eBook

Rant: Du kaufst online? Gehe in das Gefängnis, begibt Dich direkt dorthin, Du Strauchdieb!

Auf die​pres​se​.com pro­du­ziert sich Buch­ver­le­ger Jochen Jung in Sachen eBook. Über­schrie­ben ist der Arti­kel mit »wider das eBook-Bas­hing«. Das ließ hof­fen. Was sich dann aller­dings im Text fin­det, lässt mich erblas­sen. Denn wir, die wir die unglaub­li­che Dreis­tig­keit besit­zen, im Inter­net Waren zu kau­fen, sind mie­se Die­be. Glaubt ihr nicht? Ich zitie­re aus dem Arti­kel (feh­len­de Leer­zei­chen sind 1:1 über­nom­men):

Heu­te sind rea­le Geschäf­te für immer mehr Men­schen nur noch eine Art Mus­ter­aus­stel­lung: Man schaut sich die Din­ge an, pro­biert sie aus, ent­schei­det sich und geht dann nach Hau­se und bestellt am Com­pu­ter. Und wer noch einen Schritt wei­ter ist, der fin­det gleich im Netz den größ­ten Mus­ter­kof­fer über­haupt und füllt sei­nen Waren­korb dort. Das erspart ihm das Wochen­end­ge­drän­ge in der U‑Bahn und im Kauf­haus, und schon nach weni­gen Tagen kom­men die Sachen mit der Post ins Haus. Es ist kaum über­trie­ben, wenn man die­ses Ver­hal­ten als eine Art Dieb­stahl betrach­tet. Der sta­tio­nä­re Handel,egal ob mit Kleidung,Elektronik oder zum Bei­spiel Büchern, bezahlt­Mie­te, Arbeits­kraft, Aus­bil­dung und Know-how,um am Ende die rich­ti­ge, ange­sag­te, ver­lang­te Ware im Geschäft aus­le­gen und anbie­ten zu kön­nen. Dass sich dann Men­schen ohne jede Kauf­ab­sicht die­ser­Mög­lich­kei­ten bedie­nen, ist zwar nicht ver­bo­ten, aber unan­stän­dig ist es doch. Und unklug ist es auch, denn natür­lich führt der schrump­fen­de Umsatz zu abneh­men­den Ein­künf­ten, und eines Tages wird die Tür an einem Sams­tag­abend geschlos­sen und am Mon­tag­mor­gen nicht mehr auf­ge­macht: Der Mus­ter­kof­fer bleibt zu.

Da bleibt einem die Luft weg, oder? Wenn ich also die Ent­schei­dung tref­fe, nicht beim einen, son­dern beim ande­ren Händ­ler mei­ne Waren zu erwer­ben, dann bin ich in den Augen des einen ein Dieb? Das ist so der­ma­ßen abstrus und welt­fremd, dass sogar mir jede sar­kas­ti­sche Bemer­kung im Hals ste­cken bleibt. Sehen wir uns doch mal ein Detail an (feh­len­de Leer­zei­chen wur­den ein­ge­fügt):

Der sta­tio­nä­re Handel,egal ob mit Klei­dung, Elek­tro­nik oder zum Bei­spiel Büchern, bezahlt Mie­te, Arbeits­kraft, Aus­bil­dung und Know-how, um am Ende die rich­ti­ge, ange­sag­te, ver­lang­te Ware im Geschäft aus­le­gen und anbie­ten zu kön­nen.

Arbeits­kraft, Aus­bil­dung und Know-How? Jung soll­te sich mal aus sei­nem offen­bar schlecht belüf­te­ten Büro her­aus bege­ben und per­sön­lich ein­kau­fen gehen, und das nicht nur beim Juwe­lier, Scham­pus- oder Leim­händ­ler; dann wür­de ihm viel­leicht auf­fal­len, dass der Ein­zel­han­del an (zu) vie­len Stel­len auf 400 Euro-Hilfs­kräf­te umge­stellt hat, die einem Gur­ken in die Hand drü­cken, wenn man Toma­ten haben möch­te. In den wenigs­ten Fäl­len erhal­te ich gera­de in Sachen Tech­nik (oder Büchern) eine kom­pe­ten­te Bera­tung und die Ware, die ich möch­te, fin­det sich in den Rega­len gar nicht erst (gera­de bei Büchern). Bestel­len kann man die auch nicht, oder das dau­ert Tage, oder das Zeug ist dann drei­mal so teu­er wie beim Onlin­ever­sen­der (bei Büchern dank des Buch­preis­kar­tells natür­lich nicht). Da wird nicht das aus­ge­legt und ange­bo­ten, was ver­langt ist, Herr Jung, und bera­ten wer­de ich dazu schon mal gar nicht. Oder falsch. Dann kann ich auch gleich online bestel­len und bekom­me das Zeug nach Hau­se gelie­fert. Der gru­se­li­ge Ser­vice tun das sei­ne dazu. Wer mal ver­sucht hat, in der Gewähr­leis­tungs­zeit eine defi­ni­tiv defek­te Ware bei Saturn zurück zu geben, der weiß, wovon ich spre­che. Ich las­se mich in Läden nicht mehr von unmo­ti­vier­ten Hilfs­kräf­ten anmuf­feln, weil ich es wage, sie nach etwas zu fra­gen oder weil ich mei­ne Ver­brau­cher­rech­te ken­ne.

