreiben. Wer das Projekt gut findet und es unterstützen möchte, der darf selbstverständlich gern Werbung dafür machen!
Bedingungen:
Der Gewinner wird durch Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. die Emailadressen werden dauerhaft nicht gespeichert, nicht an Dritte weiter gegeben, und nach Durchführung der Verlosung gelöscht. Für den Versand benötige ich eine Adresse, die ich per Mail abfragen werde. Diese Adresse wird nicht gespeichert und nicht an Dritte weiter gegeben, und nach Durchführung der Verlosung gelöscht. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von sieben Tagen nach Bekanntgabe wird ein neuer ermittelt.
Einsendeschluss ist der 29.04.2013, 23:59:59 (Timestamp des Eingangs der Mail auf meinem Server)
Fast schon heimlich, still und leise wirft Amazon seinen Kindle Comic Creator (»KC2«) auf den Markt – natürlich kostenlos. Mit der für Windows XP und 7 sowie Max OS 10.6 (und spätere Versionen) erhältlichen Software lassen sich, wie der Name bereits vermuten lässt, Comic-eBooks gestalten, die man dann auf dem Kindle Fire oder via Apps auf Tablets betrachten kann. Das dürften dann auch die primären Zielplattformen sein, denn auf eInk-Kindles gibt es keine Farbe und die Displayauflösung ist eigentlich zu gering für eine brauchbare Darstellung, aber auch dort gibt es angeblich eine optimierte Darstellung mit Einzelpanels.
Der Comic Creator soll dem Künstler bei der Gestaltung behilflich sein und beispielsweise eine geführte Navigation ermöglichen, dabei werden Seiteninhalte angeblich automatisiert erkannt und das Programm macht Vorschläge zur Navigation. Weiterhin unterstützt KCC Doppelseitenansichten oder virtuelles Umblättern (rechts nach links, für Mangas aber auch links nach rechts). Importieren kann der Comic-Künstler verschiedene Formate, wie jpg, pdf, tiff, png und ppm. Eine Vorschaufunktion ermöglicht es, sich die gestalteten Comics so anzusehen, wie sie auf verschiedenen Geräten dargestellt werden würden.
Nach den eBooks und Printbüchern mischt Amazon nun also auch den Markt für das Selfpublishing von Comics gehörig auf …
Beim Atlantis-Verlag ist vor Kurzem der erste Band der Neuauflage von E. C. Tubbs klassischen Earl Dumarest-Romanen unter dem Titel PLANET DER STÜRME erschienen. Die Neuübersetzung stammt von Thomas Michalski, das Cover steuerte Timo Kümmel bei. Zum Inhalt:
Aus einem Kälteschlaf erwacht, findet sich Earl Dumarest kurz nach der Landung des Raumschiffs auf Gath wieder, einem Planeten, für den er nicht gebucht hat und der schnell zur vorzeitigen Endstation auf seiner Reise würde, sollte er sich nicht der dort lauernden tödlichen Gefahren erwehren können – und der aufziehenden, legendären Stürme von Gath …
Abgerundet wird der 156-seitige Roman durch ein Vorwort des Autoren und ein Nachwort seines Agenten. Erhältlich ist PLANET DER STÜRME als Paperback für 10,00 Euro, als Hardcover (nur direkt beim Verlag) mit laminiertem Einband und Lesebändchen für 13,00 Euro und als eBook zum Preis von 3,99 Euro; die eBook-Fassungen erhält man bei Amazon und bei Beam-eBooks.
Auch weitere Romane aus der Dumarest-Reihe sollen neu aufgelegt werden. Besonders erfreulich finde ich erneut den im Vergleich zu den Druckausgaben niedrigen eBook-Preis. Man könnte auf die Idee verfallen, sich gleich Print- und e‑Ausgabe zu kaufen …
PLANET DER STÜRME
E. C. Tubb
Science Fiction-Roman
Paperback, Hardcover & eBook
156 Seiten
April 2013
10,00 EUR (Paperback)
13,00 EUR (Hardcover)
3,99 EUR (eBook)
ISBN 978–3‑86402–082‑7 (Paperback)
ASIN: B00C3RKPK8 (Kindle)
Atlantis-Verlag
Wenn die Magie durch eure Körper fließt, werden sie nach euch suchen … Der junge Cademar fürchtet die in ihm
aufkommende Magie. Er weiß, dass er auf die Lichtfeste geholt wird, wo ihn die dort lebenden und dozierenden Magier für ihre
dunklen Mächte einsetzen wollen. Also flieht er, sucht Verbündete und findet sie auch.
Doch die Magier der Lichtfeste wissen, wie stark seine Macht ist, und werden nichts unversucht lassen, ihn zu finden …
Der Roman ist bei der Eyfalia Publishing GmbH verlegt und kostet normalerweise 7,14 Euro. Die Druckausgabe wäre ca. 282 Seiten stark, erschienen ist das eBook im Januar 2013.
CADEMAR – GÜNSTLING DER MAGIE
Falko Löffler
Fantasy-Roman
eBook
ca. 282 Seiten
Januar 2013
ASIN: B00B95EX8K
Eyfalia Publishing GmbH
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