Bevor er mich des Dieb­stahls bezich­tigt, weil ich da kau­fe, wo es das Ange­bot gibt, das ich möch­te und wo das zudem auch noch deut­lich preis­wer­ter ist, soll­te der Herr Jung viel­leicht mal dar­über nach­den­ken, ob man uralte Geschäfts­mo­del­le nicht end­lich mal den Rea­li­tä­ten anpas­sen soll­te. Wer das nicht tut, der muss sich nicht wun­dern, wenn er Sams­tags ab- und Mon­tags nicht wie­der auf­schließt. Viel­leicht zeigt er mir mal einen Buch­händ­ler, bei dem ich eBooks bekom­men kann. Um genau­er zu sein: wel­che, die ich auch möch­te.

Die Schuld hier­für den Kun­den zuschus­tern zu wol­len, ist ins­be­son­de­re in die­ser dumm­dreis­ten Art eine Unver­schämt­heit – und das ist noch sehr freund­lich aus­ge­drückt. Wenn das irgend­wel­che Sym­pa­thien wecken soll ist es nicht nur gründ­lich dane­ben gegan­gen, son­dern däm­lich. Vom Kauf irgend­wel­cher Pro­duk­te aus dem Ver­lag des Herrn Jung wer­de ich zukünf­tig jeden­falls abse­hen. Auch als eBook.

Mann­mann­mann.

Zum Rest des Arti­kels muss man sich eben­falls kaum äußern. Wer die aktu­el­len Zah­len des Bör­sen­ver­lags zum The­ma eBooks kennt (dazu dem­nächst mehr), der weiß, dass die gesam­te Bran­che sich ver­rech­net hat, was die Stei­ge­rung der Absatz­zah­len angeht. Die sind näm­lich deut­lich höher als zuvor ange­nom­men. Trotz­dem son­dert Jung noch sol­che Wort­hül­sen ab:

Das E‑Book wird es schwer haben, die Kon­kur­renz zu einem schön gemach­ten Buch aus Papier, Far­be, Leim und Fan­ta­sie zu gewin­nen

Nein, wird es nicht. Und dar­um geht es auch gar nicht, es gibt kei­nen Zwang zu ent­we­der-oder. Aber las­sen wir ihn viel­leicht bes­ser wei­ter in sei­nem Ver­lags­bü­ro am gelieb­ten Leim vom kom­pe­ten­ten Händ­ler schnüf­feln. Sonst schreibt er womög­lich noch wei­te­re sol­cher Arti­kel … wer weiß, was wir außer Die­ben noch alles sind …

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Quel­le: die​pres​se​.de, gefun­den bei Lean­der via Cynx

Bild: Dieb von Col­le »the Goa­lie« auf flickr, CC BY-NC

Neue Posse des Börsenvereins: inhaltsverändernde Wasserzeichen in eBooks

Offen­bar dringt es nach und nach auch bis zu den letz­ten Merk­be­frei­ten in den Chef­eta­gen der Publi­kums­ver­la­ge durch: har­te DRM-Maß­nah­men wer­den von den Kun­den nicht ange­nom­men, weil sie unbe­quem sind, das Hand­ling deut­lich ver­schlech­tern und dafür sor­gen, dass der Kun­de die eBooks nicht auf allen sei­nen Platt­for­men nut­zen kann. Das gilt übri­gens haupt­säch­lich außer­halb des Ama­zon-Uni­ver­sum, das ohne­hin ein geschlos­se­nes Sys­tem dar­stellt. Wer aber mal ver­sucht hat mit Ado­be-DRM zu han­tie­ren, oder gar, es mit Linux zu nut­zen, der weiß, was für ein – mit Ver­laub – Scheiß das ist. Außer­dem kann man sol­che Kopier­schutz­ver­fah­ren in Null­zeit ent­fer­nen – damit her­um­är­gern muss sich nur der ehr­li­che Kun­de.

Eine Vari­an­te sind digi­ta­le Was­ser­zei­chen im Buch, soge­nann­tes Soft-DRM. Damit kann man erken­nen, wer das eBook ursprüng­lich erwor­ben hat und damit mög­li­cher­wei­se fest­stel­len, wer das Ding in die Tausch­bör­se gestellt hat (wobei ich die Beweis­ket­te wirk­lich gern mal vor Gericht sehen wür­de). Auch die sind aber leicht mani­pu­lier- oder ent­fern­bar.

Der MVB (also der Bör­sen­ver­ein) hat jetzt das Fraun­ho­fer-Insti­tut Darm­stadt mit der Ent­wick­lung eines Was­ser­zei­chens beauf­tragt (Kor­rek­tur vom 13.06.2014: Bösen­ver­ein und MVB sind nicht Auf­trag­ge­ber, ent­wi­ckeln das Pro­jekt aber zusam­men mit dem Fraun­ho­fer-Insti­tut), das auf »Text­än­de­run­gen basiert«. Das Sys­tem trägt den bran­chen­ty­pisch klo­bi­gen Namen »Siche­re Doku­men­te durch indi­vi­du­el­le Mar­kie­rung« oder kurz SiDiM, das berich­tet das Bör­sen­blatt.

Was sich auf den ers­ten Blick nicht gera­de schwer­wie­gend anhört, ist wenn man genau­er nach­sieht, eine gro­be Unver­schämt­heit gegen­über den Werk­schöp­fern. Sieht man sich die Bei­spiel­tex­te mal an (sie­he PDFs im ver­link­ten Arti­kel), stellt man fest, dass das Sys­tem dar­auf basiert, in einem eBook hau­fen­wei­se klei­ne und angeb­lich »nicht ins Gewicht fal­len­de« Ände­run­gen am Inhalt vor­ge­nom­men wer­den. Bei­spie­le gefäl­lig? Bit­te:

Aus

Der Staub den er auf­wir­bel­te, ließ ihn unsicht­bar aus der Stadt ver­schwin­den.

wird

Der Staub den er auf­wir­bel­te, ließ ihn nicht sicht­bar aus der Stadt ver­schwin­den.

Oder aus

Heu­te leben wir in einem Para­dies, das in eurer Zeit nicht denk­bar gewe­sen wäre.

wird

Heu­te leben wir in einem Para­dies, das in eurer Zeit undenk­bar gewe­sen wäre.

Man weist mit nicht über­seh­ba­rem Stolz dar­auf hin, dass die­se Text­än­de­run­gen vom ent­wi­ckel­ten Sys­tem auto­ma­ti­siert in die eBooks ein­ge­fügt wer­den, wodurch es pro­blem­los in die bestehen­den Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se inte­griert wer­den kann.

Wie bit­te? Geht es nur mir so, oder müss­te bei Autoren und Lek­to­ren ange­sichts die­ses merk­wür­di­gen Sys­tem Übel­keit aus­bre­chen? Da ringt man wochen‑, mona­te- oder jah­re­lang mit den Wör­tern, damit sie so ange­ord­net wer­den, wie man es für am gelun­gens­ten hält, strei­tet sich aus­gie­big aber frucht­bar mit dem Lek­tor, weil der oder die das ganz anders sieht – und nach all die­sem Rin­gen soll man akzep­tie­ren, dass ein auto­ma­ti­sier­tes Sys­tem nach irgend­wel­chen Algo­rith­men belie­bi­ge und hau­fen­wei­se (es müs­sen vie­le sein, um bei gro­ßen Auf­la­gen eine ein­deu­ti­ge Iden­ti­fi­zier­bar­keit des Wer­kes her­zu­stel­len) Ände­run­gen am müh­sam erar­bei­te­ten Text durch­führt? Gera­de das ers­te Bei­spiel zeigt die Schwä­chen von SiDiM sehr deut­lich.

Mei­ne Mei­nung: geht über­haupt nicht! Man kann aller­dings an die­sem »Was­ser­zei­chen« wie­der ein­mal erken­nen, wel­chen Respekt die Publi­kums­ver­la­ge vor dem Werk der Autoren und der Leis­tung der Lek­to­ren haben: gar kei­nen.

Ich wür­de als Ver­brau­cher um eBooks, die auf die­se Art und Wei­se ver­fälscht wur­den einen wei­ten Bogen machen. Oder ist das gar eine Mar­ke­ting­maß­nah­me für Print­bü­cher? Denn die wären ja nach wie vor so, wie sie ursprüng­lich sein soll­ten.

Eine der­ar­ti­ge Schnaps­idee kann nur aus den stau­bi­gen Kata­kom­ben des Bör­sen­ver­eins kom­men …

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Bild: eBook-Was­ser­zei­chen von mir, CC BY-SA-NC

Neu bei Voodoo-Press: FANGBOYS ABENTEUER von Jeff Strand

Bei Voo­doo-Press ist bereits Anfang April FANGBOYS ABENTEUER von Jeff Strand als Taschen­buch mit 312 Sei­ten erschie­nen:

Nathan Pep­per sah wie ein gewöhn­li­ches Baby aus – außer, dass er einen Mund vol­ler gru­se­li­ger schar­fer Zäh­ne hat­te. Sein Leben begann damit, dass sei­ne Groß­mutter drin­gend emp­fahl, ihn so bald wie mög­lich umzu­brin­gen. Man kann des­halb wohl sagen, dass für Nathan kein typi­sches Dasein bestimmt war.

Er hass­te den Spitz­na­men »Fang­boy«. Aber kei­ner konn­te leug­nen, dass er der furcht­ein­flö­ßen­ds­te klei­ne Jun­ge in der gan­zen Stadt war. Und er wür­de alle mög­li­chen Aben­teu­er erle­ben. Tra­gi­sche Aben­teu­er, wie das Schick­sal sei­ner Eltern. Gefähr­li­che Aben­teu­er, wie sei­ne Begeg­nung mit dem zwie­lich­ti­gen Pro­fes­sor Mon­grel. Span­nen­de Aben­teu­er, wie der Ritt auf einem wild­ge­wor­de­nen Pferd, das er nicht zum Ste­hen­blei­ben brin­gen konn­te. Du denkst dir dann: »Na ja, er soll­te ein­fach absprin­gen.« Aber das kann er NICHT, weil es zu schnell rennt, und er sich ein Bein bre­chen könn­te. Und ja, ein beson­ders grau­en­vol­les Aben­teu­er, das aller­dings nicht sehr aus­führ­lich beschrie­ben wird.

Wird es für Nathan ein glück­li­ches Ende geben? Wird er jeman­den bei­ßen? Ver­samm­le dei­ne Fami­lie und dei­ne gestör­tes­ten Freun­de, backe eini­ge Scho­ko­la­den­coo­kies und genießt zusam­men die schwar­ze Komö­die FANGBOYS ABENTEUER, eine bizar­re, aber rüh­ren­de und zugleich ziem­lich geschmack­lo­se Geschich­te, die – Stolz bei­sei­te – eine Gene­ra­ti­on prä­gen wird.

FANGBOYS ABENTEUER, im Ori­gi­nal THE ADVENTURES OF FANGBOY, ist ab sofort zum Preis von 12,95 erhält­lich. Bestel­len kann man das Taschen­buch ent­we­der direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon. Auch eine Kind­le-Ver­si­on gibt es, die kos­tet 4,99 Euro.

FANGBOYS ABENTEUER
Jeff Strand
Phan­tas­tik-Komö­die
Über­setzt von Vere­na Hacker
Taschen­buch, bro­schiert
312 Sei­ten, EUR 12,95
April 2013
ISBN-10: 3902802340
ISBN-13: 978–3902802347
Voo­doo-Press

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo-Press

[aartikel]3902802340[/aartikel][aartikel]B00COUXOYS[/aartikel]

Heute kostenlos für den Kindle: HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF

Es klingt ein wenig wie eine HARRY POTTER-Epi­go­ne, das mag auch nicht wun­dern, denn einer der Autoren ist Chris Colum­bus und der hat bei zwei Fil­men um den bri­ti­schen Zau­ber­lehr­ling Regie geführt und auch bei­spiels­wei­se das Dreh­buch zu GREMLINS geschrie­ben (von PERCY JACKSON noch gar nicht gespro­chen …). Der zwei­te Ver­fas­ser ist  Ned Viz­zini. Wer­be­text:

Als die Geschwis­ter Ele­a­n­or, Brendan und Cor­de­lia Wal­ker erken­nen, in was für ein groß­ar­ti­ges und zugleich gru­se­li­ges Haus sie gezo­gen sind, ist es bereits zu spät: Die alte Nach­ba­rin hat sie in einen fie­sen Plan ver­wi­ckelt. Ihre Eltern sind spur­los ver­schwun­den, statt­des­sen streu­nen blut­rüns­ti­ge Krie­ger durch dschun­gel­ar­ti­ge Wäl­der und über­mensch­li­che Pira­ten bevöl­kern die Mee­re. Was haben die fan­tas­ti­schen Roma­ne des ehe­ma­li­gen Haus­be­sit­zers und Autors Den­ver Kris­toff damit zu tun und war­um hat er die Fami­lie Wal­ker in sein dunk­les Spiel ver­strickt? Schnell mer­ken die drei, dass nicht nur sie, son­dern die gan­ze Welt in gro­ßer Gefahr schwebt.

Das bei Are­na erschie­ne­ne HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF ist heu­te für Ama­zons Kind­le kos­ten­los erhält­lich, die gebun­de­ne Fas­sung hat 400 Sei­ten und kos­tet nor­ma­ler­wei­se 15,99 Euro. Das eBook kos­tet in ande­ren Shops übri­gens unver­schäm­te 12,99 Euro, das ist damit auch der Nor­mal­preis bei Ama­zon.

HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF
Ned Viz­zini und Chris Colum­bus
Phan­tas­tik-Kin­der­buch
emp­foh­le­nes Alter: 11 – 13 Jah­re
Mai 2013
Taschen­buch:
400 Sei­ten, 15,99
ISBN-10: 3401068512
ISBN-13: 978–3401068510
eBook: ASIN: B00CHWLB6G
Are­na

Cover HOUSE OF SECRETS Copy­right Are­na Ver­lag

[aartikel]B00CHWLB6G[/aartikel][aartikel]3401068512[/aartikel]

HORROR FACTORY – die neue digitale Horror-Reihe bei Bastei Lübbe

Der Ver­lag Bas­tei Lüb­be ist schon seit eini­ger Zeit sehr umtrie­big, was eBooks angeht und hat erst vor kur­zem mit­ge­teilt, dass elek­tro­ni­sche Bücher bereits ca. 30 Pro­zent des Umsat­zes aus­ma­chen. Die neu­es­te Publi­ka­ti­ons­rei­he im Bereich eBook nennt sich HORROR FACTORY: alle vier­zehn Tage soll neu­er Gru­sel­stoff aus allen Berei­chen des Hor­ror ver­öf­fent­licht wer­den: Gothic bis Dark Fan­ta­sy, Vam­pi­re, Zom­bies, Seri­en­mör­der und sons­ti­ges »Grau­en, das in der mensch­li­chen See­le wohnt«. Den Start macht am heu­ti­gen Tag Wolf­gang Hohl­beins PAKT MIT DEM TOD, zwei Wochen spä­ter erscheint CRAZY WOLF von Chris­ti­an End­res.

Her­man hat nichts getan. Außer viel­leicht, zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort zu sein. Sei­ne Pei­ni­ger prü­geln ihn halb­tot, und in den Augen sei­ner Geg­ner erblickt Her­man zum ers­ten Mal das Böse. Das wirk­lich Böse! Um zu über­le­ben, geht Her­man einen Pakt mit dem Tod ein, und ab sofort sind die fried­li­chen Tage im beschau­li­chen Mil­ton, Mas­sa­chu­setts, vor­bei. Wer ist der merk­wür­di­ge hin­ken­de Frem­de, der plötz­lich an Her­mans Sei­te ist? Kommt er als Freund oder ver­steckt sich hin­ter sei­ner lächeln­den Mas­ke der Teu­fel? Die Wahr­heit ist eben­so grau­sam wie töd­lich.

Hier­mit bestä­tigt sich mei­ne mehr­fach geäu­ßer­te Ver­mu­tung, dass eBooks auch die Heft­ro­ma­ne des 21. Jahr­hun­derts wer­den (kön­nen). Bas­tei Lüb­be, seit Jahr­zehn­ten im Roman­heft­be­reich tätig, setzt das Kon­zept somit kon­se­quent ins neue For­mat um. Bei HORROR FACTORY han­delt es sich um eine der ers­ten »Heft­ro­man­se­ri­en« eines gro­ßen Ver­lags, die aus­schließ­lich in eBook-Form ver­öf­fent­licht wird. Es wird span­nend wer­den, zu beob­ach­ten, ob die Hor­ror­fans das For­mat anneh­men wer­den. Das eBook ist für die Publi­ka­ti­ons­form gera­de­zu opti­mal geeig­net, allein schon, weil die gesam­te Druck- und Trans­port­lo­gis­tik – und damit die Kos­ten dafür – weg­fal­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zur HORROR FACTORY. Erhält­lich sind die eBooks dort, bei Ama­zon oder auch bei Beam eBooks, der Preis pro Aus­ga­be beträgt 1,49 Euro.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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von Viral Lab gespon­sor­ter Post, Cover PAKT MIT DEM TOD Copy­right Bas­tei Lüb­be

[aartikel]B00C9WPERQ[/aartikel][aartikel]B00C9WPCLE[/aartikel][aartikel]B00CMAG1GI[/aartikel][aartikel]B00CM9RY10[/aartikel]

Heute kostenlos bei Amazon: Neil Gaimans HOW TO TALK TO GIRTLS AT PARTIES

Wer einen Kind­le sein eigen nennt, kann heu­te kos­ten­los ein Buch von Groß­meis­ter Neil Gai­man höchst­per­sön­lich abgrei­fen. Es trägt den Titel HOW TO TALK TO GIRTLS AT PARTIES; man muss aller­dings der eng­li­schen Spra­che mäch­tig sein. Im Buch fin­det man die Kurz­ge­schich­te mit dem eben genann­ten Titel, sowie eine Lese­pro­be aus sei­nem neu­en Buch THE OCEAN AT THE END OF THE LANE. Da ich nicht weiß, wie lan­ge das kos­ten­lo­se Ange­bot noch gilt, soll­te man sich a) beei­len und b) vor dem »Kauf« mal auf den Preis schau­en, ob er immer noch auf 0,00 Euro steht.

Wer­be­text:

A free ebook-only edi­ti­on of Neil Gaiman’s short sto­ry ‘How To Talk To Girls At Par­ties’ and an exclu­si­ve pre­view of the new THE OCEAN AT THE END OF THE LANE, a novel about memo­ry and magic and sur­vi­val, about the power of sto­ries and the dark­ness insi­de each of us – available in June 2013. ‘How To Talk to Girls At Par­ties’ was pre­vious­ly published in FRAGILE THINGS

Die Datei­grö­ße beträgt 193 kB, die Sei­ten­zahl kommt nur auf 28 Sei­ten. Es ist des­we­gen sicher nicht unmög­lich, dass das eBook als Lese­pro­be dau­er­haft kos­ten­frei bleibt.

[aartikel]B00C2UUJX4[/aartikel]

»Kindle Worlds« – Amazon veröffentlicht Fan-Fiction

Mit dem Begriff Fan-Fic­tion bezeich­net man schrift­stel­le­ri­sche (meis­tens, es kön­nen aber bei­spiels­wei­se auch Comics sein) Wer­ke, die sich auf Bücher ande­rer Autoren oder auf Fil­me und Fern­seh­se­ri­en bezie­hen. Zum größ­ten Teil bewe­gen sich die­se von Fan ver­fass­ten Wer­ke in einer urhe­ber­recht­li­chen Grau­zo­ne, denn streng genom­men, lie­gen die Rech­te an Uni­ver­sen und Cha­rak­te­ren bei den Urhe­bern, also Schöp­fern von Büchern, Fil­men, Fern­seh­se­ri­en oder Comics. Der Groß­teil der Fan-Fic­tion fin­det des­we­gen in nicht beson­ders sicht­ba­ren Foren statt, wo die Fans sich aus­tau­schen und ihre Geschich­ten bewer­ten und dar­über dis­ku­tie­ren. Natür­lich fin­det sich im Bereich Fan­Fic eine Men­ge unle­ser­li­cher Mist, aber es sind auch sehr gut geschrie­be­ne Geschich­ten dar­un­ter, die sich nicht ver­ste­cken müss­ten.

Ama­zon hat nun die Platt­form »Kind­le Worlds« gestar­tet, um auch mit Fan-Fic­tion Geld ver­die­nen zu kön­nen. Ama­zon beschrei­tet hier­bei einen schlau­en Weg: der Online­kon­zern lizen­siert bestimm­te IPs und wird dadurch in die Lage ver­setzt, Wer­ke dar­um ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen. Auf der Sei­te für Autoren zu »Kind­le Worlds« erfährt man Details:

  • Wer­ke, die akzep­tiert wer­den, wer­den aus­schließ­lich von Ama­zon Publi­shing ver­öf­fent­licht
  • Die Tan­tie­men für Wer­ke ab 10000 Wör­tern beträgt 35%, zum Start wird  es auch ein spe­zi­el­les Pro­gramm für kür­ze­re Wer­ke geben, für Län­gen von 5000 bis 10000 Wör­tern, die für unter einem Dol­lar ver­kauft wer­den sol­len, erhält man 20% Tan­tie­men. DIe Ein­nah­men wer­den monat­lich aus­ge­zahlt und basie­ren auf dem End­kun­den­preis.
  • Im Gegen­satz zu KDP erhält Ama­zon an den Fan­Fics alle Rech­te, auch für den inter­na­tio­na­len Ver­kauf. Das wun­dert aber nicht, immer­hin hat Ama­zon auch die Rech­te am »Basis­werk« ein­ge­kauft. Wei­ter­hin muss man Ama­zon das exklu­si­ve Ver­öf­fent­li­chungs­recht ein­räu­men. Man behält aller­dings die Copy­rights an ori­gi­na­len Inhal­ten, wie bei­spiels­wei­se Sze­nen oder Cha­rak­te­ren.
  • Ama­zon legt den Ver­kaufs­preis fest, der wird übli­cher­wei­se zwi­schen 0,99 und 3,99 US-Dol­lar lie­gen.
  • Die ursprüng­li­chen Rech­te­inha­ber stel­len Richt­li­ni­en auf, an die die Fan­Fic-Autoren sich hal­ten müs­sen.
  • Por­no­gra­phie und exzes­si­ve Gewalt­dar­stel­lun­gen sind tabu

Man behält sich zudem vor, Wer­ke nicht zu ver­öf­fent­li­chen, die qua­li­ta­tiv schlecht sind:

Poor Cus­to­mer Expe­ri­ence: We don’t accept books that pro­vi­de a poor cus­to­mer expe­ri­ence. Examp­les include poor­ly for­mat­ted books and books with mis­lea­ding titles, cover art, or pro­duct descrip­ti­ons. We reser­ve the right to deter­mi­ne whe­ther con­tent pro­vi­des a poor cus­to­mer expe­ri­ence.

Ob es vor­ab inhalt­li­che Prü­fun­gen gibt, oder ob man die Kun­den ent­schei­den lässt, was »schlecht« ist und es dann wie­der ent­fernt, ist noch offen.

Im Moment hält Ama­zon für sol­che Ver­öf­fent­li­chun­gen die Rech­te an VAMPIRE DIARIES, GOSSIP GIRL und PRETTY LITTLE LIARS, es ist davon aus­zu­ge­hen, dass die­ses Port­fo­lio zügig erwei­tert wer­den wird. Die Fan­Fic­tion-Wer­ke wer­den aus­schließ­lich in eBook-Form erschei­nen.

Ich gehe davon aus, dass Ama­zon mit die­sem ver­mut­lich durch SHADES OF GREY (das war usprüng­lich mal TWI­LIGHT-Fan­Fic) inspi­rier­ten Stunt wie­der ein­mal die klas­si­schen Ver­la­ge kalt erwi­schen wird. Das Kon­zept ist aber auch zu geni­al: man kauft die IP und danach lehnt man sich zurück und schaut zu, wie die schrei­ben­den Fans für klin­geln­de Kas­sen sor­gen …

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Logo Kind­le Worlds Copy­right Ama­zon

Heute kostenlos bei Amazon: WÜRFELWELT – Minecraft Fanfiction

Manch­mal gibt es Sachen, die glau­be ich ein­fach nicht, bei­spiels­wei­se, dass es einen deut­schen Mine­craft-Fan­fic-Roman bei Ama­zon gibt. Als gro­ßer Fan des Spiels wei­se ich aber trotz­dem dar­auf hin, ich wer­de da zumin­dest mal rein­le­sen. Die Rezen­sio­nen bei Ama­zon sind ja voll des Lobes, aller­dings kön­nen die natür­lich von Kum­pels ver­fasst wor­den sein, gera­de Spie­ler sind ja gut ver­netzt. Klap­pen­text:

Irgend­et­was stimmt nicht mit der Welt, in der sich Mar­ko unver­mit­telt wie­der­fin­det, ohne zu wis­sen, wer er ist und wie er hier­her kam. Erst nach einem Moment erkennt er, was ihn stört: Alles um ihn her­um besteht aus Wür­feln.
Ver­folgt von Ske­let­ten, Zom­bies und explo­die­ren­den Gur­ken­we­sen muss Mar­ko einen Aus­weg aus der Wür­fel­welt fin­den. Denn er ahnt, dass nicht nur sein eige­nes Leben bedroht ist …
Ein außer­ge­wöhn­li­cher Fan­fic­tion-Roman in der Welt des Spie­le­hits Mine­craft von Best­sel­ler­au­tor Karl Ols­berg – nicht nur für Anhän­ger des Spiels!

Best­sel­ler­au­tor? Soso … Ama­zon gibt die Län­ge mit 140 Sei­ten an, dafür wäre der Nor­mal­preis in Höhe von 2,78 EUR wohl etas über­trie­ben, aber für lau kann man ja mal einen Blick wer­fen (Beden­ken erzeugt bereits die Tat­sa­che, dass zwi­schen »Mine­craft« und »Roman« eigent­lich ein Bin­de­strich gehört). Was mag Mojang wohl dazu sagen? Ver­mut­lich nichts, denn die sind ja übli­cher­wei­se ganz ent­spannt, was Fan­pro­duk­tio­nen angeht. Das Cover mit dem Ender­man jeden­falls gefällt mir gut.

WÜRFELWELT
Karl Ols­berg
Fan­fic­tion-Roman
ca. 140 Sei­ten, eBook
kos­ten­frei (nor­ma­ler­wei­se EUR 2,78)
ASIN: B00A06MUPM
Selbst­ver­lag

Cover Copy­right Karl Ols­berg

[aartikel]B00A06MUPM[/aartikel]

Sonys digitales Notizbuch mit eInk-Display

Ich war­te ja schon lan­ge dar­auf: einen unge­fähr DIN-A4 gro­ßen eRea­der, des­sen Dis­play auf eInk oder einer ähn­li­chen Tech­nik basiert. Ein­fach des­we­gen, weil sich vie­le PDFs oder ande­re tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on und Zeit­schrif­ten auf einem gro­ßen Dis­play viel bes­ser lesen las­sen. Sony kün­digt nun ein sol­ches Gerät an: gezielt ist es auf Stu­den­ten, der Clou dabei ist, dass man auch Noti­zen dar­auf machen kann. Und es ver­fügt über ein fle­xi­bles Dis­play.

Das Gerät hat noch kei­ne Bezeich­nung und auch kei­nen Namen, in einem Video wur­de ein Pro­to­typ vorg­stellt, laut dem Her­stel­ler soll es noch in die­sem Jahr auf den Markt kom­men. Wie bereits geschrie­ben hat das eInk-Dis­play eine Grö­ße von DIN-A4, das sind ca. 13.3 Zoll, die Auf­lö­sung beträgt 1200 x 1600 Pixel. Das elek­tro­ni­sche Notiz­buch ist 6,8 mm dick und wiegt nur 358 Gramm, das gerin­ge Gewicht rührt daher, dass man auf Glas ver­zich­tet hat. Damit wird das Gerät auch weni­ger anfäl­lig für Bruch­schä­den. Selbst­ver­ständ­lich ver­fügt es über einen Touch­screen, das ist für die mit einem Stylus geschrie­be­nen Noti­zen unum­gäng­lich, wei­ter­hin kann man aber auch die Fin­ger bei­spiels­wei­se zum Blät­tern nut­zen. Mit einer Akku­la­dung soll das Notiz­buch ca. drei Wochen lau­fen.

Es ist noch unbe­kannt, ob und wann das Gerät inter­na­tio­nal erhält­lich sein wird, eben­so wenig wur­de etwas über den Preis gesagt. Da es auf Stu­den­ten gezielt ist, kann man hof­fen, dass es nicht zu teu­er wer­den wird. Ande­rer­seits kennt man die übli­che Preis­po­li­tik Sonys, die ich ger­ne mal mit »bekloppt« umschrei­be.

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Quel­le: dig​in​fo​.tv

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Frei­tag, dem 17.05.2013 (also mor­gen) erscheint schon der 24. Pla­ne­ten­ro­man in Neu­auf­la­ge als Taschen­heft. Dies­mal ist es ein beson­de­res Schman­kerl, denn es han­delt sich um ICH, RHODANS MÖRDER, einen Roman von Wil­liam Voltz, der die PERRY RHODAN-Serie über Jah­re prä­gend mit­ge­stal­tet hat. Klap­pen­text:

Das Sola­re Impe­ri­um der Mensch­heit hat Mit­te des 24. Jahr­hun­derts die Fol­gen des Krie­ges gegen das Zwei­te Impe­ri­um der Blues sowie den Auf­stand der Kolo­nie Plo­phos über­stan­den. Die Milch­stra­ße ist ver­gleichs­wei­se ruhig. Und doch gärt es an man­chen Stel­len …
Ver­schwö­rer gegen das Impe­ri­um haben Dunn Bey­n­on, einen ter­ra­ni­schen Aus­wan­de­rer, in die Fal­le gelockt und ihn zum wil­len­lo­sen Trä­ger einer Bom­be gemacht, die eine gan­ze ter­ra­ni­sche Kolo­ni­al­welt ver­nich­ten soll – und den Groß­ad­mi­nis­tra­tor selbst, der das eigent­li­che Ziel des Anschla­ges ist.
Der Plan der Ver­schwö­rer ist eben­so teuf­lisch wie per­fekt. Nichts und nie­mand scheint sie auf­hal­ten zu kön­nen. Nur eines haben sie in ihre Kal­ku­la­ti­on nicht mit ein­be­zo­gen: die Exis­tenz der Sta­tis­ti­ker des Uni­ver­sums …

Der Roman wur­de wie immer behut­sam von Rai­ner Nagel über­ar­bei­tet, zudem ent­hält er ein Nach­wort, das ihn ins »Per­ry­ver­sum« ein­ord­net. Das Titel­bild stammt von Dirk Schulz.

Erhält­lich ist ICH, RHOODANS MÖRDER ab dem 17.05.203 an allen übli­chen Ver­kaufs­stel­len, der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Taschen­heft beträgt 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich bekommt man den Pla­ne­ten­ro­man auch als eBook, in die­ser Form kos­tet er 2,99 Euro.

Cover ICH, RHODANS MÖRDER Copy­right VPM

[aartikel]B00CIXYWRE[/aartikel]

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